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Finanzplanung für Startup‘s
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INHALTSANGABEN:
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Grundlagen der Planung und Budgetierung
Privatausgaben
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Wenn das Gründungskonzept die Seele ist, ist der Finanzplan
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Das Unternehmen selbst
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Buchhaltung Budgetierung
EAR Planung
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Planung
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Zu Beginn müssen Sie sich einen Überblick über Ihre
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Mit dem Begriff „Neue Selbständige“ ist nicht eine neue Art
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Dabei geht es um die Umsatz(Erlös)- und Kostenplanung für d...
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Dabei geht es um die Umsatz(Erlös)- und Kostenplanung für d...
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Kostenplanung
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- Material- und Wareneinsatz
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Daumenregel für die Berechnung der durchsc...
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- Steuerberatung
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- Geringwertige Wirtschaftsgüter
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Umsatzplanung
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Umsatzplanung
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Im Finanzierungsplan legen Sie fest, wie die einzelnen Inve...
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Dabei handelt es sich in der Regel um Schulden...
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Kalkulationsschema Planumsatzberechnung
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Finanzplanung für Startup's 2014

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In diesem Workshop für GründerInnen geht es um die Budgetierung eines Unternehmens auf Basis einer Planmindestumsatzberechnung. Das bedeutet, welche Kosten müssen mindestens abgedeckt werden.
In der Folge wird das Gegenstück dazu behandelt, die Einnahmen- und Ausgabenrechnung. Als Kontrolle, ob das Ziel auch erreicht wurde!

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Finanzplanung für Startup's 2014

  1. 1. 1 © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Finanzplanung für Startup‘s Präsentiert von Reinhard Huber
  2. 2. 2 INHALTSANGABEN: © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Grundlagen der Planung und Budgetierung Privatausgaben Kostenplanung Investitionsplanung, Liquiditätsplanung Finanzierungsplanung Umsatzplanung Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
  3. 3. 3 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Wenn das Gründungskonzept die Seele ist, ist der Finanzplan das Herz eines Businessplanes. Dieses Zahlenwerk gibt Auskunft über das Ist und das Soll Ihrer Firma. Hier beschreiben Sie, wie groß der Kapitalbedarf für die Gründung, die Startphase und die Jahre danach ist. Welche kurz- und langfristigen Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie Ihre Ideen umsetzen? Berechnen Sie, wie viel Verdienst Sie machen möchten und geben Sie an, welcher Wert realistisch ist. In Kombination mit Ihren privaten Kosten können Sie über den Finanzplan für Existenzgründer schnell erkennen, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt und ob Sie dauerhaft davon leben können. Gründe zur Finanzplanung
  4. 4. 4 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Das Unternehmen selbst Förderungen, Banken Einstufung Finanzamt Liquiditätsplanung = verfügbares Geld eines Unternehmens, d.h. Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens Planumsatzberechnung, Liquiditätsplanung Bei Banken wird meistens eine 3 Jahresplanung verlangt „Verf 24“ Für Einzelunternehmen um Steuernummer und UID-Nummer zu beantragen Für wen? Für was?
