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Berlin, November 2010  Konzeptfür den Apps 4 Berlin-Contest.Der Berliner ConciergeRascasse GmbH – Digitale InnovationenSandra Kröger, Daniela Kirsch, Ralf Rattay
2 Agenda ,[object Object]
Vorstellung Rascasse GmbH – Digitale InnovationenKonzept: Der Berliner Concierge Herleitung, Konzept User Journey Geschäftsmodell ,[object Object]
Ansprechpartner,[object Object]
Ausgangslage und ZielsetzungDie App „Der Berliner Concierge“ Berlin liefert ein sehr enormes Angebot von Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Die Herausforderung für Unternehmungslustige besteht oft in der Auswahl der Angebote. Es soll eine App entwickelt werden, die sowohl Berlinern als auch Touristen die Möglichkeit bietet, passende Aktivitäten für einen Abend oder einen ganzen Tag zu finden und zu planen. Die App soll aktuell, erweiterbar und auf individuelle Vorlieben anpassbar sein. Das Geschäftsmodell der App basiert auf der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage. Die Nutzung ist kostenlos. 4
5 Agenda ,[object Object]
Vorstellung Rascasse GmbH – Digitale InnovationenKonzept: Der Berliner Concierge Herleitung, Konzept User Journey Geschäftsmodell ,[object Object]
Ansprechpartner,[object Object]
Ausgewählte Projektbeispiele: Ganzheitliche Social Media Strategie für ENERTRAG Invest. ENERTRAG Invest bietet Kapitalanlageprodukte aus dem Bereich nachhaltiger Energien. Das Unternehmen hat  Europaweit 500 Mitarbeiter. Für ENERTRAG haben wir einen Social Media Newsroominklusive sämtlicher externer Präsenzen und  ein branchenspezifisches Blog aufgesetzt. Mitarbeiter wurden geschult und Social Media als Thema im Unternehmen etabliert. Mit dem Social Game www.windmogul.de haben wir letzte Woche ein Projekt gelauncht, das spielerisch das Thema „Kapitalanlage in Windenergie“ vermitteln wird. 7
Ausgewählte Projektbeispiele: Dienstleister für Deutschlands größtes Social Network. Die VZ-Netzwerke mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ haben in Deutschland 17 Millionen Mitglieder. Wir haben für die VZ-Netzwerke virale Apps für die Fußball WM und für verschiedene B2B-Kunden, darunter Electronic Arts, entwickelt. Mehr als 500.000 VZ-Mitglieder haben mittlerweile unsere Apps installiert und nutzen sie regelmäßig 8
Unser idealtypisches Vorgehen. 9 Zieldefinition Strategie- Offsite Ökosystem und Agentur-Architektur Speerspitz-Projekte ,[object Object]
Wichtig ist in diesem Zusammenhang Ihre Erwartungen hinsichtlich der Ziele bzw. Key Performance Indicators.
Wir bereiten die Informationen auf und stellen für Sie relevante Best Practices zusammen.
In einem zweitägigen Workshop wird die Roadmap mit einem Zeithorizont von ca. 2 Jahren definiert.
Es werden zunächst Trends und Entwicklungen aufgezeigt, die Ihr Unternehmen bedenken sollte.
Der Workshop endet mit konkreten Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.
Nach dem Workshop stellen wir ihr digitales Ökosystem zusammen und zeigen ihre priorisierten Maßnahmenfelder auf.
Gerne beraten wir Sie, mit welchen Spezialagenturen (bspw. für SEO) Sie neben der Lead-Agentur aufgestellt sein sollten.
Neben strategischen Themen stehen wir auch für besonders innovative Projekte zur Verfügung, die als Speerspitze Erfahrungen für das gesamte Unternehmen sammeln.
Fachabteilungen profitieren dann von diesen Projekten, Streuverluste verringern sich.,[object Object]
Vorstellung Rascasse GmbH – Digitale InnovationenKonzept: Der Berliner Concierge Herleitung, Konzept User Journey Geschäftsmodell ,[object Object]
Ansprechpartner,[object Object]
12 Problem: Berlin ist (zu) groß. Reiseführer sind nicht mehr zeitgemäß, es bedarf neuer Mittel und Wege, Gäste durch Berlin zu führen. Die Idee: Eine App, die mein ständiger Begleiter ist und mir hilft, Berlin zu entdecken und zu erleben.
Aber es gibt doch schon tausende Reiseführer?!? 13 „Der EINZIGE Reiseführer mit automatischer und personalisierter Reiseplanung, ... , AugmentedReality, ... , mehr als 2.000 Museen, Monumente ... Reiseziele.“ „Viel mehr neue Points of Interest“ „Über 1.700 umfangreiche Informationen und die besten Tipps“ Unsere App setzt auf Qualität und Tipps von „Einheimischen“.
