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1 von 62
1. Einleitung



Mit der Zunahme der Internetnutzung in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und

mit der Entwicklung der Internettechnologie, die alle Medien vereint, verändern sich auch die

Vermarktungsstrategien im Internet: vom klassischen Banner über Newsletter bis

Suchmaschinenmarketing und Blogs. Durch die Eigenschaften vom Medium Internet wird ein

immer individuelleres Marketing möglich, das nicht nur zielgruppenspezifisch sondern auch

personenbezogen gestaltet werden kann.1 Gleichzeitig aber verstärkt sich der Wettbewerb

um die Kunden im Internet, da immer mehr Unternehmen online präsent sind. Die Frage

danach, was eine erfolgreiche Marketingstrategie im Internet ausmacht, wird immer

interessanter.



Ziel der vorliegenden Arbeit wird es sein – vom heutigen Standpunkt aus – einen Überblick

über die Rolle von Online-Marketing im Marketing Mix eines Unternehmens zu geben und

die dazu verwendeten Methoden und die neuesten Möglichkeiten darzustellen.



In einem ersten theoretischen Teil wird durch die Analyse der Eigenschaften des Internets, die

Wichtigkeit vom Marketing im Internet betont. Es werden die

Interneteigenschaften identifiziert, die Online-Marketing unabdingbar machen. Zudem wird

der Begriff des Online-Marketings definiert und die Entwicklung von diesem Bereich wird

näher verfolgt. Ein weiteres Vorhaben dabei ist, die bewährten und neueren Methoden bzw.

Instrumente im Internetmarketing darzustellen: die eigene Internetpräsenz,

Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, e-Mail Marketing, Online-Werbung etc.

Aber welche Online-Marketing Methoden bringen den Erfolg, wie wird sich Online-Marketing

zukünftig verändern, welche Position wird es einnehmen? Welche Methoden sind gültig für

1
 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 4

                                                    1
welche Firmen oder Websiten? Diese Arbeit versucht die richtige Antworten finden, um enine

benutzbare und einträgliche System zu bauen, oder aktuelles System zu modifieren.



Im letzten Abschnitt werden wir sehen, eine Studie über Online-Marketing-Trends in der

Türkei und auch in der Welt. Wir suchen nach Antworten auf wichtige Fragen zum Beispiel:

“Wie Oft machen sie Online-Shopping?” oder “Möchten Sie in Zukunft E-Commerce machen?”



Online-Marketing ist ein sehr weites und veränderlich Feld, deswegen ist es sehr schwer

zu sagen, welche Methode das beste oder optimal ist. Das Ziel dieser Studie ist nicht zu zeigen,

welche Methoden sollen wir benutzen, sondern ist mein Ziel zu zeigen, welche Methoden

können wir benutzen zur Online Marketing und E-Commerce. Man soll die geignete Struktur

mit richtige Methoden bauen um im dieser schnelle und heftige Wettbewerb der neue

Businesswelt eine Vorteile zu schaffen.




                                               2
2. Wichtige Eigenschaften des Internets

2.1 Das Internet

Internet steht für Interconnected Network (verbundene Netzwerke) und ist damit dem Namen

nach eine Informations- und Kommunikationsstruktur, welche Computer auf der ganzen Welt

mit Hilfe eines verzweigten Netzes von Netzwerkservern und Kommunikationsleitungen

verbindet. In seiner Gesamtheit dient es dazu, die enormen Mengen an Informationen

aufzunehmen und zu übermitteln.2 Die wichtigsten Internetdienste sind das World Wide Web

(WWW, das zur Veröffentlichung von Informationen genutzt wird), die e-Mail, der Chat und

die Newsgroups (Diskussionsforen).3 Die Netzstruktur des Internets ist sein wichtigstes

Charakteristikum. Einerseits geht es um die technische Netzstruktur, andererseits wird damit

auch das inhaltliche Netz gemeint. Das inhaltliche Netz verbindet einzelne Internetseiten

bzw. Internetauftritte, die durch Links verbunden sind.4 Kein anderes Medium verknüpft die

Informationen so konsequent. Daher ist das Internet für das heutige Marketing von großem

Interesse.

2.2 Zur Geschichte des Internet (Kronologie)

Hintergrund: „Kalter Krieg“ der 60er Jahre;

USA: Suche nach einem Computernetz, das gegenüber z.B. kriegsbedingten Ausfällen von

Netzteilen unempfindlich sein sollte. 5



1962: Erfindung der paketorientierten Datenübertragung durch Paul Baran, Rand Corporation

1968: Advanced Research Projects Agency (ARPA) des U.S.-Verteidigungsministeriums erteilt

Bolt, Beranec, and Newman Inc. den Auftrag, ein paketvermitteltes Netz aufzubauen

2
  Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 6
3
  Schmahl, S. 6
4
  Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 8f
5
  vgl. Alpar 1998, S. 13 ff.; Beck/Prinz 1999, S. 11 ff.; Illik 1999, S. 7 ff.; Schauer 1999, S. 5 ff.
Prof. Dr.Wolfgang Fritz, Internet-Marketing und Electronic Commerce, Technische Universität Braunschweig
S.7 ff. http://www.datux.net/files/uni/hs/Marketing_Internet_Folien.pdf Aktuel: 29.4.2009



                                                    3
1969: ARPANET entsteht mit vier Knotenrechnern = UCLA, UCSB, UUSLC, SRI

(= Beginn des Evolutionsprozesses)

1973: DARPA-Projekt „Internetting“

1974: Erfindung des TCP/IP-Übertragungsprotokolls durch Vinton Cerf und Robert Kahn

(= Durchbruch in der Vernetzung unterschiedlicher paketorientierter Netzwerke)

1977: Ein erstes „Internet“ verbindet vier verschiedene, paketorientierte Netzwerke mittels

TCP/IP (ARPANET, Aloha-Net, Satellitennetz, Ethernet)

1983: Umstellung aller ARPANET-Knoten auf TCP/IP-Standard Militär spaltet sich ab:

MILNET - ARPANET wird akademisches Netz

1986: National Science Foundation errichtet “NSFNET Backbone” auf TCP/IP-Basis;

Einführung von Domain-Adressen

1989: Internet erreicht Deutschland (dort bereits HMI-Net und ab 1983 BTX)

1990: Integration ARPANET/NSFNET-Backbone; Bezeichnung „Internet“ beginnt sich

durchzusetzen; Öffnung der Internet für die Allgemeinheit

1992: Erfindung des WorldWideWeb (WWW) durch Tim Berners-Lee am Forschungszentrum
CERN in Genf; Gründung der Internet-Society (ISOC)

1993: Beginn des exponentiellen Internet-Wachstums

1995: Staat zieht sich als Betreiber des NSFNET-Backbone zurück und überläßt dies privaten

Investoren ⇒ Beginn der Kommerzialisierung des Internet

1996: Projekt „Internet 2“ der UCAID; 6 Mio. Internet-Nutzer

1998: Projekt „Next Generation Internet (NGI)“ der USRegierung

2000: 275 Mio. Internet-Nutzer       2010: Mehr als 1 Mia. Internet-Nutzer (erwartet)

2.3 Eigenschaften des Mediums Internet

Das was das Internet als Medium für Marketing interessant macht und die Besonderheiten

des Internetmarketings bestimmt, sind ohne Zweifel die Eigenschaften dieses Mediums.

Daher ist es durchaus sinnvoll, diese zu beschreiben und ihre Bedeutung für das Online-


                                                4
Marketing zu erklären, bevor auf das Internetmarketing als solches und auf die heutzutage

verbreitetesten Methoden eingegangen wird.




                                           Individualität



                                                                    Interaktivität
                  Suggestivität



                                        Internet
                                                                 Multifunktionalität

                      Direktheit

                                             Aktivierbarkeit




Abbildung 1: Die Eigenschaften des Mediums Internet 6



Das Medium Internet bietet dem Nutzer die Möglichkeit, direkt mit dem Anbieter

in einen Dialog zu treten (Interaktivität). Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten

beinhalten darüber hinaus eine individuelle Kommunikation (Individualität) der

Internet-Nutzer mit dem Anbieter. Durch die personalisierte Ansprachen wie

bspw. beim Onlinebuchhandel Amazon.de werden zielgruppenspezifische Produkte

(Bücher) für die Internet-Nutzer angeboten. Sie können aufgrund der „autarken“

Benutzung des Mediums damit aktiv auf den Kommunikationsprozess Einfluss


6
 Pfeffermann N, Markenführung im Internet eBranding Bremen 2008
http://www.wiwi.uni-bremen.de/mh/pdf/Pfeffermann_eBranding.pdf aktuell 29.4.2009


                                                   5
nehmen. Sie haben die Möglichkeit bestimmte Marketingmaßnahmen innerhalb

der Internetauftritte gezielt zu steuern oder abzubrechen, wie bspw. Gewinnspiele

(Suggestivität). Aktualisierungen werden innerhalb von Sekunden möglich, die

direkte Wirkungen auf den Internet-Nutzer haben (Direktheit). Eine relevante

Bedeutung hat die Eigenschaft der Aktivierbarkeit. Die Kommunikation zwischen

dem Anbieter und dem Internet-Nutzer kann sehr intensiv, emotionalisiert und

erlebnisreich sein, sowohl durch die Gestaltung des Auftritts als auch durch die

Zuwendung des Internet-Nutzers. Die passive oder aktive Nutzung des Internet-

Auftritts kann in Abhängigkeit mit dem polarisierten Kaufverhalten beschrieben

werden. High-Involvement-Produkte ermöglichen eine hohe Aktivierung und

damit eine intensive Nutzung der Internetseiten.7

2.3.1. Interaktivität

Der Begriff „Interaktivität“ wird seit der Verbreitung des Internets immer wieder benutzt.

Damit ist die Eigenschaft gemeint, dass der Internetnutzer einbezogen wird in das Produkt

bzw. den Ablauf.8 Inhalte werden dabei nicht passiv konsumiert, sondern aktiv abgerufen

und zusammen mit oder von den Empfängern gestaltet. Dies zeigt sich schon in den

Steuerungs- und Selektionsmöglichkeiten sowie bei der Kommunikation mit anderen

Nutzern. Die aktive Einbeziehung der Nutzer macht das Internet als Marketingmedium bzw.

–Kanal äußerst interessant, weil man die Aufmerksamkeit des Empfängers hat. Daraus

ergibt sich aber auch automatisch der Anspruch auf eine entsprechende Gestaltung von

Internetauftritten etc., die den User motivieren, aktiv zu werden.




7
  Pfeffermann N, Markenführung im Internet eBranding Bremen 2008
http://www.wiwi.uni-bremen.de/mh/pdf/Pfeffermann_eBranding.pdf S.45 aktuell 29.4.2009
8
  Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 5

                                                     6
2.3.2. Zugänglichkeit und unbegrenzte Senderzahl

Zugänglichkeit bedeutet, dass das Internet ein offenes Netzwerk ist, dem sich jeder jederzeit

anschließen kann und dass auch die Regeln, die die Funktion des Internets beschreiben,

öffentlich zugänglich sind.9



“Das Internet bietet den Universalzugang und gibt jeder die gleichen leistungsfähigen
Fähigkeiten, das Zugang zum Netz hat, egal wo sie sind!”10



Im Gegensatz zu den alten Medien, sind die neuen Medien und insbesondere das Internet

dadurch charakterisiert, dass eine unüberschaubare Anzahl von Sendern Informationen ins

Netz schickt.11 Dabei ist keine kostspielige Logistik oder aufwändige Technik notwendig.

Neben dem direkten Bezug zur Interaktivität, stellt diese Eigenschaft noch eine weitere

Besonderheit dar. Eine Webseite ist dadurch eine von Millionen im Internet und erfordert

daher die richtige Strategie, um die richtigen Empfänger zu finden und sie von ihrer

Glaubwürdigkeit zu überzeugen.



2.3.3. Zeit- und Ortssouveräne Nutzung

Das Internet kann viele der Einschränkungen, die andere Medien mit sich bringen, umgehen.

Zwar ist immer noch eine entsprechende technische Ausstattung notwendig, dennoch kann

man relativ leicht sämtliche Inhalte unabhängig von Ort und Zeit nutzen. Für das Online-

Marketing bedeutet das zusätzlichen Aufwand (z.B. Verfügbarkeit und Sprachkenntnisse der

Kundenbetreuer) aber auch zusätzliche Chancen, wie z.B. unbegrenzte Öffnungszeiten

eines Online-Shops.12



9
   http://nti.btk.pte.hu/main/ictsources/D/jogifeld.html Aktuell 20.4.2009
10
   Kapor M. Electronic Frontier Foundation Information, 1993
   http://www.livinginternet.com/i/ip_access.htm Aktuell 21.4.2009
11
   Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 6
12
   Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 11

                                                     7
2.3.4. Internationalität

Man setzt Computer in die Lage, weltweit auf der bBasis eines einheitlichen Protokolls

miteinander zu kommunizieren. Dadurch können Individuen und Unternehmen weltweit,

unabhängig von Zeit und Ort, kostengünstig auf Informationen zugreifen und diese für

geschäftliche und private Zwecke nutzen.13

Heute gibt es mehr als 1.6 billionen Menschen online in der Welt.14 Wir können miteinander

sprachen, spielen, diskutieren und auch etwas kaufen oder verkaufen. Diese Internationalität

Macht die Grenzen weg. Zum Beispiel; Ann Arbor, ein Musiker aus Mishigan kann seine eigene

Musik im Internet mit Rest der Welt teilen, oder Eray Yurt aus der Türkei seine eigene Teppich

weltweit online verkaufen15



2.3.5 Ausdehnung Geschwindigkeit

Wir können die unglaubliche Ausdehnungsgeschwingkeit des Internets mit diesem

Vergleich verstehen:

50 Million Leute brauchten 10 Jahren um Fernsehen zu benutzen, aber für das Internet brauchten

Menschen nur 3 Jahren.




13
   Hutzschenreuter, T.: Electronic Competition, Wiesbaden, 2000;
   Afuah, A., Tucci C.: Internet Business Models and Strategies, Boston 2001;
   Wirtz, B.: Medien- und Internetmanagement, 3. Auflage, Wiesbaden 2003
   Übertrager: Hungenberg H., Strategisches Management in Unternehmen, 3.Auf., Gabler Verlag, 2004
14
   http://www.internetworldstats.com/stats.htm Aktuell 20.4.2009
15
   Akar, E., Kayahan C.:Elektronik Ticaret ve Elektronik İş, Nobel Yayınları, Ankara 2007 S.12

                                                     8
Internet Benutzerzahl in der Welt
                          1,400,000,000
                                                                                                     1.3 Milliarden

                          1,200,000,000


                          1,000,000,000
      Zahl der Menschen




                           800,000,000


                           600,000,000


                           400,000,000

                                                                                    350 Millionen
                           200,000,000
                                                           16 Millionen
                                               1 Million
                                     0
                                          Jahren 1990        1995                   2000               2005




Abbildung 2: Internetbenutzerzahl in der Welt16

Wir können einfach sehen, dass die Neigung der Graphik sehr stark und positiv ist. Nach 20

Jahren erwarte ich mehr als 2,5 Milliarden Internetbenutzer in der Welt. Diese Erwartung ist

auch eine Antwort zur Frage: Warum sollen wir auf Online Marketing oder E-Commerce

konzentieren? Das Internet ist das starke Trend des Jahrhunderts.

2.3.5. Fazit

Diese Grundeigenschaften lassen sich durch einige weitere ergänzen, die sich teilweise

daraus ergeben. Dies ist einmal die Möglichkeit, die Visits und das Verhalten der

user zu verfolgen.17 Obwohl das fraglich ist, weil immer noch nicht alles nachvollzogen werden

kann bzw. die Frage besteht, ob Internetseitenanbieter das überhaupt dürfen, ist es eine

Chance, die Kunden besser kennen zu lernen. Dies erlaubt eine Effizienzkontrolle und bei


16
     Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.1 (nur Daten)
17
     Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 60

                                                             9
einem wiederholten Besuch die Wiedererkennung und die Personalisierung des Angebots

für den bestimmten Benutzer.18 Durch die unbegrenzte Anzahl der Online-Angebote kommt

es sehr schnell zu einer Überlastung der Nutzer. Die Vorteile, die aber das Internet bietet,

erlauben es, die Kunden effektiver anzusprechen, in dem man seine Marketinginstrumente

bzw. seine Strategie individualisiert und One-to-One Marketing bzw. One-to-Few

Marketing betreibt.19 Dadurch lässt sich eine bessere Beziehung zum Kunden erzeugen und die

kommunikation lässt sich zielgerichteter gestalten. Man spricht von auf den Kunden

fokussiertes Marketing.20 Dazu kommt sicher auch ein weiterer Vorteil des Internets, der aus

seiner technischen Natur hervorgeht: Die Medienkonvergenz, welche ein zusätzliches Potenzial

für das Online-Marketing darstellt. Da aktuell diese Möglichkeit nicht vollkommen

ausgeschöpft wird, handelt es sich hier um eine Zukunftsperspektive.



Aufgrund dieser Ausführungen lässt sich Folgendes festhalten: Nicht nur die wachsende

Internetnutzung sondern auch die Natur des Mediums Internet (technische sowie inhaltliche

und strukturelle) machen das World Wide Web äußerst interessant als Umfeld für

Marketingaktivitäten trotz der noch vorhandenen Grenzen. Andererseits stellen diese

Eigenschaften ihre eigenen Anforderungen an das Marketing im Internet.




3. Online Marketing

3.1. Definition

Für den Begriff Online-Marketing gibt es viele Definitionen, da er von den verschiedenen

Marktteilnehmern unterschiedlich verstanden wird. Einer der neusten Vorschläge lautet:

„Online-Marketing zielt darauf ab, Kunden und Interessenten auf eine ganz bestimmte

18
   Cazals und Eskenazi, S. 61
19
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
   Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 4f
20
   Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 57

                                                    10
Internetseite zu lenken. Von dort aus sollen dann Geschäfte angebahnt und abgeschlossen

werden”.21 Eine etwas ausführlichere Definition bietet die American Marketing Association an:

“Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating

and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that

benefit the organization and its stakeholders.”22 Dabei ist Online-Marketing “a term referring

to the Internet and e-mail based aspects of a marketing campaign. Can incorporate banner

ads, e-mail marketing, search engine optimization, e-commerce and other tools”.23



Die folgende Graphik ist ein Versuch, Online-Marketing durch die einzelnen Instrumente

graphisch zu definieren.




Abbildung 3: Visualisierung der Definition von Online Marketing24

21
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 26
22
   http://magnostic.wordpress.com/2007/05/21/ama-proposes-new-definition-of-marketing/ Aktuell 22.4.2009
23
   http://www.marketingpower.com/_layouts/Dictionary.aspx?dLetter=O Aktuell 23.4.2009
24
   Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 1: Standortbestimmung, In: Direkt Marketing 10/2005,
S. 49 http://www.typo3-macher.de/fileadmin/pdf/online-marketing-suchmaschinenoptimierung.pdf S.1

                                                    11
Manche Autoren sehen Online-Marketing gar nicht als eigenständiges Element sondern als

Teil vom Marketing, der nur mittels eines anderen Mediums stattfindet. Unabhängig davon

sind sich alle Autoren einig, dass Online-Marketing und klassisches Marketing sich ergänzen

und Hand in Hand gehen sollten.25

Einer ander Autor bestärken diese Idee: “Internet-Marketing oder Internet-gegründetes

Marketing können sein definiert wie der Gebrauch von dem Internet und den bezogenen

Digitaltechniken, Marketing-Zielsetzungen zu erzielen und das moderne Marketing-Konzept

zu stützen”26 Smith and Chaffey27 merken, dass Internet-Technologie eingesetzt werden kann,

um diese Ziele wie folgt zu stützen:



Bestimmung: das Internet wird benutzt für Marktforschung um Kundennotwendigkeiten

und Wünschen herauszufinden.

Antizipieren: Das Internet liefert einen zusätzlichen Kanal, durch den Kunden auf Informationen

zurückgreifen und Käufe abschließen können. Verständnis dieser Forderung ist der Schlüssel für

die Mittelzuweisung an E-Marketing.

Zufriedenstellung: Ein Schlüsselerfolgsfaktor im E-Marketing erzielt Kundendienst durch den

elektronischen Kanal. Dieses spricht Ausgaben wie ist der bedienungsfreundliche

Aufstellungsort, tut ihn an führen Sie ausreichend, was ist der Standard des verbundenen

Kundendiensts und wie werden körperliche Produkte geschickt durch?28




25
   Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, München, 2006, S. 17
26
   www.marketing-online.co.uk/ch1.pdf S.8 Aktuell 28.4.2009
27
   Smith, P.R. und Chaffey, D. eMarketing eXcellence: at the heart of eBusiness 2001 Oxford
28
   www.marketing-online.co.uk/ch1.pdf S.10 Aktuell 29.4.2009

                                                     12
3.2. Unterschiede zwischen den traditionellen Wirtschaft und Internet-Wirtschaft



                                              Traditional Wirtschaft                     Internet Wirtschaft

     Ökonomisch Merkmalen

                 Markt                                  Statisch                             Dynamisch

                Umfang                                 National                                Global

      Organisational Struktur                        Hierarchisch                   Netzwerk / Enterpreneur

      geographische Mobilität                           Niedrig                                 Hoch

     regionalen Wettbewerb                              Niedrig                                 Hoch

              Industriell

       Produktions Faktoren                    Kapital / Arbeitskraft                    Innovation / Wissen

Kritisch Technologie Faktor                        Mechanisierung                          Digitalisierung

        Wettbewerbsvorteil                          Kosten (Preis)                Innovation / CRM / Kosten

       Marketingaktivitäten                          pluralistisch                           persönlich

Abbildung 4: Vergleichen zwischen Traditionelle und Internet Wirtschaft29



Der grundlegende Unterschied ist der Anfang. Um ein traditionelles Geschäft zu beginnen

bereiten Sie eine langatmige Liste von Sachen, die Sie fordern, wie Platz, Möbel,

grundlegende Dienstprogramme und so weiter vor. Es ist ein Spiel der vollständig unter-

schiedlichen Kugel, wenn Sie ein on-line-Geschäft beginnen. Die einzigen erforderten

Dienstprogramme sind Netzbewirtung und Autoresponder, die es. Das auch investiert zu werden

Kapital, hat sehr großen Seitenrand. Zwecks ein traditionelles Geschäft beginnen, das Sie die

minimalen Tausenden investieren müssen. Sie müssen dich finden ein Platz, um Ihr Geschäft

herzustellen. Ein Gebäude muss besessen oder gemietet. Einerseits im on-line-Geschäft ist es

eine magere Menge, die aufgewendet werden muss. Sie fordern nur eine Web site, Ihr

29
     Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.4 (modifiziert)

                                                            13
Teilnehmermarketing-Geschäft zu beginnen.30



Der andere Unterschied ist Kundenmanagement. Im traditionellen Geschäft müssen Sie

annoncieren, um Ihr Geschäft zu fördern und Kunden anzuziehen. Während im on-line-Geschäft,

ist die Werbung für eine sehr kleine Menge erfolgt, und doch ist es leistungsfähig. Kunden

kommen physikalisch zu Ihnen für Geschäfte. Diese Verhandlungen sind Zeit raubend. Kunden

besuchen uns im on-line-Geschäft, aber dieser Besuch ist gerade virtuell. Sie sparen die Zeit und

das Geld, die beim Reisen ausgegeben warden



Um Ihren Kunden im traditionellen Geschäft zu gefallen müssen Sie um Losen Sachen dich

kümmern. Sie müssen ein Büro mit nettem Blick und genügender Infrastruktur haben. Es nimmt

viel Zeit, um ein traditionelles Geschäft zu gründen. Eine andere Sache, dessen Sie dich

kümmern sollten, stellt Ihren Stab an, der nicht eine einfache Aufgabe ist. Sie erfordert große

Fähigkeiten, die rechte Person zu finden, um Ihre Arbeit zu erledigen. Die wiederkehrenden

Unkosten sind auch sehr hoch, wenn sie mit dem on-line-Geschäft verglichen werden. Es gibt

immer eine Furcht vor Zerstörung wegen der Naturkatastrophe. Wenn es zum on-line-Geschäft

kommt, können Sie dich entspannen. Sie haben keine, um Ihren Kunden zu gefallen zu verzieren

Büroräume, und außerdem besuchen Ihre Kunden Sie nicht. Die Einstellung des Personals ist

nicht eine Ausgabe überhaupt im on-line-Geschäft. Es gibt die Leute, die bereit sind, Ihre Arbeit

online zu erledigen. Sie stellen Ihr Büro her, wohin Sie arbeiten.31

Ein anderer Punkt, der sehr großes unterscheidet, ist die Arbeitsstunden. Im traditionellen

Geschäft haben Sie die spezifischen ausschließlich gefolgt zu werden Arbeitsstunden. Im on-

line-Geschäft bearbeiten Sie, wann immer Sie wünschen und gleichgültig wo Sie wünschen. Mit


30
   http://66.196.80.202/babelfish/translate_url_content?.intl=us&lp=en_de&trurl=http%3A%2F%2
Fezinearticles.com%2F%3FReview-of-Traditional-Business-Versus-Online-Business%26id%3D2210867 Aktuell
1.5.2009
31
   http:// 2fezinearticles.com/?Review-of-Traditional-Business-Versus-Online-Business&id=3d2210867
Aktuell 2.5.2009

                                                   14
dem Internet erreichen Sie heraus zu einem breiteren Publikum, wenn es mit dem traditionellen

Geschäft verglichen wird. Sie können nicht an die Verschiebung Ihres Geschäftsplatzes im

traditionellen Geschäft denken. Es ist selbe wie, Ihr Geschäft noch einmal beginnend. Aber im

on-line-Geschäft ist Verschiebung keine große Ausgabe. Da am Ende des Tages Ihre Web site in

der die gleiche Nr.angelegenheit Teil der Welt ist, die Sie sind. Die gute Sache ist, dass Sie nicht

zu Ihrem Büro im on-line-Geschäft täglich austauschen müssen. Ihr Geschäft ist, wohin Sie sind.



