SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 24
Downloaden Sie, um offline zu lesen
I n t e r n a t i o n a l
C o r p o r a t e M e d i a A w a r d
International
editorial-design
& research
forum
Der ICMA im Überblick
Corporate Medien.
Deadline: 1. Oktober 2017
Alle Kategorien sind offen für
studentische Arbeiten
Call for Entries 8. ICMA:
International
editorial-design
& research
forum
Der ICMA im Überblick
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Die Jury des 7. ICMA
Die Kategorien
Erster Bereich:
Corporate Medien
l 	1.1. 	 Kundenmagazine B2B Print
l 	1.2. 	 Kundenmagazine B2C Print
l 	1.3.	 Mitarbeiter-Medien Print
l 	1.4.	 Annual Reports Print
l 	1.5. 	 Image-Broschüren
l 	1.6.	Print-Kataloge
l 	1.7.	 Kundenmagazine B2B Online
l 	1.8.	 Kundenmagazine B2C Online
l 	1.9.	 Mitarbeiter-Medien Online
l 	1.10.	 Annual Reports Online
l 	1.11.	 Corporate Medien für
			 iPad/Tablet
l 	1.12.	Social-Media-Projekte
l 	1.13.	Konzept
l 	1.14. 	Titelseiten
l 	1.15. 	Cover- und Coverstory
l 	1.16. 	Typografie
l 	1.17. 	Fotografie
l 	1.18. 	Foto-Reportage
l 	1.19. 	Visualisierung
l 	1.20. Visual Storytelling
l 	1.21.	 Alternative Storytelling
l 	1.22. Infografik
l 	1.23.	Illustration
l 	1.24.	Ausstattung, Druckveredelung
i n t e r n a t i o n a l
c r e a t i v e m e d i a a w a r d
– b o o k s –
Zweiter Bereich:
Bücher
l 	2.1. 	 Wissenschaftliche Bücher, 	
		 Lehrbücher, Schulbücher
l 	2.2.	 Kinder- und Jugendbücher
l 	2.3.	 Ratgeber, Sachbücher
l 	2.4. 	Kunstbücher
l 	2.5. 	 Fotobücher
l 	2.6.	Buchreihen
l 	2.7.	 Corporate Books
l 	2.8.	 innovative Buchideen
l 	2.9. 	 Allgemeine Literatur
l 	2.10.	iPad- und Tablet-Bücher
l 	2.11.	 Buchcover
l 	2.12.	Buchtypografie, Layout
l 	2.13.	Buchillustration
l 	2.14.	Buchausstattung
l 	2.15.	Druckveredelung	
Dritter Bereich:
Corporate Design
l	3.1. 	Logos
l	3.2.	 Corporate Design
l	3.3.	 Corporate Design Manuals
Vierter Bereich:
Zeitschriften
l 	4.1. 	 Zeitschriften Print
l 	4.2. 	Fachzeitschriften Print
l 	4.3.	 Zeitschriften Online
l 	4.4	 Zeitschriften für iPad/Tablet
l 	4.5.	 Fachzeitschriften Online
l 	4.6.	 Fachzeitschriften für iPad/Tablet
l 	4.7.	Social-Media-Projekte
l 	4.8.	Konzept
l 	4.9. 	 Titelseiten
l 	4.10. Cover- und Coverstory
l 	4.11.	 Typografie
l 	4.12. 	Fotografie
l 	4.13. 	Foto-Reportage
l 	4.14. Visual Storytelling
l 	4.15. Visualisierung
l 	4.16. Alternative Storytelling
l 	4.17. Infografik
l 	4.18. Illustration
l 	4.19. Ausstattung, Druckveredelung
Teilnahmegebühr
l 	160	 Euro
l 	180 Euro
l 	140 Euro
l 	Teilnahme kostenlos,
	 wenn mit der Publikation
bereits in einer rot oder
gelb markierten Kategorie
teilgenommen wird.
The jury of the Seventh ICMA (from left):
n 	Ann Mestdag, Senior Editor, Mercatorfonds, Brussels
n 	Rodrigo Faustino, Commgroup, Brazil
n 	Meike Quentin, CEO, Das Amt, Kiel
n 	Michael Adams, Editorial-Design, Switzerland
n 	Reinhard Sorger, Creative Director, Publicis, Erlangen
n 	Claudia Eustergerling, Claudia Eustergerling Design, Luxembourg
n 	Prof. Eberhard Wolf, Art-Director, Luxemburger Wort
n 	Ilga Tick, Creative Director, Gala, Hamburg
n 	Christian Baun, Art-Director GreyWorks, Copenhagen
n 	Katharina Reitan, Media Training, Vienna
	 Members of the jury are not allowed to judge their own entries.
Die Jury für den 8. ICMA
wird ähnlich besetzt sein.
International
editorial-design
& research
forum
Der ICMA im Überblick
Der ICMA hat vier Bereiche. In dieser Broschüre werden die Kategorien
für Corporate Medien, Corporate Books und Corporate Design
vorgestellt. Informationen über die anderen Kategorien finden Sie hier:
www.icma-award.com
Das Ziel des Wettbewerbs: Austausch kreativer Ideen.
In vielen Ländern gibt es Wettbewerbe zum Thema Corporate Medien,
Corporate Design, Buch- und Magazin-Design, die als getrennte Wett-
bewerbe durchgeführt werden. Der ICMA gibt einen Überblick über
all diese Gebiete des zeitgenössischen Grafik-Design. Durch den ICMA
soll vor allem der Austausch kreativer Ideen auf internationaler Ebene
gefördert werden.
Weitere Ziele des Wettbewerbs:
n 	Trends offen legen: Die Ergebnisse des Wettbewerbs geben jedem
die Möglichkeit, sein Objekt im internationalen Vergleich einzuord-
nen und Optimierungen an seinem eigenen Produkt schnell vorzu-
nehmen.
n 	Wirkung nach außen: Gewinner berichten auf ihren Websites und
in Printmedien intensiv über die Awards, die sie gewonnen haben. Sie
unterstreichen damit ihren Qualitäts-anspruch und machen gleich-
zeitig Werbung in eigener Sache.
n 	Ideenschmiede: Die Veröffentlichungen über die Gewinner im
Jahrbuch des ICMA und auf www.icma-award.com fördern die eigene
Kreativität.
Warum sollte ich an diesem Wettbewerb teilnehmen?
In der Zeitschrift „Page“ stand dazu folgendes Statement eines
Designers: „Seit einigen Jahren sind wir uns einig, dass es keine billigere
Werbung gibt als die teure Teilnahme an Design-Wettbewerben.
Wie viel mehr müssten wir ohne diese einfache Methode ausgeben,
um Aufmerksamkeit zu erreichen! Und was gibt es Schöneres als die
Anerkennung durch Kollegen?“
Kontakt
International Editorial-Design & Research-Forum
c/o Norbert Küpper
Gutenbergstr. 4
40670 Meerbusch, Deutschland
Email: mail@icma-award.com
Telefon: +49 21 59 91 16 15
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
ICMA für Corporate Medien
und Corporate Design.
Call for Entries aller vier Kategorien des ICMA
I n t e r n a t I o n a l
C o r p o r a t e M e d I a a w a r d
InternatIonal
edItorIal-desIgn
& research
forum
Der ICMA IM Üb er b lICk
Corporate Medien.
Deadline: 1. Oktober 2017
Alle kategorien sind offen für
studentische Arbeiten
Call for entries 8. ICMA:
InternatIonal
edItorIal-desIgn
& research
forum
Der ICMA IM ÜberblICk
kategorie für bücher.
Deadline: 1. Oktober 2017
Alle kategorien sind offen für
studentische Arbeiten
Call for entries 8. ICMA:
i n t e r n a t i o n a l
c r e a t i v e m e d i a a w a r d
f o r b o o k s
InternatIonal
edItorIal-desIgn
& research
forum
Der ICMA IM ÜberblICk
Corporate Design.
Deadline: 1. Oktober 2017
Alle kategorien sind offen für
studentische Arbeiten
Call for entries 8. ICMA:
InternatIonal
edItorIal-desIgn
& research
forum
Der ICMA IM ÜberblICk
kategorie für Zeitschriften.
Deadline: 1. Oktober 2017
Alle kategorien sind offen für
studentische Arbeiten
Call for entries 8. ICMA:
Download
Die Broschüren
stehen hier zum
Download bereit:
www.icma-award.com
International
editorial-design
& research
forum
Checkliste 8. ICMA
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Erster Bereich: Corporate Medien
l 	1.1. 	 Kundenmagazine B2B Print	
l 	1.2. 	 Kundenmagazine B2C Print
l 	1.3.	 Mitarbeiter-Medien Print
l 	1.4.	 Annual Reports Print
l 	1.5. 	 Image-Broschüren		
l 	1.6.	Print-Kataloge
l 	1.7.	 Kundenmagazine B2B Online
l 	1.8.	 Kundenmagazine B2C Online
l 	1.9.	 Mitarbeiter-Medien Online
l 	1.10.	 Annual Reports Online
l 	1.11.	 Corporate Medien für iPad/Tablet
l 	1.12.	Social-Media-Projekte	
l 	1.13.	Konzept
l 	1.14. 	 Titelseiten
l 	1.15. 	 Cover- und Coverstory
l 	1.16. 	 Typografie
l 	1.17. 	 Fotografie
l 	1.18. 	 Foto-Reportage
l 	1.19. 	 Visualisierung
l 	1.20. 	Visual Storytelling
l 	1.21.	 Alternative Storytelling
l 	1.22. 	Infografik
l 	1.23.	 Illustration
l 	1.24.	Ausstattung, Druckveredelung
Zweiter Bereich: Bücher
l 	 2.1. 	 Wissenschaftliche Bücher, 		
	 Lehrbücher, Schulbücher
l 	 2.2.	 Kinder- und Jugendbücher
l 	 2.3.	 Ratgeber, Sachbücher
l 	 2.4. 	 Kunstbücher
l 	 2.5. 	 Fotobücher
l 	 2.6.	Buchreihen
l 	 2.7.	 Corporate Books
l 	 2.8.	 innovative Buchideen
l 	 2.9. 	 Allgemeine Literatur
l 	 2.10.	 iPad- und Tablet-Bücher
l 	 2.11.	 Buchcover
l 	 2.12.	 Buchtypografie, Layout
l 	 2.13.	 Buchillustration
l 	 2.14.	 Buchausstattung
l 	 2.15.	 Druckveredelung
Es werden zwei unterschiedliche gedruckte
Ausgaben benötigt, z.B. Heft 1 und 3 2017.
Es wird eine gedruckte Ausgabe benötigt.
Es wird eine gedruckte Ausgabe benötigt.
Die Online-Projekte müssen auch online
zugänglich sein. Geben Sie fünf Zugänge,
freigeschaltet bis zum 31.12.
Alternativ ist es auch möglich, für die Jury
einen Dummy zusammenzustellen.
Die Social-Media-Projekte müssen auch
online zugänglich sein.
Dies sind Unterkategorien, in die Sie selbst
Teile Ihrer Publikation einreichen können.
Schicken Sie für jede Unterkategorie, in der
Sie teilnehmen möchten, eine Publikation.
Markieren Sie die Seiten, die bewertet wer-
den sollen mit Post-its.
Schicken Sie jeweils ein gedrucktes Buch.
Buchreihen: Es genügt, wenn Sie drei
verschiedene Exemplare einer Buchreihe
schicken.
iPad-Bücher: Nennen Sie uns den Namen
und geben Sie fünf kostenlose Zugänge.
Schicken Sie ein Buch für jede Unter-
kategorie, in der Sie teilnehmen möchten.
Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten.
Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen.
Es werden Pdfs des Covers und des
Image-Teils benötigt.
Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten.
Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen.
Sie können das jeweilige Projekt anhand
von Screenshots und kurzen Erläuterungen
beschreiben.
Sie können das jeweilige Projekt anhand
von Screenshots und kurzen Erläuterungen
beschreiben.
Es werden Pdfs der Teile einer Publikation benötigt,
die in Unterkategorien teilnehmen.
Es werden Pdfs jedes Buches benötigt:
Schicken Sie das Cover und einige Innenseiten, die
das Buch gut repräsentieren.
iPad-Bücher: Sie können das Buch anhand von
Screenshots und kurzen Erläuterungen
beschreiben.
30. November:
Die Liste der Gewinner wird um den
30. November auf der Website platziert:
www.icma-award.com
Bis 15. Dezember:
Alle Teilnehmer erhalten eine individuelle
Benachrichtigung per Email über ihr Ergebnis.
31. Januar 2018:
Die Urkunden werden per Email verschickt.
Zeitplan:
Wettbewerbs-Zeitraum:
Es können Arbeiten eingereicht werden,
die zwischen 1. September 2016 und
30. September 2017 entstanden sind.
Einsendeschluss:
1. Oktober 2017
Nachsendefrist:
Bis zum 10. Oktober 2017
Teilnahmegebühren:
l		Reguläre Gebühr 160 Euro.
l 		Buch-Kategorie 80 Euro.
		Buchserien: 80 Euro pro Serie.
l		Logo-Kategorie 40 Euro pro Logo.
l 	 Teilnahme kostenlos, wenn mit der Publikation
bereits in einer rot oder gelb markierten Kate-
gorie teilgenommen wird.
Studentische Arbeiten:
Studentischen Arbeiten können in allen Kategorien
teilnehmen. Es wird die Hälfte der regulären Gebühr
erhoben.
International
editorial-design
& research
forum
Checkliste 8. ICMA
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Dritter Bereich: Corporate Design
l	3.1. 	 Logos
l	3.2.	 Corporate Design
l	3.3.	 Corporate Design Manuals
Vierter Bereich: Zeitschriften
l 	4.1. 	 Zeitschriften Print
l 	4.2. 	 Fachzeitschriften Print
l 	4.3.	 Zeitschriften Online
l 	4.4	 Zeitschriften für iPad/Tablet
l 	4.5.	 Fachzeitschriften Online
l 	4.6.	 Fachzeitschriften für iPad/Tablet
l 	4.7.	Social-Media-Projekte
l 	4.8.	Konzept
l 	4.9. 	 Titelseiten
l 	4.10. 	Cover- und Coverstory
l 	4.11.	 Typografie
l 	4.12. 	Fotografie
l 	4.13. 	Foto-Reportage
l 	4.14. 	Visual Storytelling
l 	4.15. 	Visualisierung
l 	4.16. 	Alternative Storytelling
l 	4.17. 	Infografik
l 	4.18. 	Illustration
l 	4.19. 	Ausstattung, Druckveredelung
Pro Logo ein querformatiges Blatt anlegen,
unten eine Beschreibung beifügen und auf
jedem Bogen Ihre Anschrift angeben.
Querformatige Tableaus anlegen, auf denen
Anwendungsbeispiele gezeigt werden. Es
sind maximal 20 Tableaus erlaubt.
Schicken Sie ein komplettes Exemplar.
Es werden zwei unterschiedliche gedruckte
Ausgaben benötigt, z.B. Heft 1 und 3 2017.
Die Online-Projekte müssen auch online
zugänglich sein. Geben Sie fünf Zugänge,
freigeschaltet bis zum 31.12.
Die Social-Media-Projekte müssen auch
online zugänglich sein.
Dies sind Unterkategorien, in die Sie selbst
Teile Ihrer Publikation einreichen können.
Schicken Sie für jede Unterkategorie, in der
Sie teilnehmen möchten, eine Publikation.
Markieren Sie die Seiten, die bewertet wer-
den sollen mit Post-its.
In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt.
Schicken Sie die Einreichungen an
mail@icma-award.com
In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt.
In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt.
Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten.
Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen.
Sie können das jeweilige Projekt anhand
von Screenshots und kurzen Erläuterungen
beschreiben.
Sie können das jeweilige Projekt anhand
von Screenshots und kurzen Erläuterungen
beschreiben.
Es werden Pdfs der Teile einer Publikation
benötigt, die in Unterkategorien teilnehmen.
Die Ausschreibung finden Sie auch hier:
www.icma-award.com
Sie haben weitere Fragen?
International Editorial-Design & Research-Forum
c/o Norbert Küpper
Gutenbergstr. 4
40670 Meerbusch
Deutschland
Email: mail@icma-award.com
Telefon: +49 21 59 91 16 15
INTERNATIONALCORPORATE MEDIA AWARD
Christian Baun
Art Director, GreyWorks
Kopenhagen
Meike Quentin
Geschäftsführende Gesellschafterin
Das Amt, Kiel
Reinhard Sorger
Creative Director, Publicis Publishing
Erlangen
Katharina Reitan
video. blogging. wording. training.
Wien
Eberhard Wolf
Professor für visuelle Kommunikation AMD
München
Michael Adams
Editorial Design
Zürich
Ilga Tick
Creative Director, Gala
Hamburg
Claudia Eustergerling
Claudia Eustergerling Design
Luxemburg
Rodrigo Faustino
commgroup branding
Sao Paulo
Ann Mestdag
Senior Editor, Mercatorfonds
Brüssel
Silber Award
Hiermit erhält das
CI Magazin
Hoffmann und Campe Xden icma Silber Award
für vorbildliches Konzept und Design in der Kategorie
Fotografie
Am siebten icma – International Corporate Media Award – haben sich 419 Publikationenaus 16 Ländern beteiligt. Der Wettbewerb wurde 2010 gegründet und wird vomInternational Editorial-Design and Research Forum veranstaltet.Der Wettbewerb hat das Ziel, den Informationsaustausch über Corporate Medien, Corporate Design,Bücher und Zeitschriften auf internationaler Ebene zu fördern.
In diesen Kategorien wurden Preise vergeben:Kundenzeitschriften B2B, Kundenzeitschriften B2C, Mitarbeiter-Medien, Annual Reports,
Imagebroschüren, Bücher, Logos, Geschäfts-Ausstattungen, Zeitschriften, Fachzeitschriften, Titelseite,
Cover und Coverstory, Typografie, Fotografie, Foto-Reportage, Visual Storytelling, Visualisierung,Alternative Storytelling, Infografik, Illustration, Online und Crossmedia.
Die Urkunde im Format DIN A 3 zeigt jeweils
die Publikation, die gewonnen hat, die
Kategorie und unten sind die Unterschriften
jedes Jury-Mitglieds.
Welche Auszeichnungen gibt es?
Es gibt Auszeichnungen in Gold, Silber
und Bronze. Daneben gibt es noch Awards
of Excellence, die für herausragende
Einzelleistungen vergeben werden, zum
Beispiel für Cover und Coverstory,
Foto-Reportage, Illustration, Infografik
oder das Gesamt-Konzept einer Publikation.
Aus welchen Ländern
kommen die Einreichungen?
Traditionell ist der ICMA im deutschen Sprach-
raum sehr gut verankert. Viele Einreichungen zu
diesem unabhängigen Wettbewerb kommen aus
Deutschland, der Schweiz und Österreich. Innerhalb
Europas haben unter anderem Designer aus
Dänemark, Finnland, Belgien, Portugal, der Slowakei
und Ungarn teilgenommen. Einreichungen
außerhalb Europas kamen unter anderem aus
Singapur, Indien, Australien, Neuseeland, Kanada,
den USA und Russland.
Statistik 7. ICMA
Am 7. ICMA haben sich 419 Publikationen aus 16 Ländern beteiligt.
Es wurden folgende Awards vergeben:
Einreichungen	 7. ICMA 	 6. ICMA	 5. ICMA	 4. ICMA
	 419	 411 	 364	 389
	 7. ICMA	 6. ICMA	 5. ICMA	 4. ICMA
Gold Awards 	 40	 39 	 27	 21
Silver Awards 	 41	 45 	 25 	 25
Bronze Awards	 31	 31 	 22 	 16
sowie Awards of Excellence
Die Jury hat nahezu die gleiche Anzahl von Awards vergeben wie im Vorjahr.
International
editorial-design
& research
forum
Der ICMA als Marketing-Instrument
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
MPM ist eine große Kommunikations-
agentur, die schon bei vielen Wettbewer-
ben ausgezeichnet wurde. Beim siebten
ICMA gingen vier Awards of Excellence
und einmal Gold an die Mainzer Firma.
Die Firma USU-Software hat Gold in der
Kategorie Annual Reports gewonnen.
Der Jahresbericht entstand mit externer
Unterstützung durch den Journalisten
Raimund Vollmer und die Agentur free-
work Grafik-Design.
Synsation Brand Design, Australien,
berichtet über die Auszeichnungen
für die Visual Identity der Fakultät
für Arts & Social Siences der UNSW
(University of South Australia).
Die Zeitschrift „Bier“ erschien erstmals
im Juni 2016 und wurde bereits im Herbst
beim siebten ICMA mit Silber in der
Kategorie Zeitschriften und Bronze für
das Konzept ausgezeichnet.
„Harper‘s Bazaar Singapore“ berichtet
über die Awards, die die Zeitschrift beim
6. ICMA gewonnen hat.
Die Werbeagentur Attacke erhielt Aus-
zeichnungen für drei verschiedene
Kunden in den Kategorien Print-Kataloge
und Image-Broschüren.
Der ICMA soll auch ein Marketing-Instrument für Preisträger sein.
Hier sehen Sie ein paar Beispiele, die zeigen, wie Gewinner auf ihren Websites
und in Printmedien über die Awards berichten, die sie gewonnen haben.
Auch in Fachmedien wird über die Ergebnisse berichtet. Es ist immer gut, wenn
man sich gegenüber dem Kunden und der Öffentlichkeit positiv ins Gespräch
bringen kann.
Sei inspiriert“ hat den Untertitel „Hoch-
zeitswahn“. Die Zeitschrift bekam einen
Award of Excellence für das Konzept.
Im Social-Media-Bereich werden auch
alle Macher des Magazins genannt, die
am Erfolg beteiligt waren.
International
editorial-design
& research
forum
Die Teilnahme in der Kategorie für Corporate Medien
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
3.
4.
2.
n 	Das Teilnahmeformular für jede teilnehmende Publikation
	 in der Kategorie Corproate Medien muss auf jeden Fall ausge-
füllt beiliegen, bzw. den Pdfs beigefügt werden. Sie finden es
auf der letzten Seite dieser Broschüre.
n 	Download des Formulars: www.icma-award.com
	 Es kann am Bildschirm ausgefüllt werden.
Teilnahme-Formular
Wir benötigen Informationen über Ihre Publikation. Bitte fügen Sie diese
Informationen jeder Ihrer Einsendungen bei. Detailangaben bitte in deutscher
oder englischer Sprache. Auf www.creative-media-award.com finden Sie
dieses Formular auch als pdf. Es kann direkt am Bildschirm ausgefüllt und
ausgedruckt werden.
Name der Publikation:
