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Wozu denn Digitalisierung?
Martin Ebner
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... schließt 2021 die Grundschule ab


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Informatische Bildung im
Ländervergleich
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Informatische
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Ländervergleich
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Grundbildung – ein Ländervergleich,
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Im Zeitalter von künstlicher Intelligenz,
Roboter, Virtual Reality, autonomen Fahren,
virtuellem Sex und eben explodierend...
4 wesentliche Fragen /

Antworten
Warum denn 

digitale Bildungstechnologien?
1
"In praktisch allen Familien mit Zwölf- bis

19-Jährigen sind Mobiltelefone, Computer/Laptop,
Fernsehgeräte sowie ein Inte...
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• WS 2007/2008 n=578
• WS 2008/2009 n=821
• WS 2009/2010 n=757
• WS 2010/2011 n=702
• WS 2011/2012 n=632
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Academic Net-Generation Has Chan...
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Academic Net-Generation Has Chan...
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Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In
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Medieneinsatz auch für
Lernzwecke ist für Jugendliche
von heute normal und alltäglich -
ein integraler Bestandteil ihrer
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Es geht also um das
flächendeckende zentrale Angebot
um die Studierbarkeit in der Welt
von morgen zu gewährleisten.
1
Wie bringen wir die
Bildungstechnologien in die
Hochschulen?
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Nutzen
Usability
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Erfolgsfaktoren für Lehrende
1. Stärkung der didaktischen Ausbildung
(insbesondere der Medienpädagogik,
Mediendidaktik und Medien- oder
Bildungsinforma...
Ein umfassender integraler
Medieneinsatz ist nur mit
entsprechender Medienkompetenz
möglich
2
Wie kommt man denn zu
Lerninhalten?
3
3 Fragen
Situation: Lernende/r erstellt sich
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mehreren Dokumenten zusammenstellt.

Frage: Darf...
Situation: Lehrender findet
Arbeitsblätter im Internet für seinen/
ihren Unterricht?

Frage: Darf er/sie das Dokument es
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Situation: Lernender schreibt eine
Prüfung an einer Bildungsinstitution

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3 Fragen - eine Antwort: NEIN
Urheberrechtsregelungen insbesondere
im deutschsprachigen Raum erlauben im
Regelfall nicht augenscheinlich freie
Materiali...
Quo Vadis

Digitales Klassenzimmer?
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open informationopen data
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open access
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„Materialien für Lehrende und Lernende,
welche kostenlos im Web zugänglich sind
und über entsprechende Lizenzierung zur
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For Free

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Open Standard
Das OER-Schulbuch ist kein Traum,
sondern existiert schon!
http://schulbuch-o-mat.de/
http://bimsev.de
https://learninglab.tugraz.at/
informatischegrundbildung/index.php/oer-
schulbuch/
3 Kapitel für die 9. Schulstufe

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http://austria-forum.org
http://imoox.at
Die Öffnung der eingeschränkten
Zugänglichkeit von
Bildungsinhalten als Basis für
Unterricht von morgen
3
Wie setzt man digitale
Bildungstechnologien ein?
4
Theoretische Konzepte ü
http://rliberni.wordpress.com/2010/02/24/is-education-ready-for-21st-century-learning/
Flipped Cla...
Barbecue Typologie
Ebner, Schön & Nagler, 2013

Einführung - Das Themenfeld 

"Lernen und Lehren mit Technologien"

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Studierende + Lehrende +
Studierende + Lehrende +
Innovativer Unterricht
(Motivation)
Innovativer Unterricht
(Didaktik)
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Flipped Classroom
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Studierende + Lehrende +
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Zugänglichkeit,
Flexibilität
Breitenwirksamkeit,
schneller Transfer
MINT- MOOCs
ab SS 2018

(Informatik,

Mathematik und
Mechanik)
Adäquater Medieneinsatz erhöht
die didaktische Vielfalt -
es geht nun um die strategische
Umsetzung
4
http://talkvietnam.com/2013/01/hands-on-with-cornings-bendable-willow-glass/
Die

des Lernens ...

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• ohne Medien ist für Kinder und Jugendliche undenkbar,
• benötigt umfassende Medienkompetenz der Lehrenden
und organi...
Digitale Bildungstechnologien an HochSchulen sind keine
Turnübung, auch kein Projekt, sondern …
… eine umfassende, ganzhei...
Graz University of Technology
EDUCATIONAL 

TECHNOLOGY
Graz University 

of Technology
Martin Ebner 

(Bildungsinformatike...
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Wozu denn Digitalisierung?

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Veröffentlicht am

Vortrag Universität Bielefeld, November 2017

Veröffentlicht in: Bildung
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Wozu denn Digitalisierung?

