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PSYCHOLOGIE SCHREIBSCHULE PHILOSOPHIE
AUSBILDUNG WEITERBILDUNG
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG
PROGRAMM2016
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Frauen
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Es war von Anfang klar, die Lehrgänge am Frauenseminar sollen drei Bedingungen
erfüllen,damit sich dieAbsolventinnen auf dem Berufsmarkt positionieren können:
• Anerkannte Abschlüsse
• Stärkung des Selbstbewusstseins
• Mehr über sich selbst erfahren
Das Frauenseminar Bodensee war denn auch die erste Institution, die von der SVEB
(Schweizerische Vereinigung für Erwachsenenbildung) akkreditiert wurde.
Seit zehn Jahren sind wir Mitglied bei der SGfB (Schweizerische Gesellschaft für
Beratung), bei deren Aufbau ich engagiert mitgearbeitet hatte.
Ebenfalls ist unser Seminar Eduqua zertifiziert.
30Jahre
Frauenseminar Bodensee
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3
ImAlleingang führte ich alle Lehrgänge im Hochhaus in Kreuzlingen durch.Eine Sekre-
tärin erledigte einmal wöchentlich die administrativen Arbeiten. Und da ich alle Hände
voll zu tun hatte und sich immer mehr Frauen für das Frauenseminar interessierten,bat
ich die Teilnehmerinnen:
Bitte nicht weiterempfehlen!
Mit Dozentinnen, die mich in meiner Arbeit unterstützen und einem erweiterten Se-
kretariat, entwickelte ich neue Kursthemen und wir erfreuten uns an einem regen
Betrieb. Da ich gleichzeitig Bücher schrieb und laufend Anfragen für Vorträge und
Einladungen für TV-Sendungen erhielt, kam ich mir manchmal vor wie ein Hamster
im Rad.
Erster Versuch zu fliehen. Wir kauften ein Haus in Frankreich und ich rechnete mir
aus, dass ich mich dann besser abgrenzen könne. Die Schule war in der Zwischen-
zeit in der Klubschule Kreuzlingen untergebracht und wurde von einer Dozentin
geleitet. Ich hatte mich aber gehörig verrechnet, denn nun pendelte ich zwischen
Frankreich und der Schweiz hin und her und alles wurde noch aufwendiger und
komplizierter. Und weil ich weiterhin Bücher schrieb, kamen auch noch langatmige
Vortragstourneen dazu.
Und so fing alles an ...
1987
1990
1994
4
Rückkehr in die Schweiz. Ich nahm
das Zepter wieder in die Hand und
nun stieg ich wieder mit Volldampf
schaffensfroh in den Schulbetrieb
ein. Dann erfolgte der Umzug in
das Seminarhaus in Romanshorn,
wie geschaffen für uns, mit eini-
gen Zimmern zur Übernachtung.
Inzwischen hatten wir ein beacht-
liches DozentInnenteam mit 10
Lehrpersonen, alle engagiert und
leidenschaftlich lehrend. Und ich
schrieb immer noch gleichzeitig
Bücher.
Ich hatte meine ältere Tochter Maya
schon lange im Auge. Wollte sie
aber nicht beeinflussen, sondern
wartete auf einen günstigen Mo-
ment. Sie hatte inzwischen ihr Germanistik-Studium abgeschlossen und arbeitete als
Personalverantwortliche und Ausbildungsleiterin in einem grossen Betrieb. Irgend-
wann war der Zeitpunkt gekommen. Sie wurde Mitglied in der Geschäftsleitung und
führte mit mir zusammen das Seminar. Das FSB erhielt mit ihrem Beitritt nochmals
neuen Schwung, sie brachte neue Ideen ein, vor allem der Bereich Coaching wurde
unter ihren Fittichen mit den neuesten Erkenntnissen ergänzt.Wir stellten rasch fest,
dass wir zwar von der Philosophie her absolut identisch sind, aber unsere inhaltlichen
Schwerpunkte unterschiedlich setzen wollten.
Wir eröffneten in Uster in der Villa
am Aabach eine Zweigstelle, die nun
vollumfänglich von Maya geleitet
wurde. Zuerst – ich gebe es zu - war
ich etwas skeptisch. Als ich dann
aber erlebte, wie zu einer Abendver-
anstaltung bei 12 Grad unter Null
über 100 Personen kamen, war mir
klar: Der neue Standort ist ein Voll-
treffer. Nun begann Maya , nach ei-
genen Seminarräumen zu suchen
und wurde rasch fündig.
1999
2006
2012
5
Dann war es soweit. Irgendwie wollte der Name „Frauenseminar Bodensee“ nicht
mehr so richtig passen, da Maya das Seminar auch für Männer öffnete. Und so kam es
in Uster zum neuen Namen:
Onken Academy.
Auch für mich gab es Veränderungen. Im Sommer gab ich die erste Ausgabe des
Magazins Generation Superior heraus. Mit der elften Ausgabe änderten wir den Titel
„Generationen unterwegs“, neu als Online-Magazin
www.generationen-unterwegs.ch
Wir berichten generationenüber-
greifend und besprechen Themen
aus Beruf und Alltag.
Mutter und Tochter:
Zwei Schulen – eine Philosophie.
Inhaltlich besetzen wir sowohl un-
terschiedliche Themenbereiche als
auch Lehrgänge, die wir gegenseitig
in Kooperation durchführen.
OAsteht für alles,was mit Coaching,
Kursleitung und beruflicher Karrie-
re zu tun hat.
FSB für Psychologie, Philosophie
und die Schreibschule. Viele unse-
rer Teilnehmerinnen kennen beide
Institutionen und suchen sich die
für sie passenden Themen heraus.
Gemeinsame Auftritte sind für uns
beide stets eine grosses Vergnügen!
Maya, Inhaberin und Leiterin der
Onken Academy, engagiert und mit Herzblut stets am Ball von Bildung und Weiter-
entwicklung.
Und was mich betrifft – noch ist kein Ende abzusehen. Und Bücher schreibe ich im-
mer noch.
und so geht es im FSB inhaltlich weiter mit:
Schreibschule Psychologie Philosophie
2014
2015
2016
2017
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Das sind unsere Themen
Sonderangebot zum 30 jährigen Jubiläum
	 7	 Die Kunst der Selbsterkenntnis
Tagesseminare
	 9	 Schluss mit den Schuldgefühlen
	 9	 Neid und Eifersucht
	 9	 Wut macht Mut
Schreibschule
	 10	 Kreative Schreibmethoden
	 10	 Sprache und Bewusstsein
	 11	 Heilkraft der Laute und der Poesie
	 11	 Träume schreibend erforschen
	 12	 Die eigene Lebensgeschichte erforschen
	 12	 Rund ums Schreiben
	 13	 Schreib dein Buch
	 13	 Textwerkstatt – Textbearbeitung
	 14	 Dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB
Psychologie
	 16	 Psychologie im Sommercamp
	 17	 Psychologie in Partnerschaft,
		 Familie und Beruf
	 18	 Grundlagen der psychologischen
		 Gesprächsführung und Kommunikation
	 20	 Ausbildung zur diplomierten
		 psychologischen Beraterin FSB
	 23 	Überblick der anerkannten Lehrgänge
		 am FSB
	 24	 Psycholog., personenzentrierte Mediation
	26	Vertiefungs-Seminare
	 28	 Trauma erkennen und auflösen
Philosophie
	 31	 Für den Alltag und in der Beratung
Ausbilderin/Kursleiterin
	 32	 SVEB I Kursleiterin
	 34	 Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen
		 begleiten
Weiterbildung
	 27	 Ergänzende Beratungsmethoden
	 27	 Firmen-Gründung leicht gemacht
	 29	 Psychologische Emailberatung
Kurse und Workshops leiten
	35	Selbstbewusstsein
	35	Wechseljahre
Allgemeines
	23	Finanzierungshilfe
	36	Lehrkörper
	 37	 Advent in Kitzbühel
	 38	 5. Bodensee-Schreibwettbewerb
	 39	 Bücher von Julia und Maya Onken
seit 30 Jahren erfolgreich
7
Zum 30jährigen Jubiläum
Sonderangebot rund ums Jahr
Die Kunst der Selbsterkenntnis
Wer mehr über sich weiss, kommt besser mit sich klar –
und mit andern auch.
Es ist mitunter nicht einfach, sich selbst kennen
zu lernen, vor allem auch, sich selbst mit sich
anzufreunden. Schliesslich aber geht es darum, in
einem guten und freundschaftlichen Einverständnis
mit sich zu leben und Schluss zu machen mit
quälenden Selbstvorwürfen und einem negativen
und entwertenden Selbstbild.
Wer sich auf den Weg macht, sich zu erforschen,
sich zu fragen, wie wir geworden sind, wie wir sind,
wird darüber staunen, welche Zusammenhänge aus der
eigenen Lebensgeschichte sichtbar werden.
Jeweils mittwochs
18. Januar 2017 Sich selbst erkennen.
Weshalb es besser ist, zu wissen, mit wem man es zu tun hat.
22. März 2017 Die besten Wege zu sich selbst.
Von Krisen und Hürden geländegängige Strategien lernen.
19. April 2017 Lernen, sich nicht zu bewerten.
Vom freundschaftlichen Umgang mit sich selbst.
24. Mai 2017 Wie wir wurden, die wir sind.
Was hat mich geprägt? Was hat mich bereichert? Was hat mich belastet?
21. Juni 2017 Die Kunst, Ballast abzuwerfen.
Wie vergessen können? Wie verzeihen lernen? Wie Versöhnung feiern?
05. Juli 2017 Den Heimweg erahnen.
Wie finde ich den Weg zu mir nach Hause? Wie kann ich mich wohl
fühlen mit mir? Wie kann ich mir selbst die Treue halten?
Kurszeiten 9.45-12.45 Uhr, 14.00-17.00 Uhr
Leitung Julia Onken
Jubiläumspreis Kurskosten pro Kurstag CHF 195.-
Bei Buchung von 3 Kurstagen CHF 490.-
Weitere Daten für Herbstsemester siehe www.frauenseminar-bodensee.ch
Wer mehr über sich weiss, kommt besser mit sich klar –
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Tagesseminare
Psychologie der Gefühle
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Schluss mit den Schuldgefühlen
Die meisten Frauen kennen Schuldgefühle. Mütter fühlen sich schuldig, wenn das Kind nicht
durchschläft, in der Schule Probleme oder als Erwachsener in der Liebe kein Glück hat. Frauen fühlen
sich aber auch schuldig, wenn der Mann fremd geht und die Ehe scheitert. Es gibt für Frauen tausend
Gründe, sich schuldig zu fühlen. Schliesslich haben wir eine lange Schuldtradition, die bis zu Adam
und Eva zurückgeht.
Um sich von überflüssigem Ballast befreien zu können, ist es hilfreich, diese weibliche Bereitschaft,
ständig Schuldgefühle zu übernehmen,zu untersuchen,zu analysieren und gezielt dagegen anzugehen.
Kurs 943 Mo/05. September 2016	 Kurs 944 Mo/24. April 2017
		 Kurs 945 Mi/01. November 2017
Neid und Eifersucht
Die unbeliebten Gefühle
Wer möchte gern zugeben, neidisch oder eifersüchtig zu sein! Dabei gehören diese Gefühle zum
Leben und es ist lohnend, sich mit ihnen vertraut zu machen und etwas mehr über die Hintergründe
zu erfahren.
Diese Gefühle des Neides erzählen uns viel darüber, was wir gerne möchten, uns aber nicht zutrauen
und diese Wünsche in einem Dornröschenschlaf gefangen halten, statt sie zu befreien und umzu-
setzen.
Eifersucht lässt sich ebenfalls sehr gut für die eigene Entwicklung nutzbar machen. Denn wohl kein
anderes Gefühl wirft uns stärker auf uns selbst zurück und zwingt uns, mit uns selbst Bekanntschaft
zu machen.
Kurs 961 Di/06. September 2016 	 Kurs 962 Di/25. April 2017
		 Kurs 963 Do/02. November 2017
Wut macht Mut
Von der Notwendigkeit, die Dinge beim Namen zu nennen
Wenn Männer ihrem Unmut laut Luft machen und aus der Haut fahren, gelten sie als „resolut“ oder
erhalten gar ein anerkennendes Lob.
Wenn Frauen das Gleiche tun, müssen sie damit rechnen, kritisiert oder als Frau mit „Haaren auf den
Zähnen“ bezeichnet zu werden.
Die Anatomie von Wut und Ärger zu verstehen, zeigt gleichzeitig auch den Weg auf, wie damit auf
eine konstruktive Art und Weise damit umzugehen ist.
Kurs 970 Mi/07. September 201	 Kurs 971 Mi/26. April 2017
		 Kurs 972 Fr/03. November 2017
Leitung:	 Julia Onken, FSB-Team
Kurskosten: 	 CHF 235.-
	 CHF 650.- bei Buchung von drei Kursen
10
Schreibschule
Kreative Schreibmethoden –
Garantiert schreiben lernen
Nie mehr vor einem leeren Blatt sitzen und wie damals in
der Schule am Bleistift herumkauen! Schreiblockaden sind
dazu da, überwunden zu werden, mehr noch, sie spielerisch
zu überspringen damit die Texte leicht und beschwingt her-
aussprudeln und aufs Papier fliessen. Da eilt die Feder flink
übers Papier und bringt unerwartete Gedanken zum Vor-
schein. Oft ist man selbst darüber erstaunt, selbst Verfasserin derartiger Texte zu sein.
Zielgruppe	 Ÿ für alle, die mehr Schwung im Schreiben benötigen
	 Ÿ in der Beratung als Beratungsmethode
Termine	 Kurs 550 16 	 Kurs 551 17
	 Fr-So/14. – 16. Oktober 2016 	 Fr-So/26. – 28. Mai 2017
Leitung	 Inge Böhm
Kurskosten	 CHF 890.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
Sprache und Bewusstsein – Sprache schafft Wirklichkeit
Was in der Sprache nicht vorkommt, existiert nicht. Ohne Sprache wäre unser Bewusstsein tot. Wir
benötigen Worte, damit wir unsere Gedanken zu erfassen vermögen. Um Welt, sich selbst und ande-
re begreifen zu können, benötigt es Worte, Begriffe und differenzierte Satzgefüge.
Sprache vermittelt zwischen der inneren und äusseren Welt, sie ist aber ebenso die Brücke zum Du.
Zielgruppe	 Ÿ die am Wunder der Sprachwelt interessiert sind
	 Ÿ die besser kommunizieren wollen
	 Ÿ die gute Texte schreiben möchten
	 Ÿ die in der Beratung tätig sind
Termine	 Kurs 560 17 	 Kurs 561 17
	 Mo-Di/20. – 21. Februar 2017 	 Sa-So/26. – 27. August 2017
Leitung 	 Brigitte Hieronimus, eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken
Kurskosten 	 CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
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Heilkraft der Laute und der Poesie
Es gibt Worte, die stärken, und solche, die schwächen.
Es gibt Texte, die spenden Kraft, und es gibt Texte, die
vergrössern Schmerz und Verzweiflung. So können
Texte in schwierigsten Lebenssituationen, die es zu
meistern gilt, Kraft spenden und neuen Lebensmut
vermitteln.
Dem Wunder und der Heilkraft der Sprache zu begegnen, eröffnet neue Perspektiven, um mit allfäl-
ligen Schwierigkeiten konstruktiv umzugehen und das Leben selbstbestimmend zu gestalten. Eine
linguistische selbst zusammengestellte Notfallapotheke ist unverzichtbar und begleitet durch die
Unebenheiten des Lebens.
Zielgruppe	 Ÿ für alle, die hinter das Geheimnis der Sprache blicken wollen
	 Ÿ die sich mit unterstützenden Texten ausrüsten möchten
	 Ÿ die in der Beratung tätig sind
Termine 	 Kurs 555 17 	 Kurs 556 17
	 Mo-Di /27. – 28. März 2017	 Sa-So/30. September – 01. Oktober 2017
Leitung	 Brigitte Hieronimus/ eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken
Kurskosten 	CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
Träume schreibend erforschen
Oft fällt es uns schwer, Träume zu verstehen. Dabei beinhalten sie
wichtige Hinweise, um die verborgenen Wünsche und Befürchtun-
gen kennen zu lernen.
Der Traum ist die Sprache des Unterbewussten. Wenn Träume rich-
tig verstanden werden, sind sie wie eine Kompassnadel, die den Weg
weisen, um das eigene Potential aufzuspüren und daraus zu schöpfen.
Zielgruppe	 Ÿ für alle, die Botschaften aus dem Unbewussten