  5. 5. 5 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Buchhaltung Budgetierung EAR Planung < 1 Jahr kurzfristig 1-3 Jahre mittelfristig > 3 Jahre langfristig Vergangenheit Zukunft verpflichtend freiwillig Begriffe zur Finanzplanung
  6. 6. 6 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Planung (Businessplan, Planumsatzberechnung, Liquiditätsplanung) Umsetzung (Geschäftstätigkeiten) Soll-Ist-Vergleich (Vergleiche geplantes mit dem tatsächlich Umgesetzten) Abweichungsanalyse (interne, externe Faktoren, warum kommt es zu Abweichungen) Gegenmaßnahmen bzw. Ausgleichsmaßnahmen (wie kann man entgegenwirken) Begriffe zur Finanzplanung
  7. 7. 7 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Zu Beginn müssen Sie sich einen Überblick über Ihre privaten Finanzen verschaffen. Das ist enorm wichtig, da Ihre Firma diese Kosten ziemlich schnell decken können muss. Wie z.B. Miete für die Wohnung, private Versicherungen, Bausparer, Lebensversicherung, Kredite, Telefon, Auto, Kinder usw. An der Höhe dieser Kosten bemisst sich daher der Mindestgewinn und damit der Mindestumsatz Ihrer Firma. Der erste Meilenstein eines jeden Gründers ist es daher von seiner selbstständigen Arbeit leben zu können. Berechnung Privatkosten
  8. 8. 8 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Eine Tätigkeit gilt als gewerbsmäßig, wenn sie selbstständig (d. h., auf eigene Rechnung und eigenes Risiko), regelmäßig (also wiederholt) und mit der Absicht Gewinn zu erzielen, ausgeübt wird. Man unterscheidet zwischen reglementierten und freiem Gewerbe. Eine Klärung ist auf alle Fälle vor Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit erforderlich! In allen Fällen unterliegt man aber der Gewerbeordnung und ist Mitglied der Wirtschaftskammer. Gewerberecht „Gewerbliche Gründung“
  9. 9. 9 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Mit dem Begriff „Neue Selbständige“ ist nicht eine neue Art von Selbständigen gemeint. Vielmehr ist dies ein Begriff aus dem österreichischen Sozialversicherungsrecht. Konsequenzen ergeben sich deshalb vor allem aus sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht. Vom Gesetz her lautet dies wie folgt: Die „Neue Selbstständigen“ sind im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 4 GSVG jene Personen, die auf Grund einer betrieblichen Tätigkeit im Sinne der §§ 22 und 23 EStG Einkünfte erzielen. Gewerberecht „Neue Selbstständige“
  10. 10. 10 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Folgende Berufe / Personen zählen z.B. zu den Neuen Selbständigen: • Vortragende, Künstler, Sachverständige, Aufsichtsräte • Journalisten und Schriftsteller • Selbständige Krankenpfleger • Nicht wirtschaftskammerzugehörige persönlich haftende Gesellschafter einer Personengesellschaft, soweit sie nicht bereits nach dem ASVG versichert sind. • Erwerbstätige Kommanditisten soweit sie nicht bereits nach dem ASVG versichert sind Gewerberecht „Neue Selbstständige“
  11. 11. 11 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Dabei geht es um die Umsatz(Erlös)- und Kostenplanung für den Planungszeitraum, in der Regel für ein Jahr. Bruttoumsatz - Umsatzsteuer = Nettoumsatz - Betriebsausgaben (=Wareneinsatz, lfd. Ausgaben, Afa) = Gewinn vor Steuern und Abgaben - Gewerbliche Sozialversicherung (GSVG) = Gesamteinkommen (Basis für ESt) - Einkommensteuer = Gewinn/Verlust „Nettogehalt“ Planumsatzberechnung EU bzw. OG/ KG
  12. 12. 12 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Dabei geht es um die Umsatz(Erlös)- und Kostenplanung für den Planungszeitraum, in der Regel für ein Jahr. Bruttoumsatz - Umsatzsteuer = Nettoumsatz - Betriebsausgaben (=Wareneinsatz, lfd. Ausgaben, Afa) = Gewinn vor Steuern und Abgaben - Körperschaftssteuer (KöSt) = Gewinn/ Verlust GmbH - entnommenener Gewinn, - Kapitalertragssteuer (KeSt) = Gewinn/Verlust GmbH netto Planumsatzberechnung GmbH