Traditioanale- und Onlinewirtschaft haben eigene Vor- und Nachteielen. Traditionalwirtschaft

ist konkret und benutzt die Vorteilen: die Berührung, Probierenchance und Kontrolle usw.



Onlinewirtschaft ist virtuell und hat Vorteilen über Zeit, Ort, Schnelligkeit und Kosten. 32

Natürlich haben beide Seiten auch Nachteilen und Risiken. Die unten genanten Abbildungen



Von Akar und Kayahan zeigen uns die Situation.

                               Vor- und Nachteilen der Traditionalwirtschaft

                         Vorteilen                                                  Nachteilen

        Persönlichen Kontakt                                     Beschränkte Arbeitsstunden
        Zuverlässigkeit des Verkäufers                           Beschränkte Produktpalette
        Produkt Probe (und Kontrolle)                            Höhe allgemeine Ausgaben
        Angewohnheit des Käufers                                 Höhe Vertriebs- und Marketingskosten
        Infrastruktur ist bereit
Abbildung 5: Vor- und Nachteilen der Traditionalwirtschaft33




32
     Akar, E., Kayahan C.:Elektronik Ticaret ve Elektronik İş, Nobel Yayınları, Ankara 2007 S.14
33
     Akar, E., S.15

                                                            15
Vor- und Nachteilen der Onlinewirtschaft

                        Vorteilen                                                 Nachteilen

        Zeitunabhängigkeit                                      Komplikation (zu viel Information)
        Menge der Informationen                                 unzuverlässige Informationen
        Höhe Ton- und Bildqualität                              Wenig aktuelle Informationen
        Schnelle Produktvergleich                               Transaktionssicherheit
        Zusätzliche Dienstleistungen                            Kunden wollen nicht ihre persönliche
        Einfache Vertrieb                                        Daten geben
        Einfache Bezahlungsmethoden                             Hackers, Trojans (Sicherheits des Internets)
        Unbeschränkte Arbeitsstunden
        Otomatisch CRM34
Abbildung 6: Vor- und Nachteilen der Onlinewirtschaft35

3.3 Der Online-Marketing Mix

Die spezifischen Eigenschaften des Internets und daher des Online-Marketings ermöglichen

einen erweiterten Marketing Mix. Die Produktpolitik ist nun durch ein personalisiertes Angebot

charakterisiert, das am besten die entsprechende Zielgruppe erreichen kann.36 Die Preispolitik

lässt neue Preis- und Zahlungsmodelle zu. Dies ist auf der einen Seite möglich durch die

Transparenz der Angebote im Internet und andererseits durch die Online-Auktionen, bei denen

der Preis entsprechend der Nachfrage gestaltet wird. Die Distributionspolitik verfügt nun über

weitere Verkaufskanäle sowie über mehr Möglichkeiten, die Vorverkaufsaktivitäten und alle

anschließenden zu gestalten. Dazu kommt noch die Möglichkeit der erhöhten, interaktiven

Kundenbindung. Was die Kommunikationspolitik betrifft, so sind hier viele neue Elemente

dazu gekommen. Man spricht von einer Kontextualisierung, Personalisierung und

Lokalisierung, was nichts mehr heißt, als dass man ein angepasstes Angebot hat, das zum

richtigen Zeitpunkt kommt und eine Zielgruppe erreichen kann, die sich an einem

bestimmten Ort befindet.
34
     CRM : Customer Relationsship Management, Deutsch: Kundenbeziehungsmanagement
     http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Relationship_Management
36
     Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement., Webedition, Paris 2005, S. 62f

                                                           16
Dazu bietet Pascal Lannoo ein zusätzliches fünftes Online-Marketing spezifisches Element

an, nämlich die Politik der Einbeziehung des Nutzers.37 Das fünfte P ist dabei das der

Partizipation, also der Teilnahme, was dem Charakter des Internets als Medium entspricht.

Der Internetnutzer hat dabei eine wichtige Rolle bei der Preisfestlegung, bei der Distribution

(kann entscheiden, wo und wann er das Produkt bekommen will), bei der Promotion (viral

marketing, buzz marketing, welche später erklärt werden) sowie bei der Produktpolitik,

dadurch dass seine Meinung gefragt ist. Dieses fünfte P wird im Web 2.0 Zeitalter immer

wichtiger und beeinflusst nicht nur die Online-Marketingaktivitäten der Unternehmen sondern

die Unternehmenskommunikation als solche.38



4. Etablierte Online-Marketing Methoden (mit Aktuellen Beispielen)

Mit Online-Marketing Methoden sind im folgenden „Maßnahmen oder Maßnahmenbündel

gemeint, die darauf abzielen, Besucher auf die eigene oder eine ganz bestimmte

Internetpräsenz zu lenken, von wo aus dann direkt Geschäfte gemacht oder angebahnt

werden können“.39 Dabei finden diese Methoden zumeist im Umfeld des Internets statt.

Manchmal handelt es sich aber auch um Maßnahmen, die nicht im Internetumfeld

stattfinden, welche aber darauf abzielen, einen Nutzer auf eine bestimmte Internetpräsenz zu

lenken (z.B. eine Internetadresse, die während einer TV Sendung eingeblendet wird). In der

vorliegenden Arbeit werden die Begriffe Online-Marketing Methoden, Instrumente und

Maßnahmen als Synonyme benutzt.

4.1 Die eigene Internetpräsenz (eigene Website)

Die eigene Internetpräsenz ist von großer Bedeutung für jedes Unternehmen, das Online-

Marketing betreibt. Die einzelnen Maßnahmen haben als Ziel, den Benutzer bzw. den

potenziellen Kunden auf die eigene Webseite zu führen, wo der Nutzer mehr Informationen


37
     Lannoo, P. ; Ankri, C.: e-marketing & e-commerce, Editions Vuibert, Paris 2006, S. 37
38
     Kiriakova, S.: Online Marketing, Diplomica Verlag, Hamburg, 2007 S.10
39
     Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, In: Direkt Marketing 10/2005, S.49

                                                          17
bekommen kann bzw. ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen kann.

Lannoo und Ankri identifizieren die zentralen Herausforderungen, die sich einer

Internetpräsenz stellen.40 Eine Internetseite dient der Unternehmenskommunikation, der

Präsentation der eigenen Produkte und Dienstleistungen, sie ermöglicht eine Einbindung von

neuen und bestehenden Kunden und kann ein Verkaufsinstrument sein. Man spricht dabei

von drei Typen von Internetpräsenzen, welche sich jeweils durch das Ziel unterscheiden:

Zum einen geht es um Online-Shops, zum anderen gibt es Internetseiten, die redaktionelle

Inhalte zu einem bestimmten Thema anbieten und zum dritten solche, die ein Unternehmen

darstellen.41 Natürlich sind im Internet am häufigsten Mischformen zu sehen, weche die

verschiedenen Vorteile vereinen. Wie in dieser Arbeit definiert wurde, zielt auch das

Internetmarketing auf die Abwicklung eines Geschäfts bzw. eines Kaufs oder

Inanspruchnahme von einem Produkt bzw. von einer Dienstleistung. Dabei werden folgende

Phasen unterschieden: Bedürfnis erkennen, Information beschaffen, bewerten und

entscheiden, Kauf durchführen bzw. eine Dienstleistung in Anspruch nehmen (wenn es zum

Beispiel um die Einschreibung an einer bestimmten Universität geht, muss es nicht

unbedingt um einen Kauf gehen) und die Phase danach. Unabhängig davon, um welchen

Typ der Internetpräsenz es sich bei einer Webseite handelt, sind Marketingmaßnahmen

immer wichtig, weil erfolgreiches Online-Marketing alle Phasen einbeziehen muss und den

potentiellen Kunden bzw. Interessenten während des gesamten Prozesses begleiten muss.42

Vor allem ist das auch durch die Erkenntnis begründet, dass das Internet zur Information und

zum Vergleich benutzt wird, ohne dass der eigentliche Kauf unbedingt online stattfinden

muss. Daher werden im folgenden die einzelnen Methoden unabhängig davon betrachtet, ob

es sich um einen Online-Shop oder um eine Imageseite eines Unternehmens handelt – der einzige

Unterschied in der Strategie wird die Mischung bzw. die Kombination der Maßnahmen sein.


40
     Lannoo, P. ; Ankri, C.: e-marketing & e-commerce, Editions Vuibert, Paris 2006, S. 16ff
41
     Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 166ff
42
     Hörner, S. 168 ff

                                                         18
Damit eine Internetseite optimal die Marketingziele unterstützen kann, gibt es bestimmte

Regeln, die beachtet werden müssen: Die Homepage muss ansprechend sein, die

Navigation und die Orientierung müssen leicht genug sein, es muss eine Suchfunktion

geben, der Usability bzw. der Benutzerfreundlichkeit muss Sorge getragen werden etc.

Es ist nicht zu bestreiten, dass die Internetpräsenz das zentrale Online-Marketing Instrument

ist. Damit der kaufkräftige Nutzer aber eine Internetpräsenz besucht, sind andere

Maßnahmen nötig, welche die Aufmerksamkeit der Internetnutzer auf diese eine bestimmte

Webseite lenken.

“Der Zweck Ihrer Web site ist, mit den Leuten Sie anzuschließen bezüglich angenommenen zu

dienen. Warum?

Weil die Neuheit des Einkaufens online sich vor langer Zeit abnutzte. Es gibt jetzt ungefähr 109

Million Web site in der Welt, die zu Händen von Internetnutzern konkurriert. Wenn Ihr Web site

Kann nicht an sie anschließen, können sie einfach ein andere finden.”43

Um eine gute Website zu haben, sollen wir diese Fragen beantworten:44

Identifizieren Sie in jeder Seite die Firma und/oder das Produkt oder der Service?

Ist die Seite gut strukturiert? Does it progressively drive customers toward a sale? Spielt es eine

schrittweise Laufwerk Kunden zu einem Verkauf?Ist jede Seitenschlagzeile stark genug um

Auswirkung zu erzielen?

Ist jedes Bild stark genug um Auswirkung zu erzielen?

Ist der Text einfach zu lesen?

Ist die Kopie gut organisiert? Does it stress the main and subsidiary benefits of your product or

service? Ist es auf die Haupt-und Tochtergesellschaft Vorteile Ihr Produkt oder Ihre

Dienstleistung?

Ist die Gesamtheit der physikalischen Effekts jeder Seite wirksam zur Erreichung des

43
   http://www.ezinearticles.com/?Connecting-With-Customers---Why-Some-Websites-Succeed---And-Others-
Dont&id=500565 Aktuell 1.5.2009
44
   Hyde j., Connecting With Customers - Why Some Websites Succeed - And Others Don't
   http://EzineArticles.com/?expert=Julia_Hyde    Aktuell 3.5.2009

                                                   19
angestrebten Ziels?

Ist die Site gut organisiert und gebaut zur Benutzung der Suchmaschinenoptimisationsmethoden

oder höhe Pagerankingmethoden?



4.2. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

In den letzten Jahren wurden neben den Regeln zum Aufbau einer Webseite in Bezug auf

den Nutzer, auch technische Regeln entwickelt. Alle Maßnahmen, die dazu geeignet sind,

eine höhere Platzierung in den redaktionellen Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu

erreichen45 werden als Search Engine Optimizing bezeichnet. Dies ist durch die Tatsache

begründet, dass heutzutage 90% aller User Suchmaschinen benutzen.46 SEO Maßnahmen

werden On-Page und Off-Page vorgenommen. Was die Maßnahmen angeht, welche auf der

Internetseite selbst durchgeführt werden, so sind dies immer die Strategie der Seite sowie

der nutzerorientierte, qualitative Inhalt, der ständig aktualisiert werden muss und die Technik

der Seite – angefangen bei URL, Title, Description Tags und Keyword Tags, Sitemaps,

Verlinkung etc.47 Off-Page handelt es sich vor allem um Maßnahmen zur Erhöhung der

Popularität der Seite, die durch Partnerlinks, Eintragungen in Verzeichnisse, Anmeldungen in

Suchmaschinen, Online-PR etc. erreicht werden kann. Dabei ist das keine vollständige Liste

der einsetzbaren Tools. Diese darzustellen ist auch nicht möglich, einerseits, weil die

verschiedenen Suchmaschinen unterschiedlich funktionieren, andererseits aber auch, weil

sie sich ständig entwickeln und die SEO Methoden daran angepasst werden müssen. Dabei

muss erwähnt werden, dass die Suchmaschinen immer weniger durch Tricks beeinflusst

werden können, was aber auch nicht das Ziel von SEO sein sollte. Im Ursprung geht es

darum, den Kunden ein qualitatives Angebot zu präsentieren.

Diese Optimierung ist ein Teil vom so genannten Suchmaschinenmarketing:

45
     Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 1: Standortbestimmung, Direkt Marketing 10/2005, S. 50
46
     Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
     Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 33
47
     Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 133ff

                                                            20
“Suchmaschinen-Marketing umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von qualifizierten

Besuchern über Suchergebnisseiten in Suchmaschinen. Instrumente sind die Optimierung

der Unternehmens-Website und kostenlose/ kostenpflichtige Integration einer Vielzahl von

relevanten Suchbegriffen in Suchmaschinen (Paid Inclusion) sowie die kostenpflichtige

Schaltung von relevanten Suchbegriffen als Text-Anzeigen (Sponsored Link) unter

Einbeziehung aktueller Technologien für das Gebotsmanagement und das

Ergebnistracking.”48 Dabei soll der Kunde genau dann angesprochen werden, wenn er aktiv

auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung ist.



Die unten genanten Informationen sind aus ein professionale Suchmaschinenoptimierungfirmen

aus der USA. (Creative Search Media)49

“Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist ein leistungsfähiges Mittel zur Verbesserung Ihrer

Website in den natürlichen Suchergebnissen. Aber Suchmaschinenoptimierungstechniken

sind nict genug zum Erfolg. Ihre Website wird keine Chance auf Erfolg, es sei denn,

wenn Sie andere ebenso wichtige Faktoren berücksichtigen.”50

Wie können wir unsere Site gut und genug optimieren?

“Erstens ist die Fähigkeit von Ihrer Web-Site-Design, um Ihre Zielgruppe ohne verwirrend oder

störend sind.Und machen Sie sicher, dass die Website-Design, Navigation und Codierung nicht

behindern die Suchmaschinen-Fähigkeit zu crawlen und zu indizieren Ihre Website.

Zweitens ist die Benutzerfreundlichkeit. Oder besser gesagt, Sichern Sie sich, dass Ihre

Besucher ihren Weg um Ihre Website -einfach und ohne sich zu verlaufen- finden können.

Und drittens wird mit Keyword-reich Kopie überzeugt, dass Ihre Besucher zu tun, was Sie

wollen, dass sie zu tun - Ihr Produkt kaufen, melden Sie sich für ein Abonnement, um mehr

Informationen oder Kontakt mit Ihnen über Ihren Service.”51


48
     http://www.bvdw-sem.de/glossar-suchmaschinen-marketing.html, Aktuell 2.5.2009
49
     http://www.creativesearchmedia.com     Aktuell 03.05.2009
50
     http://www.creativesearchmedia.com/what-we-do/search.php Aktuell 03.05.2009

                                                        21
Abbildung 7: Beispiel; Suchmaschinenoptimierung über Suchwort: Zeitungsanzeige52

Die website Nisanreklam.com (Nisan Reklam ist einer von Zeitungsanzeigefirmen) arbeitet mit

einer Suchmaschinenoptimierungsfirma (SEOTURK)53 und ist in die erste Reihe in Google

Suchergebnisseite zur Suchwort “gazete seri ilan” (Tageszeitungsanzeige)

4.3. Suchmaschinenwerbung

Suchmaschinenwerbung hat im letzten Jahr die Online-Werbung, gemessen an den

Werbeeinnahmen, fast eingeholt.54 “Als bezahlte Suchmaschinenwerbung bezeichnet man

die entgeltliche Platzierung von kommerziellen Textanzeigen.” Dabei handelt es sich um

Anzeigen, die nur dann erscheinen, wenn ein Suchvorgang zu einem ausgewählten

Suchbegriff (an so genannten Keywords geknüpft) gestartet wird.55 Die Keywords oder


51
   http://www.creativesearchmedia.com/what-we-do/search.php Aktuell 03.05.2009
52
   http://www.google.com.tr/search?source=ig&hl=tr&rlz=1G1GGLQ_DEDE301&=&q=gazete+seri+ilan
Aktuell 03.05.2009
53
   http://www.seoturk.tk/ Aktuell 03.05.2009
54
 http://www.horizont.net/werbemarkt/charts/pages/show.prl?id=3424&backid=19 Aktuell 03.05.2009
55
 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 41

                                                   22
Suchwörter werden dabei durch ein Auktionssystem eingekauft, welches eine bessere

Positionierung in den Suchmaschinen und auf den Partnerseiten erlaubt.56 Nach einem Klick

auf eine solche Anzeige wird der User auf eine Webseite weitergeleitet, auf welcher die

Produkte näher dargestellt werden. Die meisten größeren Suchmaschinenbetreiber (Google,

Miva, Yahoo) bieten Keyword Advertising an. Am meisten benutzt ist aber Google mit

seinem Produkt “Google Adwords”.57




Abbildung 8: Google Ad-Words- Paid Listings bei Google58

Dabei muss man wissen, dass bei Google auch der Wettbewerb am stärksten ist. Die

Positionierung hängt von vielen Faktoren ab – Preis, Klickrate, Inhalt der Landing Page usw.

Zum Beispiel, unsere Probesuchergebnis zeigt uns, dass Website duguncu.net59 ist in fünfte

Reihe des Ergebniss zur Suchwort “konfeti” (Deutsche:konfetti). Google garantiert nicht die erste

Reihen oder Seiten für Anzeigenkunden.
56
     Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 109
57
   http://adwords.google.com     Aktuell 01.05.2009
58
   http://www.google.com.tr/search?q=konfeti&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls          Aktuell 03.05.2009
59
   http://www.duguncu.net     Aktuell 03.05.2009

                                                          23
Im Gegensatz zu Miva oder Yahoo bietet Search Engine Marketing bei Google die

Möglichkeit sehr schnell und sehr leicht eine Online-Marketing Kampagne zu starten. Bezahlt

wird dabei pro Klick, was oft als ein Vorteil gesehen wird, umso mehr als es wirklich Nutzer

erreicht, die nach diesem Begriff gesucht haben. Problematisch beim

Suchmaschinenmarketing ist die Übersättigung des Marktes, was die Preise in die Höhe

treibt und weitere Methoden unerlässlich macht bzw. eine Maßnahmenkombination erfordert.

Eine interessante Ergänzung zum Suchmaschinenmarketing sind Maßnahmen vom Typ

“Google AdSense”. Dabei handelt es sich um Werbeanzeigen, die gegen Entgelt auf

fremden bzw. eigenen Websites platziert werden. AdSense durchsucht den Content der

Seiten automatisch und stellt Anzeigen bereit, die für die Zielgruppe und den Inhalt der

Website relevant sind. Die Anzeigen sind so gut auf den Content der Website abgestimmt,

dass die Besucher sie als nützlich empfinden.60 Insgesamt ist es so eine Win-Win-Situation

für alle drei beteiligten Seiten. Für den Werbenden bedeutet es mehr Visibilität in einem

entsprechenden Umfeld, für den Betreiber der Webseite, auf welcher die Anzeigen platziert

sind, bringt es zusätzliche Einnahmen und kann die Nützlichkeit erhöhen und Google erhöht

natürlich seine Einnahmen durch ein Vermittlungshonorar. Diese Methode überschreitet die

Grenzen des traditionellen Suchmaschinenmarketings und benutzt das Prinzip einer anderen

sehr verbreiteten Online-Marketing Maßnahme – nämlich des Affiliate Marketings.




60
     https://www.google.com/adsense/login/de/   Aktuell 03.05.2009

                                                       24
Abbildung 9: Google Ad-Words Bedienpult (Kontoname: oncuorg)61

Google bieten eine sehr Benutzerfreundliche Kontrollekonsole an, die wir ganze Detailen über

unsere Werbekampagne –wie als Klickszahl, Anzeigenimpressionenzahl, Kosten per Klick, und

gesamte Kosten- daher sehen und kontrollieren kann.

Der gesamte Dienst bei Google ist nicht nur eiene kurze Zusammenfassung über unsere

Kampagne, sondern bietet Google viele detailierte und benutzbare Berichten an. Wir können

unsere Situation mit hilfe dieser Berichten sehen und vielleicht unserer Website oder

Werbekampagnen optimieren.




