Successfully reported this slideshow.
...von innen herauswird der Mensch nach Sinn gedrängt. Der Mensch braucht im Leben Sinn,  um psychisch gesund zu bleiben  ...
Grund genug,     für einmal aus der Rolle desfremdbestimmten Opfers auszusteigen?       Statt über das unwürdige   ‘ES ÜBE...
Nur... wo liegt der Sinn?                                                  ..fördert Erstaunliches      im kurzfristigen E...
Zum Nachdenken benötigen wir unseren Denkapparat.Nur... aufgepasst! Über diesen liegen schon seit einiger Zeit        krit...
Zum Nachdenken benötigen wir unseren Denkapparat.Nur... aufgepasst! Über diesen liegen schon seit einiger Zeit        krit...
Im                   Philosophischen,                    dem Denkbaren  ...auch in und        Im                          ...
Nur... die heutige Denkweise:                                            Im                                        Stofflic...
Wie also, du dreister Gesell,         kannst du dir einbilden, du hättest es nicht nötig, dir Einsicht zu   verschaffen in...
unser Nachdenken soll den Beziehungsaspekt                       im                    Sozialen,               dem Wahrneh...
‚ExplodierendeSpannung‘PsychologischeGebärde nachM. Cechov
‚ExplodierendeSpannung‘                                    Soziale Beziehung lebtPsychologischeGebärde nachM. Cechov   von...
welche Rolle spielt hier dieVersagensangst? (sieheZAK-Newsletter)Zumindest operiert mannicht Ressourcen-orientiert!
Und... nichts im Leben     ‚bewegt‘ die Menschen mehr alsdie Furcht        welche Rolle spielt hier die der Wunsch        ...
Furcht verwirklicht,      wovor sie sich fürchtet...  wie der forcierteWunsch verunmöglicht, was er beabsichtigt.       na...
Mit andern Worten:       Getrieben durch Furcht und Wunsch  das Vertrauen weit entfernt - ausgeschlossen -  verursachen wi...
und  auch wenn         Nicht nur inRationalisierung   der optischenArbeitslosigkeit     Täuschung       zum Einsatz  verur...
wie auch                     gefangen imFurcht                                     Wunsch          Entweder               ...
Bevor wir weiterfahren,          wollen wir versuchen, in unserem Innern                             dem Bisherigen Raum z...
Der Kampf zwischen dem   ENTWEDER - ODER                                 ...stell Dir vor:                hat sich aufgelö...
...stell Dir vor:Unser Drängen nach Sinn erfüllt sich im Gelingen!
...stell Dir vor:  Es herrscht weder Furcht vor Ausschlussnoch forcierter Wunsch nach Zugehörigkeit,   Du gehörst einfach ...
Bei welcher Gelegenheit,             so fragen wir also,      Seele         hat sich der Argwohn,                 das Miss...
Dieses   ?  führt uns an den Beginn unseres Lebens                           ...zur Stunde unserer Geburt
Freudiges Ereignis                               für die Andern  Nachhaltigstes Trauma für uns Neugeborene
denn... stellen wir uns vor...   9 lange Monate erlebten wir:• innigste Verbundenheit mit der Mutter• nicht den Hauch eine...
...und dann...                                der unbegreifliche Ausschluss...der plötzlich ALLES IN FRAGE stellt:• warum d...
Ich kann nie mehr... einfach nur vertrauen!der Furcht                                  dem                                ...
...seine Macht verliert sich in dem Masse...wie unser Trauma vom Ausschluss aus unserer    Zugehörigkeit zur Mutter Heilun...
Es gibt keinen Weg zum Vertrauen                    denn Vertrauen IST der Weg...vom ersten Schritterzählt die Geschichte ...
Es gibt keinen Weg zum Vertrauen                    denn Vertrauen IST der Weg...vom ersten Schritterzählt die Geschichte ...
Je ausgeprägter also Furcht oder Wunsch,desto grösser ihre Macht zum Widersinn        indem wir verursachen,     was wir z...
Zum Vertrauen führt kein Weg,  denn Vertrauen ist der Weg In jeder sozialen Ressource (Quelle) steckt das Vertrauen, denn:...
Je grösser aber das Vertrauen,desto eher ergibt sich Sinn (statt Widersinn)        und umso besser stehen die           Ch...
