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Geopunkt Jurameer Schandelah - Grabungsphase V 2018

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Zum fünften Mal hat Volker Tenzer vom Naturhistorischen Museum Braunschweig die Ausgrabungen im Geopunkt Jurameer Schandelah dokumentiert. Seine Präsentation zeigt in Wort und Bild den Fortgang der paläontologischen Forschung im Jahr 2018. Er hat den Blick für die kleinen Freuden und Probleme, sowie die großen Zusammenhänge bei der Suche nach den Fossilien aus der Jurazeit. Lehrreich, kurzweilig und sehenswert.

Veröffentlicht in: Wissenschaft
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Geopunkt Jurameer Schandelah - Grabungsphase V 2018

  1. 1. Staatliches Naturhistorisches Museum Braunschweig 2018 Grabung Schandelah Fünfte Grabungskampagne 2018 Alle Rechte : SNHM Braunschweig Texte und Bilder – soweit nicht gesondert vermerkt – Volker Tenzer
  2. 2. Und auch in diesem Jahr wieder für neu Hinzugekommene der Lageplan in der topografischer Karte Google maps
  3. 3. Grabung Schandelah Grabung Hondelage Ausschnitt aus der geologischen Karte der Umgebung von Braunschweig , Quartär und Tertiär abgedeckt, nach Kockel 1997, kleine Veränderungen Und nochmals der geologische Überblick
  4. 4. Nach langem Winter freuen sich nicht nur die Paläontologen über den Frühling Schafherde bei Hordorf
  5. 5. Neu! Die Wegweiser zur Grabungsstelle
  6. 6. Dann geht es auf dem Feldweg zwischen Schlehenhecken weiter
  7. 7. Immerhin, die Grabungsstelle steht nicht komplett unter Wasser wie im Vorjahr
  8. 8. Dieser Baum fiel mal nicht vom Sturm, sondern durch Menschenhand
  9. 9. An den Geoden wurde auch im Winter geklopft auf der Suche nach Insekten oder deren Teile
  10. 10. Und mit Erfolg Hier z. B. eine Biene Foto: Th. Lampe
  11. 11. Oder hier die Flügel von unbekannten Insekten Foto: Th. Lampe Foto: Th. Lampe
  12. 12. Eine geheimnisvolle Person im Wald? Achim Ritter bei der Festlegung der vorgesehenen Erweiterung der Grabungsfläche
  13. 13. Hier soll es geschehen, dazu muss der Zaun versetzt werden
  14. 14. Aber schauen wir mal zu dem was stehen bleibt und wachsen soll. Fast alle Neuanpflanzungen sehen ganz gut aus
  15. 15. Auch der Ginkgo sieht gut aus, nur die Sumpfzypressen schwächeln, ist ihnen etwa zu nass?
  16. 16. Das Sumpfgebiet macht seinem Namen alle Ehre
  17. 17. Ein Grauganspärchen zieht hier seinen Nachwuchs groß
  18. 18. Sie sind, anders als in der Stadt, sehr scheu
  19. 19. Aber jetzt soll auch wieder gearbeitet werden, man stärkt sich noch dafür
  20. 20. Zunächst wird noch auf der alten Fläche gearbeitet
  21. 21. Aber immerhin, der Wasserspiegel sinkt
  22. 22. Auch im Bauwagen sind noch Restanten abzuarbeiten
  23. 23. Aber jetzt kommt wieder großes Gerät zum Einsatz. Mit Baggerhilfe wird die Fläche erweitert
  24. 24. 2018 2017 Hier der Blick aus der Vogelperspektive. 2017 die kleine Erweiterung wegen des hohen Wasserstandes, 2018 die neue Fläche in der Nordostecke
  25. 25. Blick von der alten auf die neue Grabungsfläche
  26. 26. Auch das ist neu…
  27. 27. …und das auch
  28. 28. Mal wieder zwischendurch ein Blick in die Werkstatt, wo Sebastian Radecker nicht untätig geblieben ist. Er arbeitet zur Zeit an der Wirbelsäule des Ichthyosauriers, die schon kräftige Zerfallserscheinungen zeigt
  29. 29. Nur mit Hilfe eines künstlichen Unterbaues lassen sich die Wirbel an der richtigen Stelle fixieren
  30. 30. Es gibt auch eine neue Fossilienhündin Rabije
  31. 31. Was der Bagger vorgearbeitet hat muss nun zunächst in eine ordentliche Form gebracht werden Zurück nach Schandelah
  32. 32. I‘m a poor lonesome cowboy, and a long, long way from home
  33. 33. So sieht das doch schon recht ansehnlich aus
  34. 34. Auch die alte Fläche sieht sehr ordentlich aus Der Abraum wird hier nicht entsorgt, er soll im Phaeno in Wolfsburg eine neue Heimat finden
  35. 35. Beschädigter Waldboden wird sorgsam wieder aufgeforstet
  36. 36. Auch zwei Apfelbäume finden hier eine neue Heimat, nicht gerade juratypisch dienen sie doch der Artenvielfalt