61

https://adwords.google.com/select/CampaignSummary?campaignid=&adgroupid=&mode=&timeperiod=simple&ti
meperiod.simpletimeperiod=lastmonth Aktuell 03.05.2009 (Diese Seite ist Passwordgeschützt)

                                                25
Abbildung 10: Situationsbericht bei Google Ad-Words über Keywords (Suchwörten)62




Abbildung11: Situationsbericht bei Google Ad-Words über Placements (Platzieren)63


62     63
   Und
https://adwords.google.com/select/CampaignManagement?sitet=2&adgroupid=1022382225&campaignId=336410
55&keywordt=3&active_tab=keywordt&adgroupidx=0&advariationst=4#1022382225     Aktuell 03.05.2009

                                                26
4.4. Affiliate Marketing

Affiliate-Aktivitäten sind im wesentlichen die Einbindung von fremden Website-Betreibern

oder Newsletter-Versendern, welche für die eigene Internetpräsenz werben.64 Affiliate

Marketing oder Partnerprogramme sind kein neues Instrument. Es handelt sich um ein

traditionelles Prinzip des Offline-Business, wobei auf Vertriebs- und Netzwerkpartner

zurückgegriffen wird.65 Affiliate Marketing wird dadurch interessant, dass man nicht für die

reine Verbreitung einer Werbebotschaft bezahlt, sondern nur per Klick bzw. für eine

erfolgreiche Transaktion (Pay-per-Click, Pay-per-Sale). Durch Affiliate Marketing entstehen

virtuelle Vertriebsnetze. Dabei handelt es sich wieder um eine Win-Win-Situation für beide

Seiten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein solches Netz aufzubauen, die je nach Ziel

genutzt werden können: Einerseits kann man auf Affiliate-Network-Provider zurückgreifen

(z.B. affilinet.de, adbutler.de) oder auf Anbieter von Partnerprogramm-Verzeichnissen (wie z.B.

partnerprogramme.com). Marktplätze und Portale als Mittler zwischen Anbietern und

Kunden werden dabei als Mega-Affiliates bezeichnet.66 Eine andere Möglichkeit ist das

Beispiel vom Affiliate Programm von Amazon.de, bei dem man Geld verdienen kann, indem

man Amazon-Produkte auf der eigenen Webseite anbietet67 und Amazon profitiert dabei von

der Werbung im entsprechenden Umfeld. Affiliate Marketing eignet sich aber auch

besonders gut als Nischenmarketing für Spartenanbieter.




64
   Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 220
65
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 51
66
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 64
67
   http://partnernet.amazon.de/gp/associates/join/main.html , Aktuell 03.05.2009

                                                      27
Abbildung 12: Amazon Partnernet (Geld verdienen mit Amazon)68

Die unten gegebene Informationen sind von aStore Programme von Amazon.com. Bei dieser

Fragen können wir verstehen wie können wir diese Program teilnehmen und wie einfacht ist es.

“Wie funktioniert das?

Sehr einfach! In vier einfachen Schritten erstellen Sie Ihren Shop in wenigen Minuten und passen

ihn an Ihre Webseite an. Es sind keine Programmierkenntnisse nötig! Der aStore führt Sie durch

den Set-up Prozeß und erstellt eine URL auf die Sie verlinken, oder die Sie in Ihre Webseite

integrieren können.



Was kostet das und wie werde ich bezahlt?

Alle Partner im Amazon.de Partnerprogramm können vollkommen kostenlos einen aStore

erstellen. Natürlich ist die Teilnahme am Amazon.de Partnerprogramm auch völlig kostenlos und

unverbindlich. Die Vergütung wird durch die aktuell gültigen Teilnahmebedingungen zum

Amazon.de Partnerprogramm geregelt. Die Auszahlung der von Ihnen verdienten


68
     https://partnernet.amazon.de/   Aktuell 03.05.2009

                                                          28
Werbekostenerstattung kann per monatlicher Überweisung auf Ihr Konto oder auch als

Amazon.de Gutschein erfolgen - Sie haben die Wahl!”69



4.5. Online-Werbung

Obwohl Online-Werbung in den letzten Jahren zugunsten des Affiliate und des Such-

maschinenmarketings an Bedeutung verloren hat, ist sie immer noch der Bereich, auf

welchem die meisten Werbeausgaben gemacht werden. „Unter Online-Werbung wird im

ursprünglichen Sinne die Platzierung von Werbemitteln auf Internetseiten zur Unterstützung

von Marketing- und Kommunikationszielen verstanden.“70 Unter klassischer Online-Werbung

fallen alle graphischen Werbeformen: Banner, Buttons, PopUps etc.71




Abbildung 13: Online-Werbung: Banners72




Abbildung 14: Online Werbung-Button Marketing73




69
     https://partnernet.amazon.de/gp/associates/astore/main.html     Aktuell 04.05.2009
70
     Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 8: Online Werbung, In: Direkt Marketing 6/2006, S. 60-63
71
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 32
72
   http://www.online-werbung.de/service-banner.php Aktuell 04.05.2009
73
   http://www.speedbit.com/images/Advertisement/advertise-Buttons.gif Aktuell 04.05.2009

                                                         29
Abbildung 15: Online Marketing- Flash Marketing74




Abbildung 16: Online Marketing – Gemischt (Button, Banner, Video Werbung)75




74
     http://www.sahibinden.com Aktuell 04.05.2009
75
     http://www.hepsiburada.com Aktuell 04.05.2009

                                                     30
Abbildung 16: Pop-up Werbung76

Der Übergang zu modernen Online-Werbeformen ist hier fließend. Es ist aber immer mehr

die Rede von IP-TV Werbung, Podcasting, Ingame Advertising etc. Obwohl Online-Werbung

relativ kostenintensiv ist, da nach dem Prinzip vom Tausenderkontaktpreis (wie im

Printbereich) abgerechnet wird, eignet sie sich sehr gut für große Zielgruppen Die

Ausgaben dafür beweisen, dass sie auch in Zukunft wichtig bleiben wird, vor allem durch die

neuesten Methoden, die viele Möglichkeiten zur Gewinnung der Aufmerksamkeit der User bieten

(Animation usw.).




76
     http://infosecawareness.in/isea/isea-education/1ie.bmp Aktuell 04.05.2009

                                                       31
4.6 Newsletter und e-Mail Marketing

Wie im Punkt II.1 aufgezeigt wurde, nutzt die Mehrheit der User den e-Mail Dienst. Dabei

handelt es sich beim e-Mail Marketing und beim Newsletter-Management um Online-

Instrumente, die der effizienten Kommunikation mit dem Kunden, sowie der Kundenbindung

dienen sollen.77 Diese zwei Instrumente bieten optimale Möglichkeiten zur Auswahl der

Empfänger und zur Individualisierung der Information.78 Obwohl hier Parallelen zum

Briefmarketing gezogen werden, verändert sich der Bereich ständig und neue technische

Möglichkeiten werden immer stärker genutzt. E-Mail Marketing bietet eine Fülle von

Methoden an, je nachdem ob Informationen regelmäßig oder sporadisch versandt werden

etc.79 Allerdings ist e-Mail Marketing eine große Herausforderung im Zeitalter von Spam und

angesichts der starken Übersättigung des Marktes durch das enorme Angebot an

Newslettern aller Art.“E-Mail-Kampagnen sind ideale Möglichkeiten zur Steigerung der

Vertriebskraft, Markenbewusstsein und Cross-Selling Möglichkeiten.”80

“E-Mailmarketing ist ein entwickelnd Markt mit 7.3 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr”81

Britta Reinhard (Spezialistin für E-Marketing bei "Insecon - get interactive"82) erklärt die

Vorteilen der E-Mail-Kampagnen: “E-Mail-Marketing hält einige Vorteile für werbetreibende

Unternehmen bereit, besonders dann, wenn man Vergleiche zur Print-Werbung zieht. So ist die

Vorlaufzeit eines Mailings z.B. nur 3 - 5 Tage, je nachdem, ob auch HTML-Creatives erstellt,

oder nur Textbotschaften verschickt werden. Ein Print-Mailing würde im Gegensatz dazu 3

Monate Vorlauf benötigen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass keine Materialkosten entstehen

und eine E-Mail-Kampagnen somit im Schnitt nur 1/3 der Kosten einer herkömmlichen

Kampagne verursacht.83

77
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 34
78
   Schwarz, T.: Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung, Absolit Dr. Schwarz Consulting; Auflage:
3.Auflage, 2005, S. 22f
79
   Schmal, D.: S. 65
80
   Mestçi A., Tıkanmak ya da Tık Almak, Bamm(Propedia) Yayınları, Istanbul, 2008 S. 54
81
   Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.78
82
   http://www.insecon.net/index.html Aktuell 03.05.2009

                                                       32
Abbildung 18: Ein Beispiel zur E-Mail Marketing von Dora Klinik84



4.7. Soziales Web Marketing (Bsp. Facebook, Yonja, Msnlivespaces)

In einem sozialen Netzwerk können Nutzer ein eigenes Profil kreieren, sie können sich

austuachen mit Freunden und Leuten mit gleichen Interessen. Wieso? Weil Menschen das

Bedürfnis haben Ihre Gedanken mit anderen Menschen zu teilen. Das Internet und speziell die

sozialen Netzwerke haben diesen Gedankenaustausch wesentlich vereinfacht.


83
   http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_135_interview_grundlagen_e-mail-marketing.html
   Aktuell 04.05.2009
84
   http://www.grafikerler.net/e-posta-bulten-calismasi-ornegi-t4428.html oder nur jpeg Datei
   http://img158.imageshack.us/img158/6226/sablondc0.jpg Aktuell 03.05.2009



                                                   33
Warum ist es so wichtig?

- In sozialen Netzwerken findet man die neuesten Themen und den neuesten Klatsch.

- Soziale Netzwerke bieten zahlreiche Möglichkeiten für Firmen und Produktmarken.

- Es ist essentiell ehrlich und transparent die Absichten der Interaktion mit sozialen Netzwerken

darzulegen.

“Wie kann ich soziales Networken als ein Werbeinstrument benutzen?

Reputations-Management: Sie können die Online-Diskussionen über Ihre Produkte verfolgen

Engagement: Aktive User der Online-Communities sind sehr engagiert. Wenn Sie der

Community was bieten, kann sich das sehr positiv auf Ihren Firmennamen auswirken.

Branding: Das Kreieren einer positiven Präsenz in der Welt der sozialen Netzwerke kann

Wunder für Ihre Marke wirken.

Traffic: Soziale Netzwerke können Ihnen helfen den Traffic auf Ihrer Webseite zu erhöhen.

SEO: eine vieldiskutierte Firma bekommt mehr Links, was auch den Rang in der

Suchmaschinenrangliste verbessert.”85

Es ist wichtig sich vor Augen zu führen, dass soziale Netzwerke viele private Informationen

enthalten und Werbung und andere Marketingmittel grösstenteils verbieten. Deswegen ist die

Selektierung der richtigen Marketing-Tools äusserst wichtig.




85
  http://www.onetomarket.de/unsere-leistungen/branding-interaktion/publizieren/soziale-netzwerke/
Aktuell 04.05.2009

                                                    34
Abbildung 19: Online Werbung bei Facebook.com86




Abbildung 20: Online Werbung bei Blogs (e-commerce Blog)87


86
     http://www.facebook.com/advertising/#/profile.php?id=635580529&ref=profile Aktuell 04.05.2009
     Diese Seite enthält Persönliche Daten, deswegen ist es Passwortgeschützt.

                                                      35
4.8 Sonstige Online-Marketing Methoden

Die oben näher beschriebenen Internetmarketinginstrumente decken auf keinen Fall die

gesamte Fülle an Möglichkeiten ab. Eine ausführlichere Beschreibung ist nicht das Ziel

dieser Arbeit. Der Vollständigkeit halber sei aber auch erwähnt, dass dazu wichtige

Möglichkeiten gehören wie das Viral Marketing, bei dem es sich um das “Auslösen und

Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zweck der Vermarktung von

Unternehmen und deren Leistungen”88 handelt, Recommender Systeme etc. Eine andere

Möglichkeit, die nicht vergessen werden darf, ist die sog. Out-In Werbung, bei der es um

Marketingmaßnahmen außerhalb des Internets geht für Produkte und Dienstleistungen, die

im Internet betrieben werden. Weiterhin wichtig sind auch andere innovative Konzepte, die je

nach Situation individuell gestaltet werden können. Immer interessanter und wichtiger

werden auch Crossmedia Kampagnen, bei denen auf Medienkonvergenz gesetzt wird89 und

bei denen Online-Marketing Methoden ein Teil von einem Gesamtkonzept sind.



4.9 Fazit

Bei Hilfe dieser oben gegebene Informationen, können wir entscheiden, welche Methoden für

uns optimal sind. Wir müssen an unsere Werbekampagnen logisch investieren und das ist nicht

nur über Kosten, sondern ist die Zeit für uns sehr wichtig. Die neue Ökonomie ist sehr schnell,

und Trends verändern sich immer. Deswegen sollen wir beste Methoden wählen.



Brenda Kienen90 (Produktmanagerin in der Branche interaktiven Kommunikationun und Autorin)

antwortet die Frage mit einer Studie in ihrem Buch: “Wie finden Menschen die Websiten?




87
     http://www.hendrikbahr.de/   Aktuell 04.05.2009
88
   Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral
Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 65
89
   Dischinger, M.: Crossmedia – Fluch oder Segen für Werbetreibende?, In: Online-Marketing Beratungsbrief
(www.online-marketing-experts.de) 04/2007, S. 4 übertrager: Kiriakova, S.: Online Marketing, Diplomica Verlag,
Hamburg, 2007 S.18
90
   http://www.tauberkienan.com/about/brenda.html Aktuell 04.05.2009

                                                       36
Wie finden Menschen die Websiten
                 58%
      60%

      50%
                          39%
      40%                          35%
                                             28%
      30%                                             25%

      20%
                                                                11%      10%      10%       8%
      10%
                                                                                                      1%
          0%




Abbildung 21: Wie finden Menschen die Websiten91

Mit Hilfe dieser Studie können wir einfach verstehen, dass die wichtigste Methode

Suchmaschinenmarketing ist. Aber es gibt etwas wichtiges, die Prozentsatz der Suchmaschinen

ist nicht mehr als 60%. Das bedeuted, wir müssen nicht auf eine Methoden konzentrieren.

Um unsere Ziel zu erreichen, müssen wir die notwendige Methoden zusammen benutzen.

Zeke Camusio92 (Onlinemarketingexpert, Antrepreneur) erklärt uns die Weg zum Erfolg in

Online Marketing mit drei Fragen:93

Wer ist mein Kunde?        / Wie kann ich meine Kunden erreichen?

Was möchten und lieben meine Kunden?

Modifieren Sie ihre Strategien mit Hilfe dieser Fragen (oder Antworten), dann kommt Erfolg

sofort.




91
   Keinan, B., Small Business Solutions for E-Commerce, Microsoft Press, Redmond USA, 2000
   Übersetzung: Öztürk, K., Çırakoğlu, C., Özkaya, S., İşletmeler İçin Çözümler E-Ticaret, Arkadas Yayınları,
   Ankara, 2002 S. 283
92
   http://www.theoutsourcingcompany.com/blog/zeke-camusio-bio-page/ Aktuell 04.05.2009
93
   http://www.theoutsourcingcompany.com/blog/tag/how-to-succeed-at-online-marketing/ Aktuell 04.05.2009

                                                      37
5. Trends und Neigungen über Online Marketing und E-Commerce

5.1 Online Marketing Trends in der Welt: -Online-Marketing-Trends 2009-

Dr. Torsten Schwarz94 (ist einer der führenden Fachautoren, Seminartrainer, Berater und Experte

zum Thema Online Marketing in Deutschland) analysiert neue Trends in Online Marketing und

versuchen die neue Neigungen mit Alten zu vergleichen.

Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. Ein Vergleich der Werte offenbart Trends. So

war das Thema Blog in der Vergangenheit überbewertet. 2007 wollten noch knapp sechzig

Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen; 2009 sind es nur noch 48 Prozent. Corporate

Weblogs sind überwiegend ein Flop. Nur einigen wenigen Firmen gelingt es, wirklich

interessante Blogs zu betreiben. Der Grund: Statt authentischer Beiträge der Mitarbeiter oder

interessanten Inhalten sind solche Blogs häufig nur ein weiterer Kanal für die PR-Abteilung. Als

Trend hingegen kann der Einsatz von Social Media für Marketingzwecke gelten: Elf Prozent

mehr Unternehmen als noch 2007 wollen verstärkt nach Möglichkeiten suchen, in Communitys

Präsenz zu zeigen..95




Abbildung 22: Die Verschiebung der Prioritäten96


94
   http://www.public-relations-experts.de/index.cfm/Torsten_Schwarz/:var:site:experte:autor:70
    Aktuell 04.05.2009
95
   http://www.wortgefecht.net/social-media/online-marketing-trends-2009/ Aktuell 04.05.2009
96
   http://www.absolit.de/ Aktuell 03.05.2009

                                                     38
Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum

Pflichtprogramm des Onlinemarketing. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie

“Online-Marketing-Trends 2009” der Unternehmensberatung Absolit. Diese fünf Instrumente

werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten im

Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen.97




Abbildung 23: Verbreitung der wichtigsten Onlinemarketing-Instrumente98

Neu bei den Pflichtaufgaben der Onlinemarketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen
(SEM)99.



Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. Nur wenig

verändert sind die Themen Homepage, E-Mail-Marketing und Web-Controlling. Die

Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der

Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing und Newsletter ist die

Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Onlinemarketern heute unumstritten.

Instrumente des klassischen Onlinemarketing wie Banner und Affiliate Marketing sind in ihren

jeweiligen Bereichen Pflicht, nicht aber flächendeckend. Wer heute mit einer klassischen

97
   http://www.online-marketing-experts.de/index.cfm?site=cobasis&CoID=18496&inxmail=1 Aktuell 04.05.2009
98
   http://www.online-marketing-experts.de/    Aktuell 04.05.2009
99
   SEM = Schalten von Suchwortanzeigen (z.B. Google-AdWords)

                                                   39
Imagekampagne Reichweite aufbauen will, setzt selbstverständlich Bannerwerbung ein. In

jüngeren Zielgruppen liegt die Mediennutzungszeit des Internets bereits höher als TV. Affiliate

Marketing wiederum ist im Versandhandel Pflicht. Wer online Produkte vertreibt, nutzt

selbstverständlich diese Form der erfolgsbasierten Werbung.100

Ein andere Arbeit von Strangle101 (eine bekannte Onlinemarketingfirma aus London) enthält sehr

wichtiges Vorauswissen über aktuelle Online Marketing Trends.

2009 ist wahrscheinlich, ein schwieriges Jahr für viele Geschäfte zu sein, da das globale

Wirtschaftsflautenehmen hält. Digital-Marketing jedoch die Blicke, die eingestellt werden, um

sein schnelles Wachstum, als seine vielen Lösungen und Vorteile fortzusetzen, wird sogar

offensichtlich.102



Stichwort Inflation wird weiterhin : Die Notwendigkeit für Werbekunden zur Verbesserung der

Effizienz und Messbarkeit ihrer Werbeausgaben wird noch akuter. Da immer mehr zum digitalen

Haushalt bewegt, der Markt wird zunehmend verdrängt, mit dem zusätzliche Nachfrage treibt die

bezahlte Suche Kosten. Stichwort Inflation, auch nennt als Cost-per-Click (CPC) Inflation, läuft

bei 20% für 2008 auf allen Märkten (nach Jupiterresearch)103, und wir glauben, dass die Zahl für

2009 wird nach wie vor hoch, obwohl der Abschwung.104



Großes kreatives wird angefordert: Dieses kann offensichtlich klingen, aber es muss

hervorgehoben werden: digitales Marketing fährt fort, auf kreativem schwer zu beruhen, um

seine Zielsetzungen zu erzielen und die Kampagnen und die Strategien zu bilden arbeiten Sie.

Gutes kreatives ist, was Ihre Anzeigenwerbung Unterbrechungs bildet, Ihre Landungseite, die

benutzerfreundlich sind und Ihre vertrauenswürdige Web site. Es teilt Ihre Mitteilung mit und


100
    http://www.marketing-boerse.de/News/details/Trends2009/14331 Aktuell 04.05.2009
101
    http://www.strangecorp.com/index.php Aktuell 04.05.2009
102
    http://www.strangecorp.com/news/index.php Aktuell 04.05.2009
103
    http://en.wikipedia.org/wiki/Jupiter_Research Aktuell 04.05.2009
104
    http://www.strangecorp.com/news/view/online-marketing-trends-in-2009 (Englisch)

                                                  40
baut Affinität mit Ihrer Marke auf. Und obgleich zuzeiten der konjunkturellen Abflachungen,

können emotionale Angelegenheiten zum Endergebnis weniger wichtig scheinen, kreativität ist

das Schlüsselelement, das alle on-line-Absatzkanäle und folglich ROI105 beeinflußt.106



Datenschutz und Sicherheit bleiben in den Schlagzeilen: Datenschutz wird mehr als gerade eine

Emission von wertpapieren sein; er hat sehr großen Fotorezeptor und Markenkonsequenzen für

jedermann, das ihn falsch erhält. Die Privatlebengrasenfähigkeiten des Chroms107 und des IE8108

haben eine Auswirkung für Online-Werbung, wenn es weit verbreiteten Verbrauch gibt, wie oben

erwähnt. Geschäfte müssen ihre Datenbehandlungs- und -Sicherheitspraxis revidieren und die

Rechtprozesse an der richtigen Stelle erhalten. Erwarten Sie, etwas Hauptgruppenklagen durch

Verbraucher gegen Geschäfte zu sehen, die ihre durchgebrochenen gehabt haben, gestohlenen

oder verlorenen Daten.



5.2 Situation in der Türkei



5.2.1 Benutzerprofil des Internets in der Türkei

Wer ist Internetkunden? Internetkunden haben ihre eigene persönliche Zielgruppe und

Marktanteil. Sie können mit Hilfe der unbeschrenkte Wissenmöglichkeiten des Internets

ihre eigene Entscheidungen treffen.

“Die Türkei war das schnellsten wachsende Absatzgebiet zur Broadbandmarkt! Heute haben 4

Millionen Haushalte ADSL verbindung.


105
      ROI = Return on Investment
106
      Strangle_Online_Marketing_Trends_2009_1.pdf (Pdf Datei-Onlinebuch Englisch) von
      http://www.strangecorp.com/downloads/strange_online_marketing_trends_2009.pdf S. 3
107
      Internet Browser bei Google.com
      http://www.google.com/chrome/index.html?hl=de&brand=CHMB&utm_campaign=tr&utm_source=tr-ha-
      emea-tr-sk&utm_medium=ha Aktuell 04.05.2009
108
      Internet Browser bei Microsoft
       http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx Aktuell 04.05.2009


                                                   41
15 Millionen Menschen haben die MSN Messenger109 Mitgliedschaft in der Türkei

Google Türkei ist die 5. Googleseiten in der Welt, und Türkisch ist die 3. Sprache in Google.”110


                             Zwecke der Internetbenutzung in der Türkei
                                  38%
                       40%                     36%

                       35%                                    28%
                       30%                                                   24%             23%
         Prozentsatz




                       25%
                       20%
                       15%
                       10%
                       5%
                       0%
                               E-Mail   Suchmaschinen Websiten über    Message        Unterhaltung
                                                      Arbeit/Schule Diensleistungen


Abbildung 24: Zwecke der Internetbenuztung in der Türkei111



Alle diese Graphiken zeigen uns die Neigungen den Türken über das Internet. Ich möchte

nächste Seite zwei wichtige Graphiken teilen. Im Kapitel 5.2.2 wir werden die Datein, die

aus der Türkei gesammelt, mit unsere einige Datein, die kommen aus unsere Umfrage,

vergleichen. Interesant ist es hier Wahl der Bezahlungsmethode; 77% der Türkischen

Internetkaufer bezahlen mit Kreditkarten. Das macht Kreditkarten als ein Bezahlungsmethode

für Onlineverkaufer unverzichtbar.




