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KPI für Produktmanagement - die Blaupause gibt es nicht - ProductCamp

pcampger
ProductCamp Germany
19. Nov 2015
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KPI für Produktmanagement - die Blaupause gibt es nicht - ProductCamp

  1. DIE eine KPI-Blaupause gibt es für Produktmanagement nicht! Oliver Nachtrab, 26.10.2015, Köln
  2. Kostenfreie Bücher - Download Ausführliche Informationen erhalten Sie in unseren kostenfreien Büchern für Produktmanager, die Sie hier herunterladen können: http://www.pro-produktmanagement.de/produktmanagement-buecher.html Kostenfrei verfügbare Titel: „Strategisches Produktmanagement“ „Technisches Produktmanagement“ „Erfolgreiches Go-to-Market“ Werde professioneller Leader deines Produktes.
  3. KPI‘s Werde professioneller Leader deines Produktes.19.11.2015 Finanzkennzahlen Unternehmenskennzahlen Vertriebskennzahlen Marktkennzahlen Marketingkennzahlen Produktkennzahlen
  4. KPI‘s Werde professioneller Leader deines Produktes.19.11.2015 Marge Kosten Gesamtumsatz EBT EBIT EBITA EBIT- Marge Vertriebspipeline Average Deal Size Average Sales Cycle Conversion Rate Marktwachstum Wachstum Mitbewerber Wachstum
  5. KPI‘s Werde professioneller Leader deines Produktes.19.11.2015 CLV Churn Anzahl Leads Brandawareness Kosten pro Lead Traffic Traffic-Herkunft Verweildauer Conversion Renewal Rate Leadconversion Leadquote Brutto/Nettoquote (BNQ) Cost per Order
  6. KPI‘s Werde professioneller Leader deines Produktes.19.11.2015 Produktqualität Supportkennzahlen: Anzahl Supportfälle, .. Entwicklungsagilität: Velocity, Story Points pro Iteration, Burn Down Charts Kosten: Wareneinsatz, Mitarbeiterkosten, Umlagekosten Waren- bzw. Materialeinsatz Cogs, Cost of goods sold Deckungsbeitrag
  7. KPI‘s Werde professioneller Leader deines Produktes.19.11.2015 KPI vs. PI (𝜋)
  8. Abhängigkeit vom Lebenszyklus Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017 Einführung Wachstum Reife Sättigung Degeneration Innovators Early Adopters Early Majority Late Majority Laggards
  9. Ein paar Regeln Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  10. 1) Kenne und verstehe die unternehmensrelevanten KPIs Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  11. 2) Definiere Performance Indikatoren passend zur Strategie Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  12. 3) Wie zahlen die Performance Indikatoren auf die KPIs ein? Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  13. 4) Identifiziere Abhängigkeiten Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  14. 5) Definiere die Ziele oder Zielkorridore pro KPI Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  15. 6) Messe nur SMARTe KPIs Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  16. 7) Messe KPIs nur mit definierten Vergleichszeiträumen Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  17. 8) Lege fest, wer, welche KPIs erfasst und wer alle konsolidiert Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  18. 9) Erstelle Aktionspläne, die bei Nicht Erreichung ausgeführt werden Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  19. 10) TEILE und bespreche KPIs regelmäßig mit den Teams Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  20. 11) Stelle Deine Businessplanzahlen den erreichten Ergebnissen gegenüber Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  21. 12) Du steuerst über PI (𝜋), nicht zwingend KPI Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  22. 13) … um Dich nicht zu verzetteln gilt: - weniger ist mehr! - Fokus hilft Ziele zu erreichen! Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  23. 14) … Du berichtest KPIs, die zur Zielgruppe passen Werde professioneller Leader deines Produktes.22.05.2017
  24. Über mich  Coach für Start-Ups, SMB, internationale Konzerne  18 Jahre im Management  Bereichsleiter Produkt Management, Business Development, Marketing & Sales  Allegion, Suse Linux/Novell, Open- Xchange, EMC2, 1&1, Bestseller, proProduktmanagement, Namasas  Weltweite Produkt-, Marketing und Vertriebsprogramme  Change & Interim Management Oli Nachtrab 2 4
  25. Kontakt  www.pro-produktmanagement.de

