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Technologiegestütztes Lehren und Lernen -

Der Lernende von heute und morgen
Martin Ebner
O3Rh"p://o3r.eu
L3Th"p://l3t.eu
ITuGh"p://itug.eu
Vorstellung
• Wer bin ich? 

• Nennen Sie drei Schlagwörter die
Ihr Lernverhalten in Bezug auf
digitale Technologien beschreiben
http://www.facebook.com/
martin.ebner
http://www.martinebner.at
https://twitter.com/#!/
mebner
http://
elearningblog.
tugraz.at
https://
www.researchgate.net/
profile/Martin_Ebner2
Technology enhanced Learning
http://flickr.com/photos/powerbooktrance/289992273//
http://www.flickr.com/photos/sovietuk/141381675
u-Learning
e-Learning
m-Learning
p-Learning
seamless

learning
Ablauf
Ablauf LV
• 7.10: Start durch Präsenztag
• Online-Phase: „Gratis Online Lernen“-MOOC

• ??.??: Abschluss mittels Online-Konferenz

Ablauf
• 09:00 - 09:30 Vorstellung

• 09:30 - 13:00 Digital Natives / Digital Litracy

• 13:00 - 14:00 Mittagspause

• 14:00 - 19:00 Social Media Learning / Online
Lernen

Übung
http://imoox.at/wbtmaster/startseite/gol2016.html
Der Lernende von heute - 

ein digitale Abhängiger?
http://www.facebook.com/
martin.ebnerhttp://
elearningblog.
tugraz.at
Fragebogen
Early Moral Panics:
http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499
• 1900: Reading as a disease

• 1910: Movie houses blast „maidenhood“

• 1920: Dancing to jazz music will lead to sex

• 1930: Comic books lead to crime
Anastasia Goldstein

Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online
http://derstandard.at/1363708466476/Unser-ganzes-Umfeld-ist-aufmerksamkeitsdefizitaer
http://www.flickr.com/photos/newtonfreelibrary/544152508
Dawn of the Digital Natives
•Less than one-third of 13-year-olds are daily

readers

•Reading scores for 12th-grade readers fell

significantly from 1992 to 2005

•On average, Americans ages 15 to 24 spend 

almost two hours a day watching TV, and only

seven minutes of their daily leisure time on

reading
National Endowment for the Arts Announces New Reading Study
http://www.nea.gov/news/news07/TRNR.html
http://www.flickr.com/photos/maebmij/123180774
„Our students have changed
radically. Today‘s students are no
longer the people our educational
system was designed to teach.“

Mark Prenksy 2001
Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@
Digital Natives (Prensky)
Net-Generation (Tapscott)
Generation @ (Opaschowski)
Homo Zapiens (Pelevin & Bromfield)
...

http://www.flickr.com/photos/ergonomic/3363073562
Digital Native /

Digital Immigrants
http://www.flickr.com/photos/oso/2343596768
"As Digital Immigrants learn - like all immigrants,
some better than others - to adapt to their
environment, they always retain, to some degree,
their "accent", that is, their foot in the past."
Marc Prensky "Digital Natvies, Digital Immigrants", 2001
http://www.flickr.com/photos/43331433@N00/314937044
• Read visual image
• visual spatial skills
• inductive discovery
• attentional deployment
• fast response time
Oblinger, J. L., 2005, Is it age for IT: First Steps Toward Understanding the Net Generation
http://www.chrisharrison.net/projects/InternetMap/medium/worldWhite.jpg
Digital Gap
http://www.flickr.com/photos/icecream/22316672
• Economic divide
• Usability divide
• Empowerment divide
Jacob Nielsen Digital Divide,
The Three stages
http://www.useit.com/alertbox/digital-divide.html
Digital Divide
http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499
Digital Identity /

Digital Dossier
http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499
Digital Wisdom
... is a twofold concept, referring
both:

• access cognitive power
• enhance our capabilites

through the use of technology
Marc Prensky 

"From Digital Immigrants and Digital Natvies

to Digital Wisdom", 2009
„These new generations of learners do not see
technology as something foreign. They readily
accept technology and consider technology to
be part of their lives. Moreover, the use of
mobile technology is a 21st Century skill that
students and workers must

have to function in society.“

Ally, M. (2007). Mobile Learning.

The International Review of Research in Open and Distance Learning, 8(2).
http://www.flickr.com/photos/toddhiestand/197704394/
https://www.flickr.com/photos/28122471@N00/378644476
Digital Literacy
http://www.flickr.com/photos/dantekgeek/189891071
Gibt es eine
Net@generation?
http://www.flickr.com/photos/menlophoto/2826598720
http://www.flickr.com/photos/dantekgeek/189891071
Hörsaal der Zukunft?
http://pizdaus.com/pics/MC3KUw7uCDtL.jpg
Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@
„Es ist wichtig, die Debatte über die Net Generation nicht
länger auf dem Niveau von Einzelfall-Berichten, eigenem
Erleben und ungeprüften Meinungen zu führen, sondern einer
wissenschaftlichen Auseinandersetzung in Konfrontation
mit empirischen Daten zur Mediennutzung von Kindern und
Jugendlichen zuzuführen.“
Rolf Schulmeister, 2007/2008
"Die Tatsache, dass heute andere Medien
genutzt werden als in früheren Zeiten
rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als
andersartig zu mystifizieren."
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
Rolf Schulmeister
„Gibt es eine Net@generation?“

2008/2009
http://www.flickr.com/photos/ajawin/3302631964
„Der digitale
Divide wird nicht
aufgehoben durch
die ubiquitäre
Verfügbarkeit von
Medien“
Rolf Schulmeister „Gibt es eine Netgeneration?“, 2008
"Erstmals in der zehnjährigen Geschichte
der JIM- Studie zeigt sich, dass
Jugendliche eher einen Computer als
einen Fernseher besitzen."
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie
JIM Studie 2008
"Vor die Wahl gestellt, auf welches Medium sie
am wenigsten verzichten könnten, würden sich
die meisten Jugendlichen für das Internet
entscheiden."
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie
JIM Studie 2008
"Fernsehen, Internet, Computer und Handy sind
in allen Haushalten, in denen Jugendliche
aufwachsen vorhanden, jeder zehnte Haushalt
besitzt einen Tablet-PC. Die meisten
Jugendlichen verfügen inzwischen selbst über
einen eigenen Computer und etwa jeder Zweite
kann von seinem Zimmer aus ins Internet
gehen. "
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie
JIM Studie 2011
"Mit zahlreichen Angeboten von Unterhaltung,
Information, Spielen und verschiedenen
Kommunikationsmöglichkeiten ist das Internet
auf vielfältige Weise in den Alltag von
Jugendlichen eingebunden. Zwei Drittel der
Jugendlichen gehen jeden Tag ins Netz. Die
tägliche Onlinezeit liegt bei durchschnittlich 134
Minuten."
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie
JIM Studie 2011
"Das Handy wird zunehmend zum mobilen
Internetzugang. [...] Jeder vierte Jugendliche
hat inzwischen ein solches Smartphone."
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie
JIM Studie 2011
"Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen,
weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher
und Internetzugang eine Vollausstattung aus,
einen deutlichen Zuwachs dokumentiert die
aktuelle Ausgabe der JIM-Studie für
Smartphones (+20 Prozentpunkte, 63 %) und
Tablet-PCs (+9 Prozentpunkte, 19 %)“
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie 2012
JIM Studie
"Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard,
inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein
Smartphone. Einen eigenen Tablet-PC haben
bislang aber nur sieben Prozent der 12- bis 19-
Jährigen“
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie 2012
JIM Studie
"Die Besitzrate von Smartphones hat sich in den
letzten Jahren extrem gesteigert (2013: 72 %,
2012: 47 %, 2011: 25 %) [...] dass mit der
massiven Verbreitung von Smartphones die
Bereiche Kommunikation, Information,
Unterhaltung, aber auch die Mediennutzung
selbst eine andere Bedeutung bekommen [...]
ist das mobile Internet im Alltag angekommen“
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie 2013
"Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen
Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem
vielfältig. Bei Handy, Fernseher, Computer und
Laptop sowie Internetzugang ist die
Vollausstattung bereits erreicht, auch
Smartphones stehen kurz davor und sind in 94
Prozent der Familien vorhanden. Hier zeigt sich
eine deutliche Steigerung im Vergleich zum
Vorjahr, ähnlich bei Tablet-PCs, die bereits in
fast der Hälfte aller Haushalte vorhanden sind “
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie 2014
"Ein Tablet-PC steht in 58 Prozent der
Familien zur Verfügung, hier zeigt sich eine
deutliche Steigerung im Vergleich zum
Vorjahr (2014: 48 %). .… Praktisch jeder
Zwölf- bis 19-Jährige besitzt ein Handy (98
%). 92 Prozent haben ein Smartphone und
drei Viertel können mit einer Internetflatrate
Online- Dienste nutzen. Gut drei Viertel der
Zwölf- bis 19-Jährigen besitzen einen eigenen
Computer oder Laptop, knapp sechs von zehn
Jugendlichen verfügen über einen MP3-Player
(59 %) oder einen Fernseher (57 %)“
http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/
JIM Studie 2015
Digitales Leben ist für
Jugendliche normal,
selbstverständlich und
nicht mehr
wegzudenken.
Es ist zu beobachten,
dass das Leben der
Jugendlichen immer
mehr öffentlich wird,
zum Teil ist es
bewusst und gewollt,
zum anderen mangelt
es an Erziehung.
Natives konsumieren
intensiver, prägnanter
und kürzer.
http://www.flickr.com/photos/sitmonkey/2251266697/
http://www.adweek.com/socialtimes/social-media-statistics-2014/499230
Echtzeitkommunikation
If u cn rd this quickly, gd 4 u, but
AFAIK u will have problems - so
dw it's just fyi - L3T's start *lol*
106 Zeichen / 1 Tweet / 1 SMS
If you can read this quickly,
good for you, but as far as I
know you will have problems -
so don‘t worry it's just for your
information - Let's start
*laughing out loud*
169 Zeichen / 2 Tweet / 2 SMS / 160 %
http://youtu.be/ZLbT5O8vmgU
Neue Sprache - Neue Medien
Neue Sprache - Neue Medien
SchülerInnen von 