Differenzierungsmerkmal 1: Berlin schnell entdecken. 14 Die meisten Apps überfordern die Nutzer. Unsere App liefert die wirklich besten Orte Berlins. Von Berlinern empfohlen und präsentiert!
Differenzierungsmerkmal 2: Zeitgemäß entdecken. Durch die Benutzung einer App wissen wir: Wo sich der Nutzer aufhält  Diese Information nutzen viele Apps (Umkreisssuche) Doch was wäre zusätzlich möglich: Uhrzeit. Warum um 20 Uhr Abends noch einen Zoo-Besuch anzeigen? Wetter: Warum bei starkem Regen noch ein Freiluft-Event anzeigen? Zeit: Warum einem Touristen in Eile noch das Pergamon-Museum anzeigen? Wird das Interface dadurch nicht total kompliziert? Nein. Auf den nächsten Charts folgt die User Journey anhand von Wireframes. 15
16 Konzept zur Nutzung der App: Die wesentliche Funktion ist die Auswahl von POI/Events. Ort & Zeit Kategorie POI/Event Anfahrt ,[object Object]
Dann wird der Zeitraum festgelegt, der zur Verfügung steht: genaue Zeitangaben oder Zeiträume wie vormittags, nachmittags, abends etc.
Es gibt verschiedene Kategorien und Unterkategorien von POI und Events:
Sightseeing
Gaststätten: Restaurants, Bistro, Fast Food, Bars
Kino
Club/Disko
Kultur: Museen, Oper, Theater
Shopping
Sportevents

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  • 1. Berlin, November 2010 Konzeptfür den Apps 4 Berlin-Contest.Der Berliner ConciergeRascasse GmbH – Digitale InnovationenSandra Kröger, Daniela Kirsch, Ralf Rattay
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5. Ausgangslage und ZielsetzungDie App „Der Berliner Concierge“ Berlin liefert ein sehr enormes Angebot von Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Die Herausforderung für Unternehmungslustige besteht oft in der Auswahl der Angebote. Es soll eine App entwickelt werden, die sowohl Berlinern als auch Touristen die Möglichkeit bietet, passende Aktivitäten für einen Abend oder einen ganzen Tag zu finden und zu planen. Die App soll aktuell, erweiterbar und auf individuelle Vorlieben anpassbar sein. Das Geschäftsmodell der App basiert auf der Zusammenführung von Angebot und Nachfrage. Die Nutzung ist kostenlos. 4
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9. Ausgewählte Projektbeispiele: Ganzheitliche Social Media Strategie für ENERTRAG Invest. ENERTRAG Invest bietet Kapitalanlageprodukte aus dem Bereich nachhaltiger Energien. Das Unternehmen hat Europaweit 500 Mitarbeiter. Für ENERTRAG haben wir einen Social Media Newsroominklusive sämtlicher externer Präsenzen und ein branchenspezifisches Blog aufgesetzt. Mitarbeiter wurden geschult und Social Media als Thema im Unternehmen etabliert. Mit dem Social Game www.windmogul.de haben wir letzte Woche ein Projekt gelauncht, das spielerisch das Thema „Kapitalanlage in Windenergie“ vermitteln wird. 7
  • 10. Ausgewählte Projektbeispiele: Dienstleister für Deutschlands größtes Social Network. Die VZ-Netzwerke mit StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ haben in Deutschland 17 Millionen Mitglieder. Wir haben für die VZ-Netzwerke virale Apps für die Fußball WM und für verschiedene B2B-Kunden, darunter Electronic Arts, entwickelt. Mehr als 500.000 VZ-Mitglieder haben mittlerweile unsere Apps installiert und nutzen sie regelmäßig 8
  • 11.
  • 12. Wichtig ist in diesem Zusammenhang Ihre Erwartungen hinsichtlich der Ziele bzw. Key Performance Indicators.
  • 13. Wir bereiten die Informationen auf und stellen für Sie relevante Best Practices zusammen.
  • 14. In einem zweitägigen Workshop wird die Roadmap mit einem Zeithorizont von ca. 2 Jahren definiert.
  • 15. Es werden zunächst Trends und Entwicklungen aufgezeigt, die Ihr Unternehmen bedenken sollte.
  • 16. Der Workshop endet mit konkreten Maßnahmen und Handlungsempfehlungen.
  • 17. Nach dem Workshop stellen wir ihr digitales Ökosystem zusammen und zeigen ihre priorisierten Maßnahmenfelder auf.
