Workshop zu agilem Projektmanagement <br />Projekt-Agilität hautnah erleben<br />4 März 2010<br />Michel Löhr<br />Steffen...
Agenda<br /><ul><li> Einleitung
 Group Juggle
Auswertung
Group Juggle II
Auswertung</li></li></ul><li>Introduktion<br /><ul><li> Leistungsverbesserung durch agiles Vorgehen
Verhalten verstehen durch „System denken“
Selbstorganisation & Feedback</li></li></ul><li>Group Juggle<br />
Auswertung<br />Vorfälle  Erscheinungen<br />-------------------------<br />Verhaltungsmuster<br />Strukturen<br />Mentale...
Zeitliches Verhalten<br />
Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />Ursache<br />verstärkt<br />Folge<br />
Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br ...
Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />% Bälle gefallen<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 1<br />+<br />Neue Bälle<br />I...
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Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 1<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<b...
Group Juggle <br />2<br />
Auswertung<br />Sich verlangsamen zum Beschleunigen<br />Inspect and adapt<br />Optimiere das ganze System<br />Strukturel...
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Projekt Agilität hautnah erleben

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Folienstatz zum Workshop: Projekt Agilität hautnah erleben: theoretisches Wissen parktisch Anwenden

Sie haben in ihrem Umfeld das eine oder andere Schlagwort zum Thema agile Vorgehensmodelle gehört oder sich ins Thema eingelesen, aber konnte noch keine praktischen Erfahrungen in diesem Umfeld sammeln?

Wir haben uns als Ziel gesetzt, Ihnen auf spielerische Art und Weise die grundsätzlichen Vorteile der agilen Methoden gegenüber den klassischen Vorgehensmodellen aufzuzeigen.
Dabei gehen wir speziell auf einige Eckpfeiler von agilen Vorgehensmethoden wie Rollen, Regeln, Transparenz, Meetings und Effektivität ein.

Unter Anleitung von Michel Löhr (Scrum Master) wird Ihnen im ersten Spiel das Thema „Einführung in das System Denken“ nähergebracht. Im zweiten Spiel zeigen wir die Unterschiede zwischen den Vorgehensmodellen auf. Wir orientieren uns dabei an der Ausprägung Scrum und dem klassichen Wasserfallmodell.

Nach jedem Spiel betrachten wir den Prozess und die Ergebnisse um die Unterschiede zwischen den Methoden mit Ihnen gemeinsam auszuarbeiten. Dabei werden wir miteinander diskutieren und geben Ihnen dabei die Möglichkeit Antworten auf ihre Fragen zu finden.

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  • Referent: Michel Löhr, Scrum Master der Saxonia Systems AG
    Ort: Saxonia Systems AG Fritz-Foerster-Platz 2 01069 Dresden

    Die Bilder zur Veranstaltung: http://www.flickr.com/photos/48092109@N05/

    Für weitere Informationen sprechen Sie uns an unter: http://www.saxsys.de

    Sie haben in Ihrem Umfeld das eine oder andere Schlagwort zum Thema agile Vorgehensmodelle gehört oder sich ins Thema eingelesen, aber konnte noch keine praktischen Erfahrungen in diesem Umfeld sammeln? Wir haben uns als Ziel gesetzt, Ihnen auf spielerische Art und Weise die grundsätzlichen Vorteile der agilen Methoden gegenüber den klassischen Vorgehensmodellen aufzuzeigen. Dabei gehen wir speziell auf einige Eckpfeiler von agilen Vorgehensmethoden wie Rollen, Regeln, Transparenz, Meetings und Effektivität ein.

    Unter Anleitung von Michel Löhr (Scrum Master von Saxonia Systems AG) wird Ihnen im ersten Spiel das Thema „Einführung in das System Denken“ nähergebracht. Im zweiten Spiel zeigen wir die Unterschiede zwischen den Vorgehensmodellen auf. Wir orientieren uns dabei an der Ausprägung Scrum und dem klassischen Wasserfallmodell. Nach jedem Spiel betrachten wir den Prozess und die Ergebnisse, um die Unterschiede zwischen den Methoden mit Ihnen gemeinsam auszuarbeiten. Dabei werden wir miteinander diskutieren und geben Ihnen die Möglichkeit Antworten auf ihre Fragen zu finden. Wie immer wird es im Anschluss an die Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss noch die Gelegenheit zum Networking geben.
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Projekt Agilität hautnah erleben

  1. 1. Workshop zu agilem Projektmanagement <br />Projekt-Agilität hautnah erleben<br />4 März 2010<br />Michel Löhr<br />Steffen Kammel<br />Carsten Melzer<br />
  2. 2. Agenda<br /><ul><li> Einleitung
  3. 3. Group Juggle
  4. 4. Auswertung
  5. 5. Group Juggle II
  6. 6. Auswertung</li></li></ul><li>Introduktion<br /><ul><li> Leistungsverbesserung durch agiles Vorgehen
  7. 7. Verhalten verstehen durch „System denken“
  8. 8. Selbstorganisation & Feedback</li></li></ul><li>Group Juggle<br />
  9. 9. Auswertung<br />Vorfälle Erscheinungen<br />-------------------------<br />Verhaltungsmuster<br />Strukturen<br />Mentale Modelle<br />
  10. 10. Zeitliches Verhalten<br />
  11. 11. Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />Ursache<br />verstärkt<br />Folge<br />
  12. 12. Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />
  13. 13. Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />% Bälle gefallen<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 1<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />nächste Ball fangen<br />-<br />nächsten Ball fangen<br />Balancierungs-<br />Kreislauf 2<br />-<br />%Bälle<br />gefallen<br />-<br />
  14. 14. Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 1<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />-<br />-<br />Balancierungs-<br />Kreislauf 2<br />#Bälle gefallen<br />nächsten Ball fangen<br />-<br />%Bälle<br />gefallen<br />+<br />+<br />#Personen am fangen<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 3<br />+<br />#Bälle am Boden<br />-<br />#Personen am Boden<br />+<br />
  15. 15. Wahrgenommene<br />Leistung<br />+<br />Verstärkungs-<br />Kreislauf 1<br />+<br />Neue Bälle<br />Im Kreis<br /># Bälle<br />In die Luft<br />+<br />-<br />-<br />Balancierungs-<br />Kreislauf 2<br />#Bälle gefallen<br />nächsten Ball fangen<br />-<br />%Bälle<br />gefallen<br />+<br />+<br />#Personen am fangen<br />+<br />+<br />-<br />#Bälle am Boden<br />#Personen am Boden<br />#vorgesehene Fänger<br />-<br />
  16. 16. Group Juggle <br />2<br />
  17. 17. Auswertung<br />Sich verlangsamen zum Beschleunigen<br />Inspect and adapt<br />Optimiere das ganze System<br />Strukturelle Systemänderungen<br />Feedbackschleifen<br />Aktuelle Kapazität messen<br />Empirisch statt deterministisch/plangesteurt<br />Wenige Regeln -> komplexes Verhalten<br />Mehr Disziplin<br />
  18. 18. Scrum Vorgehen<br />
  19. 19. Queuing Theory<br />Durchflusszeit = WIP / Durchlauf<br />
  20. 20. Agiler Kreuzung<br />
  21. 21. Danke!<br />

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