heute?
Umfrage
2009
6 Schulen
1130 SchülerInnen
20 LehrerInnen
Besitz eines

Mobiltelefon
Techn. Ausstattung
Regelmäßige

Verwendung
Verwendung

nach Schule
The 80-25 Gap
„81% der SchülerInnen würden ihre Telefon
gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden“
• 100% haben eine Mobiltelefon
• 55% konnten uns sagen welches Telefon

sie haben
• nur 25% hatten ein zu den SchülerInnen

vergleichbares Device
• nur 25% können sich vorstellen das

Mobiltelefon im Unterricht einzusetzen
Ergebnis bei den 20 LehrerInnen:
!
!
Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices
Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Schools in Austria, ED-
Media 2014, accepted, in print
StudienanfängerInnen von
heute?
• WS 2007/2008 n=578
• WS 2008/2009 n=821
• WS 2009/2010 n=757
• WS 2010/2011 n=702
• WS 2011/2012 n=632
• WS 2012/2013 n=715
• WS 2013/2014 n=789
• WS 2014/2015 n=968
• WS 2015/2016 n=889

9-jährige
Langzeitstudie

(n=6851)
Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings
of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp.
464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings
of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp.
464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In
Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and
Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE.
Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings
of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp.
464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In
Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and
Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE.
http://www.flickr.com/photos/kitsu/404092967/sizes/o/
Diskussion
• Hohe Anzahl eigener Geräte; mobiles
Internet alltäglich

• Internetanschluss quasi 

flächendeckend und mobik

• Digitale Kommunikationskanäle und
E-Learning an Schulen etabliert
• Web 2.0 wird zunehmend für Lernen
herangzogen

• Dramatischer Anstieg der Sozialen
Netzwerke (WhatsApp & Facebook)
„Die oftmals gepriesene
Net-Generation zeichnet
sich durch gute techn.
Ausstattung aus,
Kommunikationskompetenz
und einer primär passiven
Nutzung moderner
Webapplikationen. “
Umfrage zu E-Learning 2014
(n = 1497)
Ältere Studierende nutzen ganz allgemein soziale
Netzwerke und auch das Lernmanagementsystem
der Universität weniger intensiv als jüngere.
1
Bei intensiverer Berufstätigkeit parallel zum
Studium schätzen die Studierenden auch die
Bedeutung von E-Learning wesentlicher höher ein
und nutzen konsequenterweise auch das LMS
intensiver.
2
Bemerkenswert ist, dass etwa 24% der
Kommentare (n=577) mehr Aufzeichnungen,
Vorlesungsmitschnitte einforderten, 20% sich für
mehr Zentralisierung (also eine verpflichtende
Verwendung des LMS) aussprachen und weitere 7%
direkt mehr Online-Inhalte wünschte.
3
Studierenden haben einerseits einen sehr
pragmatischen Zugang zu E-Learning und fordern
mehr digitale Angebote und Inhalte,
andererseits ist für sie E-Learning ein wesentlicher
Faktor zur Einschätzung der Qualität einer
Hochschule sowie auch Erfolgsfaktor für das
zukünftige Berufsleben.
iPads in 

the Classroom

Buchreihe „Internet Technologie und Gesellschaft“

http://itug.eu
http://www.flickr.com/photos/alancleaver/2441359074
5 Thesen ....
... keine neues Medium ..
... ubiquitär ... ... Veränderung
Gesellschaft ...
.. jeder hat es ...
... Teil von mir ...
passiert ...
• ... mit dem Faktenwissen in der Hosentasche,
• in ständigem im Austausch mit der (realen und

virtuellen) Community und
• unter ständigem Zugriff auf die individuelle

Arbeits- und Lernumgebung
• auf eine große Anzahl unterschiedlichster

freier Bildungsressourcen.
Pause
Lernen mit Technologien
http://www.flickr.com/photos/galipette/181912081
Was ist Lernen?

„Lernen kann als systematische
Änderung des Verhaltens aufgrund
gewonnener und durchdachter
Informationen durch Wahrnehmung von
Veränderungen in der Umwelt bezeichnet
werden.“
Lernerfolg ist unabhängig vom
verwendeten Medium
Didaktische
Innovationen
http://www.flickr.com/photos/cogdog/601808418
Motivation
ABER ...
http://www.flickr.com/photos/sashala/316866777
Vorwissen
Aufmerksamkeit
Emotionen
https://www.youtube.com/watch?v=nBJV56WUDng
http://www.flickr.com/photos/toddhiestand/197704394/
technology doesn‘t

make us social

it influences our 

behaviours

E-Learning
Einsatz Neuer Medien für Lehren und Lernen

Technology Enhanced Learning
Rückblick Wie war nochmals das?
… das Telegramm
https://www.flickr.com/photos/bigcrow/2087646615
Und was war das?
… die schwarze Schultafel
Barbeque Typologie
nach Ebner, Schön & Nagler (2010)
http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88
Barbeque Typologie
nach Ebner, Schön & Nagler (2010)
http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88
Präsenzunterricht
Präsenzunterricht
mit Technologie
Präsenzunterricht
eingebettet im LMS
Blended Learning
Online Lehre
Ebner, M. (2005) E-Learning im konstruktiven Ingenieurbau.
Dissertationsschrift Technische Universität Graz
„ … noch etwas folgt aus den obigen
Ausführungen zur Motivation: Die
Person des Lehrers ist dessen
stärkstes Medium! Nicht der
Overheadprojektor, die Tafel, die Kopien
oder gar die PowerPoint-Präsentation …“


(Manfred Spitzer)