  1. 1. Wozu denn Digitalisierung? Martin Ebner This work is licensed under a 
 Creative Commons Attribution 
 4.0 International License.
  2. 2. http://www.facebook.com/ martin.ebner http://www.martinebner.at https://twitter.com/#!/ mebner http:// elearningblog. tugraz.at https:// www.researchgate.net/ profile/Martin_Ebner2
  3. 3. Feedback
  4. 4. SchulanfängerIn im September 2017 ... schließt 2021 die Grundschule ab 
 ... legt das Abitur 2029
 ... erhält den Bachelor 2032 ... feiert den Masterabschluss und fängt
 2034 zum (Vollzeit-) Arbeiten an. gesehen bei Christoph Derndorfer 12.03.2014
  5. 5. Informatische Bildung im Ländervergleich Grandl, M., Ebner, M. (2017) Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich, medienimpulse 02/2017, S. 1-9
  6. 6. Informatische Bildung im Ländervergleich Grandl, M., Ebner, M. (2017) Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich, medienimpulse 02/2017, S. 1-9 Curriculare Integration von Coding nach Land und Schultyp ; Quelle: Screenshot der Tabelle „Integration by level of education“, (European Schoolnet 2015: 39)
  7. 7. Im Zeitalter von künstlicher Intelligenz, Roboter, Virtual Reality, autonomen Fahren, virtuellem Sex und eben explodierender technischer (digitaler) Anwendungen braucht es digital mündige Bürgerinnen und Bürger. Digitale Mündigkeit Forderung Bildungskonzil Heldenberg (2017)
  8. 8. 4 wesentliche Fragen /
 Antworten
  9. 9. Warum denn 
 digitale Bildungstechnologien? 1
  10. 10. "In praktisch allen Familien mit Zwölf- bis
 19-Jährigen sind Mobiltelefone, Computer/Laptop, Fernsehgeräte sowie ein Internetzugang vorhanden. Tablet-PCs stehen mittlerweile in zwei von drei Haushalten zur Verfügung. Jugendliche selbst besitzen ebenfalls ein sehr breites Repertoire an Mediengeräten. Mit 97 Prozent hat praktisch jeder Zwölf- bis 19- Jährige ein eigenes Mobiltelefon, bei 95 Prozent handelt es sich um ein Smartphone, drei Viertel haben auch einen eigenen PC oder Laptop zur Verfügung (74 %).“ Feierabend, S., Plankenhorn, T. & Rathgeb. T. (2016) JIM 2016 - Jugend, Information, (Multi-) Media: Basisstudie zum Medienumgang 12-bis 19-Jähriger in Deutschland. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. Stuttgart, Germany. https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/ JIM/2016/JIM_Studie_2016.pdf JIM Studie
  11. 11. Grimus, M. & Ebner, M. (2016). Mobile Phones and Learning - Perceptions of Austrian Students aged from 11 to 14 Years. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp. 106-115). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE) Besitz an Mobiltelefonen bei SchülerInnen 
 2013/2014 in Österreich
  12. 12. https://www.saferinternet.at/jugendinternetmonitor
  13. 13. • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715 • WS 2013/2014 n=789 • WS 2014/2015 n=968 • WS 2015/2016 n=889 • WS 2016/2017 n=944
 10-jährige Langzeitstudie
 (n=7795)
  14. 14. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2017). Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years. In J. Johnston (Ed.), Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2017 (pp. 826-835). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Gerätebesitz
  15. 15. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2017). Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years. In J. Johnston (Ed.), Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2017 (pp. 826-835). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Kommunikationsverhalten
  16. 16. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2017). Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years. In J. Johnston (Ed.), Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2017 (pp. 826-835). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
  17. 17. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2017). Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years. In J. Johnston (Ed.), Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2017 (pp. 826-835). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Verwendung zum Lernen
  18. 18. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE. Social-Media-Verwendung
  19. 19. Medieneinsatz auch für Lernzwecke ist für Jugendliche von heute normal und alltäglich - ein integraler Bestandteil ihrer Lernumgebung. Es ist ihr Alltag! 1
  20. 20. Es geht also um das flächendeckende zentrale Angebot um die Studierbarkeit in der Welt von morgen zu gewährleisten. 1
  21. 21. Wie bringen wir die Bildungstechnologien in die Hochschulen? 2
  22. 22. Nutzen Usability techn. Basis Regeln & Templates Erfolgsfaktoren für Lehrende
  23. 23. 1. Stärkung der didaktischen Ausbildung (insbesondere der Medienpädagogik, Mediendidaktik und Medien- oder Bildungsinformatik)
 2. Organisationelle Verankerung der Online-Lehre (Schaffung von Lernräumen, Lehr- und Lernorganisation) 
 3. Schaffung der Infrastruktur (Ausbau)

