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Einführung und Einsatz von Social Media innerhalb des klassischen Marketings  - „Am Anfang steht der Gast.  Am Ende auch.“  Jenny Eßberger   Online Marketing & Reputation Coordinator, relexa hotels Olaf Dierich   General Manager, relexa hotel Bellevue Hamburg
Worüber sprechen wir? Einführung und Aufbau von Social Media    organisatorisch/strukurell im Unternehmen   Wo treten Reibungspunkte auf?     inhaltlich   Welche Kanäle machen Sinn? Wie bediene ich diese?    Learnings? Einsatz von SoMe innerhalb des klassischen Marketings    Praxisbeipiel 1: „1000 Luftballons für 1000 Fans“     Praxisbeipiel 2: „…wie man über Twitter Kaffeepausen verschönert.“    Learnings? 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit
Einführung von Social Media.  Organisatorisch.  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Reibungspunkte Überzeugung / bleibende Ängste Einbeziehung der Mitarbeiter, Social Media Guidelines Unternehmensstruktur / - hierarchien Keine Entscheidungsfreiheit Empfehler-/Beraterrolle – keine konsequente Durchsetzung möglich Budget  Kein Budget für Social Media vorhanden Trennung von Online Aufgaben – Homepage separat LEARNINGS?
Einführung von Social Media.  Organisatorisch.  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Entscheidungsfreiheit notwendig , um konsequent agieren aber auch wirken zu können – Wahrnehmung des Gastes  Überzeugungsarbeit leisten  – SMG sollten am Anfang stehen MA sollten über Hintergründe und Ziele informiert sein Aufklärungsarbeit in Form von Workshops    breite Unterstützung aus dem Unternehmen/Vertrauensbasis „ Ohne Moos nix los!“   Social Media ist nicht kostenlos Aktionen erfordern Budget  Auslagerung von SoMe nicht möglich  – Verzahnung im Sinne des Gastes – Kommunikations-Matching
Einführung von Social Media.  Inhaltlich.  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Unser Ziel?  Interaktion. Dialog. Kundennähe. Zufriedenheit. Bekanntheit.  Wie beginnen wir? Wer ist unsere Zielgruppe, wo halten sie sich auf, was reden sie und wie - vor, während und nach dem Hotelaufenthalt? Wo machen wir mit? Bewertungsplattformen ( HolidayCheck , Tripadvisor) Social Networks ( Facebook , XING) Microblogging (Twitter) Foto-/Video Sharing (youtube,  flickr )
Einführung von Social Media.  Inhaltlich.  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Wie kommunizieren wir? … individuell, authentisch, ehrlich und schnell Unser Weg: … ein großer Lernprozess … austesten … Bauchgefühl … Beobachtung der Nutzerreaktionen … Beiträge zu regionalen Veranstaltungen, Attraktionen, Events in den Häusern, Veränderungen, Bewertungen, aber auch anfangs Angebote (z.B. Knüller zum Wochenende) LEARNINGS?
Einführung von Social Media.  Inhaltlich.  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Das Ziel vor Augen haben Monitoring: Wo spricht wer wie über was? Bewusste Entscheidung für passende Kanäle  (keine toten Accounts!) Positive Resonanz bei Beträgen, die… emotional sind Informationen „hinter den Kulissen“ beinhalten (z.B. Mitarbeiter) Veränderungen im Unternehmen zeigen aktuelle Themen aufgreifen Mehrwert bieten Humor zeigen
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 16.09. 17.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. Ansatz der Aktion 27.09.  28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 16.09. Start der Aktion 17.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09.  28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 18.09. 1000er Marke bereits „geknackt“    Weiterentwicklung 17.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09.  28.09.  16.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 17.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09.  28.09.  16.09. 18.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 23.09. Versand Pressemitteilung, Bekanntgabe des Termins 17.09. 25.09. 26.09. 27.09.  16.09. 18.09. 20.09. 28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09.  16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09.  16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09.  16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Bereitstellung eines Best Of Fotoalbums 17.09. 26.09. 27.09.  16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.  25.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Gewinnbenachichtigung der etwas anderen Art 27.09. 17.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 28.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Posten des offiziellen Aktions-Videos 28.09. 17.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09.