Adresse
des Einreichers:
Ansprechpartner*
Name:
E-Mail:
Telefon:
Text, der über diesen Rand hinaus läuft, kann von der Jury nicht gelesen werden.
Wenn Sie mehr Text haben, nehmen Sie bitte ein zweites Blatt.
* Manchmal hat die Jury Rückfragen. Darum brauchen wir die Kontaktdaten des
Einreichers zum Wettbewerb. Bei Agenturen: Die Kontaktdaden der Kunden werden
nicht benötigt. Außerdem: Alle Informationen über das Ergebnis des Wettbewerbs
geben wir an den jeweiligen Ansprechpartner.
Text, der über diesen Rand hinaus läuft, kann von der Jury nicht gelesen werden.
Detailangaben, Projekt-Beschreibung (falls erforderlich):
n 	Fordern Sie unter dieser E-Mail-Adresse eine Rechnung an:
	mail@creative-media-award.com
n 	In der Kategorie für Corporate Medien und Corporate
	 Design beträgt die Gebühr 160 Euro pro Publikation. Bei den
Corporate Books sind es 80 Euro, bei Logos 40 Euro.
n 	Um eine Rechnung schreiben zu können, benötigen wir die 		
Anzahl der Einreichungen und Ihre Firmen-Anschrift. 	
n 	Teilnehmer aus Österreich: Wir benötigen die ATU Ihres
	 Unternehmens, weil diese Nummer auf der Rechnung 	
genannt werden muss.
1.
n 	Print-Kategorien: Wir brauchen die gedruckte Publikation
	 und Pdfs.
n 	Online- und iPad-Kategorien: Füllen Sie das Teilnahme-		
	 Formular aus und geben Sie uns einen Link zu der Publi-
	 kation. Schicken Sie das ausgefüllte Formular an diese
	 Email: mail@icma-award.com
	 Schicken Sie bitte keine ausgedruckten Formulare mit der Post.
n 	Corporate-Design-Kategorien: In den Kategorien für
	 Corporate Design, Logos und Design-Manuals sind ausschließ-
lich Pdfs der Einreichungen erlaubt. Weitere Details finden
	 Sie weiter hinten in dieser Broschüre.
n 	Fügen Sie Ihrer Einsendung eine CD-Rom, DVD oder einen 		
	 USB-Stick bei mit den Pdfs der Publikation in normaler 		
	 Auflösung, mit Schnittmarken und möglichst als Doppelseiten 	
		(Montagefläche) angelegt. Die Seiten werden z.B. für Publi-
	 kationen von Gewinner-Seiten in Zeitschriften benötigt.
	 Bildschirm-Auflösung reicht nicht aus.
n 	Die CD so beschriften, dass man sie Ihrer Firma zuordnen 		
	 kann. Werden mehrere Publikationen eingereicht, können alle 	
	 auf ein Medium gebrannt werden.
n 	In den Kategorien Online und iPad werden keine Pdfs benötigt.
n 	Nachdem Sie eine Rechnung angefordert haben, erhalten
	 Sie normalerweise innerhalb von 24 Stunden eine Rechnung
	 per Email.
n 	Überweisen Sie den Betrag dann innerhalb von 14 Tagen.
	 Über die Website www.icma-award.com ist auch die Zahlung
mit Paypal oder Kreditkarte möglich.
So nehmen Sie in der Kategorie für Corporate Medien teil:
n Bitte senden Sie alle Print-Einreichungen gut verpackt an:
	ICMA
	 z.Hd. Norbert Küpper
	 Gutenbergstr. 4
	 40670 Meerbusch
	Deutschland
n 	Bitte senden Sie alle Online-Einreichungen per Email an:
	mail@creative-media-award.com
n 	In den Online-Kategorien bekommen Sie eine Email, die den
Eingang Ihrer Einreichung bestätigt.
5.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.1. Kundenmagazine B2b print
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
DO
ModerneArbeitswelten
Neue Arbeitskultur bei Microsoft
Der Spirit von Coworking
Design zum Denken
Hamburg, unsere Perle
2016 | Ausgabe 2
10
NEVER CHANGE
A RUNNING SYSTEM?
Mehr Mut zu Veränderungen.
11
Veränderungen? Wer heute dies und morgen das macht, wird spätestens übermorgen vom Markt
gefegt. Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten ist ihre Kontinuität. Schließlich
erwarten Kunden Verlässlichkeit. Genau wie die Belegschaft auch. Und Prozessabläufe lassen sich
nicht von jetzt auf gleich ändern, die müssen sich allmählich einschleifen, sonst fliegt die ganze
„komplizierte Maschine“ auseinander. Natürlich soll man auch offen für Neuerungen sein, gar keine
Frage, aber bitte nicht für jeden Blödsinn. So wie z. B. Social Networking, veganes Kantinenessen
oder Teambuilding-Maßnahmen. Flexible Arbeitszeiten sind ja in Ordnung, solange sie in einem
überschaubaren Rahmen bleiben. Wenn alle wieder etwas mehr an die Arbeit und ein bisschen
weniger an die Freizeit denken, dann brauchen wir auch keine Angst vor dem internationalen
Wettbewerb zu haben.
Viele Unternehmen erinnern an die Musikkapelle von der Titanic: Denen steht das Wasser bis
Unterkante Oberlippe und sie hören trotzdem nicht auf, den alten Seich zu dudeln. Dabei ist das
nächste große Ding schon längst am Start und das übernächste auch. Wer heute was reißen will,
muss verdammt beweglich sein, so wie eine Raubkatze, die im Sprung mal locker die Richtung
wechseln kann. Wach muss man durch die Welt gehen, damit man eine gute Idee erkennt, wenn
man davorsteht. Und dann sollte man den Mut haben, das Neue zu wagen. Ganz egal was man
unternimmt, man muss es mit Leidenschaft tun. Nur wer Spaß an seinen Aufgaben hat, ist in der
Lage, Neues zu denken und exzellente Lösungen zu finden – und damit für alle die Welt vielleicht
ein bisschen besser und schöner zu machen.
DER DISRUPTIVEDER BEWAHRER
„DO“ ist das Kürzel für „Design Offices“. Diese Firma bietet flexible Office- und
Coworking-Lösungen an. Die Zeitschrift ist etwas höher und schmaler als DIN A 3.
Das Layout ist sehr stark aufgelockert und sehr variantenreich.
16 1716
DAS COWORKING MANIFEST.
Neue Regeln für eine neue Arbeitswelt.
1. ARBEIT MUSS SELBSTBESTIMMT SEIN!
2. FLEXIBILITÄT IST OBERSTES GESETZ!
3. ALLE MACHT DEN MACHERN! 4. NET­
WORKER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH!
5. INSPIRIERENDES DESIGN IST MENSCHEN­
RECHT! 6. BÜROS HABEN SICH DER ARBEIT
ANZUPASSEN! 7. TÄGLICH NEUES WAGEN!
8. WER ALLES GIBT, SOLL ALLES HABEN!
9. WISSEN IST DIE NEUE WÄHRUNG! 10. GE­
TRENNT ARBEITEN, GEMEINSAM FEIERN!
Der gute, alte Nine-to-five-Job ist gerade dabei, auf ewig
das Zeitliche zu segnen. Vorbei die Zeiten, in denen sich
die Menschen Tag für Tag an der Stechuhr vorbeischleppten,
um vor Ort mehr oder weniger motiviert ihr Tagewerk zu
verrichten. Heute ist eine ganz neue, aufregende Arbeitswelt
im Entstehen begriffen. Doch keine Welt kann ohne Regeln
und Grundsätze funktionieren. Wir von Design Offices, als
Vorreiter in der Entwicklung innovativer Arbeitsplätze, haben
daher eine neue Ethik des Arbeitens formuliert, damit alle
die fantastischen neuen Möglichkeiten ausschöpfen können
und jeder nach seiner Fasson glücklich wird – die Unterneh-
men genau wie die Angestellten.
Hier können Sie gerne Ihr persönliches Exemplar unseres
Coworking Manifests „Free your mind“ kostenlos bestellen:
manifest@designoffices.de
DO
ModerneArbeitswelten
NET
WORK
ING
2015 | Ausgabe 1
Der König der Netzwerker
Über den Arbeitsplatz der Zukunft
Erfolgsstory Artemide
Das neue Highlight von München
Do Magazin
brand.david
Kommunikation GmbH, D
Bronze Award
unfold 2015
Blocher Blocher View
GmbH & Co. KG, D
Gold Award
Diesmal: die Rüttelplatte Zipper ZI-RPE90
AUF
DEMONTAGE
Seite 30 / 31
macher
STÜCK
WERK
Werkzeuge. Wir lieben sie. Sie begleiten uns
bei Siegen und Niederlagen, oft von Generation
zu Generation. Aber wie sieht es eigentlich in
ihrem Innersten aus? MACHER schaut in jeder
Ausgabe ganz genau hin
FOTOS: REINHARD HUNGER
m_30_Demontage_DE_RZ 30-31 14.06.2016 17:08:11
Geschichte in 411 Teilen
Ziemlich zerrüttelte
m_30_Demontage_DE_RZ 32-33 14.06.2016 17:08:39
MacherAusgabe3/2016
das magazin von hornbach
Ni
mm mich mit
.
Ausgabe 3/2016
D e i n e H ä n d e , d e i n We r k
macher
m_01_Cover_DE_RZ.indd 1-2 22.06.16 14:57
Online-Kategorien
Natürlich hat der ICMA Kategorien für Online-Medien. Mitglieder der Jury erhalten
vor dem Meeting die Links und können sich die Einreichungen in Ruhe vorab ansehen.
http://evoswitch.com/about/ Unter diesem Link kann man sich einen
Überblick über die niederländische Firma evoSwitch verschaffen.
Kategorie 1.2. Kundenmagazine B2b Online
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.1. Kundenmagazine B2b print
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Macher Hornbach
Territory Content
to Results GmbH, D
Bronze Award
evoSwitch
Studio Piraat, NL
Award of Excellence
„Macher“ ist der Name des Kundenmagazins
der Baumarktkette Hornbach. Der Besuch
eines Baumarktes wird überhöht. Der Be-
sucher zeigt quasi den Willen, etwas selbst
zu gestalten. „Deine Hände, dein Werk”
heißt dann auch der passende Untertitel. Um
den Kunden zu demonstrieren, dass sie auf
Augenhöhe mit Profis arbeiten, wird in jeder
Ausgabe ein Gerät in seine Bestandteile
zerlegt. Die gesamte Gestaltung wirkt
etwas aggressiv. Das wird unter anderem
erreicht durch die Überschriftentype,
die wie gestempelt aussieht und durch die
Farben Schwarz und Orange. Ein weiteres
Highlight ist das Cover: Es spricht Frauen
als neue Zielgruppe des Baumarktes an.
Das „Trennt Magazin“ wird von den Berliner Stadtreinigungsbetrieben herausgegeben.
Es geht um die Themen Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling. Erstaunliche
Kreativität bei der Themenfindung.
Himmel gefallen in den Regalen der Geschäfte landet und oft
auf Kosten von Mensch und Umwelt hergestellt wird. Mit ihrem
Label Jan ’n June möchten sie, dass ihre Kunden nachvollziehen
können, was sie auf der Haut tragen und woher es stammt.
Die Modedesignerinnen lassen ihre gesamte Kollektion bei einer
Familie im polnischen Breslau produzieren. Dank der geringen
Entfernung können sie oft vor Ort sein. Keinerlei Arbeiten wer­
den an Dritte weitergegeben, sondern alles bleibt in der Hand
der Familie. Jan ’n June verwendet für ihre hanseatisch gerad­
linige Mode – zu der Hemdblusenkleider genauso gehören wie
Bodys aus gerippter Baumwolle und hochgeschlitzte Jersey­
röcke – ausschließlich Materialien, die nachvollziehbar produ­
ziert und ressourcenschonend hergestellt werden. Dazu gehört
zertifizierte Biobaumwolle, für deren Produktion deutlich we­
niger Wasser und deutlich weniger Pestizide eingesetzt werden
müssen. Nach neuen Materialien fahnden sie am liebsten auf
der Stoffmesse Munich Fabric Start, wo sie beispielsweise recy­
celtes Polyester aus geschredderten PET­Flaschen fanden und
nun gern verwenden. „Der Markt für nachhaltige Stoffe, die
transparent produziert werden und eine gute Umweltbilanz
haben, ist noch überschaubar“, sagt Anna Boronowski, „aber
ich denke, die Produzenten verstehen allmählich, dass es ein
lohnender Markt ist.“ Während die Auswahl vor zwei Jahren
besonders im Bereich Wolle oft nur aus Braun und Beigetönen
bestand, wird das Angebot inzwischen breiter, die Stoffprodu­
zenten reagieren auf die steigende Nachfrage. Jan ’n June
arbeitet beispielsweise mit den Materialien Viskose, Modal
und Tencel – das sind aus Holz gewonnene Fasern, die umwelt­
schonend sind. Um sie herzustellen, wird ein ungiftiges
Lösungsmittel verwendet, das in einem geschlossenen Kreislauf
immer wieder verwendet werden kann. Und sie haben einen
neuen Stoff gefunden, der sie begeistert: „Für die kommende
Winterkollektion haben wir zum ersten Mal recycelten Polyester­
Satin verwendet“, sagt Anna Boronowski, „von dem türkischen
Hersteller Ipeker.“ Er hat Qualitäten, die man sonst nur von
dem Naturstoff Seide kennt, fühlt sich weich an, glänzt matt
und hochwertig und ist außerdem atmungsaktiv. Jan ’n June
verarbeitet ihn zu einem ebenso schönen wie zeitlosen Träger­
top, wahlweise in Schwarz oder Türkis.
Auch Ilka Brand, die mit ihrer Marke Lapàporter Accessoires aus
Leder herstellt, ist immer auf der Suche nach neuen Materialien.
Sie mag strukturierte Leder, will für die Hüllen von Smartphones,
I­Pads und Laptops aber kein Schlangenleder verwenden. Die
Berliner Designerin stieß als Alternative auf Fischleder – und war
begeistert. „Es erleichtert mein Gewissen, Abfallprodukte aus
der Lebensmittelindustrie zu so schönen Produkten verarbeiten
zu können“, sagt Ilka Brand. Tatsächlich sehen ihre Laptop­ und
Smartphonehüllen so hochwertig aus, wie man es von luxuri­
ösen Lederartikeln kennt. Es gibt sie in einer Farbpalette von
Altrosa über Türkis, Mitternachtsblau bis hin zu Cognacbraun
und tiefem Schwarz. Aber anders als bei Produkten von Marken
wie Louis Vuitton oder Prada weiß der Kunde bei Lapàporter,
woher die verwendeten Materialien stammen und wie sie ge­
färbt wurden – mit Pflanzenfarben und ohne den Einsatz giftiger
Chromsalze, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Ein
bisschen Aufklärungsarbeit musste die Designerin für das Fisch­
leder allerdings leisten: „Die meisten Kunden schnuppern erst
einmal skeptisch an den Hüllen aus Lachsleder. Sie denken,
Fischleder riecht wie Fisch. Tut es aber nicht.“
Erfinderisch zu sein, ist für den im Sudan geborenen und in
Berlin lebenden Designer Bobby Kolade eine wichtige Tugend.
Das Genie denkt: Der Berliner Bobby Kolade gilt
als schräger Durchstarter in der Modewelt.
Statt Tierhäuten verwendet er für die Lederteile
seiner Modekollektionen die Rinde des Feigen-
baums, Bark Cloth genannt. Genialer Gedanke.
PRODUKTFOTOBobbyKolade
TrenntMagazin | 21
dsd_0017_005_trenntmagazin_nr11_Innen_RZ.indd 20-21 10.10.16 11:01
Nr. 11 [Frühling 2016]
Trennt Magazin
Wie Designer mit anderen Stoffen und
sparsamen Schnitten die Mode revolutionieren
HOT STOFF
FOTOGRAFIE
Die Prophezeiungen –
wenn Gaia ihre Kinder schickt.
REPORTAGE
Der Retter der Dörrpflaume –
wenn ein Berliner Arzt altem Obst hilft.
KOSMO
S
Die Meeresfrüchte der Zukunft –
wenn es mehr Plastik als
Fische im Ozean gibt.
dsd_0017_005_trenntmagazin_nr11_Innen_RZ.indd 1 10.10.16 11:00
Foto:Fr
ank Grunwald
Quellen:StatistischesBundesamt,FACT,Statistau.a.Infografik:C3VisualLab
Frau Professor
Onnen, die
traditionelle
Familienform,
die lange un-
ser Bild geprägt
hat – Vater, Mutter,
verheiratet, Kinder – wird
seltener. Woran liegt das?
Tatsächlich herrschte dieses
konservative Modell über die
kürzeste Zeitspanne, die wir
historisch ermitteln können.
Es hatte sich als Idealvorstel-
lung der bürgerlichen Familie
vom Anfang des Jahrhunderts
in die Nachkriegszeit „geret-
tet“, in die 50er- und 60er-Jah-
re. In den 70er-Jahren setzte
ein historischer Wandel der
Familie ein.
Was war so attraktiv am
bürgerlichen Familienbild,
dass es in der Nachkriegszeit
als Ideal galt?
Im Bürgertum, zu Beginn des
20. Jahrhunderts, hatte sich
eine neue Arbeitsform
herausgebildet, bei der der
Mann außer Haus arbeiten
ging, ins Kontor, ins Büro. Die
Frau blieb zu Hause und „ma-
nagte“ das Haus. Wir spre-
chen hier wohlgemerkt nicht
von der Hausfrau in der Drei-
zimmerwohnung. Die Dame
des Hauses hat nie einen Putz-
lappen in der Hand gehabt. Sie
hat nicht ihre Kinder erzogen.
Dafür gab es Angestellte.
Die zu führen, das Haus zu
repräsentieren, war Aufgabe
der Frau. Parallel dazu gab es
die Arbeiterinnen. Und auch
im Krieg, unter Hitler, gingen
die Frauen arbeiten.
Wieso hielt sich dann das
bürgerliche Bild so stark?
Die Gesellschaft entwickelte
diese höchst konservative
Einstellung aus den Wirren
des Zweitens Weltkrieges
heraus. Die Väter waren im
Krieg, Familien wurden aus-
einandergerissen, die Frauen
mussten irgendwie durch-
kommen. In der Nachkriegs-
zeit herrschte dann der Wille,
dass Ruhe einkehrt, dass es
gemütlich wird. Parallel lief
die wirtschaftliche Entwick-
lung in Westdeutschland
so gut und es gab so viel
Arbeit, dass wir Gastarbeiter
beschäftigen konnten. Die
Frau brauchte nicht mehr zu
arbeiten.
Was geschah
dann?
In den 60er-
und 70er-Jah-
ren gab es eine
flächendeckende
Bildungsexpansion.
Überall wurden Schulen,
Gymnasien, Universitäten
gebaut, sodass immer mehr
Kinder auch aus einfacheren
Bildungsschichten auf diese
Schulen gehen konnten. Das
bewirkte eine Veränderung.
Und dann wurde in den 70er-
Jahren in der alten BRD das
Familienrecht neu gefasst,
als Reaktion auf die gesell-
schaftlichen Bestrebungen.
Die Frauen bekamen mehr
Rechte, durften eigenständig
Verträge schließen und kün-
digen – auch ihre Ehe, was
vorher finanziell gar nicht
möglich gewesen war. In der
Folge stiegen die Scheidungs-
zahlen stark an. Seitdem
haben wir auch eine neue
Definition von Familie.
Ist Familie seitdem weniger
wichtig geworden?
Was allgemein die Gefüh-
le angeht, die emotionale
Zugehörigkeit, hat sich nichts
geändert. Partnerschaft und
Familie sind immer noch
wichtig – bloß die Ehe ist es
nicht mehr so.
Wie wirkt sich das auf den
Zusammenhalt aus?
Der Zusammenhalt ist nicht
weniger geworden. Aber die
Konsumorientierung ist heute
stärker – die Vorstellung, was
ein gutes Leben ausmacht.
Dazu gehört der Klavierun-
terricht für die Kinder, ein be-
sonderer Sport, natürlich ein
Auto, und in Urlaub fahren
will man auch. Die Ansprü-
che ökonomischer Art sind
gestiegen, sodass Familien
finanziell meist ausgelastet
sind und kaum etwas zurück-
legen können. Gleichzeitig
verteilen sich Familien heute
oft über große Entfernungen,
während man früher enger
zusammengewohnt hat. Das
bedeutet, dass Onkel, Tanten
oder die Schwägerin einem
heute nicht helfen können,
wenn man sich zum Beispiel
das Bein bricht. In solchen
Fällen brauchen wir externe
Hilfe – und dazu fehlt es oft
an Vorsorgemöglichkeiten.
„Familie ist immer
noch wichtig“
INTERVIEW
Corinna Onnen ist Sprecherin des Fachs
Sozialwissenschaften an der Universität
Vechta. Die Familiensoziologie gehört zu
ihren Forschungsschwerpunkten.
Vater, Mutter, Kind – das traditionelle Familienbild stimmt immer weniger mit der
Wirklichkeit überein. Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen, immer
mehr Kinder wachsen in Patchworkfamilien auf. Die Grafik gibt einen Überblick.
Nur noch in einem von 200 Haushalten
leben drei Generationen – also Kinder, Eltern
und Großeltern – unter einem Dach. Und
nur sechs Prozent der 70–85-Jährigen leben
mit ihren Kindern in einem Haushalt.
Kinder wurden im Jahr 2013
in Deutschland geboren.
Ehepaare und Lebensgemeinschaften nach Vollzeit-/Teilzeitarbeit der Partner Angaben in Prozent
Eheschließungen gab es 2013.
Demgegenüber stehen 169.833
Scheidungen.
Millionen Kinder besuch-
ten 2014 in Deutschland
Kindertageseinrichtungen.
Neun von zehn
Kindern im Alter
von drei bis fünf
Jahren sind in der
Tagesbetreuung.
kostet ein Labrador im Monat
durchschnittlich für Futter,
Tierarzt und Versicherung.
Pferde stehen schätzungsweise in
deutschen Ställen. Rund 700.000
Deutsche reiten mehrmals monatlich.
Späte Mütter Durchschnittlich sind Frauen in Deutschland heute knapp
31 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind zur Welt bringen. Vor dreißig Jahren
