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Passives Social Media - Twitter

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Ein paar Facts und Basics/Grundlagen zu Twitter.

Veröffentlicht in: Soziale Medien
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Passives Social Media - Twitter

  1. 1. Twitter
  2. 2. Denise Mändli-Heusser Funktion: − Digital Marketing Manager @KENDRIS − denise.maendli@gmail.com − +41 76 395 82 03 − Twitter, Xing, LinkedIn Background: − 10 Jahre: Digital Marketing (Fokus: Online) − Marketingfachfrau mit eidg. FA − Social Media Manager − CAS Marketing & Corporate Communications Digital Native mit Interesse an allem, was Digital so mit sich bringt.
  3. 3. Lernziele ● Ein paar Fakten ● Twitter ist/dient etc. ● Ein paar Accounts ● Twitter verstehen (was bedeuten die Hieroglyphen) ● Namensgebung, Foto, Biografie ● Strategie & Ziele ● Detailplanung (im Falle eines Falles) ● Was braucht es, um (aktiv) zu starten
  4. 4. Twitter-Facts ● 271 aktive Nutzer/Monat ● 500 Mio. Tweets/Tag ● 78% der aktiven Twitter-Nutzer via Mobile ● 77% Twitter-Nutzer ausserhalb der USA ● Twitter’s Timeline wird pro Tag 1,65 Milliarden mal angesehen. ● Ein Tweet hat 140 Zeichen (inkl. Leerschlägen) ● Der Schweizer Bundesrat ist auf Twitter (z.B. @alain_berset) ● Das SRF postet seine News auf Twitter (@srfnews) und die Moderatoren sind auch auf Twitter Quelle: https://about.twitter.com/company
  5. 5. Twitter ... ● … ist Echtzeit-Information (oft) aus erster Hand ● … kann Meinungsbildungsfunktion haben ● … kann als Crowdsourcing-Tool verwendet werden ● … ist, einander zu unterstützen #followerpower ● … dient als Multiplikator bei Suchfragen, Supportfragen etc. ● … dient vor allem als Dialogplattform mit Kunden, Meinungsbildnern etc. ● … unterstützt die Reputation (Image) des Brands ● … ist auch Unterhaltung (z.B. #tatort) ● … dient als Filter, damit wichtige Informationen die richtigen Empfänger erreichen. ● … ist wie alle digitalen Medien Suchmaschinen-relevant
  6. 6. Accounts: Beispiele Business • SOMEXCLOUD • Schule Baden Privat • Denise Mändli • Roger Basler • David Tassi • Claudia Keller
  7. 7. Twitter verstehen Beim ersten Twitter-Kontakt wird den meisten fast schwindlig, denn sie lesen/verstehen nur Kauderwelsch vor lauter: ● # = Hashtag ● RT = Retweet ● @ = Mention ● Reply/Antworten ● Favorisieren ● DM = Direct Message (Direktnachricht) Auf den folgenden Folien versuchen wir etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
  8. 8. Twitter verstehen ● # = Hashtag ○ dient als Keyword und somit auch als Suchbegriff ○ sollten von Unternehmen strategisch definiert und konsequent genutzt werden ○ immer zuerst schauen, ob es bereits einen “offiziellen” Hashtag zum eigenen Thema gibt und somit von der bestehenden Masse profitieren
  9. 9. Twitter verstehen ● RT = Retweet ○ zeigt an, dass der ursprüngliche Tweet nicht von mir verfasst wurde ○ kann ich mit Kommentar ergänzen ○ ich kann um Retweets bitten, wenn ich Unterstützung brauche
  10. 10. Twitter verstehen ● @ = Mention ○ der mit @ genannte Twitter-User erhält eine Nachricht, dass er erwähnt wurde. ○ steht das @ am Anfang des Tweets können diesen nur Twitter-User lesen, die beiden, d.h. dem Sender und dem Genannten, folgen. ○ .@ am Anfang öffnet den Tweet wieder allen Followern oder man formuliert die Tweets um, damit das @ nicht am Anfang steht.
  11. 11. Twitter verstehen ● Reply/Antworten ○ ich kann auf alle Tweets in meiner Timeline antworten, wenn ich möchte ○ die Hauptstichworte hinzufügen, erleichtert die Kommunikation Frage mit Mentioning Reply/Antwort Favorisiert
  12. 12. Twitter verstehen ● Favorisieren ○ dient z.B. zur eigenen Aufbewahrung von “interessanten” Tweets ○ wenn der Tweet gut ist, ich ihn aber nicht retweeten oder beantworten möchte ○ der Tweet-Sender wird über den “Fav” benachrichtigt Favorisiert