	 erforschen wollen
	 Ÿ die sich selbst näher kommen möchten
	 Ÿ die in der Beratung tätig sind
Termine 	 Kurs 576 17 	 Kurs 577 17
	 Mo-Di/29. – 30. Mai 2017		 Sa-So/02. – 03. Dezember 2017
Leitung Inge Böhm/ eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken
Kurskosten CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
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Die eigene Lebensgeschichte erforschen
Autobiographisch schreiben
Schreiben bietet nicht nur eine hervorragende Mög-
lichkeit, mehr über sich selbst und die eigene Lebens-
geschichte zu erfahren, sondern eignet sich auch, alles,
was sich in unserer Seele eingenistet hat, aufzuschrei-
ben und auf diese Weise zu verarbeiten. Die Vertiefung
in die eigene Lebensgeschichte und die damit ver-
bundene Verarbeitung steht auch für eine Form von
Selbsttherapie. Schliesslich ist Schreiben die älteste
Therapieform, viele Zeugnisse belegen, wie sich Men-
schen mit Schreiben über äusserst schwierige Lebens-
situationen „gerettet“ haben.
Zudem hinterlassen wir für unsere Nachkommen ein wichtiges Dokument gelebter Geschichte und
überprüfen, ob sich der Text für eine Veröffentlichung eignet.
Zielgruppe	 Ÿ für alle, die mehr über die eigenen Lebenszusammenhänge wissen wollen
	 Ÿ die wissen wollen, ob sich ihre Lebensgeschichte zur Veröffentlichung eignet
	 Ÿ für Beraterinnen und Kursleiterinnen als zusätzliche Methode
Termine	 Kurs 595 17 	 Kurs 596 17
	 Do-So/26. – 29. Januar 2017	 Fr- Mo/28. – 31. Juli 2017
Leitung	 Brigitte Hieronimus
Kurskosten 	 CHF 980.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
Rund ums Schreiben
Ÿ Wie beginnen?
Ÿ Welche Blockaden sind zu überwinden?
Ÿ Wie ein Schreibprojekt auf die Beine stellen?
Ÿ Welche Möglichkeiten gibt es für die Veröffentlichung?
Ÿ Wie funktionieren Verlage?
Ÿ Was ist von den neuen Formen wie E-Books oder Selbstvertrieb über Internet zu beachten?
Diese Fragen werden mit weiterführenden Unterlagen detailliert besprochen.
Tagesseminar	9.45-17.30 Uhr	 Mo/07. November 2016
	 	 Di/04. April 2017
Kursort extern	Onken Academy Uster
Kursleitung	 Julia Onken
Kurskosten 	 CHF 280.-
13
Wie formuliert man eine Geschichte
so, dass sie den Leser auch wirklich
packt, unterhält oder zum Nachden-
ken ermuntert? Auch ein Sachbuch
kann spannend wie ein Krimi sein,
vorausgesetzt wir beachten die ent-
sprechenden Regeln.
In zehn Schritten zum eigenen Buch
Am Anfang ist die Idee – was will ich? Schreiben für mich? Für andere? Will ich berühmt werden?
Ÿ Umsetzung – Konkretisierung – Gerüst erstellen – Gliederung des Inhaltes
Ÿ Figuren lebendig werden lassen
Ÿ Erzählperspektive – literarische Regeln
Ÿ Dialoge schreiben – Spannungsbogen – Dramaturgie
Ÿ Den eigenen Schreibstil entdecken
Ÿ Lesen vor Publikum – Umgang mit Lob und Kritik
Ÿ Überarbeiten – feilen – neu formulieren – korrigieren und umschreiben – ergänzen
Ÿ Wie finde ich einen Verlag? Wie biete ich mein Manuskript Verlagen an?
Ÿ Umgang mit Absagen oder Abschluss mit Vertrag
Ÿ Vorbereitung für Leseveranstaltung
Texte, die sich zur Veröffentlichung eignen werden im Online-Magazin
„Generationen unterwegs“ publiziert. siehe www.generation-superior.ch
Leitung Julia Onken
Jahreskurs Daten und Kurs Kurskosten auf Anfrage
Textwerkstatt – Textbearbeitung
Für alle, die bereits ein bestehendes Manuskript in der Schublade liegen haben und es gerne
Ÿ kritisch diskutieren
Ÿ überarbeiten
Ÿ zum Abschluss bringen
Ÿ sich über Verlagsfindung informieren wollen
Jeweils Samstags Kurs 581 05. November 2016 Kurs 582 28. Januar 2017
17. Dezember 2016 11. März 2017
07. Januar20 17 20. Mai 2017
Leitung Julia Onken, max. 7 Teilnehmerinnen
Kurskosten CHF 780.-
Schreib Dein Buch
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Lehrgang
Dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB
Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, ihre eigene Lebensgeschichte zu erforschen und auf-
zuschreiben. Dass das nur wenigen gelingt, zeigt, wie schwierig es ist, sich mit der eigenen Biografie
auseinanderzusetzen, Erfahrungen zu reflektieren und Zusammenhänge zu erkennen.
Sehr viel besser ist es, sich durch den Dschungel von Erlebnissen kompetent von einer Biografie-
Schreibpädagogin begleiten zu lassen, sein Leben zu erforschen und alles aufzuschreiben. Deshalb
ist die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten sehr gross.
Der Lehrgang führt systematisch in die Welt des Schreibens ein. Darin werden Methoden und Kon-
zepte vermittelt,die in der Begleitung von Einzelpersonen oder von Gruppen zurAnwendung kommt.
Zielgruppe	 Ÿ für alle, die sich gerne mit Sprache beschäftigen wollen
	 Ÿ für alle, die gerne schreiben
	 Ÿ für alle, die andere Menschen in diesem spannenden Prozess der
	 Selbsterforschung anleiten und begleiten wollen
Anwendbar	 Ÿ in der Beratung von Einzelpersonen
	 Ÿ in Gruppen
	 Ÿ als Kursangebot in Bildungsinstitutionen
	 Ÿ Klubschulen
	 Ÿ Volkshochschulen
	 Ÿ Altersresidenzen
	 Ÿ als freie Veranstalterin
15
Kurs 594 17 Kurs 595 17
14. – 16. Okt. 16
Freitag-Sonntag
26. – 28. Mai 17
Freitag-Sonntag
Garantiert schreiben lernen *
Mit vielfältigen kreativen Schreibmethoden werden
Schreibblockaden spielend überwunden.
26. – 29. Jan. 17
Donnerstag-Sonntag
28. – 31. Juli 17
Freitag-Montag
Die eigene Biografie aufschreiben *
Die eigene Lebensgeschichte erkunden und den roten Faden,
der sich durch die Ereignisse zieht, erkennen.
20. – 21. Feb. 17
Montag-Dienstag
26. – 27. Aug. 17
Samstag-Sonntag
Sprache und Bewusstsein *
Sprache schafft Wirklichkeit. Was in der Sprache nicht vor-
kommt, existiert nicht. Um Welt und sich selbst und andere
begreifen zu können, benötigt es Worte, Begriffe und differen-
zierte Satzgefüge.
27. – 28. März 17
Montag-Dienstag
30. Sept. – 01. Okt. 17
Samstag-Sonntag
Heilkraft der Laute *
Dem Wunder der Sprache auf der Spur sein und erleben, wie aus
einzelnen Lauten,Worten und Gedichten Kraft geschöpft wird.
24. – 26. April 17
Montag-Mittwoch
31.10. – 02. Nov. 17
Dienstag-Donnerstag
Psychologie der Gefühle *
Ÿ Wie Schuldgefühle entstehen und wie wir sie loswerden
Ÿ Was Neid und Eifersucht uns sagen wollen
Ÿ Wohin mit meiner Wut, wenn der Geist aus der Flasche will
29. – 30. Mai 17
Montag-Dienstag
02. – 03. Dez. 17
Samstag-Sonntag
Träume schreibend erforschen *
Die Bedeutung der eigenen Träume erforschen und verstehen
lernen.
03. – 04. Juli 17
Montag-Dienstag
06. – 07. Jan. 18
Samstag-Sonntag
Textanalysen
Verstehen lernen, was zwischen den Zeilen steht.
24. – 27. Juli 17
Montag-Donnerstag
5. Sept. 17
Dienstag
12. – 15. Feb. 18
Montag-Donnerstag
15. März 18
Donnerstag
Gruppenprozesse im Bildungshaus Kloster Hegne
extern *
Zusatztag im FSB Romanshorn
21. – 22. Aug. 17
Montag-Dienstag
10. – 11. März 18
Samstag-Sonntag
Biografische Themenbereiche
in Kursen bearbeiten und in der Einzelberatung /
Schreibtherapie/ Selbsttherapie
18. – 19. Sept. 17
Montag-Dienstag
07. – 08. April 18
Samstag-Sonntag
Kurskonzept für Seminare und Workshops
27. – 28. Nov. 17
Montag-Dienstag
30. Juni – 01. Juli 18
Samstag-Sonntag
Abschlussprüfung
dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB
wird als Ergänzungsmodul für das SGfB angerechnet.
Eintrag im Kompetenzregister / siehe Seite 23
Abschluss	 Diplom dipl. Biografie- Schreibpädagogin FSB
	 Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet
Leitung	 Julia Onken, Brigitte Hieronimus, Inge Böhm, Gudrun Schäfer-Baumeister
Kurskosten	 Lehrgang Dipl. Schreibpädagogin FSB CHF 4800.- oder 12 x CHF 420.-
	 SVEB Modul I (Kurse leiten) CHF 3850.- oder 6 x CHF 660.-
	 Gruppenprozesse extern CHF 1980.- exkl. Hotelkosten
	 Finanzierungshilfe siehe Seite 23
Kurs SVEB I siehe Seite 32
Wochenendkurs 122 17	 04.–15. Jan. 2017	 11.–12. Jan. 2017	 04.–05. März 2017	 01.–02. April 2017		
	 06.–07. Mai 2017	 17.-18. Juni 2017	 01.–02. Juli 2017
Intensivkurs Kurs 123 17	 07.–11. Juli 2017	 04.– 06. Aug. 2017	 01.–03. Sept. 2017	
	 21.–22. Okt. 2017	 25.–26. Nov. 2017		
* diese Module können auch einzeln besucht werden, siehe detaillierte Ausschreibung
16
Psychologie im Sommercamp
Das Leben stellt viele Fragen, auf die wir oft keine Antworten haben. Die Psychologie bietet wichtige
Denkansätze, die uns helfen, darüber nachzudenken. Es gibt psychologische Gesetzmässigkeiten, die
sollten zur Grundausrüstung für die eigenen Lebensgestaltung gehören. Wer sich darin auskennt,
wird selbstbestimmend und selbstbewusst sein Leben in die Hand nehmen. Es ist wie das Erlernen
des Einmaleins, wer es gelernt, kann eben rechnen.
Termine	 Kurs 152 1 	 Kommunikationsmodelle	
			 Sa-So/08. – 09. Juli 2017
	 Kurs 152 2 	 Psychologie der Gefühle	
			 Mo-Mi/10. – 12. Juli 2017
	 Kurs 152 3 	 Psychoanalytische Konzepte 	
			 Do-Fr/13. – 14. Juli 2017
	 Kurs 152 4 	 Entwicklungspsychologie	
			 Sa-So/15. – 16. Juli 2017
	 Kurs 152 5 	 Sozialpsychologie	
			 Mo-Di/17. – 18. Juli 2017
	 Kurs 152 6 	 Motivationspsychologie, Lerntheorien	
			 Mi-Do/19. – 20. Juli 2017
	 Kurs 152 7 	 Wahrnehmungspsychologie	
			 Fr-Sa/21. – 22. Juli 2017
	 Kurs 152 8 	 Feministische Psychologie	
			 So-Mo/23 – 24. Juli 2017
	 Kurs 152 9 	 Philosophische Psychologie	
			 Di-Mi/25. – 26. Juli 2017
Abschluss	 Zertifikat
	 Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet
Kurskosten	 2 tägiges Modul CHF 580.-, 3 tägiges Modul CHF 870.-
	 Bei Buchung des gesamten Pakets CHF 3980.- oder 6 x CHF 680.-
17
Kurs 151 1
05. – 07. Sept. 2016
Psychologie der Gefühle
Ÿ Warum ich mich immer wieder schuldig fühle
Ÿ Warum ich Wut und Ärger hinunterschlucke
Ÿ Warum Menschen eifersüchtig und neidisch sind
Julia Onken
Kurs 151 2
03. – 04. Okt. 2016
Kommunikationsmodelle
Ÿ Warum wir in der Partnerschaft oft aneinander vorbeireden
Ÿ Warum ich mich oft missverstanden fühle
Ÿ Warum mir mein Chef nicht zuhört
Norina Bräm
Kurs 151 3
12. – 13. Dez. 2016
Psychoanalytische Konzepte
Ÿ Warum ich es immer allen recht machen will
Ÿ Warum ich Mühe habe, vor andern zu sprechen
Ÿ Warum ich nicht wie meine Mutter werden möchte
Ÿ Warum sich mein Partner plötzlich wie mein Vater verhält
Julia Onken
Kurs 151 4
23. – 24. Jan. 2017
Entwicklungs-Psychologie
Ÿ Warum ich geworden bin, wie ich bin
Ÿ Warum ich mich oft wie ein kleines Mädchen fühle
Brigitte
Hieronimus
Kurs 151 5
13. – 14. Feb. 2017
Sozialpsychologie
Ÿ Warum ich mich oft in einer Gruppe unwohl fühle
Ÿ Warum sich Männer und Frauen in Gruppen unterschiedlich verhalten
Norina Bräm
Kurs 151 6
07. – 08. März 2017
Motivations-Psychologie Lerntheorien
Ÿ Warum ich manchmal einfach zu nichts Lust habe
Ÿ Warum die Lust am Lernen auf der Strecke bleibt
Ÿ Warum ich stundenlang lerne und hinterher alles wieder vergesse
Ÿ Warum ich nicht weiss, wie ich mit Erfolg lernen könnte
Norina Bräm
Kurs 151 7
03. – 04. April 2017
Motivations-Psychologie
Ÿ Warum ich oft nicht wage, meiner Wahrnehmung zu vertrauen
Ÿ Warum ich etwas anderes höre, als die anderen mir sagen
Ÿ Warum „ER“ es nicht hört, obwohl ich es fünf mal gesagt habe
Brigitte
Hieronimus
Kurs 151 8
08. – 09. Mai 2017
Feministische Psychologie
Ÿ Warum Frauen über weniger Selbstbewusstsein verfügen als Männer
Ÿ Warum Frauen nicht wagen, in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu sagen
Ÿ Warum Frauen sich anpassen und gefallen wollen
Ÿ Warum Frauen oft Ja sagen und Nein meinen
Ÿ Warum Frauen körperliche Mängellisten führen
Norina Bräm
oder
Julia Onken
Kurs 151 9
19. – 20. Juni 2017
Philosophische Psychologie
Ÿ Warum ich mich frage was der Sinn des Lebens ist
Ÿ Warum mir bestimmte Werte wichtig sind
Ÿ Warum ich über Geburt und Tod mehr wissen möchte
Eckart
Ruschmann
Psychologie in Partnerschaft, Familie und Beruf
18
Grundlagen der psychologischen Gesprächsführung und
Kommunikation
Überall, wo Menschen zueinander in Beziehung treten, steht Kommunikation im Mittelpunkt und
entscheidet über das Gelingen von Begegnungen und Beziehungen.
Ob als Partnerin, als Mutter, Mitarbeiterin, als Chefin oder Kursleiterin, stets geht es darum Gesprä-
che führen zu können, die klären und sich in anspruchsvollen Situationen unterstützend und hilfreich
auswirken.
Das Einmaleins geglückter Kommunikation sind psychologische Gesprächsregeln, die das Beachten
von Grundbedürfnissen nach Wertschätzung, Anerkennung und das Gehört- und Verstandenwerden
als Haltung voraussetzen.
Gleichzeitig lernen wir mehr über die eigene Lebensgeschichte, über das, was uns belastet, ebenso
auch, was uns gestärkt hat, welche Stärken und Kompetenzen in uns angelegt sind und nur darauf
warten, endlich genutzt zu werden.
19
Mit diesem Lehrgang werden neue Perspektiven sichtbar, und es wird klar, was man will, aber auch,
was man nicht will. Dieser Grundlagenlehrgang öffnet Tür und Tor für alle weiteren Ausbildungen
und Lehrgänge.
Inhalt	 Ÿ Prägende familiäre Kommunikationsmuster erkennen
	 Ÿ Förderliche von hinderlichen Kommunikationsstrukturen unterscheiden
	 Ÿ Gespräche auf den Punkt bringen
	 Ÿ Störungen analysieren und hilfreich intervenieren
	 Ÿ Eigene Wünsche und Anliegen offen formulieren
	 Ÿ Eigene Stärken und Potenziale kennen lernen und umsetzen
	 Ÿ Selbstbewusstseinsfördernde Massnahmen anwenden lernen
	 Ÿ Individuelle Lernprozesse unterstützen
Dauer	 16 Kurstage
Termine	 Kurs 215 16	 1. Semester	 2. Semester
	 Freitag-Samstag		 21. – 22. Okt. 2016	 03. – 04. März 2017
				 18 – 19. Nov. 2016	 07. – 08. April 2017
				 16. – 17. Dez. 2016	 19. – 20. Mai 2017
				 13 – 14. Jan. 2017 	 30. Juni – 01. Juli 2017	
	 Kurs 216 17	 20. – 21. März 2017	 28. – 29. Aug. 2017
	Montag-Dienstag		 10. – 11. April 2017	 25. – 26. Sept. 2017
				 15. – 16. Mai 2017	 23. – 24. Okt. 2017
				 12. – 13. Juni 2017	 04. – 05. Dez. 2017
	 Kurs 217 17	 29. – 30. Sept. 2017	 16. – 17. Feb. 2018
	Freitag-Samstag		 20. – 21. Okt. 2017	 23. – 24. März 2018
				 24. – 25. Nov. 2017	 27. – 28. April 2018
				 15. – 16. Dez. 2017	 08. – 09. Juni 2018	
	