109
      Ein Messencer Diesleistungen bei Microsoft http://www.msn.com Aktuell 04.05.2009
110
      Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.10 (Türkisch)
111
      Baloğlu, A., S. 11-12, (nur Datein)

                                                         42
Wählende Bezahlungsmethoden in der Türkei


                                                                                         Banküberweisung
                                                                                              13%
                                  Kredit Karte
                                     77%
                                                                                                  Bezahlung auf
                                                                                                    Rechnung
                                                                                                      10%




112



Abbildung 25: Wählende Bezahlungsmethoden in der Türkei113




                Die über Internet gekaufte Produkten in der Türkei
       40%

       35%

       30%

       25%           40%
       20%                                31%
        15%
        10%                                                                                                       4%
                                                      9%              7%
         5%                                                                           7%                 7%
         0%
                                        Zeitschrift
                  Elektronische




                                                                                     Sportliche




                                                                                                                   Entertainment
                                                      Kleidung




                                                                                                          Reise
                                                                      Film / Musik




                                                                                      Waren
                                          Buch /
                     Waren




Abbildung 26: Die über Internet gekaufte Produkten in der Türkei 114


112
      Bezahlung auf Rechnung= Überweisung (oder bezahlung) nach Erhalt der Ware/Rechnung
113       114
      Und     Baloğlu, A., S. 13 (nur Datein)

                                                                 43
5.3. Eine Studie über E-Commerce Gewöhnlichkeiten der Studenten von

       Yeditepe-,Marmara-, und Uludağ Universitäten

5.3.1. Methoden und Eigenschaften der Umfrage115

Diese Umfrage enthält 14 Fragen über E-Commercegewöhnlichkeiten.

Die Teilnehmer können nur eine Antwort wählen.

Nur Studenten und akademisches Personalen können diese Umfrage beteiligen.

Datenverwaltung ist gemacht mit Microsoft Excel 2007116



5.2.2 Ergebnissen

In dieser Arbeit möchte ich lernen; was denken meine Freunde und Lehrer über E-Commerce,

und welche Methoden und welche Websiten benutzen sie meistens.


                 Wie Oft machen sie Online-Shopping?



                                  Einmal im
                                  Monat und           Gar Nicht
                                     noch                55
                                      52                27%
                                     26%


                          Einmal im Drei
                             Monaten                Einmal im Jahr
                               28                        28
                              14%     Einmal im Sechs   14%
                                         Monaten
                                            37
                                           19%




Abbildung 27: Wie oft machen Sie Online-Shopping?



115
      Anhang 1: Fragebogen über E-Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten
116
      Anfang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten

                                                      44
Diese Graphik zeigt uns, dass mehr als 70% Menschen Online-Shopping machen. Der

Kaufneigungsatz ist hoffnungsvoll. Das bedeuted, Onlinefirmen müssen arbeiten, um die

Kaufprozessen zu verbessern, oder erleichtern.




                           Welche Art der Zahlung möchten Sie meistens
                                             wählen?

                                 Cash       Credit Card, 78
                  80       (Banküberweisung
                  70       oder PostCheck;56
                  60
                                                                Bezahlung mit
        Menchen




                  50                                          Rechnung (Geld), 43
                  40                                                             Bezahlung mit
                  30                                                            Rechnung (Credit
                                                                                   Card), 22
                   20
                   10
                       0                                                                           Mail Order, 1




Abbildung 28: Welche Art der Zahlung möchten Sie meistens wählen?

Im Kapitel 5.1 haben wir gesehen, Menschen benutzen Meistens Kreditkarten als

Bezahlungmethode (77%) Die Situation ist gleich, aber es gibt etwas anderes: Im Kapitel 5.2.

haben wir gelernt das nur 10% Bezahlung mit Rechnung benutzen, aber diese Methode kommt

ein wichtiges Instrument für Kaufers; 65 von 200 Menschen benutzen diese Methoden (32,5%)

Ich meine, dass es über Teilnehmern (Nicht alle Türkische Menschen, nur Menschen aus den

Universitäten) und Entwicklung der Bezahlung mit Rechnung Methoden. (UPS Kapıda ödeme117,

Yemeksepeti Kapıda Ödeme118)



117                                                118
      www.ups.com.tr Aktuell 04.05.2009                  www.yemeksepeti.com Aktuell 04.05.2009


                                                                 45
Welche Produkten Kaufen Sie?

      60
             55

      50                                                                     48
                                             44

      40



      30          27,5 %                                     28                                  Menschen
                             25                                                   24 %
                                                  22 %                                           Prozent

      20
                                                                  14 %
                                  12,5 %
      10



       0
            Technologie      Kosmetik      Essen-Trinken      Buch /         Sonstige
                                                           Schreibwaren



Abbildung 29: Welche Produkten Kaufen Sie?

Diese Grafik korrigieren die im Kapitel 5.1 gesehene Graphik; Menschen kaufen meistens

Technologie Online. Ich meine, dass diese Situation logich und normal ist. Sehr hohe Prozent der

Menshen, die Online kaufen, sind auch zuständig mit Technologie, und Technologiewaren sind

geignet zum Internetshopping. Man kann alle Modellen vergleichen und einfach optimales

Modell wählen. Es gibt noch eine andere Ursache: Junge Menschen interessieren mehr als andere

an Technologiewaren und durchschnittliches Alter der Umfrage ist 22,6. 119




119
      Anfang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten

                                                      46
Vertrauen Sie Websiten über
                          Kreditkartendatenschutz?
                                         Ich
                                        habe
                       Ich mache        keine
                       Onlinekauf    Kreditkarte            Nein
                       ohne Sorge       8,0%             (Ich gebe
                         12,0%                             meine
                                                        Kartendetail
               Nein;
                                                           nicht)
              aber Ich
                                                           29,5%
              benutze
             meine Karte
               11,0%                     Ich Vertraue
                                           nur sehr
                                           bekannte
                                           Websiten
                                            39.5%




Abbildung 30: Vertrauen Sie Websiten über Kreditkartendatenschutz?




Abbildung 31: Wissen oder benutzen Sie neue Bezahlungsmöglichkeiten?


                                            47
Abbildung 32: Haben Sie im Internet Produt oder Diensleistungen verkauft?




Abbildung 33: Möchten Sie in Zukunft E-Commerce machen?

                                             48
In der letzten zwei Abbildungen können wir verstehen, dass Menschen in Zukunft E-Commerce

machen. In Abbildung 31 sehen wir, dass nur weniger als 20% der Menshchen eine Erfolgreiche

E-Commerce Erfahrung haben. Aber Situation ist auch hofnungsvoll. In Abbildung 32 können

wir verstehen, dass zu viele Menschen sehr bereitwillig zum Online-Commerce sind.




                      Wie Oft benutzen Sie das Internet?

                                                                            47%
       50%                                35%
       45%
       40%
       35%
       30%                                                 17%
       25%
       20%
       15%                 1%
       10%
        5%
        0%
               Ich Benutze das     Wenn ich     Ich Benutze das Ich kann nicht
                Internet nicht     brauche        Internet mit     ohne das
                                                    sozialen    Internet Leben
                                                    Zwecken


Abbildung 34: Wie Oft benutzen Sie das Internet?



Daher können wir verstehen, dass das Internet die wichtigste Medium für junge Menschen. 99 %

der Teilnehmer benutzen das Internet. Online Firmen sollen dieses Potentiel sehr gut benutzen

um eine gute Arbeits- oder Vorstellungschance zu erreichen.



Es gibt noch ein Thema, ich meine das wichtigste ist, dass Internet und natürlich Online

Marketing und E-Commerce sind sehr unbeständig. Beste Methoden der letzten fünf Jahren sind

nichtig, oder sehr wirkunglos heute. Markt und Kunden verandern sich sehr schnell. Wenn eine

Onlinegesellschaft sagt, wir wollen beste werden, muss diese Unternehmen sehr flexible sein.


                                                49
Kapital, know-how, Kundenprofil, Markenname, Erfahrung und Popularität sind natürlich sehr

wichtig zum Erfolg, aber heute flexibilität und schnelle Reaktionen auf dem Markt und Trends

kommt erste Reihe den Firmenstärken zum Erfolg




                                             50
6. Anhangen

6.1. Anhang 1: Fragebogen über E-Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten

                                       T.C YEDİTEPE ÜNİVERSİTESİ
                                  İ.İ.B.F ALMANCA İŞLETME BÖLÜMÜ
                                     BİTİRME TEZİ ANKET ÇALIŞMASI

KONU:           İNTERNET ÜZERİNDEN ALIŞVERİŞ YAPMA EĞİLİMİ, ÖDEME VE TESLİMAT SEÇİMLERİ
DENEKLER:       T.C. YEDİTEPE, MARMARA VE ULUDAĞ ÜNİVERSİTESİ ÖĞRENCİ VE ÖĞRETİM ÜYELERİ

                                                                                 ANKET NO:.............

SORU 1: İNTERNET ÜZERİNDEN NE SIKLIKLA ALIŞVERİŞ YAPIYORSUNUZ

A ) HİÇ      B) YILDA BİR KEZ    C) 6 AYDA BİR        D) 3 AYDA BİR   E) AYDA 1 VE FAZLASI


SORU 2: EN ÇOK HANGİ ÖDEME ÇEŞİDİNİ TERCİH ETMEK İSTERSİNİZ?

    A)    NAKİT (HAVALE YADA POSTA ÇEKİ)
    B)    KREDİ KARTI İLE
    C)    KAPIDA ÖDEME NAKİT
    D)    KAPIDA ÖDEME KREDİ KARTI
    E)    MAIL ORDER


SORU 3: EN ÇOK NE TARZ ÜRÜNLER SATIN ALIYORSUNUZ YADA ALMAK İSTERSİNİZ?

    A) TEKNOLOJİ      B) KOZMETİK   C) YEME-İÇME      D) KİTAP-KIRTASİYE E) DİĞERLERİ


SORU 4: EN ÇOK HANGİ ALIŞVERİŞ SİTESİNİ TANIYORSUNUZ?

    A) GİTTİ GİDİYOR (EBAY)         B) SAHİBİNDEN.COM       C) HEPSİBURADA.COM
    D) BITENEKADAR                  E) KİTAPYURDU           F) DİGER


SORU 5: İNTERNET ÜZERİNDEN ALIŞVERİŞTE; SİTELERE KARŞI KREDİ KARTI BİLGİLERİNİZİN KORUNMASI
KONUSUNDAKİ GÜVENİNİZ?

    A)    GÜVENMEM (BİLGİLERİMİ VERMEK İSTEMEM)
    B)    ÇOK TANINMIŞ SİTELERE BİLGİLERİMİ VEREBİLİRİM
    C)    ÇEKİNİRİM FAKAT KREDİ KARTI İLE ALIŞVERİŞ YAPARIM
    D)    KREDİ KARTIM İLE GÜVENLE ALIŞVERİŞ YAPARIM
    E)    KREDİ KARTIM YOK




                                                 51
SORU 6: YENİ ÖDEME SİSTEMLERİNDEN HABERDAR MISINIZ, KULLANIYOR MUSUNUZ?
(KAPIDA ÖDEME – NAKİT VEYA KREDİ KARTI)

A) HABERDAR DEĞİLİM     B) BİLİYORUM FAKAT KULLANMADIM                C) KULLANIYORUM
D) BİLİYORUM FAKAT MUSTERİSİ OLDUGUM SİTE KULLANMIYOR
E) KULLANMAYI DÜŞÜNMÜYORUM

SORU 7: HANGİ KARGO FİRMASINI DAHA GÜVENİLİR BULUYORSUNUZ?

   A) YURTİÇİ KARGO            B) ARAS KARGO              C) EKSPRESS KARGO
   D) UPS KARGO                E) SÜRAT KARGO             F) MNG KARGO
   G) PTT KARGO                H) DİĞERLERİ

SORU 8: ÜNLÜ OLMAYAN FİRMALARIN İNTERNET SİTELERİNDEN ALIŞ-VERİŞ YAPAR MISINIZ?

   A) YAPMAM                    B) KARARSIZIM                   C) YAPARIM


SORU 9: YURTDIŞINDAKİ FİRMALARIN İNTERNET SİTELERİNDEN ALIŞ-VERİŞ YAPAR MISINIZ?

   A) YAPMAM                    B) KARARSIZIM                   C) YAPARIM

SORU 10: BU GÜNE KADAR İNTERNET ÜZERİNDEN ÜRÜN YADA HİZMET SATTINIZ MI?
        (E-TİCARET SİTELERİ YADA C2C SİTELERİNDEN (Ör. Gittigidiyor.com – sahibinden.com)

   A) SATMADIM             B) DENEDİM FAKAT SATAMADIM            C) SATTIM / SATIYORUM

SORU 11: GELECEKTE İNTERNET ÜZERİNDEN TİCARET YAPMAK İSTER MİSİNİZ?

   A) İSTEMEM              B) KARARSIZIM                 C) İSTERİM


SORU 12: ÜLKEMİZDEKİ İNTERNET KULLANIMI VE ALTYAPISI KONUSUNDAKİ DÜŞÜNCENİZ?

   A) YETERSİZ       B) KABUL EDİLEBİLİR FAKAT İYİLEŞTİRİLMELİDİR
   C) TEKNİK ANLAMDA YETERLİ FAKAT KULLANICILAR YETERSİZ
   D) BAĞLANTI VE HİZMET ÜCRETLERİ YÜKSEK
   F) MEMNUNİYETLE KULLANIYORUM


SORU 13: İNTERNETİ NE SIKLIKLA KULLANIYORSUNUZ?

   A) KULLANMIYORUM       B) GEREKTİKÇE KULLANIYORUM
   C) SOSYAL AMAÇLI KULLANIYORUM D) İNTERNETSİZ YAŞAYAMAM


SORU 14: EĞİTİM ALANINIZ NEDİR (FAKÜLTE BAZINDA)?

   A) YABANCI DİLLER      B) İ.İ.B.F C) HUKUK       D) MÜHENDİSLİK      E) TBF
   G) GÜZEL SANATLAR     H) DİŞ /TIP / ECZACILIK    I) FEN-EDEBİYAT     J) EĞİTİM / İLETİŞİM


                                                   52
6.2. Anhang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den
Universitätstudenten

           Datenbank zur Umfrage über E-Commerce Gewohnheiten
         (Studenten den Yeditepe, Marmara und Uludağ Universitäten)
                                           FRAGEN
 NO    Alter   1   2   3   4   5   6   7        8   9   10   11   12   13   14
 1      20     C   B   A   A   B   A   A        B   A   A    B    A    B    C
 2      21     A   C   D   B   A   B   B        A   A   B    C    B    C     I
 3      24     D   B   D   A   D   B   D        C   A   A    C    D    D    B
 4      24     D   A   A   B   A   D   G        C   C   C    C    A    D    D
 5      23     A   C   D   E   E   C   A        C   C   A    A    A    B    A
 6      25     A   A   B   B   B   C   A        A   A   A    A    A    B    C
 7      21     A   A   D   C   A   B   A        A   A   A    B    D    B    C
 8      23     A   A   D   B   A   A   A        A   A   A    A    D    B    C
 9      24     D   B   A   C   B   C   A        B   B   A    B    B    C     E
 10     20     E   A   C   F   E   A   A        B   A   A    C    B    B     F
 11     21     E   D   C   C   B   C   A        A   C   B    C    A    D     E
 12     22     C   B   E   A   B   B   A        A   B   A    C    B    D     F
 13     23     E   D   C   C   C   C   B        B   C   A    C    C    D     F
 14     24     E   C   C   C   A   C   B        B   C   A    C    C    B     F
 15     24     A   D   C   B   A   C   A        A   A   A    C    C    B     F
 16     24     A   A   E   C   E   B   A        B   B   A    A    D    D    C
 17     22     A   B   E   B   A   B   A        A   A   A    B    A    B    C
 18     25     C   B   D   A   B   D   A        B   C   A    C    B    D    C
 19     23     C   B   A   A   B   A   A        A   A   C    C     E   B    D
 20     23     B   A   C   E   B   B   B        B   B   B    C    B    B    D
 21     19     E   D   C   F   D   C   A        B   B   B    C    D    D    D
 22     25     E   D   E   F   B   C   A        C   B   C    C     E   D    D
 23     27     E   D   B   F   D   C   B        B   C   A    A    A    D    D
 24     23     E   C   E   F   B   D   D        C   A   A    B    B    B     E
 25     20     D   C   B   F   D   C   A        A   C   B    C    A    D     E
 26     28     E   B   E   A   C   D   D        A   C   A    A    B    B    G
 27     23     E   C   C   F   E   B   A        C   A   A    A    A    C    B
 28     23     C   D   E   E   B   A   A        A   A   A    A     E   B     F
 29     23     D   D   E   A   C   C   D        B   C   A    C    B    D    D
 30     22     C   B   A   F   C   D   A        B   C   A    B    D    D    D
 31     25     E   B   E   C   B   B   D        A   C   A    C    D    D     I
 32     23     B   B   A   A   B   C   D        A   A   A    C    B    D    D
 33     22     D   B   E   F   D   B   F        A   A   A    A    B    D    D
 34     23     D   C   A   B   D   B   A        C   C   C    C    D    D    D
 35     27     D   B   A   F   B   E   D        B   C   A    C    C    D    D

                                           53
36   20   B   B   A   B   A   C   F        A   B   A   C   A   D   D
37   21   C   A   A   B   B   B   D        A   A   C   B   A   D   D
38   20   A   D   A   A   B   B   F        C   C   A   C   E   C   D
39   21   B   B   A   B   B   B   D        A   C   A   C   B   D   D
40   20   D   B   C   F   B   B   A        B   C   B   C   A   D   B
41   23   E   D   A   A   B   C   B        A   B   A   C   B   D   B
42   26   E   C   C   A   A   D   C        A   A   A   B   A   C   F
43   21   E   B   B   C   C   C   D        C   C   C   C   D   D   B
44   24   E   D   B   A   C   C   D        C   C   B   C   D   D   D
45   24   E   D   C   A   C   C   A        B   B   C   C   B   D   D
46   21   C   B   A   A   D   B   B        A   C   A   A   A   D   D
47   23   B   B   A   A   A   A   D        A   A   A   C   C   B   D
48   26   C   A   B   C   C   B   A        A   A   B   C   A   C   D
49   22   E   B   E   A   B   C   A        C   C   A   A   B   D   D
50   20   E   B   C   F   B   A   A        A   B   A   B   B   D   A
51   20   A   A   C   B   A   B   A        A   A   C   B   D   D   D
52   20   A   B   E   C   B   A   G        A   A   A   C   B   D   E
53   23   A   A   C   F   A   B   A        B   A   A   B   B   D   I
54   20   A   A   E   F   B   B   G        A   A   A   A   D   B   G
55   26   B   A   E   A   C   B   F        A   B   A   C   B   D   I
56   23   A   B   D   A   A   B   F        A   B   A   B   B   C   I
57   30   D   B   A   B   B   B   B        B   C   A   C   B   B   B
58   25   A   C   D   A   A   C   D        A   A   A   C   B   B   B
59   21   B   B   E   E   D   C   D        A   C   A   A   B   C   B
60   21   A   A   E   A   A   A   A        A   A   A   A   A   B   G
61   23   A   D   D   A   A   B   A        A   A   A   B   A   C   C
62   21   A   A   C   A   A   C   A        A   A   A   A   A   B   G
63   25   B   A   D   F   B   A   A        A   C   A   A   A   C   F
64   29   A   A   D   A   A   B   A        A   A   A   C   B   B   H
65   24   A   A   C   A   A   E   F        A   A   A   A   A   B   B
66   21   B   B   A   A   B   B   B        A   C   A   C   B   D   E
67   22   E   C   C   F   C   C   H        C   B   C   C   E   B   F
68   36   A   C   E   F   E   E   A        A   A   A   A   A   D   B
69   19   B   B   B   A   E   A   D        B   B   A   C   B   D   B
70   20   E   D   C   C   B   A   B        A   C   B   C   C   D   F
71   19   A   A   E   B   E   B   A        A   A   A   A   E   B   B
72   21   C   B   A   A   B   C   B        B   B   B   B   B   B   B
73   21   E   D   C   F   D   C   G        C   C   B   C   D   B   B
74   26   E   C   C   F   C   C   A        C   C   A   A   B   B   F
75   28   C   B   A   C   C   C   B        B   B   B   C   B   B   F
76   36   C   B   D   E   D   B   A        B   B   A   C   C   D   B
77   30   C   B   D   C   B   B   H        A   C   A   C   B   D   B


                                      54
78   19   E   D   C   F   C   C   B        A   B   A   B   B   B   B
 79   22   B   B   E   A   B   B   D        C   C   A   C   B   D   B
 80   24   B   B   B   A   B   C   A        A   B   A   C   A   C   B
 81   21   C   C   E   B   B   B   A        A   C   C   C   B   D   E
 82   19   B   B   E   F   C   B   A        B   C   A   C   B   B   E
 83   20   A   A   B   A   A   B   A        A   A   A   C   B   B   E
 84   20   C   C   C   D   A   C   B        A   A   A   C   B   D   E
 85   20   C   B   A   A   C   B   F        A   A   A   A   A   B   B
 86   31   E   B   E   A   B   B   A        A   C   A   C   B   D   B
 87   21   A   A   B   A   B   A   A        A   A   A   C   B   B   I
 88   19   A   A   A   F   E   C   H        A   C   A   B   B   B   B
 89   23   A   A   C   A   A   B   A        A   B   A   C   C   C   B
 90   20   D   B   E   A   C   D   A        B   C   A   A   E   B   E
 91   19   A   A   A   A   B   B   A        A   C   A   B   C   B   I
 92   19   A   C   D   A   A   B   F        B   B   A   B   A   B   I
 93   19   D   B   E   B   A   C   A        A   C   C   B   B   D   B
 94   18   A   B   D   A   A   A   B        A   A   A   A   B   D   G
 95   21   A   B   C   C   B   C   B        A   C   A   B   B   C   G
 96   20   C   B   C   F   B   A   A        B   A   A   C   E   B   D
 97   22   C   A   A   A   A   B   A        A   A   A   A   A   C   B
 98   21   E   B   A   C   B   B   B        A   A   B   C   B   D   B
 99   23   A   A   D   E   A   A   D        A   A   A   B   B   C   B
100   27   E   C   C   F   B   C   G        C   C   C   C   D   D   B
101   22   D   B   B   C   D   E   D        C   C   A   A   D   C   B
102   24   C   D   C   F   A   C   E        A   A   A   B   A   D   B
103   19   C   B   A   B   D   E   A        C   C   C   C   C   B   B
104   20   E   A   B   B   B   B   B        C   C   A   B   D   D   B
105   23   E   C   C   F   B   C   A        A   B   B   B   A   D   B
106   23   E   B   C   E   B   B   A        A   C   A   C   A   C   B
107   21   A   C   D   E   A   A   B        A   A   A   A   A   B   G
108   19   D   B   B   F   C   A   C        C   C   B   C   B   D   E
109   20   E   B   A   A   D   C   D        C   C   C   C   C   D   C
110   35   C   D   D   E   A   C   F        A   C   A   B   A   D   B
111   40   D   B   B   C   C   D   A        A   B   A   A   B   C   A
112   21   E   D   C   A   C   C   D        B   B   A   B   A   D   B
113   25   B   A   E   B   A   A   A        A   A   A   B   A   C   F
114   18   E   B   C   A   B   A   D        A   B   A   B   A   D   B
115   18   E   C   C   A   A   A   C        A   C   A   C   A   C   F
116   25   E   B   A   A   D   B   B        C   C   C   C   D   D   B
117   18   A   C   E   A   E   C   D        A   A   A   A   A   B   B
118   23   C   A   B   B   E   E   A        C   C   A   C   E   B   F
119   24   E   C   C   F   D   C   D        B   B   B   A   B   D   B