  13. 13. 13 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Grundsätzlich wird der Planumsatz retrograd ermittelt (d.h. Kalkulationsschema von unten nach oben rechnen). Der Unterschied zur Liquiditätsplanung liegt darin, dass Durchschnittswerte ermittelt werden, d.h. durchschnittliche Aufwendungen und Umsätze. Planumsatzberechnung
  14. 14. 14 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Einkommen Steuern Einkommenssteuer bis 11.000 0% 0 € über 11.000 bis 25.000 36,5% (Einkommen-11.000)x36,5%+0 über 25.000 bis 60.000 43,2% [(Einkommen-25.000)x43,2143%]+5.110€ über 60.000 50% 50%[(Einkommen-60.000)x50%]+20.235 Einkommenssteuersätze Beispiel: Einkommen von EUR 35.000 (Wert von „Basis für die Einkommensteuer siehe Planumsatzberechnung) Berechnung: [(35.000-25.000) * 43,214 / 100] + 5.110 Ergibt eine Einkommensteuer von 9.431 (Absetzbeträge nicht berücksichtigt)
  15. 15. 15 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Steuern GmbH Wenn Sie an Stelle eines Einzelunternehmens eine GmbH gründen, gestalten sich die Dinge etwas komplizierter. • Für eine GmbH benötigen Sie immer eine doppelte Buchführung. Es muss daher eine Bilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung erstellt werden. Eine Einnahmen-Ausgaben- Rechnung oder Pauschalierung ist nicht möglich! • Weiters benötigt die Gesellschaft ein Stammkapital von mindestens 10.000,- (neu!) • Die GmbH – so wie andere juristische Personen (Aktiengesellschaften, Vereine, Genossenschaften) – unterliegt der Körperschaftsteuer.
  16. 16. 16 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Steuern GmbH Beispiel Der Gewinn einer Einpersonen-GmbH beträgt 40.000 € und wird – nach Berücksichtigung der 25%igen Körperschaftsteuer – zur Gänze an den Gesellschafter ausgeschüttet: . Betrag in € % Gewinn vor Steuern 40.000 100,00 davon 25% KSt -10.000 -25,00 Gewinnausschüttung 30.000 75,00 davon 25% KESt -7.500 -18,75 Gesellschafter erhält 22.500 56,25 Steuerbelastung insgesamt 17.500 43,75 1)
  17. 17. 17 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Die GSVG wird aktuell wie folgt berechnet: Von der Bemessungsgrundlage: • 18,5% Pensionsversicherung • 9,18% Krankenversicherung (7,65% KV + 1,53% BVK) • Zuzüglich EUR 104,04/ Jahr Unfallversicherung Höchstbemessungsgrundlage: EUR 63.420,-- /Jahr – darüber liegende Beträge sind Sozialversicherungsfrei. Bei GmbH‘s besteht übrigens für Gewinnausschüttungen an GF keine Sozialversicherungspflicht! Gewerbliche Sozialversicherung
  18. 18. 18 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Neuzugänger-Regelung Gewerbetreibende Mindestbemessungsgrundlage für die ersten 3 Jahre: EUR 6.453,36/ Jahr = GSVG-Zahlung EUR 1.890,33/ Jahr Achtung! Liegen die tatsächlichen Einkünfte über der Mindestbemessungsgrundlage, so kommt es zur Nachzahlung! Die Pensionsversicherung wird immer nach bemessen, die Krankenversicherung wird im Jahr 1 und 2 nicht nach bemessen. Die Unfallversicherung ist fix. Gewerbliche Sozialversicherung
  19. 19. 19 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Gewerbliche Sozialversicherung Neuzugänger-Regelung Neue Selbstständige Die Neuen Selbständigen unterliegen wie Gewerbetreibende dem GSVG. Eine Besonderheit von Neuen Selbständigen ist aber, dass eine Pflichtversicherung erst dann eintritt, wenn ihr Einkommen € 6.453,36 im Jahr nicht übersteigt, sofern keine weiteren Einkünfte vorliegen, bzw. € 4.641,60 im Jahr nicht übersteigt, sofern weitere Einkünfte vorliegen (z.B. aus einem Angestelltendienstverhältnis).