Abschluss	 Zertifikat
	 Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet
	 Weiterführende Lehrgänge siehe Seite 20
	
Leitung 	 Julia Onken, Lehrkörper FSB-Team	
Kurskosten 	 Pro Semester CHF 2260.- oder 6 x CHF 395.-	
	 Finanzierungshilfe siehe Seite 23
	
Nicht besuchte Kurstage können nachgeholt werden !
20
Ausbildung zur diplomierten psychologischen Beraterin FSB
Für Einzel-, Paar- und Familienberatung
Beraten will gelernt sein
Ein professionelles Beratungsgespräch zeichnet sich dadurch aus, dass eine anerkannte Beratungs-
methode zur Anwendung gelangt. Die personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers ist eine höchst
effiziente Beratungsform, psychisch gesunde Menschen zu begleiten, um Lösungen für ihre Anliegen
zu erarbeiten.
Ebenso ist es erforderlich, sich psychologisches Wissen anzueignen, um sowohl verschiedene Psy-
chogramme als auch Problemstellungen richtig einzuordnen und entsprechend in der Problemlö-
sung zu berücksichtigen.
Anderen Menschen in der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben behilflich zu sein, heisst aber auch,
den eigenen Themen zu begegnen und sich damit auseinander zu setzen. Somit ist dieser Lehrgang
gleichzeitig auch eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen und die eige-
nen anstehenden Aufgaben bewältigen zu lernen.
Frauen, die diesen Lehrgang abgeschlossen haben
Ÿ arbeiten in eigener Beratungspraxis
Ÿ Beraten in sozialen Institutionen
Ÿ setzen erworbenes Wissen in ihren angestammten pflegenden, leitenden oder lehrenden Berufen
um, zudem sind selbstbewusster geworden
Ÿ wissen mehr über sich selbst
Ÿ haben für sich neue Perspektiven für ihre Lebensgestaltung erschliessen können
Dauer	 6 Semester, 3 Jahre
	 Die Ausbildung umfasst insgesamt 65 Kurstage und ist auf drei Jahre verteilt
	 1./2. Sem.	 je 8 Kurstage	 16 Kurstage
	 3./4./5. Sem. 	 je 10 Kurstage	 30 Kurstage
	 Selbsterfahrung/ Gruppendynamik	 	 5 Kurstage
	 Biografieseminar, Die eigene Lebensgeschichte 		 4 Kurstage
	 Diplomsemester 		 10 Kurstage
	 insgesamt 65 Kurstage/ 488 Lektionen
	 Selbstlernzeit individuell, in der Regel ca. 10-20 Stunden pro Semester
	 für das Diplomsemester 30-40 Stunden
Der Lehrgang ist modular aufgebaut, und kann nach individuellen Bedürfnissen gestaltet werden:
Pausen zwischen den Semestern	
Ÿ Parallel besuchte Semester zur Beschleunigung
Ÿ Überspringen eines Semesters (Lernleistungen sind nachzuweisen)
Ÿ Besuch einzelner Semester zur Weiterbildung
Ÿ (ausgenommen 1./2. Semester und Diplomsemester)
Ÿ Verpasste Termine können nachgeholt werden
21
Themen	 1./2. Semester	
	 Einführung in die psychologische Kommunikation und Gesprächsführung
	 Personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers Kommunikationsmodelle
	 Störungen analysieren und förderlich intervenieren Gesprächstechniken im Alltag
	 Prägungen familiärer Kommunikationsmuster
	 Einfluss auf Beziehungen und Partnerschaft
	 Einführung in die Psychologie
	 Schreiben als Selbsterfahrung
	 3. Semester	
	 Methodensemester
	 Kompetenzprofil der Beraterin
	 Beratungssetting
	 das Beratungsgespräch von A – Z
	 Genogramm/ Diagnosemodelle
	 Ergänzende Methoden
	 4. Semester	
	 Psychologiesemester
	 Persönlichkeitspsychogramme
	 Resilienz und Lebensphasen
	 Der prägende Einfluss der Herkunftsfamilie
	 Psychologie der Gefühle
	 Welt- und Menschenbild
	 5. Semester	
	 Beziehungssemester, Paar- und Familienberatung
	 Krisenintervention
	 Sexualität, Störungen und Interventionen
	 Philosophie und Spiritualität in der Beratung
	 Methoden in Paar- und Familienberatung
	 Coachingmethoden
	 Familiensysteme, Paarsysteme/ Partnerwahl /Wahlpartner
	 Liebesstile/ Beziehungsstile
	 Stationen der Liebe
	 Selbsterfahrung	
	 Gruppendynamische Prozesse und Selbsterfahrung
	 Die eigene Lebensgeschichte erforschen
	Diplom-Semester	
	 schriftliche Falldokumentation, mündliche Präsentation
	 schriftliche Dokumentation der eigenen Lebensgeschichte
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Anerkannter	
Abschluss	 Dipl. psychologische Beraterin FSB
	 Ÿ Um den geschützten Berufstitel der SGfB (Schweiz. Gesellschaft für
Beratung) zu erhalten, sind weitere Lernnachweise erforderlich.
Ÿ Info und Beratung für ergänzende Module im FSB
Ÿ Mit externer Prüfung zum eidg. Diplom
Ÿ Eintrag ins Kompentenzregister siehe Seite 23	
Quereinstieg	 Grundsätzlich möglich. Nachweis von gleichwertigen Lernleistungen von Beratungs-
	 methoden nach dem personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers erforderlich.	
Leitung	 Julia Onken, Dr. Eckart Ruschmann, FSB-Team	
Kurskosten	 1./2. Semester CHF 2260.- pro Semester,
	 3./4./5. Semester CHF 2980.- pro Semester,
	 Diplomsemester inkl. Prüfungsgebühr CHF 3210.-
	 Biografieseminar CHF 980.-,
	 Gruppenprozesse extern CHF 1980.- exkl. HotelKurskosten	
	 Finanzierungshilfe siehe Seite 23
Supervision (für die Anerkennung SGfB sind 30 Stunden nachzuweisen)
Info, Termine und Anmeldung direkt bei:
Für Romanshorn mit Dr. Eckart Ruschmann	 ruschmann@aon.at
Für Wallisellen mit Norina Bräm	 info@menschpunkt.ch
Kurs 215 16
Freitag-Samstag
1. Semester
21. – 22. Okt. 16
18 – 19. Nov. 16
16. – 17. Dez. 16
13 – 14. Jan. 17
2. Semester
03. – 04. März 17
07. – 08. April 17
19. – 20. Mai 17
30. Juni – 1. Juli 17
3. Semester
25. – 26. Aug. 17
15. – 16. Sept. 17
13. – 14. Okt. 17
17. – 18. Nov. 17
15. – 16. Dez. 17
4. Semester
Jan. - Juni 18
5. Semester
Aug. - Dez. 18
Diplomsemester
Jan. - Juni 19
Kurs 216 17
Montag-Dienstag
1. Semester
20. – 21 März 17
10. – 11. April 17
15. – 16. Mai 17
12. – 13. Juni 17
2. Semester
28. – 29. Aug. 17
25. – 26. Sept. 17
23. – 24. Okt. 17
04. – 05. Dez. 17
3. + 4. Semester 2018
5. Semester
Diplomsemester 2019/2020
Kurs 217 17
Freitag-Samstag
1. Semester
29. – 30. Sept. 17
20. – 21. Okt. 17
24. – 25. Nov. 17
15. – 16. Dez. 17
2. Semester
16. – 17. Feb. 18
23. – 24. März 18
27. – 28. April 18
08. – 09. Juni 18
Für Querein-
steigerinnen
Freitag-Samstag
Methodensemester
25. – 26. Aug. 17
15. – 16. Sept. 17
13. – 14. Okt. 17
17. – 18. Nov. 17
15. – 16. Dez. 17
Psychologiesemester
06. – 07. Jan. 17
17. – 18. Feb. 17
17. – 18. März 17
28. – 29. April 17
09. – 10. Juni 17
Beziehungssemester
16. – 17. Dez. 16
20. – 21. Jan. 17
24. – 25. Feb. 17
24. – 25. März 17
21. – 22. April 17
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Anerkannte Lehrgänge im Frauenseminar
Überblick der Anerkennungsinstitutionen
SVEB I
www.alice.ch
Schweizerischer Verband für Weiterbildung.
Die anerkannte Einstiegsqualifikation in der Erwachsenenbildung. Erste
Stufe der Ausbildung für Ausbilder ist der Erwerb des SVEB-Zertifikats 1.
Wer dieses erworben hat, ist in der Lage, Lernveranstaltungen mit Erwach-
senen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vor-
zubereiten, durchzuführen und auszuwerten.
Eidg. Fachausweis
FA
Eidgenössischer Fachausweis
Zusätzliche zum SVEB I sind folgende Module nachzuweisen:
Modul 2 AdA-FA-M2 Gruppenprozesse
Modul 3 AdA-FA-M3 Individuelle Lernprozesse unterstützen
Modul 4 AdA-FA-M4 u. Modul 5 AdA-FA-M5 Bildungsangebote für Er-
wachsene konzipieren und Lernveranstaltungen didaktisch gestalten.
Praxiserfahrung im Umfang von mindestens 300 Praxisstunden.
SGfB
www.sgfb.ch
Um den geschützten Fachtitel für Beratung zu erwerben sind folgende
Kompetenznachweise erforderlich:
Abschluss der psychologischen Beraterin FSB sowie zusätzliche Module mit
120 Lektionen nach freier Wahl im FSB.
Das eidgenössische Diplom ist mit einer externen Prüfung zu erwerben.
ECTS
Kreditpunkte
European Credit Transfer System
Dieses Punktesystem ermöglicht die Anerkennung, Transparenz und Ver-
gleichbarkeit von Studienprogrammen und Diplomen im europäischen
Lernraum.
1 ECTS-Kreditpunkt entspricht einem Arbeitspensum von 30 Stunden
ZKR-BS
www.kompetenzregister.ch
Zentrales Kompetenzregister für zertifizierte Beratung und Schulung
Das Register für geprüfte Anbieter mit hoher fachlicher Kompetenz und
menschlichem Engagement.
Aufnahmekriterien für den Eintrag in das Kompetenzregister. Information
bei Gesellschaft zur Förderung von qualifizierter Beratung und Schulung
info@kompetenzregister.ch
Finanzierungshilfe	 Ÿ Bildungfonds für Frauen info: sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch
	 Ÿ CashgateCareer: info@cashgate.ch
24
Psychologische, personenzentrierte Mediation
Jede zweite Ehe wird geschieden. Paare, die sich einst geliebt hatten, geraten in eine grosse Heraus-
forderung, sich mit den Themen Trennung und Abschied auseinandersetzen zu müssen.Viele erleben
eine Scheidung als ein persönliches Scheitern, das nur schwer zu überwinden ist. Dass daraus viele
Konflikte entstehen können und sich vor allem auch lebensgeschichtliche Themen nochmals in aller
Vehemenz melden, ist beinahe nicht zu vermeiden. So vermischt sich die aktuelle Trennungssituation
mit früheren Erlebnissen und verunmöglicht einen einigermassen erträglichen Umgang mit den zu
lösenden Bereichen.
Die meisten hoffen, dass sich die Turbulenzen nach dem Durchstehen einer Scheidung beruhigen