Die sicherste Tür ist die,die man offen lassen kann.      (chinesisches Sprichwort)
Überraschung gelungen?Herzlichen Dank für Dein Interesse                und  ...auf ein gutes   Gelingen  bei der Suche na...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
100103 nachdenken...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

100103 nachdenken...

397 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Bildung
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

100103 nachdenken...

  1. 1. ...von innen herauswird der Mensch nach Sinn gedrängt. Der Mensch braucht im Leben Sinn, um psychisch gesund zu bleiben (Viktor F. Frankl) Dieses Drängen nach dem Sinn, wo anders als im Gelingen könnte es sich erfüllen?
  2. 2. Grund genug, für einmal aus der Rolle desfremdbestimmten Opfers auszusteigen? Statt über das unwürdige ‘ES ÜBER SICH ERGEHEN LASSEN‘ über das Gelingen nachzudenken? Die Rolle des eigenständigen Selbst zu erproben?
  3. 3. Nur... wo liegt der Sinn? ..fördert Erstaunliches im kurzfristigen Erfolg zu Tage! oder im nachhaltigen Gelingen? Vertrauen lässt Gelingen Lass Dich überraschen!Nachdenken über das Gelingen Idee - Ausführung - Präsentation fairent Entwicklungs- & Prozessbegleitung Bruno Rossi was Argwohn verhindert 06.06.06 (überarbeitet im Januar 2010)
  4. 4. Zum Nachdenken benötigen wir unseren Denkapparat.Nur... aufgepasst! Über diesen liegen schon seit einiger Zeit kritische Einwände vor, einer der wichtigsten: Die Probleme die es in dieser Welt gibt, sind nicht mit derselben Denkweise zu lösen, welche sie verursacht hat. (Albert Einstein anlässlich der Weltwirtschaftskrise 1929)
  5. 5. Zum Nachdenken benötigen wir unseren Denkapparat.Nur... aufgepasst! Über diesen liegen schon seit einiger Zeit kritische Einwände vor, einer der wichtigsten: Die Probleme die es in dieser Welt gibt, sind nicht mit derselben Denkweise zu lösen, welche sie verursacht hat. (Albert Einstein anlässlich der Weltwirtschaftskrise 1929) Nichts wie los also, dem Einwand Einsteins nachzugehen:
  6. 6. Im Philosophischen, dem Denkbaren ...auch in und Im Im Beziehung zwischen 4 Stofflichen, ist das Wesen von allem, Energetischen, wichtigen& dem Sicht- was existiert Meister Eckhart 1260-1328 dem UnsichtbarenWahrnehmungsber Messbaren eichen Im Sozialen, dem intuitiv Fühlbaren
  7. 7. Nur... die heutige Denkweise: Im Stofflichen, löste die anderen dem Sicht- & Aspekte aus ihrem Messbaren Bezug, ihrem Ineinandergreifen heraus, liess sie fallen... in den Ausschluss: das Energetische das Soziale das Denkbare
  8. 8. Wie also, du dreister Gesell, kannst du dir einbilden, du hättest es nicht nötig, dir Einsicht zu verschaffen in dies wohlberechnete Ineinandergreifen der Dinge? Ohne diese Einsicht kann man sich auchnicht die notdürftigste Vorstellung machen von dem, worauf es für das Glück und Unglück des Lebens ankommt.Wie könnte man also darüber mitsprechen? 427 v. Chr. Platon (»Gesetze« 905 b-c)
  9. 9. unser Nachdenken soll den Beziehungsaspekt im Sozialen, dem Wahrnehm- & Fühlbaren aus dem Ausschluss befreien
  10. 10. ‚ExplodierendeSpannung‘PsychologischeGebärde nachM. Cechov
  11. 11. ‚ExplodierendeSpannung‘ Soziale Beziehung lebtPsychologischeGebärde nachM. Cechov von der Spannung Zugehörigkeit, erfülltem Sinn in dentraumatisierendem zwischen Zusammenhängen des Ausschluss: und Lebens: Partner- ...dem Verlust Familie schaft zum Zugang zu den eigenen Ressourcen Freizeit Beruf
  12. 12. welche Rolle spielt hier dieVersagensangst? (sieheZAK-Newsletter)Zumindest operiert mannicht Ressourcen-orientiert!