  20. 20. 20 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Kostenplanung Unterteilung der Kosten in - Variable Kosten - Fixe Kosten Variable Kosten ändern sich mit dem Umsatz (z.B.: Material, Wareneinsatz [WES]…). Mehr Umsatz bedeutet somit mehr Materialkosten bzw. Wareneinsatz. Fixe Kosten sind unabhängig von der Umsatzentwicklung (z.B.: Miete, Gehälter, Telefon…). Diese Kosten fallen an, egal ob Sie einen Umsatz erzielen oder nicht.
  21. 21. 21 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Material- und Wareneinsatz - Dazu zählen Aufwendungen wie Roh- und Hilfsstoffe - Personalkosten Diese setzen sich aus folgenden Komponenten zusammen: - Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigung, Sonderzahlungen, Prämien - Gesetzliche Lohnnebenkosten (SV, Kommunalsteuer, DB u. Zuschlag) - Reisekosten, Km-Gelder, Diäten die an MitarbeiterInnen gezahlt werden - Freiwilliger Sozialaufwand z.B. Betriebsausflug Weihnachtsfeier - Weiterbildungskosten für MitarbeiterInnen Kostenplanung - Betriebskosten
  22. 22. 22 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Personalkosten Daumenregel für die Berechnung der durchschnittlichen Jahreslohnkosten: Bruttolohn x 14 (inkl. 13. und 14. Gehalt) x 1,3 (= +30% gesetzl. Lohnnebenkosten) Kostenplanung - Betriebskosten
  23. 23. 23 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Personalkosten Beispiel für die Berechnung der Anwesenheitszeit eines(r) Mitarbeiters/in Arbeitswochen pro Jahr 52 WO - Urlaub 5 WO - Krankenstand 2 WO - Feiertage 2 WO - Weiterbildung 1 WO - Sonstiges (Hochzeit, Arztbesuch) 1 WO = Anwesenheitszeit 41 WO Jahresstunden 1.640, davon ca. 80% produktiv, ergibt 1.312 Stunden Kostenplanung - Betriebskosten
  24. 24. 24 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Personalkosten Geringfügige Beschäftigung Die Grenze für die Geringfügigkeit beträgt 395,31 Euro (2014). Der/die Dienstnehmer/in ist der Gebietskrankenkasse zu melden. Kosten, die für Sie als ArbeitgeberIn entstehen, sind 1,4% Unfallversicherung. Diese wird in der Regel einmal jährlich im nachhinein an die GKK abgeführt. In Summe darf die Geringfügigkeit nicht mehr als das 1½ fache (das sind 561,03 Euro) ausmachen, sonst ist eine pauschale Abgabe von 17,8% zu zahlen. Kostenplanung - Betriebskosten
  25. 25. 25 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Betriebskostenübersicht - Hilfs- und Betriebsstoffe (z. B. Verpackungsmaterial) - Raumkosten (Miete, Heizung, Strom) - Reparatur und Wartungskosten ( Service von Maschinen) - Büromaterial (Papier, Schreibmaterialien, Druckerpatronen) - Marketing und Werbung (Folder, Inserate, Visitenkarte….) - Telefon/Fax/Handy/Internet (Grund- und Gesprächsgebühren) - Leasingkosten (Kopiergeräte, EDV-Anlagen, Gebäude) - Fremdkapitalkosten Kostenplanung - Betriebskosten
  26. 26. 26 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapitalkosten (Zinsen, Spesen, Kontoführung) Kredit Zinsrate (Betriebskosten) Tilgungsrate (Abschreibung) Ein Kredit setzt sich zusammen: Kostenplanung - Betriebskosten
  27. 27. 27 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Steuerberatung - Rechtsberatung - Gebühren und Beiträge (Kammerumlage) - KFZ- und Reisekosten Kostenplanung - Betriebskosten betriebliche Nutzung < 50% - Kilometergeld: (für maximal 30.000 km). Fahrtenbuch muss geführt werden. Kilometergeld beträgt 0,42 Euro/km. Zusätzlich werden keine Kosten angesetzt. betriebliche Nutzung > 50% - tatsächliche Kosten + Abschreibung: Kfz geht in das Betriebsvermögen über. (Benzin, Versicherung, Vignette, Parkgebühren etc.)