werden. Das ist in vielen Fällen leider nicht so. Vor allem wenn Kinder da sind. Denn diese erfordern
weiterhin einen möglichst unkomplizierten Kontakt zueinander, um Abmachungen und Vereinba-
rungen bezüglich des Besuchsrechts zu organisieren. Oft werden die bei den geschiedenen Ehepart-
nern zurückgebliebenen Enttäuschungen, Kränkungen und seelischen Verletzungen über die Kinder
ausgetragen – obwohl die Eltern das eigentlich nicht wollen. Gerade das Besuchsrecht gibt immer
wieder Anlass für Streitereien, denen die Kinder ausgesetzt sind.
Oft versagen die offiziellen Stellen kläglich, entweder werden administrativ Anordnungen getroffen
oder schlimmer noch, die Kinder werden aus dem Verkehr gezogen und fremdplatziert. Hier fehlt
eine allparteiliche Vermittlung, die zwischen den Parteien vermittelt und versucht eine Lösung zu
erarbeiten, die für alle Beteiligten möglich ist.
Neu
25
Mit der Methode der psychologischen, personenzentrierten Mediation wird eine sorgfältige Kon-
fliktbearbeitung eingeleitet und solange weitergeführt, bis für alle Parteien realisierbare Lösungs-
perspektiven erarbeitet worden sind und umgesetzt werden können.
Inhalt	 Ÿ Psychologie – der psychische Prozess bei Trennung und Abschied
	 Ÿ Phasen der Trauer
	 Ÿ Verarbeitung der Kränkungsgeschichte
	 Ÿ Grundlagen der Kommunikation
	 Ÿ Haltung in der Gesprächsführung
	 Ÿ Allparteilichkeit, Mediation, Prinzipien und Leitideen
	 Ÿ Abgrenzung Mediation und andere Verfahren der Konfliktbeilegung
	 Ÿ Phasen der Mediation
	 Ÿ Ablauf des Mediationsprozesses
	 Ÿ Entwicklung von Lösungen und deren Umsetzung
	 Ÿ Rollenspiele, Besprechung von Fallbeispielen
	 Ÿ Abschluss – Fortsetzung und Supervision
Voraussetzung	Ÿ Abgeschlossene Ausbildung in Beratung
	 Ÿ Mit Vorteil eine Beratungsmethode nach der
		 personenzentrierten Beratung v. Carl Rogers
	 Ÿ In Ausnahmefällen auch andere Beratungsmethoden
		 oder langjährige Berufserfahrung in Beratung
Umfang 	 12 Kurstage verteilt auf ein Jahr
Termine	 jeweils Mittwochs	 11. Januar 2017	 09. August 2017
		 15. Februar 2017	 06. September 2017
		 15. März 2017	 04. Oktober 2017
		 12. April 2017 	 08. November 2017
		 14. Juni 2017	 06. Dezember 2017
	 Samstag-Sonntag 	 13. – 14 Mai
Leitung	 Julia Onken, Eckart Ruschmann, Brigitte Hieronimus
Abschluss	 Weiterbildungs-Zertifikat
	 Zusammen mit demAbschluss psychologische Beraterin anerkannter und geschützter Berufstitel SGfB
Kurskosten	 CHF 3420.- oder 6 x 590.- CHF
	 Finanzierungshilfe siehe Seite 23
26
Kurs 290 – 1W
Freitag-Samstag
24. – 25. Feb. 2017
Patchwork-Familien und sie funktionieren doch
Die traditionelle Familie wird vermehrt durch die Patchwork-Familie abgelöst. Dies ist
für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung, oft genug ist das Scheitern unver-
meidlich und für die Betroffenen ein schmerzvoller Prozess.
Lernziel die TN kann die wichtigsten Lernschritte in Beratungssituationen begleitend
vermitteln und die Handlungskompetenz unterstützen.
Kurs 290 – 2W
Samstag-Sonntag
08. – 09. April 2017
Affären / Aussenbeziehungen
Rund 65% der Menschen, die in Beziehungen leben, gehen irgend einmal fremd. Für
die Partnerschaft ist das eine grosse Belastungsprobe, die entweder zum Abbruch der
Beziehung führt oder aber auch konstruktiv genutzt werden kann.
Lernziel die TN kann die Beweggründe fürs Fremdgehen benennen, unterstützend
den Prozess der Verarbeitung begleiten und aufzeigen, wo die Chancen in
diesem Prozess liegen.
Kurs 290 – 3W
Freitag-Samstag
16. – 17. Juni 2017
Umbrüche – Übergänge – Trennung – Scheidung
Immer wennVeränderungen anstehen, sind viele damit überfordert. Sie ziehen es vor, im
alten Muster stecken zu bleiben, obwohl der Verbleib darin eigentlich unzumutbar ist.
Lernziel die TN kennt die Stationen eines Veränderungsprozesses, kann sie benennen
und so den Prozess in unbekanntes Neuland unterstützend begleiten. Durch
geeignete Methoden kann das Unbekannte erfahren werden und verliert so
seinen Schrecken.
Kurs 290 – 4 W
Samstag-Sonntag
12. – 13. Aug. 2017
Sprachkompetenz in schwierigen Beratungssituationen
Was sage ich, wenn mir nichts mehr einfällt? Es gibt immer wieder Situationen, da fällt
es uns schwer, die richtigen Worte zu finden. Oft kommt es auf jede Silbe an, die sich
entweder hilfreich oder eher blockierend auswirkt.
Lernziel die TN kann mit sprachlicher Sensibilisierung schwierige Gesprächssituatio-
nen bewältigen und durch ihr hilfreiches und unterstützendes Kommunika-
tionsmodel ihre Vorbildfunktion wahrnehmen.
Refresher – Weiterbildung – intensiv
Vertiefungs-Seminare
Wer eine Ausbildung abgeschlossen hat, stellt rasch fest, dass es bei der Bewälti-
gung der beruflichen Ausübung immer wieder Themen gibt, die gerne noch ver-
tieft werden wollen, um die Beratungskompetenz zu erweitern.
Diese Weiterbildung bietet sowohl eine differenzierte inhaltliche Auseinander-
setzung als auch eine direkte Umsetzung in Rollenspielen mit anschliessender
Analyse und Auswertung.
Kursort extern 	 8304 Wallisellen, Praxis Menschpunkt, Winterthurerstrasse 42
	 jeweils 9.15-16.30 Uhr	
Leitung	 Norina Bräm	
Abschluss	 Weiterbildungszertifikat	 Ÿ Wird für das Kompetenzregister angerechnet
		 Ÿ Wird für das SGfB angerechnet	
Kurskosten	 Pro Modul CHF 660.-, alle Module CHF 2400.-
	 Spezialpreis für FSB- u. OA-Absolventinnen
	 Pro Modul CHF 580.-, alle Module CHF 1980.-
27
Weiterbildung
Ergänzende Beratungsmethoden
Basis der Arbeit in der Beratung ist die personenzentrierte non-direktive Beratung nach Carl Rogers.
Das gekonnte Spiegeln ist somit die Königsdisziplin und zeichnet eine qualifizierte Beratung aus.
Trotzdem kann es manchmal für den Prozess hilfreich sein, weitere unterstützende Methoden an-
bieten zu können. Dieses Fachsemester für Beratungsmethoden ist als Ergänzung und / oder als
Refresher für Beraterinnen gedacht, die sich vertieft mit verschiedenen Methoden und ihren Anwen-
dungsbereichen auseinander setzen wollen.
Dabei geht es nicht nur um das theoretische Wissen sondern vor allem um die praktische Umsetzung
mit entsprechender Einführung bei den Klienten. Die praktische Beratungskompetenz wird vertieft
und mit bewährten Methoden ergänzt. Dabei wird den möglichen Interventionsebenen die notwen-
dige Aufmerksamkeit geschenkt, die Auswahl aus den möglichen Methoden und die sichere Einfüh-
rung (Anmoderation) im Beratungssetting geübt. Die Fach-Methoden und Sprachkompetenz wird
durch laufende Reflexion des Prozesses gestärkt.
Zielgruppe	 für Beraterinnen und Coaches mit abgeschlossener Ausbildung
Termine	 Kurs 295 W		 28. – 29. Januar 2017
	 Samstag-Sonntag		25. – 26. Februar 2017
	 09.00-12.00 / 13.30-16.30 Uhr		 18. – 19. März 2017
			 29. – 30. April 2017
Abschluss	 Weiterbildungszertifikat	 Ÿ Wird für das Kompetenzregister angerechnet
		 Ÿ Wird für das SGfB angerechnet	
Kursort extern	 Menschpunkt, Winterthurerstrasse 42, 8304 Wallisellen
Leitung	 Norina Bräm Dipl. Paar- und Familienberaterin, dipl. Coach FSB, Ausbilderin SVEB 1
Kurskosten	 CHF 2400.-
	 Spezialpreis für FSB und OA-Absolventinnen CHF 1980.-
Firmen-Gründung leicht gemacht
Kompakt – Individuell - Umsetzbar
Intensivseminar
Von der Idee zum eigenen Unternehmen in 3 x 1 Tag
Das Seminar richtet sich an Menschen, die eine Ausbildung abgeschlossen haben und auf ihrem
Fachgebiet ein individuelles Angebot anbieten oder anbieten wollen. Sie sind auf dem Weg in die
Selbständigkeit und werden vom „WOLLEN“ zum „KÖNNEN“ kompetent und individuell begleitet
und unterstützt.
Leitung	 Norina Bräm
Info	www.menschpunkt.ch
28
Trauma erkennen und auflösen
Freie Fahrt zu förderlichen Gefühlen
Ob im persönlichen Alltag oder in beratenden Gesprächen kommt es immer wieder vor, dass es zu
Blockaden kommt und irgendetwas Hinderliches im Weg steht, was wir nicht verstehen können.
Aus der Traumaforschung ist bekannt, wie sich Belastendes und Schmerzliches – oft aus früheren
Erfahrungen – wie ein Nebel über die Gefühle stülpt und daran hindert, sein Leben aktiv in die Hand
zu nehmen und angstfrei zu gestalten.
Die Bearbeitung der hinderlichen Gefühle führt zu einem freien Zugang
zur eigenen Gefühlswelt, damit das Leben frei gestaltet werden kann.
Inhalt	 Wie entstehen Gefühlsblockaden? Was ist ein Trauma?
	 Ÿ Phasen der Bearbeitung
	 Rund um die Liebe und Symbiose
	 Ÿ Ungestillte Sehnsucht nach Liebe
	 Ÿ Beziehungssucht
	 Ÿ Wie verdrängte Gefühle die Liebe verhindern können
	 Abhängigkeitsmuster und Verstrickungen auflösen
	 Ÿ Sich aus Abhängigkeiten befreien
	 Ÿ Symbiotische Verstrickungen erkennen und lösen
	 Trennung und Abschied bewältigen
	 Ÿ Von geliebten Menschen
	 Ÿ Von seiner Gesundheit
	 Ÿ Vom unversehrten Körper
	 Gewalterfahrung verarbeiten
	 Ÿ Machtlos ausgeliefert
	 Ÿ sexueller Missbrauch
	 Ÿ ererbte Traumata
	 Ÿ Biografien der Eltern und Großeltern			
Abschluss	 Besuch aller Module: Weiterbildungszertifikat
	 Wird als zusätzliche Methode für den SGfB-Berufstitel angerechnet
Termin 	 Rund um die Liebe
	 und Symbiose
	
