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EU-Datenschutz-Grundverordnung und Smart Metering September 2014
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
2 
Inhalt:
Einleitung Smart-Metering ist die Grundvoraussetzung für ein intelligentes Netz (Smart-Grid) 
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird vorausichtlich 2015 umgesetzt. 
Schrittweise werden nun Smart-Meter in den europäischen Mitgliedstaaten eingeführt 
Smart-Metering ist die Grundvoraussetzung für ein intelligentes Netz (Smart-Grid) 
3 
Smart-Metering wird aktuell nach den Datenschutz-Gesetzen der 28 Mitgliedsstaaten umgesetzt; ab 2015 gilt das EU-Datenschutzrecht und die nationalen Regeln sind außer Kraft gesetzt. So entsteht ein regulatorisches Vakum.
Dr. Niclas Krohm, Schriftleiter der Zeitschrift Privacy in Germany (PinG) zum zu erwartenden Rechtsvakum 
„Derzeit können Unternehmen die Folgen der Datenschutz- Grundverordnung in großen Teilen überhaupt noch nicht abschätzen.“ 
4
Jan 
März 
2009 
2012 
EU- Kommission schlägt DS- GVO vor 
Das Dritte Energiepaket wird von der EU angekündigt: Es enthält Smart Metering Anforderungen 
2016 
2013 
2014 
Jan 
Smart Metering und die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) 
EU- Kommission veröffentlicht Smart Metering Empfehlungen 
EU- Parlament nimmt DS- GVO Entwurf an 
März 
Juni 
DS-GVO wird im EU-Rat diskutiert 
2015 
DS-GVO wird vom EU-Rat verabschiedet 
DS-GVO tritt in Kraft: Die Verordnung ist rechts- verbindlich 
Dezember 
EU-Rat wird den Entwurf entweder annehmen oder ändern 
EU- Parlament stimmt Cybersicherheits- Richtlinie zu 
5 
Okt 
LIBE- Ausschuss veröffent- licht Positions- papier zu DS-GVO
Rückblick: Geschichte des EU-Datenschutzes Das aktuelle EU-Datenschutzrecht beruht auf der Datenschutzrichtlinie von 1995 ist also älter Google, Facebook, Twitter oder das iphone. Die EU-Richtlinie ist in 28 verschiedene nationale Datenschutzrechte umgesetzt worden. Rechtlich besteht die EU somit aus einem Datenschutz- Flickenteppich. In jedem Mitgliedstaat gilt ein anderes Recht für Unternehmen und Verbraucher. Europaweit operierende Unternehmen müssen für jedes Land ein eigenes Datenschutz- und Customer-Relations-Management-System aufbauen; bis hin zum Setzen von Cookies gelten unterschiedliche Regeln. 
6
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
7 
Inhalt:
Überblick: Stakeholder in der EU 
8 
Bürger 
Politik 
Wirtschaft 
Verbraucher
Relevante Akteuere in der EU-Kommission 
9 
Rückblick 
Neelie Kroes Derzeitige EU-Kommissarin für die Digitale Agenda; seit 2010. In der neuen EU-Kommission unter Juncker wird Neelie Kroes keine Kommissarin mehr sein. „Wir müssen Lösungen finden, um das Internet zu einem Ort der Freiheit, der Offenheit und der Innovation zu machen - für alle Bürger und nicht nur für die Insider.“
Relevante Akteure in der EU-Kommission Derzeit EU-Kommissar für Energie, seit 2010. In der neuen EU-Kommission ist er designierter Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft. „Smart Meter können die Energieversorgung intelligenter, flexibler und effizienter gestalten.” 
10 
Günther Oettinger 
Vorausschau
Relevante Akteure in der EU-Kommission 
11 Seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlamentes, zuvor Landwirtschaftsminister in Spanien. Ist in der Kommission Juncker designierter Kommissar für Energie und könnte somit Günther Oettinger auf seiner Position ersetzen. 
Miguel Arias Caňete 
Vorausschau
Relevante Akteure im EU-Parlament 
Die ehemalige EU-Kommissarin Reding sitzt seit der vergangenen Europwahl im Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des EU-Parlamentes. 
Albrecht ist Vizepräsident des Aus- schusses für bürgerliche Freiheit, Justiz und Inneres (LIBE) des EU- Parlamentes und war Berichter- statter für die DSG-VO 
Viviane Reding 
Jan Philipp Albrecht 
Datenschutz 
12
EU Stakeholder: Institutionen 
Wer sind die relevanten Stakeholder im Bezug auf Datenschutz und Energie? 
EU Datenschutzbeauftragter 
Artikel-29-Arbeitsgruppe 
Rat der Europäischen Energieregulierungs- behörden 
Der EDSB berät die EU-Organe und Einrichtungen zu Datenschutz- fragen. Er kontrolliert auch neue Technologien, die Auswirkungen auf den Datenschutz haben können. 
Die Artikel-29-Arbeitsgruppe ist eine Expertengruppe zum Daten- schutz, die die EU für die Entwicklung und Auslegung der Gesetzgebung berät. 
Der CEER repräsentiert die Energieregulierungsbehörden der Mitgliedstaaten. Dieser fokussiert auch auf die Beziehung zwischen Datenschutz und Smart Metering. 
13 
Task Force „Intelligente Netze“: Sachverständigen- gruppe 3 
Diese Expertengruppe der EU- Kommission hat die Aufgabe, regulatorische Empfehlungen für die Einführung intelligenter Netze zu formulieren.