waren die Frauen in Westdeutschland bei der ersten Geburt durchschnitt-
lich 25 (beziehungsweise 22 Jahre in Ostdeutschland) alt.
Jeder achte
Berufstätige in
Deutschland geht
mit einem Kind
unter drei Jahren
in Elternzeit.
Kinder
In gut vier von fünf Familien
leben ein oder zwei Kinder.
Etwa jede siebte Familie hat
drei Kinder oder mehr.
Tiere
Die Deutschen halten
sich mehr als elf Millio-
nen Katzen und knapp
sieben Millionen Hunde
als Haustiere.
Wohnen
Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf beträgt in
Deutschland 43 Quadratmeter – in der selbst genutzten
Immobilie sind es 47 Quadratmeter, in Mietwohnungen
nur 38 Quadratmeter.
Familie und Beruf
Nur drei von zehn Müttern mit Kindern unter drei Jahren sind berufstätig.
Nicht verheiratete Paare mit Kindern arbeiten fast doppelt so oft Vollzeit als
verheiratete Paare mit Kindern.
Konsumausgaben
von Familien
Mit Kindern entstehen
zusätzliche monatliche
Ausgaben von mehreren
Hundert Euro. Bei Kindern
bis sechs Jahren ist die Be-
treuung ein großer Posten,
bei älteren sind es vor
allem Kleidung und Schul-
essen. Größere Familien
haben im Schnitt ein höhe-
res Einkommen, während
Alleinerziehende oft an
der Armutsgrenze leben.
Verheiratete Paare
mit Kindern machen heute nur
noch 70 Prozent der Familien in
Deutschland aus. Vor rund zwanzig
Jahren waren es noch 79 Prozent.
*Familien mit Kindern
sind nach der Definition des
Statistischen Bundesamtes
alle Haushalte, in denen
mindestens ein minderjähri-
ges Kind lebt.
Ohne Trauschein
leben die Eltern inzwischen in zehn Prozent der Familien.
Vor rund zwanzig Jahren hatten „wilde Ehen“ nicht einmal
einen Anteil von fünf Prozent.
Alleinerziehende
Mütter und Väter gibt es mittlerweile in
zwanzig Prozent aller Familien. Sechs von
sieben Alleinerziehenden sind Frauen.
Auch viele Paare ohne Kinder verstehen sich
als Familie – etwa, weil ihnen zusammen eine
Immobilie gehört oder sie gemeinsam für ein
Tier sorgen. Gleichgeschlechtliche Paare sind
in der Familienstatistik schwer zu beziffern,
zumal eingetragene Lebenspartnerschaften
erst seit 2014 statistisch erfasst werden. Zuletzt
waren rund 70.000 gleichgeschlechtliche
Lebenspartnerschaften eingetragen. Insgesamt
leben knapp zwölf Millionen Paare ohne Kinder
in Deutschland. Das schließt Paare ein, deren
Kinder erwachsen sind und selbstständig leben.
Schulkinder
Anzahl der Kinder in Millionen
der Haushalte in Deutschland
wohnen in selbst genutztem
Eigentum.
der Familien mit minder-
jährigen Kindern haben
eine eigene Wohnung oder
ein eigenes Haus.
Hotel Mama 37 Prozent
der jungen Männer bis
25 Jahre leben noch zu
Hause bei den Eltern – bei
den gleichaltrigen Frauen
sind es 21 Prozent.
2.Wie leben Familien
in Deutschland?
6 7
Die Zeitschrift „Familie“ der Allianz-Ver-
sicherung erscheint im Format DIN A 3
und verwendet oft visual Storytelling
und alternative Storyformen. Diese
neuen journalistischen Stilformen
erleichtern dem Leser die Informations-
Aufnahme bei komplexen Themen.
Zahlen, Fakten und Zusammenhänge
werden nicht in langen und oft schwer
verständlichen Texten versteckt,
sondern in klar strukturierten Blöcken
übersichtlich präsentiert. Oft werden
Illustrationen eingesetzt, um den Text
visuell zu unterstützen.
5.Welche Lösung
passt zu uns?
Wenn aus zwei Menschen ein Paar oder aus einem Paar
eine Familie mit Kindern wird, bekommen Themen wie
Sicherheit und Vorsorge eine neue Bedeutung. Nicht nur
Ihr eigener Versicherungsschutz wird wichtiger. Sondern
auch die Absicherung der Menschen, die Ihnen am Herzen
liegen. Diese Seiten helfen Ihnen, rasch zu prüfen, was Sie
bereits haben und was Sie möglicherweise noch brauchen
für das gute Gefühl, rundum abgesichert zu sein. Welche
Lösungen zu Ihnen passen, finden Sie am besten in einem
Gespräch mit Ihrem Allianz Vermittler heraus.
1
Den Bedarf
klären
Jede Familie ist einzigar-
tig, hat unterschiedliche Ziele,
Wünsche, Bedürfnisse – und un-
terschiedliche Risiken. Welche
Versicherungen für Sie und Ihre
Liebsten sinnvoll sind, klären
Sie am besten im Gespräch mit
Ihrem Allianz Vermittler.
2
Die Lösung
finden
Gerade beim Thema
Versicherung gibt es keine
einheitliche Lösung. Aber es
gibt für jedes Lebensmodell
eine passende Absicherung.
3
Sich sicher
fühlen
Ihr Allianz Vermittler
steht Ihnen zur Seite. Wenn sich
Ihre Lebenssituation oder Ihr
Bedarf geändert hat – oder Sie
einfach nur einen Rat brauchen.
Den Allianz Vermittler in Ihrer
Nähe finden Sie unter
www.allianz.de/vermittler
Berufsunfähigkeits-
versicherung
Jeder Fünfte wird im Laufe
seines Lebens berufsunfähig.
Wenn Ihr Einkommen weg-
bricht, weil Sie krank werden
und nicht mehr arbeiten
können, kann das Ihre Exis-
tenz bedrohen. Besonders
hart trifft es dann Familien.
Pflegevorsorge
Unsere Gesellschaft altert. Schon 2030
werden schätzungsweise mehr als
drei Millionen Menschen auf Pflege
angewiesen sein – und die gesetzliche
Pflegeversicherung zahlt nur einen
Bruchteil der Kosten. Wenn Sie und
Ihr Partner auch im hohen Alter gut
versorgt sein und ein würdevolles Leben
führen wollen, ohne Ihren Kindern zur
Last zu fallen, sollten Sie mit einer priva-
ten Pflegeversicherung vorsorgen.
Krankenversicherung
Was eine gute medizinische
Versorgung ausmacht, sehen viele
Menschen unterschiedlich: Dem
einen reichen die Leistungen der
gesetzlichen Krankenkasse, der
andere legt Wert auf Zusatzleis-
tungen – wie das Einbettzimmer
im Krankenhaus, aufwendige
Zahnbehandlungen oder alterna-
tive Behandlungsmethoden beim
Heilpraktiker. Mit einer privaten
Krankenversicherung können Sie
Ihre Absicherung optimal auf Ihren
individuellen Bedarf abstimmen.
Haftpflichtversicherung
Ein Moment der Unaufmerksam-
keit im Straßenverkehr reicht, um
anderen Menschen großen Scha-
den zuzufügen – die Ansprüche,
die der Geschädigte an Sie stellt,
können in die Millionen gehen.
Eine private Haftpflichtversicher-
ung schützt Sie vor den finanzi-
ellen Folgen von Schäden, die Sie
anderen Menschen zufügen, ganz
gleich, ob es Sachschäden oder
körperliche Verletzungen sind.
Beachten Sie, dass Kinder unter
sieben Jahren nicht „deliktfähig“
und von sieben bis 18 Jahren nur
bedingt deliktfähig sind. Gegebe-
nenfalls haften Sie als Eltern wei-
ter aus der Aufsichtspflicht.
Empfehlung
Einige Versicherungen sind so wichtig, dass auch Verbraucherschutz-
einrichtungen wie der Bund der Versicherten und die Stiftung Warentest
sie für notwendig erachten, wie etwa die private Haftpflichtversicherung
und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese haben wir mit dem
„ -Symbol“ gekennzeichnet.
Unfallversicherung
Auf dem Klettergerüst, mit dem
Fahrrad, beim Baden – Kinder
sollen nicht überbehütet aufwach-
sen und brauchen Freiraum, um
sich auszuprobieren. Gleichzeitig
brauchen sie besonderen Schutz,
denn sie haben nicht das Gefah-
renbewusstsein von Erwachsenen.
Mit einer privaten Unfall- und In-
validitätsversicherung für Ihr Kind
sorgen Sie dafür, dass Ihre Familie
zumindest finanziell entlastet
wird, wenn Ihr Kind verunglückt
oder dauerhaft erkrankt.
Zukunftsabsicherung
Kinder sind unsere Zukunft, und da-
rum möchte man sie auch finanziell
umsorgt wissen – besonders für
den Fall, dass Sie als Versorger
ausfallen. Mit einem anpassbaren
Schutz für die unterschiedlichen
Lebensphasen beziehungsweise
eigens für die Ausbildung oder
das Studium kann man nicht früh
genug vorsorgen.
Krankenversicherung
Kinder werden öfter mal krank
oder brechen sich vielleicht
beim Toben ein Bein. Dann ist
es gut, wenn sie wie ihre Eltern
die bestmögliche medizinische
Versorgung bekommen – zum
Beispiel im Krankenhaus, beim
Zahnarzt oder Kieferorthopäden
und beim Heilpraktiker mit
alternativen Behandlungen. Eine
private Krankenversicherung
kann deshalb auch für Kinder
sinnvoll sein.
Wohngebäude-
versicherung
Wenn Sie ein Haus besitzen,
ist eine Wohngebäudeversi-
cherung sinnvoll. Sie greift
bei Schäden, die durch Feuer,
Blitzschlag, Rohrbruch, Sturm
und Hagel sowie weitere
Elementargefahren verursacht
werden, wie zum Beispiel eine
Überschwemmung.
Hausrat-
versicherung
Im Laufe eines Lebens
sammeln sich viele Dinge an,
die Ihnen wichtig sind. Eine
Hausratversicherung ersetzt
den Neuwert von Möbeln, Klei-
dung, Laptop und weiterem
Inventar, etwa wenn es brennt
oder eingebrochen wird. Auch
Schäden, die durch Leitungs-
wasser, Sturm und Hagel
entstehen, sind abgesichert.
Tierkranken-
versicherung
Heilbehandlungen beim
Tierarzt und Operationen
können schnell ins Geld
gehen. Eine Tierkranken-
versicherung für Hunde und
Katzen deckt diese Kosten
ab. Für Pferde gibt es eine
eigene OP-Versicherung, die
Sie vor hohen Operations-
kosten – etwa nach einem
Unfall – bewahrt.
Tierhalter-Haftpflicht-
versicherung
Mehrere Bundesländer
schreiben die Haftpflichtver-
sicherung für Hundehalter
bereits gesetzlich vor. Denn
auch wenn Sie selbst keine
Schuld haben, nimmt das
Gesetz Sie bei Schäden, die
Ihr Tier bei anderen anrichtet,
als Halter in die Pflicht. Dem-
entsprechend empfiehlt sich
eine Haftpflichtversicherung
auch für Pferdehalter.
Private Altersvorsorge
Die gesetzliche Rente reicht in den wenigsten
Fällen aus, um den gewohnten Lebensstandard
zu halten. Je nach Ihrer Lebenslage und Ihren
finanziellen Mitteln können Sie die drohende „Ver-
sorgungslücke“ mit einer privaten Altersvorsorge
schließen. In einer Partnerschaft und Familie sollte
es außerdem selbstverständlich sein, dass der
Besserverdienende auch in die Zukunftssicherung
des weniger Verdienenden investiert und ihn bei
der Vorsorge für den Ruhestand unterstützt.
Infografik:C3VisualLab
Unfallversicherung
Ein Unfall mit bleibenden Ver-
letzungen ist schnell passiert.
Es reicht, dass Sie auf der Trep-
pe ausrutschen. Eine private
Unfallversicherung schützt Sie
vor dem wirtschaftlichen Fall,
speziell bei dauerhafter Beein-
trächtigung der körperlichen
oder geistigen Leistungsfähig-
keit (Invalidität). Der Unfallver-
sicherungsschutz gilt weltweit
und rund um die Uhr.
Risikolebensversicherung
Dass ein Elternteil oder Partner vor-
zeitig stirbt, mag man sich gar nicht
vorstellen. Für eine Familie kann
der Tod eines Partners obendrein
zu finanziellen Schwierigkeiten
führen, etwa wenn noch ein Kredit
abbezahlt werden muss oder da-
durch der Hauptverdienst ausfällt.
Mit einer Risikolebensversicherung
sichern Sie Ihre Angehörigen für
den schlimmsten Fall ab.
Unser Kind
Ein Kind braucht besonderen
Schutz, denn es ist nicht nur
emotional von Ihnen abhängig.
Es braucht auch Schutz für den
Fall, dass Ihnen etwas passiert.
Darüber hinaus soll Ihr Kind
bestmöglich versorgt sein,
wenn es selbst krank wird oder
einen Unfall hat. Und natürlich
auch dann, wenn es die ersten
eigenen Schritte ins Erwachse-
nenleben macht.
Unser Zuhause
Für Ihre Familie ist das
Zuhause ein kostbares Gut,
nicht nur im übertragenen
Sinn. Einrichtung, Kleidung,
Fahrräder, Ihr gesamtes Hab
und Gut wollen abgesichert
sein, falls jemand einbricht
oder es brennt. Die eigenen
vier Wände brauchen erst
recht guten Schutz.
Unsere Tiere
Wenn Sie einen Hund haben,
haften Sie mit Ihrem Vermögen,
falls er jemanden beißt. Ohne
eine Tierhalterhaftpflicht-
versicherung geht es deshalb
nicht. Eine Krankenversiche-
rung für Ihr Haustier mindert
die finanzielle Belastung,
die etwa durch Opera-
tionen entstehen kann.
Ich selbst &
mein Partner
Bestimmte Versicherungen
braucht jeder Erwachsene,
auch wenn er nur für sich
selbst sorgen muss. Noch
wichtiger wird eine umfas-
sende Absicherung, wenn
Sie für andere Menschen
verantwortlich sind.
INDIVIDUELLER BEDARF
14 15
ABSICHERUNG
So sorgen Sie für
Ihre Liebsten vor
IM WANDEL DER ZEIT
Wie Familien
heute leben
ÜBER EIN BESONDERES GEFÜHL
Wenn aus zwei
Menschen eine
Familie wird
anz.de
Besonderer Service
für alle Allianz Kunden
Meine Allianz
Hier können Sie alles rund um
Ihre Versicherungen jederzeit
bequem erledigen. Der Online-
Versicherungsordner bietet
Ihnen permanent Überblick
und Zugriff auf alle wichtigen
Dokumente.
Mit dem Vorteilsprogramm
können Sie eine Vielfalt an
attraktiven Einkaufsvorteilen und
weiteren Angebote nutzen –Tag
für Tag.
Mehr unter:
www.allianz.de/meine-allianz
MM---2100Z0(00)50.6.15
EIN THEMA
5FRAGEN
Familie
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.3. Kundenmagazine B2C print
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Trennt Magazin
Peperoni Werbe-
und PR-Agentur, D
Bronze Award
Allianz
C3 Creative Code
and Content GmbH, D
Gold Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.4. Kundenmagazine B2C Online
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
www.laviva.com.
Die Kundenzeitschrift
der Firma Rewe ist außer-
ordentlich erfolgreich.
Neben der gedruckten
Version gibt es die
Zeitschrift auch Online
und im Social-Media-
Bereich.
Lufthansa Magazin nonstop you, Territory Content to Results GmbH, D, Gold Award
Laviva
Territory Content
to Results GmbH, D
Silver Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.5. Mitarbeiter-Medien Print
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Mitarbeiter-Medien
In der Kategorie Mitarbeiter-Medien unterscheiden sich die Publikationen je nach Zielgruppe
sehr stark in der Gestaltung. Im Trend liegt ein aufgelockertes Magazin-Layout mit vielen Varianten.
Starre Seitenlayouts mit wenigen Auflockerungen sind klassisch, aber auf dem Rückzug.
Die Zeitschrift „Now“ der Firma Bayer ist nur DIN A 5 groß und wird auf Naturpapier gedruckt. Die
etwas rauhe Typografie mit den fetten serifenbetonten Schriften passt sehr gut zu den vielfältigen
Themen dieses Magazins.
now
Territory Content
to Results GmbH, D
Gold Award
D A S I N T E R
DISCUSSING
now hat
bei Kollegen,
die in den letzte
Monaten und
Jahren zu Busine
Services gewechs
sind, nachgefrag
Gut
angekommen
Seite 14
CURRYWURST ODER SALAT? WAS I ST BELI EBTER? WI R WOLLEN ES IN UNSEREM GEWINNSPIEL GENAU WISSEN.
WAS SCHÄTZEN SIE?
SCHREIBEN SIE UNS AN:
BSNOW@BAYER.COM
DIE ZEHN EINSENDER, DIE MIT
IHREM TIPP AM NÄCHSTEN DRAN LIEGEN,
GEWINNEN EINE NOW-KAFFEETASSE.
VIEL GLÜCK!
28.892
CURRY-
WÜRSTE
Egal, dafür ist der deutsche
Kantinen-Klassiker, die
Currywurst, einfach viel zu
lecker. Das finden auch
zahlreiche Kollegen bei
Business Services.
UNGESUND? P R O J A H R G E H E N
I N D E N K A N T I N E N W 1 8 ,
C 1 5 3 U N D H 4 ( I N K L . S H O P)
I N L E V E R K U S E N
Ü B E R D E N T R E S E N . A B E R
W I E V I E L E K O L L E G E N
G R E I F E N S T A T T D E S S E N Z U M
G E S U N D E N S A L A T T E L L E R
( K L E I N U N D G R O S S) ?
N R . 1 – S E P T E M B E R 2 016
nowDASINTERNATIONALEMITARBEITERMAGAZINVONBUSINESSSERVICESNR.1-SEPTEMBER2016
NOW_2016_1_44_01_U4_Cover_04_korr_x.indd 1
Was läuft?
Informativ und kurios: die Welt von
Business Services in Zahlen.
Mitarbeiter sind zum 1. Juli 2016 in Deutschland zur Bayer Business
Services GmbH gewechselt. 24 Bayer Business Services GmbH
Mitarbeiter sind am gleichen Tag zur Bayer AG übergegangen.
320Millionen
Meilen sind die
Bayer-Mitarbeiter
weltweit im ersten
Halbjahr 2016
gegflogen. Das
entspricht der
3,5-
fachenEntfernung von der
Erde zur Sonne.
Trotzdem verzeich-
net TravelBoard
einen leichten
Rückgang der
Flugbuchungen in
den ersten sechs
Monaten um
5%weltweit und
3%in Deutschland.
8
R E P O R T I N G
F A C T S & F I G U R E S
NOW_2016_1_08_09_WasLäuft_1_korr_x.indd 8 29.08.16 10:52
62
50junge Kollegen absolvieren zurzeit bei Business Services
eine Ausbildung in den Berufen: Assistant of International Office
Management und Wirtschaftsinformatik.
Schritte ist das
Team von Business
Consulting während
ihres letzten globalen
Schrittwettbewerbs
gegangen – eine Ge-
sundheitsaktion, bei
der die Kollegen ihre
täglichen Strecken zu
Fuß erfassen.
Websites erhielten im vergangenen
Jahr Applikationsunterstützung
durch das Team von Bayer Business
& Technology Services in den USA.
50
2.800
Die kaufmännisch-administrativen
Aufgaben aus der Abteilung Commercial
Service Center im Geschäftsfeld IT
Operations sind an die Shared Service
Center Manila und Danzig abgegeben
worden. Die Mitarbeiter, die am Wissens-
transfer beteiligt waren und diejenigen,
die neue Aufgaben übernommen haben,
erhielten Trainings. Insgesamt:
2.160Stunden an
270TAGEN.
133.525.312133.525.312
compact-Ausgaben sind seit 2003 erschie-
nen. Ab sofort gibt es etwas Neues: now.
9
NOW_2016_1_08_09_WasLäuft_1_korr_x.indd 9 29.08.16 10:52
Evonik Folio, Bissinger [+] GmbH und C3 Creative Code and Content GmbH, D, Silver Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.6: Mitarbeiter-Medien Online
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
„one“ ist das digitale Magazin der Rewe-Group. Es ist erreichbar für 330.000
Mitarbeiter in 12 europäischen Ländern. http://one.rewe-group.com
Rewe Group
Rewe Group, D
Silver Award
Wie kann man in der Kategorie für Mitarbeiter-Medien Online mitmachen?
Am besten geben Sie uns fünf Zugänge zu der Publikation, die bis Jahresende gültig sein müssen.
Dann können die Jury-Mitglieder sich einloggen und die Funktionalität und Lesbarkeit der Website
beurteilen. Alternativ ist es auch möglich, für die Jury einen Dummy zusammenzustellen.
commit
Territory Content
to Results GmbH, D
Gold Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.7. Annual Reports
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Für Annual Reports gibt es
folgende Unterkategorien:
1.7.1. 	 Finanzen, Immobilien,
		 Versicherungen
1.7.2. 	 Transport, Logistik
1.7.3. 	 Industrie, Technologie,
		 Automobil
1.7.4. 	 Handel
1.7.5. 	 Konsum 	
1.7.6. 	 Gesundheitswesen, Pharma
1.7.7. 	 IT, Telekommunikation, Energie
1.7.8. 	Medien, Entertainment, Kultur
1.7.9. 	 Tourismus, Reisen
1.7.10. 	Non-Profit, Verbände,
		 Institutionen, Wissenschaft
1.7.11. 	Sonstige
Bei Bedarf kann die Jury
weitere Unterkategorien eröffnen.
Trend: Farbe im Annual Report
Viele Annual Reports sind eher schwarzweiß gestaltet. In diesem Jahr gibt es aber Reports,
bei denen mit mehr Farbe gearbeitet wird. Manche Seiten sind komplett farbig unterlegt.
Farben dienen generell dazu, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen und die Gliederung
des Reports in einzelne Kapitel zu unterstreichen. Beispiele: Hagergroup und Merck.
„Zuhören“ ist der Titel des Annual Reports der Hagergroup. Der Report ist in acht Kapitel