	 Kurs 445-1
	 Freitag-Samstag
	 17. – 18. Feb. 17
	 Kurs 446-1
	Sonntag-Montag
	 13. – 14. Aug. 17
Leitung	 Brigitte Hieronimus, Kursleiterin SVEB I, Dipl. Paar- und Biografie-Beraterin
Kurskosten	CHF 760.- pro Modul	 4 Module CHF 2‘700.-			
Abhängigkeitsmuster,
Verstrickungen
Kurs 445 - 2
Samstag-Sonntag
25. – 26. März 17
Kurs 446 - 2
Sonntag-Montag
10. – 11. Sept. 17
Trennung und Abschied
Kurs 445 - 3
Samstag-Sonntag
13. – 14. Mai 17
Kurs 446-3
Sonntag-Montag
08. – 09. Okt. 17
Gewalterfahrung
Mehrgenerationale
Traumate
Kurs 445 – 4
Samstag-Sonntag
10. – 11. Juni 17
Kurs 446 – 4
Sonntag-Montag
12. – 13. Nov. 17
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Weiterbildung
Psychologische Beratung per Email
Die Beratungsmethode mit Zukunft
Im Zeitalter der virtuellen Kommunikation wächst das Bedürfnis nach psy-
chologischer Beratung, die frei von Anreiseaufwand und fixen Terminen
sind.
Schreiben, als älteste Therapieform, hat ihre Wirksamkeit längst unter Be-
weis gestellt. Viele Menschen haben sich schreibend mit ihrer Vergangen-
heit beschäftigt, haben besonders schmerzhafte Erlebnisse dadurch verar-
beiten können, weil sie alles aus sich herausgeschrieben haben.
Schreiben regt aber auch das Nachdenken über sich selbst an, führt in geheime Nischen und Orte, die
vielleicht noch zu entdecken sind. Sich schreibend mit sich zu beschäftigen hilft auch, Ordnung in die
eigene Welt der Gedanken zu bringen.
„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke“, beschreibt Susan Sontag diesen Vorgang.
Wenn diese Schreibprozesse auch noch von einer geschulten psychologischen Beraterin begleitet
werden, ist die Gefahr gebannt, sich ständig im Kreis zu drehen oder sich
in Themen zu verrennen. Im Austausch mit einer fachkundigen Begleiterin
werden weitere Schritte der Verarbeitung entwickelt.
Personen, in diesem schreibenden Dialog mit sich selbst zu begleiten, ist
eine sehr anspruchsvolle aber auch beglückende Tätigkeit und eignet sich
vor allem für Beraterinnen, die selbst gerne schreiben und sich gerne in der
Stille mit dieser Aufgabe beschäftigen wollen.
Inhalt	 Ÿ Ablauf einer Emailberatung
	 Ÿ Abklärung und Bezahlmodus
	 Ÿ Phasen der Beratung
	 Ÿ Schriftliche personenzentrierte Beratungsmethode
	 Ÿ Umgang mit Nähe, Distanz und Vertrautheit
	 Ÿ Spezielle Fragestellungen
	 Ÿ Übungseinheiten
	 Ÿ Beraten ohne Ratschlag
Voraussetzung	Ÿ abgeschlossene psychologische Beratungsausbildung FSB
	 Ÿ Coach OA oder gleichwertige Beratungsausbildung
	 Ÿ dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB
			
Termine 	 Kurs 420 	 Mittwoch 17. Mai 17
	 2 Kurstage	 Sonntag 18. Juni 17
Abschluss	 Weiterbildungs-Zertifikat
	 Wird zusammen mit dem Abschluss psychologische Beraterin für das SGfB angrechnet
Leitung	 Julia Onken
Kurskosten	 CHF 660.-
Neu
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Philosophie
Für den Alltag und in der Beratung
Über die uralte Frage nach dem Sinn des Lebens
Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt viele Menschen im Laufe ihres Lebens. Während es
den einen möglich ist, mit Hilfe der Religion Antworten zu finden, bleiben andere suchend oder gar
orientierungslos.
Unter Einbezug der philosophischen Perspektive, der Auseinandersetzung mit Fragen nach Sinn,
nach Werten, nach Orientierung in einer „unübersichtlichen Welt“ (J. Habermas) werden neue Denk-
räume erschlossen.
Dabeigehtesauchdarum,dieeigeneLebenseinstellungkennenzulernen,diepersönlicheLebensführung
und die Art der Beziehung zu sich selbst, zu den Mitmenschen und der Natur sowie zu Spiritualität und
TranszendenzzureflektierenundneuePerspektivenfürdieGestaltungdeseigenenDaseinszuerarbeiten.
Für alle, die auf unterschiedliche Weise mit anderen Menschen beraterisch bzw. begleitend arbeiten,
wird die Anwendung im jeweiligen Praxisfeld thematisiert und bearbeitet.
1.Semester 	 Grundlagen:
4 Kurstage	 1.	Einführung: Philosophie als Welt-Anschauung und Lebensform
		Ÿ Wie reflektiere ich meine eigenen Überzeugungen?
		Ÿ Wie unterstütze ich andere bei der Reflexion?
	 2.	Philosophische Disziplinen und Fragestellungen
		Ÿ Was ist die Welt? (Ontologie)
		Ÿ Was ist der Mensch? (Anthropologie)
		Ÿ Die Frage nach der Transzendenz (Gottesbilder)
	 3.	Anwendungsformen im persönlichen bzw. beruflichen Alltag
2. Semester	 Vertiefung
4 Kurstage	 1.	Was ist Wissen? Erkennen und Verstehen
		(Erkenntnistheorie / Hermeneutik = Verstehenslehre)
	 2.	Philosophisch Sinn suchen und finden
		 (Humanistische und spirituelle Formen der Sinnfindung)
	 3.	Zusammenfassung, Integration in das bisherige Wissen und Anwendung im
		 persönlichen und beruflichen Alltag
Zielgruppe 	 Für alle, die über sich und die Welt nachdenken wollen sowie Menschen,
	 die beratend oder lehrend tätig sind und die ihre Klient(inn)en auch
	 in Sinnfragen kompetent begleiten möchten
Abschluss	 Zertifikat
	 Wird als zusätzliche Methode für den SGfB-Berufstitel angerechnet, siehe Seite 23
Termine 	 Kurs 320	 1. Semester 	26. März 2017	 2. Semester	 24. September 2017
	 Sonntag		 23. April 2017		 15. Oktober 2017
			 21. Mai 2017		 19. November 2017
			 25. Juni 2017		 17. Dezember 2017
Leitung	 Univ.- Doz. Dr. Eckart Ruschmann
Kurskosten	 Spezialpreis pro Semester CHF 980.-
	 für FSB und OA-Absolventinnen CHF 790.-
32
SVEB I Kursleiterin
Modul 1 AdA-FA-M1
Das Zertifikat SVEB I des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB) ist DER Türöffner für
Kursleiterinnen.
Ohne dieses Zertifikat gibt es heute fast keine Möglichkeiten mehr, Kurse in Institutionen anzubie-
ten. Der SVEB I Abschluss zeichnet die methodischen und didaktischen Kompetenzen einer Kurslei-
terin oder eines Kursleiters aus und ist die gesamtschweizerisch anerkannte, grundlegende Qualifi-
kation in der Erwachsenenbildung.
In einem wohltuenden, wertschätzenden Klima bringen Sie als Kursteilnehmerin Ihre Erfahrungen in
unseren Unterricht ein und probieren Neues und Anderes aus.
Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage, Lernveranstaltungen mit Erwachsenen fachgerecht:	
Ÿ zu planen
Ÿ durchzuführen und
Ÿ auszuwerten.
Vorteile 	 Ÿ Sie lernen das Grundwerkzeug für guten Unterricht.