Beispiel für einflussreiche Stakeholder: Artikel-29-Arbeits- gruppe der nationalen Datenschutzbeauftragten 
Was ist die Artikel-29-Arbeitsgruppe? 
Die Artikel-29-Arbeitsgruppe ist eine beratende Gruppe aus Vertretern der Datenschutz- behörden jedes EU-Mitgliedstaates. Die Gruppe wurde nach Artikel 29 der EU-Datenschutz- richtlinie von 1995 benannt. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist der "Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personen- bezogener Daten und beim freien Daten- verkehr". Den Vorsitz hat die französische Datenschutzbeauftragte Isabelle Falque- Pierrotin inne. 
14 
Isabelle Falque-Pierrotin, Vorsitzende der Artikel-29- Arbeitsgruppe
EU: Politikfelder integrieren sich 
Digitale Agenda 
Energie- effizienz 
Smart Metering 
Datenschutz 
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1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
16 
Inhalt:
Deutschland und Irland: gegensätzliche Positionen beim Datenschutz 
Deutschland 
Irland 
17 
•Deutschland hat eines der höchsten Datenschutzniveaus. Zum Beispiel ist es eine Vorgabe, für den Schutz des Datenflusses beim Smart-Meter das BSI- Gateway zu nutzen. 
•Irland hat keine detaillierte Regulierung für den Datenschutz von Smart Metern. Es gibt eine Empfehlung, die Interessen der Verbraucher durch die Energie-Regulations- behörde berücksichtigen zu lassen. 
•Der irische Datenschutzbeauftragte, Billy Hawkes, und seine 30 Mitarbeiter, sind ver- antwortlich für die europaweite Regulation von Google, Microsoft, Paypal, Twitter und Yahoo, sowie für den Datenschutz von einer Milliarde Facebook-Nutzer.
Die Harmonisierung wird EU-weit ein einheitliches Datenchutzniveau schaffen 
18 
Deutschland 
Irland 
EU-Datenschutz- Grundverordnung
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
19 
Inhalt:
USA und Europa: “Safe Harbor Agreement” 
20 Brüssel möchte mit Washington die Safe Harbor Vereinbarung neu verhandeln. Dies spiegelt den neuen EU-Datenschutzstandard im Zuge der DS-GVO wider. Laut Reding, hat die EU beschlossen, Datenschutzregelungen nicht zum Gegenstand der Verhandlungen über das Transatlantische Freihandels- abkommen (TTIP) zu machen, damit die EU-Datenschutzstandards ge- schützt werden können. Smart-Meter werden in den USA bereits verstärkt installiert. 
Transatlantische Rahmenbedingungen
Gesetzgebungsprozess in der EU: Smart-Metering Markteinführung Die EU-Stromrichtlinie aus dem Jahr 2009 sieht vor, dass 80 Prozent der Endverbraucher bis 2020 mit Smart Metern ausgestattet sein sollen. Die Einführung ist jedoch von einer positiven Wirtschaftlichkeitsprüfung abhängig. Diese Kosten-Nutzen-Analyse muss von den Mitgliedstaaten durchgeführt werden. Kosten Die Kosten für einen intelligenten Zähler betragen zwischen 50,-- bis 200,-- EUR pro Gerät. Die Kosten sollen auf den Stromkunden umgelegt werden. Datenschutz – Cyber Security In der Mitteilung der Europäischen Kommission, „Intelligente Stromnetze: von der Innovation zur Realisierung” (COM/2011/202), werden intelligente Netze als „kritische Infrastruktur” definiert. Diese sollen sicher betrieben werden und die Privatsphäre der Endverbraucher respektieren. 
21
Gesetzgebungsprozess in der EU: DS-GVO Das Trialog-Verfahren wurde 2014 zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und Rat wurde abgeschlossen. Das EU-Parlament hat die Verordnung am 12. März 2014 in der ersten Lesung angenommen. Um Rechtsgültigkeit zu erhalten, muss die Verordnung vom EU-Ministerrat angenommen werden. Dies wird für 2015 projektiert. 
22
Gesetzgebungsprozess in der EU: Trialogverfahren 
23
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
24 
Inhalt:
Zentrale Fragen: Was sind die neuen Regelungen der DS-GVO und wie werden sich die bestehenden Gesetze verändern? Welche neuen Instrumente werden eingeführt? Strategie: Die neuen Regelungen werden Einfluss auf die Branche der Smart Metering Industrie in Europa haben! Energieproduzenten können die Regelungen zu ihrem Vorteil nutzen! 
Wie wird sich die DS-GVO auf Unternehmen auswirken? 
Datenportabilität 
Privacy-by-Design 
Datenschutzfolgenabschätzung 
Daten-Pseudonymisierung 
Datenanonymisierung 
Transparenz 
Recht auf Vergessen 
Privacy-by-Default 
25 
Meldepflicht
DSG-VO neue Vorgaben: Recht auf Datenübertragbarkeit 
Relevanz Datenübertragbarkeit bedeutet hier, dass ein Kunde eine Kopie seiner persönlichen Daten anfordern kann. Diese Kopie kann elektronisch auf ein anderes Verarbeitungs- system übertragen werden. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Mit der DS-GVO kommt auch das Recht auf Datenübertragbarkeit. Dies bedeutet für EVU, dass sie über Systeme verfügen müssen, die die Daten eines Kunden schnell und effizient an andere Daten-Prozessoren übertragen können. Dies soll in einem lesbaren und nutzbaren Format erfolgen. Sollte der Kunde den Energieanbieter wechseln, müssen die beiden EVU kompatible Datenverarbeitungssysteme haben, um das Recht auf Datenübertragbarkeit zu gewährleisten. 