  13. 13. Twitter verstehen ● DM = Direct Message (Direktnachricht) ○ nur möglich, wenn beide sich folgen ○ auch nur 140 Zeichen
  14. 14. Twitter Profil: Name ● Eigenname ○ @DeniseMändli ○ @MändliDenise ○ @DMändli ● Firmen-/Brandname ○ @KENDRIS ○ @KENDRISAG ○ @KENDRIS_CH (bei Landes-spezifischen Accounts) ● Spitznamen/Alias etc. ○ @nistxu ○ @monah ○ eignet sich nur bei privater Nutzung
  15. 15. Twitter Profil: Name Brand/Firmenname Eigenname Spitzname/Alias
  16. 16. Twitter Profil: Foto & Biografie (Bio) Foto ● Nie ohne ein Foto! ● Bei Unternehmen/Brands immer das Logo (auf quadratische Anwendung optimiert) Biografie ● Jedem Account seine Bio ODER kein Twitter-Account ohne Biografie ● Die Biografie soll in 140 Zeichen so aussagekräftig wie möglich sein. ● Bei Unternehmen werden gerne die Namen und Abkürzungen der Twitterer erwähnt. ● Sind die Corporate-Twitterer auch privat aktive Twitterer, könnten auch Ihre Accounts erwähnt werden. ● Aus strategischer Sicht, könnten auch die Twitter-Themen mittels # erwähnt werden. ● Die Biografie sollte immer aktuell sein Niemand folgt einem inhaltslosen Ei.
  17. 17. Twitter Profil: Foto & Biografie (Bio) / Personen Bilder Profile
  18. 18. Twitter Profil: Foto & Biografie / Unternehmen Nennung wer twittert Keine Nennung mit Twitternamen noch nicht aktiv
  19. 19. Strategie ● Es gibt keine Twitter-Strategie - Twitter kann ein Teil der Kommunikationsstrategie sein ● In der Kommunikationsstrategie wird für jedes Kommunikationsinstrument (u.a. auch Twitter) folgendes gemacht: ○ (SWOT-) Analyse (eignet sich das Instrument für uns?) ○ Ziele (heruntergebrochen von den Unternehmens- und Kommunikationszielen). ○ Zielgruppe (wen wollen wir ansprechen? segmentieren, wenn möglich) ○ Tonalität (die Zielgruppe bestimmt die Tonalität/Ansprache, nicht das Unternehmen!) ○ Sprachen (Account/Unternehmen? Account/Sprache? Account/Region? Duzen/Siezen?) ○ Einsatz (Twitter läuft 7d/24h, evtl. Support-Hours in Bio angeben, innerhalb 24h antworten) ○ Ressourcen (monetäre? personnelle?)
  20. 20. Strategie: Ziele ● Ziele ○ Kundennähe verbessern ○ Aufmerksamkeit & Bekanntheit steigern ○ Wissen vermitteln ○ Kaufinteresse erhöhen etc. ● KPI’s ○ Conversionrate - Anzahl Replies (twitter.com) ○ Direkte Reichweite: Anzahl Followers (twitter.com) -> nicht überbewerten! ○ Sharing-Faktor: Anzahl RTs (twitter.com) ○ Sentiment: Tonalität (socialmention.com) ○ Wertschätzung: Anzahl Favs (favstar.fm)
  21. 21. Detailplanung ● Detailplanung des Community Managements (der Twitter-Betreuung) ○ Marketing- und Kommunikationspläne dienen als Wegweiser ○ Hauptthemen auch priorisieren, Nebenthemen als Füller ○ Posts für 2 Monate im Voraus erstellen und abnehmen lassen ○ Planbares planen und Posts erstellen, spart Zeit & Stress ○ Auch bei Events gibt es planbare Posts! ○ Aktuelles auch aktuell posten ○ Immer über die Themen informiert sein (fremde Newsletter, Blogs, etc. lesen und evtl kuratieren) ○ Sich kompetent präsentieren heisst nicht alle Inhalte selbst zu generieren!
  22. 22. Start ● Die ersten Follower und Fans gewinnt man am besten in den eigenen Reihen: ○ Angestellte dafür begeistern! ○ Kunden/Lieferanten etc. informieren! ● Bestehende Kommunikationsinstrumente nutzen ○ Das Inserat in der Tageszeitung etc. mit dem Twitteraccount ergänzen, kostet nichts, könnte aber Follower generieren. ○ Die Website mit Social Plugins ergänzen. ○ Die Signaturen im E-Mail ergänzen ○ Newsletter-Beitrag verfassen. ○ Newsletter-Signatur ergänzen. ○ Visitenkarten ergänzen. ○ Imagebroschüre, Flyer etc. ergänzen. ○ etc.
  23. 23. Fragen SOMEXCLOUD Social Media Akademie
  24. 24. Danke – Merci – Grazie – Thank you

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