  24. 24. Ein umfassender integraler Medieneinsatz ist nur mit entsprechender Medienkompetenz möglich 2
  25. 25. Wie kommt man denn zu Lerninhalten? 3
  26. 26. 3 Fragen
  27. 27. Situation: Lernende/r erstellt sich Lernunterlagen indem er/sie diese aus mehreren Dokumenten zusammenstellt.
 Frage: Darf er/sie diese an seine/ihre MitschülerInnen weitergeben oder es wieder veröffentlichen?
  28. 28. Situation: Lehrender findet Arbeitsblätter im Internet für seinen/ ihren Unterricht?
 Frage: Darf er/sie das Dokument es verändern und an die Lernende weitergeben (z.B. als Kopie)?
  29. 29. Situation: Lernender schreibt eine Prüfung an einer Bildungsinstitution
 Frage: Darf er/sie die aus dem Gedächtnis formulierten Fragen auf einem Informationssystem für andere einsichtig ablegen?
  30. 30. 3 Fragen - eine Antwort: NEIN
  31. 31. Urheberrechtsregelungen insbesondere im deutschsprachigen Raum erlauben im Regelfall nicht augenscheinlich freie Materialien im Internet zum Zwecke des Unterrichts einzusetzen.
  32. 32. Quo Vadis
 Digitales Klassenzimmer? http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660001925
  33. 33. http://www.flickr.com/photos/pilot_michael/6045489564 open source open informationopen data open science open access open content open educational resources
  34. 34. „Materialien für Lehrende und Lernende, welche kostenlos im Web zugänglich sind und über entsprechende Lizenzierung zur Verwendung und auch zur Modifikation freigegeben sind.“ Mruck et. al (2011)
 Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht 
 (http://l3t.eu) Open Educational Resources
  35. 35. For Free
 (Re-) Usable Open Standard
  36. 36. Das OER-Schulbuch ist kein Traum, sondern existiert schon!
  37. 37. http://schulbuch-o-mat.de/ http://bimsev.de
  38. 38. https://learninglab.tugraz.at/ informatischegrundbildung/index.php/oer- schulbuch/ 3 Kapitel für die 9. Schulstufe
 seit März 2017 verfügbar!
  39. 39. http://austria-forum.org
  40. 40. http://imoox.at
  41. 41. Die Öffnung der eingeschränkten Zugänglichkeit von Bildungsinhalten als Basis für Unterricht von morgen 3
  42. 42. Wie setzt man digitale Bildungstechnologien ein? 4
  43. 43. Theoretische Konzepte ü http://rliberni.wordpress.com/2010/02/24/is-education-ready-for-21st-century-learning/ Flipped Classroom SeamlessLearning Mobile Learning
  44. 44. Barbecue Typologie Ebner, Schön & Nagler, 2013
 Einführung - Das Themenfeld 
 "Lernen und Lehren mit Technologien"
 http://l3t.eu
  45. 45. Studierende + Lehrende +
  46. 46. Studierende + Lehrende + Innovativer Unterricht (Motivation) Innovativer Unterricht (Didaktik)
  47. 47. http://schnittkraftmeister.tugraz.at Schnittkraftmeister Studierende + Innovativer Unterricht (Motivation) Lehrende + Innovativer Unterricht (Didaktik)
  48. 48. Studierende + Lehrende + Flächendeckend, 
 Zentral Nutzen (effizient) Learning-Management-System 
 (inkl./exkl. eAssessment) http://tc.tugraz.at
  49. 49. Studierende + Lehrende + Flächendeckend, 
 Zentral Nutzen (effizient),
 „geschlossen“ Videoportal 
 http://tube.tugraz.at
  50. 50. Studierende + Lehrende + Studierbarkeit Innovativer Unterricht Blended LearningOnline Präsenz Online Präsenz Online
  51. 51. Studierende + Lehrende + Hohe Interaktion Innovativer Unterricht Flipped Classroom Wissensvermittlung primär durch Video Übungen / Interaktionen in der Präsenz
  52. 52. Studierende + Lehrende + Bild TUbe MOOC Zugänglichkeit, Flexibilität Breitenwirksamkeit, schneller Transfer
  53. 53. MINT- MOOCs ab SS 2018
 (Informatik,
 Mathematik und Mechanik)
  54. 54. Adäquater Medieneinsatz erhöht die didaktische Vielfalt - es geht nun um die strategische Umsetzung 4
  55. 55. http://talkvietnam.com/2013/01/hands-on-with-cornings-bendable-willow-glass/ Die
 des Lernens ...

  56. 56. ... • ohne Medien ist für Kinder und Jugendliche undenkbar, • benötigt umfassende Medienkompetenz der Lehrenden und organisatorische, sowie infrastrukturelle Rahmenbedingungen, • ist ohne offen zugängliche Bildungsinhalte kaum umsetzbar, • ermöglicht eine große didaktische Vielfalt.
  57. 57. Digitale Bildungstechnologien an HochSchulen sind keine Turnübung, auch kein Projekt, sondern … … eine umfassende, ganzheitliche und fortwährende Maßnahme - also das tägliche Fitnessprogramm. Für die digital mündigen Bürgerinnen und Bürger von morgen!
  58. 58. Graz University of Technology EDUCATIONAL 
 TECHNOLOGY Graz University 
 of Technology Martin Ebner 
 (Bildungsinformatiker) http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at Slides available at: This work is licensed under a 
 Creative Commons Attribution 
 4.0 International License. https://learninglab.tugraz.at/informatischegrundbildung/ @mebner http://elearningblog.tugraz.at Yes, we care :-)

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