26
DS-GVO neue Vorgaben: Meldepflicht 
Relevanz Die DS-GVO enthält eine verbindliche Verpflichtung für alle EVU, die Datenschutzbehörde bei Datenschutzverletzungen zu informieren. Diese Meldung ist bei den dafür zuständigen Datenschutzbehörden sowie bei den Betroffenen einzureichen, wenn der Schutz personenbezogener Daten oder die Privatsphäre verletzt wurden. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Unklar ist für viele Unternehmen, wann sie die Datenschutzbehörden informieren sollen. Zudem können die Kosten einer Benachrichtigung enorm sein. 
27
DS-GVO neue Vorgaben: Transparenz 
Relevanz Ein Hauptbestandteil der DS-GVO ist die Rechenschaftspflicht und die Transparenz bei der Datenversorgung sowie deren Verarbeitung. Dazu dienen die Prinzipien von "Privacy-by- Design" und "Privacy-by-Default". Ziel ist es, automatisch das höchste Maß an Datenschutzsicherheit für die Verbraucher zu erreichen Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Diese Rechenschaftspflicht bei der Datenverarbeitung ist jetzt vorgeschrieben und die Geldstrafen für die Nichteinhaltung haben sich massiv erhöht. Unternehmen, die die DS- GVO verletzen, können mit Zahlungen von bis zu einer Milliarde Euro oder fünf Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens bestraft werden. 
28
DS-GVO neue Vorgaben: Datenschutzfolgeabschätzung 
Relevanz Eine Datenschutzfolgenabschätzung ist ein Prozess, bei dem eine bewusst definierte, systematische Anstrengung unternommen wird, um Risiken für die Privatsphäre des Einzelnen bei der Erfassung, Verwendung und Weitergabe personenbezogener Daten frühzeitig zu identifizieren. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Die aktuelle Version der DS-GVO verlangt, dass die EVU Datenschutzfolgen- abschätzungen für einzuführende Anwendungen durchführen müssen. Die EU- Kommission hat zusammen mit der Artikel-29-Datenschutzgruppe eine Vorlage für eine solche Prüfung erstellt. Für Unternehmen, die Smart Meter nutzen wollen, ist es ratsam, diese Vorlage als Grundlage zur Gestaltung ihres Datenverarbeitungssystems zu nutzen. 
29
DS-GVO neue Vorgaben: Daten-Anonymisierung 
Relevanz Datenanonymisierung ist der Prozess der Entfernung von Spuren der Betroffenen. Dafür gibt es unterschiedliche Techniken. Anonyme Daten sind nicht als "personenbezogene Daten" definiert und finden daher unter der DS-GVO keine Anwendung. Wie wirkt sich dies auf die Unternehmen aus? Der einzige Weg, wie EVU die DS-GVO umgehen können, ist die vollständige Anonymisierung der gesammelten Daten. Dies ist wichtig für Unternehmen, die zwar Daten im Rahmen ihrer Aktivitäten sammeln, aber nicht die Absicht haben diese zu nutzen. 
30
DS-GVO neue Vorgaben: Daten-Pseudonymisierung 
Relevanz Pseudonymisierung ist kein neuer Rechtsbegriff in der EU. Nach deutschem Recht, dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), bedeutet Pseudonymisierung, dass der Name der Person und andere Identifikationsmerkmale durch einen „Aliasnamen“ zu ersetzen sind, um die Identifikation der Betroffenen zu erschweren. Wie wirkt sich das auf Unternehmen aus? Die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes, erklärt, dass es keiner ausdrücklichen Zustimmung beim Umgang mit pseudonymisierten Daten benötige. Dies ist von Bedeutung für die Smart-Metering-Industrie. Wenn Daten von Smart- Metern so verschlüsselt werden, dass sie nicht einem bestimmten Haushalt zugeordnet werden können, können sowohl Energieeffizienz als auch Datenschutzziele erfüllt werden. 
31
DS-GVO neue Vorgaben: Privacy-by-Design 
Privacy-by-Design Relevanz Privacy-by-Design ist ein Prozess, bei dem Datenschutzprobleme schon bei der Entwicklung neuer Technologien festgestellt und geprüft werden. Ziel ist es, den Datenschutz von vornherein in die Gesamtkonzeption miteinzubinden, statt Datenschutzprobleme im Nachhinein mühsam und mit viel Zeitaufwand durch Korrekturprogramme zu beheben. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Diese Maßgabe verlangt von den Unternehmen, den Datenschutz in die Entwicklung der Geschäftsprozesse für Produkte und Dienstleistungen miteinzubeziehen. 
32
DS-GVO neue Vorgaben: Privacy-by-Default 
Privacy-by-Default Relevanz Privacy-by-Default ist das Prinzip, dass das Sammeln, Verarbeiten oder Teilen von persönlichen Daten ohne explizite Zustimmung vom Verbraucher verbietet. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Dieses Prinzip verlangt von den Unternehmen, den Datenschutz in die Entwicklung der Geschäftsprozesse für Produkte und Dienstleistungen miteinzubeziehen. 
33
Welchen Einfluss hat die neue EU-Datenschutz- Grundverordnung auf Unternehmen? 
34 
Dies bedeutet, dass sich Unternehmen auf die Umsetzung vorbereiten müssen. 
Die Unsicherheit für Unternehmen steht aktuell im Mittelpunkt. 
Die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik ist auf EU als auch nationaler Ebene unerlässlich.
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
35 
Inhalt:
Neues Geschaftsmodell für Energieversorger? 