  28. 28. 28 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Reisekosten - Diäten: Weiter als 25 km (einfache Strecke) und länger als drei Stunden, dann kann pro Stunde 2,20 Euro, maximal jedoch 26,40 Euro (=12 Stunden) zur Geltung gebracht werden. - Nächtigungen: tatsächlichen Kosten (Hotelbeleg) oder 15 Euro pro Nacht. Kostenplanung - Betriebskosten - Betriebliche Versicherungen (Gebäude, Büroversicherung, Feuer, Haftpflicht, Rechtsschutz, Ausfallversicherung) - Weiterbildung (Kurse, Seminare)
  29. 29. 29 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Dabei geht es um Investitionen in Wirtschaftsgüter (Maschinen, EDV-Anlagen, Betriebsausstattung), die Ihrem Betrieb über einen längeren Zeitraum (länger als ein Jahr) zur Verfügung stehen. Die Anschaffungskosten können nicht sofort als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Sie müssen „aktiviert“, d.h. ins Anlagenverzeichnis aufgenommen und über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Kostenplanung - Abschreibungen
  30. 30. 30 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Beispiel: Anschaffung einer Maschine im März bzw. September 2014 um 10.000 Euro. Die Nutzungsdauerwird mit 10 Jahren angenommen. Wenn die Anschaffung im ersten Halbjahr erfolgt, kann die Ganzjahresabschreibung vorgenommen werden. Erfolgt die Anschaffung im zweiten Halbjahr, dann kann die Halbjahresabschreibung geltend gemacht werden. Wirtschaftsgut Anschaffungs-datum Anschaffungswert Nutzungsdauer Abschreibung Maschine 14.03.2012 10.000 Euro 10 1.000 Euro Maschine 02.09.2012 10.000 Euro 10 500 Euro Kostenplanung - Abschreibungen
  31. 31. 31 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net In der angeführten Tabelle sehen Sie eine Übersicht über die mögliche Nutzungsdauer. Es wird empfohlen, sich mit einem/r Steuerberater/in abzu- sprechen, da die Entscheidung für eine entsprechen- de Nutzungsdauer auch von der zukünf- tigen Entwicklung Ihres Unternehmens abhängig ist. Beschreibung Nutzungsdauer Gebäude, die zu mind. 80% der Betriebsausübung dienen 33 1/3 Jahre Maschinen 5-10 Jahre Einrichtungsgegenstände 10 Jahre PKW und Kombi 8 Jahre LKW 5 Jahre Computer 3-4 Jahre Software 2-4 Jahre Kostenplanung - Abschreibungen
  32. 32. 32 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Geringwertige Wirtschaftsgüter Das sind Wirtschaftsgüter, deren Netto-Anschaffungswert von 400 Euro nicht übersteigen und sofort als Betriebsausgabe absetzbar sind, das heißt eine Verteilung auf die Nutzungsdauer ist möglich, aber nicht verpflichtend. Beispiel: Tisch 200 Euro Sessel 300 Euro Kasten 250 Euro Bildschirm 300 Euro PC 800 Euro Tastatur 70 Euro Gehört zusammen 1.170 Euro Kostenplanung - Investitionen
  33. 33. 33 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Umsatzplanung Mit dem Umsatzplan bestimmen Sie auf der Basis Ihrer Schätzungen im Voraus, wie viel Umsatz Ihr Unternehmen in Zukunft machen wird. Auch wenn es sich um eine Schätzung handelt, ist es wichtig, genau zu wissen, was Sie für die kommenden Zeiträume verdienen müssen und können. Danach richtet sich die Zielsetzung Ihrer täglich Arbeit, um eine ausreichende Finanzierung sicherzustellen. Anhand des Umsatzplanes können Sie zudem abschätzen, wie sich Ihre Liquidität in der nächsten Zeit entwickeln wird.
