Fotos (v.l.n.r). : Stadt Göttingen/C. Malsch, Stadt Stuttgart/Nicolas Leyva, Stadt Leutkirch

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Ausgangspunkt des Projekts
• Fördermaßnahme „ZukunftsWerkStadt“
 Förderung von 15 Kommunen in Deutschland
 Bürgerbeteili...
Beiträge der Wissenschaft im
Beteiligungsprozess
•

verschiedenste Formen wissenschaftlicher Beiträge
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„Die Wissenschaftler haben interessante Informationen
geliefert und neue Sichtweisen aufgezeigt.“
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Zusammenwirken der Akteure

• gelungene Zusammenarbeit in 13 von 15 Kommunen
• Kooperationen Wissenschaft und Verwaltung
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„Die Beiträge der Wissenschaftler waren
verständlich und anschaulich.“
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Bei Interesse
• ausführlicher Evaluationsbericht in Kürze:
 als PDF-Datei auf
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Bürger und Wissenschaftler gestalten mit: Beteiligung auf kommunaler Ebene

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Projektvorstellung im Rahmen des Forum Wissenschaftkommunikation 2013 in Karlsruhe (FWK13); Wissenschaft im Dialog

Veröffentlicht in: Bildung
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Bürger und Wissenschaftler gestalten mit: Beteiligung auf kommunaler Ebene

  1. 1. Fotos (v.l.n.r). : Stadt Göttingen/C. Malsch, Stadt Stuttgart/Nicolas Leyva, Stadt Leutkirch Bürger und Wissenschaftler gestalten mit: Erfolgsfaktoren der Beteiligung auf kommunaler Ebene Ricarda Ziegler Wissenschaft im Dialog gGmbH
  2. 2. Ausgangspunkt des Projekts • Fördermaßnahme „ZukunftsWerkStadt“  Förderung von 15 Kommunen in Deutschland  Bürgerbeteiligungsprojekte mit Einbezug von Wissenschaft • Evaluation der Beteiligung durch WiD  Beschreibung der Prozesse, Beurteilung der Qualität und Identifikation von Erfolgsfaktoren  Interviews und Fragebogenerhebungen
  3. 3. Beiträge der Wissenschaft im Beteiligungsprozess • verschiedenste Formen wissenschaftlicher Beiträge  wissenschaftlicher Input auf Veranstaltungen, Bereitstellung technischer Dienstleistungen etc.  begleitende Forschung: Datenerhebungen, Analyse, Studien  Prozessberatung und Moderation → teilweise Doppelrolle der Wissenschaft
  4. 4. „Die Wissenschaftler haben interessante Informationen geliefert und neue Sichtweisen aufgezeigt.“ 60 % 51,3 % 50 % 42,2 % 40 % 30 % 20 % 10 % 5,9 % 0,6 % 0% trifft vollkommen zu trift eher zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu n=341
  5. 5. Zusammenwirken der Akteure • gelungene Zusammenarbeit in 13 von 15 Kommunen • Kooperationen Wissenschaft und Verwaltung • Kooperationen Wissenschaft und Bürger
  6. 6. „Die Beiträge der Wissenschaftler waren verständlich und anschaulich.“ 60 % 51,3 % 50 % 44,9 % 40 % 30 % 20 % 10 % 3,5 % 0% trifft vollkommen zu trift eher zu 0,3 % trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu n=345
  7. 7. Bei Interesse • ausführlicher Evaluationsbericht in Kürze:  als PDF-Datei auf www.wissenschaft-im-dialog.de  gedrucktes Exemplar → Mail an ricarda.ziegler@w-i-d.de

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