36 Kundenvertrauen: Durch Einhaltung der EU-Datenschutzstandards und der IT- Sicherheit können Energieerzeuger Vertrauen zu den Kunden aufbauen. Dies er- möglicht es den Versorgern, die bisherige Kundenbasis zu stabilisieren und mög- licherweise neue Kunden zu gewinnen. Im aktuell wettberblich geprägten Markt ein Vorteil. Kundenbindung: Die Daten von Smart-Metern ermöglichen es Unternehmen, ein aktives Customer-Relations-Management aufzubauen; Grundvorausetzung für einen Erfolg im heute stürmischen Energiemarkt.
37 
Wettbewerb 
Smart Metering 
Datenschutz- Einhaltung 
CRM Ansatz 
Verbraucher- vertrauen 
Vorteile für Energieversorger
Was denken die Verbraucher? 
38 
•Verbraucher haben Sorge darüber, was mit ihren Da- ten geschieht. 
•Höhere Kosten für Mieter und Selbstnutzer von Im- mobilien. 
•Cyber Security – die Daten der Smart Meter könnten von Hackern entwendet werden. 
•Smart Meter können die Stromkosten senken. 
•Durch Smart Meter kön- nen Kunden ihren eige- nen Stromverbrauch nach- vollziehen. 
•Grundlage für das Smart- Home und somit Komfort- gewinn 
Im Gegensatz zu den Energieerzeugern, sind Verbraucher nicht grundsätzlich für die Nutzung von Smart Metern. Hier Positionen für die jeweiligen Argumentationsstränge: 
Pro: 
Contra:
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
9.Smart Grid 
39 
Inhalt:
40
Smart-Metering regional 
Baden-Württemberg: “Smart Grids Plattform” 
•Stakeholder aus Industrie, Energiewirt- schaft, Wissenschaft und Politik verbin- den. 
•Intergration von Eigenproduktion, Strom- und Gasnetzen 
•Im Herbst 2013 wurde die Smart Grids Roadmap Baden-Württemberg mit dem Ziel veröffentlicht, eine “regulatorische Innovationszone” zu etablieren, die zu einem “Schaufenster” von Smart-Grid wird. 
•Nächstes Treffen: 30. September dieses Jahres in Stuttgart. 
41
Magisches Dreieck der Energiewirtschaft 
42 
Wirtschaftlichkeit 
Verfügbarkeit 
Nachhaltigkeit
Baden-Württemberg eine smartes Modell? 
43 
Besondere Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg Hoher Industrialisierungsgrad und somit starke Beziehungen zwischen Energieversorgern und Industrie. Hoher Anteil von Solareneregie - über 30% im Gegensatz zum Bundesdurchschnitt mit etwas mehr als 20% - im Netz und vor allem im ländlichen Raum. Folglich: es werden höchste Ansprüche an ein funktionsfähige Lastmanagement gestellt.
1.Einleitung 
2.EU-Politik: Stakeholder 
3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 
4.EU-Rahmenbedingungen 
5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 
6.Wirtschaft und Verbraucher 
7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 
8.Zusammenfassung 
44 
Inhalt:
Zusammenfassung 
45 
1. Analyse aus Sicht von Unternehmen EU-Datenschutz-Grundverordnung erzeugt ein Vakum im Bereich des Datenschutzes: dies führt zu Rechtsunsicherheit für Unternehmen. Die Befolgung des Datenschutzrechtes des Bundes und der Länder, etwa mit dem BSI-Gateway, wird allein nicht mehr ausreichen. Datenschutz ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Geschäftsmodell im Bereich des Smart-Meterings und des CRM.
Zusammenfassung 
46 
2. Handlungsfelder aus Sicht von Unternehmen Monitoring des Gesetzgebungsprozesses auf europäischer und Mitgliedstaaten-Ebene; in Deutschland auf Länderebene sowie zwischen den USA und der EU (TTIP, Safe Harbor). Bewertung des gesetzgeberischen Einflusses der EU- Datenschutzggrundverordnung und ihrer vorrausichtlich mehr als 40 Ausführungsbestimmungen auf das Geschäftsmodell. Integration der gesetzlichen und regulativen Vorgaben in das Compliance-Management des Unternehmens.
47 
Wer wir sind: Seit der Gründung im Jahr 2002 bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Beratungen. Im Zentrum unserer Strategie steht ein detailliertes Verständnis der Geschäftsmodelle unserer Kunden. Denn in der Kommunikation kommt es auf das Zuhören, die Zwischentöne und Nuancen an. Was wir tun: Wir unterstützen unsere Kunden dabei, auf politischer, regulativer und medialer Ebene Ihre Interessen angemessen und zielorientiert zu vertreten. Wie wir arbeiten: Unser Fokus liegt auf den Wertschöpfungsketten bei unseren Kunden, die direkt und indirekt durch politische Vorgaben, Gesetze, Regulationsvorgaben und Medienbe- richterstattung beeinflusst werden. Aus der Perspektive der Geschäftsführung bewerten wir Chancen und Risken; entwickeln und implementieren Positionierungs- sowie Handlungsstrategien. 
nuances bietet Kommunikation aus einer Hand – für Unternehmen und Institutionen
nuances Kontorhaus am Spittelmarkt Neue Grünstraße 17/18 10179 Berlin, Deutschland T +49 (0)30 257 407 20 F +49 (0)30 257 407 29 mail@nuances.de www.nuances-publicaffairs.de nuances GmbH & Co KG

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EU-Datenschutzgrund-Verordnung-Smart-Metering-2014-Energiewirtschaft-nuances

  • 2. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 2 Inhalt:
  • 3. Einleitung Smart-Metering ist die Grundvoraussetzung für ein intelligentes Netz (Smart-Grid) Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird vorausichtlich 2015 umgesetzt. Schrittweise werden nun Smart-Meter in den europäischen Mitgliedstaaten eingeführt Smart-Metering ist die Grundvoraussetzung für ein intelligentes Netz (Smart-Grid) 3 Smart-Metering wird aktuell nach den Datenschutz-Gesetzen der 28 Mitgliedsstaaten umgesetzt; ab 2015 gilt das EU-Datenschutzrecht und die nationalen Regeln sind außer Kraft gesetzt. So entsteht ein regulatorisches Vakum.