  34. 34. 34 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Umsatzplanung Produktionsunternehmen Umsatz = Stückanzahl x Preis Dienstleistungsunternehmen Umsatz = verrechenbare Stunden x Stundensatz Produktive Stunden: Stunden, die an KundInnen direkt weiterverrechnet werden können.. Nicht direkt verrechenbar sind z. B. Kosten, die im Verwaltungsbereich anfallen (Telefonate, Angebots- Erstellung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung….) Handelsunternehmen Umsatz = Einkaufspreis + Aufschlag Hier werden verkaufsfertige Waren zugekauft und dem Einkaufspreis ein Rohaufschlag hinzugerechnet.
  35. 35. 35 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Diese dient der Ermittlung des Kapitalbedarfs und der Planung bzw. Kontrolle der Ein- und Auszahlungen. Geplante Einzahlungen - geplante Auszahlungen = Über-/Unterdeckung Geldflussprinzip! Der Unterschied zur Planumsatzberechnung liegt darin, dass tatsächlich eingelangtes Geld bzw. zu einem bestimmten Tag ausgegebenes Geld eine Rolle spielen. Hier wird versucht die tatsächlichen Einzahlungen und Auszahlungen für einen Monat zu erfassen und dies auf 12 Monate zu berechnen. Liquiditätsplanung
  36. 36. 36 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Einzahlungen brutto 600,00 1.200,00 3.120,00 Umsatz brutto Kassa Umsatz brutto Bank Summe Einzahlungen 600,00 1.200,00 3.120,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Auszahlungen brutto Personalkosten Hilfs- und Betriebsstoffe 180,00 120,00 Raumkosten Reparatur- und Wartungskosten Büromaterial 120,00 90,00 90,00 Marketing, Werbung 600,00 360,00 600,00 Telefon, Internet 60,00 120,00 120,00 Leasingkosten Fremdkapitalkosten Fremdkapitalzinsen Steuerberatung 300,00 Gebühren und Beiträge KFZ- und Reisekosten 210,00 300,00 600,00 Betriebliche Versicherungen 120,00 Weiterbildung 600,00 300,00 Geringwertige Wirtschaftsgüter 240,00 120,00 180,00 Ust-Zahllast GSVG Est Privatentnahme Summe Auszahlungen 1.950,00 1.470,00 2.010,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Summe Einzahlungen 600,00 1.200,00 3.120,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Summe Auszahlungen 1.950,00 1.470,00 2.010,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Unter/Überdeckung -1.350,00 -270,00 1.110,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 DezemberAugust September Oktober NovemberApril Mai Juni JuliLiquiditätsplan Jahr 2012 Jänner Feber März Liquiditätsplanung in der Praxis Einzahlungen brutto 600,00 1.200,00 3.120,00 Umsatz brutto Kassa Umsatz brutto Bank Summe Einzahlungen 600,00 1.200,00 3.120,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Auszahlungen brutto Personalkosten Hilfs- und Betriebsstoffe 180,00 120,00 Raumkosten Reparatur- und Wartungskosten Büromaterial 120,00 90,00 90,00 Marketing, Werbung 600,00 360,00 600,00 Telefon, Internet 60,00 120,00 120,00 Leasingkosten Fremdkapitalkosten Fremdkapitalzinsen Steuerberatung 300,00 Gebühren und Beiträge KFZ- und Reisekosten 210,00 300,00 600,00 Betriebliche Versicherungen 120,00 Weiterbildung 600,00 300,00 Geringwertige Wirtschaftsgüter 240,00 120,00 180,00 Ust-Zahllast -225,00 GSVG Est Privatentnahme Summe Auszahlungen 1.950,00 1.470,00 1.785,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Summe Einzahlungen 600,00 1.200,00 3.120,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Summe Auszahlungen 1.950,00 1.470,00 1.785,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Unter/Überdeckung -1.350,00 -270,00 1.335,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Mai Juni JuliLiquiditätsplan Jahr 2012 Jänner Feber März DezemberAugust September Oktober NovemberApril
