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Walkalytics – Fussweganalysen mit GIS
Ernst Basler + Partner, Mühlebachstrasse 11, 8032 Zürich
EBP, Informatik
Intelligente Systeme für eine vernetzte Welt
Anwendung Fussgängermobilität
EBP Powerpoint Vorlage 2013 3
EBP Powerpoint Vorlage 2013 4
Walkalytics Dienstleistungen
Produkt Service
(API)
Daten-
satz
ArcGIS
Integration
Fussgängerisochrone ✓ ✓ ✓
Auswahl von er...
Fussgänger Isochronen, Auflösung 5m
6
Berechnung < 1 Sekunde möglich
Exakte Auswahl + Priorisierung naher POIs
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EBP Powerpoint Vorlage 2013 8
Versorgungsqualität von POIs (Fussweg)
EBP Powerpoint Vorlage 2013 9
Versorgungsqualität von POIs (Fussweg)
Quell-Ziel-Matrizen zwischen POIs
 Quellen: 24’000 ÖV Haltestellen in der Schweiz
 (oder jeder andere Satz von «Point-of...
Beispiel: Quell-Ziel-Matrix für die Stadt Zürich
 483 Haltestellen
 56’956 Hauseingänge
 5.4 Millionen Einträge
in Quel...
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Versorgungsqualität in Mobilität: ÖV-Güteklasse
13
Vorraussetzung: Kategorisierung Haltestellen
 Ziel: Servicequalität der Haltestellen gemäss Frequenzen
beurteilen
 Grund...
EBP Powerpoint Vorlage 2013 15
EBP Powerpoint Vorlage 2013 16
DerVorteil ist hier die Genauigkeit:
Parzellenscharfe Güteklassen
nach Fusswegzeiten
anstat...
Fusswegbasierte ÖV Güteklasse für Schweiz
EBP Powerpoint Vorlage 2013 17
ÖV-Güteklasse
mit ÖV-Kategorie
Com-
mercial
Data
GovData
Funktionsweise von Walkalytics
OSM Kosten-
funktion
Ausbreitungs-...
IT-Hintergrund: Skalierbare Cloudinfrastruktur
 Hocheffizienter, parallelisierter Berechnungsalgorithmus
 Berechnung mit...
Integration in ArcGIS als Python Toolbox
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Alternative: ArcGIS Online Analysewerkzeuge
 Fahrzeiten Polygone (auch für Fussgänger verfügbar)
21
Vorteile von Walkalytics
 Schneller flächenhafter Ansatz (statt netzbasiert)
 Verfügbar in hoher Auflösung (5m), weltwei...
Projektbeispiel Bahnhof Baden – Ist Situation
EBP Powerpoint Vorlage 2013 24
Bahnhof Baden – Mit virtuellem Steg
EBP Powerpoint Vorlage 2013 25
Projektbeispiel Stadt St. Gallen
26
Projektbeispiel Thalwil: ÖV Analyse
 Gesamtaufgabe: Analyse des ÖV Angebots
Teilaspekt Räumliche Erschliessung
 Indikato...
Stephan Heuel
Ernst Basler + Partner AG
Mühlebachstr. 11
8032 Zürich
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Walkalytics - Fussweganalysen mit GIS

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Walkalytics ist ein flächenhafter Ansatz, um Erreichbarkeiten von Fussgängern detailliert zu berechnen und analysieren.

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Walkalytics - Fussweganalysen mit GIS