  37. 37. Ein ungewohnter Anblick Stand im Vorjahr alles unter Wasser so muss dieses Jahr gegossen werden
  38. 38. Ein neuer Zaun schützt jetzt auch die erweiterte Grabungsfläche
  39. 39. Hier sind bereits erste Geoden zu sehen Wegen der nach Westen einfallenden Schichtung liegen sie in diesem östlich gelegenen neuen Grabungsfeldes hier deutlich höher
  40. 40. Begutachtung der alten Grabungsfläche nach dem deutlichen Rückgang des Wasserstandes
  41. 41. Diese Geoden waren die ganze Zeit der natürlichen Verwitterung ausgesetzt
  42. 42. Es zeigen sich deutliche Abdrücke von Ammoniten in körperlicher Erhaltung, leider fehlt von denen aber jede Spur
  43. 43. Urlaub und Arbeiten an der Uni reduzieren die Grabungsmannschaft manchmal sehr deutlich
  44. 44. Ein Sommerferienangebot für Kinder mit Karin Rabe
  45. 45. Das Schilf neben dem Grabungsgelände hat inzwischen eine beachtliche Höhe erreicht
  46. 46. Die An- oder Abfahrt zur Grabungsstelle wird manchmal durch Staus behindert Ortsdurchfahrt Schandelah
  47. 47. Bei Temperaturen von über 30 Grad ging der Wasserstand aber ständig weiter zurück, zumal wochenlang auch kein Regen fiel
  48. 48. In der zweiten Julihälfte verschwand das Wasser ganz von der Grabungsfläche Und damit gab es ein neues Problem
  49. 49. Trockenheit und Sonneneinstrahlung bei bis zu 35 Grad machten den Neuanpflanzungen schwer zu schaffen
  50. 50. Ein Gießkommando machte sich an die Arbeit. Das Wasser kam aus der Gaußstraße in Braunschweig
  51. 51. Hoffentlich hilft es bis zum nächsten Regen, der ist aber kurzfristig nicht in Aussicht
  52. 52. Wegen des unerwartet niedrigem Grundwasserstand stand die Arbeit auf der alten Grabungsfläche natürlich im Vordergrund
  53. 53. Eine Platte mit der Typusmuschel Bositra
  54. 54. Wenn hier so viele Autos stehen ist wohl was Besonderes los
  55. 55. Na klar, Arbeit macht hungrig…..
  56. 56. …. und durstig
  57. 57. Herr Scheller und Frau bitten zum Grillen
  58. 58. Eine Arbeit für Fachleute
  59. 59. Damit kein falscher Eindruck entsteht. Es wird auch weiter gegraben und auch gefunden
  60. 60. Aber auch das Museum lässt es sich nicht nehmen hier sein Betriebsfest zu veranstalten
  61. 61. Die Anreise erfolgte mit dem Fahrrad
  62. 62. Es muss ja nicht immer Bier sein …..
  63. 63. Dann aber wieder mal was für interessierte Besucher
  64. 64. Der Info-Tisch wird aufgebaut
  65. 65. Und dann kommt die Feuerwehr
  66. 66. Sie hat viele Gerätschaften dabei
  67. 67. Vor allem natürlich zum Essen und Trinken Ein Dank an die Freiwillige Feuerwehr Schandelah
  68. 68. Und dann kamen auch die Besucher, insgesamt ca. 430 Personen
  69. 69. Für den Überblick war auch gesorgt, hier im Großen …
  70. 70. … hier im Kleinen
  71. 71. Gearbeitet wurde natürlich auch
  72. 72. Besucher erhalten Informationen vom Fachmann
  73. 73. Manche suchen im Abraum, auch da ist noch genug zu finden
  74. 74. Impressionen vom Tag des Geotops
  75. 75. Gespräche mit den lokalen Fachleuten
  76. 76. Auch fossiles Holz aus Schandelah brennt noch
  77. 77. Das Interesse der Besucher war wieder einmal sehr hoch
  78. 78. So eine schöne Platte, aber leider nichts drin
  79. 79. Bruchstücke von Geoden mit Abdrücken von Ammoniten
  80. 80. Hier zum Beispiel ein Holzstück mit Muscheln Schauen wir zum Jahresende , was sich in der Werkstatt noch getan hat
  81. 81. Vielleicht ein Highlight des Jahres, ein Knochen eines Flugsauriers
  82. 82. Bei diesem Exemplar handelt es sich vermutlich um einen Pachycormus
  83. 83. Und was macht unser Ichthyosaurier ? Er ist fertig präpariert und wartet auf einen endgültigen Platz
  84. 84. Stand in 2017 zum Jahresende der Wunsch nach trockenem Wetter im Vordergrund so können wir feststellen, dass dieser Wunsch erfüllt wurde. Allerdings hat auch keiner erwartet, dass er sich gleich so extrem erfüllen würde, dass das Wasser knapp wurde. Trotz allem war es für das Grabungsjahr natürlich gut, dass auch tiefere Schichten trocken fielen. Aber es ist schon schwer es allen recht zu machen. Dann in 2019 auf ein Neues Vielen Dank

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