Einsatz von Social Media.  „1000 Luftballons für 1000 Fans“  29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Bewertung der Aktion und Learnings Aufgriff einer Idee der Fangemeinde:  origineller und humorvoller Charakter    Ansatz der Aktion liegt im Social Web Verknüpfung mit einem Wettbewerb – Fangenerierung Übertragung der Kerngedanken auf den Offline Bereich (Viralität/Verteilen/Empfehlung/Belohnung)  Grundsätzlich… Zuhören. Ernst nehmen. Aufgreifen. Kreativ und originell sein.  Am Gast/Nutzer bleiben. Kein Überstülpen. Mut haben.
Einsatz von Social Media.  „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit !
Einsatz von Social Media.  „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Zuhören, direkte Ansprache,    Interaktion, proaktiver Umgang    mit Feedback Dialogentwicklung, Gast tut sein    Problem offen kund: CHANCE! Aufgreifen des Feedbacks,    Ernstnehmen des Gastes, Einleiten    des Verbesserungsprozesses Vor-Ort-Verbesserung:    Umwandlung von Kritik in Lob
Einsatz von Social Media.  „Twitter und die Kaffeepause“ vorher:   nachher: 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit  
Einsatz von Social Media.  „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Kundennähe:  Beobachten und Zuhören. Gespräche und Botschaften erkennen und nutzen. Dialog suchen. Ernst nehmen. Tranparent und authentisch kommunizieren. Chance auf Vor-Ort- und Echtzeit Produktentwicklung/ Leistungsverbesserung    Beschwerdemanagement 2.0 Ergänzung und Zusammenspiel von On- und Offline-Bereich. Erfolg mit viralem Faktor.
Danke! 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit facebook.com/relexahotels  twitter.com/relexahotels flickr.com/photos/relexahotels

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relexa hotels - Einführung & Einsatz von Social Media innerhalb des klassischen Marketings

  • 1. Einführung und Einsatz von Social Media innerhalb des klassischen Marketings - „Am Anfang steht der Gast. Am Ende auch.“ Jenny Eßberger Online Marketing & Reputation Coordinator, relexa hotels Olaf Dierich General Manager, relexa hotel Bellevue Hamburg
  • 2. Worüber sprechen wir? Einführung und Aufbau von Social Media  organisatorisch/strukurell im Unternehmen Wo treten Reibungspunkte auf?  inhaltlich Welche Kanäle machen Sinn? Wie bediene ich diese?  Learnings? Einsatz von SoMe innerhalb des klassischen Marketings  Praxisbeipiel 1: „1000 Luftballons für 1000 Fans“  Praxisbeipiel 2: „…wie man über Twitter Kaffeepausen verschönert.“  Learnings? 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit
  • 3. Einführung von Social Media. Organisatorisch. 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Reibungspunkte Überzeugung / bleibende Ängste Einbeziehung der Mitarbeiter, Social Media Guidelines Unternehmensstruktur / - hierarchien Keine Entscheidungsfreiheit Empfehler-/Beraterrolle – keine konsequente Durchsetzung möglich Budget Kein Budget für Social Media vorhanden Trennung von Online Aufgaben – Homepage separat LEARNINGS?
  • 4. Einführung von Social Media. Organisatorisch. 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Entscheidungsfreiheit notwendig , um konsequent agieren aber auch wirken zu können – Wahrnehmung des Gastes Überzeugungsarbeit leisten – SMG sollten am Anfang stehen MA sollten über Hintergründe und Ziele informiert sein Aufklärungsarbeit in Form von Workshops  breite Unterstützung aus dem Unternehmen/Vertrauensbasis „ Ohne Moos nix los!“ Social Media ist nicht kostenlos Aktionen erfordern Budget Auslagerung von SoMe nicht möglich – Verzahnung im Sinne des Gastes – Kommunikations-Matching
  • 5. Einführung von Social Media. Inhaltlich. 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Unser Ziel? Interaktion. Dialog. Kundennähe. Zufriedenheit. Bekanntheit. Wie beginnen wir? Wer ist unsere Zielgruppe, wo halten sie sich auf, was reden sie und wie - vor, während und nach dem Hotelaufenthalt? Wo machen wir mit? Bewertungsplattformen ( HolidayCheck , Tripadvisor) Social Networks ( Facebook , XING) Microblogging (Twitter) Foto-/Video Sharing (youtube, flickr )
  • 6. Einführung von Social Media. Inhaltlich. 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Wie kommunizieren wir? … individuell, authentisch, ehrlich und schnell Unser Weg: … ein großer Lernprozess … austesten … Bauchgefühl … Beobachtung der Nutzerreaktionen … Beiträge zu regionalen Veranstaltungen, Attraktionen, Events in den Häusern, Veränderungen, Bewertungen, aber auch anfangs Angebote (z.B. Knüller zum Wochenende) LEARNINGS?