  1. 1. Walkalytics – Fussweganalysen mit GIS Ernst Basler + Partner, Mühlebachstrasse 11, 8032 Zürich
  2. 2. EBP, Informatik Intelligente Systeme für eine vernetzte Welt Anwendung Fussgängermobilität
  3. 3. EBP Powerpoint Vorlage 2013 3
  4. 4. EBP Powerpoint Vorlage 2013 4
  5. 5. Walkalytics Dienstleistungen Produkt Service (API) Daten- satz ArcGIS Integration Fussgängerisochrone ✓ ✓ ✓ Auswahl von erreichbaren Point-of- Interests (POIs) statt Umkreissuche ✓ ✓ ✓ Versorgungsqualität von POIs (✓) ✓ ✓ Quell-Ziel-Matrizen Fusswegzeiten (✓) ✓ ✓ Kategorisierung von Haltestellen in GTFS Fahrplänen (✓) ✓ ✓ ÖV Güteklasse (✓) ✓ ✓ 5
  6. 6. Fussgänger Isochronen, Auflösung 5m 6 Berechnung < 1 Sekunde möglich
  7. 7. Exakte Auswahl + Priorisierung naher POIs 7
  8. 8. EBP Powerpoint Vorlage 2013 8 Versorgungsqualität von POIs (Fussweg)
  9. 9. EBP Powerpoint Vorlage 2013 9 Versorgungsqualität von POIs (Fussweg)
  10. 10. Quell-Ziel-Matrizen zwischen POIs  Quellen: 24’000 ÖV Haltestellen in der Schweiz  (oder jeder andere Satz von «Point-of-Interests»)  Ziele: 2.2 Millionen Gebäude imWohnungsregister  (oder jeder andere Satz von «Point-of-Interests»)  Resultat:  Alle Fusswege zwischen Quellen und Ziel als Zeitangabe und Weg. 10
  11. 11. Beispiel: Quell-Ziel-Matrix für die Stadt Zürich  483 Haltestellen  56’956 Hauseingänge  5.4 Millionen Einträge in Quell-Ziel-Matrix  Beispiel: Im Schnitt kann man von einer Haltestelle in der Stadt Zürich innert 20 Minuten 3’500 Hauseingänge erreichen. (Maximal 7’630 von Bahnhofquai/HB) 11
  12. 12. 12
  13. 13. Versorgungsqualität in Mobilität: ÖV-Güteklasse 13
  14. 14. Vorraussetzung: Kategorisierung Haltestellen  Ziel: Servicequalität der Haltestellen gemäss Frequenzen beurteilen  Grundlage: Fahrplan im GTFS-Datenformat (in der Schweiz seit 2014 offen verfügbar auf fahrplanfelder.ch)  Resultat: ÖV-Kategorie nach eigenen Kriterien 14
  15. 15. EBP Powerpoint Vorlage 2013 15
  16. 16. EBP Powerpoint Vorlage 2013 16 DerVorteil ist hier die Genauigkeit: Parzellenscharfe Güteklassen nach Fusswegzeiten anstatt grobe Klassen nach Kreisdistanzen!
  17. 17. Fusswegbasierte ÖV Güteklasse für Schweiz EBP Powerpoint Vorlage 2013 17
  18. 18. ÖV-Güteklasse mit ÖV-Kategorie Com- mercial Data GovData Funktionsweise von Walkalytics OSM Kosten- funktion Ausbreitungs- modell Modellierung Isochronen Selektion Quell- Zielmatrizen Versorgung POIs (Kunde) Geodate n (Kunde)
  19. 19. IT-Hintergrund: Skalierbare Cloudinfrastruktur  Hocheffizienter, parallelisierter Berechnungsalgorithmus  Berechnung mit Hadoop  Datenhaltung in der Cloud  Ergebnisse direkt perWebsite verfügbar 19
  20. 20. Integration in ArcGIS als Python Toolbox 20
  21. 21. Alternative: ArcGIS Online Analysewerkzeuge  Fahrzeiten Polygone (auch für Fussgänger verfügbar) 21
  22. 22. Vorteile von Walkalytics  Schneller flächenhafter Ansatz (statt netzbasiert)  Verfügbar in hoher Auflösung (5m), weltweit Basis: OSM,TomTom, GovernmentData, eigene Datenquellen  Heterogene Datenquellen möglich (im Gegensatz zu traditionellem Routing und Fahrzeitanalysen),  insbesondere keine topologisch konsistenten Daten notwendig  Robust gegenüber fehlenden Daten (falls einWeg in den Daten fehlt, können «Trampelpfade» entstehen)  «What-If» Szenarien sind einfach umsetzbar  Einfache Integration in GIS und Nicht-GIS Systemen  Anwendung: Die Versorgungsqualität ist ein kundennahes Produkt, Methodik wird für den ÖV in der (Schweizer) Praxis angewandt (jedoch zurzeit nur mit Zirkel). 22
  23. 23. Projektbeispiel Bahnhof Baden – Ist Situation EBP Powerpoint Vorlage 2013 24
  24. 24. Bahnhof Baden – Mit virtuellem Steg EBP Powerpoint Vorlage 2013 25
  25. 25. Projektbeispiel Stadt St. Gallen 26
  26. 26. Projektbeispiel Thalwil: ÖV Analyse  Gesamtaufgabe: Analyse des ÖV Angebots Teilaspekt Räumliche Erschliessung  Indikator: Effektive und genaue Fusswegzeit zur nächsten ÖV-Haltestelle  In diesem Projekt mit Berücksichtigung der Steigung!  Ergebnis: Identifikation von günstigen und ungünstigen Erschliessungsbereichen (beispielsweise > 8min)
  27. 27. Stephan Heuel Ernst Basler + Partner AG Mühlebachstr. 11 8032 Zürich Stephan.Heuel@ebp.ch Twitter: @ping13 http://geo.ebp.ch Kontakt GeoBeer.ch Der unabhängige Netzwerk- event für alle Geo-Interessierten. http://geobeer.ch @ping13, @rastrau

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