gegliedert. Der Start jedes Kapitels ist in einer anderen Farbe gehalten. Das Zuhören wird
durch eine historische Fotografie visualisiert.
Hager Group
Services
Ausgezeichnete Produkte sind
das eine. Zu einer echten Lösung
werden sie häufig aber erst, indem
man rund um sie hilfreiche Dienst-
leistungen ergänzt. Genau das
haben wir uns vorgenommen. Rund
um Produkte wie Energiezentralen,
Alarmanlagen oder E-Tanksäulen
werden wir künftig Services
anbieten – schließlich kennen wir
sowohl die Themen als auch die
Bedürfnisse unserer Kunden
bestens. Eines ist das Bedürfnis,
auch als pflegebedürftiger Mensch
sicher daheim wohnen zu können.
Wir alle interessieren
uns für die Zukunft,
schließlich werden wir
den Rest unseres Lebens
in ihr verbringen. Wenn
es aber darum geht, wie
sich diese Zukunft best­
möglich gestalten lässt,
brauchen wir die besten
Ideen. Grund genug für
die Hager Group, im
neuen Hager Forum
ausgewiesene Experten
zum Dialog einzuladen.
Ins Gespräch
bringen
1.016 Mio. Euro
USA
42,7 Mio. Euro
China
36 Mio. Euro
Großbritannien
94,3 Mio. Euro
Japan
73 Mio. Euro
Deutschland
Sicheres Wachstum
In Sachen Sicherheits-Gebäudetechniken
und entsprechenden Dienstleistungen
sind die USA Vorreiter: Hier werden jedes
Jahr mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt.
Für Deutschland prognostizieren Experten
bis 2020 eine Versechsfachung auf
453 Mio. Euro.
Zuhören Hager Group
Annual Report 2015
8Services
Wachstumsmärkte
Wohnbau
Zweckbau
Nachhaltigkeit
Digitalisierung
Sparringspartner
Leadership
Vorstandsgespräch
9
HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 8-9 19.09.16 10:59
Wie können uns Alltagsunter­
stützende Assistenzlösungen
helfen, sollten wir pflegebedürftig
werden? Bei den 1. Deutsch­
Französischen AAL Days
diskutierten Techniker, Pflege­
experten, Philosophen und die
Schirmherren der Veranstaltung
erstmals gemeinsam Fragen,
die uns alle früher oder später
betreffen werden.
Aufbruch
einer
Zukunfts­
branche
1
2
1 Veranstaltungsort
mit Starqualitäten:
Das Hager Forum
am Standort Obernai.
2 Der Mensch im
Mittelpunkt: Wie
moderne Technik das
Altern erleichtern kann,
muss alle Generationen
interessieren.
11Zuhören Hager Group
Annual Report 2015
10Services
HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 10-11 19.09.16 10:59
29
Wer morgen energieeffizient
wohnen und arbeiten will, muss
heute erst einmal verstehen,
wie es um die Elektroinstallation
von gestern bestellt ist. Und
da zeichnet eine aktuelle Studie
ein düsteres Bild: Allein in
Deutschland sind Millionen
Bestandsgebäude elektro­
technisch überaltert. Für
smartes Wohnen und intelli­
genten Energieverbrauch
sind sie denkbar ungeeignet.
In die Jahre
gekommen
In 70 Prozent der deutschen
Bestandsgebäude stecken Kabel
und Verteilerdosen, die mindestens
35 Jahre alt sind. Andernorts in
Europa dürfte die Situation nicht
viel besser aussehen. Bevor
die Energiewende also wirklich
Schwung aufnehmen kann,
wartet eine gewaltige Sanierungs-
aufgabe auf uns.
Zuhören Hager Group
Annual Report 2015
Wohnbau 28
HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 28-29 19.09.16 10:59
AnnualReport2015HagerGroup
Hager Group
Annual Report 2015
08–19 Aufbruch einer
Zukunftsbranche
20–25 Das Weltmodell
26–33 In die Jahre gekommen
34–43 Wir müssen die Nutzer
mitnehmen
44–49 Beste Verbindungen
50–63 Gemeinsam weiterdenken
64–71 Wie wir Kuuki Yomenai
überwinden können
72–79 Bleiben wir neugierig!
80–84 Anhang
Statement des Aufsichtsrats
E3-Initiative
Kontakte weltweit
Zuhören
Zuhören.
19.09.16 11:03
Zuhören
Hager Group, D
Gold Award
Boehringer Ingelheim, mpm media process management GmbH, D, Gold Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.7. Annual Reports
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Treu und Glauben, USU Software AG, D, Gold Award
Merck
3st Kommunikation, D
Silver Award
Der Jahresbericht der Firma Merck ist medienkonvergent gestaltet: Es werden in Print und
Online ähnliche Bilder und Farben eingesetzt. Durch die starke Farbigkeit wird unterstrichen,
dass Merck sich von einem Chemie- und Pharmakonzern zu einem Wissenschafts- und
Technologie-Unternehmen gewandelt hat. http://gb2015.merck.de
Zunächst blätterten die Jury-
Mitglieder skeptisch durch
den Jahresbericht des Soft-
ware-Herstellers USU. Er hat
einen sehr wertigen Einband
und sogar einen Goldschnitt.
Er sieht aus wie ein Märchen-
buch. Und das bei einem
Jahresbericht! Aber es gelingt
der Firma sehr gut, Märchen
positiv zu interpretieren: Soft-
ware ist die Verbindung von
Wunsch und Wirklichkeit. Es
ist wie in der Welt der Mär-
chen. Diese überraschende
Wendung hat die Jury über-
zeugt: Gold für USU Software.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.11. Print-Kataloge
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
1.11. Print-Kataloge.
Im Online-Zeitalter scheinen Print-Kataloge an Bedeutung zu verlieren.
Es gibt aber Produkte, bei denen ein gedruckter Katalog nach wie vor
sehr gut geeignet ist, die Vorzüge zu zeigen.
Opel+ Zubehör
Hoffmann und Campe X, D
Bronze Award
Die Fingerfood Manufaktur
Attacke Werbeagentur GmbH, D
Gold Award
Die Kultur des
Canapés neu interpretiert.
…und noch mehr!
5110 Gemischte Canapés „Classic“ Stück 2,20 €
mit einer bunten Mischung von feinsten Wurst- und Käsewaren
exquisit garniert.
5111 Saftige Roggen-Canapés Stück 2,10 €
mit Tomate, Mozzarella und frischem Basilikum.
5112 Canapés mit französischem Camembert Stück 2,30 €
und exquisitem Feigensenf.
5113 Canapés San Daniele Stück 2,50 €
mit original italienischem, luftgetrocknetem San Daniele Schinken
und Melonengarnitur.
5114 Steirer-Canapé Stück 2,50 €
Roggenbrot mit dünn gehobeltem Schweinsbraten, scharfem Meerrettich,
Apfelgarnitur und steirischem Kürbiskernöl beträufelt.
5115 Rosé gegrilltes Roastbeef auf Canapés Stück 2,60 €
mit Meerrettich-Garnitur.
5160 Canapés mit mild geräuchertem Schwarzwald-Forellenfilet Stück 2,70 €
und Meerrettich-Garnitur.
5164 Canapés mit norwegischem Premium-Räucherlachs Stück 2,90 €
und Meerrettich-Garnitur.
5166 Canapés mit marinierten Riesengarnelen Stück 3,00 €
auf Zupfsalaten.
5117 Datteln im Speckmantel Stück 1,60 €
am Bambusspieß.
5119 Einer unserer beliebtesten Klassiker ... Stück 1,80 €
kleine Satéspieße vom Hähnchenbrüstchen in Sesam gewendet.
5120 Vollkorn-Sandwich Stück 1,90 €
mit Putenschinken und knackiger Rohkost.
5121 Kleine Fladenbrotecken Stück 2,00 €
mit original italienischer Fenchelsalami.
5021 Kross gebratener Sesam-Hähnchen-Stick Stück 2,10 €
am Bambusspieß mit knackiger Zucchini umhüllt.
5116
Canapé von der Barbarie-Entenbrust, Stück 2,80 €
mit frischer Orange und feinen Chilifäden.
KaltesFingerfood9
Es gibt viele Anbieter von Fingerfood. Da stellt sich die Frage, wie man sein eigenes Ange-
bot profilieren kann. Die Firma „Geydan-Gnamm“ hat eine einfache Liste stark verbessert:
Fingerfood wird auf dunklem Grund edel fotografiert. Die Zahl 5122 fällt sofort ins Auge.
Es ist letztendlich nur die Bestell-Nummer für den abgebildeten Artikel. Für die vielen
kreativen Ideen dieses Katalogs gab es Gold.
„Opel+ – Zubehör, das Ihren Opel noch besser macht“ lautet der Titel dieses Katalogs. Kleine
Foto-Reportagen zeigen Zubehör im Einsatz. Die Farbigkeit ist auf junge Familien abgestimmt.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 1.11. Print-Kataloge
I n t e r n a t i o n a l
C ORPORATE M e d i a A w a r d
Live ideas,
Contur Einrichten
Hörger & Partner
Werbeagentur, D
Award of Excellence
Komek
Newmen, RU
Award of Excellence
Der russische Verlag „Newmen“ gibt
einen Katalog für Baumaschinen heraus.
Besonders übersichtlich sind die Seiten
mit den technischen Daten. Die werden
nicht nur als Tabellen, sondern auch als
Zeichnungen dargestellt. Da kann jeder
Interessent sofort sehen, welches Gerät
für ihn am besten geeignet ist.
Möbel sind ein klassisches Einsatzgebiet von Print-Katalogen. Auch IKEA verteilt ihn nach
wie vor gedruckt. Der Kunde kann in Ruhe zuhause blättern und sich dann entscheiden.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 2.7. Corporate Books
2.7. Corporate Books.
Um in der Buch-Kategorie teilnehmen zu können, muss das
Buch eingesandt werden. Außerdem werden das Cover und einige
Innenseiten als Pdf benötigt.
Der ICMA für Bücher hat insgesamt 14 Unterkategorien.Hier
wird nur die Kategorie für Corporate Books vorgestellt.
Alle Details zu den anderen Buch-Kategorien finden Sie auf
der Website www.icma-award.com
„Building a Better World“ ist anläßlich des 25-jährigen Jubiläums der Singapore International
Foundation erschienen. Das Buch hat ein Softcover und ein Format von 30 x 30 cm.
Auf den Innenseiten hat es ein variantenreiches Magazin-Layout. Große Initial-Buchstaben
und spannende Portrait-Fotografien sind besondere Highlights.
BUILDINGABETTERWORLD
BUILDING A
WORLD
25
celebrating
Y E A R S
The Magic of Connections
The Singapore International
Foundation makes friends for a
better world. By bringing people
together to share ideas, skills
and experiences. And building
partnerships that inspire action
and enrich lives. Fuelled by the
power of human connections, we’re
committed to effecting real change
and making a positive difference.
Join us in building a better world.
16
BUILDINGABETTERWORLD
CC H U A
S O O P O N G
Founding director of
Chinese Opera Institute, Singapore,
and programme alumni of
the SIF’s Singapore Internationale
The Chinese opera
virtuoso has worked for
decades to revive the
art form in Singapore
and leverages the power
of the arts to connect
people around
the world.
“Cross-cultural collaborations
are a mutual learning
experience. They don’t only take
place on stage and in workshops,
but even informally at the
hotels, during meal times and
backstage. As they learn from
us, we also learn from them.
Together, we enrich and enlarge
our understanding and practice
of our respective art forms.”
Building a better World
SPH Magazines Pte Ltd, SG
Gold Award
The next 100, BMW, Hoffmann und Campe X, D, Gold Award
i n t e r n a t i o n a l
c r e a t i v e m e d i a a w a r d
– b o o k s –
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 2.7. Corporate Books
i n t e r n a t i o n a l
c r e a t i v e m e d i a a w a r d
– b o o k s –
350 Jahre, Stadt-Apotheke Bregenz
Studien Verlag,
Kurt Dornig Grafikdesign, A,
Silver Award
50 Jahre Rotary Club Lyss-Aarberg
in flagranti communication, CH
Silver Award
Ein Buch über die 350-jährige
Geschichte einer Apotheke zu
machen, ist keine leichte Aufgabe,
denn die Abbildungen sind rar und
extrem unterschiedlich. Bei dem
Buch über die Stadt-Apotheke
Bregenz wird auf historische
Dokumente zurückgegriffen, auf
alte Bücher und Fotografien. Der
Weißraum und die zurückhaltende
Typografie bilden die Klammer,
die bei diesem Buch alles perfekt
zusammenfügt.
International
editorial-design
& research
forum
Die Teilnahme in den Kategorien für Corporate design
So nehmen Sie teil in den Kategorien
für Corporate-Design und Logos:
Einreichungen in dieser Kategorie dürfen nur als Pdf und per
Email übermittelt werden.
Legen Sie bitte querformatige Tableaus an. Pro Corporate-
Design können maximal 20 Tableaus eingereicht werden.
3. Corporate-Design.
In der Kategorie für Geschäfts-Ausstattungen kann die ganze Palette der Ausstattung eingereicht werden
– aber nur als Pdf, nicht mit Original-Beispielen. In dieser Kategorie wird von der Jury eine Untergliederung
nach Branchen oder Firmengröße vorgenommen.
Teilnahmegebühren in den Kategorien
für Corporate-Design und Logos:
Kategorie 3.1.
Für jedes Logo beträgt die Gebühr 40 Euro.
Kategorie 3.2., 3.3. und 3.4.
Für jedes Corporate-Design, Corporate Manual
und Type-Design beträgt die Gebühr 160 Euro.
Im oberen Teil sind Beispiele
für das Corporate Design.
Unten stehen Erläuterungen
in deutscher oder englischer
Sprache.
Außerdem steht unten
auf jeder Seite Ihre Anschrift.
1. 2. 3.
The name and logo has been inspired by traditional Japanese art and language. The name “Yatai”
means street kitchen. The portrait has been inspired by the “kokeshi” mascot doll, and the origami
art has influenced the geometrical shape of the logo. The bright colours refer to modern Tokyo
street life. Jens Rahbek is best described as a passionate, charismatic, optimistic and very warm
person and the logo is an abstract portrait of him.
Marketsquare
Antonigade 11
1106 Copenhagen
Denmark
cfh@marketsquare.dk
In der Kategorie für Logos ist nur das Logo und eine Erläuterung
zugelassen, also keine Anwendungsbeispiele.
Schicken Sie Ihre Einreichung an:
mail@creative-media-award.com
Damit Sie sicher sein können, dass die Einreichung
angekommen ist, bekommen Sie eine Bestätigungs-Email.
1.
2. 3.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 3.1. Logos
3.1. Logos.
Jedes Jahr gibt es eine große Vielfalt an neuen Logos. Aber auch bekannte Markenzeichen werden weiterentwickelt.
Dafür gibt es diese Kategorie. Die Jury wird eine Unterteilung der Einsendungen vornehmen. Das kann nach
Branchen oder zum Beispiel Firmengröße geschehen. Teilnahmegebühr in dieser Kategorie: 35 Euro pro Logo.
MobileSchadeMelden.nl ist ein Logo für eine Website und eine App, mit der Betroffene Unfälle melden
können. Durch den Buchstaben m, der rechts quasi verbeult ist, wird das Thema sehr prägnant visualisiert.
Kraftkom GmbH
Agentur für Kommunikation und Design
Feldlistrasse 31a, 9000 St. Gallen
T +41 71 272 52 32, F +41 71 272 52 33
Kernstrasse 37, 8004 Zürich
T +41 43 243 80 30
info@kraftkom.ch, www.kraftkom.ch
etreuung Schweiz ist Kompetenzzentrum für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung. Kibesuisse fördert den
itativen Ausbau familien- und schulergänzender Kinderbetreuungsangebote. So definiert der Verband Qualitätsstandards in
nd setzt sich für deren Umsetzung ein. Zudem engagiert sich kibesuisse für gute Rahmenbedingungen in der Branche sowie
rbildung der Fachpersonen. Die Vielfältigkeit von Kibesuisse werden mit den spielerischen, farbigen Punkten visualisiert. Ihre
Bezug zur Welt der Kinderbetreuung. Die kugelförmige Anordnung symbolisiert die Einheit des Verbandes ergänzt mit dem
tarkers, dynamisches Erscheinungsbild welches sich mit der Vielfältigkeit auch im Gesamtauftritt wiederspiegelt.
nd, Korrespondenz, Newsletter, Image- und Leistungsbroschüren, Mailing und Give-Aways umgesetzt.
Die farbigen Punkte, die einen
Ball ergeben, wirken freundlich
und verspielt. Das ideale Logo
für eine Organisation mit
dem Namen „Kibesuisse“,
die ergänzende Kinderbetreu-
ungs-Angebote fördert.
Das Logo ist für einen Kiefern-
orthopäden entwickelt worden.
Das slowenische Sprichwort
„Ein Lächeln ist die Hälfte der
Gesundheit“ wird hier visuell
umgesetzt. Es entstand ein
sehr freundliches Logo, das den
Betrachter zweifellos anlächelt.
mobielschademelden.nl
Studio Piraat, NL
Gold Award
kibesuisse
Kraftkom GmbH, CH
Silver Award
orto mg
Tomato Košir, SLO
Award of Excellence
Mustacchi Avogados
Cassio Nunes, Commgroup, BR
Award of Excellence
Das Logo ist für das Anwaltsbüro
Mustacchi in Saõ Paulo entwor-
fen worden. Der Buchstabe M
wird dreifach wiederholt. Durch
diesen einfachen Trick entsteht
ein unverwechselbares und gut
wiedererkennbares Logo. Es wirkt
besonders leicht und beschwingt.
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 3.2. Corporate DEsign
3.2. Corporate Design.
Briefumschlag, Briefbogen, Rechnungsbogen, Visitenkarten usw. – es sind die Klassiker der Firmen-Kommunikation,
die hier bewertet werden. Pro Geschäfts-Ausstattung wird eine einzige Teilnahmegebühr erhoben, unabhängig von der
Anzahl der Beispiele, die eingesandt werden.
đLITTLE
BITȶf
ICMA für Corporate Design – 3 Corporate Design / Geschäftsdrucksorten
alittlebitof – Schriftzug für den Modeblog „alittlebitof“ der Bloggerin Sunita Ramic. Die Lesbarkeit wurde durch die grafische Trennung der Worte erhöht. Ein rein typografischer Ansatz in der neutralen
Farbe schwarz – um möglichst wenig visuelle Konkurrenz zu den Blogeinträgen und Fotos zu schaffen. Visitenkarten und Briefblätter in one2one Umsetzung in Losgröße eins – jeder Print ein Unikat.
Mode und Marketing als individuelles Erlebnis. Konstante Elemente Schriftzug, Typografie und Fotostil im spielerisch variablen Einsatz. (Fotos: Christian Schütz, Schriften: Drug, Drug Text, Jitzu Swash
KIRCHSCHLÆGER GRAFIKBUERO Banhofplatz 1, 4600 Wels, Österreich, grafik@kirchschlaeger.at, +43 7242 26316, +43 676 3140568
„alittlebitof“ ist ein Schriftzug für
den gleichnamigen Modeblog der
Bloggerin Sunita Ramic.
Die typografische Lösung ist positiv
und negativ gut einsetzbar. Auf
verschiedenen Werbemitteln wird
es flexibel eingesetzt.
4.
ICMA für Corporate Design – 3 Corporate Design / Geschäftsdrucksorten
alittlebitof – Schriftzug für den Modeblog „alittlebitof“ der Bloggerin Sunita Ramic. Die Lesbarkeit wurde durch die grafische Trennung der Worte erhöht. Ein rein typografischer Ansatz in der neutralen
Farbe schwarz – um möglichst wenig visuelle Konkurrenz zu den Blogeinträgen und Fotos zu schaffen. Visitenkarten und Briefblätter in one2one Umsetzung in Losgröße eins – jeder Print ein Unikat.
Mode und Marketing als individuelles Erlebnis. Konstante Elemente Schriftzug, Typografie und Fotostil im spielerisch variablen Einsatz. (Fotos: Christian Schütz, Schriften: Drug, Drug Text, Jitzu Swash)
KIRCHSCHLÆGER GRAFIKBUERO Banhofplatz 1, 4600 Wels, Österreich, grafik@kirchschlaeger.at, +43 7242 26316, +43 676 3140568
Kuvert,Briefblatt,Notizblock,Karte
allittlebitof
Kirchschläger Grafikbüro, A
Silver Award
medienwerkstatt
Kraftkom GmbH, CH
Bronze Award
International
editorial-design
& research
forum
Kategorie 3.2. Corporate DEsign
Special: Corporate Design im Kulturbereich.
Theater, Schauspiel, Ballett, Konzerthäuser, Festpiele – all diese Veranstalter haben oft ein hervorragen-
des Corporate Design. Darum hat es beim 7. ICMA dafür eine eigene Unterkategorie geben.
Mono Dimension
Mono Dimension
GmbH, D
Award of Excellence
Internationale Tanzwochen Neuss,
Stadt Neuss, Studio Robin Frank, D
Bronze Award
Kategorie 3.4. Special: Corporate Design im Kulturbereich
International
editorial-design
& research
forum
Das Teilnahme-Formular
Impressum
Herausgeber: International Editorial-Design & Research Forum · Norbert Küpper · Gutenbergstr. 4 · 40670 Meerbusch · Deutschland
Email: info@icma-award.com · Telefon +49 21 59 91 16 15