	 Ÿ Nach der Ausbildung können Sie das Thema, welches Sie inhaltlich beherrschen,
	 gut und spannend unterrichten.
Inhalt	 Ÿ Erwachsenenspezifisches Lehren und Lernen
	 Ÿ Didaktik und Methodik in der Erwachsenenbildung

	 Ÿ Planung einer Lektion inkl. Lernzielbestimmung

	 Ÿ Didaktische Reduktion und folgerichtige Unterrichtssequenzen
	 Ÿ Grundlagen der Kommunikation
	 Ÿ Gruppenprozesse und Gruppendynamik

	 Ÿ Teilnehmerrollen und Führungsstile

	 Ÿ Diversity-Didaktik
	 Ÿ Gesprächsführung – Moderation
	 Ÿ Evaluationsinstrumente

	 Ÿ Umgang mit Konfliktsituationen und Störungen
	 Ÿ Fachgerechter Medieneinsatz

	 Ÿ Reflexion des Unterrichtsgeschehens auf Metaebene
	 Ÿ Tipps und Tricks für den Kursalltag

	 Ÿ Beispiele aus der Unterrichtspraxis
Abschluss	 SVEB-Zertifikat AdA-FA-M1
	 Das SVEB-Zertifikat ist ein bei den Weiterbildungsinstitutionen und staatlichen
	 Stellen bekannter Ausbildungsstandard.
	 Ÿ Teilabschluss des eidg. Fachausweises AusbilderIn
	 Ÿ Anrechnung der Lernleistung europaweit: 13.5 ECTS* Punkte 

33
Termine	 Kurs 122 17 	 14. – 15. Jan. 2017	 Kurs 123 17	 Fr-Mo 	 07. – 10. Juli 2017
	 Wochenendkurs 	 11. – 12. Feb. 2017	 Intensivkurs	 Fr-So 	 04. – 06. Aug. 2017	
	 Sa-So	 04. – 05. März 2017			 01. – 03. Sept. 2017
		 01. – 02. April 2017		 Sa-So	 21. – 22. Okt. 2017
		 06. – 07. Mai 2017			 25. – 26. Nov. 2017
		 17. – 18. Juni 2017	
		 01. – 02. Juli 2017
Abschluss	 Modulzertifikat SVEB I, Teilabschluss zum eidgenössischen Fachausweis
Leitung 	 Julia Onken, Martina Flury, Brigitte Filli, Alberto Spielmann
	 Versäumte Kurstage können nachgeholt werden
Kurskosten 	 CHF 3850.– oder 6 x CHF 660.–
	 Finanzierungshilfe siehe Seite 23
Weitere Termine in der OnkenAcademy, Uster, siehe www.onkenacademy.ch
34
Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten
Modul 2 AdA-FA-M2
Wer mit Gruppen zu tun hat, muss wissen, wie man eine Gruppe leitet. Es braucht das Knowhow, wie
man mit Konflikten umgeht und welche Interventionen hilfreich und förderlich sind, sowie welche
Rollen es innerhalb einer Gruppe gibt. Zudem muss jede Kursleiterin ihre eigenen Verhaltensmuster
kennen.
Inhalt Ÿ Gruppendynamik
Ÿ Kommunikation
Ÿ Rund ums Menschsein
Ÿ Störungen , Konflikte und Intervension
Termine Kurs Nr. 130 17 06. – 09. Feb. 2017 Ergänzungstag Mo 06. März 2017
Kurs Nr. 131 17 24.-27. Juli 2017 Ergänzungstag Di 05.Sept. 2017
jeweils
Kurs Nr. 132 18 12.-15. Feb. 2018 Ergänzungstag Do 15.März 2018
Mo-Do
Kurs Nr. 133 18 23.-26. Juli 2018 Ergänzungstag Di 04. Sept. 2018
 
Abschluss Modulzertifikat AdA-FA-M2
4 ECTS-Kreditpunkte
Ort Bildungshaus Kloster Hegne, Ergänzungstage Uster/Romanshorn
Leitung Julia Onken und Maya Onken
Kurskosten CHF 1980.– exkl. Hotel oder 4 x CHF 515.– exkl. Hotel
Leitung
Julia und Maya Onken
.... wir kennen uns schon lange
.... und kennen uns in Gruppendynamik aus
.... ob privat oder im Beruf
.... als Mutter und Tochter sind wir mit allen
Wassern gewaschen
Modul 3 AdA-FA-M3 Individuelle Lernprozesse unterstützen
Modul 4 AdA-FA-M4 u. Modul 5 AdA-FA-M5 Bildungsangebote für Erwachsene konzipieren und
Lernveranstaltungen didaktisch gestalten
Kursangebote in der OnkenAcademy, Uster siehe www.onkenacademy.ch
35
Kurse und Workshops leiten Einführung in erfolgreiche Kurskonzepte
Selbstbewusstsein Weshalb Frauen ihr Selbstbewusstsein verlieren
und wie sie es zurückgewinnen
Wer glaubt, die Frauenbewegung hätte es längst geschafft, dass sich Frauen heute in allen Lebens-
bereichen selbstsicher und selbstbewusst behaupten, täuscht sich. Mangelndes Selbstbewusstsein
gehört auch heute noch zu den häufigsten „Frauenkrankheiten“.
So gehört dieser Kurs zu den „Dauerbrennern“ in der Frauenarbeit und sollte in keinem Angebot
fehlen. Die Weiterbildung zur Kurs- und Workshop-Leiterin zum Thema Selbstbewusstsein führt ei-
nerseits in ein langjährig erprobtes und erfolgreiches Kurskonzept ein, gleichzeitig feilt es ebenso an
den eigenen Ecken und Kanten, die einen daran hindern, selbstbewusst aus dem Vollen zu schöpfen.
Termine 	 Kurs 543 - W	 Kurs 544 - W	 Kurs 545 - W	 Kurs 546 - W
Fr-So	 25. – 27. Nov. 16	 10. – 12. März 17	 18. – 20. Aug. 17	 24. – 26. Nov. 17
	