  • 18. Gerne beraten wir Sie, mit welchen Spezialagenturen (bspw. für SEO) Sie neben der Lead-Agentur aufgestellt sein sollten.
  • 19. Neben strategischen Themen stehen wir auch für besonders innovative Projekte zur Verfügung, die als Speerspitze Erfahrungen für das gesamte Unternehmen sammeln.
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23. 12 Problem: Berlin ist (zu) groß. Reiseführer sind nicht mehr zeitgemäß, es bedarf neuer Mittel und Wege, Gäste durch Berlin zu führen. Die Idee: Eine App, die mein ständiger Begleiter ist und mir hilft, Berlin zu entdecken und zu erleben.
  • 24. Aber es gibt doch schon tausende Reiseführer?!? 13 „Der EINZIGE Reiseführer mit automatischer und personalisierter Reiseplanung, ... , AugmentedReality, ... , mehr als 2.000 Museen, Monumente ... Reiseziele.“ „Viel mehr neue Points of Interest“ „Über 1.700 umfangreiche Informationen und die besten Tipps“ Unsere App setzt auf Qualität und Tipps von „Einheimischen“.
  • 25. Differenzierungsmerkmal 1: Berlin schnell entdecken. 14 Die meisten Apps überfordern die Nutzer. Unsere App liefert die wirklich besten Orte Berlins. Von Berlinern empfohlen und präsentiert!
  • 26. Differenzierungsmerkmal 2: Zeitgemäß entdecken. Durch die Benutzung einer App wissen wir: Wo sich der Nutzer aufhält  Diese Information nutzen viele Apps (Umkreisssuche) Doch was wäre zusätzlich möglich: Uhrzeit. Warum um 20 Uhr Abends noch einen Zoo-Besuch anzeigen? Wetter: Warum bei starkem Regen noch ein Freiluft-Event anzeigen? Zeit: Warum einem Touristen in Eile noch das Pergamon-Museum anzeigen? Wird das Interface dadurch nicht total kompliziert? Nein. Auf den nächsten Charts folgt die User Journey anhand von Wireframes. 15
  • 27.
  • 28. Dann wird der Zeitraum festgelegt, der zur Verfügung steht: genaue Zeitangaben oder Zeiträume wie vormittags, nachmittags, abends etc.
  • 29. Es gibt verschiedene Kategorien und Unterkategorien von POI und Events:
  • 32. Kino
  • 37. Etc.
  • 38. Die vorgeschlagenen Events werden nach Zeitraum/Öffnungszeiten, Jahreszeit/Wetter sowie auf Wunsch des Nutzers nach Alter, mit oder ohne Kinder etc. gefiltert.
  • 39. Außerdem kann der Nutzer wählen, ob er bspw. nur Kommentare/Bewertungen aus seiner Altersstufe angezeigt bekommen möchte.
  • 40. Es werden verschieden Fortbewegungsmittel angeboten: Fuß, Fahrrad, Pkw, BVG, Taxi, Limousine etc.
  • 41. Je nach Auswahl wird Routenbeschreibung, Fahrplan oder Taxinummer angezeigt.
  • 42.
  • 43. Im Anschluss oder parallel dazu wird ein Wettbewerb in Kooperation mit einer Berliner Tageszeitung gestartet (evtl. auch Radiosender) durchgeführt. Thema: „Das musst du in Berlin unbedingt gesehen oder erlebt haben.“
  • 44. Die App sollte mit mind. 200 POI/Events gelauncht werden.
  • 45. User (sowohl Berliner als auch Touristen) können weitere POI/Events einstellen.
  • 46. User können POI/Events bewerten und kommentieren.
  • 47. Die Gesamtzahl ist auf 400 POI/Events begrenzt.
  • 48. Jeden Monat werden 20 POI/Events mit den schlechtesten Bewertungen oder den wenigsten Besuchern gelöscht und gegen Neuvorschläge ersetzt.
  • 49.