  37. 37. 37 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Im Finanzierungsplan legen Sie fest, wie die einzelnen Investitionen und Kosten für ihre Selbständigkeit finanziert werden. Sie haben folgende Möglichkeiten zur Finanzierung: Eigenkapital stellen UnternehmerInnen bzw. GesellschafterInnen dem Unternehmen zur Verfügung. Es kann in Form von Bargeld (z. B. Sparguthaben) oder Sachwerten (z.B. Wertpapiere, Wertgegenstände, Rechte und Patente) aufgebracht werden. Der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist branchenabhängig, wobei ein Anteil von ca. 75 % empfohlen wird. Finanzierungsplanung
  38. 38. 38 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Fremdkapital Dabei handelt es sich in der Regel um Schulden an Banken bzw. Lieferanten. Banken verlangen Sicherheiten und ihre persönliche Haftung und Fremdkapital ist unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage zurückzuzahlen. Beachten Sie auch, dass nur Zinsen steuerlich als Betriebsausgabe abzugsfähig sind, nicht aber die Kredittilgungen. Bei Fremdkapital ist zu beachten ob es für langfristige oder kurzfristige Investitionen dienen soll. Finanzierungsplanung
  39. 39. 39 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapital - Investitionskredit Diesen benötigen Sie zur Finanzierung von langfristig gebundenen Vermögen, sprich Anlagevermögen. Dazu zählen Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge… Die Laufzeit des Kredites sollte nicht länger sein als die Nutzung des Gutes, welches sie mit dem Kredit gekauft haben. Finanzierungsplanung
  40. 40. 40 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapital - Betriebsmittelkredit Dient dem laufenden Geschäfts- und Zahlungsverkehr (Überweisungen, Daueraufträge) und ist daher nur als kurzfristiges Finanzierungsmittel einzusetzen. Mit der Bank wird ein bestimmter Kreditrahmen vereinbart. Bis zu dieser Höhe können Sie frei verfügen und er wird einmal mehr, einmal weniger ausgenützt (Kontokorrentkredit). Zinsen werden nur für den tatsächlich in Anspruch genommen Kreditbetrag verrechnet. Finanzierungsplanung
  41. 41. 41 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapital - Leasing Investitionsgüter werden gemietet und nach einer gewissen Dauer zum Rückkaufpreis übernommen oder nach Ablauf des Vertrages zurückgegeben. Der Vermieter Leasinggeber) ist rechtlicher Eigentümer und stellt das Wirtschaftsgut gegen Entgelt (Leasingrate) dem Leasingnehmer zur Verfügung. Kosten: Mietraten werden um Zinsen, Verwaltungskosten und Risikoprämie erhöht. Finanzierungsplanung
  42. 42. 42 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapital - Lieferantenkredit Sie bezahlen eine Ware oder Dienstleistung nicht bei Erhalt, sondern später und verzichten auf den Skonto. Dieser Kredit ist bequem aber teuer! Den Zinssatz können Sie mit nachfolgender Formel berechnen: Finanzierungsplanung Skonto x 360 (Zahlungsziel – Skontoziel) P =
  43. 43. 43 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net - Fremdkapital - Lieferantenkredit Beispiel: Zahlbar innerhalb von 14 Tagen mit 3% Skonto oder innerhalb von 60 Tagen netto Kassa - Fremdkapital - Kundenanzahlungen 3 x 360 P = (60 - 14) 23,5% Finanzierungsplanung