Social-Media Learning
… oder die Vielfalt Neue Medien in der Lehre
Begriffsdefinition: Social Software
Web-2.0-Anwendungen werden dann
als Social Sofware bezeichnet,
wenn sie Interaktonen innerhalb
einer Nutzergemeinschaf gezielt unterstützen
Koch & Richter, 2008
Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz
von Social Sofware in Unternehmen.
Begriffsdefinition: Social Software
Ebner & Lorenz, 2012
Web 2.0 als Basistechnologien für CSCL-Umgebungen
WERKZEUGE, ERFAHRUNGEN, BEISPIELE
Zunächst einmal die „klassischen“ Web 2.0 Werkzeuge, die nur grobe Kommunikatons-
und Nutzungsmöglichkeiten vorgeben aber erst mit Leben gefüllt werden müssen.Abbildung,RalfAppelt,FlickR:htp://www.fickr.com/photos/adesigna/2946164861/
Wikis in Unterricht und Lehre
Wikis passen gut, wenn …
● Gemeinsam Schrifliches zu erarbeiten ist und
dokumentert werden soll
● Verteilte Gruppe aus unterschiedlichen Orten,
die in relatv langem Zeitraum ein Problem
lösen sollen
● Wenn eine Auszeichnungssprache gelernt wird
Vorteile der Technologie
● Ermöglichen kollaboratves Schreiben, das auf
dem Papier undenkbar ist
● Übersichtlicher als geteilte Dateien
Wikis in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Wikis wachsen nicht von alleine (man hat die
Massen nicht)
● Klare Aufgabenstellung und „erzwungene“
Teilnahme ist im Unterrichtssetng notwendig
● Mensch denkt bei Texten eher linear, Wikis
sind nicht Netzstrukturen
● Strukturen müssen vorgegeben werden
● Die Einzelarbeit ist schwer zu benoten, trotz
Protokolle
Erfahrungen liegen vor …
● z. B. Erstellung eines Baulexikons – Texte von
Studierenden sind erstaunlich gut.
Wikis in Unterricht und Lehre – Beispiel
● Baulexikon
Ebner, M.; Kickmeier-Rust, M.; Holzinger, A. (2008)
Utlizing Wiki-Systems in higher educaton classes: a chance for universal access?
Wikis in Unterricht und Lehre – Hinweis!
Kostenlose Nutzung z. B. pbwiki.com
Podcasts in Unterricht und Lehre
Podcasts passen gut, wenn …
● Nachbereitung des Unterrichts
● Bei komplexen mathematschen Darstellungen
● Das Entstehen von Zeichnungen, Skizzen
essenteller Bestandteil des Unterrichts ist
(Vodcast)
● Bei „einmaligen“ Events (z.B. Gastredner)
Vorteile der Technologie
● Wenn reine Mitschnite ohne großen
Mehraufwand
● Lernende können sich die Sequenzen beliebig
ansehen/-hören
Podcasts in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Nachbearbeitung kann sehr hoch sein
● Liveaufnahmen keine Studioaufnahmen
● Große Datenmengen
● Transparenz der Lehre
Erfahrungen liegen vor …
● Evaluatonen zeigen, dass Lernende es sehr
begrüßen
● Lehrende zeichnen sich ungern auf
● Sehr interessant in Kombinaton mit
TabletPC/Tablets
Podcasts in Unterricht und Lehre – Beispiel
● Livestreaming an der TU Graz
● Link: htp://tube.tugraz.at Nagler, W., Ebner, M. (2013)
Achtung, Kamera läuf! Der aufgezeichnete Unterricht –
Tipps und Tricks für Podcasts im Lehr- und Lernbetrieb
Weblogs in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Regelmäßigkeit muss „erzwungen“ werden, z.
B. durch Benotung
● Studierende fnden es erst lustg, dann lästg
und anstrengend
● Monitoren ist für Lehrende auch aufwändig
● Man kann kommenteren, es ist aber keine
Kommunikaton auf gleicher Augenhöhe
(Hauptmeinung und Kommentare)
Erfahrungen liegen vor …
● Blogger behalten Wissen aus einer
Veranstaltung besser als Nichtblogger
Abbildung: http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg
Weblogs in Unterricht und Lehre
Weblogs passen gut, wenn …
● Individuelle Arbeiten zu dokumenteren sind
● Es um den Weg geht, und nicht das Ziel (es
muss etwas entwickelt werden)
● Längerer Zeitraum – mindestens ein Semester
● z. B. Lerntagebuch, E-Portolio
● Nicht überwiegend Kommunikaton stat
fnden soll, sondern Einzelarbeit
Vorteile der Technologie
● Multmedia kann abgespeichert werden
● Relatv einfach
Abbildung: http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg
Weblogs in Unterricht und Lehre – Beispiel
● Einsatz zur Refexion
Ebner, M.; Maurer, H. (2009)
Can Weblogs and Microblogs Change
Traditonal Scientfc Writng?
Microblogging in Unterricht und Lehre
Microblogging passt gut, wenn …
● Ergebnisse von Internetrecherchen
ausgetauscht werden sollen
● Ersatz für Wochenberichte gefragt ist (tägliche
Meldung, regelmäßige Beschäfigung mit
Thema)
● Echtzeitkommunikaton gefragt ist
(Backchannel bei Konferenzen,
Massenlehrveranstaltung)
Vorteile der Technologie
● Bündelung/Dokumentaton möglich: Hashtags
● Ist einfach
● Mobil (inklusive Twitpics, Audio-Boos)
Microblogging in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Echtzeitkommunikaton ist für Lehrende nicht
mehr trivial
● Lehrende müssen ein weiteres Tool monitoren
(regelmäßig), ist zeitntensiv
● 140 Zeichen Limiterung passt nicht zu allen
Aufgaben
● Man begibt sich als Lehrender auf „gleiche
Stufe“ und wird „menschlicher“ - hat Vor- und
Nachteile
● Ist nicht grundsätzlich dauerhaf verfügbar
Erfahrungen liegen vor …
● Parallel zu Konferenzen
● Zur Recherche
● Einsatz als Recherchetool
● Link: htp://twiter.tugraz.at
Microblogging in Unterricht und Lehre
Ebner, M. (2013).
The Infuence of Twiter
on the Academic Environment
Video-Erstellung in Unterricht und Lehre
Videoerstellung passt gut, wenn …
● Es auch um neue Medien geht oder die Tools
vertraut sind
● Wenn Arbeitsresultate erstellt werden sollen
● Wenn andere an Lernresultaten Teil haben
sollen (Öfentlichkeit, Eltern!)
Vorteile der Technologie
● Ist heute relatv einfach geworden (Digicam,
Hochladen kein Problem, iPad)
● sobald es schön werden soll, allerdings auch
zeitntensiv
Video-Erstellung in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Zeitaufwand trotz Einfachheit
● Konzepton, Drehbuch
Erfahrungen liegen vor …
● v.a. in medienafnen Studiengängen,
beispielsweise der Medienpädagogik,
● Auch in Schulprojekten und Kinderprojekten
Video-Erstellung im Seminar – Beispiel
● Projekt: Lernvideos von Kids für Kids
● Link: http://ized2.wordpress.com/ gefördert von:
Schön, S., Ebner, M. (2013)
Gute Lernvideos … so gelingen
Web-Videos zum Lernen!,
Massive Open Online Courses im Unterricht
MOOCs passen gut, wenn …
● selbstgesteuertes Lernen geübt und gefördert
werden soll
● für das fipped-classroom-Konzept
● für den Austausche mit anderen Lehrenden
und Lernenden
● für die Steigerung der Webkompetenzen
Vorteile der Technologie
● Innovatve Lehr- und Lernmethoden
● Vorbereitung auf das zukünfige Lernverhalten
● Aktuelle Inhalte
Herausforderungen
● Hardwareausstatung zuhause bzw. in der
Schule
● Neue Lehr- und Lernformen brauchen Zeit
● Wöchentlicher Rhythmus muss ggf. adaptert
werden, ebenso wie Beginn- und
Anfangszeiten
● Rechtliche Aspekte wenn kein OER vorliegt
Erfahrungen liegen vor …
● Universitäten und Erwachsenenbildung
zunehmender steigender Bedarf
● Erste Einsätze an Schulen
Massive Open Online Courses im Unterricht
● MOOCs für Schulen: Der Kreis, Mechanik im Alltag, EU ….
Video-Konferenzen in Unterricht und Lehre
Video-Konferenzen passt gut, wenn …
● Gastredner
● Verteilte Lehrveranstaltungen (über zwei
Universitäten)
● Reisekosten gespart werden sollen
Vorteile der Technologie
● Raumprobleme können überwunden werden
● Internatonale Vortragende können leicht
eingebunden werden
● Skype Konferenzen leicht aber beschränkte
Teilnehmerzahl
Video-Konferenzen in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Sehr teuer
● Eigentlich braucht jeder ordentliche Endgeräte
(Headset, Cam) – nicht so weit verbreitet
Erfahrungen liegen vor …
● Universitäten, aber vglw. selten im Einsatz
● Vereinzelt in Schulen mit Skype Verbindungen
Video-Konferenzen im Unterricht – Beispiel
● Online Seminar
● Link: htp://opco12.de/4-15-juni-2012-learning-analytcs/#Online-
Event
Mobile Technologien in Unterricht und Lehre
Mobile Technologien passt gut, wenn …
● Örtlichkeiten eine Rolle spielen
● E-Books und Podcastng
● Zugrif auf Informaton unterwegs
● Kommunikatonsmöglichkeit (vgl.
Microblogging)
● Mobile Applikatonen
Vorteile der Technologie
● Ortsunabhängigkeit
● Informatonen und Lernmaterial dann wann es
gebraucht wird
● GPS, Kamera, Videofunktonen erlauben
Dokumentaton der Umwelt
Mobile Technologien in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● Vielfalt der Endgeräte (kaum möglich alle
Endgeräte zu unterstützen)
● Noch nicht fächendeckend vorhanden, aber
stark ansteigend
● Potentale werden von Lehrenden kaum
erkannt
Erfahrungen liegen vor …
● Geotagging ist eine neue Möglichkeit
● Studierende greifen immer mehr mobil auf die
Angebote zu
● iPad in the Classroom
Mobile Technologien im Unterricht – Beispiele
● TU Graz iPhone Development
(htp://itunes.tugraz.at/series/ios_applicaton_development_2012)
● Link: htp://app.tugraz.at
GeoAustria
MatheMemory
1x1 Trainer
Huber, S., Ebner, M. (2013)
IiPad Human Interface Guidelines
for M-Learning
Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre
Echtzeitkollaboraton passt gut, wenn …
● Bei Brainstorming-Phasen
● Dokumentaton von Gruppenarbeiten;
Protokollen
● Verteiltes Arbeiten an einem Dokument
Vorteile der Technologie
● Schnell, einfach, unkompliziert
● Einträge sind unmitelbar sichtbar
● Einträge anderer gut und schnell erkennbar
(farbliche Trennung)
Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre
Herausforderungen
● „Halb-Öfentlichkeit“
● Funktonalitäten derzeit noch eingeschränkt,
komplexe Dokumentaton schwer möglich
Erfahrungen liegen vor …
● Einsatz zur gemeinsamen Dokumenterstellung
● Protokollerstellung
● Parallele Dokumenterstellung zu
Skypekonferenzen
Echtzeitkollaboration im Unterricht – Beispiel
● Gemeinsames Verfassen von Dokumenten
● Dropbox, Google Doc
● htp://etherpad.tugraz.at
http://www.flickr.com/photos/laughingsquid/4690558263
SPEZIELLE ANWENDUNGEN
Es gibt noch eine Reihe von spezielleren Anwendungen, die sich direkt an Lernende richten
und dabei Web-2.0-Prinzipien einsetzen
Abbildung,KarstenKneese,FlickR:htp://www.fickr.com/photos/karstenkneese/1260739698
Busuu.com: Lernnetzwerk für Sprachenlernende
cobocards.com
CoboCards: Gemeinsam Lernkarteien anlegen
cobocards.com
Mathetrainer: 1x1 und mehrstellige Multiplikation
mathe.tugraz.at
1x1 Trainer
Mehrstellige
Multplikaton
MatheBingo: Kollaboration zwischen Devices
htp://app.tugraz.at
MatheBingo
Ausgezeichnet mit dem Lörnie 2013
htp://loernie.bildung.at/learnie/3013669
Web-2.0-Anwendungen, Social Sofware,
Echtzeitkollaboratonstools, … erweitern
die Möglichkeiten des Unterrichts in vielfältger Weise
Mehr dazu: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit T.
htp://l3t.eu
L3T-Kapitel:
Einsatz kollaboratver Werkzeuge
Online-Kurse
Eine wesentliche Ausprägung von 

