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FactoringERFOLG
Zur Zeit unserer Gründung – also vor 35
Jahren – haben wir uns zu allererst Gedan-
kengemacht,welcheErfolgs-undFinanzie-
rungs-Bedürfnisse ein KMU hat. Deshalb
haben wir auch als erstes Factoring-Unter-
nehmen für uns den Begriff KMU-FACTO-
RING® international registrieren lassen.
Die 10 Erfolgs-Bedürfnisse sind in jedem
Factoring-Vertrag vorgesehen und diese Vor-
teile können daher automatisch auf jeden un-
serer Vertrags-Partner übergehen:
1.Liquidität
Liquidität ist meist nicht eine Sache von
grossen Geld-Summen, sondern dass die
notwendigen Geld-Mittel, wenn sie ge-
braucht werden, zur Verfügung stehen. Z. B.
am Monats-Ende jener Geld-Betrag, der für
die pünktliche Bezahlung von Gehältern und
Löhnen notwendig ist.
2.Finanzierung OHNE starre Limite
DieunterPunkt1beschriebeneLiquiditätkann
nur dann stimmen,wenn die Finanzierung ge-
nau auf die Umsatz-Veränderungen angepasst
ist. Eine starre Kredit-Linie wird den «Rund-
Lauf» eines KMU nicht gerade fördern können.
3.Schulden-Abbau
Leider wird oftmals ein KMU von grösseren
Kunden «missbraucht»: Missbraucht für eine
Kredit-Gewährung ohne Verzinsung! Grosse
(mächtige) Kunden zögern sehr oft bewusst (!)
das ursprünglich vereinbarte Zahlungs-Ziel
10 Erfolgs-Bedürfnisse eines KMU können von
AVV-FACTORING® immer erfüllt werden
gegenübereinemKMUhinaus,undversuchen
damit Zinsen für Bank-Kredite einzusparen.
Gerade ein KMU ist nicht darauf eingerichtet,
neben seiner angestammten Professionalität
auchnoch«BankohneZinsen»zuspielen.Dies
ist eine der Haupt-Ursachen, warum sich ein
KMU gegenüber Lieferanten und Banken un-
gewollt und ohne eigenes Verschulden den-
noch verschuldet.
Liquidität hilft solche Hürden zu meistern,Lie-
feranten-Verbindlichkeiten und Bank-Schul-
den abzubauen, womit eine deutliche «Ent-
schuldung» des Unternehmens sichtbar wird
unddasImagegegenüberanderenGeschäfts-
Freunden angehoben wird.
4.Eigen-Kapital-Wachstum
Gerade in der heutigen Zeit,wo eine Unmen-
ge an Gesetzen entsteht, die für einzelne
Branchen manchmal kaum mehr förderlich
sind,ist es zur Existenz-Absicherung notwen-
dig, Eigenkapital-RESERVEN zu bilden und
bereitzuhalten.Auch das kann man natürlich
nur, wenn man die Finanzierung eines KMU
nicht auf Kredit-Basis sondern auf Eigenkapi-
tal-Basis aufbaut. Und dies wiederum ist mit
der sogenannten Innen-Finanzierung durch
Factoring nahezu automatisch gegeben.
5.Rating-VERBESSERUNG gemäss BASEL II
Wenn ein KMU eine gewisse Zeit erfolgreich
von einem Factoring-Unternehmen partner-
schaftlich begleitet (= finanziert) wird, dann
muss das Rating zwangsläufig steigen. Bei ei-
nem etwaigen Kredit-Wunsch (z. B. Betriebs-
mittel-Kredit) erhält ein KMU einen höhreren
Kredit und vor allem auch die besseren Kredit-
Konditionen (z.B.niedere Zinsen).
6.Verringerung des Aufwandes
DieZinseneinesKreditesmitfesterLimitewer-
den über kurz oder lang zu Fix-Kosten.Beson-
ders betrüblich ist dies dann,wenn bei einem
Betriebs-Urlaub überhaupt keine geschäftli-
che Aktivität entsteht,dennoch aber der Zins-
Aufwand anfällt. Factoring-Kosten sind varia-
ble (!) Kosten.Im Falle eines Betriebs-Urlaubes
können diese deshalb nicht entstehen,weil in
dieser Zeit auch kein Umsatz getätigt wird.
DurchUmwandlungvonFix-Kosteninvariable
Kosten setzt eine deutliche Aufwands-Einspa-
rung ein.
7.Schaffung von Zusatz-Erlösen
Viele Unternehmen erkennen die hohe Wer-
Walter Forthuber wird von manchen Kommen-
tatoren als das «Urgestein des KMU-Factoring»
bezeichnet und ist der Gründer und Geschäftslei-
ter eines bereits 1975 gegründeten liechtensteini-
schen Factoring-Unternehmens
tigkeit von Skonto-Erlösen nicht ausreichend.
Sie verzichten z.B.auf einen Skonto-Erlös von
3%beiBezahlunginnerhalbvon10Tagenund
nutzen lieber die 30 Tage Zahlungs-Ziel aus.