  44. 44. 44 Finanzplanung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Kalkulationsschema Planumsatzberechnung Bruttoumsatz - Umsatzsteuer = Nettoumsatz - Betriebsausgaben (=Wareneinsatz, lfd. Ausgaben, Afa) = Basis für die GSVG - Gewerbliche Sozialversicherung = Gesamteinkommen (Bemessungsgrundlage für ESt) - Einkommensteuer = Gewinn/Verlust „Nettogehalt“ Zusammenfassend
  45. 45. 45 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Nach Beendigung eines Geschäftsjahres wird nun Bilanz gezogen. Diese Aufgaben werden vorwiegend von Steuerberatern bzw. Bilanzbuchhaltern, oder gewerblichen Buchhaltern übernommen. Bei Einzelunternehmern bzw. Personenunternehmen ist damit der Jahresabschluss gemeint, bei Gesellschaften die Bilanz! Die Vorleistungen dazu übernehmen ebenfalls die steuerlichen Vertreter, in vielen Fällen aber die Unternehmer selbst. Zwei der dazu erforderlichen Unterlagen werden in der Folge vorgestellt! Buchhaltung
  46. 46. 46 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Die Reisekostenabrechnung ist nach einer Dienstreise zu machen. Unter Dienstreise versteht man im österreichischen Steuerrecht eine gleichzeitige Abwesenheit von der Wohnung und der regelmäßigen Arbeitsstätte. Die Reise muss natürlich beruflicher Natur sein! In einer Reisekostenabrechnung sind sämtliche Kosten, die auf dieser Dienstreise angefallen sind anzuführen. Reisekosten-Abrechnung
  47. 47. 47 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Bei der Reisekostenabrechnung werden u.a. folgende Positionen angeführt: • Gefahrene Kilometer (mit oder ohne KM-Geld) • Taggeld • Übernachtungskosten für Pensionen, Hotels, usw. • Bewirtungskosten • Reisenebenkosten (öffentliche Verkehrsmittel, Maut, Seminargebühren, …) Ziel der Reisekosten ist es nun, die betrieblichen Fahrten aufzuzeichnen und die damit verbundenen Kosten zu ermitteln. Reisekosten-Abrechnung
  48. 48. 48 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Reisekosten-Abrechnung, Beispiel
  49. 49. 49 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Im Gesetz gibt es bestimmte Umsatzgrenzen, welche maßgeblich dafür sind, wie man das Ergebnis des Geschäftsjahres zu ermitteln hat. Für Freiberufler und „kleinere“ Unternehmen gelten diese Umsatzgrenzen nicht. Sie ermitteln Ihren Überschuss nach Zahlungsfluss. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Zahlungseinganges oder Zahlungsausganges und nicht etwa das Rechnungsdatum. Der Gewinn wird in diesem Vorgang „Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben“ genannt und die Auflistung ist somit die so genannte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Einnahmen-Ausgaben-Abrechnung
  50. 50. 50 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Einnahmen-Ausgaben-Rechner müssen Aufzeichnungen führen über: Betriebseinnahmen in der Kassa oder am Bankkonto – verkaufte Waren oder Leistungen, sofort bezahlt – auf Ziel verkaufte Waren oder Leistungen; sobald die offene Rechnung bezahlt ist Betriebsausgaben aus der Kassa oder vom Bankkonto – Zahlungen für Waren oder Material – Ausgaben für Aufwendungen wie Strom, Telefon, Miete, … Einnahmen-Ausgaben-Abrechnung
  51. 51. 51 Buchhaltung …BWL © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Einnahmen-Ausgaben-Abrechnung, Beispiel
  52. 52. 52 © R.HUBER© R.HUBER www.reinhardhuber.net Vielen Dank! Reinhard Huber reinhardhuber.net

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