Hinweis der Redaktion

  1. Je nachdem in welcher Phase das Produkt sich befindet, sind andere Kennzahlen relevant, um das Produkt in die nächste Phase zu heben. Realität: Viele Unternehmen messen nur ROI oder ein Produkt muss sofort Marge abwerfen. Das ist in der Regel der Tod für Innovationen. Trotzdem: muss klar sein, wo man in welchem Zeitraum hin will Bsp: Web/Portalfirmen im Silcon Valley -> Kosten tw. irrelevant -> Umsatz irrelevant -> Relevant ist Erhöhung Anzahl Nutzer, Aktivität, usw. -> Oft gepaart mit „Steigerung des Unternehmenswertes“ durch hohe Nutzeranzahl – um die Monetarisierung kümmern wir uns gar nicht oder später, da wir hoffen gekauft zu werden. Nachhaltig ist das vielleicht nicht, aber eine Strategie kann es sein!
  2. Als erstes sollte jeder Produktmanager die Unternehmenskennzahlen und –Bilanzen kennen und auch verstehen. Dabei muss er nicht jede einzelne Kostenart und Buchungsmethodik verstehen, doch die wichtigsten Daten, die – meist auch extern – verfügbar sind. Meine Empfehlung: setzt Euch mit dem Finanzgeschäftsführer oder Controller zusammen, um Eure Firmenkennzahlen zu verstehen und auch die Ziele hinter den wesentlichen Kennzahlen (Umsatz, Großss- Profit, Marge und Margenziel, Kosten und deren Umlage, Cogs, Opex-Kosten, usw. …). Zuerst steht das „Verstehen der Terminologie“, als nächstes die Anwendung dieser Terminologie in Gesprächen und Entscheidungsvorlagen.
  3. CEO bzw. Top Management: Performance, Wachstum und strategischer Impact für das Unternehmen. (Warum ist gerade Dein Produkt künftigzukunfts relevant für das Unternehmen) Vertriebs- und/oder Marketing Leiter: Wie können diese Personen durch Dich und Deine Produkte Ihre Ziele erreichen, z.B. Umsatzziel, Marketingprogramm Erfolg. Warum helfen genau Deine Produkte diesen Personen, dass Ihre Mitarbeiter Ihre Ziele erreichen oder übertreffen können. Was ist das übergeordnete Ziel für mein Produkt in den nächsten 6, 12, 24 Monaten? Soll zuerst eine große User-Community aufgebaut werden, oder soll der Umsatz vom ersten Tag an wachsen? Wie viel Marge bzw. Gewinn soll das Produkt erwirtschaften? Muss eingespart werden, um profitabler zu werden? Wie wird die Vertriebspipeline aufgebaut? Was ist die Roadmap des Produktes, in welche Richtung (Zielmärkte, Probleme neuer Kundengruppen, Funktionalitäten, Marktanteil) entwickelt sich das Produkt – und warum? Sobald neue Funktionalitäten helfen sollen, neue Märkte oder Kundengruppen zu adressieren, ab wann werden realistischer Weise frühestens Umsätze bei Neukunden generiert?
  4. Es gibt Pis, die sich positiv auf das KPI auswirken, andere negativ. Wenn an zwei Themen gleichzeitig optimiert wird, heben sich die Effekte im schlimmsten Fall auf. Bsp: Preiskampagne (=> Erhöhung der Neu-Nutzerzahlen), gleichzeitig aber Senkung des Umsatzes, im Schlimmsten Fall Kündigung von Bestandskunden, weil durch Neuabschluss bessere Konditionen => Senkung der Nettokunden.
  5. Jedes KPI muss mit einem Ziel oder Zielkorridor versehen werden und SMART sein. SMARTE KPIs sind: Sustainable & Specific: sustainable - nachhaltig (für Business) & specific - spezifisch (genau definiert) Measureable – messbar Achievable, Accepted & Actionable: achievable - erreichbar, accepted - akzeptiert von den Teams, sofern es sich um konkrete Ziele handelt, actionable - verfolgbar, im Sinne von „Maßnahmen zur Steuerung“ sind ableitbar und ausführbar Reasonable, Realistic: reasonable – nachvollziehbar, realistic - realistisch (für KPI‘s die Zielen entsprechen) Time based: Ein Zeitraum zugrundeliegend, ein Vergleichszeitraum sowie ein Zielzeitraum
  6. Jedes KPI muss mit einem Ziel oder Zielkorridor versehen werden und SMART sein. SMARTE KPIs sind: Sustainable & Specific: sustainable - nachhaltig (für Business) & specific - spezifisch (genau definiert) Measureable – messbar Achievable, Accepted & Actionable: achievable - erreichbar, accepted - akzeptiert von den Teams, sofern es sich um konkrete Ziele handelt, actionable - verfolgbar, im Sinne von „Maßnahmen zur Steuerung“ sind ableitbar und ausführbar Reasonable, Realistic: reasonable – nachvollziehbar, realistic - realistisch (für KPI‘s die Zielen entsprechen) Time based: Ein Zeitraum zugrundeliegend, ein Vergleichszeitraum sowie ein Zielzeitraum
  7. Schaffe Vertrauen, wer regelmäßig beweist, dass seine Businesspläne Bestand haben, tut sich auch leichter, bei weniger gefestigten Businessplänen
  8. Schaffe Vertrauen, wer regelmäßig beweist, dass seine Businesspläne Bestand haben, tut sich auch leichter, bei weniger gefestigten Businessplänen
  9. Schaffe Vertrauen, wer regelmäßig beweist, dass seine Businesspläne Bestand haben, tut sich auch leichter, bei weniger gefestigten Businessplänen
  10. Management, Sales, Vertrieb, etc.
  11. © 2009-2014 proProduktmanagement GbR
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