Abschluss 	 Weiterbildungszertifikat zusammen mit SWEB I, Eintrag ins Kompetenzregister
Leitung	 Norina Bräm, Kurskonzept von Julia Onken
Ort	 Extern WALLISELLEN, Menschpunkt
Kurskosten 	 CHF 1240.- oder 3 x CHF 435.-
	 inkl. Lizenzgebühr zur unbeschränkten Verwendung von Konzept und Unterlagen für eigene Kurse
Wechseljahre
Wechseljahre sind keine Krankheit, es ist also kein medizinisches Thema, sondern eine äusserst span-
nende Zeit des Umbruchs und Aufbruchs. Wer psychologisch und philosophisch versteht, was die
Wechseljahre im weiblichen Lebenslauf bedeuten, wird sich mit grosser Begeisterung auf diese neue
Lebensphase einlassen.
Die Weiterbildung zur Wechseljahrkursleiterin umfasst sowohl eine intensive Selbsterfahrung, als
auch eine gezielte Einführung und Schulung, um ein langjährig erprobtes und erfolgreiches Kurskon-
zept kennen zu lernen und in eigenen Kursen anzuwenden.
Themen	 Ÿ Die Zeichen körperlicher Veränderung verstehen lernen
	 Ÿ Psychologische und philosophische Zusammenhänge des Reifungsprozesses
	 Ÿ Wie sich Frau vor gesellschaftlicher Abwertung schützt
	 Ÿ Sexualität und Älterwerden
Termine 	 Kurs 559 	 Kurs 560	 Kurs 561
	 Sa-Mo/29. – 31. Okt. 16 	 Sa-Mo/29. April – 1. Mai 17 	 Fr-So/03. – 05. Nov. 17
Abschluss 	 Weiterbildungszertifikat zusammen mit SWEB I, Eintrag ins Kompetenzregister
Leitung	 Dr. Petra Feind-Zehr, Ärztin und Psychotherapeutin
	 Kurskonzept von Julia Onken
Kurskosten 	 CHF 1240.- oder 3 x CHF 435.-
	 inkl. Lizenzgebühr zur unbeschränkten Verwendung von Konzept und Unterlagen für eigene Kurse
36
Lehrkörper
LEITUNG	
Julia Onken, dipl. Psychologin, akkreditierte Ausbilderin
des Lehrganges SVEB I bis Abschluss mit eidg. Fachausweis FA
DOZENTINNEN
Norina Bräm, SVEB I, dipl. psych. Paar- und Familienberaterin FSB, dipl. Coach
Inge Böhm, SVEB I, dipl. psych. Beraterin FSB, dipl. Schreibpädagogin
Dr. Petra Feind-Zehr, SVEB I, Ärztin, Psychotherapeutin
Martina Flury, Ausbilderin mit eidg. Fachausweis FA, dipl. psychologische Beraterin, dipl. Coach
Brigitte Filli, Ausbilderin mit eidg. Fachausweis FA, dipl. Coach, Unternehmensberaterin
Brigitte Hieronimus, SVEB I, dipl. Coach, dipl. Biografieberaterin
Dr. Eckart Ruschmann, Universitäts-Doz., Psychotherapeut, Philosoph, Supervisor
Gudrun Schäfer-Burmeister, SVEB I, dipl. Biografie-Schreibpädagogin,
Daniela Schuster, SVEB I, dipl. Coach, Bachelor in Kommunikationswissenschaften
Alberto Spielmann, Personalfachmann mit eidg. Fachausweif FA, Ausbilder mit eidg. Fachausweis FA
Online-Magazin Generationen unterwegs
Wir alle sind lebenslang unterwegs, haben Aufgaben zu erledigen und Hürden zu überwinden,
manchmal mit Freude und gelegentlich macht es uns Mühe. Wir nennen die Dinge beim Namen und
tanzen nicht um den heissen Brei – aber das ist ja eigentlich auch unser Markenzeichen. Wir werden
über die Probleme, die es zwischen jungen und alten Personen gibt, sprechen, aber auch über das
Potential, das in diesen Beziehungskonstellationen gibt, wenn wir zusammen spannen.
Diskutieren Sie mit. Ihre Meinung ist gefragt.
www.generation-superior.ch
Julia Onken:
nimmt in ihre Blog Stellung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.
Offen. Ehrlich und zum Nachdenken. www.julia-onken.ch
Jeden Sonntag im Magazin des Sonntagsblick: Schlusspunkt.
37
Advent in Kitzbühel mit Julia Onken 02. – 04. Dezember 2016
In der wunderschönen, idyllischen Bergwelt von Kitzbühel am Schwarzsee stimmen wir uns auf die
Vorweihnachtszeit ein.
In der besonderen Atmosphäre bei Kerzenschein in der Stube eines im 15. Jahrhundert erbauten
Bauernhauses erforschen wir die Weihnachtsgeschichte und reflektieren die Bedeutung und die
Perspektiven für das eigene persönliche Leben. Eine besinnliche kleine Adventwanderung eröffnet
zudem einen neuen Zugang in tiefere Schichten des eigenen Wesens.
Eine Abendveranstaltung zum Thema „ein langes Leben mit erhobenem Haupte“ zeigt neue Pers-
pektiven der Lebensgestaltung auf.
Mit einem Besuch im Kitzbüheler Weihnachtsmarkt lassen wir uns für das kommende Weihnachts-
fest inspirieren.
Freitag Anreise individuell per Auto oder Bahn
(Direktverbindung Zürich ab 08.40 Uhr – Kitzbühel an 14.41 Uhr) Transfer zum Seminarort
16.00 Uhr Einstimmung zur Adventszeit
Abendprogramm Veranstaltung mit Julia Onken in St. Johann bei Kitzbühel zum
Thema „Erhobenen Hauptes lange leben“
Samstag Seminar Ÿ Mitten im kalten Winter die psychologische Bedeutung
09.00 - 17.30 Uhr der Weihnachtsgeschichte
Ÿ Kurze Wanderung in der Abenddämmerung
Ÿ Besuch des Kitzbüheler Weihnachtsmarktes
Sonntag 10.00 - 11.30 Uhr Seminarausklang
Abreise (Direktverbindung Kitzbühel ab 14.28 Uhr – Zürich an 19.20 Uhr)
Leitung Julia Onken
Kurskosten Kurs € 480.- Unterkunft im Einzelzimmer € 395.- inkl.Verpflegung
im Doppelzimmer € 295.- inkl.Verpflegung
Anmeldung Frauenseminar Bodensee, Tel. +41 71 411 04 04 , Fax +41 71 411 04 05
sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch, www.frauenseminar-bodensee.ch
Teilnehmerzahl beschränkt
(Jause bei Ankunft -Abendessen Freitag - Frühstücksbuffet Samstag - Mittagessen Samstag- Kaffee und
Kuchen - Gutscheine für Adventmarkt (Essen, Getränk) - Abendessen Samstag - Frühstücksbuffet Sonntag)
inkl. Transfer Bahnhof - Unterkunft und retour,Vortrag - St. Johann hin und retour, Transfer zum Advents-
markt hin und retour
38
5. Bodensee-Schreibwettbewerb
„...dumm gelaufen...“
„ nicht ohne meinen Hund“
„ wenn es still wird“
Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines feierlichen Festaktes anlässlich des nationalen Lern-
festivals am 17. September 2017 im Frauenseminar Bodensee in Romanshorn. Vier Wochen vor der
Preisverleihung werden die ersten drei Plätze der einzelnen Kategoiren auf unserer Homepage –
ohne Nennung der Reihenfolge der Plätze – bekannt gegeben.
Die Preisverleihung findet öffentlich vor Publikum statt.
Die Gewinner und Gewinnerinnen haben die Möglichkeit, ihre Texte öffentlich zu lesen.
	 1. Preis Teilnahme am Jahreskurs
	 „Schreib dein Buch“ im Frauenseminar Bodensee, Romanshorn	
	 2. Preis Teilnahme an dem zweitägigen Seminar im FSB „Bewusstsein und Sprache
	 3. Preis Tagesseminar nach Wahl im FSB Romanshorn
Der Bodensee-Schreibwettbewerb wird in zwei Altersgruppen eingeteilt
	 Ÿ bis 65 Jahr Ÿ 65 plus
Der Wettbewerb wir in zwei Kategorien ausgetragen
Pro Kategorie kann nur ein Beitrag eingesandt werden	
Lyrik / Gedicht / Liedtext	 max. 600 Zeichen
Kurzgeschichte	 max. 5000 Zeichen
Alle Beitrage müssen in folgendem Format verfasst werden
Schrift Arial 12 / DIN A4 / als PDF-Datei
Einsenden an
sekretariat@frauenseminar.bodensee.ch
Beiträge die den formalen Anforderungen nicht genügen, können nicht begutachtet werden
Einsendeschluss
01. Juli 2017
Separates Blatt mit folgenden Angaben
Altersgruppe / Kategorie / Name / Vorname / Beruf / Alter / Telefon / E-Mail-Adresse
39
Bücher von Julia und Maya Onken
Liebes-Pingpong
Das Beziehungsspiel
von Frau und Mann
Geliehenes Glück
Ein Bericht aus dem
Liebesalltag
Zurück ins Gleichgewicht
Vom Abnehmen und
über das Glück, das
eigene Maß zu finden
Herrin im eigenen Haus
Weshalb Frauen ihr
Selbstbewusstsein verlieren
und wie sie es zurückgewinnen
Feuerzeichenfrau
Ein Bericht über die
Wechseljahre
Am Tag der weißen
Chrysanthemen
Ein Bericht über Liebe
und Eifersucht
Altweibersommer
Ein Bericht über die
Zeit nach den
Wechseljahren
Spiegelbilder
Männertypen - wie Frauen
sie durchschauen und sich
selbst dabei erkennen
Wenn Du mich
wirklich liebst
Die häufigsten
Beziehungsfallen und
wie wir sie vermeiden
Eigentlich ist alles
schief gelaufen
Mein Weg zum Glück
Die Kirschen in
Nachbars Garten
Von den Ursachen fürs
Fremdgehen und den
Bedingungen
fürs Daheimbleiben
Heissssss
Eine Lustreise
zur Sexgöttin
Vatermänner
Ein Bericht über die
Vater-Tochter-Beziehung
und ihren Einfluss auf die
Partnerschaft
Hilfe, ich bin eine
emanzipierte Mutter
Ein Streitgespräch zwischen
Mutter und Tochter
Rabentöchter
Warum ich meine Mutter
trotzdem liebe
Nestkälte
Vom Lügen Betrügen
und Verzeihen
Zeig, was du kannst!
Ein Wegweiser für den
persönlichen Erfolg.
Kompetenzen suchen,
sammeln und sichtbar
machen
Im Garten der
neuen Freiheiten
Ein Reiseführer für die
späten Jahre
Bahnhofstrasse 4
Postfach 226
CH-8590 Romanshorn
Tel. 0041 (0)71 411 04 04
Fax 0041 (0)71 411 04 05
sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch
www.frauenseminar-bodensee.ch

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Programmheft Frauenseminar Bodensee 2017