Technology Enhanced Learning
MOOC
„Massive Open Online Course“
Erfinder von „MOOC“
George Siemens („Konnektivismus“)
Stephen Downes
(deren ursprüngliche)
Bedeutung von „MOOC“
M=für viele
Open= open source, open learning
O=online
C=course (Kursstruktur!)
MOOC poster April 4, 2013 by Mathieu Plourde licensed CC-BY on Flickr, explores the meaning of "Massive Open
Online Courses" aka MOOCs.This has been used in a reliable source,
http://www.wamda.com/2013/05/what-are-moocs-what-mean-for-middle-east , so it's not just original artwork, but
was licensed CC-BY first.
cMOOC
•  „c“ = „connectivism“
•  Geht auf Stephen Downes und George Siemens
(2010) zurück
•  Basiert auf der Idee KursteilnehmerInnen zu
vernetzen und den Austausch zu fördern
•  Inhalte werden von TeilnehmerInnen eingebracht und
sollen von anderen kommentiert und bewertet
werden.
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
MOOC-Systeme, die vorrangig cMOOCs unterstützen
sollen, bestehen aus einer einfachen zentralen
Plattform (Website), die einerseits Initialinhalte zur
Verfügung stellt und andererseits möglichst alle
Online-Beiträge der TeilnehmerInnen aggregiert und
darstellt.
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
cMOOC-Systeme
xMOOC
•  „x“ = „extension“
•  Erstmalig von der Universität Harvard verwendet
•  Sehr enges Korsett, mittels MOOC-Plattformen zur
Verfügung gestellt
•  Sequentielle Lerneinheiten, meistens aus Videos nicht
länger als 15 Minuten und abschließender
Lernfortschrittskontrolle (Überprüfung)
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
MOOC-Systeme, die vorrangig xMOOCs unterstützen
sollen, bestehen aus einer einfachen Kursverwaltung,
einer BenutzerInnen-Verwaltung, wenigen
Kommunikationswerkzeugen und einer einfachen
Form,Webinhalte zur Verfügung zu stellen.
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
xMOOC-Systeme
Gemeinsamkeiten xMOOC und cMOOC
•  Kursform
•  Deadlines
•  Hohes Maß an Selbstdisziplin nötig; selbstgesteuertes
Lernen
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
Problemfelder
•  Interaktion bei xMOOCs mit TeilnehmerInnen
•  Hohe Drop-out-Rate
•  Fehlende Zertifizierungen, Anerkennung vorallem
auch bei cMOOCs
Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz
WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit Technologien (L3T). URL:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
L3T – Kapitel:
Systeme im
Einsatz
http://l3t.eu
xMOOC
MOOC-Elemente
Weblog, z.B. OPCO12.de
gRSShopper z.B. COER13.de
Iversity.org
openHPI.org
udacity.com
coursera.org
Edx.org
iMooX
MOOCs
25 Kurse derzeit 

verfügbar
Mehr als 11.000 Lernende
Im Schnitt >425 

Teilnehmende je Kurs
Mehr als 56% 

älter als 35 Jahre
Myth Dropout
GOL
•  1012 Registrants
•  479 Active Students (47.3%)
•  217 complete course (21,5%)
•  177 got certification (17,5%)
LIN
•  618 Registrants
•  461 Active Students (74.5%)
•  131 compete course (21,2%)
•  99 got certification (16%)
Activity
~ 23,000 reads in GOL Forums
~ The highest on 21-Oct
~ Average of 170 read per day
~ Median of 47 read per day
~ 1623 Max reads on 21-Oct
Week 1 Starts
Week 2 Starts
Week 3 Starts
Course ended
first
results
4044#
1547#
1025#
857#
741#
569#
557#
552#
0# 500# 1000# 1500# 2000# 2500# 3000# 3500# 4000# 4500#
1.#Quizz#
2.#Quizz#
3.#Quizz#
4.#Quizz#
5.#Quizz#
6.#Quizz#
7.#Quizz#
8.#Quizz#
Anzahl'der'Quizz.Starts'
first

results
5%#
20%#
29%#
44%#
2%#
0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# 40%# 45%# 50%#
älter#als#65#Jahre#(bis#Jahrgang#1949)#
50:64#Jahre#(1950#bis#1964)#
35:49#Jahre#(1965#bis#1979)#
20:34#Jahre#(1980:1994)#
<#als#20#Jahre#(1994#oder#später)#
Altersstruktur)der)Teilnehmenden)
2%#
3%#
6%#
32%#
15%#
33%#
9%#
0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%#
kein#Schulabschluss#
Volksschule/Hauptschule/neue#Mi=elschule#
Fachschule/Lehre#
Matura/Berufsreifeprüfung#
Bachelorstudium#
DiplomH#und#Mastersstudium#
Doktoratsstudium#
Durchschni=swert#
Höchste(abgeschlossene(Schulausbildung(
first

