Warum Social Media für Lehrkräfte 2016 Pflicht sind

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Slides zu einem Referat von Philippe Wampfler

Veröffentlicht in: Bildung
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Warum Social Media für Lehrkräfte 2016 Pflicht sind

  1. 1. Warum Social Media für Lehrkräfte Pflicht 2016 sind Handlungsempfehlungen - phwa.ch/microsoft
  2. 2. Bild: Henry Balaszeskul Die wichtigen Aspekte der Digitalisierung sind soziale: Was bedeuten Arbeit, Gemeinschaft, Bildung und Beziehungen heute?
  3. 3. Ablauf
  4. 4. Persönliches Lernnetzwerk
  5. 5. Wie kann Erziehung zur Freiheit im digitalen Zeitalter gelingen? Ganz banal gesagt: durch Anerkennung, Unterstützung und Zuwendung. Quelle: phwa.ch/capurro
  6. 6. Öffentlichkeitsarbeit
  7. 7. echte Kollaboration
  8. 8. Ressourcen zugänglich machen
  9. 9. Medienwelt Jugendlicher verstehen
  10. 10. Lehrmittel zeigen nicht nur die Sache, sondern geben auch Auskunft über die Beziehung zwischen der Lehrperson und den Schülern. Sie zeigen mitunter, wie «ernst» es die Lehrerin meint. Doch das tönt wie pädagogische Nostalgie, die nicht mehr sein soll! Roland Reichenbach: Schnelle Oberflächen, träge Bildung.
  11. 11. Wer persönliche Lernnetzwerke aufbaut, in denen in echter Kollaboration Ressourcen zugänglich gemacht werden, hat drei Vorteile: (1) 
 lebenslanges Lernen
 
 (2) 
 Verständnis für mediale Praktiken Jugendlicher 
 
 (3) 
 wirksame Öffentlichkeitsarbeit

  12. 12. Best-Practice-Tipps
  13. 13. Lurk moar.
  14. 14. Sich selbst googlen.
  15. 15. Die Google-Präsenz verbessern:
  16. 16. Persönliches Portfolio anlegen.
  17. 17. Profile bei sozialen Netzwerken.
  18. 18. wampfler@schulesocialmedia.ch
 +41 78 704 29 29
 phwampfler Sich vernetzen.
  19. 19. In den Austausch eintreten: a) #edchatde Twitter Di 20 Uhr b) FB-Gruppen wie »Medienpädagogik«
  20. 20. Danke! 
 Folien: Kontakt: 
 phwa.ch/microsoft wampfler@schulesocialmedia.ch
 +41 78 704 29 29
 phwampfler

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