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie 8. ICMA Call for Entries Corporate Medien

Industry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
Industry meets Makers 2016 - PilotprojektIndustry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
Industry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
IndustrymeetsMakers
 
„Der Newsletter im Web 2.0“
„Der Newsletter im Web 2.0“„Der Newsletter im Web 2.0“
„Der Newsletter im Web 2.0“
ZukunftOnlinePR
 
Crowdfunding in Open Source Projekten
Crowdfunding in Open Source ProjektenCrowdfunding in Open Source Projekten
Crowdfunding in Open Source Projekten
Matthias Stürmer
 
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital LivingProduktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
eResult_GmbH
 

Ähnlich wie 8. ICMA Call for Entries Corporate Medien (20)

dpr „digital publishing report“
dpr „digital publishing report“dpr „digital publishing report“
dpr „digital publishing report“
 
Industry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
Industry meets Makers 2016 - PilotprojektIndustry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
Industry meets Makers 2016 - Pilotprojekt
 
INFOMARKT_Siebzehnruebl_Messe
INFOMARKT_Siebzehnruebl_MesseINFOMARKT_Siebzehnruebl_Messe
INFOMARKT_Siebzehnruebl_Messe
 
„Der Newsletter im Web 2.0“
„Der Newsletter im Web 2.0“„Der Newsletter im Web 2.0“
„Der Newsletter im Web 2.0“
 
CIM 05/2016
CIM 05/2016CIM 05/2016
CIM 05/2016
 
Viele Marketingmassnahmen kratzen an der Oberfläche
Viele Marketingmassnahmen kratzen an der OberflächeViele Marketingmassnahmen kratzen an der Oberfläche
Viele Marketingmassnahmen kratzen an der Oberfläche
 
Zukunft des Journalismus - Convention Camp Hannover 2011
Zukunft des Journalismus - Convention Camp Hannover  2011Zukunft des Journalismus - Convention Camp Hannover  2011
Zukunft des Journalismus - Convention Camp Hannover 2011
 
MM_Konzept2011.pdf
MM_Konzept2011.pdfMM_Konzept2011.pdf
MM_Konzept2011.pdf
 
Die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Stabi Hamburg
Die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Stabi HamburgDie digitale Öffentlichkeitsarbeit der Stabi Hamburg
Die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Stabi Hamburg
 
innovation 2011
innovation 2011innovation 2011
innovation 2011
 
101106 goldmedia lokaler_paid_content_short
101106 goldmedia lokaler_paid_content_short101106 goldmedia lokaler_paid_content_short
101106 goldmedia lokaler_paid_content_short
 
Medienkonvergenz von Zeitschrift und mobilem Internet [Präsentation]
Medienkonvergenz von Zeitschrift und mobilem Internet [Präsentation]Medienkonvergenz von Zeitschrift und mobilem Internet [Präsentation]
Medienkonvergenz von Zeitschrift und mobilem Internet [Präsentation]
 
IxDA Frankfurt – Sponsor Pitchdeck
IxDA Frankfurt – Sponsor PitchdeckIxDA Frankfurt – Sponsor Pitchdeck
IxDA Frankfurt – Sponsor Pitchdeck
 
Crowdfunding in Open Source Projekten
Crowdfunding in Open Source ProjektenCrowdfunding in Open Source Projekten
Crowdfunding in Open Source Projekten
 
Geprüfter "Digital Publisher" (Projektmanagement)
Geprüfter "Digital Publisher" (Projektmanagement)Geprüfter "Digital Publisher" (Projektmanagement)
Geprüfter "Digital Publisher" (Projektmanagement)
 
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
 
Award-CC: Dokumentation 2016 für Partner und Sponsoren
Award-CC: Dokumentation 2016 für Partner und SponsorenAward-CC: Dokumentation 2016 für Partner und Sponsoren
Award-CC: Dokumentation 2016 für Partner und Sponsoren
 
JP│KOM News-Service 4/15: Die digitale Mitarbeiterzeitung
JP│KOM News-Service 4/15: Die digitale MitarbeiterzeitungJP│KOM News-Service 4/15: Die digitale Mitarbeiterzeitung
JP│KOM News-Service 4/15: Die digitale Mitarbeiterzeitung
 
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital LivingProduktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
Produktpräsentation Zielgruppenblog Digital Living
 
Media Impact Panel - Bewegtbild und iPad September 2012
Media Impact Panel - Bewegtbild und iPad September 2012Media Impact Panel - Bewegtbild und iPad September 2012
Media Impact Panel - Bewegtbild und iPad September 2012
 

Mehr von Norbert Küpper

Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper AwardPresse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
Norbert Küpper
 
Press Release Main Awards 15th European Newspaper Award
Press Release Main Awards 15th European Newspaper AwardPress Release Main Awards 15th European Newspaper Award
Press Release Main Awards 15th European Newspaper Award
Norbert Küpper
 
Check cicero 17.5.2013 2
Check cicero 17.5.2013 2Check cicero 17.5.2013 2
Check cicero 17.5.2013 2
Norbert Küpper
 

Mehr von Norbert Küpper (8)

Trends in newspaper design and concept 2016 – 17th European Newspaper Award
Trends in newspaper design and concept 2016 – 17th European Newspaper AwardTrends in newspaper design and concept 2016 – 17th European Newspaper Award
Trends in newspaper design and concept 2016 – 17th European Newspaper Award
 
Vortrag Forum Lokaljournalismus Köln 28.5.2015
Vortrag Forum Lokaljournalismus Köln 28.5.2015Vortrag Forum Lokaljournalismus Köln 28.5.2015
Vortrag Forum Lokaljournalismus Köln 28.5.2015
 
SND 2014 Frankfurt - Europas kreative Vielfalt in Print und Online
SND 2014 Frankfurt - Europas kreative Vielfalt in Print und OnlineSND 2014 Frankfurt - Europas kreative Vielfalt in Print und Online
SND 2014 Frankfurt - Europas kreative Vielfalt in Print und Online
 
Vortrag Markenumsetzung Norbert Küpper Marketing Gesellschaft Frankfurt
Vortrag Markenumsetzung Norbert Küpper Marketing Gesellschaft FrankfurtVortrag Markenumsetzung Norbert Küpper Marketing Gesellschaft Frankfurt
Vortrag Markenumsetzung Norbert Küpper Marketing Gesellschaft Frankfurt
 
Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper AwardPresse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
Presse-Information Hauptpreise 15. European Newspaper Award
 
Press Release Main Awards 15th European Newspaper Award
Press Release Main Awards 15th European Newspaper AwardPress Release Main Awards 15th European Newspaper Award
Press Release Main Awards 15th European Newspaper Award
 
4. ICMA Call for Entries English
4. ICMA Call for Entries English4. ICMA Call for Entries English
4. ICMA Call for Entries English
 
Check cicero 17.5.2013 2
Check cicero 17.5.2013 2Check cicero 17.5.2013 2
Check cicero 17.5.2013 2
 