  13. 13. Und... nichts im Leben ‚bewegt‘ die Menschen mehr alsdie Furcht welche Rolle spielt hier die der Wunsch Versagensangst? (siehe ZAK-Newsletter) Zumindest operiert man nicht Ressourcen- orientiert! und gleichzeitig vor dem nachAusschluss Denn... Zugehörigkeit wir können allein nicht Mensch sein!
  14. 14. Furcht verwirklicht, wovor sie sich fürchtet... wie der forcierteWunsch verunmöglicht, was er beabsichtigt. nach Viktor E. Frankl
  15. 15. Mit andern Worten: Getrieben durch Furcht und Wunsch das Vertrauen weit entfernt - ausgeschlossen - verursachen wir, was wir zu verhüten vorgeben Ein klassischer Widersinn, in welchem sich eine Macht manifestiert, die vom Ausschluss lebt, denn... ...das,womit wir uns nicht auseinandersetzen, begegnet uns als Schicksal (C.G.Jung)
  16. 16. und auch wenn Nicht nur inRationalisierung der optischenArbeitslosigkeit Täuschung zum Einsatz verursacht kommen für den Widersinn in jeder Form steht solange dem Gelingen entgegen,bis wir uns mit dem Ausschluss auseinandersetzen ...um im Entweder-Oder die Einfalt des Ausschlusses zu entdecken, welcher erst in der Vielfalt des Sowohl - Als auch zu überwinden ist
  17. 17. wie auch gefangen imFurcht Wunsch Entweder Oder sind Kinder des Argwohns Weil jeder Argwohn seinerseits Furcht und Wunsch nährt... ...finden sie keinen Weg zum Vertrauen Denn: Vertrauen IST der Weg
  18. 18. Bevor wir weiterfahren, wollen wir versuchen, in unserem Innern dem Bisherigen Raum zu gebenSOWOHL im Rationalen ALS AUCH im Emotionalen
  19. 19. Der Kampf zwischen dem ENTWEDER - ODER ...stell Dir vor: hat sich aufgelöst, und... lässt Raum für das SOWOHL - ALS AUCH
  20. 20. ...stell Dir vor:Unser Drängen nach Sinn erfüllt sich im Gelingen!
  21. 21. ...stell Dir vor: Es herrscht weder Furcht vor Ausschlussnoch forcierter Wunsch nach Zugehörigkeit, Du gehörst einfach dazu, so wie Du bist - nein - gerade weil Du so bist, wie Du bist!
  22. 22. Bei welcher Gelegenheit, so fragen wir also, Seele hat sich der Argwohn, das Misstrauen in unsere eingenistet? So ganz unbemerkt,unter Ausschluss bewusster Wahrnehmung? Und begleitet uns wie unser Schatten, den wir nie zu überspringen vermögen?
  23. 23. Dieses ? führt uns an den Beginn unseres Lebens ...zur Stunde unserer Geburt
  24. 24. Freudiges Ereignis für die Andern Nachhaltigstes Trauma für uns Neugeborene
  25. 25. denn... stellen wir uns vor... 9 lange Monate erlebten wir:• innigste Verbundenheit mit der Mutter• nicht den Hauch eines Zweifels über unsereZugehörigkeit• Zugehörigkeit ohne jegliche Bedingungen +Vorbehalte• unsere Grundversorgung absolut gesichert• alles ‚eingerichtet‘ auf unser Gedeihen
  26. 26. ...und dann... der unbegreifliche Ausschluss...der plötzlich ALLES IN FRAGE stellt:• warum der Schmerz - warum die Enge?• was ist dieses völlig neue Gefühl? ...Schreck? ...Angst?• werd‘ ich überleben? Wird der erste Atemzug gelingen?• was bedeutet diese Kälte - dieses Licht?• warum denn dieser Ausschluss?• wo bleibt meine Zugehörigkeit?• wo ist meine Sicherheit geblieben? ...mein Vertrauen?Es wächst eine erschreckende Gewissheit:
  27. 27. Ich kann nie mehr... einfach nur vertrauen!der Furcht dem Wunsch Denn zwischen spannt sich UND vor dem nachAusschluss der Argwohn Zugehörigkeit
  28. 28. ...seine Macht verliert sich in dem Masse...wie unser Trauma vom Ausschluss aus unserer Zugehörigkeit zur Mutter Heilung erfährt. Heilung entsteht über das Erinnernan die fortwährende und sichere Vertraubarkeit dass es so ist - und bleibt - wie es war.