  • 4. Dr. Niclas Krohm, Schriftleiter der Zeitschrift Privacy in Germany (PinG) zum zu erwartenden Rechtsvakum „Derzeit können Unternehmen die Folgen der Datenschutz- Grundverordnung in großen Teilen überhaupt noch nicht abschätzen.“ 4
  • 5. Jan März 2009 2012 EU- Kommission schlägt DS- GVO vor Das Dritte Energiepaket wird von der EU angekündigt: Es enthält Smart Metering Anforderungen 2016 2013 2014 Jan Smart Metering und die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) EU- Kommission veröffentlicht Smart Metering Empfehlungen EU- Parlament nimmt DS- GVO Entwurf an März Juni DS-GVO wird im EU-Rat diskutiert 2015 DS-GVO wird vom EU-Rat verabschiedet DS-GVO tritt in Kraft: Die Verordnung ist rechts- verbindlich Dezember EU-Rat wird den Entwurf entweder annehmen oder ändern EU- Parlament stimmt Cybersicherheits- Richtlinie zu 5 Okt LIBE- Ausschuss veröffent- licht Positions- papier zu DS-GVO
  • 6. Rückblick: Geschichte des EU-Datenschutzes Das aktuelle EU-Datenschutzrecht beruht auf der Datenschutzrichtlinie von 1995 ist also älter Google, Facebook, Twitter oder das iphone. Die EU-Richtlinie ist in 28 verschiedene nationale Datenschutzrechte umgesetzt worden. Rechtlich besteht die EU somit aus einem Datenschutz- Flickenteppich. In jedem Mitgliedstaat gilt ein anderes Recht für Unternehmen und Verbraucher. Europaweit operierende Unternehmen müssen für jedes Land ein eigenes Datenschutz- und Customer-Relations-Management-System aufbauen; bis hin zum Setzen von Cookies gelten unterschiedliche Regeln. 6
  • 7. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 7 Inhalt:
  • 8. Überblick: Stakeholder in der EU 8 Bürger Politik Wirtschaft Verbraucher
  • 9. Relevante Akteuere in der EU-Kommission 9 Rückblick Neelie Kroes Derzeitige EU-Kommissarin für die Digitale Agenda; seit 2010. In der neuen EU-Kommission unter Juncker wird Neelie Kroes keine Kommissarin mehr sein. „Wir müssen Lösungen finden, um das Internet zu einem Ort der Freiheit, der Offenheit und der Innovation zu machen - für alle Bürger und nicht nur für die Insider.“
  • 10. Relevante Akteure in der EU-Kommission Derzeit EU-Kommissar für Energie, seit 2010. In der neuen EU-Kommission ist er designierter Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft. „Smart Meter können die Energieversorgung intelligenter, flexibler und effizienter gestalten.” 10 Günther Oettinger Vorausschau
  • 11. Relevante Akteure in der EU-Kommission 11 Seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlamentes, zuvor Landwirtschaftsminister in Spanien. Ist in der Kommission Juncker designierter Kommissar für Energie und könnte somit Günther Oettinger auf seiner Position ersetzen. Miguel Arias Caňete Vorausschau
  • 12. Relevante Akteure im EU-Parlament Die ehemalige EU-Kommissarin Reding sitzt seit der vergangenen Europwahl im Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des EU-Parlamentes. Albrecht ist Vizepräsident des Aus- schusses für bürgerliche Freiheit, Justiz und Inneres (LIBE) des EU- Parlamentes und war Berichter- statter für die DSG-VO Viviane Reding Jan Philipp Albrecht Datenschutz 12
  • 13. EU Stakeholder: Institutionen Wer sind die relevanten Stakeholder im Bezug auf Datenschutz und Energie? EU Datenschutzbeauftragter Artikel-29-Arbeitsgruppe Rat der Europäischen Energieregulierungs- behörden Der EDSB berät die EU-Organe und Einrichtungen zu Datenschutz- fragen. Er kontrolliert auch neue Technologien, die Auswirkungen auf den Datenschutz haben können. Die Artikel-29-Arbeitsgruppe ist eine Expertengruppe zum Daten- schutz, die die EU für die Entwicklung und Auslegung der Gesetzgebung berät. Der CEER repräsentiert die Energieregulierungsbehörden der Mitgliedstaaten. Dieser fokussiert auch auf die Beziehung zwischen Datenschutz und Smart Metering. 13 Task Force „Intelligente Netze“: Sachverständigen- gruppe 3 Diese Expertengruppe der EU- Kommission hat die Aufgabe, regulatorische Empfehlungen für die Einführung intelligenter Netze zu formulieren.