results
71%$
32%$
3%$
3%$
18%$
7%$
11%$
3%$
0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$
berufstä4g$(vollzeit,$teilzeit,$geringfügig$oder$selbstständig)$
Studierende$$
in$einer$Berufsausbildung$
SchülerIn$
karenziert$
arbeitssuchend$
pensioniert$
arbeitsunfähig$
Beschä'igungsverhältnisse0(Mehrfachantworten0möglich)00
1%#
4%#
6%#
10%#
5%#
18%#
13%#
1%#
10%#
15%#
7%#
9%#
0%# 2%# 4%# 6%# 8%# 10%# 12%# 14%# 16%# 18%# 20%#
Burgenland#
Kärnten#
Niederösterreich#
Oberösterreich#
Salzburg#
Steiermark#
Tirol#
Vorarlberg#
Wien#
Deutschprachige#EU#
Nichtdeutsprachige#EU#
Außerhalb#der#EU#
Heimatgemeinden*der*Teilnehmenden*
first
results
69%$
65%$
74%$
47%$
47%$
57%$
29%$
66%$
0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$
Lernbereitscha8$
Selbstorganisa=onsfähigkeit$
Eigenständiges$Lernen$
Zeitmanagement$
Disziplin$
Umgang$mit$neuen$Medien$
OnlineLKommunika=onsfähigkeit$
WissensL$und$Bildungshunger$
Beurteilung*der*"sehr*stark"*oder*"stark"*geforderten*Kompetenzen*
http://imoox.at
CC lizensiert

http://imoox.at
https://youtu.be/qhGHPbS43xs
http://www.flickr.com/photos/alphaducentaure/2468841084
Graz University of Technology
EDUCATIONAL TECHNOLOGY
Graz University of Technology
Martin Ebner
http://elearning.tugraz.at
martin.ebner@tugraz.at
http://elearningblog.tugraz.at
mebner
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Technologiegestütztes Lehren und Lernen

  • 1. Technologiegestütztes Lehren und Lernen -
 Der Lernende von heute und morgen Martin Ebner O3Rh"p://o3r.eu L3Th"p://l3t.eu ITuGh"p://itug.eu
  • 2. Vorstellung • Wer bin ich? 
 • Nennen Sie drei Schlagwörter die Ihr Lernverhalten in Bezug auf digitale Technologien beschreiben
  • 7. Ablauf LV • 7.10: Start durch Präsenztag • Online-Phase: „Gratis Online Lernen“-MOOC
 • ??.??: Abschluss mittels Online-Konferenz

  • 8. Ablauf • 09:00 - 09:30 Vorstellung
 • 09:30 - 13:00 Digital Natives / Digital Litracy
 • 13:00 - 14:00 Mittagspause
 • 14:00 - 19:00 Social Media Learning / Online Lernen

  • 10. Der Lernende von heute - 
 ein digitale Abhängiger?
  • 12. Early Moral Panics: http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499 • 1900: Reading as a disease
 • 1910: Movie houses blast „maidenhood“
 • 1920: Dancing to jazz music will lead to sex
 • 1930: Comic books lead to crime Anastasia Goldstein
 Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online
  • 13.
  • 15. http://www.flickr.com/photos/newtonfreelibrary/544152508 Dawn of the Digital Natives •Less than one-third of 13-year-olds are daily
 readers
 •Reading scores for 12th-grade readers fell
 significantly from 1992 to 2005
 •On average, Americans ages 15 to 24 spend 
 almost two hours a day watching TV, and only
 seven minutes of their daily leisure time on
 reading National Endowment for the Arts Announces New Reading Study http://www.nea.gov/news/news07/TRNR.html
  • 16.
  • 17. http://www.flickr.com/photos/maebmij/123180774 „Our students have changed radically. Today‘s students are no longer the people our educational system was designed to teach.“
 Mark Prenksy 2001
  • 18. Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@ Digital Natives (Prensky) Net-Generation (Tapscott) Generation @ (Opaschowski) Homo Zapiens (Pelevin & Bromfield) ...