Nach einer einfachen Berechnung stellen die-
se 3 % – für 20 Tage früher zahlen – einen Zu-
satz-Erlöse von ganzen 54 % p.a. (!) dar. Es ist
nicht einzusehen, warum auf diesen Zusatz-
Erlös verzichtet werden soll, zumal durch
Factoring die Liquidität für Früh-Zahlung ge-
geben ist.
8.Steigerung der Geschäfts-Rentabilität
Wenn einerseits z. B. Zins-Aufwendungen ge-
senkt und andererseits z. B. Zusatz-Erlöse
durch Skonti wahrgenommen werden kön-
nen, dann erfolgt eine deutliche Anhebung
der Geschäfts-Rentabilität.Wenn zugleich das
Fremd-Kapital (Lieferanten-Verbindlichkeiten
und Bank-Schulden) zurückbezahlt wird – was
eigentlich eine logische Konsequenz ist –
dann steigt die Geschäfts-Rentabilität prozen-
tual nochmals an.
9.Mahnen JA – Konflikte NEIN
Nicht zahlende Kunden müssen (!) gemahnt
werden,aber Konflikte oder gar Kunden-Ver-
ärgerungen sollten vermieden werden.Auch
das ist möglich,wenn das Mahn-System aus-
gelagert ist. So werden etwaige Zahlungs-
Aufschübe oder sonstige Probleme, die mit
der Nicht-Zahlung zu tun haben, zwischen
dem Kunden des KMU und dem Factoring-
Unternehmen gelöst und das KMU wird aus
einem etwaigen Konflikt herausgehalten.
Diese Methode führt seit Jahrzehnten zu ei-
ner strategisch gezielten Kunden-Erhaltung!
10.Möglichst keine Forderungs-Ausfälle
Forderungs-Ausfälle können, wenn sie durch
grössere Kunden verursacht werden (Klum-
pen-Risiko!) sehr existenz-bedrohlich sein.Ins-
besondere wenn die Kapital-Reserven noch
nicht genügend ausgebaut sind,darf ein KMU
ein solches Risiko nicht in Kauf nehmen.Durch
einen Factoring-Vertrag, der dieses Risiko hin-
reichendabdeckt,kanndiesvermiedenwerden.
JederAVV-FACTORING®-Vertragbeinhaltetdie
Berücksichtigung dieser oben aufgeführten
10 Erfolgs- und Finanzierungs-Bedürfnisse.
Unsere auf KMU spezialisierte Unternehmens-
Finanzierung ist gerade durch diese bewusste
Kombination besonders erfolgreich.
Walter Forthuber

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  • 1. FactoringERFOLG Zur Zeit unserer Gründung – also vor 35 Jahren – haben wir uns zu allererst Gedan- kengemacht,welcheErfolgs-undFinanzie- rungs-Bedürfnisse ein KMU hat. Deshalb haben wir auch als erstes Factoring-Unter- nehmen für uns den Begriff KMU-FACTO- RING® international registrieren lassen. Die 10 Erfolgs-Bedürfnisse sind in jedem Factoring-Vertrag vorgesehen und diese Vor- teile können daher automatisch auf jeden un- serer Vertrags-Partner übergehen: 1.Liquidität Liquidität ist meist nicht eine Sache von grossen Geld-Summen, sondern dass die notwendigen Geld-Mittel, wenn sie ge- braucht werden, zur Verfügung stehen. Z. B. am Monats-Ende jener Geld-Betrag, der für die pünktliche Bezahlung von Gehältern und Löhnen notwendig ist. 2.Finanzierung OHNE starre Limite DieunterPunkt1beschriebeneLiquiditätkann nur dann stimmen,wenn die Finanzierung ge- nau auf die Umsatz-Veränderungen angepasst ist. Eine starre Kredit-Linie wird den «Rund- Lauf» eines KMU nicht gerade fördern können. 3.Schulden-Abbau Leider wird oftmals ein KMU von grösseren Kunden «missbraucht»: Missbraucht für eine Kredit-Gewährung ohne Verzinsung! Grosse (mächtige) Kunden zögern sehr oft bewusst (!) das ursprünglich vereinbarte Zahlungs-Ziel 10 Erfolgs-Bedürfnisse eines KMU können von AVV-FACTORING® immer erfüllt werden gegenübereinemKMUhinaus,undversuchen damit Zinsen für Bank-Kredite einzusparen. Gerade ein KMU ist nicht darauf eingerichtet, neben seiner angestammten Professionalität auchnoch«BankohneZinsen»zuspielen.Dies ist eine der Haupt-Ursachen, warum sich ein KMU gegenüber Lieferanten und Banken un- gewollt und ohne eigenes Verschulden den- noch verschuldet. Liquidität hilft solche Hürden zu meistern,Lie- feranten-Verbindlichkeiten und Bank-Schul- den abzubauen, womit eine deutliche «Ent- schuldung» des Unternehmens sichtbar wird unddasImagegegenüberanderenGeschäfts- Freunden angehoben wird. 4.Eigen-Kapital-Wachstum Gerade in der heutigen Zeit,wo eine Unmen- ge an Gesetzen entsteht, die für einzelne Branchen manchmal kaum mehr förderlich sind,ist es zur Existenz-Absicherung notwen- dig, Eigenkapital-RESERVEN zu bilden und bereitzuhalten.Auch das kann man natürlich nur, wenn man die Finanzierung eines KMU nicht auf Kredit-Basis sondern auf Eigenkapi- tal-Basis aufbaut. Und dies wiederum ist mit der sogenannten Innen-Finanzierung durch Factoring nahezu automatisch gegeben. 