  • 14. Beispiel für einflussreiche Stakeholder: Artikel-29-Arbeits- gruppe der nationalen Datenschutzbeauftragten Was ist die Artikel-29-Arbeitsgruppe? Die Artikel-29-Arbeitsgruppe ist eine beratende Gruppe aus Vertretern der Datenschutz- behörden jedes EU-Mitgliedstaates. Die Gruppe wurde nach Artikel 29 der EU-Datenschutz- richtlinie von 1995 benannt. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist der "Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personen- bezogener Daten und beim freien Daten- verkehr". Den Vorsitz hat die französische Datenschutzbeauftragte Isabelle Falque- Pierrotin inne. 14 Isabelle Falque-Pierrotin, Vorsitzende der Artikel-29- Arbeitsgruppe
  • 15. EU: Politikfelder integrieren sich Digitale Agenda Energie- effizienz Smart Metering Datenschutz 15
  • 16. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 16 Inhalt:
  • 17. Deutschland und Irland: gegensätzliche Positionen beim Datenschutz Deutschland Irland 17 •Deutschland hat eines der höchsten Datenschutzniveaus. Zum Beispiel ist es eine Vorgabe, für den Schutz des Datenflusses beim Smart-Meter das BSI- Gateway zu nutzen. •Irland hat keine detaillierte Regulierung für den Datenschutz von Smart Metern. Es gibt eine Empfehlung, die Interessen der Verbraucher durch die Energie-Regulations- behörde berücksichtigen zu lassen. •Der irische Datenschutzbeauftragte, Billy Hawkes, und seine 30 Mitarbeiter, sind ver- antwortlich für die europaweite Regulation von Google, Microsoft, Paypal, Twitter und Yahoo, sowie für den Datenschutz von einer Milliarde Facebook-Nutzer.
  • 18. Die Harmonisierung wird EU-weit ein einheitliches Datenchutzniveau schaffen 18 Deutschland Irland EU-Datenschutz- Grundverordnung
  • 19. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 19 Inhalt:
  • 20. USA und Europa: “Safe Harbor Agreement” 20 Brüssel möchte mit Washington die Safe Harbor Vereinbarung neu verhandeln. Dies spiegelt den neuen EU-Datenschutzstandard im Zuge der DS-GVO wider. Laut Reding, hat die EU beschlossen, Datenschutzregelungen nicht zum Gegenstand der Verhandlungen über das Transatlantische Freihandels- abkommen (TTIP) zu machen, damit die EU-Datenschutzstandards ge- schützt werden können. Smart-Meter werden in den USA bereits verstärkt installiert. Transatlantische Rahmenbedingungen
  • 21. Gesetzgebungsprozess in der EU: Smart-Metering Markteinführung Die EU-Stromrichtlinie aus dem Jahr 2009 sieht vor, dass 80 Prozent der Endverbraucher bis 2020 mit Smart Metern ausgestattet sein sollen. Die Einführung ist jedoch von einer positiven Wirtschaftlichkeitsprüfung abhängig. Diese Kosten-Nutzen-Analyse muss von den Mitgliedstaaten durchgeführt werden. Kosten Die Kosten für einen intelligenten Zähler betragen zwischen 50,-- bis 200,-- EUR pro Gerät. Die Kosten sollen auf den Stromkunden umgelegt werden. Datenschutz – Cyber Security In der Mitteilung der Europäischen Kommission, „Intelligente Stromnetze: von der Innovation zur Realisierung” (COM/2011/202), werden intelligente Netze als „kritische Infrastruktur” definiert. Diese sollen sicher betrieben werden und die Privatsphäre der Endverbraucher respektieren. 21
  • 22. Gesetzgebungsprozess in der EU: DS-GVO Das Trialog-Verfahren wurde 2014 zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und Rat wurde abgeschlossen. Das EU-Parlament hat die Verordnung am 12. März 2014 in der ersten Lesung angenommen. Um Rechtsgültigkeit zu erhalten, muss die Verordnung vom EU-Ministerrat angenommen werden. Dies wird für 2015 projektiert. 22
  • 23. Gesetzgebungsprozess in der EU: Trialogverfahren 23
  • 24. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 24 Inhalt:
  • 25. Zentrale Fragen: Was sind die neuen Regelungen der DS-GVO und wie werden sich die bestehenden Gesetze verändern? Welche neuen Instrumente werden eingeführt? Strategie: Die neuen Regelungen werden Einfluss auf die Branche der Smart Metering Industrie in Europa haben! Energieproduzenten können die Regelungen zu ihrem Vorteil nutzen! Wie wird sich die DS-GVO auf Unternehmen auswirken? Datenportabilität Privacy-by-Design Datenschutzfolgenabschätzung Daten-Pseudonymisierung Datenanonymisierung Transparenz Recht auf Vergessen Privacy-by-Default 25 Meldepflicht
  • 26. DSG-VO neue Vorgaben: Recht auf Datenübertragbarkeit Relevanz Datenübertragbarkeit bedeutet hier, dass ein Kunde eine Kopie seiner persönlichen Daten anfordern kann. Diese Kopie kann elektronisch auf ein anderes Verarbeitungs- system übertragen werden. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Mit der DS-GVO kommt auch das Recht auf Datenübertragbarkeit. Dies bedeutet für EVU, dass sie über Systeme verfügen müssen, die die Daten eines Kunden schnell und effizient an andere Daten-Prozessoren übertragen können. Dies soll in einem lesbaren und nutzbaren Format erfolgen. Sollte der Kunde den Energieanbieter wechseln, müssen die beiden EVU kompatible Datenverarbeitungssysteme haben, um das Recht auf Datenübertragbarkeit zu gewährleisten. 26