  • 20. http://www.flickr.com/photos/oso/2343596768 "As Digital Immigrants learn - like all immigrants, some better than others - to adapt to their environment, they always retain, to some degree, their "accent", that is, their foot in the past." Marc Prensky "Digital Natvies, Digital Immigrants", 2001
  • 21. http://www.flickr.com/photos/43331433@N00/314937044 • Read visual image • visual spatial skills • inductive discovery • attentional deployment • fast response time Oblinger, J. L., 2005, Is it age for IT: First Steps Toward Understanding the Net Generation
  • 23. http://www.flickr.com/photos/icecream/22316672 • Economic divide • Usability divide • Empowerment divide Jacob Nielsen Digital Divide, The Three stages http://www.useit.com/alertbox/digital-divide.html Digital Divide
  • 25. http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499 Digital Wisdom ... is a twofold concept, referring both:
 • access cognitive power • enhance our capabilites
 through the use of technology Marc Prensky 
 "From Digital Immigrants and Digital Natvies
 to Digital Wisdom", 2009
  • 26. „These new generations of learners do not see technology as something foreign. They readily accept technology and consider technology to be part of their lives. Moreover, the use of mobile technology is a 21st Century skill that students and workers must
 have to function in society.“
 Ally, M. (2007). Mobile Learning.
 The International Review of Research in Open and Distance Learning, 8(2).
  • 29.
  • 33.
  • 34. Net Geners, Digital Natives, Millenials, Multitaskers oder generation@ „Es ist wichtig, die Debatte über die Net Generation nicht länger auf dem Niveau von Einzelfall-Berichten, eigenem Erleben und ungeprüften Meinungen zu führen, sondern einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung in Konfrontation mit empirischen Daten zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zuzuführen.“ Rolf Schulmeister, 2007/2008
  • 35. "Die Tatsache, dass heute andere Medien genutzt werden als in früheren Zeiten rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als andersartig zu mystifizieren." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ Rolf Schulmeister „Gibt es eine Net@generation?“
 2008/2009
  • 36. http://www.flickr.com/photos/ajawin/3302631964 „Der digitale Divide wird nicht aufgehoben durch die ubiquitäre Verfügbarkeit von Medien“ Rolf Schulmeister „Gibt es eine Netgeneration?“, 2008
  • 37. "Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der JIM- Studie zeigt sich, dass Jugendliche eher einen Computer als einen Fernseher besitzen." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2008
  • 38. "Vor die Wahl gestellt, auf welches Medium sie am wenigsten verzichten könnten, würden sich die meisten Jugendlichen für das Internet entscheiden." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2008
  • 39. "Fernsehen, Internet, Computer und Handy sind in allen Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen vorhanden, jeder zehnte Haushalt besitzt einen Tablet-PC. Die meisten Jugendlichen verfügen inzwischen selbst über einen eigenen Computer und etwa jeder Zweite kann von seinem Zimmer aus ins Internet gehen. " http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2011
  • 40. "Mit zahlreichen Angeboten von Unterhaltung, Information, Spielen und verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten ist das Internet auf vielfältige Weise in den Alltag von Jugendlichen eingebunden. Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei durchschnittlich 134 Minuten." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2011
  • 41. "Das Handy wird zunehmend zum mobilen Internetzugang. [...] Jeder vierte Jugendliche hat inzwischen ein solches Smartphone." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2011
  • 42. "Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen, weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher und Internetzugang eine Vollausstattung aus, einen deutlichen Zuwachs dokumentiert die aktuelle Ausgabe der JIM-Studie für Smartphones (+20 Prozentpunkte, 63 %) und Tablet-PCs (+9 Prozentpunkte, 19 %)“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012 JIM Studie
  • 43. "Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard, inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein Smartphone. Einen eigenen Tablet-PC haben bislang aber nur sieben Prozent der 12- bis 19- Jährigen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012 JIM Studie
  • 44. "Die Besitzrate von Smartphones hat sich in den letzten Jahren extrem gesteigert (2013: 72 %, 2012: 47 %, 2011: 25 %) [...] dass mit der massiven Verbreitung von Smartphones die Bereiche Kommunikation, Information, Unterhaltung, aber auch die Mediennutzung selbst eine andere Bedeutung bekommen [...] ist das mobile Internet im Alltag angekommen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2013
  • 45. "Das Medienangebot ist in Haushalten, in denen Jugendliche aufwachsen, mittlerweile extrem vielfältig. Bei Handy, Fernseher, Computer und Laptop sowie Internetzugang ist die Vollausstattung bereits erreicht, auch Smartphones stehen kurz davor und sind in 94 Prozent der Familien vorhanden. Hier zeigt sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, ähnlich bei Tablet-PCs, die bereits in fast der Hälfte aller Haushalte vorhanden sind “ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2014
  • 46. "Ein Tablet-PC steht in 58 Prozent der Familien zur Verfügung, hier zeigt sich eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (2014: 48 %). .… Praktisch jeder Zwölf- bis 19-Jährige besitzt ein Handy (98 %). 92 Prozent haben ein Smartphone und drei Viertel können mit einer Internetflatrate Online- Dienste nutzen. Gut drei Viertel der Zwölf- bis 19-Jährigen besitzen einen eigenen Computer oder Laptop, knapp sechs von zehn Jugendlichen verfügen über einen MP3-Player (59 %) oder einen Fernseher (57 %)“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2015
  • 47. Digitales Leben ist für Jugendliche normal, selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken. Es ist zu beobachten, dass das Leben der Jugendlichen immer mehr öffentlich wird, zum Teil ist es bewusst und gewollt, zum anderen mangelt es an Erziehung.
  • 50.
  • 51. If u cn rd this quickly, gd 4 u, but AFAIK u will have problems - so dw it's just fyi - L3T's start *lol* 106 Zeichen / 1 Tweet / 1 SMS
  • 52. If you can read this quickly, good for you, but as far as I know you will have problems - so don‘t worry it's just for your information - Let's start *laughing out loud* 169 Zeichen / 2 Tweet / 2 SMS / 160 %
  • 54. Neue Sprache - Neue Medien
  • 55. Neue Sprache - Neue Medien
  • 60. The 80-25 Gap „81% der SchülerInnen würden ihre Telefon gern für Lehr- und Lernzwecke verwenden“ • 100% haben eine Mobiltelefon • 55% konnten uns sagen welches Telefon
 sie haben • nur 25% hatten ein zu den SchülerInnen
 vergleichbares Device • nur 25% können sich vorstellen das
 Mobiltelefon im Unterricht einzusetzen Ergebnis bei den 20 LehrerInnen:
  • 61.
  • 62. ! ! Grimus, M., Ebner, M., (2014) Learning with Mobile Devices Perceptions of Students and Teachers in Lower Secondary Schools in Austria, ED- Media 2014, accepted, in print
  • 64. • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715 • WS 2013/2014 n=789 • WS 2014/2015 n=968 • WS 2015/2016 n=889
 9-jährige Langzeitstudie
 (n=6851)
  • 65. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp. 464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
  • 66. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp. 464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
  • 67. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE.
  • 68. Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2016). R.I.P. E-Mail * 1965 - ✝ 2015. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016 (pp. 464-473). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
  • 69. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Why Facebook Swallowed WhatsApp!, In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE.
  • 70. http://www.flickr.com/photos/kitsu/404092967/sizes/o/ Diskussion • Hohe Anzahl eigener Geräte; mobiles Internet alltäglich
 • Internetanschluss quasi 
 flächendeckend und mobik
 • Digitale Kommunikationskanäle und E-Learning an Schulen etabliert • Web 2.0 wird zunehmend für Lernen herangzogen
 • Dramatischer Anstieg der Sozialen Netzwerke (WhatsApp & Facebook)
  • 71. „Die oftmals gepriesene Net-Generation zeichnet sich durch gute techn. Ausstattung aus, Kommunikationskompetenz und einer primär passiven Nutzung moderner Webapplikationen. “
  • 72. Umfrage zu E-Learning 2014 (n = 1497)
  • 73. Ältere Studierende nutzen ganz allgemein soziale Netzwerke und auch das Lernmanagementsystem der Universität weniger intensiv als jüngere. 1
  • 74. Bei intensiverer Berufstätigkeit parallel zum Studium schätzen die Studierenden auch die Bedeutung von E-Learning wesentlicher höher ein und nutzen konsequenterweise auch das LMS intensiver. 2
  • 75. Bemerkenswert ist, dass etwa 24% der Kommentare (n=577) mehr Aufzeichnungen, Vorlesungsmitschnitte einforderten, 20% sich für mehr Zentralisierung (also eine verpflichtende Verwendung des LMS) aussprachen und weitere 7% direkt mehr Online-Inhalte wünschte. 3
  • 76. Studierenden haben einerseits einen sehr pragmatischen Zugang zu E-Learning und fordern mehr digitale Angebote und Inhalte, andererseits ist für sie E-Learning ein wesentlicher Faktor zur Einschätzung der Qualität einer Hochschule sowie auch Erfolgsfaktor für das zukünftige Berufsleben.
  • 77.
  • 78. iPads in 
 the Classroom
 Buchreihe „Internet Technologie und Gesellschaft“
 http://itug.eu
  • 79.
  • 80. http://www.flickr.com/photos/alancleaver/2441359074 5 Thesen .... ... keine neues Medium .. ... ubiquitär ... ... Veränderung Gesellschaft ... .. jeder hat es ... ... Teil von mir ...
  • 81. passiert ... • ... mit dem Faktenwissen in der Hosentasche, • in ständigem im Austausch mit der (realen und
 virtuellen) Community und • unter ständigem Zugriff auf die individuelle
 Arbeits- und Lernumgebung • auf eine große Anzahl unterschiedlichster
 freier Bildungsressourcen.
  • 82.
  • 83. Pause
  • 86. „Lernen kann als systematische Änderung des Verhaltens aufgrund gewonnener und durchdachter Informationen durch Wahrnehmung von Veränderungen in der Umwelt bezeichnet werden.“
  • 87. Lernerfolg ist unabhängig vom verwendeten Medium
  • 91. E-Learning Einsatz Neuer Medien für Lehren und Lernen
 Technology Enhanced Learning
  • 92. Rückblick Wie war nochmals das?
  • 94. Und was war das?
  • 95. … die schwarze Schultafel
  • 96. Barbeque Typologie nach Ebner, Schön & Nagler (2010) http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88
  • 97. Barbeque Typologie nach Ebner, Schön & Nagler (2010) http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88 Präsenzunterricht Präsenzunterricht mit Technologie Präsenzunterricht eingebettet im LMS Blended Learning Online Lehre
  • 98.
  • 99. Ebner, M. (2005) E-Learning im konstruktiven Ingenieurbau. Dissertationsschrift Technische Universität Graz
  • 100. „ … noch etwas folgt aus den obigen Ausführungen zur Motivation: Die Person des Lehrers ist dessen stärkstes Medium! Nicht der Overheadprojektor, die Tafel, die Kopien oder gar die PowerPoint-Präsentation …“ 
 (Manfred Spitzer)