  29. 29. Es gibt keinen Weg zum Vertrauen denn Vertrauen IST der Weg...vom ersten Schritterzählt die Geschichte vom Seiltänzer, der hoch über den Köpfen in schwindelnderHöhe zwischen Rathaus und Kirchturmspitze balancierte. Und es war eine lange,gefährliche Strecke. Sobald der Artist sein Ziel erreicht hatte, spendete die Mengebegeistert Beifall. Und forderte ein Dakapo. "Ja glaubt ihr denn, daß ich den Wegübers gefährliche Seil auch wieder zurück schaffe?" rief er der Menge zu. "Aber ja,aber ja", rief sie zurück. Und der Mann balancierte wieder über das schwindel-erregende Seil. Als er am Ausgangspunkt angelangt war, klatschte und trampelte dieMenge und rief wieder begeistert: "Dakapo! Dakapo! Zugabe! Zugabe!"Und der Seiltänzer nahm eine Schubkarre und rief herunter: "Glaubt Ihr, daß ich esauch schaffe mit dieser Schubkarre hier?" Die Menge schaute gebannt nach oben.Mit einer Schubkarre 200 m über ein dünnes, gefährlich schwankendes Seil? Doch darief schon einer von unten: "Das schaffst du! Das glaube ich, das schaffst dubestimmt!" Worauf der Seiltänzer nach unten rief: "Du glaubst, daß ich das schaffe?Dann komm nach oben, und setz dich hinein!"
  30. 30. Es gibt keinen Weg zum Vertrauen denn Vertrauen IST der Weg...vom ersten Schritterzählt die Geschichte vom Seiltänzer, der hoch über den Köpfen in schwindelnderHöhe zwischen Rathaus und Kirchturmspitze balancierte. Und es war eine lange,gefährliche Strecke. Sobald der Artist sein Ziel erreicht hatte, spendete die Mengebegeistert Beifall. Und forderte ein Dakapo. "Ja glaubt ihr denn, daß ich den Wegübers gefährliche Seil auch wieder zurück schaffe?" rief er der Menge zu. "Aber ja,aber ja", rief sie zurück. Und der Mann balancierte wieder über das schwindel-erregende Seil. Als er am Ausgangspunkt angelangt war, klatschte und trampelte dieMenge und rief wieder begeistert: "Dakapo! Dakapo! Zugabe! Zugabe!"Und der Seiltänzer nahm eine Schubkarre und rief herunter: "Glaubt Ihr, daß ich esauch schaffe mit dieser Schubkarre hier?" Die Menge schaute gebannt nach oben.Mit einer Schubkarre 200 m über ein dünnes, gefährlich schwankendes Seil? Doch darief schon einer von unten: "Das schaffst du! Das glaube ich, das schaffst dubestimmt!" Worauf der Seiltänzer nach unten rief: "Du glaubst, daß ich das schaffe?Dann komm nach oben, und setz dich hinein!" walk the talk ...so ergibt sich - kurz und bündig - unsere Herausforderung
  31. 31. Je ausgeprägter also Furcht oder Wunsch,desto grösser ihre Macht zum Widersinn indem wir verursachen, was wir zu verhüten trachten.
  32. 32. Zum Vertrauen führt kein Weg, denn Vertrauen ist der Weg In jeder sozialen Ressource (Quelle) steckt das Vertrauen, denn:Die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen (Bert Hellinger) Der Weg ist das Ziel!Die Wahrheit dieses Satzes wird zerstört durch den Argwohn ...erst dieser fragt nach dem Weg!
  33. 33. Je grösser aber das Vertrauen,desto eher ergibt sich Sinn (statt Widersinn) und umso besser stehen die Chancen zum Gelingen im Kleinen - wie im Grossen
  34. 34. Die sicherste Tür ist die,die man offen lassen kann. (chinesisches Sprichwort)
  35. 35. Überraschung gelungen?Herzlichen Dank für Dein Interesse und ...auf ein gutes Gelingen bei der Suche nach derÄsthetik in der Balance des Sowohl als Auch

×