  • 27. DS-GVO neue Vorgaben: Meldepflicht Relevanz Die DS-GVO enthält eine verbindliche Verpflichtung für alle EVU, die Datenschutzbehörde bei Datenschutzverletzungen zu informieren. Diese Meldung ist bei den dafür zuständigen Datenschutzbehörden sowie bei den Betroffenen einzureichen, wenn der Schutz personenbezogener Daten oder die Privatsphäre verletzt wurden. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Unklar ist für viele Unternehmen, wann sie die Datenschutzbehörden informieren sollen. Zudem können die Kosten einer Benachrichtigung enorm sein. 27
  • 28. DS-GVO neue Vorgaben: Transparenz Relevanz Ein Hauptbestandteil der DS-GVO ist die Rechenschaftspflicht und die Transparenz bei der Datenversorgung sowie deren Verarbeitung. Dazu dienen die Prinzipien von "Privacy-by- Design" und "Privacy-by-Default". Ziel ist es, automatisch das höchste Maß an Datenschutzsicherheit für die Verbraucher zu erreichen Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Diese Rechenschaftspflicht bei der Datenverarbeitung ist jetzt vorgeschrieben und die Geldstrafen für die Nichteinhaltung haben sich massiv erhöht. Unternehmen, die die DS- GVO verletzen, können mit Zahlungen von bis zu einer Milliarde Euro oder fünf Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens bestraft werden. 28
  • 29. DS-GVO neue Vorgaben: Datenschutzfolgeabschätzung Relevanz Eine Datenschutzfolgenabschätzung ist ein Prozess, bei dem eine bewusst definierte, systematische Anstrengung unternommen wird, um Risiken für die Privatsphäre des Einzelnen bei der Erfassung, Verwendung und Weitergabe personenbezogener Daten frühzeitig zu identifizieren. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Die aktuelle Version der DS-GVO verlangt, dass die EVU Datenschutzfolgen- abschätzungen für einzuführende Anwendungen durchführen müssen. Die EU- Kommission hat zusammen mit der Artikel-29-Datenschutzgruppe eine Vorlage für eine solche Prüfung erstellt. Für Unternehmen, die Smart Meter nutzen wollen, ist es ratsam, diese Vorlage als Grundlage zur Gestaltung ihres Datenverarbeitungssystems zu nutzen. 29
  • 30. DS-GVO neue Vorgaben: Daten-Anonymisierung Relevanz Datenanonymisierung ist der Prozess der Entfernung von Spuren der Betroffenen. Dafür gibt es unterschiedliche Techniken. Anonyme Daten sind nicht als "personenbezogene Daten" definiert und finden daher unter der DS-GVO keine Anwendung. Wie wirkt sich dies auf die Unternehmen aus? Der einzige Weg, wie EVU die DS-GVO umgehen können, ist die vollständige Anonymisierung der gesammelten Daten. Dies ist wichtig für Unternehmen, die zwar Daten im Rahmen ihrer Aktivitäten sammeln, aber nicht die Absicht haben diese zu nutzen. 30
  • 31. DS-GVO neue Vorgaben: Daten-Pseudonymisierung Relevanz Pseudonymisierung ist kein neuer Rechtsbegriff in der EU. Nach deutschem Recht, dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), bedeutet Pseudonymisierung, dass der Name der Person und andere Identifikationsmerkmale durch einen „Aliasnamen“ zu ersetzen sind, um die Identifikation der Betroffenen zu erschweren. Wie wirkt sich das auf Unternehmen aus? Die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes, erklärt, dass es keiner ausdrücklichen Zustimmung beim Umgang mit pseudonymisierten Daten benötige. Dies ist von Bedeutung für die Smart-Metering-Industrie. Wenn Daten von Smart- Metern so verschlüsselt werden, dass sie nicht einem bestimmten Haushalt zugeordnet werden können, können sowohl Energieeffizienz als auch Datenschutzziele erfüllt werden. 31
  • 32. DS-GVO neue Vorgaben: Privacy-by-Design Privacy-by-Design Relevanz Privacy-by-Design ist ein Prozess, bei dem Datenschutzprobleme schon bei der Entwicklung neuer Technologien festgestellt und geprüft werden. Ziel ist es, den Datenschutz von vornherein in die Gesamtkonzeption miteinzubinden, statt Datenschutzprobleme im Nachhinein mühsam und mit viel Zeitaufwand durch Korrekturprogramme zu beheben. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Diese Maßgabe verlangt von den Unternehmen, den Datenschutz in die Entwicklung der Geschäftsprozesse für Produkte und Dienstleistungen miteinzubeziehen. 32
  • 33. DS-GVO neue Vorgaben: Privacy-by-Default Privacy-by-Default Relevanz Privacy-by-Default ist das Prinzip, dass das Sammeln, Verarbeiten oder Teilen von persönlichen Daten ohne explizite Zustimmung vom Verbraucher verbietet. Wie wirkt sich dies auf Unternehmen aus? Dieses Prinzip verlangt von den Unternehmen, den Datenschutz in die Entwicklung der Geschäftsprozesse für Produkte und Dienstleistungen miteinzubeziehen. 33
  • 34. Welchen Einfluss hat die neue EU-Datenschutz- Grundverordnung auf Unternehmen? 34 Dies bedeutet, dass sich Unternehmen auf die Umsetzung vorbereiten müssen. Die Unsicherheit für Unternehmen steht aktuell im Mittelpunkt. Die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik ist auf EU als auch nationaler Ebene unerlässlich.