                                       55
120   21   A   A   E   A   A   B   B        A   A   A   C   D   B   C
121   21   A   A   B   A   D   D   B        A   B   A   C   E   B   D
122   19   C   C   A   A   C   B   F        B   B   A   C   B   B   G
123   20   D   B   A   A   B   B   F        A   C   A   C   D   D   I
124   18   C   A   D   A   A   B   G        B   C   A   C   B   B   I
125   19   B   A   D   E   A   A   F        B   B   A   C   B   C   H
126   20   A   C   B   A   C   C   A        A   C   A   A   B   D   E
127   20   D   A   E   A   B   A   F        A   C   A   B   E   D   I
128   18   D   B   B   A   B   C   B        A   B   A   C   B   C   E
129   18   A   A   E   A   E   A   A        A   B   A   B   C   C   D
130   23   E   B   A   A   B   B   A        C   C   C   C   C   D   I
131   20   E   A   E   B   A   C   B        A   B   A   C   E   B   B
132   19   E   B   C   F   B   C   D        A   C   C   C   B   B   E
133   45   D   B   A   B   A   B   G        A   A   A   C   A   B   A
134   21   D   A   A   A   B   C   A        A   C   C   C   D   D   H
135   47   D   B   A   A   B   B   B        A   C   C   C   E   D   A
136   22   D   B   E   B   A   C   A        A   C   C   B   B   D   B
137   22   E   B   A   A   B   B   A        C   C   C   C   C   D   I
138   22   E   B   C   F   B   C   D        C   C   C   C   C   D   D
139   18   E   C   A   B   D   C   D        C   C   C   C   A   D   E
140   19   B   A   D   A   B   C   D        B   B   C   C   D   C   A
141   36   E   C   A   B   D   C   D        C   C   C   C   A   D   E
142   33   B   A   A   B   B   A   A        B   B   A   A   A   B   A
143   22   A   C   A   C   A   C   A        A   A   A   A   D   C   G
144   23   E   B   E   A   B   C   A        C   C   A   A   B   D   D
145   26   A   A   E   A   A   A   D        A   A   A   A   A   B   C
146   28   B   C   A   A   A   B   A        A   A   A   A   B   D   C
147   22   A   C   E   F   E   E   A        A   A   A   A   A   D   B
148   22   A   C   D   E   E   C   A        C   C   A   A   A   B   A
149   23   B   A   D   E   A   A   F        B   B   A   C   B   C   H
150   19   E   D   E   F   B   C   A        C   B   C   C   E   D   B
151   20   C   D   B   F   D   C   B        B   C   A   A   A   D   B
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153   20   C   B   A   A   B   C   B        B   B   B   B   B   B   B
154   21   A   A   A   B   C   B   C        B   B   A   A   A   B   C
155   27   B   A   C   A   B   A   A        A   A   A   A   A   C   B
156   24   D   B   A   C   B   B   B        A   A   A   A   B   C   E
157   20   C   C   D   A   A   C   G        B   C   A   B   B   D   D
158   21   B   C   A   A   A   B   A        A   A   A   A   B   D   G
159   24   A   B   E   A   A   A   G        A   A   A   B   E   D   H
160   22   E   B   E   A   B   C   A        C   C   A   A   B   D   D
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Online Marketing (Deutsch)