8. ICMA Call for Entries Corporate Medien

  • 1. I n t e r n a t i o n a l C o r p o r a t e M e d i a A w a r d International editorial-design & research forum Der ICMA im Überblick Corporate Medien. Deadline: 1. Oktober 2017 Alle Kategorien sind offen für studentische Arbeiten Call for Entries 8. ICMA:
  • 2. International editorial-design & research forum Der ICMA im Überblick I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Die Jury des 7. ICMA Die Kategorien Erster Bereich: Corporate Medien l 1.1. Kundenmagazine B2B Print l 1.2. Kundenmagazine B2C Print l 1.3. Mitarbeiter-Medien Print l 1.4. Annual Reports Print l 1.5. Image-Broschüren l 1.6. Print-Kataloge l 1.7. Kundenmagazine B2B Online l 1.8. Kundenmagazine B2C Online l 1.9. Mitarbeiter-Medien Online l 1.10. Annual Reports Online l 1.11. Corporate Medien für iPad/Tablet l 1.12. Social-Media-Projekte l 1.13. Konzept l 1.14. Titelseiten l 1.15. Cover- und Coverstory l 1.16. Typografie l 1.17. Fotografie l 1.18. Foto-Reportage l 1.19. Visualisierung l 1.20. Visual Storytelling l 1.21. Alternative Storytelling l 1.22. Infografik l 1.23. Illustration l 1.24. Ausstattung, Druckveredelung i n t e r n a t i o n a l c r e a t i v e m e d i a a w a r d – b o o k s – Zweiter Bereich: Bücher l 2.1. Wissenschaftliche Bücher, Lehrbücher, Schulbücher l 2.2. Kinder- und Jugendbücher l 2.3. Ratgeber, Sachbücher l 2.4. Kunstbücher l 2.5. Fotobücher l 2.6. Buchreihen l 2.7. Corporate Books l 2.8. innovative Buchideen l 2.9. Allgemeine Literatur l 2.10. iPad- und Tablet-Bücher l 2.11. Buchcover l 2.12. Buchtypografie, Layout l 2.13. Buchillustration l 2.14. Buchausstattung l 2.15. Druckveredelung Dritter Bereich: Corporate Design l 3.1. Logos l 3.2. Corporate Design l 3.3. Corporate Design Manuals Vierter Bereich: Zeitschriften l 4.1. Zeitschriften Print l 4.2. Fachzeitschriften Print l 4.3. Zeitschriften Online l 4.4 Zeitschriften für iPad/Tablet l 4.5. Fachzeitschriften Online l 4.6. Fachzeitschriften für iPad/Tablet l 4.7. Social-Media-Projekte l 4.8. Konzept l 4.9. Titelseiten l 4.10. Cover- und Coverstory l 4.11. Typografie l 4.12. Fotografie l 4.13. Foto-Reportage l 4.14. Visual Storytelling l 4.15. Visualisierung l 4.16. Alternative Storytelling l 4.17. Infografik l 4.18. Illustration l 4.19. Ausstattung, Druckveredelung Teilnahmegebühr l 160 Euro l 180 Euro l 140 Euro l Teilnahme kostenlos, wenn mit der Publikation bereits in einer rot oder gelb markierten Kategorie teilgenommen wird. The jury of the Seventh ICMA (from left): n Ann Mestdag, Senior Editor, Mercatorfonds, Brussels n Rodrigo Faustino, Commgroup, Brazil n Meike Quentin, CEO, Das Amt, Kiel n Michael Adams, Editorial-Design, Switzerland n Reinhard Sorger, Creative Director, Publicis, Erlangen n Claudia Eustergerling, Claudia Eustergerling Design, Luxembourg n Prof. Eberhard Wolf, Art-Director, Luxemburger Wort n Ilga Tick, Creative Director, Gala, Hamburg n Christian Baun, Art-Director GreyWorks, Copenhagen n Katharina Reitan, Media Training, Vienna Members of the jury are not allowed to judge their own entries. Die Jury für den 8. ICMA wird ähnlich besetzt sein.
  • 3. International editorial-design & research forum Der ICMA im Überblick Der ICMA hat vier Bereiche. In dieser Broschüre werden die Kategorien für Corporate Medien, Corporate Books und Corporate Design vorgestellt. Informationen über die anderen Kategorien finden Sie hier: www.icma-award.com Das Ziel des Wettbewerbs: Austausch kreativer Ideen. In vielen Ländern gibt es Wettbewerbe zum Thema Corporate Medien, Corporate Design, Buch- und Magazin-Design, die als getrennte Wett- bewerbe durchgeführt werden. Der ICMA gibt einen Überblick über all diese Gebiete des zeitgenössischen Grafik-Design. Durch den ICMA soll vor allem der Austausch kreativer Ideen auf internationaler Ebene gefördert werden. Weitere Ziele des Wettbewerbs: n Trends offen legen: Die Ergebnisse des Wettbewerbs geben jedem die Möglichkeit, sein Objekt im internationalen Vergleich einzuord- nen und Optimierungen an seinem eigenen Produkt schnell vorzu- nehmen. n Wirkung nach außen: Gewinner berichten auf ihren Websites und in Printmedien intensiv über die Awards, die sie gewonnen haben. Sie unterstreichen damit ihren Qualitäts-anspruch und machen gleich- zeitig Werbung in eigener Sache. n Ideenschmiede: Die Veröffentlichungen über die Gewinner im Jahrbuch des ICMA und auf www.icma-award.com fördern die eigene Kreativität. Warum sollte ich an diesem Wettbewerb teilnehmen? In der Zeitschrift „Page“ stand dazu folgendes Statement eines Designers: „Seit einigen Jahren sind wir uns einig, dass es keine billigere Werbung gibt als die teure Teilnahme an Design-Wettbewerben. Wie viel mehr müssten wir ohne diese einfache Methode ausgeben, um Aufmerksamkeit zu erreichen! Und was gibt es Schöneres als die Anerkennung durch Kollegen?“ Kontakt International Editorial-Design & Research-Forum c/o Norbert Küpper Gutenbergstr. 4 40670 Meerbusch, Deutschland Email: mail@icma-award.com Telefon: +49 21 59 91 16 15 I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d ICMA für Corporate Medien und Corporate Design. Call for Entries aller vier Kategorien des ICMA I n t e r n a t I o n a l C o r p o r a t e M e d I a a w a r d InternatIonal edItorIal-desIgn & research forum Der ICMA IM Üb er b lICk Corporate Medien. Deadline: 1. Oktober 2017 Alle kategorien sind offen für studentische Arbeiten Call for entries 8. ICMA: InternatIonal edItorIal-desIgn & research forum Der ICMA IM ÜberblICk kategorie für bücher. Deadline: 1. Oktober 2017 Alle kategorien sind offen für studentische Arbeiten Call for entries 8. ICMA: i n t e r n a t i o n a l c r e a t i v e m e d i a a w a r d f o r b o o k s InternatIonal edItorIal-desIgn & research forum Der ICMA IM ÜberblICk Corporate Design. Deadline: 1. Oktober 2017 Alle kategorien sind offen für studentische Arbeiten Call for entries 8. ICMA: InternatIonal edItorIal-desIgn & research forum Der ICMA IM ÜberblICk kategorie für Zeitschriften. Deadline: 1. Oktober 2017 Alle kategorien sind offen für studentische Arbeiten Call for entries 8. ICMA: Download Die Broschüren stehen hier zum Download bereit: www.icma-award.com
  • 4. International editorial-design & research forum Checkliste 8. ICMA I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Erster Bereich: Corporate Medien l 1.1. Kundenmagazine B2B Print l 1.2. Kundenmagazine B2C Print l 1.3. Mitarbeiter-Medien Print l 1.4. Annual Reports Print l 1.5. Image-Broschüren l 1.6. Print-Kataloge l 1.7. Kundenmagazine B2B Online l 1.8. Kundenmagazine B2C Online l 1.9. Mitarbeiter-Medien Online l 1.10. Annual Reports Online l 1.11. Corporate Medien für iPad/Tablet l 1.12. Social-Media-Projekte l 1.13. Konzept l 1.14. Titelseiten l 1.15. Cover- und Coverstory l 1.16. Typografie l 1.17. Fotografie l 1.18. Foto-Reportage l 1.19. Visualisierung l 1.20. Visual Storytelling l 1.21. Alternative Storytelling l 1.22. Infografik l 1.23. Illustration l 1.24. Ausstattung, Druckveredelung Zweiter Bereich: Bücher l 2.1. Wissenschaftliche Bücher, Lehrbücher, Schulbücher l 2.2. Kinder- und Jugendbücher l 2.3. Ratgeber, Sachbücher l 2.4. Kunstbücher l 2.5. Fotobücher l 2.6. Buchreihen l 2.7. Corporate Books l 2.8. innovative Buchideen l 2.9. Allgemeine Literatur l 2.10. iPad- und Tablet-Bücher l 2.11. Buchcover l 2.12. Buchtypografie, Layout l 2.13. Buchillustration l 2.14. Buchausstattung l 2.15. Druckveredelung Es werden zwei unterschiedliche gedruckte Ausgaben benötigt, z.B. Heft 1 und 3 2017. Es wird eine gedruckte Ausgabe benötigt. Es wird eine gedruckte Ausgabe benötigt. Die Online-Projekte müssen auch online zugänglich sein. Geben Sie fünf Zugänge, freigeschaltet bis zum 31.12. Alternativ ist es auch möglich, für die Jury einen Dummy zusammenzustellen. Die Social-Media-Projekte müssen auch online zugänglich sein. Dies sind Unterkategorien, in die Sie selbst Teile Ihrer Publikation einreichen können. Schicken Sie für jede Unterkategorie, in der Sie teilnehmen möchten, eine Publikation. Markieren Sie die Seiten, die bewertet wer- den sollen mit Post-its. Schicken Sie jeweils ein gedrucktes Buch. Buchreihen: Es genügt, wenn Sie drei verschiedene Exemplare einer Buchreihe schicken. iPad-Bücher: Nennen Sie uns den Namen und geben Sie fünf kostenlose Zugänge. Schicken Sie ein Buch für jede Unter- kategorie, in der Sie teilnehmen möchten. Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten. Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen. Es werden Pdfs des Covers und des Image-Teils benötigt. Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten. Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen. Sie können das jeweilige Projekt anhand von Screenshots und kurzen Erläuterungen beschreiben. Sie können das jeweilige Projekt anhand von Screenshots und kurzen Erläuterungen beschreiben. Es werden Pdfs der Teile einer Publikation benötigt, die in Unterkategorien teilnehmen. Es werden Pdfs jedes Buches benötigt: Schicken Sie das Cover und einige Innenseiten, die das Buch gut repräsentieren. iPad-Bücher: Sie können das Buch anhand von Screenshots und kurzen Erläuterungen beschreiben. 30. November: Die Liste der Gewinner wird um den 30. November auf der Website platziert: www.icma-award.com Bis 15. Dezember: Alle Teilnehmer erhalten eine individuelle Benachrichtigung per Email über ihr Ergebnis. 31. Januar 2018: Die Urkunden werden per Email verschickt. Zeitplan: Wettbewerbs-Zeitraum: Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen 1. September 2016 und 30. September 2017 entstanden sind. Einsendeschluss: 1. Oktober 2017 Nachsendefrist: Bis zum 10. Oktober 2017 Teilnahmegebühren: l Reguläre Gebühr 160 Euro. l Buch-Kategorie 80 Euro. Buchserien: 80 Euro pro Serie. l Logo-Kategorie 40 Euro pro Logo. l Teilnahme kostenlos, wenn mit der Publikation bereits in einer rot oder gelb markierten Kate- gorie teilgenommen wird. Studentische Arbeiten: Studentischen Arbeiten können in allen Kategorien teilnehmen. Es wird die Hälfte der regulären Gebühr erhoben.
  • 5. International editorial-design & research forum Checkliste 8. ICMA I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Dritter Bereich: Corporate Design l 3.1. Logos l 3.2. Corporate Design l 3.3. Corporate Design Manuals Vierter Bereich: Zeitschriften l 4.1. Zeitschriften Print l 4.2. Fachzeitschriften Print l 4.3. Zeitschriften Online l 4.4 Zeitschriften für iPad/Tablet l 4.5. Fachzeitschriften Online l 4.6. Fachzeitschriften für iPad/Tablet l 4.7. Social-Media-Projekte l 4.8. Konzept l 4.9. Titelseiten l 4.10. Cover- und Coverstory l 4.11. Typografie l 4.12. Fotografie l 4.13. Foto-Reportage l 4.14. Visual Storytelling l 4.15. Visualisierung l 4.16. Alternative Storytelling l 4.17. Infografik l 4.18. Illustration l 4.19. Ausstattung, Druckveredelung Pro Logo ein querformatiges Blatt anlegen, unten eine Beschreibung beifügen und auf jedem Bogen Ihre Anschrift angeben. Querformatige Tableaus anlegen, auf denen Anwendungsbeispiele gezeigt werden. Es sind maximal 20 Tableaus erlaubt. Schicken Sie ein komplettes Exemplar. Es werden zwei unterschiedliche gedruckte Ausgaben benötigt, z.B. Heft 1 und 3 2017. Die Online-Projekte müssen auch online zugänglich sein. Geben Sie fünf Zugänge, freigeschaltet bis zum 31.12. Die Social-Media-Projekte müssen auch online zugänglich sein. Dies sind Unterkategorien, in die Sie selbst Teile Ihrer Publikation einreichen können. Schicken Sie für jede Unterkategorie, in der Sie teilnehmen möchten, eine Publikation. Markieren Sie die Seiten, die bewertet wer- den sollen mit Post-its. In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt. Schicken Sie die Einreichungen an mail@icma-award.com In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt. In dieser Kategorie sind nur Pdfs erlaubt. Pdfs von beiden Publikationen, alle Seiten. Pdfs auf CD, DVD oder USB-Stick beifügen. Sie können das jeweilige Projekt anhand von Screenshots und kurzen Erläuterungen beschreiben. Sie können das jeweilige Projekt anhand von Screenshots und kurzen Erläuterungen beschreiben. Es werden Pdfs der Teile einer Publikation benötigt, die in Unterkategorien teilnehmen. Die Ausschreibung finden Sie auch hier: www.icma-award.com Sie haben weitere Fragen? International Editorial-Design & Research-Forum c/o Norbert Küpper Gutenbergstr. 4 40670 Meerbusch Deutschland Email: mail@icma-award.com Telefon: +49 21 59 91 16 15 INTERNATIONALCORPORATE MEDIA AWARD Christian Baun Art Director, GreyWorks Kopenhagen Meike Quentin Geschäftsführende Gesellschafterin Das Amt, Kiel Reinhard Sorger Creative Director, Publicis Publishing Erlangen Katharina Reitan video. blogging. wording. training. Wien Eberhard Wolf Professor für visuelle Kommunikation AMD München Michael Adams Editorial Design Zürich Ilga Tick Creative Director, Gala Hamburg Claudia Eustergerling Claudia Eustergerling Design Luxemburg Rodrigo Faustino commgroup branding Sao Paulo Ann Mestdag Senior Editor, Mercatorfonds Brüssel Silber Award Hiermit erhält das CI Magazin Hoffmann und Campe Xden icma Silber Award für vorbildliches Konzept und Design in der Kategorie Fotografie Am siebten icma – International Corporate Media Award – haben sich 419 Publikationenaus 16 Ländern beteiligt. Der Wettbewerb wurde 2010 gegründet und wird vomInternational Editorial-Design and Research Forum veranstaltet.Der Wettbewerb hat das Ziel, den Informationsaustausch über Corporate Medien, Corporate Design,Bücher und Zeitschriften auf internationaler Ebene zu fördern. In diesen Kategorien wurden Preise vergeben:Kundenzeitschriften B2B, Kundenzeitschriften B2C, Mitarbeiter-Medien, Annual Reports, Imagebroschüren, Bücher, Logos, Geschäfts-Ausstattungen, Zeitschriften, Fachzeitschriften, Titelseite, Cover und Coverstory, Typografie, Fotografie, Foto-Reportage, Visual Storytelling, Visualisierung,Alternative Storytelling, Infografik, Illustration, Online und Crossmedia. Die Urkunde im Format DIN A 3 zeigt jeweils die Publikation, die gewonnen hat, die Kategorie und unten sind die Unterschriften jedes Jury-Mitglieds. Welche Auszeichnungen gibt es? Es gibt Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze. Daneben gibt es noch Awards of Excellence, die für herausragende Einzelleistungen vergeben werden, zum Beispiel für Cover und Coverstory, Foto-Reportage, Illustration, Infografik oder das Gesamt-Konzept einer Publikation. Aus welchen Ländern kommen die Einreichungen? Traditionell ist der ICMA im deutschen Sprach- raum sehr gut verankert. Viele Einreichungen zu diesem unabhängigen Wettbewerb kommen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Innerhalb Europas haben unter anderem Designer aus Dänemark, Finnland, Belgien, Portugal, der Slowakei und Ungarn teilgenommen. Einreichungen außerhalb Europas kamen unter anderem aus Singapur, Indien, Australien, Neuseeland, Kanada, den USA und Russland. Statistik 7. ICMA Am 7. ICMA haben sich 419 Publikationen aus 16 Ländern beteiligt. Es wurden folgende Awards vergeben: Einreichungen 7. ICMA 6. ICMA 5. ICMA 4. ICMA 419 411 364 389 7. ICMA 6. ICMA 5. ICMA 4. ICMA Gold Awards 40 39 27 21 Silver Awards 41 45 25 25 Bronze Awards 31 31 22 16 sowie Awards of Excellence Die Jury hat nahezu die gleiche Anzahl von Awards vergeben wie im Vorjahr.
  • 6. International editorial-design & research forum Der ICMA als Marketing-Instrument I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d MPM ist eine große Kommunikations- agentur, die schon bei vielen Wettbewer- ben ausgezeichnet wurde. Beim siebten ICMA gingen vier Awards of Excellence und einmal Gold an die Mainzer Firma. Die Firma USU-Software hat Gold in der Kategorie Annual Reports gewonnen. Der Jahresbericht entstand mit externer Unterstützung durch den Journalisten Raimund Vollmer und die Agentur free- work Grafik-Design. Synsation Brand Design, Australien, berichtet über die Auszeichnungen für die Visual Identity der Fakultät für Arts & Social Siences der UNSW (University of South Australia). Die Zeitschrift „Bier“ erschien erstmals im Juni 2016 und wurde bereits im Herbst beim siebten ICMA mit Silber in der Kategorie Zeitschriften und Bronze für das Konzept ausgezeichnet. „Harper‘s Bazaar Singapore“ berichtet über die Awards, die die Zeitschrift beim 6. ICMA gewonnen hat. Die Werbeagentur Attacke erhielt Aus- zeichnungen für drei verschiedene Kunden in den Kategorien Print-Kataloge und Image-Broschüren. Der ICMA soll auch ein Marketing-Instrument für Preisträger sein. Hier sehen Sie ein paar Beispiele, die zeigen, wie Gewinner auf ihren Websites und in Printmedien über die Awards berichten, die sie gewonnen haben. Auch in Fachmedien wird über die Ergebnisse berichtet. Es ist immer gut, wenn man sich gegenüber dem Kunden und der Öffentlichkeit positiv ins Gespräch bringen kann. Sei inspiriert“ hat den Untertitel „Hoch- zeitswahn“. Die Zeitschrift bekam einen Award of Excellence für das Konzept. Im Social-Media-Bereich werden auch alle Macher des Magazins genannt, die am Erfolg beteiligt waren.
  • 7. International editorial-design & research forum Die Teilnahme in der Kategorie für Corporate Medien I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d 3. 4. 2. n Das Teilnahmeformular für jede teilnehmende Publikation in der Kategorie Corproate Medien muss auf jeden Fall ausge- füllt beiliegen, bzw. den Pdfs beigefügt werden. Sie finden es auf der letzten Seite dieser Broschüre. n Download des Formulars: www.icma-award.com Es kann am Bildschirm ausgefüllt werden. Teilnahme-Formular Wir benötigen Informationen über Ihre Publikation. Bitte fügen Sie diese Informationen jeder Ihrer Einsendungen bei. Detailangaben bitte in deutscher oder englischer Sprache. Auf www.creative-media-award.com finden Sie dieses Formular auch als pdf. Es kann direkt am Bildschirm ausgefüllt und ausgedruckt werden. Name der Publikation: Adresse des Einreichers: Ansprechpartner* Name: E-Mail: Telefon: Text, der über diesen Rand hinaus läuft, kann von der Jury nicht gelesen werden. Wenn Sie mehr Text haben, nehmen Sie bitte ein zweites Blatt. * Manchmal hat die Jury Rückfragen. Darum brauchen wir die Kontaktdaten des Einreichers zum Wettbewerb. Bei Agenturen: Die Kontaktdaden der Kunden werden nicht benötigt. Außerdem: Alle Informationen über das Ergebnis des Wettbewerbs geben wir an den jeweiligen Ansprechpartner. Text, der über diesen Rand hinaus läuft, kann von der Jury nicht gelesen werden. Detailangaben, Projekt-Beschreibung (falls erforderlich): n Fordern Sie unter dieser E-Mail-Adresse eine Rechnung an: mail@creative-media-award.com n In der Kategorie für Corporate Medien und Corporate Design beträgt die Gebühr 160 Euro pro Publikation. Bei den Corporate Books sind es 80 Euro, bei Logos 40 Euro. n Um eine Rechnung schreiben zu können, benötigen wir die Anzahl der Einreichungen und Ihre Firmen-Anschrift. n Teilnehmer aus Österreich: Wir benötigen die ATU Ihres Unternehmens, weil diese Nummer auf der Rechnung genannt werden muss. 1. n Print-Kategorien: Wir brauchen die gedruckte Publikation und Pdfs. n Online- und iPad-Kategorien: Füllen Sie das Teilnahme- Formular aus und geben Sie uns einen Link zu der Publi- kation. Schicken Sie das ausgefüllte Formular an diese Email: mail@icma-award.com Schicken Sie bitte keine ausgedruckten Formulare mit der Post. n Corporate-Design-Kategorien: In den Kategorien für Corporate Design, Logos und Design-Manuals sind ausschließ- lich Pdfs der Einreichungen erlaubt. Weitere Details finden Sie weiter hinten in dieser Broschüre. n Fügen Sie Ihrer Einsendung eine CD-Rom, DVD oder einen USB-Stick bei mit den Pdfs der Publikation in normaler Auflösung, mit Schnittmarken und möglichst als Doppelseiten (Montagefläche) angelegt. Die Seiten werden z.B. für Publi- kationen von Gewinner-Seiten in Zeitschriften benötigt. Bildschirm-Auflösung reicht nicht aus. n Die CD so beschriften, dass man sie Ihrer Firma zuordnen kann. Werden mehrere Publikationen eingereicht, können alle auf ein Medium gebrannt werden. n In den Kategorien Online und iPad werden keine Pdfs benötigt. n Nachdem Sie eine Rechnung angefordert haben, erhalten Sie normalerweise innerhalb von 24 Stunden eine Rechnung per Email. n Überweisen Sie den Betrag dann innerhalb von 14 Tagen. Über die Website www.icma-award.com ist auch die Zahlung mit Paypal oder Kreditkarte möglich. So nehmen Sie in der Kategorie für Corporate Medien teil: n Bitte senden Sie alle Print-Einreichungen gut verpackt an: ICMA z.Hd. Norbert Küpper Gutenbergstr. 4 40670 Meerbusch Deutschland n Bitte senden Sie alle Online-Einreichungen per Email an: mail@creative-media-award.com n In den Online-Kategorien bekommen Sie eine Email, die den Eingang Ihrer Einreichung bestätigt. 5.
  • 8. International editorial-design & research forum Kategorie 1.1. Kundenmagazine B2b print I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d DO ModerneArbeitswelten Neue Arbeitskultur bei Microsoft Der Spirit von Coworking Design zum Denken Hamburg, unsere Perle 2016 | Ausgabe 2 10 NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM? Mehr Mut zu Veränderungen. 11 Veränderungen? Wer heute dies und morgen das macht, wird spätestens übermorgen vom Markt gefegt. Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten ist ihre Kontinuität. Schließlich erwarten Kunden Verlässlichkeit. Genau wie die Belegschaft auch. Und Prozessabläufe lassen sich nicht von jetzt auf gleich ändern, die müssen sich allmählich einschleifen, sonst fliegt die ganze „komplizierte Maschine“ auseinander. Natürlich soll man auch offen für Neuerungen sein, gar keine Frage, aber bitte nicht für jeden Blödsinn. So wie z. B. Social Networking, veganes Kantinenessen oder Teambuilding-Maßnahmen. Flexible Arbeitszeiten sind ja in Ordnung, solange sie in einem überschaubaren Rahmen bleiben. Wenn alle wieder etwas mehr an die Arbeit und ein bisschen weniger an die Freizeit denken, dann brauchen wir auch keine Angst vor dem internationalen Wettbewerb zu haben. Viele Unternehmen erinnern an die Musikkapelle von der Titanic: Denen steht das Wasser bis Unterkante Oberlippe und sie hören trotzdem nicht auf, den alten Seich zu dudeln. Dabei ist das nächste große Ding schon längst am Start und das übernächste auch. Wer heute was reißen will, muss verdammt beweglich sein, so wie eine Raubkatze, die im Sprung mal locker die Richtung wechseln kann. Wach muss man durch die Welt gehen, damit man eine gute Idee erkennt, wenn man davorsteht. Und dann sollte man den Mut haben, das Neue zu wagen. Ganz egal was man unternimmt, man muss es mit Leidenschaft tun. Nur wer Spaß an seinen Aufgaben hat, ist in der Lage, Neues zu denken und exzellente Lösungen zu finden – und damit für alle die Welt vielleicht ein bisschen besser und schöner zu machen. DER DISRUPTIVEDER BEWAHRER „DO“ ist das Kürzel für „Design Offices“. Diese Firma bietet flexible Office- und Coworking-Lösungen an. Die Zeitschrift ist etwas höher und schmaler als DIN A 3. Das Layout ist sehr stark aufgelockert und sehr variantenreich. 16 1716 DAS COWORKING MANIFEST. Neue Regeln für eine neue Arbeitswelt. 1. ARBEIT MUSS SELBSTBESTIMMT SEIN! 2. FLEXIBILITÄT IST OBERSTES GESETZ! 3. ALLE MACHT DEN MACHERN! 4. NET­ WORKER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH! 5. INSPIRIERENDES DESIGN IST MENSCHEN­ RECHT! 6. BÜROS HABEN SICH DER ARBEIT ANZUPASSEN! 7. TÄGLICH NEUES WAGEN! 8. WER ALLES GIBT, SOLL ALLES HABEN! 9. WISSEN IST DIE NEUE WÄHRUNG! 10. GE­ TRENNT ARBEITEN, GEMEINSAM FEIERN! Der gute, alte Nine-to-five-Job ist gerade dabei, auf ewig das Zeitliche zu segnen. Vorbei die Zeiten, in denen sich die Menschen Tag für Tag an der Stechuhr vorbeischleppten, um vor Ort mehr oder weniger motiviert ihr Tagewerk zu verrichten. Heute ist eine ganz neue, aufregende Arbeitswelt im Entstehen begriffen. Doch keine Welt kann ohne Regeln und Grundsätze funktionieren. Wir von Design Offices, als Vorreiter in der Entwicklung innovativer Arbeitsplätze, haben daher eine neue Ethik des Arbeitens formuliert, damit alle die fantastischen neuen Möglichkeiten ausschöpfen können und jeder nach seiner Fasson glücklich wird – die Unterneh- men genau wie die Angestellten. Hier können Sie gerne Ihr persönliches Exemplar unseres Coworking Manifests „Free your mind“ kostenlos bestellen: manifest@designoffices.de DO ModerneArbeitswelten NET WORK ING 2015 | Ausgabe 1 Der König der Netzwerker Über den Arbeitsplatz der Zukunft Erfolgsstory Artemide Das neue Highlight von München Do Magazin brand.david Kommunikation GmbH, D Bronze Award unfold 2015 Blocher Blocher View GmbH & Co. KG, D Gold Award