  • 101. Social-Media Learning … oder die Vielfalt Neue Medien in der Lehre
  • 102. Begriffsdefinition: Social Software Web-2.0-Anwendungen werden dann als Social Sofware bezeichnet, wenn sie Interaktonen innerhalb einer Nutzergemeinschaf gezielt unterstützen Koch & Richter, 2008 Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Sofware in Unternehmen.
  • 103. Begriffsdefinition: Social Software Ebner & Lorenz, 2012 Web 2.0 als Basistechnologien für CSCL-Umgebungen
  • 104. WERKZEUGE, ERFAHRUNGEN, BEISPIELE Zunächst einmal die „klassischen“ Web 2.0 Werkzeuge, die nur grobe Kommunikatons- und Nutzungsmöglichkeiten vorgeben aber erst mit Leben gefüllt werden müssen.Abbildung,RalfAppelt,FlickR:htp://www.fickr.com/photos/adesigna/2946164861/
  • 105. Wikis in Unterricht und Lehre Wikis passen gut, wenn … ● Gemeinsam Schrifliches zu erarbeiten ist und dokumentert werden soll ● Verteilte Gruppe aus unterschiedlichen Orten, die in relatv langem Zeitraum ein Problem lösen sollen ● Wenn eine Auszeichnungssprache gelernt wird Vorteile der Technologie ● Ermöglichen kollaboratves Schreiben, das auf dem Papier undenkbar ist ● Übersichtlicher als geteilte Dateien
  • 106. Wikis in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Wikis wachsen nicht von alleine (man hat die Massen nicht) ● Klare Aufgabenstellung und „erzwungene“ Teilnahme ist im Unterrichtssetng notwendig ● Mensch denkt bei Texten eher linear, Wikis sind nicht Netzstrukturen ● Strukturen müssen vorgegeben werden ● Die Einzelarbeit ist schwer zu benoten, trotz Protokolle Erfahrungen liegen vor … ● z. B. Erstellung eines Baulexikons – Texte von Studierenden sind erstaunlich gut.
  • 107. Wikis in Unterricht und Lehre – Beispiel ● Baulexikon Ebner, M.; Kickmeier-Rust, M.; Holzinger, A. (2008) Utlizing Wiki-Systems in higher educaton classes: a chance for universal access?
  • 108. Wikis in Unterricht und Lehre – Hinweis! Kostenlose Nutzung z. B. pbwiki.com
  • 109. Podcasts in Unterricht und Lehre Podcasts passen gut, wenn … ● Nachbereitung des Unterrichts ● Bei komplexen mathematschen Darstellungen ● Das Entstehen von Zeichnungen, Skizzen essenteller Bestandteil des Unterrichts ist (Vodcast) ● Bei „einmaligen“ Events (z.B. Gastredner) Vorteile der Technologie ● Wenn reine Mitschnite ohne großen Mehraufwand ● Lernende können sich die Sequenzen beliebig ansehen/-hören
  • 110. Podcasts in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Nachbearbeitung kann sehr hoch sein ● Liveaufnahmen keine Studioaufnahmen ● Große Datenmengen ● Transparenz der Lehre Erfahrungen liegen vor … ● Evaluatonen zeigen, dass Lernende es sehr begrüßen ● Lehrende zeichnen sich ungern auf ● Sehr interessant in Kombinaton mit TabletPC/Tablets
  • 111. Podcasts in Unterricht und Lehre – Beispiel ● Livestreaming an der TU Graz ● Link: htp://tube.tugraz.at Nagler, W., Ebner, M. (2013) Achtung, Kamera läuf! Der aufgezeichnete Unterricht – Tipps und Tricks für Podcasts im Lehr- und Lernbetrieb
  • 112. Weblogs in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Regelmäßigkeit muss „erzwungen“ werden, z. B. durch Benotung ● Studierende fnden es erst lustg, dann lästg und anstrengend ● Monitoren ist für Lehrende auch aufwändig ● Man kann kommenteren, es ist aber keine Kommunikaton auf gleicher Augenhöhe (Hauptmeinung und Kommentare) Erfahrungen liegen vor … ● Blogger behalten Wissen aus einer Veranstaltung besser als Nichtblogger Abbildung: http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg
  • 113. Weblogs in Unterricht und Lehre Weblogs passen gut, wenn … ● Individuelle Arbeiten zu dokumenteren sind ● Es um den Weg geht, und nicht das Ziel (es muss etwas entwickelt werden) ● Längerer Zeitraum – mindestens ein Semester ● z. B. Lerntagebuch, E-Portolio ● Nicht überwiegend Kommunikaton stat fnden soll, sondern Einzelarbeit Vorteile der Technologie ● Multmedia kann abgespeichert werden ● Relatv einfach Abbildung: http://www.acheta.de/heimchen/weblog.jpg
  • 114. Weblogs in Unterricht und Lehre – Beispiel ● Einsatz zur Refexion Ebner, M.; Maurer, H. (2009) Can Weblogs and Microblogs Change Traditonal Scientfc Writng?
  • 115. Microblogging in Unterricht und Lehre Microblogging passt gut, wenn … ● Ergebnisse von Internetrecherchen ausgetauscht werden sollen ● Ersatz für Wochenberichte gefragt ist (tägliche Meldung, regelmäßige Beschäfigung mit Thema) ● Echtzeitkommunikaton gefragt ist (Backchannel bei Konferenzen, Massenlehrveranstaltung) Vorteile der Technologie ● Bündelung/Dokumentaton möglich: Hashtags ● Ist einfach ● Mobil (inklusive Twitpics, Audio-Boos)
  • 116. Microblogging in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Echtzeitkommunikaton ist für Lehrende nicht mehr trivial ● Lehrende müssen ein weiteres Tool monitoren (regelmäßig), ist zeitntensiv ● 140 Zeichen Limiterung passt nicht zu allen Aufgaben ● Man begibt sich als Lehrender auf „gleiche Stufe“ und wird „menschlicher“ - hat Vor- und Nachteile ● Ist nicht grundsätzlich dauerhaf verfügbar Erfahrungen liegen vor … ● Parallel zu Konferenzen ● Zur Recherche
  • 117. ● Einsatz als Recherchetool ● Link: htp://twiter.tugraz.at Microblogging in Unterricht und Lehre Ebner, M. (2013). The Infuence of Twiter on the Academic Environment
  • 118. Video-Erstellung in Unterricht und Lehre Videoerstellung passt gut, wenn … ● Es auch um neue Medien geht oder die Tools vertraut sind ● Wenn Arbeitsresultate erstellt werden sollen ● Wenn andere an Lernresultaten Teil haben sollen (Öfentlichkeit, Eltern!) Vorteile der Technologie ● Ist heute relatv einfach geworden (Digicam, Hochladen kein Problem, iPad) ● sobald es schön werden soll, allerdings auch zeitntensiv
  • 119. Video-Erstellung in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Zeitaufwand trotz Einfachheit ● Konzepton, Drehbuch Erfahrungen liegen vor … ● v.a. in medienafnen Studiengängen, beispielsweise der Medienpädagogik, ● Auch in Schulprojekten und Kinderprojekten
  • 120. Video-Erstellung im Seminar – Beispiel ● Projekt: Lernvideos von Kids für Kids ● Link: http://ized2.wordpress.com/ gefördert von: Schön, S., Ebner, M. (2013) Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!,
  • 121. Massive Open Online Courses im Unterricht MOOCs passen gut, wenn … ● selbstgesteuertes Lernen geübt und gefördert werden soll ● für das fipped-classroom-Konzept ● für den Austausche mit anderen Lehrenden und Lernenden ● für die Steigerung der Webkompetenzen Vorteile der Technologie ● Innovatve Lehr- und Lernmethoden ● Vorbereitung auf das zukünfige Lernverhalten ● Aktuelle Inhalte
  • 122. Herausforderungen ● Hardwareausstatung zuhause bzw. in der Schule ● Neue Lehr- und Lernformen brauchen Zeit ● Wöchentlicher Rhythmus muss ggf. adaptert werden, ebenso wie Beginn- und Anfangszeiten ● Rechtliche Aspekte wenn kein OER vorliegt Erfahrungen liegen vor … ● Universitäten und Erwachsenenbildung zunehmender steigender Bedarf ● Erste Einsätze an Schulen Massive Open Online Courses im Unterricht
  • 123. ● MOOCs für Schulen: Der Kreis, Mechanik im Alltag, EU ….
  • 124. Video-Konferenzen in Unterricht und Lehre Video-Konferenzen passt gut, wenn … ● Gastredner ● Verteilte Lehrveranstaltungen (über zwei Universitäten) ● Reisekosten gespart werden sollen Vorteile der Technologie ● Raumprobleme können überwunden werden ● Internatonale Vortragende können leicht eingebunden werden ● Skype Konferenzen leicht aber beschränkte Teilnehmerzahl
  • 125. Video-Konferenzen in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Sehr teuer ● Eigentlich braucht jeder ordentliche Endgeräte (Headset, Cam) – nicht so weit verbreitet Erfahrungen liegen vor … ● Universitäten, aber vglw. selten im Einsatz ● Vereinzelt in Schulen mit Skype Verbindungen
  • 126. Video-Konferenzen im Unterricht – Beispiel ● Online Seminar ● Link: htp://opco12.de/4-15-juni-2012-learning-analytcs/#Online- Event
  • 127. Mobile Technologien in Unterricht und Lehre Mobile Technologien passt gut, wenn … ● Örtlichkeiten eine Rolle spielen ● E-Books und Podcastng ● Zugrif auf Informaton unterwegs ● Kommunikatonsmöglichkeit (vgl. Microblogging) ● Mobile Applikatonen Vorteile der Technologie ● Ortsunabhängigkeit ● Informatonen und Lernmaterial dann wann es gebraucht wird ● GPS, Kamera, Videofunktonen erlauben Dokumentaton der Umwelt