  • 35. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 35 Inhalt:
  • 36. Neues Geschaftsmodell für Energieversorger? 36 Kundenvertrauen: Durch Einhaltung der EU-Datenschutzstandards und der IT- Sicherheit können Energieerzeuger Vertrauen zu den Kunden aufbauen. Dies er- möglicht es den Versorgern, die bisherige Kundenbasis zu stabilisieren und mög- licherweise neue Kunden zu gewinnen. Im aktuell wettberblich geprägten Markt ein Vorteil. Kundenbindung: Die Daten von Smart-Metern ermöglichen es Unternehmen, ein aktives Customer-Relations-Management aufzubauen; Grundvorausetzung für einen Erfolg im heute stürmischen Energiemarkt.
  • 37. 37 Wettbewerb Smart Metering Datenschutz- Einhaltung CRM Ansatz Verbraucher- vertrauen Vorteile für Energieversorger
  • 38. Was denken die Verbraucher? 38 •Verbraucher haben Sorge darüber, was mit ihren Da- ten geschieht. •Höhere Kosten für Mieter und Selbstnutzer von Im- mobilien. •Cyber Security – die Daten der Smart Meter könnten von Hackern entwendet werden. •Smart Meter können die Stromkosten senken. •Durch Smart Meter kön- nen Kunden ihren eige- nen Stromverbrauch nach- vollziehen. •Grundlage für das Smart- Home und somit Komfort- gewinn Im Gegensatz zu den Energieerzeugern, sind Verbraucher nicht grundsätzlich für die Nutzung von Smart Metern. Hier Positionen für die jeweiligen Argumentationsstränge: Pro: Contra:
  • 39. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 9.Smart Grid 39 Inhalt:
  • 40. 40
  • 41. Smart-Metering regional Baden-Württemberg: “Smart Grids Plattform” •Stakeholder aus Industrie, Energiewirt- schaft, Wissenschaft und Politik verbin- den. •Intergration von Eigenproduktion, Strom- und Gasnetzen •Im Herbst 2013 wurde die Smart Grids Roadmap Baden-Württemberg mit dem Ziel veröffentlicht, eine “regulatorische Innovationszone” zu etablieren, die zu einem “Schaufenster” von Smart-Grid wird. •Nächstes Treffen: 30. September dieses Jahres in Stuttgart. 41
  • 42. Magisches Dreieck der Energiewirtschaft 42 Wirtschaftlichkeit Verfügbarkeit Nachhaltigkeit
  • 43. Baden-Württemberg eine smartes Modell? 43 Besondere Rahmenbedingungen in Baden-Württemberg Hoher Industrialisierungsgrad und somit starke Beziehungen zwischen Energieversorgern und Industrie. Hoher Anteil von Solareneregie - über 30% im Gegensatz zum Bundesdurchschnitt mit etwas mehr als 20% - im Netz und vor allem im ländlichen Raum. Folglich: es werden höchste Ansprüche an ein funktionsfähige Lastmanagement gestellt.
  • 44. 1.Einleitung 2.EU-Politik: Stakeholder 3.Mitgliedstaaten: Eine geänderte Rechtslage 4.EU-Rahmenbedingungen 5.Auswirkung der Datenschutzgrund-Verordnung 6.Wirtschaft und Verbraucher 7.Smart-Grids Plattform Baden-Württemberg 8.Zusammenfassung 44 Inhalt:
  • 45. Zusammenfassung 45 1. Analyse aus Sicht von Unternehmen EU-Datenschutz-Grundverordnung erzeugt ein Vakum im Bereich des Datenschutzes: dies führt zu Rechtsunsicherheit für Unternehmen. Die Befolgung des Datenschutzrechtes des Bundes und der Länder, etwa mit dem BSI-Gateway, wird allein nicht mehr ausreichen. Datenschutz ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Geschäftsmodell im Bereich des Smart-Meterings und des CRM.
  • 46. Zusammenfassung 46 2. Handlungsfelder aus Sicht von Unternehmen Monitoring des Gesetzgebungsprozesses auf europäischer und Mitgliedstaaten-Ebene; in Deutschland auf Länderebene sowie zwischen den USA und der EU (TTIP, Safe Harbor). Bewertung des gesetzgeberischen Einflusses der EU- Datenschutzggrundverordnung und ihrer vorrausichtlich mehr als 40 Ausführungsbestimmungen auf das Geschäftsmodell. Integration der gesetzlichen und regulativen Vorgaben in das Compliance-Management des Unternehmens.
  • 47. 47 Wer wir sind: Seit der Gründung im Jahr 2002 bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Beratungen. Im Zentrum unserer Strategie steht ein detailliertes Verständnis der Geschäftsmodelle unserer Kunden. Denn in der Kommunikation kommt es auf das Zuhören, die Zwischentöne und Nuancen an. Was wir tun: Wir unterstützen unsere Kunden dabei, auf politischer, regulativer und medialer Ebene Ihre Interessen angemessen und zielorientiert zu vertreten. Wie wir arbeiten: Unser Fokus liegt auf den Wertschöpfungsketten bei unseren Kunden, die direkt und indirekt durch politische Vorgaben, Gesetze, Regulationsvorgaben und Medienbe- richterstattung beeinflusst werden. Aus der Perspektive der Geschäftsführung bewerten wir Chancen und Risken; entwickeln und implementieren Positionierungs- sowie Handlungsstrategien. nuances bietet Kommunikation aus einer Hand – für Unternehmen und Institutionen
  • 48. nuances Kontorhaus am Spittelmarkt Neue Grünstraße 17/18 10179 Berlin, Deutschland T +49 (0)30 257 407 20 F +49 (0)30 257 407 29 mail@nuances.de www.nuances-publicaffairs.de nuances GmbH & Co KG