5.Rating-VERBESSERUNG gemäss BASEL II Wenn ein KMU eine gewisse Zeit erfolgreich von einem Factoring-Unternehmen partner- schaftlich begleitet (= finanziert) wird, dann muss das Rating zwangsläufig steigen. Bei ei- nem etwaigen Kredit-Wunsch (z. B. Betriebs- mittel-Kredit) erhält ein KMU einen höhreren Kredit und vor allem auch die besseren Kredit- Konditionen (z.B.niedere Zinsen). 6.Verringerung des Aufwandes DieZinseneinesKreditesmitfesterLimitewer- den über kurz oder lang zu Fix-Kosten.Beson- ders betrüblich ist dies dann,wenn bei einem Betriebs-Urlaub überhaupt keine geschäftli- che Aktivität entsteht,dennoch aber der Zins- Aufwand anfällt. Factoring-Kosten sind varia- ble (!) Kosten.Im Falle eines Betriebs-Urlaubes können diese deshalb nicht entstehen,weil in dieser Zeit auch kein Umsatz getätigt wird. DurchUmwandlungvonFix-Kosteninvariable Kosten setzt eine deutliche Aufwands-Einspa- rung ein. 7.Schaffung von Zusatz-Erlösen Viele Unternehmen erkennen die hohe Wer- Walter Forthuber wird von manchen Kommen- tatoren als das «Urgestein des KMU-Factoring» bezeichnet und ist der Gründer und Geschäftslei- ter eines bereits 1975 gegründeten liechtensteini- schen Factoring-Unternehmens tigkeit von Skonto-Erlösen nicht ausreichend. Sie verzichten z.B.auf einen Skonto-Erlös von 3%beiBezahlunginnerhalbvon10Tagenund nutzen lieber die 30 Tage Zahlungs-Ziel aus. Nach einer einfachen Berechnung stellen die- se 3 % – für 20 Tage früher zahlen – einen Zu- satz-Erlöse von ganzen 54 % p.a. (!) dar. Es ist nicht einzusehen, warum auf diesen Zusatz- Erlös verzichtet werden soll, zumal durch Factoring die Liquidität für Früh-Zahlung ge- geben ist. 8.Steigerung der Geschäfts-Rentabilität Wenn einerseits z. B. Zins-Aufwendungen ge- senkt und andererseits z. B. Zusatz-Erlöse durch Skonti wahrgenommen werden kön- nen, dann erfolgt eine deutliche Anhebung der Geschäfts-Rentabilität.Wenn zugleich das Fremd-Kapital (Lieferanten-Verbindlichkeiten und Bank-Schulden) zurückbezahlt wird – was eigentlich eine logische Konsequenz ist – dann steigt die Geschäfts-Rentabilität prozen- tual nochmals an. 9.Mahnen JA – Konflikte NEIN Nicht zahlende Kunden müssen (!) gemahnt werden,aber Konflikte oder gar Kunden-Ver- ärgerungen sollten vermieden werden.Auch das ist möglich,wenn das Mahn-System aus- gelagert ist. So werden etwaige Zahlungs- Aufschübe oder sonstige Probleme, die mit der Nicht-Zahlung zu tun haben, zwischen dem Kunden des KMU und dem Factoring- Unternehmen gelöst und das KMU wird aus einem etwaigen Konflikt herausgehalten. Diese Methode führt seit Jahrzehnten zu ei- ner strategisch gezielten Kunden-Erhaltung! 10.Möglichst keine Forderungs-Ausfälle Forderungs-Ausfälle können, wenn sie durch grössere Kunden verursacht werden (Klum- pen-Risiko!) sehr existenz-bedrohlich sein.Ins- besondere wenn die Kapital-Reserven noch nicht genügend ausgebaut sind,darf ein KMU ein solches Risiko nicht in Kauf nehmen.Durch einen Factoring-Vertrag, der dieses Risiko hin- reichendabdeckt,kanndiesvermiedenwerden. JederAVV-FACTORING®-Vertragbeinhaltetdie Berücksichtigung dieser oben aufgeführten 10 Erfolgs- und Finanzierungs-Bedürfnisse. Unsere auf KMU spezialisierte Unternehmens- Finanzierung ist gerade durch diese bewusste Kombination besonders erfolgreich. Walter Forthuber