  • 128. Mobile Technologien in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● Vielfalt der Endgeräte (kaum möglich alle Endgeräte zu unterstützen) ● Noch nicht fächendeckend vorhanden, aber stark ansteigend ● Potentale werden von Lehrenden kaum erkannt Erfahrungen liegen vor … ● Geotagging ist eine neue Möglichkeit ● Studierende greifen immer mehr mobil auf die Angebote zu ● iPad in the Classroom
  • 129. Mobile Technologien im Unterricht – Beispiele ● TU Graz iPhone Development (htp://itunes.tugraz.at/series/ios_applicaton_development_2012) ● Link: htp://app.tugraz.at GeoAustria MatheMemory 1x1 Trainer Huber, S., Ebner, M. (2013) IiPad Human Interface Guidelines for M-Learning
  • 130. Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre Echtzeitkollaboraton passt gut, wenn … ● Bei Brainstorming-Phasen ● Dokumentaton von Gruppenarbeiten; Protokollen ● Verteiltes Arbeiten an einem Dokument Vorteile der Technologie ● Schnell, einfach, unkompliziert ● Einträge sind unmitelbar sichtbar ● Einträge anderer gut und schnell erkennbar (farbliche Trennung)
  • 131. Echtzeitkollaboration in Unterricht und Lehre Herausforderungen ● „Halb-Öfentlichkeit“ ● Funktonalitäten derzeit noch eingeschränkt, komplexe Dokumentaton schwer möglich Erfahrungen liegen vor … ● Einsatz zur gemeinsamen Dokumenterstellung ● Protokollerstellung ● Parallele Dokumenterstellung zu Skypekonferenzen
  • 132. Echtzeitkollaboration im Unterricht – Beispiel ● Gemeinsames Verfassen von Dokumenten ● Dropbox, Google Doc ● htp://etherpad.tugraz.at http://www.flickr.com/photos/laughingsquid/4690558263
  • 133. SPEZIELLE ANWENDUNGEN Es gibt noch eine Reihe von spezielleren Anwendungen, die sich direkt an Lernende richten und dabei Web-2.0-Prinzipien einsetzen Abbildung,KarstenKneese,FlickR:htp://www.fickr.com/photos/karstenkneese/1260739698
  • 134. Busuu.com: Lernnetzwerk für Sprachenlernende cobocards.com
  • 135. CoboCards: Gemeinsam Lernkarteien anlegen cobocards.com
  • 136. Mathetrainer: 1x1 und mehrstellige Multiplikation mathe.tugraz.at 1x1 Trainer Mehrstellige Multplikaton
  • 137. MatheBingo: Kollaboration zwischen Devices htp://app.tugraz.at MatheBingo Ausgezeichnet mit dem Lörnie 2013 htp://loernie.bildung.at/learnie/3013669
  • 138. Web-2.0-Anwendungen, Social Sofware, Echtzeitkollaboratonstools, … erweitern die Möglichkeiten des Unterrichts in vielfältger Weise
  • 139. Mehr dazu: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit T. htp://l3t.eu L3T-Kapitel: Einsatz kollaboratver Werkzeuge
  • 140. Online-Kurse Eine wesentliche Ausprägung von 
 Technology Enhanced Learning
  • 142. Erfinder von „MOOC“ George Siemens („Konnektivismus“) Stephen Downes
  • 143. (deren ursprüngliche) Bedeutung von „MOOC“ M=für viele Open= open source, open learning O=online C=course (Kursstruktur!)
  • 144. MOOC poster April 4, 2013 by Mathieu Plourde licensed CC-BY on Flickr, explores the meaning of "Massive Open Online Courses" aka MOOCs.This has been used in a reliable source, http://www.wamda.com/2013/05/what-are-moocs-what-mean-for-middle-east , so it's not just original artwork, but was licensed CC-BY first.
  • 145. cMOOC •  „c“ = „connectivism“ •  Geht auf Stephen Downes und George Siemens (2010) zurück •  Basiert auf der Idee KursteilnehmerInnen zu vernetzen und den Austausch zu fördern •  Inhalte werden von TeilnehmerInnen eingebracht und sollen von anderen kommentiert und bewertet werden. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  • 146. MOOC-Systeme, die vorrangig cMOOCs unterstützen sollen, bestehen aus einer einfachen zentralen Plattform (Website), die einerseits Initialinhalte zur Verfügung stellt und andererseits möglichst alle Online-Beiträge der TeilnehmerInnen aggregiert und darstellt. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz cMOOC-Systeme
  • 147. xMOOC •  „x“ = „extension“ •  Erstmalig von der Universität Harvard verwendet •  Sehr enges Korsett, mittels MOOC-Plattformen zur Verfügung gestellt •  Sequentielle Lerneinheiten, meistens aus Videos nicht länger als 15 Minuten und abschließender Lernfortschrittskontrolle (Überprüfung) Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  • 148. MOOC-Systeme, die vorrangig xMOOCs unterstützen sollen, bestehen aus einer einfachen Kursverwaltung, einer BenutzerInnen-Verwaltung, wenigen Kommunikationswerkzeugen und einer einfachen Form,Webinhalte zur Verfügung zu stellen. Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz xMOOC-Systeme
  • 149. Gemeinsamkeiten xMOOC und cMOOC •  Kursform •  Deadlines •  Hohes Maß an Selbstdisziplin nötig; selbstgesteuertes Lernen Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  • 150. Problemfelder •  Interaktion bei xMOOCs mit TeilnehmerInnen •  Hohe Drop-out-Rate •  Fehlende Zertifizierungen, Anerkennung vorallem auch bei cMOOCs Behnam Taraghi, Martin Ebner, Sandra Schön (2013). Systeme im Einsatz WBT, LMS, E-Portfolio-Systeme, PLE und andere. In: Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/137/name/systeme-im-einsatz
  • 151. L3T – Kapitel: Systeme im Einsatz http://l3t.eu
  • 152. xMOOC
  • 161. iMooX
  • 162. MOOCs
  • 163. 25 Kurse derzeit 
 verfügbar
  • 164. Mehr als 11.000 Lernende
  • 165. Im Schnitt >425 
 Teilnehmende je Kurs
  • 166. Mehr als 56% 
 älter als 35 Jahre
  • 168. GOL •  1012 Registrants •  479 Active Students (47.3%) •  217 complete course (21,5%) •  177 got certification (17,5%) LIN •  618 Registrants •  461 Active Students (74.5%) •  131 compete course (21,2%) •  99 got certification (16%)
  • 170. ~ 23,000 reads in GOL Forums ~ The highest on 21-Oct ~ Average of 170 read per day ~ Median of 47 read per day ~ 1623 Max reads on 21-Oct Week 1 Starts Week 2 Starts Week 3 Starts Course ended
  • 171.
  • 172. first results 4044# 1547# 1025# 857# 741# 569# 557# 552# 0# 500# 1000# 1500# 2000# 2500# 3000# 3500# 4000# 4500# 1.#Quizz# 2.#Quizz# 3.#Quizz# 4.#Quizz# 5.#Quizz# 6.#Quizz# 7.#Quizz# 8.#Quizz# Anzahl'der'Quizz.Starts'
  • 173. first
 results 5%# 20%# 29%# 44%# 2%# 0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# 40%# 45%# 50%# älter#als#65#Jahre#(bis#Jahrgang#1949)# 50:64#Jahre#(1950#bis#1964)# 35:49#Jahre#(1965#bis#1979)# 20:34#Jahre#(1980:1994)# <#als#20#Jahre#(1994#oder#später)# Altersstruktur)der)Teilnehmenden) 2%# 3%# 6%# 32%# 15%# 33%# 9%# 0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# kein#Schulabschluss# Volksschule/Hauptschule/neue#Mi=elschule# Fachschule/Lehre# Matura/Berufsreifeprüfung# Bachelorstudium# DiplomH#und#Mastersstudium# Doktoratsstudium# Durchschni=swert# Höchste(abgeschlossene(Schulausbildung(
  • 174. first
 results 71%$ 32%$ 3%$ 3%$ 18%$ 7%$ 11%$ 3%$ 0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$ berufstä4g$(vollzeit,$teilzeit,$geringfügig$oder$selbstständig)$ Studierende$$ in$einer$Berufsausbildung$ SchülerIn$ karenziert$ arbeitssuchend$ pensioniert$ arbeitsunfähig$ Beschä'igungsverhältnisse0(Mehrfachantworten0möglich)00 1%# 4%# 6%# 10%# 5%# 18%# 13%# 1%# 10%# 15%# 7%# 9%# 0%# 2%# 4%# 6%# 8%# 10%# 12%# 14%# 16%# 18%# 20%# Burgenland# Kärnten# Niederösterreich# Oberösterreich# Salzburg# Steiermark# Tirol# Vorarlberg# Wien# Deutschprachige#EU# Nichtdeutsprachige#EU# Außerhalb#der#EU# Heimatgemeinden*der*Teilnehmenden*
  • 175. first results 69%$ 65%$ 74%$ 47%$ 47%$ 57%$ 29%$ 66%$ 0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$ Lernbereitscha8$ Selbstorganisa=onsfähigkeit$ Eigenständiges$Lernen$ Zeitmanagement$ Disziplin$ Umgang$mit$neuen$Medien$ OnlineLKommunika=onsfähigkeit$ WissensL$und$Bildungshunger$ Beurteilung*der*"sehr*stark"*oder*"stark"*geforderten*Kompetenzen*
  • 179.
  • 181. Graz University of Technology EDUCATIONAL TECHNOLOGY Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at http://elearningblog.tugraz.at mebner Slides available at: This work is licensed under a 
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