  • 1. 1. Einleitung Mit der Zunahme der Internetnutzung in allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen und mit der Entwicklung der Internettechnologie, die alle Medien vereint, verändern sich auch die Vermarktungsstrategien im Internet: vom klassischen Banner über Newsletter bis Suchmaschinenmarketing und Blogs. Durch die Eigenschaften vom Medium Internet wird ein immer individuelleres Marketing möglich, das nicht nur zielgruppenspezifisch sondern auch personenbezogen gestaltet werden kann.1 Gleichzeitig aber verstärkt sich der Wettbewerb um die Kunden im Internet, da immer mehr Unternehmen online präsent sind. Die Frage danach, was eine erfolgreiche Marketingstrategie im Internet ausmacht, wird immer interessanter. Ziel der vorliegenden Arbeit wird es sein – vom heutigen Standpunkt aus – einen Überblick über die Rolle von Online-Marketing im Marketing Mix eines Unternehmens zu geben und die dazu verwendeten Methoden und die neuesten Möglichkeiten darzustellen. In einem ersten theoretischen Teil wird durch die Analyse der Eigenschaften des Internets, die Wichtigkeit vom Marketing im Internet betont. Es werden die Interneteigenschaften identifiziert, die Online-Marketing unabdingbar machen. Zudem wird der Begriff des Online-Marketings definiert und die Entwicklung von diesem Bereich wird näher verfolgt. Ein weiteres Vorhaben dabei ist, die bewährten und neueren Methoden bzw. Instrumente im Internetmarketing darzustellen: die eigene Internetpräsenz, Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, e-Mail Marketing, Online-Werbung etc. Aber welche Online-Marketing Methoden bringen den Erfolg, wie wird sich Online-Marketing zukünftig verändern, welche Position wird es einnehmen? Welche Methoden sind gültig für 1 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 4 1
  • 2. welche Firmen oder Websiten? Diese Arbeit versucht die richtige Antworten finden, um enine benutzbare und einträgliche System zu bauen, oder aktuelles System zu modifieren. Im letzten Abschnitt werden wir sehen, eine Studie über Online-Marketing-Trends in der Türkei und auch in der Welt. Wir suchen nach Antworten auf wichtige Fragen zum Beispiel: “Wie Oft machen sie Online-Shopping?” oder “Möchten Sie in Zukunft E-Commerce machen?” Online-Marketing ist ein sehr weites und veränderlich Feld, deswegen ist es sehr schwer zu sagen, welche Methode das beste oder optimal ist. Das Ziel dieser Studie ist nicht zu zeigen, welche Methoden sollen wir benutzen, sondern ist mein Ziel zu zeigen, welche Methoden können wir benutzen zur Online Marketing und E-Commerce. Man soll die geignete Struktur mit richtige Methoden bauen um im dieser schnelle und heftige Wettbewerb der neue Businesswelt eine Vorteile zu schaffen. 2
  • 3. 2. Wichtige Eigenschaften des Internets 2.1 Das Internet Internet steht für Interconnected Network (verbundene Netzwerke) und ist damit dem Namen nach eine Informations- und Kommunikationsstruktur, welche Computer auf der ganzen Welt mit Hilfe eines verzweigten Netzes von Netzwerkservern und Kommunikationsleitungen verbindet. In seiner Gesamtheit dient es dazu, die enormen Mengen an Informationen aufzunehmen und zu übermitteln.2 Die wichtigsten Internetdienste sind das World Wide Web (WWW, das zur Veröffentlichung von Informationen genutzt wird), die e-Mail, der Chat und die Newsgroups (Diskussionsforen).3 Die Netzstruktur des Internets ist sein wichtigstes Charakteristikum. Einerseits geht es um die technische Netzstruktur, andererseits wird damit auch das inhaltliche Netz gemeint. Das inhaltliche Netz verbindet einzelne Internetseiten bzw. Internetauftritte, die durch Links verbunden sind.4 Kein anderes Medium verknüpft die Informationen so konsequent. Daher ist das Internet für das heutige Marketing von großem Interesse. 2.2 Zur Geschichte des Internet (Kronologie) Hintergrund: „Kalter Krieg“ der 60er Jahre; USA: Suche nach einem Computernetz, das gegenüber z.B. kriegsbedingten Ausfällen von Netzteilen unempfindlich sein sollte. 5 1962: Erfindung der paketorientierten Datenübertragung durch Paul Baran, Rand Corporation 1968: Advanced Research Projects Agency (ARPA) des U.S.-Verteidigungsministeriums erteilt Bolt, Beranec, and Newman Inc. den Auftrag, ein paketvermitteltes Netz aufzubauen 2 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 6 3 Schmahl, S. 6 4 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 8f 5 vgl. Alpar 1998, S. 13 ff.; Beck/Prinz 1999, S. 11 ff.; Illik 1999, S. 7 ff.; Schauer 1999, S. 5 ff. Prof. Dr.Wolfgang Fritz, Internet-Marketing und Electronic Commerce, Technische Universität Braunschweig S.7 ff. http://www.datux.net/files/uni/hs/Marketing_Internet_Folien.pdf Aktuel: 29.4.2009 3
  • 4. 1969: ARPANET entsteht mit vier Knotenrechnern = UCLA, UCSB, UUSLC, SRI (= Beginn des Evolutionsprozesses) 1973: DARPA-Projekt „Internetting“ 1974: Erfindung des TCP/IP-Übertragungsprotokolls durch Vinton Cerf und Robert Kahn (= Durchbruch in der Vernetzung unterschiedlicher paketorientierter Netzwerke) 1977: Ein erstes „Internet“ verbindet vier verschiedene, paketorientierte Netzwerke mittels TCP/IP (ARPANET, Aloha-Net, Satellitennetz, Ethernet) 1983: Umstellung aller ARPANET-Knoten auf TCP/IP-Standard Militär spaltet sich ab: MILNET - ARPANET wird akademisches Netz 1986: National Science Foundation errichtet “NSFNET Backbone” auf TCP/IP-Basis; Einführung von Domain-Adressen 1989: Internet erreicht Deutschland (dort bereits HMI-Net und ab 1983 BTX) 1990: Integration ARPANET/NSFNET-Backbone; Bezeichnung „Internet“ beginnt sich durchzusetzen; Öffnung der Internet für die Allgemeinheit 1992: Erfindung des WorldWideWeb (WWW) durch Tim Berners-Lee am Forschungszentrum CERN in Genf; Gründung der Internet-Society (ISOC) 1993: Beginn des exponentiellen Internet-Wachstums 1995: Staat zieht sich als Betreiber des NSFNET-Backbone zurück und überläßt dies privaten Investoren ⇒ Beginn der Kommerzialisierung des Internet 1996: Projekt „Internet 2“ der UCAID; 6 Mio. Internet-Nutzer 1998: Projekt „Next Generation Internet (NGI)“ der USRegierung 2000: 275 Mio. Internet-Nutzer 2010: Mehr als 1 Mia. Internet-Nutzer (erwartet) 2.3 Eigenschaften des Mediums Internet Das was das Internet als Medium für Marketing interessant macht und die Besonderheiten des Internetmarketings bestimmt, sind ohne Zweifel die Eigenschaften dieses Mediums. Daher ist es durchaus sinnvoll, diese zu beschreiben und ihre Bedeutung für das Online- 4
  • 5. Marketing zu erklären, bevor auf das Internetmarketing als solches und auf die heutzutage verbreitetesten Methoden eingegangen wird. Individualität Interaktivität Suggestivität Internet Multifunktionalität Direktheit Aktivierbarkeit Abbildung 1: Die Eigenschaften des Mediums Internet 6 Das Medium Internet bietet dem Nutzer die Möglichkeit, direkt mit dem Anbieter in einen Dialog zu treten (Interaktivität). Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten beinhalten darüber hinaus eine individuelle Kommunikation (Individualität) der Internet-Nutzer mit dem Anbieter. Durch die personalisierte Ansprachen wie bspw. beim Onlinebuchhandel Amazon.de werden zielgruppenspezifische Produkte (Bücher) für die Internet-Nutzer angeboten. Sie können aufgrund der „autarken“ Benutzung des Mediums damit aktiv auf den Kommunikationsprozess Einfluss 6 Pfeffermann N, Markenführung im Internet eBranding Bremen 2008 http://www.wiwi.uni-bremen.de/mh/pdf/Pfeffermann_eBranding.pdf aktuell 29.4.2009 5
  • 6. nehmen. Sie haben die Möglichkeit bestimmte Marketingmaßnahmen innerhalb der Internetauftritte gezielt zu steuern oder abzubrechen, wie bspw. Gewinnspiele (Suggestivität). Aktualisierungen werden innerhalb von Sekunden möglich, die direkte Wirkungen auf den Internet-Nutzer haben (Direktheit). Eine relevante Bedeutung hat die Eigenschaft der Aktivierbarkeit. Die Kommunikation zwischen dem Anbieter und dem Internet-Nutzer kann sehr intensiv, emotionalisiert und erlebnisreich sein, sowohl durch die Gestaltung des Auftritts als auch durch die Zuwendung des Internet-Nutzers. Die passive oder aktive Nutzung des Internet- Auftritts kann in Abhängigkeit mit dem polarisierten Kaufverhalten beschrieben werden. High-Involvement-Produkte ermöglichen eine hohe Aktivierung und damit eine intensive Nutzung der Internetseiten.7 2.3.1. Interaktivität Der Begriff „Interaktivität“ wird seit der Verbreitung des Internets immer wieder benutzt. Damit ist die Eigenschaft gemeint, dass der Internetnutzer einbezogen wird in das Produkt bzw. den Ablauf.8 Inhalte werden dabei nicht passiv konsumiert, sondern aktiv abgerufen und zusammen mit oder von den Empfängern gestaltet. Dies zeigt sich schon in den Steuerungs- und Selektionsmöglichkeiten sowie bei der Kommunikation mit anderen Nutzern. Die aktive Einbeziehung der Nutzer macht das Internet als Marketingmedium bzw. –Kanal äußerst interessant, weil man die Aufmerksamkeit des Empfängers hat. Daraus ergibt sich aber auch automatisch der Anspruch auf eine entsprechende Gestaltung von Internetauftritten etc., die den User motivieren, aktiv zu werden. 7 Pfeffermann N, Markenführung im Internet eBranding Bremen 2008 http://www.wiwi.uni-bremen.de/mh/pdf/Pfeffermann_eBranding.pdf S.45 aktuell 29.4.2009 8 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 5 6
  • 7. 2.3.2. Zugänglichkeit und unbegrenzte Senderzahl Zugänglichkeit bedeutet, dass das Internet ein offenes Netzwerk ist, dem sich jeder jederzeit anschließen kann und dass auch die Regeln, die die Funktion des Internets beschreiben, öffentlich zugänglich sind.9 “Das Internet bietet den Universalzugang und gibt jeder die gleichen leistungsfähigen Fähigkeiten, das Zugang zum Netz hat, egal wo sie sind!”10 Im Gegensatz zu den alten Medien, sind die neuen Medien und insbesondere das Internet dadurch charakterisiert, dass eine unüberschaubare Anzahl von Sendern Informationen ins Netz schickt.11 Dabei ist keine kostspielige Logistik oder aufwändige Technik notwendig. Neben dem direkten Bezug zur Interaktivität, stellt diese Eigenschaft noch eine weitere Besonderheit dar. Eine Webseite ist dadurch eine von Millionen im Internet und erfordert daher die richtige Strategie, um die richtigen Empfänger zu finden und sie von ihrer Glaubwürdigkeit zu überzeugen. 2.3.3. Zeit- und Ortssouveräne Nutzung Das Internet kann viele der Einschränkungen, die andere Medien mit sich bringen, umgehen. Zwar ist immer noch eine entsprechende technische Ausstattung notwendig, dennoch kann man relativ leicht sämtliche Inhalte unabhängig von Ort und Zeit nutzen. Für das Online- Marketing bedeutet das zusätzlichen Aufwand (z.B. Verfügbarkeit und Sprachkenntnisse der Kundenbetreuer) aber auch zusätzliche Chancen, wie z.B. unbegrenzte Öffnungszeiten eines Online-Shops.12 9 http://nti.btk.pte.hu/main/ictsources/D/jogifeld.html Aktuell 20.4.2009 10 Kapor M. Electronic Frontier Foundation Information, 1993 http://www.livinginternet.com/i/ip_access.htm Aktuell 21.4.2009 11 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 6 12 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 11 7
  • 8. 2.3.4. Internationalität Man setzt Computer in die Lage, weltweit auf der bBasis eines einheitlichen Protokolls miteinander zu kommunizieren. Dadurch können Individuen und Unternehmen weltweit, unabhängig von Zeit und Ort, kostengünstig auf Informationen zugreifen und diese für geschäftliche und private Zwecke nutzen.13 Heute gibt es mehr als 1.6 billionen Menschen online in der Welt.14 Wir können miteinander sprachen, spielen, diskutieren und auch etwas kaufen oder verkaufen. Diese Internationalität Macht die Grenzen weg. Zum Beispiel; Ann Arbor, ein Musiker aus Mishigan kann seine eigene Musik im Internet mit Rest der Welt teilen, oder Eray Yurt aus der Türkei seine eigene Teppich weltweit online verkaufen15 2.3.5 Ausdehnung Geschwindigkeit Wir können die unglaubliche Ausdehnungsgeschwingkeit des Internets mit diesem Vergleich verstehen: 50 Million Leute brauchten 10 Jahren um Fernsehen zu benutzen, aber für das Internet brauchten Menschen nur 3 Jahren. 13 Hutzschenreuter, T.: Electronic Competition, Wiesbaden, 2000; Afuah, A., Tucci C.: Internet Business Models and Strategies, Boston 2001; Wirtz, B.: Medien- und Internetmanagement, 3. Auflage, Wiesbaden 2003 Übertrager: Hungenberg H., Strategisches Management in Unternehmen, 3.Auf., Gabler Verlag, 2004 14 http://www.internetworldstats.com/stats.htm Aktuell 20.4.2009 15 Akar, E., Kayahan C.:Elektronik Ticaret ve Elektronik İş, Nobel Yayınları, Ankara 2007 S.12 8
  • 9. Internet Benutzerzahl in der Welt 1,400,000,000 1.3 Milliarden 1,200,000,000 1,000,000,000 Zahl der Menschen 800,000,000 600,000,000 400,000,000 350 Millionen 200,000,000 16 Millionen 1 Million 0 Jahren 1990 1995 2000 2005 Abbildung 2: Internetbenutzerzahl in der Welt16 Wir können einfach sehen, dass die Neigung der Graphik sehr stark und positiv ist. Nach 20 Jahren erwarte ich mehr als 2,5 Milliarden Internetbenutzer in der Welt. Diese Erwartung ist auch eine Antwort zur Frage: Warum sollen wir auf Online Marketing oder E-Commerce konzentieren? Das Internet ist das starke Trend des Jahrhunderts. 2.3.5. Fazit Diese Grundeigenschaften lassen sich durch einige weitere ergänzen, die sich teilweise daraus ergeben. Dies ist einmal die Möglichkeit, die Visits und das Verhalten der user zu verfolgen.17 Obwohl das fraglich ist, weil immer noch nicht alles nachvollzogen werden kann bzw. die Frage besteht, ob Internetseitenanbieter das überhaupt dürfen, ist es eine Chance, die Kunden besser kennen zu lernen. Dies erlaubt eine Effizienzkontrolle und bei 16 Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.1 (nur Daten) 17 Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 60 9
  • 10. einem wiederholten Besuch die Wiedererkennung und die Personalisierung des Angebots für den bestimmten Benutzer.18 Durch die unbegrenzte Anzahl der Online-Angebote kommt es sehr schnell zu einer Überlastung der Nutzer. Die Vorteile, die aber das Internet bietet, erlauben es, die Kunden effektiver anzusprechen, in dem man seine Marketinginstrumente bzw. seine Strategie individualisiert und One-to-One Marketing bzw. One-to-Few Marketing betreibt.19 Dadurch lässt sich eine bessere Beziehung zum Kunden erzeugen und die kommunikation lässt sich zielgerichteter gestalten. Man spricht von auf den Kunden fokussiertes Marketing.20 Dazu kommt sicher auch ein weiterer Vorteil des Internets, der aus seiner technischen Natur hervorgeht: Die Medienkonvergenz, welche ein zusätzliches Potenzial für das Online-Marketing darstellt. Da aktuell diese Möglichkeit nicht vollkommen ausgeschöpft wird, handelt es sich hier um eine Zukunftsperspektive. Aufgrund dieser Ausführungen lässt sich Folgendes festhalten: Nicht nur die wachsende Internetnutzung sondern auch die Natur des Mediums Internet (technische sowie inhaltliche und strukturelle) machen das World Wide Web äußerst interessant als Umfeld für Marketingaktivitäten trotz der noch vorhandenen Grenzen. Andererseits stellen diese Eigenschaften ihre eigenen Anforderungen an das Marketing im Internet. 3. Online Marketing 3.1. Definition Für den Begriff Online-Marketing gibt es viele Definitionen, da er von den verschiedenen Marktteilnehmern unterschiedlich verstanden wird. Einer der neusten Vorschläge lautet: „Online-Marketing zielt darauf ab, Kunden und Interessenten auf eine ganz bestimmte 18 Cazals und Eskenazi, S. 61 19 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 4f 20 Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 57 10
  • 11. Internetseite zu lenken. Von dort aus sollen dann Geschäfte angebahnt und abgeschlossen werden”.21 Eine etwas ausführlichere Definition bietet die American Marketing Association an: “Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stakeholders.”22 Dabei ist Online-Marketing “a term referring to the Internet and e-mail based aspects of a marketing campaign. Can incorporate banner ads, e-mail marketing, search engine optimization, e-commerce and other tools”.23 Die folgende Graphik ist ein Versuch, Online-Marketing durch die einzelnen Instrumente graphisch zu definieren. Abbildung 3: Visualisierung der Definition von Online Marketing24 21 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 26 22 http://magnostic.wordpress.com/2007/05/21/ama-proposes-new-definition-of-marketing/ Aktuell 22.4.2009 23 http://www.marketingpower.com/_layouts/Dictionary.aspx?dLetter=O Aktuell 23.4.2009 24 Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 1: Standortbestimmung, In: Direkt Marketing 10/2005, S. 49 http://www.typo3-macher.de/fileadmin/pdf/online-marketing-suchmaschinenoptimierung.pdf S.1 11
  • 12. Manche Autoren sehen Online-Marketing gar nicht als eigenständiges Element sondern als Teil vom Marketing, der nur mittels eines anderen Mediums stattfindet. Unabhängig davon sind sich alle Autoren einig, dass Online-Marketing und klassisches Marketing sich ergänzen und Hand in Hand gehen sollten.25 Einer ander Autor bestärken diese Idee: “Internet-Marketing oder Internet-gegründetes Marketing können sein definiert wie der Gebrauch von dem Internet und den bezogenen Digitaltechniken, Marketing-Zielsetzungen zu erzielen und das moderne Marketing-Konzept zu stützen”26 Smith and Chaffey27 merken, dass Internet-Technologie eingesetzt werden kann, um diese Ziele wie folgt zu stützen: Bestimmung: das Internet wird benutzt für Marktforschung um Kundennotwendigkeiten und Wünschen herauszufinden. Antizipieren: Das Internet liefert einen zusätzlichen Kanal, durch den Kunden auf Informationen zurückgreifen und Käufe abschließen können. Verständnis dieser Forderung ist der Schlüssel für die Mittelzuweisung an E-Marketing. Zufriedenstellung: Ein Schlüsselerfolgsfaktor im E-Marketing erzielt Kundendienst durch den elektronischen Kanal. Dieses spricht Ausgaben wie ist der bedienungsfreundliche Aufstellungsort, tut ihn an führen Sie ausreichend, was ist der Standard des verbundenen Kundendiensts und wie werden körperliche Produkte geschickt durch?28 25 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, München, 2006, S. 17 26 www.marketing-online.co.uk/ch1.pdf S.8 Aktuell 28.4.2009 27 Smith, P.R. und Chaffey, D. eMarketing eXcellence: at the heart of eBusiness 2001 Oxford 28 www.marketing-online.co.uk/ch1.pdf S.10 Aktuell 29.4.2009 12
  • 13. 3.2. Unterschiede zwischen den traditionellen Wirtschaft und Internet-Wirtschaft Traditional Wirtschaft Internet Wirtschaft Ökonomisch Merkmalen Markt Statisch Dynamisch Umfang National Global Organisational Struktur Hierarchisch Netzwerk / Enterpreneur geographische Mobilität Niedrig Hoch regionalen Wettbewerb Niedrig Hoch Industriell Produktions Faktoren Kapital / Arbeitskraft Innovation / Wissen Kritisch Technologie Faktor Mechanisierung Digitalisierung Wettbewerbsvorteil Kosten (Preis) Innovation / CRM / Kosten Marketingaktivitäten pluralistisch persönlich Abbildung 4: Vergleichen zwischen Traditionelle und Internet Wirtschaft29 Der grundlegende Unterschied ist der Anfang. Um ein traditionelles Geschäft zu beginnen bereiten Sie eine langatmige Liste von Sachen, die Sie fordern, wie Platz, Möbel, grundlegende Dienstprogramme und so weiter vor. Es ist ein Spiel der vollständig unter- schiedlichen Kugel, wenn Sie ein on-line-Geschäft beginnen. Die einzigen erforderten Dienstprogramme sind Netzbewirtung und Autoresponder, die es. Das auch investiert zu werden Kapital, hat sehr großen Seitenrand. Zwecks ein traditionelles Geschäft beginnen, das Sie die minimalen Tausenden investieren müssen. Sie müssen dich finden ein Platz, um Ihr Geschäft herzustellen. Ein Gebäude muss besessen oder gemietet. Einerseits im on-line-Geschäft ist es eine magere Menge, die aufgewendet werden muss. Sie fordern nur eine Web site, Ihr 29 Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.4 (modifiziert) 13
  • 14. Teilnehmermarketing-Geschäft zu beginnen.30 Der andere Unterschied ist Kundenmanagement. Im traditionellen Geschäft müssen Sie annoncieren, um Ihr Geschäft zu fördern und Kunden anzuziehen. Während im on-line-Geschäft, ist die Werbung für eine sehr kleine Menge erfolgt, und doch ist es leistungsfähig. Kunden kommen physikalisch zu Ihnen für Geschäfte. Diese Verhandlungen sind Zeit raubend. Kunden besuchen uns im on-line-Geschäft, aber dieser Besuch ist gerade virtuell. Sie sparen die Zeit und das Geld, die beim Reisen ausgegeben warden Um Ihren Kunden im traditionellen Geschäft zu gefallen müssen Sie um Losen Sachen dich kümmern. Sie müssen ein Büro mit nettem Blick und genügender Infrastruktur haben. Es nimmt viel Zeit, um ein traditionelles Geschäft zu gründen. Eine andere Sache, dessen Sie dich kümmern sollten, stellt Ihren Stab an, der nicht eine einfache Aufgabe ist. Sie erfordert große Fähigkeiten, die rechte Person zu finden, um Ihre Arbeit zu erledigen. Die wiederkehrenden Unkosten sind auch sehr hoch, wenn sie mit dem on-line-Geschäft verglichen werden. Es gibt immer eine Furcht vor Zerstörung wegen der Naturkatastrophe. Wenn es zum on-line-Geschäft kommt, können Sie dich entspannen. Sie haben keine, um Ihren Kunden zu gefallen zu verzieren Büroräume, und außerdem besuchen Ihre Kunden Sie nicht. Die Einstellung des Personals ist nicht eine Ausgabe überhaupt im on-line-Geschäft. Es gibt die Leute, die bereit sind, Ihre Arbeit online zu erledigen. Sie stellen Ihr Büro her, wohin Sie arbeiten.31 Ein anderer Punkt, der sehr großes unterscheidet, ist die Arbeitsstunden. Im traditionellen Geschäft haben Sie die spezifischen ausschließlich gefolgt zu werden Arbeitsstunden. Im on- line-Geschäft bearbeiten Sie, wann immer Sie wünschen und gleichgültig wo Sie wünschen. Mit 30 http://66.196.80.202/babelfish/translate_url_content?.intl=us&lp=en_de&trurl=http%3A%2F%2 Fezinearticles.com%2F%3FReview-of-Traditional-Business-Versus-Online-Business%26id%3D2210867 Aktuell 1.5.2009 31 http:// 2fezinearticles.com/?Review-of-Traditional-Business-Versus-Online-Business&id=3d2210867 Aktuell 2.5.2009 14
  • 15. dem Internet erreichen Sie heraus zu einem breiteren Publikum, wenn es mit dem traditionellen Geschäft verglichen wird. Sie können nicht an die Verschiebung Ihres Geschäftsplatzes im traditionellen Geschäft denken. Es ist selbe wie, Ihr Geschäft noch einmal beginnend. Aber im on-line-Geschäft ist Verschiebung keine große Ausgabe. Da am Ende des Tages Ihre Web site in der die gleiche Nr.angelegenheit Teil der Welt ist, die Sie sind. Die gute Sache ist, dass Sie nicht zu Ihrem Büro im on-line-Geschäft täglich austauschen müssen. Ihr Geschäft ist, wohin Sie sind. Traditioanale- und Onlinewirtschaft haben eigene Vor- und Nachteielen. Traditionalwirtschaft ist konkret und benutzt die Vorteilen: die Berührung, Probierenchance und Kontrolle usw. Onlinewirtschaft ist virtuell und hat Vorteilen über Zeit, Ort, Schnelligkeit und Kosten. 32 Natürlich haben beide Seiten auch Nachteilen und Risiken. Die unten genanten Abbildungen Von Akar und Kayahan zeigen uns die Situation. Vor- und Nachteilen der Traditionalwirtschaft Vorteilen Nachteilen  Persönlichen Kontakt  Beschränkte Arbeitsstunden  Zuverlässigkeit des Verkäufers  Beschränkte Produktpalette  Produkt Probe (und Kontrolle)  Höhe allgemeine Ausgaben  Angewohnheit des Käufers  Höhe Vertriebs- und Marketingskosten  Infrastruktur ist bereit Abbildung 5: Vor- und Nachteilen der Traditionalwirtschaft33 32 Akar, E., Kayahan C.:Elektronik Ticaret ve Elektronik İş, Nobel Yayınları, Ankara 2007 S.14 33 Akar, E., S.15 15
  • 16. Vor- und Nachteilen der Onlinewirtschaft Vorteilen Nachteilen  Zeitunabhängigkeit  Komplikation (zu viel Information)  Menge der Informationen  unzuverlässige Informationen  Höhe Ton- und Bildqualität  Wenig aktuelle Informationen  Schnelle Produktvergleich  Transaktionssicherheit  Zusätzliche Dienstleistungen  Kunden wollen nicht ihre persönliche  Einfache Vertrieb Daten geben  Einfache Bezahlungsmethoden  Hackers, Trojans (Sicherheits des Internets)  Unbeschränkte Arbeitsstunden  Otomatisch CRM34 Abbildung 6: Vor- und Nachteilen der Onlinewirtschaft35 3.3 Der Online-Marketing Mix Die spezifischen Eigenschaften des Internets und daher des Online-Marketings ermöglichen einen erweiterten Marketing Mix. Die Produktpolitik ist nun durch ein personalisiertes Angebot charakterisiert, das am besten die entsprechende Zielgruppe erreichen kann.36 Die Preispolitik lässt neue Preis- und Zahlungsmodelle zu. Dies ist auf der einen Seite möglich durch die Transparenz der Angebote im Internet und andererseits durch die Online-Auktionen, bei denen der Preis entsprechend der Nachfrage gestaltet wird. Die Distributionspolitik verfügt nun über weitere Verkaufskanäle sowie über mehr Möglichkeiten, die Vorverkaufsaktivitäten und alle anschließenden zu gestalten. Dazu kommt noch die Möglichkeit der erhöhten, interaktiven Kundenbindung. Was die Kommunikationspolitik betrifft, so sind hier viele neue Elemente dazu gekommen. Man spricht von einer Kontextualisierung, Personalisierung und Lokalisierung, was nichts mehr heißt, als dass man ein angepasstes Angebot hat, das zum richtigen Zeitpunkt kommt und eine Zielgruppe erreichen kann, die sich an einem bestimmten Ort befindet. 34 CRM : Customer Relationsship Management, Deutsch: Kundenbeziehungsmanagement http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Relationship_Management 36 Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement., Webedition, Paris 2005, S. 62f 16