  • 50. Startscreen Es ist angedacht, die App gleich für mehrere Plattformen anzubieten. Da Android und Apple die größten Marktanteile haben, sollten diese Plattformen zunächst angegangen werden. Der Startscreen sollte gleich den Mehrwert der App vermitteln und Lust auf die Nutzung der Anwendung machen. 19
  • 51. Personalisierte Ergebnisse durch ein schnelles Interessenprofil. Um dem Nutzer für ihn relevante Orte und Dienste anzubieten, sollte er freiwillig ein paar Informationen über sich preis geben. Ist er alleine oder mit der Familie in Berlin? Hat er gewisse Anforderungen aufgrund einer Behinderung? Wie hoch ist seine Preisbereitschaft? Nutzt er das eigene Auto oder öffentliche Verkehrsmittel? Diese Daten muss er einmalig eingeben, danach erhält er personalisierte Informationen. Natürlich sind die Daten jederzeit löschbar. 20
  • 52. Der Berlin-o-Mat liefert schnell spannende Orte für den Anwender. Der Berlin-o-Mat ist das Herzstück der Anwendung. Hier kann er schnell und einfach interessante Orte finden, indem er aus verschiedenen Kategorien (Beispiele s. Slide 18) seine Favoriten auswählt. Durch das Schütteln des Gerätes erhält er ein Zufallsergebnis. 21
  • 53. In der Auswahlseite werden die Orte angezeigt – allerdings nur die Top-Ergebnisse. Wir wollen die App einfach halten, daher werden auf der ersten Auswahlseite nur die drei besten POI/Events angezeigt. Der Nutzer sieht auf einen Blick die Orte und weitere Informationen: Wie viele Nutzer empfehlen den Ort weiter? Ist der Ort passend für seine eigenen Präferenzen (behindertengerecht, kinderbetreuung etc.) Wie weit ist der Ort entfernt? Weitere Ergebnisse sind mit einem Click verfügbar. 22
  • 54. Detailseite für jeden Ort mit Infos von Berlinern Auf der Detailseite gibt es zu jedem Ort ausführliche Informationen. Wir empfehlen, diese Informationen User Generated bereitzustellen. Nutzer sollen ihre Orte selbst beschreiben. Möglich neben Bildern sind auch Videos oder andere Skizzen. 23
  • 55. Die App zeigt auch den Weg zum Ort – und die damit verbundenen Kosten Bisher bieten Apps für Touristen maximal eine Wegbeschreibung. Der Berliner Concierge geht jedoch weiter – er zeigt die Preise an für Taxi und öffentliche Verkehrsmittel und gleichzeitig, wie viel CO2 der Nutzer verbrauchen würde – Umwelt schonen in Berlin! Ziel der App sollte sein, dass der Nutzer direkt ein Ticket kaufen kann und die App dann als BVG-Fahrschein dient. 24
  • 56. Bewertung des Ortes nach der Besichtigung Nachdem der Nutzer den Ort besichtigt hat, kann er den Ort bewerten. Die Bewertung ist auch für andere Nutzer sichtbar – zusätzlich hat die Bewertung Relevanz für zukünftige Empfehlungen. Die App lernt mit und liefert immer bessere Empfehlungen. Bei steigender Nutzerzahl können Empfehlungen immer zielgruppengerechter ausgesprochen werden. Beispiel: Jungen Frauen zwischen 25 und 30 mit Interesse für Kultur erhalten andere Empfehlungen als sportbegeisterte Familien. 25
  • 57. Zum Abschluss der Besichtigung gibt es weitere Empfehlungen. Zu jedem Ort wird es weitere Angebote geben: Restaurant & Cafés direkt in der Nähe – ggf. mit Gutscheinen und Aktionen für Touristen Shopping-Möglichkeiten Weitere Orte mit Bezug Die App liefert auch hier nur die relevantesten Informationen auf Basis von Interessen und Vorlieben. 26
  • 58. Specials. Unterkunft suchen: Touristen haben die Möglichkeit eine Unterkunft aus verschiedenen Kategorien zu wählen: Hotel, Hostel, Ferienwohnung, Couchsurfer etc. Best of Berlin: Es gibt die die Auszeichnung „Best of Berlin“ in jeder Kategorie: beste Curry-Wurst, bester Italiener, beste Cocktailbar, bester Aussichtspunkt, beste Shoppingmeile etc. Solche Highlights sind ein prägendes Erlebnis und erhöhen die Weiterempfehlungsrate. Couponing: Unternehmen bekommen die Möglichkeit, über die App spezielle Angebote/Gutscheine einzustellen. Happy Hour: Die App kennt nicht nur Öffnungszeiten von Restaurants sondern auch Happy Hours, Kinotage und Tage, an denen Museen freien Eintritt haben. 27
  • 59. 28 Geschäftsmodell. Wie verdient Berlin mit der App Geld?
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  • 65. Fokus auf das Wesentliche
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  • 72. Disclaimer Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen sind Eigentum der Rascasse GmbH. Mit der Aushändigung dieses Dokumentes setzt Rascasse das Einverständnis des Empfängers voraus, diese Informationen vertraulich zu behandeln. Insbesondere dürfen die Informationen nicht ohne Zustimmung von Rascasse Dritten zugänglich gemacht, kopiert oder als Ganzes oder auch auszugsweise zu einem anderen Zweck als zur Prüfung der Qualifikation von Rascasse bzgl. der Erbringung der beschriebenen Leistungen verwendet werden.