  • 9. Diesmal: die Rüttelplatte Zipper ZI-RPE90 AUF DEMONTAGE Seite 30 / 31 macher STÜCK WERK Werkzeuge. Wir lieben sie. Sie begleiten uns bei Siegen und Niederlagen, oft von Generation zu Generation. Aber wie sieht es eigentlich in ihrem Innersten aus? MACHER schaut in jeder Ausgabe ganz genau hin FOTOS: REINHARD HUNGER m_30_Demontage_DE_RZ 30-31 14.06.2016 17:08:11 Geschichte in 411 Teilen Ziemlich zerrüttelte m_30_Demontage_DE_RZ 32-33 14.06.2016 17:08:39 MacherAusgabe3/2016 das magazin von hornbach Ni mm mich mit . Ausgabe 3/2016 D e i n e H ä n d e , d e i n We r k macher m_01_Cover_DE_RZ.indd 1-2 22.06.16 14:57 Online-Kategorien Natürlich hat der ICMA Kategorien für Online-Medien. Mitglieder der Jury erhalten vor dem Meeting die Links und können sich die Einreichungen in Ruhe vorab ansehen. http://evoswitch.com/about/ Unter diesem Link kann man sich einen Überblick über die niederländische Firma evoSwitch verschaffen. Kategorie 1.2. Kundenmagazine B2b Online International editorial-design & research forum Kategorie 1.1. Kundenmagazine B2b print I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Macher Hornbach Territory Content to Results GmbH, D Bronze Award evoSwitch Studio Piraat, NL Award of Excellence „Macher“ ist der Name des Kundenmagazins der Baumarktkette Hornbach. Der Besuch eines Baumarktes wird überhöht. Der Be- sucher zeigt quasi den Willen, etwas selbst zu gestalten. „Deine Hände, dein Werk” heißt dann auch der passende Untertitel. Um den Kunden zu demonstrieren, dass sie auf Augenhöhe mit Profis arbeiten, wird in jeder Ausgabe ein Gerät in seine Bestandteile zerlegt. Die gesamte Gestaltung wirkt etwas aggressiv. Das wird unter anderem erreicht durch die Überschriftentype, die wie gestempelt aussieht und durch die Farben Schwarz und Orange. Ein weiteres Highlight ist das Cover: Es spricht Frauen als neue Zielgruppe des Baumarktes an.
  • 10. Das „Trennt Magazin“ wird von den Berliner Stadtreinigungsbetrieben herausgegeben. Es geht um die Themen Abfallvermeidung, Abfalltrennung und Recycling. Erstaunliche Kreativität bei der Themenfindung. Himmel gefallen in den Regalen der Geschäfte landet und oft auf Kosten von Mensch und Umwelt hergestellt wird. Mit ihrem Label Jan ’n June möchten sie, dass ihre Kunden nachvollziehen können, was sie auf der Haut tragen und woher es stammt. Die Modedesignerinnen lassen ihre gesamte Kollektion bei einer Familie im polnischen Breslau produzieren. Dank der geringen Entfernung können sie oft vor Ort sein. Keinerlei Arbeiten wer­ den an Dritte weitergegeben, sondern alles bleibt in der Hand der Familie. Jan ’n June verwendet für ihre hanseatisch gerad­ linige Mode – zu der Hemdblusenkleider genauso gehören wie Bodys aus gerippter Baumwolle und hochgeschlitzte Jersey­ röcke – ausschließlich Materialien, die nachvollziehbar produ­ ziert und ressourcenschonend hergestellt werden. Dazu gehört zertifizierte Biobaumwolle, für deren Produktion deutlich we­ niger Wasser und deutlich weniger Pestizide eingesetzt werden müssen. Nach neuen Materialien fahnden sie am liebsten auf der Stoffmesse Munich Fabric Start, wo sie beispielsweise recy­ celtes Polyester aus geschredderten PET­Flaschen fanden und nun gern verwenden. „Der Markt für nachhaltige Stoffe, die transparent produziert werden und eine gute Umweltbilanz haben, ist noch überschaubar“, sagt Anna Boronowski, „aber ich denke, die Produzenten verstehen allmählich, dass es ein lohnender Markt ist.“ Während die Auswahl vor zwei Jahren besonders im Bereich Wolle oft nur aus Braun und Beigetönen bestand, wird das Angebot inzwischen breiter, die Stoffprodu­ zenten reagieren auf die steigende Nachfrage. Jan ’n June arbeitet beispielsweise mit den Materialien Viskose, Modal und Tencel – das sind aus Holz gewonnene Fasern, die umwelt­ schonend sind. Um sie herzustellen, wird ein ungiftiges Lösungsmittel verwendet, das in einem geschlossenen Kreislauf immer wieder verwendet werden kann. Und sie haben einen neuen Stoff gefunden, der sie begeistert: „Für die kommende Winterkollektion haben wir zum ersten Mal recycelten Polyester­ Satin verwendet“, sagt Anna Boronowski, „von dem türkischen Hersteller Ipeker.“ Er hat Qualitäten, die man sonst nur von dem Naturstoff Seide kennt, fühlt sich weich an, glänzt matt und hochwertig und ist außerdem atmungsaktiv. Jan ’n June verarbeitet ihn zu einem ebenso schönen wie zeitlosen Träger­ top, wahlweise in Schwarz oder Türkis. Auch Ilka Brand, die mit ihrer Marke Lapàporter Accessoires aus Leder herstellt, ist immer auf der Suche nach neuen Materialien. Sie mag strukturierte Leder, will für die Hüllen von Smartphones, I­Pads und Laptops aber kein Schlangenleder verwenden. Die Berliner Designerin stieß als Alternative auf Fischleder – und war begeistert. „Es erleichtert mein Gewissen, Abfallprodukte aus der Lebensmittelindustrie zu so schönen Produkten verarbeiten zu können“, sagt Ilka Brand. Tatsächlich sehen ihre Laptop­ und Smartphonehüllen so hochwertig aus, wie man es von luxuri­ ösen Lederartikeln kennt. Es gibt sie in einer Farbpalette von Altrosa über Türkis, Mitternachtsblau bis hin zu Cognacbraun und tiefem Schwarz. Aber anders als bei Produkten von Marken wie Louis Vuitton oder Prada weiß der Kunde bei Lapàporter, woher die verwendeten Materialien stammen und wie sie ge­ färbt wurden – mit Pflanzenfarben und ohne den Einsatz giftiger Chromsalze, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Ein bisschen Aufklärungsarbeit musste die Designerin für das Fisch­ leder allerdings leisten: „Die meisten Kunden schnuppern erst einmal skeptisch an den Hüllen aus Lachsleder. Sie denken, Fischleder riecht wie Fisch. Tut es aber nicht.“ Erfinderisch zu sein, ist für den im Sudan geborenen und in Berlin lebenden Designer Bobby Kolade eine wichtige Tugend. Das Genie denkt: Der Berliner Bobby Kolade gilt als schräger Durchstarter in der Modewelt. Statt Tierhäuten verwendet er für die Lederteile seiner Modekollektionen die Rinde des Feigen- baums, Bark Cloth genannt. Genialer Gedanke. PRODUKTFOTOBobbyKolade TrenntMagazin | 21 dsd_0017_005_trenntmagazin_nr11_Innen_RZ.indd 20-21 10.10.16 11:01 Nr. 11 [Frühling 2016] Trennt Magazin Wie Designer mit anderen Stoffen und sparsamen Schnitten die Mode revolutionieren HOT STOFF FOTOGRAFIE Die Prophezeiungen – wenn Gaia ihre Kinder schickt. REPORTAGE Der Retter der Dörrpflaume – wenn ein Berliner Arzt altem Obst hilft. KOSMO S Die Meeresfrüchte der Zukunft – wenn es mehr Plastik als Fische im Ozean gibt. dsd_0017_005_trenntmagazin_nr11_Innen_RZ.indd 1 10.10.16 11:00 Foto:Fr ank Grunwald Quellen:StatistischesBundesamt,FACT,Statistau.a.Infografik:C3VisualLab Frau Professor Onnen, die traditionelle Familienform, die lange un- ser Bild geprägt hat – Vater, Mutter, verheiratet, Kinder – wird seltener. Woran liegt das? Tatsächlich herrschte dieses konservative Modell über die kürzeste Zeitspanne, die wir historisch ermitteln können. Es hatte sich als Idealvorstel- lung der bürgerlichen Familie vom Anfang des Jahrhunderts in die Nachkriegszeit „geret- tet“, in die 50er- und 60er-Jah- re. In den 70er-Jahren setzte ein historischer Wandel der Familie ein. Was war so attraktiv am bürgerlichen Familienbild, dass es in der Nachkriegszeit als Ideal galt? Im Bürgertum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, hatte sich eine neue Arbeitsform herausgebildet, bei der der Mann außer Haus arbeiten ging, ins Kontor, ins Büro. Die Frau blieb zu Hause und „ma- nagte“ das Haus. Wir spre- chen hier wohlgemerkt nicht von der Hausfrau in der Drei- zimmerwohnung. Die Dame des Hauses hat nie einen Putz- lappen in der Hand gehabt. Sie hat nicht ihre Kinder erzogen. Dafür gab es Angestellte. Die zu führen, das Haus zu repräsentieren, war Aufgabe der Frau. Parallel dazu gab es die Arbeiterinnen. Und auch im Krieg, unter Hitler, gingen die Frauen arbeiten. Wieso hielt sich dann das bürgerliche Bild so stark? Die Gesellschaft entwickelte diese höchst konservative Einstellung aus den Wirren des Zweitens Weltkrieges heraus. Die Väter waren im Krieg, Familien wurden aus- einandergerissen, die Frauen mussten irgendwie durch- kommen. In der Nachkriegs- zeit herrschte dann der Wille, dass Ruhe einkehrt, dass es gemütlich wird. Parallel lief die wirtschaftliche Entwick- lung in Westdeutschland so gut und es gab so viel Arbeit, dass wir Gastarbeiter beschäftigen konnten. Die Frau brauchte nicht mehr zu arbeiten. Was geschah dann? In den 60er- und 70er-Jah- ren gab es eine flächendeckende Bildungsexpansion. Überall wurden Schulen, Gymnasien, Universitäten gebaut, sodass immer mehr Kinder auch aus einfacheren Bildungsschichten auf diese Schulen gehen konnten. Das bewirkte eine Veränderung. Und dann wurde in den 70er- Jahren in der alten BRD das Familienrecht neu gefasst, als Reaktion auf die gesell- schaftlichen Bestrebungen. Die Frauen bekamen mehr Rechte, durften eigenständig Verträge schließen und kün- digen – auch ihre Ehe, was vorher finanziell gar nicht möglich gewesen war. In der Folge stiegen die Scheidungs- zahlen stark an. Seitdem haben wir auch eine neue Definition von Familie. Ist Familie seitdem weniger wichtig geworden? Was allgemein die Gefüh- le angeht, die emotionale Zugehörigkeit, hat sich nichts geändert. Partnerschaft und Familie sind immer noch wichtig – bloß die Ehe ist es nicht mehr so. Wie wirkt sich das auf den Zusammenhalt aus? Der Zusammenhalt ist nicht weniger geworden. Aber die Konsumorientierung ist heute stärker – die Vorstellung, was ein gutes Leben ausmacht. Dazu gehört der Klavierun- terricht für die Kinder, ein be- sonderer Sport, natürlich ein Auto, und in Urlaub fahren will man auch. Die Ansprü- che ökonomischer Art sind gestiegen, sodass Familien finanziell meist ausgelastet sind und kaum etwas zurück- legen können. Gleichzeitig verteilen sich Familien heute oft über große Entfernungen, während man früher enger zusammengewohnt hat. Das bedeutet, dass Onkel, Tanten oder die Schwägerin einem heute nicht helfen können, wenn man sich zum Beispiel das Bein bricht. In solchen Fällen brauchen wir externe Hilfe – und dazu fehlt es oft an Vorsorgemöglichkeiten. „Familie ist immer noch wichtig“ INTERVIEW Corinna Onnen ist Sprecherin des Fachs Sozialwissenschaften an der Universität Vechta. Die Familiensoziologie gehört zu ihren Forschungsschwerpunkten. Vater, Mutter, Kind – das traditionelle Familienbild stimmt immer weniger mit der Wirklichkeit überein. Immer mehr Paare leben ohne Trauschein zusammen, immer mehr Kinder wachsen in Patchworkfamilien auf. Die Grafik gibt einen Überblick. Nur noch in einem von 200 Haushalten leben drei Generationen – also Kinder, Eltern und Großeltern – unter einem Dach. Und nur sechs Prozent der 70–85-Jährigen leben mit ihren Kindern in einem Haushalt. Kinder wurden im Jahr 2013 in Deutschland geboren. Ehepaare und Lebensgemeinschaften nach Vollzeit-/Teilzeitarbeit der Partner Angaben in Prozent Eheschließungen gab es 2013. Demgegenüber stehen 169.833 Scheidungen. Millionen Kinder besuch- ten 2014 in Deutschland Kindertageseinrichtungen. Neun von zehn Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren sind in der Tagesbetreuung. kostet ein Labrador im Monat durchschnittlich für Futter, Tierarzt und Versicherung. Pferde stehen schätzungsweise in deutschen Ställen. Rund 700.000 Deutsche reiten mehrmals monatlich. Späte Mütter Durchschnittlich sind Frauen in Deutschland heute knapp 31 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind zur Welt bringen. Vor dreißig Jahren waren die Frauen in Westdeutschland bei der ersten Geburt durchschnitt- lich 25 (beziehungsweise 22 Jahre in Ostdeutschland) alt. Jeder achte Berufstätige in Deutschland geht mit einem Kind unter drei Jahren in Elternzeit. Kinder In gut vier von fünf Familien leben ein oder zwei Kinder. Etwa jede siebte Familie hat drei Kinder oder mehr. Tiere Die Deutschen halten sich mehr als elf Millio- nen Katzen und knapp sieben Millionen Hunde als Haustiere. Wohnen Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf beträgt in Deutschland 43 Quadratmeter – in der selbst genutzten Immobilie sind es 47 Quadratmeter, in Mietwohnungen nur 38 Quadratmeter. Familie und Beruf Nur drei von zehn Müttern mit Kindern unter drei Jahren sind berufstätig. Nicht verheiratete Paare mit Kindern arbeiten fast doppelt so oft Vollzeit als verheiratete Paare mit Kindern. Konsumausgaben von Familien Mit Kindern entstehen zusätzliche monatliche Ausgaben von mehreren Hundert Euro. Bei Kindern bis sechs Jahren ist die Be- treuung ein großer Posten, bei älteren sind es vor allem Kleidung und Schul- essen. Größere Familien haben im Schnitt ein höhe- res Einkommen, während Alleinerziehende oft an der Armutsgrenze leben. Verheiratete Paare mit Kindern machen heute nur noch 70 Prozent der Familien in Deutschland aus. Vor rund zwanzig Jahren waren es noch 79 Prozent. *Familien mit Kindern sind nach der Definition des Statistischen Bundesamtes alle Haushalte, in denen mindestens ein minderjähri- ges Kind lebt. Ohne Trauschein leben die Eltern inzwischen in zehn Prozent der Familien. Vor rund zwanzig Jahren hatten „wilde Ehen“ nicht einmal einen Anteil von fünf Prozent. Alleinerziehende Mütter und Väter gibt es mittlerweile in zwanzig Prozent aller Familien. Sechs von sieben Alleinerziehenden sind Frauen. Auch viele Paare ohne Kinder verstehen sich als Familie – etwa, weil ihnen zusammen eine Immobilie gehört oder sie gemeinsam für ein Tier sorgen. Gleichgeschlechtliche Paare sind in der Familienstatistik schwer zu beziffern, zumal eingetragene Lebenspartnerschaften erst seit 2014 statistisch erfasst werden. Zuletzt waren rund 70.000 gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften eingetragen. Insgesamt leben knapp zwölf Millionen Paare ohne Kinder in Deutschland. Das schließt Paare ein, deren Kinder erwachsen sind und selbstständig leben. Schulkinder Anzahl der Kinder in Millionen der Haushalte in Deutschland wohnen in selbst genutztem Eigentum. der Familien mit minder- jährigen Kindern haben eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Hotel Mama 37 Prozent der jungen Männer bis 25 Jahre leben noch zu Hause bei den Eltern – bei den gleichaltrigen Frauen sind es 21 Prozent. 2.Wie leben Familien in Deutschland? 6 7 Die Zeitschrift „Familie“ der Allianz-Ver- sicherung erscheint im Format DIN A 3 und verwendet oft visual Storytelling und alternative Storyformen. Diese neuen journalistischen Stilformen erleichtern dem Leser die Informations- Aufnahme bei komplexen Themen. Zahlen, Fakten und Zusammenhänge werden nicht in langen und oft schwer verständlichen Texten versteckt, sondern in klar strukturierten Blöcken übersichtlich präsentiert. Oft werden Illustrationen eingesetzt, um den Text visuell zu unterstützen. 5.Welche Lösung passt zu uns? Wenn aus zwei Menschen ein Paar oder aus einem Paar eine Familie mit Kindern wird, bekommen Themen wie Sicherheit und Vorsorge eine neue Bedeutung. Nicht nur Ihr eigener Versicherungsschutz wird wichtiger. Sondern auch die Absicherung der Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Diese Seiten helfen Ihnen, rasch zu prüfen, was Sie bereits haben und was Sie möglicherweise noch brauchen für das gute Gefühl, rundum abgesichert zu sein. Welche Lösungen zu Ihnen passen, finden Sie am besten in einem Gespräch mit Ihrem Allianz Vermittler heraus. 1 Den Bedarf klären Jede Familie ist einzigar- tig, hat unterschiedliche Ziele, Wünsche, Bedürfnisse – und un- terschiedliche Risiken. Welche Versicherungen für Sie und Ihre Liebsten sinnvoll sind, klären Sie am besten im Gespräch mit Ihrem Allianz Vermittler. 2 Die Lösung finden Gerade beim Thema Versicherung gibt es keine einheitliche Lösung. Aber es gibt für jedes Lebensmodell eine passende Absicherung. 3 Sich sicher fühlen Ihr Allianz Vermittler steht Ihnen zur Seite. Wenn sich Ihre Lebenssituation oder Ihr Bedarf geändert hat – oder Sie einfach nur einen Rat brauchen. Den Allianz Vermittler in Ihrer Nähe finden Sie unter www.allianz.de/vermittler Berufsunfähigkeits- versicherung Jeder Fünfte wird im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Wenn Ihr Einkommen weg- bricht, weil Sie krank werden und nicht mehr arbeiten können, kann das Ihre Exis- tenz bedrohen. Besonders hart trifft es dann Familien. Pflegevorsorge Unsere Gesellschaft altert. Schon 2030 werden schätzungsweise mehr als drei Millionen Menschen auf Pflege angewiesen sein – und die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur einen Bruchteil der Kosten. Wenn Sie und Ihr Partner auch im hohen Alter gut versorgt sein und ein würdevolles Leben führen wollen, ohne Ihren Kindern zur Last zu fallen, sollten Sie mit einer priva- ten Pflegeversicherung vorsorgen. Krankenversicherung Was eine gute medizinische Versorgung ausmacht, sehen viele Menschen unterschiedlich: Dem einen reichen die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse, der andere legt Wert auf Zusatzleis- tungen – wie das Einbettzimmer im Krankenhaus, aufwendige Zahnbehandlungen oder alterna- tive Behandlungsmethoden beim Heilpraktiker. Mit einer privaten Krankenversicherung können Sie Ihre Absicherung optimal auf Ihren individuellen Bedarf abstimmen. Haftpflichtversicherung Ein Moment der Unaufmerksam- keit im Straßenverkehr reicht, um anderen Menschen großen Scha- den zuzufügen – die Ansprüche, die der Geschädigte an Sie stellt, können in die Millionen gehen. Eine private Haftpflichtversicher- ung schützt Sie vor den finanzi- ellen Folgen von Schäden, die Sie anderen Menschen zufügen, ganz gleich, ob es Sachschäden oder körperliche Verletzungen sind. Beachten Sie, dass Kinder unter sieben Jahren nicht „deliktfähig“ und von sieben bis 18 Jahren nur bedingt deliktfähig sind. Gegebe- nenfalls haften Sie als Eltern wei- ter aus der Aufsichtspflicht. Empfehlung Einige Versicherungen sind so wichtig, dass auch Verbraucherschutz- einrichtungen wie der Bund der Versicherten und die Stiftung Warentest sie für notwendig erachten, wie etwa die private Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese haben wir mit dem „ -Symbol“ gekennzeichnet. Unfallversicherung Auf dem Klettergerüst, mit dem Fahrrad, beim Baden – Kinder sollen nicht überbehütet aufwach- sen und brauchen Freiraum, um sich auszuprobieren. Gleichzeitig brauchen sie besonderen Schutz, denn sie haben nicht das Gefah- renbewusstsein von Erwachsenen. Mit einer privaten Unfall- und In- validitätsversicherung für Ihr Kind sorgen Sie dafür, dass Ihre Familie zumindest finanziell entlastet wird, wenn Ihr Kind verunglückt oder dauerhaft erkrankt. Zukunftsabsicherung Kinder sind unsere Zukunft, und da- rum möchte man sie auch finanziell umsorgt wissen – besonders für den Fall, dass Sie als Versorger ausfallen. Mit einem anpassbaren Schutz für die unterschiedlichen Lebensphasen beziehungsweise eigens für die Ausbildung oder das Studium kann man nicht früh genug vorsorgen. Krankenversicherung Kinder werden öfter mal krank oder brechen sich vielleicht beim Toben ein Bein. Dann ist es gut, wenn sie wie ihre Eltern die bestmögliche medizinische Versorgung bekommen – zum Beispiel im Krankenhaus, beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden und beim Heilpraktiker mit alternativen Behandlungen. Eine private Krankenversicherung kann deshalb auch für Kinder sinnvoll sein. Wohngebäude- versicherung Wenn Sie ein Haus besitzen, ist eine Wohngebäudeversi- cherung sinnvoll. Sie greift bei Schäden, die durch Feuer, Blitzschlag, Rohrbruch, Sturm und Hagel sowie weitere Elementargefahren verursacht werden, wie zum Beispiel eine Überschwemmung. Hausrat- versicherung Im Laufe eines Lebens sammeln sich viele Dinge an, die Ihnen wichtig sind. Eine Hausratversicherung ersetzt den Neuwert von Möbeln, Klei- dung, Laptop und weiterem Inventar, etwa wenn es brennt oder eingebrochen wird. Auch Schäden, die durch Leitungs- wasser, Sturm und Hagel entstehen, sind abgesichert. Tierkranken- versicherung Heilbehandlungen beim Tierarzt und Operationen können schnell ins Geld gehen. Eine Tierkranken- versicherung für Hunde und Katzen deckt diese Kosten ab. Für Pferde gibt es eine eigene OP-Versicherung, die Sie vor hohen Operations- kosten – etwa nach einem Unfall – bewahrt. Tierhalter-Haftpflicht- versicherung Mehrere Bundesländer schreiben die Haftpflichtver- sicherung für Hundehalter bereits gesetzlich vor. Denn auch wenn Sie selbst keine Schuld haben, nimmt das Gesetz Sie bei Schäden, die Ihr Tier bei anderen anrichtet, als Halter in die Pflicht. Dem- entsprechend empfiehlt sich eine Haftpflichtversicherung auch für Pferdehalter. Private Altersvorsorge Die gesetzliche Rente reicht in den wenigsten Fällen aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Je nach Ihrer Lebenslage und Ihren finanziellen Mitteln können Sie die drohende „Ver- sorgungslücke“ mit einer privaten Altersvorsorge schließen. In einer Partnerschaft und Familie sollte es außerdem selbstverständlich sein, dass der Besserverdienende auch in die Zukunftssicherung des weniger Verdienenden investiert und ihn bei der Vorsorge für den Ruhestand unterstützt. Infografik:C3VisualLab Unfallversicherung Ein Unfall mit bleibenden Ver- letzungen ist schnell passiert. Es reicht, dass Sie auf der Trep- pe ausrutschen. Eine private Unfallversicherung schützt Sie vor dem wirtschaftlichen Fall, speziell bei dauerhafter Beein- trächtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähig- keit (Invalidität). Der Unfallver- sicherungsschutz gilt weltweit und rund um die Uhr. Risikolebensversicherung Dass ein Elternteil oder Partner vor- zeitig stirbt, mag man sich gar nicht vorstellen. Für eine Familie kann der Tod eines Partners obendrein zu finanziellen Schwierigkeiten führen, etwa wenn noch ein Kredit abbezahlt werden muss oder da- durch der Hauptverdienst ausfällt. Mit einer Risikolebensversicherung sichern Sie Ihre Angehörigen für den schlimmsten Fall ab. Unser Kind Ein Kind braucht besonderen Schutz, denn es ist nicht nur emotional von Ihnen abhängig. Es braucht auch Schutz für den Fall, dass Ihnen etwas passiert. Darüber hinaus soll Ihr Kind bestmöglich versorgt sein, wenn es selbst krank wird oder einen Unfall hat. Und natürlich auch dann, wenn es die ersten eigenen Schritte ins Erwachse- nenleben macht. Unser Zuhause Für Ihre Familie ist das Zuhause ein kostbares Gut, nicht nur im übertragenen Sinn. Einrichtung, Kleidung, Fahrräder, Ihr gesamtes Hab und Gut wollen abgesichert sein, falls jemand einbricht oder es brennt. Die eigenen vier Wände brauchen erst recht guten Schutz. Unsere Tiere Wenn Sie einen Hund haben, haften Sie mit Ihrem Vermögen, falls er jemanden beißt. Ohne eine Tierhalterhaftpflicht- versicherung geht es deshalb nicht. Eine Krankenversiche- rung für Ihr Haustier mindert die finanzielle Belastung, die etwa durch Opera- tionen entstehen kann. Ich selbst & mein Partner Bestimmte Versicherungen braucht jeder Erwachsene, auch wenn er nur für sich selbst sorgen muss. Noch wichtiger wird eine umfas- sende Absicherung, wenn Sie für andere Menschen verantwortlich sind. INDIVIDUELLER BEDARF 14 15 ABSICHERUNG So sorgen Sie für Ihre Liebsten vor IM WANDEL DER ZEIT Wie Familien heute leben ÜBER EIN BESONDERES GEFÜHL Wenn aus zwei Menschen eine Familie wird anz.de Besonderer Service für alle Allianz Kunden Meine Allianz Hier können Sie alles rund um Ihre Versicherungen jederzeit bequem erledigen. Der Online- Versicherungsordner bietet Ihnen permanent Überblick und Zugriff auf alle wichtigen Dokumente. Mit dem Vorteilsprogramm können Sie eine Vielfalt an attraktiven Einkaufsvorteilen und weiteren Angebote nutzen –Tag für Tag. Mehr unter: www.allianz.de/meine-allianz MM---2100Z0(00)50.6.15 EIN THEMA 5FRAGEN Familie International editorial-design & research forum Kategorie 1.3. Kundenmagazine B2C print I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Trennt Magazin Peperoni Werbe- und PR-Agentur, D Bronze Award Allianz C3 Creative Code and Content GmbH, D Gold Award
