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Soziale Medien in
Unternehmen
Chancen und
Herausforderungen
von Enterprise 2.0


Mag. Oliver Nitz
29. Mai 2008
Enterprise 2.0 is the use of
emergent social software platforms
  within companies, or between
 companies and their partners or
           customers.“
                        Andrew McAfee
Weniger Grenzen
Rapsfeld.jpg




          Mehr Freiraum
Enterprise 2.0 ist
Technologie und
Demokratisierung
Soziale Medien schaffen
    Pull-Verhalten
          und
     Kollaboration
Information Flows
War for Talents
Einfache Regeln
Nutzung in Österreich
E-Mail, Telefon und persönlicher Kontakt werden
bevorzugt.
     Welche Kommunikationsmittel nutzen Sie wie intensiv im beruflichen Alltag?

                  96,7
    100
                            85,5
     90                            78,2
     80                                    73,3
     70
     60
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     40
     30                                                 24,2
                                                                20,2   18,5     17,8       17,0
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     10                                                                                                           4,0           3,2       2,4
      0




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  Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 „nutze ich ganz und gar nicht“ bis 5 „nutze ich
  sehr häufig“




                                                                                Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
Collaboration und Suchmaschinenoptimierung
führen bei den Trends.
                    Wie wichtig sind für Ihr Unternehmen, und dabei im Speziellen
                         für Ihren Aufgabenbereich, die folgenden Trends?


           Video- und Fotoplattformen                          13%
          Netzwerkmedien (z.B. Xing)                             15%
                                  Foren                                18%
    Info-Portale mit Wiki-T echnologie                                                                       44%


                               Podcasts           5%
             Blogs für eigene Kunden                     10%
                        ASP-Lösungen                                                      32%
                             Newsletter                                                                         46%


               Schaltung von Adwords                         12%
                  Content Sponsoring                               15%
                           eCommerce                                                               37%
         Suchmaschinen Optimierung                                                                                        52%


       Customer-Managed-Interaction                                                      31%
               unified communications                                                           35%
         Collaboration der Mitarbeiter                                                                                           57%




 Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 “ganz und gar nicht wichtig” bis 5 “sehr wichtig”


                                                                                   Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
Sozialen Medien werden v.a. quot;weiche“
Wettbewerbsvorteile attestiert.
                            Wie groß kann das Potenzial des Einsatzes neuer Medien
                                 (insbes. Foren, Blogs, Netzwerkmedien) sein?

                                Umsatzsteigerung                                                  39%

                                 Absatzsteigerung                                                 39%

                             Angebotsoptimierung                                                              47%

               Gesteigerte Wettbewerbsf    ä higkeit                                                            48%

                 Optimierung der Marktforschung                                                                 48%

        Kundeneinbindung in Produktentwicklung                                                                      51%

                              Wirkung von Marken                                                                       53%

                    St ärkung der Kundenbindung                                                                         54%

                                 Imageaufwertung                                                                                  61%

                     Kommunikationsoptimierung                                                                                      63%




 Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 “überhaupt kein Potenzial” bis 5 “sehr großes
 Potenzial”


                                                                                  Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
Enterprise 2.0
  ernst nehmen
und klein anfangen
Vielen Dank den
Photographen
Office Cubicle, „cackhanded“
http://www.flickr.com/photos/mn_francis/68739646/
Fire Pull, „selva“
http://www.flickr.com/photos/selva/11913201/
Rapsfeld, „trasroid“
http://www.flickr.com/photos/trasroid/2505716272/
Jellyfish, „cdw9“
http://www.flickr.com/photos/wainwright/1412826368/
Egg, „TSja!“
http://www.flickr.com/photos/10451396@N00/337315827/
Push/Pull, „rustman“
http://www.flickr.com/photos/russmorris/481397004/
http://denkbloggade.telekom.at

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  • 2. Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers.“ Andrew McAfee
  • 4. Rapsfeld.jpg Mehr Freiraum
  • 5. Enterprise 2.0 ist Technologie und Demokratisierung
  • 6. Soziale Medien schaffen Pull-Verhalten und Kollaboration
  • 7.
  • 9.
  • 10.
  • 14. E-Mail, Telefon und persönlicher Kontakt werden bevorzugt. Welche Kommunikationsmittel nutzen Sie wie intensiv im beruflichen Alltag? 96,7 100 85,5 90 78,2 80 73,3 70 60 % 50 40 30 24,2 20,2 18,5 17,8 17,0 20 12,9 10 4,0 3,2 2,4 0 x fe ts l s ai on et Fa P) n e er og n ha ie M ni fo ie rn ef ng oI Br n Bl E- fo C le ed te tio el (V le ilte se In km -T ika te ie es ob tz ld im er un on tM ne Bi M zw m n ef st re an m et el Fe Fo Ko N -T st In et he rn lic te ön In rs pe Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 „nutze ich ganz und gar nicht“ bis 5 „nutze ich sehr häufig“ Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
  • 15. Collaboration und Suchmaschinenoptimierung führen bei den Trends. Wie wichtig sind für Ihr Unternehmen, und dabei im Speziellen für Ihren Aufgabenbereich, die folgenden Trends? Video- und Fotoplattformen 13% Netzwerkmedien (z.B. Xing) 15% Foren 18% Info-Portale mit Wiki-T echnologie 44% Podcasts 5% Blogs für eigene Kunden 10% ASP-Lösungen 32% Newsletter 46% Schaltung von Adwords 12% Content Sponsoring 15% eCommerce 37% Suchmaschinen Optimierung 52% Customer-Managed-Interaction 31% unified communications 35% Collaboration der Mitarbeiter 57% Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 “ganz und gar nicht wichtig” bis 5 “sehr wichtig” Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
  • 16. Sozialen Medien werden v.a. quot;weiche“ Wettbewerbsvorteile attestiert. Wie groß kann das Potenzial des Einsatzes neuer Medien (insbes. Foren, Blogs, Netzwerkmedien) sein? Umsatzsteigerung 39% Absatzsteigerung 39% Angebotsoptimierung 47% Gesteigerte Wettbewerbsf ä higkeit 48% Optimierung der Marktforschung 48% Kundeneinbindung in Produktentwicklung 51% Wirkung von Marken 53% St ärkung der Kundenbindung 54% Imageaufwertung 61% Kommunikationsoptimierung 63% Basis: N = 124, Angaben in %, dargestellt sind die Kategorien 4+5 einer 5er-Skala von 1 “überhaupt kein Potenzial” bis 5 “sehr großes Potenzial” Quelle: IJK Hannover und Telekom Austria TA AG 2008
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