  • 7. Einführung von Social Media. Inhaltlich. 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Das Ziel vor Augen haben Monitoring: Wo spricht wer wie über was? Bewusste Entscheidung für passende Kanäle (keine toten Accounts!) Positive Resonanz bei Beträgen, die… emotional sind Informationen „hinter den Kulissen“ beinhalten (z.B. Mitarbeiter) Veränderungen im Unternehmen zeigen aktuelle Themen aufgreifen Mehrwert bieten Humor zeigen
  • 8. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 16.09. 17.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. Ansatz der Aktion 27.09. 28.09.
  • 9. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 16.09. Start der Aktion 17.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09. 28.09.
  • 10. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 18.09. 1000er Marke bereits „geknackt“  Weiterentwicklung 17.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09. 28.09. 16.09.
  • 11. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 17.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09. 28.09. 16.09. 18.09.
  • 12. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 23.09. Versand Pressemitteilung, Bekanntgabe des Termins 17.09. 25.09. 26.09. 27.09. 16.09. 18.09. 20.09. 28.09.
  • 13. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
  • 14. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
  • 15. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit 25.09. Beschriften und Steigenlassen der Ballons 17.09. 26.09. 27.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09.
  • 16. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Bereitstellung eines Best Of Fotoalbums 17.09. 26.09. 27.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 28.09. 25.09.
  • 17. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Gewinnbenachichtigung der etwas anderen Art 27.09. 17.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 28.09.
  • 18. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Posten des offiziellen Aktions-Videos 28.09. 17.09. 16.09. 18.09. 20.09. 23.09. 25.09. 26.09. 27.09.
  • 19. Einsatz von Social Media. „1000 Luftballons für 1000 Fans“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Bewertung der Aktion und Learnings Aufgriff einer Idee der Fangemeinde: origineller und humorvoller Charakter  Ansatz der Aktion liegt im Social Web Verknüpfung mit einem Wettbewerb – Fangenerierung Übertragung der Kerngedanken auf den Offline Bereich (Viralität/Verteilen/Empfehlung/Belohnung) Grundsätzlich… Zuhören. Ernst nehmen. Aufgreifen. Kreativ und originell sein. Am Gast/Nutzer bleiben. Kein Überstülpen. Mut haben.
  • 20. Einsatz von Social Media. „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit !
  • 21. Einsatz von Social Media. „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Zuhören, direkte Ansprache, Interaktion, proaktiver Umgang mit Feedback Dialogentwicklung, Gast tut sein Problem offen kund: CHANCE! Aufgreifen des Feedbacks, Ernstnehmen des Gastes, Einleiten des Verbesserungsprozesses Vor-Ort-Verbesserung: Umwandlung von Kritik in Lob
  • 22. Einsatz von Social Media. „Twitter und die Kaffeepause“ vorher: nachher: 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit  
  • 23. Einsatz von Social Media. „Twitter und die Kaffeepause“ 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit Learnings Kundennähe: Beobachten und Zuhören. Gespräche und Botschaften erkennen und nutzen. Dialog suchen. Ernst nehmen. Tranparent und authentisch kommunizieren. Chance auf Vor-Ort- und Echtzeit Produktentwicklung/ Leistungsverbesserung  Beschwerdemanagement 2.0 Ergänzung und Zusammenspiel von On- und Offline-Bereich. Erfolg mit viralem Faktor.
  • 24. Danke! 29. September 2010 Community & Marketing 2.0 Summit facebook.com/relexahotels twitter.com/relexahotels flickr.com/photos/relexahotels

Hinweis der Redaktion

  1. … was das Thema innerhalb des Unternehmens betrifft
  2. … was das Thema innerhalb des Unternehmens betrifft
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  4. Bewertungsplattformen ( HolidayCheck , Tripadvisor) – proaktives Beschwerdemanagement, Social Networks ( Facebook , XING) – Interaktion, Dialog, Mehrwert Microblogging (Twitter) - Interaktion, Dialog, Mehrwert Foto-/Video Sharing (youtube, flickr ) - Mehrwert
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  11. Bekanntgabe des Termins auf FB, Presse, Twitter, XING, Xing HH Gruppe Professioneller Videomacher kurzfristig über XING akquiriert! Tausch Hotelübernachtungen
  12. Hohe Anteilnahme, Countdown, etc – Berichterstattung der Vorbereitungen – Posten des ersten Videos aus der Ballonsackperspektive! Viele und sehr positive Reaktionen!
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