  • 17. Dazu bietet Pascal Lannoo ein zusätzliches fünftes Online-Marketing spezifisches Element an, nämlich die Politik der Einbeziehung des Nutzers.37 Das fünfte P ist dabei das der Partizipation, also der Teilnahme, was dem Charakter des Internets als Medium entspricht. Der Internetnutzer hat dabei eine wichtige Rolle bei der Preisfestlegung, bei der Distribution (kann entscheiden, wo und wann er das Produkt bekommen will), bei der Promotion (viral marketing, buzz marketing, welche später erklärt werden) sowie bei der Produktpolitik, dadurch dass seine Meinung gefragt ist. Dieses fünfte P wird im Web 2.0 Zeitalter immer wichtiger und beeinflusst nicht nur die Online-Marketingaktivitäten der Unternehmen sondern die Unternehmenskommunikation als solche.38 4. Etablierte Online-Marketing Methoden (mit Aktuellen Beispielen) Mit Online-Marketing Methoden sind im folgenden „Maßnahmen oder Maßnahmenbündel gemeint, die darauf abzielen, Besucher auf die eigene oder eine ganz bestimmte Internetpräsenz zu lenken, von wo aus dann direkt Geschäfte gemacht oder angebahnt werden können“.39 Dabei finden diese Methoden zumeist im Umfeld des Internets statt. Manchmal handelt es sich aber auch um Maßnahmen, die nicht im Internetumfeld stattfinden, welche aber darauf abzielen, einen Nutzer auf eine bestimmte Internetpräsenz zu lenken (z.B. eine Internetadresse, die während einer TV Sendung eingeblendet wird). In der vorliegenden Arbeit werden die Begriffe Online-Marketing Methoden, Instrumente und Maßnahmen als Synonyme benutzt. 4.1 Die eigene Internetpräsenz (eigene Website) Die eigene Internetpräsenz ist von großer Bedeutung für jedes Unternehmen, das Online- Marketing betreibt. Die einzelnen Maßnahmen haben als Ziel, den Benutzer bzw. den potenziellen Kunden auf die eigene Webseite zu führen, wo der Nutzer mehr Informationen 37 Lannoo, P. ; Ankri, C.: e-marketing & e-commerce, Editions Vuibert, Paris 2006, S. 37 38 Kiriakova, S.: Online Marketing, Diplomica Verlag, Hamburg, 2007 S.10 39 Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, In: Direkt Marketing 10/2005, S.49 17
  • 18. bekommen kann bzw. ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen kann. Lannoo und Ankri identifizieren die zentralen Herausforderungen, die sich einer Internetpräsenz stellen.40 Eine Internetseite dient der Unternehmenskommunikation, der Präsentation der eigenen Produkte und Dienstleistungen, sie ermöglicht eine Einbindung von neuen und bestehenden Kunden und kann ein Verkaufsinstrument sein. Man spricht dabei von drei Typen von Internetpräsenzen, welche sich jeweils durch das Ziel unterscheiden: Zum einen geht es um Online-Shops, zum anderen gibt es Internetseiten, die redaktionelle Inhalte zu einem bestimmten Thema anbieten und zum dritten solche, die ein Unternehmen darstellen.41 Natürlich sind im Internet am häufigsten Mischformen zu sehen, weche die verschiedenen Vorteile vereinen. Wie in dieser Arbeit definiert wurde, zielt auch das Internetmarketing auf die Abwicklung eines Geschäfts bzw. eines Kaufs oder Inanspruchnahme von einem Produkt bzw. von einer Dienstleistung. Dabei werden folgende Phasen unterschieden: Bedürfnis erkennen, Information beschaffen, bewerten und entscheiden, Kauf durchführen bzw. eine Dienstleistung in Anspruch nehmen (wenn es zum Beispiel um die Einschreibung an einer bestimmten Universität geht, muss es nicht unbedingt um einen Kauf gehen) und die Phase danach. Unabhängig davon, um welchen Typ der Internetpräsenz es sich bei einer Webseite handelt, sind Marketingmaßnahmen immer wichtig, weil erfolgreiches Online-Marketing alle Phasen einbeziehen muss und den potentiellen Kunden bzw. Interessenten während des gesamten Prozesses begleiten muss.42 Vor allem ist das auch durch die Erkenntnis begründet, dass das Internet zur Information und zum Vergleich benutzt wird, ohne dass der eigentliche Kauf unbedingt online stattfinden muss. Daher werden im folgenden die einzelnen Methoden unabhängig davon betrachtet, ob es sich um einen Online-Shop oder um eine Imageseite eines Unternehmens handelt – der einzige Unterschied in der Strategie wird die Mischung bzw. die Kombination der Maßnahmen sein. 40 Lannoo, P. ; Ankri, C.: e-marketing & e-commerce, Editions Vuibert, Paris 2006, S. 16ff 41 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 166ff 42 Hörner, S. 168 ff 18
  • 19. Damit eine Internetseite optimal die Marketingziele unterstützen kann, gibt es bestimmte Regeln, die beachtet werden müssen: Die Homepage muss ansprechend sein, die Navigation und die Orientierung müssen leicht genug sein, es muss eine Suchfunktion geben, der Usability bzw. der Benutzerfreundlichkeit muss Sorge getragen werden etc. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Internetpräsenz das zentrale Online-Marketing Instrument ist. Damit der kaufkräftige Nutzer aber eine Internetpräsenz besucht, sind andere Maßnahmen nötig, welche die Aufmerksamkeit der Internetnutzer auf diese eine bestimmte Webseite lenken. “Der Zweck Ihrer Web site ist, mit den Leuten Sie anzuschließen bezüglich angenommenen zu dienen. Warum? Weil die Neuheit des Einkaufens online sich vor langer Zeit abnutzte. Es gibt jetzt ungefähr 109 Million Web site in der Welt, die zu Händen von Internetnutzern konkurriert. Wenn Ihr Web site Kann nicht an sie anschließen, können sie einfach ein andere finden.”43 Um eine gute Website zu haben, sollen wir diese Fragen beantworten:44 Identifizieren Sie in jeder Seite die Firma und/oder das Produkt oder der Service? Ist die Seite gut strukturiert? Does it progressively drive customers toward a sale? Spielt es eine schrittweise Laufwerk Kunden zu einem Verkauf?Ist jede Seitenschlagzeile stark genug um Auswirkung zu erzielen? Ist jedes Bild stark genug um Auswirkung zu erzielen? Ist der Text einfach zu lesen? Ist die Kopie gut organisiert? Does it stress the main and subsidiary benefits of your product or service? Ist es auf die Haupt-und Tochtergesellschaft Vorteile Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung? Ist die Gesamtheit der physikalischen Effekts jeder Seite wirksam zur Erreichung des 43 http://www.ezinearticles.com/?Connecting-With-Customers---Why-Some-Websites-Succeed---And-Others- Dont&id=500565 Aktuell 1.5.2009 44 Hyde j., Connecting With Customers - Why Some Websites Succeed - And Others Don't http://EzineArticles.com/?expert=Julia_Hyde Aktuell 3.5.2009 19
  • 20. angestrebten Ziels? Ist die Site gut organisiert und gebaut zur Benutzung der Suchmaschinenoptimisationsmethoden oder höhe Pagerankingmethoden? 4.2. Suchmaschinenoptimierung (SEO) In den letzten Jahren wurden neben den Regeln zum Aufbau einer Webseite in Bezug auf den Nutzer, auch technische Regeln entwickelt. Alle Maßnahmen, die dazu geeignet sind, eine höhere Platzierung in den redaktionellen Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu erreichen45 werden als Search Engine Optimizing bezeichnet. Dies ist durch die Tatsache begründet, dass heutzutage 90% aller User Suchmaschinen benutzen.46 SEO Maßnahmen werden On-Page und Off-Page vorgenommen. Was die Maßnahmen angeht, welche auf der Internetseite selbst durchgeführt werden, so sind dies immer die Strategie der Seite sowie der nutzerorientierte, qualitative Inhalt, der ständig aktualisiert werden muss und die Technik der Seite – angefangen bei URL, Title, Description Tags und Keyword Tags, Sitemaps, Verlinkung etc.47 Off-Page handelt es sich vor allem um Maßnahmen zur Erhöhung der Popularität der Seite, die durch Partnerlinks, Eintragungen in Verzeichnisse, Anmeldungen in Suchmaschinen, Online-PR etc. erreicht werden kann. Dabei ist das keine vollständige Liste der einsetzbaren Tools. Diese darzustellen ist auch nicht möglich, einerseits, weil die verschiedenen Suchmaschinen unterschiedlich funktionieren, andererseits aber auch, weil sie sich ständig entwickeln und die SEO Methoden daran angepasst werden müssen. Dabei muss erwähnt werden, dass die Suchmaschinen immer weniger durch Tricks beeinflusst werden können, was aber auch nicht das Ziel von SEO sein sollte. Im Ursprung geht es darum, den Kunden ein qualitatives Angebot zu präsentieren. Diese Optimierung ist ein Teil vom so genannten Suchmaschinenmarketing: 45 Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 1: Standortbestimmung, Direkt Marketing 10/2005, S. 50 46 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 33 47 Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 133ff 20
  • 21. “Suchmaschinen-Marketing umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von qualifizierten Besuchern über Suchergebnisseiten in Suchmaschinen. Instrumente sind die Optimierung der Unternehmens-Website und kostenlose/ kostenpflichtige Integration einer Vielzahl von relevanten Suchbegriffen in Suchmaschinen (Paid Inclusion) sowie die kostenpflichtige Schaltung von relevanten Suchbegriffen als Text-Anzeigen (Sponsored Link) unter Einbeziehung aktueller Technologien für das Gebotsmanagement und das Ergebnistracking.”48 Dabei soll der Kunde genau dann angesprochen werden, wenn er aktiv auf die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung ist. Die unten genanten Informationen sind aus ein professionale Suchmaschinenoptimierungfirmen aus der USA. (Creative Search Media)49 “Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist ein leistungsfähiges Mittel zur Verbesserung Ihrer Website in den natürlichen Suchergebnissen. Aber Suchmaschinenoptimierungstechniken sind nict genug zum Erfolg. Ihre Website wird keine Chance auf Erfolg, es sei denn, wenn Sie andere ebenso wichtige Faktoren berücksichtigen.”50 Wie können wir unsere Site gut und genug optimieren? “Erstens ist die Fähigkeit von Ihrer Web-Site-Design, um Ihre Zielgruppe ohne verwirrend oder störend sind.Und machen Sie sicher, dass die Website-Design, Navigation und Codierung nicht behindern die Suchmaschinen-Fähigkeit zu crawlen und zu indizieren Ihre Website. Zweitens ist die Benutzerfreundlichkeit. Oder besser gesagt, Sichern Sie sich, dass Ihre Besucher ihren Weg um Ihre Website -einfach und ohne sich zu verlaufen- finden können. Und drittens wird mit Keyword-reich Kopie überzeugt, dass Ihre Besucher zu tun, was Sie wollen, dass sie zu tun - Ihr Produkt kaufen, melden Sie sich für ein Abonnement, um mehr Informationen oder Kontakt mit Ihnen über Ihren Service.”51 48 http://www.bvdw-sem.de/glossar-suchmaschinen-marketing.html, Aktuell 2.5.2009 49 http://www.creativesearchmedia.com Aktuell 03.05.2009 50 http://www.creativesearchmedia.com/what-we-do/search.php Aktuell 03.05.2009 21
  • 22. Abbildung 7: Beispiel; Suchmaschinenoptimierung über Suchwort: Zeitungsanzeige52 Die website Nisanreklam.com (Nisan Reklam ist einer von Zeitungsanzeigefirmen) arbeitet mit einer Suchmaschinenoptimierungsfirma (SEOTURK)53 und ist in die erste Reihe in Google Suchergebnisseite zur Suchwort “gazete seri ilan” (Tageszeitungsanzeige) 4.3. Suchmaschinenwerbung Suchmaschinenwerbung hat im letzten Jahr die Online-Werbung, gemessen an den Werbeeinnahmen, fast eingeholt.54 “Als bezahlte Suchmaschinenwerbung bezeichnet man die entgeltliche Platzierung von kommerziellen Textanzeigen.” Dabei handelt es sich um Anzeigen, die nur dann erscheinen, wenn ein Suchvorgang zu einem ausgewählten Suchbegriff (an so genannten Keywords geknüpft) gestartet wird.55 Die Keywords oder 51 http://www.creativesearchmedia.com/what-we-do/search.php Aktuell 03.05.2009 52 http://www.google.com.tr/search?source=ig&hl=tr&rlz=1G1GGLQ_DEDE301&=&q=gazete+seri+ilan Aktuell 03.05.2009 53 http://www.seoturk.tk/ Aktuell 03.05.2009 54 http://www.horizont.net/werbemarkt/charts/pages/show.prl?id=3424&backid=19 Aktuell 03.05.2009 55 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 41 22
  • 23. Suchwörter werden dabei durch ein Auktionssystem eingekauft, welches eine bessere Positionierung in den Suchmaschinen und auf den Partnerseiten erlaubt.56 Nach einem Klick auf eine solche Anzeige wird der User auf eine Webseite weitergeleitet, auf welcher die Produkte näher dargestellt werden. Die meisten größeren Suchmaschinenbetreiber (Google, Miva, Yahoo) bieten Keyword Advertising an. Am meisten benutzt ist aber Google mit seinem Produkt “Google Adwords”.57 Abbildung 8: Google Ad-Words- Paid Listings bei Google58 Dabei muss man wissen, dass bei Google auch der Wettbewerb am stärksten ist. Die Positionierung hängt von vielen Faktoren ab – Preis, Klickrate, Inhalt der Landing Page usw. Zum Beispiel, unsere Probesuchergebnis zeigt uns, dass Website duguncu.net59 ist in fünfte Reihe des Ergebniss zur Suchwort “konfeti” (Deutsche:konfetti). Google garantiert nicht die erste Reihen oder Seiten für Anzeigenkunden. 56 Cazals, F.; Eskenazi, J.-P.: Marketing online et référencement, Webedition, Paris 2005, S. 109 57 http://adwords.google.com Aktuell 01.05.2009 58 http://www.google.com.tr/search?q=konfeti&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls Aktuell 03.05.2009 59 http://www.duguncu.net Aktuell 03.05.2009 23
  • 24. Im Gegensatz zu Miva oder Yahoo bietet Search Engine Marketing bei Google die Möglichkeit sehr schnell und sehr leicht eine Online-Marketing Kampagne zu starten. Bezahlt wird dabei pro Klick, was oft als ein Vorteil gesehen wird, umso mehr als es wirklich Nutzer erreicht, die nach diesem Begriff gesucht haben. Problematisch beim Suchmaschinenmarketing ist die Übersättigung des Marktes, was die Preise in die Höhe treibt und weitere Methoden unerlässlich macht bzw. eine Maßnahmenkombination erfordert. Eine interessante Ergänzung zum Suchmaschinenmarketing sind Maßnahmen vom Typ “Google AdSense”. Dabei handelt es sich um Werbeanzeigen, die gegen Entgelt auf fremden bzw. eigenen Websites platziert werden. AdSense durchsucht den Content der Seiten automatisch und stellt Anzeigen bereit, die für die Zielgruppe und den Inhalt der Website relevant sind. Die Anzeigen sind so gut auf den Content der Website abgestimmt, dass die Besucher sie als nützlich empfinden.60 Insgesamt ist es so eine Win-Win-Situation für alle drei beteiligten Seiten. Für den Werbenden bedeutet es mehr Visibilität in einem entsprechenden Umfeld, für den Betreiber der Webseite, auf welcher die Anzeigen platziert sind, bringt es zusätzliche Einnahmen und kann die Nützlichkeit erhöhen und Google erhöht natürlich seine Einnahmen durch ein Vermittlungshonorar. Diese Methode überschreitet die Grenzen des traditionellen Suchmaschinenmarketings und benutzt das Prinzip einer anderen sehr verbreiteten Online-Marketing Maßnahme – nämlich des Affiliate Marketings. 60 https://www.google.com/adsense/login/de/ Aktuell 03.05.2009 24
  • 25. Abbildung 9: Google Ad-Words Bedienpult (Kontoname: oncuorg)61 Google bieten eine sehr Benutzerfreundliche Kontrollekonsole an, die wir ganze Detailen über unsere Werbekampagne –wie als Klickszahl, Anzeigenimpressionenzahl, Kosten per Klick, und gesamte Kosten- daher sehen und kontrollieren kann. Der gesamte Dienst bei Google ist nicht nur eiene kurze Zusammenfassung über unsere Kampagne, sondern bietet Google viele detailierte und benutzbare Berichten an. Wir können unsere Situation mit hilfe dieser Berichten sehen und vielleicht unserer Website oder Werbekampagnen optimieren. 61 https://adwords.google.com/select/CampaignSummary?campaignid=&adgroupid=&mode=&timeperiod=simple&ti meperiod.simpletimeperiod=lastmonth Aktuell 03.05.2009 (Diese Seite ist Passwordgeschützt) 25
  • 26. Abbildung 10: Situationsbericht bei Google Ad-Words über Keywords (Suchwörten)62 Abbildung11: Situationsbericht bei Google Ad-Words über Placements (Platzieren)63 62 63 Und https://adwords.google.com/select/CampaignManagement?sitet=2&adgroupid=1022382225&campaignId=336410 55&keywordt=3&active_tab=keywordt&adgroupidx=0&advariationst=4#1022382225 Aktuell 03.05.2009 26
  • 27. 4.4. Affiliate Marketing Affiliate-Aktivitäten sind im wesentlichen die Einbindung von fremden Website-Betreibern oder Newsletter-Versendern, welche für die eigene Internetpräsenz werben.64 Affiliate Marketing oder Partnerprogramme sind kein neues Instrument. Es handelt sich um ein traditionelles Prinzip des Offline-Business, wobei auf Vertriebs- und Netzwerkpartner zurückgegriffen wird.65 Affiliate Marketing wird dadurch interessant, dass man nicht für die reine Verbreitung einer Werbebotschaft bezahlt, sondern nur per Klick bzw. für eine erfolgreiche Transaktion (Pay-per-Click, Pay-per-Sale). Durch Affiliate Marketing entstehen virtuelle Vertriebsnetze. Dabei handelt es sich wieder um eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein solches Netz aufzubauen, die je nach Ziel genutzt werden können: Einerseits kann man auf Affiliate-Network-Provider zurückgreifen (z.B. affilinet.de, adbutler.de) oder auf Anbieter von Partnerprogramm-Verzeichnissen (wie z.B. partnerprogramme.com). Marktplätze und Portale als Mittler zwischen Anbietern und Kunden werden dabei als Mega-Affiliates bezeichnet.66 Eine andere Möglichkeit ist das Beispiel vom Affiliate Programm von Amazon.de, bei dem man Geld verdienen kann, indem man Amazon-Produkte auf der eigenen Webseite anbietet67 und Amazon profitiert dabei von der Werbung im entsprechenden Umfeld. Affiliate Marketing eignet sich aber auch besonders gut als Nischenmarketing für Spartenanbieter. 64 Hörner, T.: Marketing im Internet. Konzepte zur erfolgreichen Online-Präsenz, dtv, München 2006, S. 220 65 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 51 66 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 64 67 http://partnernet.amazon.de/gp/associates/join/main.html , Aktuell 03.05.2009 27
  • 28. Abbildung 12: Amazon Partnernet (Geld verdienen mit Amazon)68 Die unten gegebene Informationen sind von aStore Programme von Amazon.com. Bei dieser Fragen können wir verstehen wie können wir diese Program teilnehmen und wie einfacht ist es. “Wie funktioniert das? Sehr einfach! In vier einfachen Schritten erstellen Sie Ihren Shop in wenigen Minuten und passen ihn an Ihre Webseite an. Es sind keine Programmierkenntnisse nötig! Der aStore führt Sie durch den Set-up Prozeß und erstellt eine URL auf die Sie verlinken, oder die Sie in Ihre Webseite integrieren können. Was kostet das und wie werde ich bezahlt? Alle Partner im Amazon.de Partnerprogramm können vollkommen kostenlos einen aStore erstellen. Natürlich ist die Teilnahme am Amazon.de Partnerprogramm auch völlig kostenlos und unverbindlich. Die Vergütung wird durch die aktuell gültigen Teilnahmebedingungen zum Amazon.de Partnerprogramm geregelt. Die Auszahlung der von Ihnen verdienten 68 https://partnernet.amazon.de/ Aktuell 03.05.2009 28
  • 29. Werbekostenerstattung kann per monatlicher Überweisung auf Ihr Konto oder auch als Amazon.de Gutschein erfolgen - Sie haben die Wahl!”69 4.5. Online-Werbung Obwohl Online-Werbung in den letzten Jahren zugunsten des Affiliate und des Such- maschinenmarketings an Bedeutung verloren hat, ist sie immer noch der Bereich, auf welchem die meisten Werbeausgaben gemacht werden. „Unter Online-Werbung wird im ursprünglichen Sinne die Platzierung von Werbemitteln auf Internetseiten zur Unterstützung von Marketing- und Kommunikationszielen verstanden.“70 Unter klassischer Online-Werbung fallen alle graphischen Werbeformen: Banner, Buttons, PopUps etc.71 Abbildung 13: Online-Werbung: Banners72 Abbildung 14: Online Werbung-Button Marketing73 69 https://partnernet.amazon.de/gp/associates/astore/main.html Aktuell 04.05.2009 70 Lammenett, E.: Online-Marketing in der Praxis, Teil 8: Online Werbung, In: Direkt Marketing 6/2006, S. 60-63 71 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 32 72 http://www.online-werbung.de/service-banner.php Aktuell 04.05.2009 73 http://www.speedbit.com/images/Advertisement/advertise-Buttons.gif Aktuell 04.05.2009 29
  • 30. Abbildung 15: Online Marketing- Flash Marketing74 Abbildung 16: Online Marketing – Gemischt (Button, Banner, Video Werbung)75 74 http://www.sahibinden.com Aktuell 04.05.2009 75 http://www.hepsiburada.com Aktuell 04.05.2009 30
  • 31. Abbildung 16: Pop-up Werbung76 Der Übergang zu modernen Online-Werbeformen ist hier fließend. Es ist aber immer mehr die Rede von IP-TV Werbung, Podcasting, Ingame Advertising etc. Obwohl Online-Werbung relativ kostenintensiv ist, da nach dem Prinzip vom Tausenderkontaktpreis (wie im Printbereich) abgerechnet wird, eignet sie sich sehr gut für große Zielgruppen Die Ausgaben dafür beweisen, dass sie auch in Zukunft wichtig bleiben wird, vor allem durch die neuesten Methoden, die viele Möglichkeiten zur Gewinnung der Aufmerksamkeit der User bieten (Animation usw.). 76 http://infosecawareness.in/isea/isea-education/1ie.bmp Aktuell 04.05.2009 31
  • 32. 4.6 Newsletter und e-Mail Marketing Wie im Punkt II.1 aufgezeigt wurde, nutzt die Mehrheit der User den e-Mail Dienst. Dabei handelt es sich beim e-Mail Marketing und beim Newsletter-Management um Online- Instrumente, die der effizienten Kommunikation mit dem Kunden, sowie der Kundenbindung dienen sollen.77 Diese zwei Instrumente bieten optimale Möglichkeiten zur Auswahl der Empfänger und zur Individualisierung der Information.78 Obwohl hier Parallelen zum Briefmarketing gezogen werden, verändert sich der Bereich ständig und neue technische Möglichkeiten werden immer stärker genutzt. E-Mail Marketing bietet eine Fülle von Methoden an, je nachdem ob Informationen regelmäßig oder sporadisch versandt werden etc.79 Allerdings ist e-Mail Marketing eine große Herausforderung im Zeitalter von Spam und angesichts der starken Übersättigung des Marktes durch das enorme Angebot an Newslettern aller Art.“E-Mail-Kampagnen sind ideale Möglichkeiten zur Steigerung der Vertriebskraft, Markenbewusstsein und Cross-Selling Möglichkeiten.”80 “E-Mailmarketing ist ein entwickelnd Markt mit 7.3 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr”81 Britta Reinhard (Spezialistin für E-Marketing bei "Insecon - get interactive"82) erklärt die Vorteilen der E-Mail-Kampagnen: “E-Mail-Marketing hält einige Vorteile für werbetreibende Unternehmen bereit, besonders dann, wenn man Vergleiche zur Print-Werbung zieht. So ist die Vorlaufzeit eines Mailings z.B. nur 3 - 5 Tage, je nachdem, ob auch HTML-Creatives erstellt, oder nur Textbotschaften verschickt werden. Ein Print-Mailing würde im Gegensatz dazu 3 Monate Vorlauf benötigen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass keine Materialkosten entstehen und eine E-Mail-Kampagnen somit im Schnitt nur 1/3 der Kosten einer herkömmlichen Kampagne verursacht.83 77 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 34 78 Schwarz, T.: Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung, Absolit Dr. Schwarz Consulting; Auflage: 3.Auflage, 2005, S. 22f 79 Schmal, D.: S. 65 80 Mestçi A., Tıkanmak ya da Tık Almak, Bamm(Propedia) Yayınları, Istanbul, 2008 S. 54 81 Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.78 82 http://www.insecon.net/index.html Aktuell 03.05.2009 32
  • 33. Abbildung 18: Ein Beispiel zur E-Mail Marketing von Dora Klinik84 4.7. Soziales Web Marketing (Bsp. Facebook, Yonja, Msnlivespaces) In einem sozialen Netzwerk können Nutzer ein eigenes Profil kreieren, sie können sich austuachen mit Freunden und Leuten mit gleichen Interessen. Wieso? Weil Menschen das Bedürfnis haben Ihre Gedanken mit anderen Menschen zu teilen. Das Internet und speziell die sozialen Netzwerke haben diesen Gedankenaustausch wesentlich vereinfacht. 83 http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_135_interview_grundlagen_e-mail-marketing.html Aktuell 04.05.2009 84 http://www.grafikerler.net/e-posta-bulten-calismasi-ornegi-t4428.html oder nur jpeg Datei http://img158.imageshack.us/img158/6226/sablondc0.jpg Aktuell 03.05.2009 33
  • 34. Warum ist es so wichtig? - In sozialen Netzwerken findet man die neuesten Themen und den neuesten Klatsch. - Soziale Netzwerke bieten zahlreiche Möglichkeiten für Firmen und Produktmarken. - Es ist essentiell ehrlich und transparent die Absichten der Interaktion mit sozialen Netzwerken darzulegen. “Wie kann ich soziales Networken als ein Werbeinstrument benutzen? Reputations-Management: Sie können die Online-Diskussionen über Ihre Produkte verfolgen Engagement: Aktive User der Online-Communities sind sehr engagiert. Wenn Sie der Community was bieten, kann sich das sehr positiv auf Ihren Firmennamen auswirken. Branding: Das Kreieren einer positiven Präsenz in der Welt der sozialen Netzwerke kann Wunder für Ihre Marke wirken. Traffic: Soziale Netzwerke können Ihnen helfen den Traffic auf Ihrer Webseite zu erhöhen. SEO: eine vieldiskutierte Firma bekommt mehr Links, was auch den Rang in der Suchmaschinenrangliste verbessert.”85 Es ist wichtig sich vor Augen zu führen, dass soziale Netzwerke viele private Informationen enthalten und Werbung und andere Marketingmittel grösstenteils verbieten. Deswegen ist die Selektierung der richtigen Marketing-Tools äusserst wichtig. 85 http://www.onetomarket.de/unsere-leistungen/branding-interaktion/publizieren/soziale-netzwerke/ Aktuell 04.05.2009 34
  • 35. Abbildung 19: Online Werbung bei Facebook.com86 Abbildung 20: Online Werbung bei Blogs (e-commerce Blog)87 86 http://www.facebook.com/advertising/#/profile.php?id=635580529&ref=profile Aktuell 04.05.2009 Diese Seite enthält Persönliche Daten, deswegen ist es Passwortgeschützt. 35
