Phraseologismen
 
 
„ Der Vorrat an Redensarten bildet den eigentlichen Geist, Gehalt und Reichtum, das eigentlich innerste Leben der Sprache....
„ Sprichwörter zurechtschütteln...“  (Paul Maar)
<ul><li>Eine Hand kommt selten allein. </li></ul><ul><li>Eine Krähe wäscht die andere. </li></ul><ul><li>Jeder geht so lan...
<ul><li>Eine Hand wäscht die andere. </li></ul><ul><li>Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. </li></ul><ul><li>Der K...
Sprichwort <ul><li>ein geläufiges, vielgesprochenes Wort </li></ul><ul><li>türk. „Atasözü“ heißt „Vaterwort“/“Ahnenwort“ <...
 
Man kann sagen, dass Phraseologismen zu unserem alltäglichen „Kulturbeutel“ gehören.
Phraseologismen können jedoch auch zur Unterhaltung beitragen.
&quot;Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär“  (Hans Krankls)
Welcher  Phraseologismus  fällt euch beim Betrachten der nun folgenden Bildern spontan ein?
be not somebody's cup of tea 
... nicht mein Bier.
dar a luz 
Redensarten reflektieren immer wieder alltägliche Erfahrungen der Menschen...
echar sapos i culebras  <ul><li>etschar sapos i culebras </li></ul>
İmamın söylediğini yap, yaptığını yapma!
Was der Imam gesagt hat, das tu; was er getan hat, das tu nicht!
Gruppenarbeit
Verfasst einen kurzen Text, der  die Herkunft eures Phraseologismus beschreibt. (Vermutungen sind erlaubt)
 
Was haben Phraseologismus nun mit sprachlicher Relativität zu tun?
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Phraseologismen

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Phraseologismen

  1. 1. Phraseologismen
  2. 4. „ Der Vorrat an Redensarten bildet den eigentlichen Geist, Gehalt und Reichtum, das eigentlich innerste Leben der Sprache. “ (Rudolf Hildebrandt)
  3. 5. „ Sprichwörter zurechtschütteln...“ (Paul Maar)
  4. 6. <ul><li>Eine Hand kommt selten allein. </li></ul><ul><li>Eine Krähe wäscht die andere. </li></ul><ul><li>Jeder geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. </li></ul><ul><li>Der Krug ist seines Glückes Schmied. </li></ul><ul><li>Früh übt sich Morgenstund. </li></ul><ul><li>Wer anderen eine Grube gräbt, </li></ul><ul><li>dem bleiben die Füße unbedeckt. </li></ul><ul><li>Was ein Meister werden will, fällt selbst hinein. </li></ul><ul><li>Wer sich nicht nach der Decke streckt, </li></ul><ul><li>hackt dem anderen kein Auge aus. </li></ul><ul><li>Ein Unglück hat Gold im Mund. </li></ul>
  5. 7. <ul><li>Eine Hand wäscht die andere. </li></ul><ul><li>Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. </li></ul><ul><li>Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. </li></ul><ul><li>Jeder ist seines Glückes Schmied. </li></ul><ul><li>Früh übt sich, wer ein Meister werden will. </li></ul><ul><li>Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. </li></ul><ul><li>Wer sich nicht nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt. </li></ul><ul><li>Morgenstund hat Gold im Mund. </li></ul><ul><li>Ein Unglück kommt selten allein. </li></ul>
  6. 8. Sprichwort <ul><li>ein geläufiges, vielgesprochenes Wort </li></ul><ul><li>türk. „Atasözü“ heißt „Vaterwort“/“Ahnenwort“ </li></ul>
  7. 10. Man kann sagen, dass Phraseologismen zu unserem alltäglichen „Kulturbeutel“ gehören.
  8. 11. Phraseologismen können jedoch auch zur Unterhaltung beitragen.
  9. 12. &quot;Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär“ (Hans Krankls)
  10. 13. Welcher Phraseologismus fällt euch beim Betrachten der nun folgenden Bildern spontan ein?
  11. 14. be not somebody's cup of tea 
  12. 15. ... nicht mein Bier.
  13. 16. dar a luz 
  14. 17. Redensarten reflektieren immer wieder alltägliche Erfahrungen der Menschen...
  15. 18. echar sapos i culebras <ul><li>etschar sapos i culebras </li></ul>
  16. 19. İmamın söylediğini yap, yaptığını yapma!
  17. 20. Was der Imam gesagt hat, das tu; was er getan hat, das tu nicht!
  18. 21. Gruppenarbeit
  19. 22. Verfasst einen kurzen Text, der die Herkunft eures Phraseologismus beschreibt. (Vermutungen sind erlaubt)
  20. 24. Was haben Phraseologismus nun mit sprachlicher Relativität zu tun?

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