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10 Jahre agil: Das ist teuer geworden. Eine Retrospektive.

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Die microTOOL GmbH entwickelt Ihre Softwarelösungen agil. Agil ist gut. Agil ist flexibel. Aber: agil kann auch teuer sein. Weitere Informationen zu microTOOL finden Sie unter www.microtool.de.

Veröffentlicht in: Technologie
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10 Jahre agil: Das ist teuer geworden. Eine Retrospektive.

  1. 1. 10 Jahre agil: Das ist teuer geworden Eine Retrospektive Ursula Meseberg
  2. 2. 7 Jahre agil: Das hat sich gerechnet Eine Erfolgsgeschichte Ursula Meseberg
  3. 3. Wissen & Erfahrung Vertrauen der Kunden & Anwender Werte Kultur des Miteinanders & Soft Skills Qualität von Architektur & Code
  4. 4. Kontinuierliche Integration Gemeinsamer Code Automatische Tests Refactoring Pair Programming Technische Praktiken
  5. 5. Anforderungscontrolling Neue Prioritäten Release planen Ziele Produktfeatures Iterationen Termine Iteration planen Business-Anforderungen Entwickleraktivitäten Neue Termine Keine Teambeteiligung
  6. 6. Kein Timeboxing Keine Metriken
  7. 7. Fest gebundene & lose gekoppelte Komponenten
  8. 8. Inkrementeller Lebendige Entwurf Entwurfsprinzipien
  9. 9. Vielleicht hilft‘s beim Timeboxing Gedacht
  10. 10. „Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeld und die Unterstützung, die sie brauchen und vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen.“ * Getan * Aus den 12 Prinzipien zum Agilen Manifest
  11. 11. 3 Projekte nach Scrum
  12. 12. Retrospektiven
  13. 13. Reichhaltige, kluge Funktionalität Halbjährliche Releases Zufriedene Kunden
  14. 14. „Geht alles sooo langsam“ Rückmeldungen von Kunden
  15. 15. Task Force Wenig Dokumentation Viel Wissen in Köpfen
  16. 16. CLIENT SERVER SQL Services Entities Datenbank Kein homogenes Zugriffskonzept
  17. 17. CLIENT SERVER Services Schleichende Wanderung der Geschäftslogik Entities Datenbank Keine Komponentenbildung
  18. 18. 3 Personenjahre für Problembehebung 6 Monate Entwicklungsstopp ? entgangener Umsatz Das ist teuer geworden
  19. 19. Wie konnte es dazu kommen
  20. 20. „Die besten Architekturen, Anforderungen und Designs entstehen in selbstorganisierenden Teams.“ * * Aus den 12 Prinzipien zum Agilen Manifest
  21. 21. Funktionszuwachs dominierender Wert Architektur vernachlässigt Wenig Refactoring Product Owner begrenzt verfügbar Gemeinsames Big Picture verloren
  22. 22. Seit 2008: Investition in neue Entwicklungstechnik für nächste Produktgeneration Modellbasierte Software-Produktlinie Gefördert vom BMBF
  23. 23. EntwicklungsTool EntwicklungsDatenbank Komponenten Entwickeln Modellgetrieben Produzieren Produkte
  24. 24. modellieren Technisches Modell  Code generieren Entities  Views  Service fachlich Völlig neues Arbeiten
  25. 25. Unser agiles Manifest Modelle stehen über Code Funktionierende Software gilt mehr als umfassende Dokumentation Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools Zusammenarbeit mit Kunden steht über Verträgen Reagieren auf Veränderungen steht über dem Befolgen von Plänen
  26. 26. Architektur hat ihren Stellenwert zurück
  27. 27. Wissen teilen
  28. 28. Täglich im Team Beteiligt an Lösungsfindung Letzte Instanz bei Architekturentscheidungen Die neue Rolle Product Owner
  29. 29. Einfluss auf die Verteilung der Stories Product Owner als Manager
  30. 30. Bei Stillstand Entscheidung über „Schwarmintelligenz“ Product Owner als Manager
  31. 31. Doch wieder Command & Control
  32. 32. Handeln auf der Basis unternehmerischer Verantwortung Product Owner
  33. 33. Agiles Vorgehen konsequent an Unternehmenswerten ausrichten Lessons learned
  34. 34. Wir machen agil weiter

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