  • 11. International editorial-design & research forum Kategorie 1.4. Kundenmagazine B2C Online I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d www.laviva.com. Die Kundenzeitschrift der Firma Rewe ist außer- ordentlich erfolgreich. Neben der gedruckten Version gibt es die Zeitschrift auch Online und im Social-Media- Bereich. Lufthansa Magazin nonstop you, Territory Content to Results GmbH, D, Gold Award Laviva Territory Content to Results GmbH, D Silver Award
  • 12. International editorial-design & research forum Kategorie 1.5. Mitarbeiter-Medien Print I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Mitarbeiter-Medien In der Kategorie Mitarbeiter-Medien unterscheiden sich die Publikationen je nach Zielgruppe sehr stark in der Gestaltung. Im Trend liegt ein aufgelockertes Magazin-Layout mit vielen Varianten. Starre Seitenlayouts mit wenigen Auflockerungen sind klassisch, aber auf dem Rückzug. Die Zeitschrift „Now“ der Firma Bayer ist nur DIN A 5 groß und wird auf Naturpapier gedruckt. Die etwas rauhe Typografie mit den fetten serifenbetonten Schriften passt sehr gut zu den vielfältigen Themen dieses Magazins. now Territory Content to Results GmbH, D Gold Award D A S I N T E R DISCUSSING now hat bei Kollegen, die in den letzte Monaten und Jahren zu Busine Services gewechs sind, nachgefrag Gut angekommen Seite 14 CURRYWURST ODER SALAT? WAS I ST BELI EBTER? WI R WOLLEN ES IN UNSEREM GEWINNSPIEL GENAU WISSEN. WAS SCHÄTZEN SIE? SCHREIBEN SIE UNS AN: BSNOW@BAYER.COM DIE ZEHN EINSENDER, DIE MIT IHREM TIPP AM NÄCHSTEN DRAN LIEGEN, GEWINNEN EINE NOW-KAFFEETASSE. VIEL GLÜCK! 28.892 CURRY- WÜRSTE Egal, dafür ist der deutsche Kantinen-Klassiker, die Currywurst, einfach viel zu lecker. Das finden auch zahlreiche Kollegen bei Business Services. UNGESUND? P R O J A H R G E H E N I N D E N K A N T I N E N W 1 8 , C 1 5 3 U N D H 4 ( I N K L . S H O P) I N L E V E R K U S E N Ü B E R D E N T R E S E N . A B E R W I E V I E L E K O L L E G E N G R E I F E N S T A T T D E S S E N Z U M G E S U N D E N S A L A T T E L L E R ( K L E I N U N D G R O S S) ? N R . 1 – S E P T E M B E R 2 016 nowDASINTERNATIONALEMITARBEITERMAGAZINVONBUSINESSSERVICESNR.1-SEPTEMBER2016 NOW_2016_1_44_01_U4_Cover_04_korr_x.indd 1 Was läuft? Informativ und kurios: die Welt von Business Services in Zahlen. Mitarbeiter sind zum 1. Juli 2016 in Deutschland zur Bayer Business Services GmbH gewechselt. 24 Bayer Business Services GmbH Mitarbeiter sind am gleichen Tag zur Bayer AG übergegangen. 320Millionen Meilen sind die Bayer-Mitarbeiter weltweit im ersten Halbjahr 2016 gegflogen. Das entspricht der 3,5- fachenEntfernung von der Erde zur Sonne. Trotzdem verzeich- net TravelBoard einen leichten Rückgang der Flugbuchungen in den ersten sechs Monaten um 5%weltweit und 3%in Deutschland. 8 R E P O R T I N G F A C T S & F I G U R E S NOW_2016_1_08_09_WasLäuft_1_korr_x.indd 8 29.08.16 10:52 62 50junge Kollegen absolvieren zurzeit bei Business Services eine Ausbildung in den Berufen: Assistant of International Office Management und Wirtschaftsinformatik. Schritte ist das Team von Business Consulting während ihres letzten globalen Schrittwettbewerbs gegangen – eine Ge- sundheitsaktion, bei der die Kollegen ihre täglichen Strecken zu Fuß erfassen. Websites erhielten im vergangenen Jahr Applikationsunterstützung durch das Team von Bayer Business & Technology Services in den USA. 50 2.800 Die kaufmännisch-administrativen Aufgaben aus der Abteilung Commercial Service Center im Geschäftsfeld IT Operations sind an die Shared Service Center Manila und Danzig abgegeben worden. Die Mitarbeiter, die am Wissens- transfer beteiligt waren und diejenigen, die neue Aufgaben übernommen haben, erhielten Trainings. Insgesamt: 2.160Stunden an 270TAGEN. 133.525.312133.525.312 compact-Ausgaben sind seit 2003 erschie- nen. Ab sofort gibt es etwas Neues: now. 9 NOW_2016_1_08_09_WasLäuft_1_korr_x.indd 9 29.08.16 10:52 Evonik Folio, Bissinger [+] GmbH und C3 Creative Code and Content GmbH, D, Silver Award
  • 13. International editorial-design & research forum Kategorie 1.6: Mitarbeiter-Medien Online I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d „one“ ist das digitale Magazin der Rewe-Group. Es ist erreichbar für 330.000 Mitarbeiter in 12 europäischen Ländern. http://one.rewe-group.com Rewe Group Rewe Group, D Silver Award Wie kann man in der Kategorie für Mitarbeiter-Medien Online mitmachen? Am besten geben Sie uns fünf Zugänge zu der Publikation, die bis Jahresende gültig sein müssen. Dann können die Jury-Mitglieder sich einloggen und die Funktionalität und Lesbarkeit der Website beurteilen. Alternativ ist es auch möglich, für die Jury einen Dummy zusammenzustellen. commit Territory Content to Results GmbH, D Gold Award
  • 14. International editorial-design & research forum Kategorie 1.7. Annual Reports I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Für Annual Reports gibt es folgende Unterkategorien: 1.7.1. Finanzen, Immobilien, Versicherungen 1.7.2. Transport, Logistik 1.7.3. Industrie, Technologie, Automobil 1.7.4. Handel 1.7.5. Konsum 1.7.6. Gesundheitswesen, Pharma 1.7.7. IT, Telekommunikation, Energie 1.7.8. Medien, Entertainment, Kultur 1.7.9. Tourismus, Reisen 1.7.10. Non-Profit, Verbände, Institutionen, Wissenschaft 1.7.11. Sonstige Bei Bedarf kann die Jury weitere Unterkategorien eröffnen. Trend: Farbe im Annual Report Viele Annual Reports sind eher schwarzweiß gestaltet. In diesem Jahr gibt es aber Reports, bei denen mit mehr Farbe gearbeitet wird. Manche Seiten sind komplett farbig unterlegt. Farben dienen generell dazu, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen und die Gliederung des Reports in einzelne Kapitel zu unterstreichen. Beispiele: Hagergroup und Merck. „Zuhören“ ist der Titel des Annual Reports der Hagergroup. Der Report ist in acht Kapitel gegliedert. Der Start jedes Kapitels ist in einer anderen Farbe gehalten. Das Zuhören wird durch eine historische Fotografie visualisiert. Hager Group Services Ausgezeichnete Produkte sind das eine. Zu einer echten Lösung werden sie häufig aber erst, indem man rund um sie hilfreiche Dienst- leistungen ergänzt. Genau das haben wir uns vorgenommen. Rund um Produkte wie Energiezentralen, Alarmanlagen oder E-Tanksäulen werden wir künftig Services anbieten – schließlich kennen wir sowohl die Themen als auch die Bedürfnisse unserer Kunden bestens. Eines ist das Bedürfnis, auch als pflegebedürftiger Mensch sicher daheim wohnen zu können. Wir alle interessieren uns für die Zukunft, schließlich werden wir den Rest unseres Lebens in ihr verbringen. Wenn es aber darum geht, wie sich diese Zukunft best­ möglich gestalten lässt, brauchen wir die besten Ideen. Grund genug für die Hager Group, im neuen Hager Forum ausgewiesene Experten zum Dialog einzuladen. Ins Gespräch bringen 1.016 Mio. Euro USA 42,7 Mio. Euro China 36 Mio. Euro Großbritannien 94,3 Mio. Euro Japan 73 Mio. Euro Deutschland Sicheres Wachstum In Sachen Sicherheits-Gebäudetechniken und entsprechenden Dienstleistungen sind die USA Vorreiter: Hier werden jedes Jahr mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Für Deutschland prognostizieren Experten bis 2020 eine Versechsfachung auf 453 Mio. Euro. Zuhören Hager Group Annual Report 2015 8Services Wachstumsmärkte Wohnbau Zweckbau Nachhaltigkeit Digitalisierung Sparringspartner Leadership Vorstandsgespräch 9 HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 8-9 19.09.16 10:59 Wie können uns Alltagsunter­ stützende Assistenzlösungen helfen, sollten wir pflegebedürftig werden? Bei den 1. Deutsch­ Französischen AAL Days diskutierten Techniker, Pflege­ experten, Philosophen und die Schirmherren der Veranstaltung erstmals gemeinsam Fragen, die uns alle früher oder später betreffen werden. Aufbruch einer Zukunfts­ branche 1 2 1 Veranstaltungsort mit Starqualitäten: Das Hager Forum am Standort Obernai. 2 Der Mensch im Mittelpunkt: Wie moderne Technik das Altern erleichtern kann, muss alle Generationen interessieren. 11Zuhören Hager Group Annual Report 2015 10Services HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 10-11 19.09.16 10:59 29 Wer morgen energieeffizient wohnen und arbeiten will, muss heute erst einmal verstehen, wie es um die Elektroinstallation von gestern bestellt ist. Und da zeichnet eine aktuelle Studie ein düsteres Bild: Allein in Deutschland sind Millionen Bestandsgebäude elektro­ technisch überaltert. Für smartes Wohnen und intelli­ genten Energieverbrauch sind sie denkbar ungeeignet. In die Jahre gekommen In 70 Prozent der deutschen Bestandsgebäude stecken Kabel und Verteilerdosen, die mindestens 35 Jahre alt sind. Andernorts in Europa dürfte die Situation nicht viel besser aussehen. Bevor die Energiewende also wirklich Schwung aufnehmen kann, wartet eine gewaltige Sanierungs- aufgabe auf uns. Zuhören Hager Group Annual Report 2015 Wohnbau 28 HG_AR 2015 Innenseiten DE-EN-FR final.indd 28-29 19.09.16 10:59 AnnualReport2015HagerGroup Hager Group Annual Report 2015 08–19 Aufbruch einer Zukunftsbranche 20–25 Das Weltmodell 26–33 In die Jahre gekommen 34–43 Wir müssen die Nutzer mitnehmen 44–49 Beste Verbindungen 50–63 Gemeinsam weiterdenken 64–71 Wie wir Kuuki Yomenai überwinden können 72–79 Bleiben wir neugierig! 80–84 Anhang Statement des Aufsichtsrats E3-Initiative Kontakte weltweit Zuhören Zuhören. 19.09.16 11:03 Zuhören Hager Group, D Gold Award Boehringer Ingelheim, mpm media process management GmbH, D, Gold Award
  • 15. International editorial-design & research forum Kategorie 1.7. Annual Reports I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Treu und Glauben, USU Software AG, D, Gold Award Merck 3st Kommunikation, D Silver Award Der Jahresbericht der Firma Merck ist medienkonvergent gestaltet: Es werden in Print und Online ähnliche Bilder und Farben eingesetzt. Durch die starke Farbigkeit wird unterstrichen, dass Merck sich von einem Chemie- und Pharmakonzern zu einem Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen gewandelt hat. http://gb2015.merck.de Zunächst blätterten die Jury- Mitglieder skeptisch durch den Jahresbericht des Soft- ware-Herstellers USU. Er hat einen sehr wertigen Einband und sogar einen Goldschnitt. Er sieht aus wie ein Märchen- buch. Und das bei einem Jahresbericht! Aber es gelingt der Firma sehr gut, Märchen positiv zu interpretieren: Soft- ware ist die Verbindung von Wunsch und Wirklichkeit. Es ist wie in der Welt der Mär- chen. Diese überraschende Wendung hat die Jury über- zeugt: Gold für USU Software.
  • 16. International editorial-design & research forum Kategorie 1.11. Print-Kataloge I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d 1.11. Print-Kataloge. Im Online-Zeitalter scheinen Print-Kataloge an Bedeutung zu verlieren. Es gibt aber Produkte, bei denen ein gedruckter Katalog nach wie vor sehr gut geeignet ist, die Vorzüge zu zeigen. Opel+ Zubehör Hoffmann und Campe X, D Bronze Award Die Fingerfood Manufaktur Attacke Werbeagentur GmbH, D Gold Award Die Kultur des Canapés neu interpretiert. …und noch mehr! 5110 Gemischte Canapés „Classic“ Stück 2,20 € mit einer bunten Mischung von feinsten Wurst- und Käsewaren exquisit garniert. 5111 Saftige Roggen-Canapés Stück 2,10 € mit Tomate, Mozzarella und frischem Basilikum. 5112 Canapés mit französischem Camembert Stück 2,30 € und exquisitem Feigensenf. 5113 Canapés San Daniele Stück 2,50 € mit original italienischem, luftgetrocknetem San Daniele Schinken und Melonengarnitur. 5114 Steirer-Canapé Stück 2,50 € Roggenbrot mit dünn gehobeltem Schweinsbraten, scharfem Meerrettich, Apfelgarnitur und steirischem Kürbiskernöl beträufelt. 5115 Rosé gegrilltes Roastbeef auf Canapés Stück 2,60 € mit Meerrettich-Garnitur. 5160 Canapés mit mild geräuchertem Schwarzwald-Forellenfilet Stück 2,70 € und Meerrettich-Garnitur. 5164 Canapés mit norwegischem Premium-Räucherlachs Stück 2,90 € und Meerrettich-Garnitur. 5166 Canapés mit marinierten Riesengarnelen Stück 3,00 € auf Zupfsalaten. 5117 Datteln im Speckmantel Stück 1,60 € am Bambusspieß. 5119 Einer unserer beliebtesten Klassiker ... Stück 1,80 € kleine Satéspieße vom Hähnchenbrüstchen in Sesam gewendet. 5120 Vollkorn-Sandwich Stück 1,90 € mit Putenschinken und knackiger Rohkost. 5121 Kleine Fladenbrotecken Stück 2,00 € mit original italienischer Fenchelsalami. 5021 Kross gebratener Sesam-Hähnchen-Stick Stück 2,10 € am Bambusspieß mit knackiger Zucchini umhüllt. 5116 Canapé von der Barbarie-Entenbrust, Stück 2,80 € mit frischer Orange und feinen Chilifäden. KaltesFingerfood9 Es gibt viele Anbieter von Fingerfood. Da stellt sich die Frage, wie man sein eigenes Ange- bot profilieren kann. Die Firma „Geydan-Gnamm“ hat eine einfache Liste stark verbessert: Fingerfood wird auf dunklem Grund edel fotografiert. Die Zahl 5122 fällt sofort ins Auge. Es ist letztendlich nur die Bestell-Nummer für den abgebildeten Artikel. Für die vielen kreativen Ideen dieses Katalogs gab es Gold. „Opel+ – Zubehör, das Ihren Opel noch besser macht“ lautet der Titel dieses Katalogs. Kleine Foto-Reportagen zeigen Zubehör im Einsatz. Die Farbigkeit ist auf junge Familien abgestimmt.
  • 17. International editorial-design & research forum Kategorie 1.11. Print-Kataloge I n t e r n a t i o n a l C ORPORATE M e d i a A w a r d Live ideas, Contur Einrichten Hörger & Partner Werbeagentur, D Award of Excellence Komek Newmen, RU Award of Excellence Der russische Verlag „Newmen“ gibt einen Katalog für Baumaschinen heraus. Besonders übersichtlich sind die Seiten mit den technischen Daten. Die werden nicht nur als Tabellen, sondern auch als Zeichnungen dargestellt. Da kann jeder Interessent sofort sehen, welches Gerät für ihn am besten geeignet ist. Möbel sind ein klassisches Einsatzgebiet von Print-Katalogen. Auch IKEA verteilt ihn nach wie vor gedruckt. Der Kunde kann in Ruhe zuhause blättern und sich dann entscheiden.
  • 18. International editorial-design & research forum Kategorie 2.7. Corporate Books 2.7. Corporate Books. Um in der Buch-Kategorie teilnehmen zu können, muss das Buch eingesandt werden. Außerdem werden das Cover und einige Innenseiten als Pdf benötigt. Der ICMA für Bücher hat insgesamt 14 Unterkategorien.Hier wird nur die Kategorie für Corporate Books vorgestellt. Alle Details zu den anderen Buch-Kategorien finden Sie auf der Website www.icma-award.com „Building a Better World“ ist anläßlich des 25-jährigen Jubiläums der Singapore International Foundation erschienen. Das Buch hat ein Softcover und ein Format von 30 x 30 cm. Auf den Innenseiten hat es ein variantenreiches Magazin-Layout. Große Initial-Buchstaben und spannende Portrait-Fotografien sind besondere Highlights. BUILDINGABETTERWORLD BUILDING A WORLD 25 celebrating Y E A R S The Magic of Connections The Singapore International Foundation makes friends for a better world. By bringing people together to share ideas, skills and experiences. And building partnerships that inspire action and enrich lives. Fuelled by the power of human connections, we’re committed to effecting real change and making a positive difference. Join us in building a better world. 16 BUILDINGABETTERWORLD CC H U A S O O P O N G Founding director of Chinese Opera Institute, Singapore, and programme alumni of the SIF’s Singapore Internationale The Chinese opera virtuoso has worked for decades to revive the art form in Singapore and leverages the power of the arts to connect people around the world. “Cross-cultural collaborations are a mutual learning experience. They don’t only take place on stage and in workshops, but even informally at the hotels, during meal times and backstage. As they learn from us, we also learn from them. Together, we enrich and enlarge our understanding and practice of our respective art forms.” Building a better World SPH Magazines Pte Ltd, SG Gold Award The next 100, BMW, Hoffmann und Campe X, D, Gold Award i n t e r n a t i o n a l c r e a t i v e m e d i a a w a r d – b o o k s –
  • 19. International editorial-design & research forum Kategorie 2.7. Corporate Books i n t e r n a t i o n a l c r e a t i v e m e d i a a w a r d – b o o k s – 350 Jahre, Stadt-Apotheke Bregenz Studien Verlag, Kurt Dornig Grafikdesign, A, Silver Award 50 Jahre Rotary Club Lyss-Aarberg in flagranti communication, CH Silver Award Ein Buch über die 350-jährige Geschichte einer Apotheke zu machen, ist keine leichte Aufgabe, denn die Abbildungen sind rar und extrem unterschiedlich. Bei dem Buch über die Stadt-Apotheke Bregenz wird auf historische Dokumente zurückgegriffen, auf alte Bücher und Fotografien. Der Weißraum und die zurückhaltende Typografie bilden die Klammer, die bei diesem Buch alles perfekt zusammenfügt.
  • 20. International editorial-design & research forum Die Teilnahme in den Kategorien für Corporate design So nehmen Sie teil in den Kategorien für Corporate-Design und Logos: Einreichungen in dieser Kategorie dürfen nur als Pdf und per Email übermittelt werden. Legen Sie bitte querformatige Tableaus an. Pro Corporate- Design können maximal 20 Tableaus eingereicht werden. 3. Corporate-Design. In der Kategorie für Geschäfts-Ausstattungen kann die ganze Palette der Ausstattung eingereicht werden – aber nur als Pdf, nicht mit Original-Beispielen. In dieser Kategorie wird von der Jury eine Untergliederung nach Branchen oder Firmengröße vorgenommen. Teilnahmegebühren in den Kategorien für Corporate-Design und Logos: Kategorie 3.1. Für jedes Logo beträgt die Gebühr 40 Euro. Kategorie 3.2., 3.3. und 3.4. Für jedes Corporate-Design, Corporate Manual und Type-Design beträgt die Gebühr 160 Euro. Im oberen Teil sind Beispiele für das Corporate Design. Unten stehen Erläuterungen in deutscher oder englischer Sprache. Außerdem steht unten auf jeder Seite Ihre Anschrift. 1. 2. 3. The name and logo has been inspired by traditional Japanese art and language. The name “Yatai” means street kitchen. The portrait has been inspired by the “kokeshi” mascot doll, and the origami art has influenced the geometrical shape of the logo. The bright colours refer to modern Tokyo street life. Jens Rahbek is best described as a passionate, charismatic, optimistic and very warm person and the logo is an abstract portrait of him. Marketsquare Antonigade 11 1106 Copenhagen Denmark cfh@marketsquare.dk In der Kategorie für Logos ist nur das Logo und eine Erläuterung zugelassen, also keine Anwendungsbeispiele. Schicken Sie Ihre Einreichung an: mail@creative-media-award.com Damit Sie sicher sein können, dass die Einreichung angekommen ist, bekommen Sie eine Bestätigungs-Email. 1. 2. 3.
  • 21. International editorial-design & research forum Kategorie 3.1. Logos 3.1. Logos. Jedes Jahr gibt es eine große Vielfalt an neuen Logos. Aber auch bekannte Markenzeichen werden weiterentwickelt. Dafür gibt es diese Kategorie. Die Jury wird eine Unterteilung der Einsendungen vornehmen. Das kann nach Branchen oder zum Beispiel Firmengröße geschehen. Teilnahmegebühr in dieser Kategorie: 35 Euro pro Logo. MobileSchadeMelden.nl ist ein Logo für eine Website und eine App, mit der Betroffene Unfälle melden können. Durch den Buchstaben m, der rechts quasi verbeult ist, wird das Thema sehr prägnant visualisiert. Kraftkom GmbH Agentur für Kommunikation und Design Feldlistrasse 31a, 9000 St. Gallen T +41 71 272 52 32, F +41 71 272 52 33 Kernstrasse 37, 8004 Zürich T +41 43 243 80 30 info@kraftkom.ch, www.kraftkom.ch etreuung Schweiz ist Kompetenzzentrum für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung. Kibesuisse fördert den itativen Ausbau familien- und schulergänzender Kinderbetreuungsangebote. So definiert der Verband Qualitätsstandards in nd setzt sich für deren Umsetzung ein. Zudem engagiert sich kibesuisse für gute Rahmenbedingungen in der Branche sowie rbildung der Fachpersonen. Die Vielfältigkeit von Kibesuisse werden mit den spielerischen, farbigen Punkten visualisiert. Ihre Bezug zur Welt der Kinderbetreuung. Die kugelförmige Anordnung symbolisiert die Einheit des Verbandes ergänzt mit dem tarkers, dynamisches Erscheinungsbild welches sich mit der Vielfältigkeit auch im Gesamtauftritt wiederspiegelt. nd, Korrespondenz, Newsletter, Image- und Leistungsbroschüren, Mailing und Give-Aways umgesetzt. Die farbigen Punkte, die einen Ball ergeben, wirken freundlich und verspielt. Das ideale Logo für eine Organisation mit dem Namen „Kibesuisse“, die ergänzende Kinderbetreu- ungs-Angebote fördert. Das Logo ist für einen Kiefern- orthopäden entwickelt worden. Das slowenische Sprichwort „Ein Lächeln ist die Hälfte der Gesundheit“ wird hier visuell umgesetzt. Es entstand ein sehr freundliches Logo, das den Betrachter zweifellos anlächelt. mobielschademelden.nl Studio Piraat, NL Gold Award kibesuisse Kraftkom GmbH, CH Silver Award orto mg Tomato Košir, SLO Award of Excellence Mustacchi Avogados Cassio Nunes, Commgroup, BR Award of Excellence Das Logo ist für das Anwaltsbüro Mustacchi in Saõ Paulo entwor- fen worden. Der Buchstabe M wird dreifach wiederholt. Durch diesen einfachen Trick entsteht ein unverwechselbares und gut wiedererkennbares Logo. Es wirkt besonders leicht und beschwingt.
  • 22. International editorial-design & research forum Kategorie 3.2. Corporate DEsign 3.2. Corporate Design. Briefumschlag, Briefbogen, Rechnungsbogen, Visitenkarten usw. – es sind die Klassiker der Firmen-Kommunikation, die hier bewertet werden. Pro Geschäfts-Ausstattung wird eine einzige Teilnahmegebühr erhoben, unabhängig von der Anzahl der Beispiele, die eingesandt werden. đLITTLE BITȶf ICMA für Corporate Design – 3 Corporate Design / Geschäftsdrucksorten alittlebitof – Schriftzug für den Modeblog „alittlebitof“ der Bloggerin Sunita Ramic. Die Lesbarkeit wurde durch die grafische Trennung der Worte erhöht. Ein rein typografischer Ansatz in der neutralen Farbe schwarz – um möglichst wenig visuelle Konkurrenz zu den Blogeinträgen und Fotos zu schaffen. Visitenkarten und Briefblätter in one2one Umsetzung in Losgröße eins – jeder Print ein Unikat. Mode und Marketing als individuelles Erlebnis. Konstante Elemente Schriftzug, Typografie und Fotostil im spielerisch variablen Einsatz. (Fotos: Christian Schütz, Schriften: Drug, Drug Text, Jitzu Swash KIRCHSCHLÆGER GRAFIKBUERO Banhofplatz 1, 4600 Wels, Österreich, grafik@kirchschlaeger.at, +43 7242 26316, +43 676 3140568 „alittlebitof“ ist ein Schriftzug für den gleichnamigen Modeblog der Bloggerin Sunita Ramic. Die typografische Lösung ist positiv und negativ gut einsetzbar. Auf verschiedenen Werbemitteln wird es flexibel eingesetzt. 4. ICMA für Corporate Design – 3 Corporate Design / Geschäftsdrucksorten alittlebitof – Schriftzug für den Modeblog „alittlebitof“ der Bloggerin Sunita Ramic. Die Lesbarkeit wurde durch die grafische Trennung der Worte erhöht. Ein rein typografischer Ansatz in der neutralen Farbe schwarz – um möglichst wenig visuelle Konkurrenz zu den Blogeinträgen und Fotos zu schaffen. Visitenkarten und Briefblätter in one2one Umsetzung in Losgröße eins – jeder Print ein Unikat. Mode und Marketing als individuelles Erlebnis. Konstante Elemente Schriftzug, Typografie und Fotostil im spielerisch variablen Einsatz. (Fotos: Christian Schütz, Schriften: Drug, Drug Text, Jitzu Swash) KIRCHSCHLÆGER GRAFIKBUERO Banhofplatz 1, 4600 Wels, Österreich, grafik@kirchschlaeger.at, +43 7242 26316, +43 676 3140568 Kuvert,Briefblatt,Notizblock,Karte allittlebitof Kirchschläger Grafikbüro, A Silver Award medienwerkstatt Kraftkom GmbH, CH Bronze Award
  • 23. International editorial-design & research forum Kategorie 3.2. Corporate DEsign Special: Corporate Design im Kulturbereich. Theater, Schauspiel, Ballett, Konzerthäuser, Festpiele – all diese Veranstalter haben oft ein hervorragen- des Corporate Design. Darum hat es beim 7. ICMA dafür eine eigene Unterkategorie geben. Mono Dimension Mono Dimension GmbH, D Award of Excellence Internationale Tanzwochen Neuss, Stadt Neuss, Studio Robin Frank, D Bronze Award Kategorie 3.4. Special: Corporate Design im Kulturbereich
  • 24. International editorial-design & research forum Das Teilnahme-Formular Impressum Herausgeber: International Editorial-Design & Research Forum · Norbert Küpper · Gutenbergstr. 4 · 40670 Meerbusch · Deutschland Email: info@icma-award.com · Telefon +49 21 59 91 16 15