  • 36. 4.8 Sonstige Online-Marketing Methoden Die oben näher beschriebenen Internetmarketinginstrumente decken auf keinen Fall die gesamte Fülle an Möglichkeiten ab. Eine ausführlichere Beschreibung ist nicht das Ziel dieser Arbeit. Der Vollständigkeit halber sei aber auch erwähnt, dass dazu wichtige Möglichkeiten gehören wie das Viral Marketing, bei dem es sich um das “Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zweck der Vermarktung von Unternehmen und deren Leistungen”88 handelt, Recommender Systeme etc. Eine andere Möglichkeit, die nicht vergessen werden darf, ist die sog. Out-In Werbung, bei der es um Marketingmaßnahmen außerhalb des Internets geht für Produkte und Dienstleistungen, die im Internet betrieben werden. Weiterhin wichtig sind auch andere innovative Konzepte, die je nach Situation individuell gestaltet werden können. Immer interessanter und wichtiger werden auch Crossmedia Kampagnen, bei denen auf Medienkonvergenz gesetzt wird89 und bei denen Online-Marketing Methoden ein Teil von einem Gesamtkonzept sind. 4.9 Fazit Bei Hilfe dieser oben gegebene Informationen, können wir entscheiden, welche Methoden für uns optimal sind. Wir müssen an unsere Werbekampagnen logisch investieren und das ist nicht nur über Kosten, sondern ist die Zeit für uns sehr wichtig. Die neue Ökonomie ist sehr schnell, und Trends verändern sich immer. Deswegen sollen wir beste Methoden wählen. Brenda Kienen90 (Produktmanagerin in der Branche interaktiven Kommunikationun und Autorin) antwortet die Frage mit einer Studie in ihrem Buch: “Wie finden Menschen die Websiten? 87 http://www.hendrikbahr.de/ Aktuell 04.05.2009 88 Schmahl, D.: Moderne Online-Marketing-Methoden. Affiliate Marketing, Suchmaschinen Marketing, Viral Marketing und Web 2.0, VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2007, S. 65 89 Dischinger, M.: Crossmedia – Fluch oder Segen für Werbetreibende?, In: Online-Marketing Beratungsbrief (www.online-marketing-experts.de) 04/2007, S. 4 übertrager: Kiriakova, S.: Online Marketing, Diplomica Verlag, Hamburg, 2007 S.18 90 http://www.tauberkienan.com/about/brenda.html Aktuell 04.05.2009 36
  • 37. Wie finden Menschen die Websiten 58% 60% 50% 39% 40% 35% 28% 30% 25% 20% 11% 10% 10% 8% 10% 1% 0% Abbildung 21: Wie finden Menschen die Websiten91 Mit Hilfe dieser Studie können wir einfach verstehen, dass die wichtigste Methode Suchmaschinenmarketing ist. Aber es gibt etwas wichtiges, die Prozentsatz der Suchmaschinen ist nicht mehr als 60%. Das bedeuted, wir müssen nicht auf eine Methoden konzentrieren. Um unsere Ziel zu erreichen, müssen wir die notwendige Methoden zusammen benutzen. Zeke Camusio92 (Onlinemarketingexpert, Antrepreneur) erklärt uns die Weg zum Erfolg in Online Marketing mit drei Fragen:93 Wer ist mein Kunde? / Wie kann ich meine Kunden erreichen? Was möchten und lieben meine Kunden? Modifieren Sie ihre Strategien mit Hilfe dieser Fragen (oder Antworten), dann kommt Erfolg sofort. 91 Keinan, B., Small Business Solutions for E-Commerce, Microsoft Press, Redmond USA, 2000 Übersetzung: Öztürk, K., Çırakoğlu, C., Özkaya, S., İşletmeler İçin Çözümler E-Ticaret, Arkadas Yayınları, Ankara, 2002 S. 283 92 http://www.theoutsourcingcompany.com/blog/zeke-camusio-bio-page/ Aktuell 04.05.2009 93 http://www.theoutsourcingcompany.com/blog/tag/how-to-succeed-at-online-marketing/ Aktuell 04.05.2009 37
  • 38. 5. Trends und Neigungen über Online Marketing und E-Commerce 5.1 Online Marketing Trends in der Welt: -Online-Marketing-Trends 2009- Dr. Torsten Schwarz94 (ist einer der führenden Fachautoren, Seminartrainer, Berater und Experte zum Thema Online Marketing in Deutschland) analysiert neue Trends in Online Marketing und versuchen die neue Neigungen mit Alten zu vergleichen. Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. Ein Vergleich der Werte offenbart Trends. So war das Thema Blog in der Vergangenheit überbewertet. 2007 wollten noch knapp sechzig Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen; 2009 sind es nur noch 48 Prozent. Corporate Weblogs sind überwiegend ein Flop. Nur einigen wenigen Firmen gelingt es, wirklich interessante Blogs zu betreiben. Der Grund: Statt authentischer Beiträge der Mitarbeiter oder interessanten Inhalten sind solche Blogs häufig nur ein weiterer Kanal für die PR-Abteilung. Als Trend hingegen kann der Einsatz von Social Media für Marketingzwecke gelten: Elf Prozent mehr Unternehmen als noch 2007 wollen verstärkt nach Möglichkeiten suchen, in Communitys Präsenz zu zeigen..95 Abbildung 22: Die Verschiebung der Prioritäten96 94 http://www.public-relations-experts.de/index.cfm/Torsten_Schwarz/:var:site:experte:autor:70 Aktuell 04.05.2009 95 http://www.wortgefecht.net/social-media/online-marketing-trends-2009/ Aktuell 04.05.2009 96 http://www.absolit.de/ Aktuell 03.05.2009 38
  • 39. Neben Usability, SEO, E-Mail und Web-Controlling gehört nun auch SEM zum Pflichtprogramm des Onlinemarketing. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie “Online-Marketing-Trends 2009” der Unternehmensberatung Absolit. Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 480 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten im Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen.97 Abbildung 23: Verbreitung der wichtigsten Onlinemarketing-Instrumente98 Neu bei den Pflichtaufgaben der Onlinemarketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM)99. Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen. Nur wenig verändert sind die Themen Homepage, E-Mail-Marketing und Web-Controlling. Die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing und Newsletter ist die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Onlinemarketern heute unumstritten. Instrumente des klassischen Onlinemarketing wie Banner und Affiliate Marketing sind in ihren jeweiligen Bereichen Pflicht, nicht aber flächendeckend. Wer heute mit einer klassischen 97 http://www.online-marketing-experts.de/index.cfm?site=cobasis&CoID=18496&inxmail=1 Aktuell 04.05.2009 98 http://www.online-marketing-experts.de/ Aktuell 04.05.2009 99 SEM = Schalten von Suchwortanzeigen (z.B. Google-AdWords) 39
  • 40. Imagekampagne Reichweite aufbauen will, setzt selbstverständlich Bannerwerbung ein. In jüngeren Zielgruppen liegt die Mediennutzungszeit des Internets bereits höher als TV. Affiliate Marketing wiederum ist im Versandhandel Pflicht. Wer online Produkte vertreibt, nutzt selbstverständlich diese Form der erfolgsbasierten Werbung.100 Ein andere Arbeit von Strangle101 (eine bekannte Onlinemarketingfirma aus London) enthält sehr wichtiges Vorauswissen über aktuelle Online Marketing Trends. 2009 ist wahrscheinlich, ein schwieriges Jahr für viele Geschäfte zu sein, da das globale Wirtschaftsflautenehmen hält. Digital-Marketing jedoch die Blicke, die eingestellt werden, um sein schnelles Wachstum, als seine vielen Lösungen und Vorteile fortzusetzen, wird sogar offensichtlich.102 Stichwort Inflation wird weiterhin : Die Notwendigkeit für Werbekunden zur Verbesserung der Effizienz und Messbarkeit ihrer Werbeausgaben wird noch akuter. Da immer mehr zum digitalen Haushalt bewegt, der Markt wird zunehmend verdrängt, mit dem zusätzliche Nachfrage treibt die bezahlte Suche Kosten. Stichwort Inflation, auch nennt als Cost-per-Click (CPC) Inflation, läuft bei 20% für 2008 auf allen Märkten (nach Jupiterresearch)103, und wir glauben, dass die Zahl für 2009 wird nach wie vor hoch, obwohl der Abschwung.104 Großes kreatives wird angefordert: Dieses kann offensichtlich klingen, aber es muss hervorgehoben werden: digitales Marketing fährt fort, auf kreativem schwer zu beruhen, um seine Zielsetzungen zu erzielen und die Kampagnen und die Strategien zu bilden arbeiten Sie. Gutes kreatives ist, was Ihre Anzeigenwerbung Unterbrechungs bildet, Ihre Landungseite, die benutzerfreundlich sind und Ihre vertrauenswürdige Web site. Es teilt Ihre Mitteilung mit und 100 http://www.marketing-boerse.de/News/details/Trends2009/14331 Aktuell 04.05.2009 101 http://www.strangecorp.com/index.php Aktuell 04.05.2009 102 http://www.strangecorp.com/news/index.php Aktuell 04.05.2009 103 http://en.wikipedia.org/wiki/Jupiter_Research Aktuell 04.05.2009 104 http://www.strangecorp.com/news/view/online-marketing-trends-in-2009 (Englisch) 40
  • 41. baut Affinität mit Ihrer Marke auf. Und obgleich zuzeiten der konjunkturellen Abflachungen, können emotionale Angelegenheiten zum Endergebnis weniger wichtig scheinen, kreativität ist das Schlüsselelement, das alle on-line-Absatzkanäle und folglich ROI105 beeinflußt.106 Datenschutz und Sicherheit bleiben in den Schlagzeilen: Datenschutz wird mehr als gerade eine Emission von wertpapieren sein; er hat sehr großen Fotorezeptor und Markenkonsequenzen für jedermann, das ihn falsch erhält. Die Privatlebengrasenfähigkeiten des Chroms107 und des IE8108 haben eine Auswirkung für Online-Werbung, wenn es weit verbreiteten Verbrauch gibt, wie oben erwähnt. Geschäfte müssen ihre Datenbehandlungs- und -Sicherheitspraxis revidieren und die Rechtprozesse an der richtigen Stelle erhalten. Erwarten Sie, etwas Hauptgruppenklagen durch Verbraucher gegen Geschäfte zu sehen, die ihre durchgebrochenen gehabt haben, gestohlenen oder verlorenen Daten. 5.2 Situation in der Türkei 5.2.1 Benutzerprofil des Internets in der Türkei Wer ist Internetkunden? Internetkunden haben ihre eigene persönliche Zielgruppe und Marktanteil. Sie können mit Hilfe der unbeschrenkte Wissenmöglichkeiten des Internets ihre eigene Entscheidungen treffen. “Die Türkei war das schnellsten wachsende Absatzgebiet zur Broadbandmarkt! Heute haben 4 Millionen Haushalte ADSL verbindung. 105 ROI = Return on Investment 106 Strangle_Online_Marketing_Trends_2009_1.pdf (Pdf Datei-Onlinebuch Englisch) von http://www.strangecorp.com/downloads/strange_online_marketing_trends_2009.pdf S. 3 107 Internet Browser bei Google.com http://www.google.com/chrome/index.html?hl=de&brand=CHMB&utm_campaign=tr&utm_source=tr-ha- emea-tr-sk&utm_medium=ha Aktuell 04.05.2009 108 Internet Browser bei Microsoft http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx Aktuell 04.05.2009 41
  • 42. 15 Millionen Menschen haben die MSN Messenger109 Mitgliedschaft in der Türkei Google Türkei ist die 5. Googleseiten in der Welt, und Türkisch ist die 3. Sprache in Google.”110 Zwecke der Internetbenutzung in der Türkei 38% 40% 36% 35% 28% 30% 24% 23% Prozentsatz 25% 20% 15% 10% 5% 0% E-Mail Suchmaschinen Websiten über Message Unterhaltung Arbeit/Schule Diensleistungen Abbildung 24: Zwecke der Internetbenuztung in der Türkei111 Alle diese Graphiken zeigen uns die Neigungen den Türken über das Internet. Ich möchte nächste Seite zwei wichtige Graphiken teilen. Im Kapitel 5.2.2 wir werden die Datein, die aus der Türkei gesammelt, mit unsere einige Datein, die kommen aus unsere Umfrage, vergleichen. Interesant ist es hier Wahl der Bezahlungsmethode; 77% der Türkischen Internetkaufer bezahlen mit Kreditkarten. Das macht Kreditkarten als ein Bezahlungsmethode für Onlineverkaufer unverzichtbar. 109 Ein Messencer Diesleistungen bei Microsoft http://www.msn.com Aktuell 04.05.2009 110 Baloğlu, A., İnternet ve Pazarlama, Ekin Yayınları, Bursa, 2008 S.10 (Türkisch) 111 Baloğlu, A., S. 11-12, (nur Datein) 42
  • 43. Wählende Bezahlungsmethoden in der Türkei Banküberweisung 13% Kredit Karte 77% Bezahlung auf Rechnung 10% 112 Abbildung 25: Wählende Bezahlungsmethoden in der Türkei113 Die über Internet gekaufte Produkten in der Türkei 40% 35% 30% 25% 40% 20% 31% 15% 10% 4% 9% 7% 5% 7% 7% 0% Zeitschrift Elektronische Sportliche Entertainment Kleidung Reise Film / Musik Waren Buch / Waren Abbildung 26: Die über Internet gekaufte Produkten in der Türkei 114 112 Bezahlung auf Rechnung= Überweisung (oder bezahlung) nach Erhalt der Ware/Rechnung 113 114 Und Baloğlu, A., S. 13 (nur Datein) 43
  • 44. 5.3. Eine Studie über E-Commerce Gewöhnlichkeiten der Studenten von Yeditepe-,Marmara-, und Uludağ Universitäten 5.3.1. Methoden und Eigenschaften der Umfrage115 Diese Umfrage enthält 14 Fragen über E-Commercegewöhnlichkeiten. Die Teilnehmer können nur eine Antwort wählen. Nur Studenten und akademisches Personalen können diese Umfrage beteiligen. Datenverwaltung ist gemacht mit Microsoft Excel 2007116 5.2.2 Ergebnissen In dieser Arbeit möchte ich lernen; was denken meine Freunde und Lehrer über E-Commerce, und welche Methoden und welche Websiten benutzen sie meistens. Wie Oft machen sie Online-Shopping? Einmal im Monat und Gar Nicht noch 55 52 27% 26% Einmal im Drei Monaten Einmal im Jahr 28 28 14% Einmal im Sechs 14% Monaten 37 19% Abbildung 27: Wie oft machen Sie Online-Shopping? 115 Anhang 1: Fragebogen über E-Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten 116 Anfang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten 44
  • 45. Diese Graphik zeigt uns, dass mehr als 70% Menschen Online-Shopping machen. Der Kaufneigungsatz ist hoffnungsvoll. Das bedeuted, Onlinefirmen müssen arbeiten, um die Kaufprozessen zu verbessern, oder erleichtern. Welche Art der Zahlung möchten Sie meistens wählen? Cash Credit Card, 78 80 (Banküberweisung 70 oder PostCheck;56 60 Bezahlung mit Menchen 50 Rechnung (Geld), 43 40 Bezahlung mit 30 Rechnung (Credit Card), 22 20 10 0 Mail Order, 1 Abbildung 28: Welche Art der Zahlung möchten Sie meistens wählen? Im Kapitel 5.1 haben wir gesehen, Menschen benutzen Meistens Kreditkarten als Bezahlungmethode (77%) Die Situation ist gleich, aber es gibt etwas anderes: Im Kapitel 5.2. haben wir gelernt das nur 10% Bezahlung mit Rechnung benutzen, aber diese Methode kommt ein wichtiges Instrument für Kaufers; 65 von 200 Menschen benutzen diese Methoden (32,5%) Ich meine, dass es über Teilnehmern (Nicht alle Türkische Menschen, nur Menschen aus den Universitäten) und Entwicklung der Bezahlung mit Rechnung Methoden. (UPS Kapıda ödeme117, Yemeksepeti Kapıda Ödeme118) 117 118 www.ups.com.tr Aktuell 04.05.2009 www.yemeksepeti.com Aktuell 04.05.2009 45
  • 46. Welche Produkten Kaufen Sie? 60 55 50 48 44 40 30 27,5 % 28 Menschen 25 24 % 22 % Prozent 20 14 % 12,5 % 10 0 Technologie Kosmetik Essen-Trinken Buch / Sonstige Schreibwaren Abbildung 29: Welche Produkten Kaufen Sie? Diese Grafik korrigieren die im Kapitel 5.1 gesehene Graphik; Menschen kaufen meistens Technologie Online. Ich meine, dass diese Situation logich und normal ist. Sehr hohe Prozent der Menshen, die Online kaufen, sind auch zuständig mit Technologie, und Technologiewaren sind geignet zum Internetshopping. Man kann alle Modellen vergleichen und einfach optimales Modell wählen. Es gibt noch eine andere Ursache: Junge Menschen interessieren mehr als andere an Technologiewaren und durchschnittliches Alter der Umfrage ist 22,6. 119 119 Anfang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten 46
  • 47. Vertrauen Sie Websiten über Kreditkartendatenschutz? Ich habe Ich mache keine Onlinekauf Kreditkarte Nein ohne Sorge 8,0% (Ich gebe 12,0% meine Kartendetail Nein; nicht) aber Ich 29,5% benutze meine Karte 11,0% Ich Vertraue nur sehr bekannte Websiten 39.5% Abbildung 30: Vertrauen Sie Websiten über Kreditkartendatenschutz? Abbildung 31: Wissen oder benutzen Sie neue Bezahlungsmöglichkeiten? 47
  • 48. Abbildung 32: Haben Sie im Internet Produt oder Diensleistungen verkauft? Abbildung 33: Möchten Sie in Zukunft E-Commerce machen? 48
  • 49. In der letzten zwei Abbildungen können wir verstehen, dass Menschen in Zukunft E-Commerce machen. In Abbildung 31 sehen wir, dass nur weniger als 20% der Menshchen eine Erfolgreiche E-Commerce Erfahrung haben. Aber Situation ist auch hofnungsvoll. In Abbildung 32 können wir verstehen, dass zu viele Menschen sehr bereitwillig zum Online-Commerce sind. Wie Oft benutzen Sie das Internet? 47% 50% 35% 45% 40% 35% 30% 17% 25% 20% 15% 1% 10% 5% 0% Ich Benutze das Wenn ich Ich Benutze das Ich kann nicht Internet nicht brauche Internet mit ohne das sozialen Internet Leben Zwecken Abbildung 34: Wie Oft benutzen Sie das Internet? Daher können wir verstehen, dass das Internet die wichtigste Medium für junge Menschen. 99 % der Teilnehmer benutzen das Internet. Online Firmen sollen dieses Potentiel sehr gut benutzen um eine gute Arbeits- oder Vorstellungschance zu erreichen. Es gibt noch ein Thema, ich meine das wichtigste ist, dass Internet und natürlich Online Marketing und E-Commerce sind sehr unbeständig. Beste Methoden der letzten fünf Jahren sind nichtig, oder sehr wirkunglos heute. Markt und Kunden verandern sich sehr schnell. Wenn eine Onlinegesellschaft sagt, wir wollen beste werden, muss diese Unternehmen sehr flexible sein. 49
  • 50. Kapital, know-how, Kundenprofil, Markenname, Erfahrung und Popularität sind natürlich sehr wichtig zum Erfolg, aber heute flexibilität und schnelle Reaktionen auf dem Markt und Trends kommt erste Reihe den Firmenstärken zum Erfolg 50
  • 51. 6. Anhangen 6.1. Anhang 1: Fragebogen über E-Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten T.C YEDİTEPE ÜNİVERSİTESİ İ.İ.B.F ALMANCA İŞLETME BÖLÜMÜ BİTİRME TEZİ ANKET ÇALIŞMASI KONU: İNTERNET ÜZERİNDEN ALIŞVERİŞ YAPMA EĞİLİMİ, ÖDEME VE TESLİMAT SEÇİMLERİ DENEKLER: T.C. YEDİTEPE, MARMARA VE ULUDAĞ ÜNİVERSİTESİ ÖĞRENCİ VE ÖĞRETİM ÜYELERİ ANKET NO:............. SORU 1: İNTERNET ÜZERİNDEN NE SIKLIKLA ALIŞVERİŞ YAPIYORSUNUZ A ) HİÇ B) YILDA BİR KEZ C) 6 AYDA BİR D) 3 AYDA BİR E) AYDA 1 VE FAZLASI SORU 2: EN ÇOK HANGİ ÖDEME ÇEŞİDİNİ TERCİH ETMEK İSTERSİNİZ? A) NAKİT (HAVALE YADA POSTA ÇEKİ) B) KREDİ KARTI İLE C) KAPIDA ÖDEME NAKİT D) KAPIDA ÖDEME KREDİ KARTI E) MAIL ORDER SORU 3: EN ÇOK NE TARZ ÜRÜNLER SATIN ALIYORSUNUZ YADA ALMAK İSTERSİNİZ? A) TEKNOLOJİ B) KOZMETİK C) YEME-İÇME D) KİTAP-KIRTASİYE E) DİĞERLERİ SORU 4: EN ÇOK HANGİ ALIŞVERİŞ SİTESİNİ TANIYORSUNUZ? A) GİTTİ GİDİYOR (EBAY) B) SAHİBİNDEN.COM C) HEPSİBURADA.COM D) BITENEKADAR E) KİTAPYURDU F) DİGER SORU 5: İNTERNET ÜZERİNDEN ALIŞVERİŞTE; SİTELERE KARŞI KREDİ KARTI BİLGİLERİNİZİN KORUNMASI KONUSUNDAKİ GÜVENİNİZ? A) GÜVENMEM (BİLGİLERİMİ VERMEK İSTEMEM) B) ÇOK TANINMIŞ SİTELERE BİLGİLERİMİ VEREBİLİRİM C) ÇEKİNİRİM FAKAT KREDİ KARTI İLE ALIŞVERİŞ YAPARIM D) KREDİ KARTIM İLE GÜVENLE ALIŞVERİŞ YAPARIM E) KREDİ KARTIM YOK 51
  • 52. SORU 6: YENİ ÖDEME SİSTEMLERİNDEN HABERDAR MISINIZ, KULLANIYOR MUSUNUZ? (KAPIDA ÖDEME – NAKİT VEYA KREDİ KARTI) A) HABERDAR DEĞİLİM B) BİLİYORUM FAKAT KULLANMADIM C) KULLANIYORUM D) BİLİYORUM FAKAT MUSTERİSİ OLDUGUM SİTE KULLANMIYOR E) KULLANMAYI DÜŞÜNMÜYORUM SORU 7: HANGİ KARGO FİRMASINI DAHA GÜVENİLİR BULUYORSUNUZ? A) YURTİÇİ KARGO B) ARAS KARGO C) EKSPRESS KARGO D) UPS KARGO E) SÜRAT KARGO F) MNG KARGO G) PTT KARGO H) DİĞERLERİ SORU 8: ÜNLÜ OLMAYAN FİRMALARIN İNTERNET SİTELERİNDEN ALIŞ-VERİŞ YAPAR MISINIZ? A) YAPMAM B) KARARSIZIM C) YAPARIM SORU 9: YURTDIŞINDAKİ FİRMALARIN İNTERNET SİTELERİNDEN ALIŞ-VERİŞ YAPAR MISINIZ? A) YAPMAM B) KARARSIZIM C) YAPARIM SORU 10: BU GÜNE KADAR İNTERNET ÜZERİNDEN ÜRÜN YADA HİZMET SATTINIZ MI? (E-TİCARET SİTELERİ YADA C2C SİTELERİNDEN (Ör. Gittigidiyor.com – sahibinden.com) A) SATMADIM B) DENEDİM FAKAT SATAMADIM C) SATTIM / SATIYORUM SORU 11: GELECEKTE İNTERNET ÜZERİNDEN TİCARET YAPMAK İSTER MİSİNİZ? A) İSTEMEM B) KARARSIZIM C) İSTERİM SORU 12: ÜLKEMİZDEKİ İNTERNET KULLANIMI VE ALTYAPISI KONUSUNDAKİ DÜŞÜNCENİZ? A) YETERSİZ B) KABUL EDİLEBİLİR FAKAT İYİLEŞTİRİLMELİDİR C) TEKNİK ANLAMDA YETERLİ FAKAT KULLANICILAR YETERSİZ D) BAĞLANTI VE HİZMET ÜCRETLERİ YÜKSEK F) MEMNUNİYETLE KULLANIYORUM SORU 13: İNTERNETİ NE SIKLIKLA KULLANIYORSUNUZ? A) KULLANMIYORUM B) GEREKTİKÇE KULLANIYORUM C) SOSYAL AMAÇLI KULLANIYORUM D) İNTERNETSİZ YAŞAYAMAM SORU 14: EĞİTİM ALANINIZ NEDİR (FAKÜLTE BAZINDA)? A) YABANCI DİLLER B) İ.İ.B.F C) HUKUK D) MÜHENDİSLİK E) TBF G) GÜZEL SANATLAR H) DİŞ /TIP / ECZACILIK I) FEN-EDEBİYAT J) EĞİTİM / İLETİŞİM 52
  • 53. 6.2. Anhang 2: Datenbank zur Fragebogen über E- Commercegewöhnlichkeiten den Universitätstudenten Datenbank zur Umfrage über E-Commerce Gewohnheiten (Studenten den Yeditepe, Marmara und Uludağ Universitäten) FRAGEN NO Alter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 1 20 C B A A B A A B A A B A B C 2 21 A C D B A B B A A B C B C I 3 24 D B D A D B D C A A C D D B 4 24 D A A B A D G C C C C A D D 5 23 A C D E E C A C C A A A B A 6 25 A A B B B C A A A A A A B C 7 21 A A D C A B A A A A B D B C 8 23 A A D B A A A A A A A D B C 9 24 D B A C B C A B B A B B C E 10 20 E A C F E A A B A A C B B F 11 21 E D C C B C A A C B C A D E 12 22 C B E A B B A A B A C B D F 13 23 E D C C C C B B C A C C D F 14 24 E C C C A C B B C A C C B F 15 24 A D C B A C A A A A C C B F 16 24 A A E C E B A B B A A D D C 17 22 A B E B A B A A A A B A B C 18 25 C B D A B D A B C A C B D C 19 23 C B A A B A A A A C C E B D 20 23 B A C E B B B B B B C B B D 21 19 E D C F D C A B B B C D D D 22 25 E D E F B C A C B C C E D D 23 27 E D B F D C B B C A A A D D 24 23 E C E F B D D C A A B B B E 25 20 D C B F D C A A C B C A D E 26 28 E B E A C D D A C A A B B G 27 23 E C C F E B A C A A A A C B 28 23 C D E E B A A A A A A E B F 29 23 D D E A C C D B C A C B D D 30 22 C B A F C D A B C A B D D D 31 25 E B E C B B D A C A C D D I 32 23 B B A A B C D A A A C B D D 33 22 D B E F D B F A A A A B D D 34 23 D C A B D B A C C C C D D D 35 27 D B A F B E D B C A C C D D 53
  • 54. 36 20 B B A B A C F A B A C A D D 37 21 C A A B B B D A A C B A D D 38 20 A D A A B B F C C A C E C D 39 21 B B A B B B D A C A C B D D 40 20 D B C F B B A B C B C A D B 41 23 E D A A B C B A B A C B D B 42 26 E C C A A D C A A A B A C F 43 21 E B B C C C D C C C C D D B 44 24 E D B A C C D C C B C D D D 45 24 E D C A C C A B B C C B D D 46 21 C B A A D B B A C A A A D D 47 23 B B A A A A D A A A C C B D 48 26 C A B C C B A A A B C A C D 49 22 E B E A B C A C C A A B D D 50 20 E B C F B A A A B A B B D A 51 20 A A C B A B A A A C B D D D 52 20 A B E C B A G A A A C B D E 53 23 A A C F A B A B A A B B D I 54 20 A A E F B B G A A A A D B G 55 26 B A E A C B F A B A C B D I 56 23 A B D A A B F A B A B B C I 57 30 D B A B B B B B C A C B B B 58 25 A C D A A C D A A A C B B B 59 21 B B E E D C D A C A A B C B 60 21 A A E A A A A A A A A A B G 61 23 A D D A A B A A A A B A C C 62 21 A A C A A C A A A A A A B G 63 25 B A D F B A A A C A A A C F 64 29 A A D A A B A A A A C B B H 65 24 A A C A A E F A A A A A B B 66 21 B B A A B B B A C A C B D E 67 22 E C C F C C H C B C C E B F 68 36 A C E F E E A A A A A A D B 69 19 B B B A E A D B B A C B D B 70 20 E D C C B A B A C B C C D F 71 19 A A E B E B A A A A A E B B 72 21 C B A A B C B B B B B B B B 73 21 E D C F D C G C C B C D B B 74 26 E C C F C C A C C A A B B F 75 28 C B A C C C B B B B C B B F 76 36 C B D E D B A B B A C C D B 77 30 C B D C B B H A C A C B D B 54
  • 55. 78 19 E D C F C C B A B A B B B B 79 22 B B E A B B D C C A C B D B 80 24 B B B A B C A A B A C A C B 81 21 C C E B B B A A C C C B D E 82 19 B B E F C B A B C A C B B E 83 20 A A B A A B A A A A C B B E 84 20 C C C D A C B A A A C B D E 85 20 C B A A C B F A A A A A B B 86 31 E B E A B B A A C A C B D B 87 21 A A B A B A A A A A C B B I 88 19 A A A F E C H A C A B B B B 89 23 A A C A A B A A B A C C C B 90 20 D B E A C D A B C A A E B E 91 19 A A A A B B A A C A B C B I 92 19 A C D A A B F B B A B A B I 93 19 D B E B A C A A C C B B D B 94 18 A B D A A A B A A A A B D G 95 21 A B C C B C B A C A B B C G 96 20 C B C F B A A B A A C E B D 97 22 C A A A A B A A A A A A C B 98 21 E B A C B B B A A B C B D B 99 23 A A D E A A D A A A B B C B 100 27 E C C F B C G C C C C D D B 101 22 D B B C D E D C C A A D C B 102 24 C D C F A C E A A A B A D B 103 19 C B A B D E A C C C C C B B 104 20 E A B B B B B C C A B D D B 105 23 E C C F B C A A B B B A D B 106 23 E B C E B B A A C A C A C B 107 21 A C D E A A B A A A A A B G 108 19 D B B F C A C C C B C B D E 109 20 E B A A D C D C C C C C D C 110 35 C D D E A C F A C A B A D B 111 40 D B B C C D A A B A A B C A 112 21 E D C A C C D B B A B A D B 113 25 B A E B A A A A A A B A C F 114 18 E B C A B A D A B A B A D B 115 18 E C C A A A C A C A C A C F 116 25 E B A A D B B C C C C D D B 117 18 A C E A E C D A A A A A B B 118 23 C A B B E E A C C A C E B F 119 24 E C C F D C D B B B A B D B 55
  • 56. 120 21 A A E A A B B A A A C D B C 121 21 A A B A D D B A B A C E B D 122 19 C C A A C B F B B A C B B G 123 20 D B A A B B F A C A C D D I 124 18 C A D A A B G B C A C B B I 125 19 B A D E A A F B B A C B C H 126 20 A C B A C C A A C A A B D E 127 20 D A E A B A F A C A B E D I 128 18 D B B A B C B A B A C B C E 129 18 A A E A E A A A B A B C C D 130 23 E B A A B B A C C C C C D I 131 20 E A E B A C B A B A C E B B 132 19 E B C F B C D A C C C B B E 133 45 D B A B A B G A A A C A B A 134 21 D A A A B C A A C C C D D H 135 47 D B A A B B B A C C C E D A 136 22 D B E B A C A A C C B B D B 137 22 E B A A B B A C C C C C D I 138 22 E B C F B C D C C C C C D D 139 18 E C A B D C D C C C C A D E 140 19 B A D A B C D B B C C D C A 141 36 E C A B D C D C C C C A D E 142 33 B A A B B A A B B A A A B A 143 22 A C A C A C A A A A A D C G 144 23 E B E A B C A C C A A B D D 145 26 A A E A A A D A A A A A B C 146 28 B C A A A B A A A A A B D C 147 22 A C E F E E A A A A A A D B 148 22 A C D E E C A C C A A A B A 149 23 B A D E A A F B B A C B C H 150 19 E D E F B C A C B C C E D B 151 20 C D B F D C B B C A A A D B 152 20 D C E F B D D C A A B B B C 153 20 C B A A B C B B B B B B B B 154 21 A A A B C B C B B A A A B C 155 27 B A C A B A A A A A A A C B 156 24 D B A C B B B A A A A B C E 157 20 C C D A A C G B C A B B D D 158 21 B C A A A B A A A A A B D G 159 24 A B E A A A G A A A B E D H 160 22 E B E A B C A C C A A B D D 161 22 A A E A A A D A A A A A B A 56