  • 1. PSYCHOLOGIE SCHREIBSCHULE PHILOSOPHIE AUSBILDUNG WEITERBILDUNG PERSÖNLICHKEITSBILDUNG PROGRAMM2016 17 Frauen seminar B odensee JAHRE em d JAHREJAHRE 30JAHRE ·E RFOLG REICH · e d JAHRE 30JAHREJAHREJAHREJAHRE 303030303030303030303030303030303030303030303030303030303030
  • 2. 2 Es war von Anfang klar, die Lehrgänge am Frauenseminar sollen drei Bedingungen erfüllen,damit sich dieAbsolventinnen auf dem Berufsmarkt positionieren können: • Anerkannte Abschlüsse • Stärkung des Selbstbewusstseins • Mehr über sich selbst erfahren Das Frauenseminar Bodensee war denn auch die erste Institution, die von der SVEB (Schweizerische Vereinigung für Erwachsenenbildung) akkreditiert wurde. Seit zehn Jahren sind wir Mitglied bei der SGfB (Schweizerische Gesellschaft für Beratung), bei deren Aufbau ich engagiert mitgearbeitet hatte. Ebenfalls ist unser Seminar Eduqua zertifiziert. 30Jahre Frauenseminar Bodensee Frauen seminar B odensee em od 30 ·E RFOLGR EICH · sesem od 30303030303030303030303030303030303030303030303030303030303030JAHREJAHREJAHRE
  • 3. 3 ImAlleingang führte ich alle Lehrgänge im Hochhaus in Kreuzlingen durch.Eine Sekre- tärin erledigte einmal wöchentlich die administrativen Arbeiten. Und da ich alle Hände voll zu tun hatte und sich immer mehr Frauen für das Frauenseminar interessierten,bat ich die Teilnehmerinnen: Bitte nicht weiterempfehlen! Mit Dozentinnen, die mich in meiner Arbeit unterstützen und einem erweiterten Se- kretariat, entwickelte ich neue Kursthemen und wir erfreuten uns an einem regen Betrieb. Da ich gleichzeitig Bücher schrieb und laufend Anfragen für Vorträge und Einladungen für TV-Sendungen erhielt, kam ich mir manchmal vor wie ein Hamster im Rad. Erster Versuch zu fliehen. Wir kauften ein Haus in Frankreich und ich rechnete mir aus, dass ich mich dann besser abgrenzen könne. Die Schule war in der Zwischen- zeit in der Klubschule Kreuzlingen untergebracht und wurde von einer Dozentin geleitet. Ich hatte mich aber gehörig verrechnet, denn nun pendelte ich zwischen Frankreich und der Schweiz hin und her und alles wurde noch aufwendiger und komplizierter. Und weil ich weiterhin Bücher schrieb, kamen auch noch langatmige Vortragstourneen dazu. Und so fing alles an ... 1987 1990 1994
  • 4. 4 Rückkehr in die Schweiz. Ich nahm das Zepter wieder in die Hand und nun stieg ich wieder mit Volldampf schaffensfroh in den Schulbetrieb ein. Dann erfolgte der Umzug in das Seminarhaus in Romanshorn, wie geschaffen für uns, mit eini- gen Zimmern zur Übernachtung. Inzwischen hatten wir ein beacht- liches DozentInnenteam mit 10 Lehrpersonen, alle engagiert und leidenschaftlich lehrend. Und ich schrieb immer noch gleichzeitig Bücher. Ich hatte meine ältere Tochter Maya schon lange im Auge. Wollte sie aber nicht beeinflussen, sondern wartete auf einen günstigen Mo- ment. Sie hatte inzwischen ihr Germanistik-Studium abgeschlossen und arbeitete als Personalverantwortliche und Ausbildungsleiterin in einem grossen Betrieb. Irgend- wann war der Zeitpunkt gekommen. Sie wurde Mitglied in der Geschäftsleitung und führte mit mir zusammen das Seminar. Das FSB erhielt mit ihrem Beitritt nochmals neuen Schwung, sie brachte neue Ideen ein, vor allem der Bereich Coaching wurde unter ihren Fittichen mit den neuesten Erkenntnissen ergänzt.Wir stellten rasch fest, dass wir zwar von der Philosophie her absolut identisch sind, aber unsere inhaltlichen Schwerpunkte unterschiedlich setzen wollten. Wir eröffneten in Uster in der Villa am Aabach eine Zweigstelle, die nun vollumfänglich von Maya geleitet wurde. Zuerst – ich gebe es zu - war ich etwas skeptisch. Als ich dann aber erlebte, wie zu einer Abendver- anstaltung bei 12 Grad unter Null über 100 Personen kamen, war mir klar: Der neue Standort ist ein Voll- treffer. Nun begann Maya , nach ei- genen Seminarräumen zu suchen und wurde rasch fündig. 1999 2006 2012
  • 5. 5 Dann war es soweit. Irgendwie wollte der Name „Frauenseminar Bodensee“ nicht mehr so richtig passen, da Maya das Seminar auch für Männer öffnete. Und so kam es in Uster zum neuen Namen: Onken Academy. Auch für mich gab es Veränderungen. Im Sommer gab ich die erste Ausgabe des Magazins Generation Superior heraus. Mit der elften Ausgabe änderten wir den Titel „Generationen unterwegs“, neu als Online-Magazin www.generationen-unterwegs.ch Wir berichten generationenüber- greifend und besprechen Themen aus Beruf und Alltag. Mutter und Tochter: Zwei Schulen – eine Philosophie. Inhaltlich besetzen wir sowohl un- terschiedliche Themenbereiche als auch Lehrgänge, die wir gegenseitig in Kooperation durchführen. OAsteht für alles,was mit Coaching, Kursleitung und beruflicher Karrie- re zu tun hat. FSB für Psychologie, Philosophie und die Schreibschule. Viele unse- rer Teilnehmerinnen kennen beide Institutionen und suchen sich die für sie passenden Themen heraus. Gemeinsame Auftritte sind für uns beide stets eine grosses Vergnügen! Maya, Inhaberin und Leiterin der Onken Academy, engagiert und mit Herzblut stets am Ball von Bildung und Weiter- entwicklung. Und was mich betrifft – noch ist kein Ende abzusehen. Und Bücher schreibe ich im- mer noch. und so geht es im FSB inhaltlich weiter mit: Schreibschule Psychologie Philosophie 2014 2015 2016 2017
  • 6. 6 Das sind unsere Themen Sonderangebot zum 30 jährigen Jubiläum 7 Die Kunst der Selbsterkenntnis Tagesseminare 9 Schluss mit den Schuldgefühlen 9 Neid und Eifersucht 9 Wut macht Mut Schreibschule 10 Kreative Schreibmethoden 10 Sprache und Bewusstsein 11 Heilkraft der Laute und der Poesie 11 Träume schreibend erforschen 12 Die eigene Lebensgeschichte erforschen 12 Rund ums Schreiben 13 Schreib dein Buch 13 Textwerkstatt – Textbearbeitung 14 Dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB Psychologie 16 Psychologie im Sommercamp 17 Psychologie in Partnerschaft, Familie und Beruf 18 Grundlagen der psychologischen Gesprächsführung und Kommunikation 20 Ausbildung zur diplomierten psychologischen Beraterin FSB 23 Überblick der anerkannten Lehrgänge am FSB 24 Psycholog., personenzentrierte Mediation 26 Vertiefungs-Seminare 28 Trauma erkennen und auflösen Philosophie 31 Für den Alltag und in der Beratung Ausbilderin/Kursleiterin 32 SVEB I Kursleiterin 34 Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten Weiterbildung 27 Ergänzende Beratungsmethoden 27 Firmen-Gründung leicht gemacht 29 Psychologische Emailberatung Kurse und Workshops leiten 35 Selbstbewusstsein 35 Wechseljahre Allgemeines 23 Finanzierungshilfe 36 Lehrkörper 37 Advent in Kitzbühel 38 5. Bodensee-Schreibwettbewerb 39 Bücher von Julia und Maya Onken seit 30 Jahren erfolgreich
  • 7. 7 Zum 30jährigen Jubiläum Sonderangebot rund ums Jahr Die Kunst der Selbsterkenntnis Wer mehr über sich weiss, kommt besser mit sich klar – und mit andern auch. Es ist mitunter nicht einfach, sich selbst kennen zu lernen, vor allem auch, sich selbst mit sich anzufreunden. Schliesslich aber geht es darum, in einem guten und freundschaftlichen Einverständnis mit sich zu leben und Schluss zu machen mit quälenden Selbstvorwürfen und einem negativen und entwertenden Selbstbild. Wer sich auf den Weg macht, sich zu erforschen, sich zu fragen, wie wir geworden sind, wie wir sind, wird darüber staunen, welche Zusammenhänge aus der eigenen Lebensgeschichte sichtbar werden. Jeweils mittwochs 18. Januar 2017 Sich selbst erkennen. Weshalb es besser ist, zu wissen, mit wem man es zu tun hat. 22. März 2017 Die besten Wege zu sich selbst. Von Krisen und Hürden geländegängige Strategien lernen. 19. April 2017 Lernen, sich nicht zu bewerten. Vom freundschaftlichen Umgang mit sich selbst. 24. Mai 2017 Wie wir wurden, die wir sind. Was hat mich geprägt? Was hat mich bereichert? Was hat mich belastet? 21. Juni 2017 Die Kunst, Ballast abzuwerfen. Wie vergessen können? Wie verzeihen lernen? Wie Versöhnung feiern? 05. Juli 2017 Den Heimweg erahnen. Wie finde ich den Weg zu mir nach Hause? Wie kann ich mich wohl fühlen mit mir? Wie kann ich mir selbst die Treue halten? Kurszeiten 9.45-12.45 Uhr, 14.00-17.00 Uhr Leitung Julia Onken Jubiläumspreis Kurskosten pro Kurstag CHF 195.- Bei Buchung von 3 Kurstagen CHF 490.- Weitere Daten für Herbstsemester siehe www.frauenseminar-bodensee.ch Wer mehr über sich weiss, kommt besser mit sich klar – Frauen seminar B odensee em od 30 ·E RFOLGR EICH · sesem od 30303030303030303030303030303030303030303030303030303030303030JAHREJAHREJAHRE
  • 9. 9 Schluss mit den Schuldgefühlen Die meisten Frauen kennen Schuldgefühle. Mütter fühlen sich schuldig, wenn das Kind nicht durchschläft, in der Schule Probleme oder als Erwachsener in der Liebe kein Glück hat. Frauen fühlen sich aber auch schuldig, wenn der Mann fremd geht und die Ehe scheitert. Es gibt für Frauen tausend Gründe, sich schuldig zu fühlen. Schliesslich haben wir eine lange Schuldtradition, die bis zu Adam und Eva zurückgeht. Um sich von überflüssigem Ballast befreien zu können, ist es hilfreich, diese weibliche Bereitschaft, ständig Schuldgefühle zu übernehmen,zu untersuchen,zu analysieren und gezielt dagegen anzugehen. Kurs 943 Mo/05. September 2016 Kurs 944 Mo/24. April 2017 Kurs 945 Mi/01. November 2017 Neid und Eifersucht Die unbeliebten Gefühle Wer möchte gern zugeben, neidisch oder eifersüchtig zu sein! Dabei gehören diese Gefühle zum Leben und es ist lohnend, sich mit ihnen vertraut zu machen und etwas mehr über die Hintergründe zu erfahren. Diese Gefühle des Neides erzählen uns viel darüber, was wir gerne möchten, uns aber nicht zutrauen und diese Wünsche in einem Dornröschenschlaf gefangen halten, statt sie zu befreien und umzu- setzen. Eifersucht lässt sich ebenfalls sehr gut für die eigene Entwicklung nutzbar machen. Denn wohl kein anderes Gefühl wirft uns stärker auf uns selbst zurück und zwingt uns, mit uns selbst Bekanntschaft zu machen. Kurs 961 Di/06. September 2016 Kurs 962 Di/25. April 2017 Kurs 963 Do/02. November 2017 Wut macht Mut Von der Notwendigkeit, die Dinge beim Namen zu nennen Wenn Männer ihrem Unmut laut Luft machen und aus der Haut fahren, gelten sie als „resolut“ oder erhalten gar ein anerkennendes Lob. Wenn Frauen das Gleiche tun, müssen sie damit rechnen, kritisiert oder als Frau mit „Haaren auf den Zähnen“ bezeichnet zu werden. Die Anatomie von Wut und Ärger zu verstehen, zeigt gleichzeitig auch den Weg auf, wie damit auf eine konstruktive Art und Weise damit umzugehen ist. Kurs 970 Mi/07. September 201 Kurs 971 Mi/26. April 2017 Kurs 972 Fr/03. November 2017 Leitung: Julia Onken, FSB-Team Kurskosten: CHF 235.- CHF 650.- bei Buchung von drei Kursen
  • 10. 10 Schreibschule Kreative Schreibmethoden – Garantiert schreiben lernen Nie mehr vor einem leeren Blatt sitzen und wie damals in der Schule am Bleistift herumkauen! Schreiblockaden sind dazu da, überwunden zu werden, mehr noch, sie spielerisch zu überspringen damit die Texte leicht und beschwingt her- aussprudeln und aufs Papier fliessen. Da eilt die Feder flink übers Papier und bringt unerwartete Gedanken zum Vor- schein. Oft ist man selbst darüber erstaunt, selbst Verfasserin derartiger Texte zu sein. Zielgruppe Ÿ für alle, die mehr Schwung im Schreiben benötigen Ÿ in der Beratung als Beratungsmethode Termine Kurs 550 16 Kurs 551 17 Fr-So/14. – 16. Oktober 2016 Fr-So/26. – 28. Mai 2017 Leitung Inge Böhm Kurskosten CHF 890.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin Sprache und Bewusstsein – Sprache schafft Wirklichkeit Was in der Sprache nicht vorkommt, existiert nicht. Ohne Sprache wäre unser Bewusstsein tot. Wir benötigen Worte, damit wir unsere Gedanken zu erfassen vermögen. Um Welt, sich selbst und ande- re begreifen zu können, benötigt es Worte, Begriffe und differenzierte Satzgefüge. Sprache vermittelt zwischen der inneren und äusseren Welt, sie ist aber ebenso die Brücke zum Du. Zielgruppe Ÿ die am Wunder der Sprachwelt interessiert sind Ÿ die besser kommunizieren wollen Ÿ die gute Texte schreiben möchten Ÿ die in der Beratung tätig sind Termine Kurs 560 17 Kurs 561 17 Mo-Di/20. – 21. Februar 2017 Sa-So/26. – 27. August 2017 Leitung Brigitte Hieronimus, eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken Kurskosten CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
  • 11. 11 Heilkraft der Laute und der Poesie Es gibt Worte, die stärken, und solche, die schwächen. Es gibt Texte, die spenden Kraft, und es gibt Texte, die vergrössern Schmerz und Verzweiflung. So können Texte in schwierigsten Lebenssituationen, die es zu meistern gilt, Kraft spenden und neuen Lebensmut vermitteln. Dem Wunder und der Heilkraft der Sprache zu begegnen, eröffnet neue Perspektiven, um mit allfäl- ligen Schwierigkeiten konstruktiv umzugehen und das Leben selbstbestimmend zu gestalten. Eine linguistische selbst zusammengestellte Notfallapotheke ist unverzichtbar und begleitet durch die Unebenheiten des Lebens. Zielgruppe Ÿ für alle, die hinter das Geheimnis der Sprache blicken wollen Ÿ die sich mit unterstützenden Texten ausrüsten möchten Ÿ die in der Beratung tätig sind Termine Kurs 555 17 Kurs 556 17 Mo-Di /27. – 28. März 2017 Sa-So/30. September – 01. Oktober 2017 Leitung Brigitte Hieronimus/ eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken Kurskosten CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin Träume schreibend erforschen Oft fällt es uns schwer, Träume zu verstehen. Dabei beinhalten sie wichtige Hinweise, um die verborgenen Wünsche und Befürchtun- gen kennen zu lernen. Der Traum ist die Sprache des Unterbewussten. Wenn Träume rich- tig verstanden werden, sind sie wie eine Kompassnadel, die den Weg weisen, um das eigene Potential aufzuspüren und daraus zu schöpfen. Zielgruppe Ÿ für alle, die Botschaften aus dem Unbewussten erforschen wollen Ÿ die sich selbst näher kommen möchten Ÿ die in der Beratung tätig sind Termine Kurs 576 17 Kurs 577 17 Mo-Di/29. – 30. Mai 2017 Sa-So/02. – 03. Dezember 2017 Leitung Inge Böhm/ eine Unterrichtseinheit mit Julia Onken Kurskosten CHF 590.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin
  • 12. 12 Die eigene Lebensgeschichte erforschen Autobiographisch schreiben Schreiben bietet nicht nur eine hervorragende Mög- lichkeit, mehr über sich selbst und die eigene Lebens- geschichte zu erfahren, sondern eignet sich auch, alles, was sich in unserer Seele eingenistet hat, aufzuschrei- ben und auf diese Weise zu verarbeiten. Die Vertiefung in die eigene Lebensgeschichte und die damit ver- bundene Verarbeitung steht auch für eine Form von Selbsttherapie. Schliesslich ist Schreiben die älteste Therapieform, viele Zeugnisse belegen, wie sich Men- schen mit Schreiben über äusserst schwierige Lebens- situationen „gerettet“ haben. Zudem hinterlassen wir für unsere Nachkommen ein wichtiges Dokument gelebter Geschichte und überprüfen, ob sich der Text für eine Veröffentlichung eignet. Zielgruppe Ÿ für alle, die mehr über die eigenen Lebenszusammenhänge wissen wollen Ÿ die wissen wollen, ob sich ihre Lebensgeschichte zur Veröffentlichung eignet Ÿ für Beraterinnen und Kursleiterinnen als zusätzliche Methode Termine Kurs 595 17 Kurs 596 17 Do-So/26. – 29. Januar 2017 Fr- Mo/28. – 31. Juli 2017 Leitung Brigitte Hieronimus Kurskosten CHF 980.- Teilmodul im Lehrgang Biografie Schreibpädagogin Rund ums Schreiben Ÿ Wie beginnen? Ÿ Welche Blockaden sind zu überwinden? Ÿ Wie ein Schreibprojekt auf die Beine stellen? Ÿ Welche Möglichkeiten gibt es für die Veröffentlichung? Ÿ Wie funktionieren Verlage? Ÿ Was ist von den neuen Formen wie E-Books oder Selbstvertrieb über Internet zu beachten? Diese Fragen werden mit weiterführenden Unterlagen detailliert besprochen. Tagesseminar 9.45-17.30 Uhr Mo/07. November 2016 Di/04. April 2017 Kursort extern Onken Academy Uster Kursleitung Julia Onken Kurskosten CHF 280.-
  • 13. 13 Wie formuliert man eine Geschichte so, dass sie den Leser auch wirklich packt, unterhält oder zum Nachden- ken ermuntert? Auch ein Sachbuch kann spannend wie ein Krimi sein, vorausgesetzt wir beachten die ent- sprechenden Regeln. In zehn Schritten zum eigenen Buch Am Anfang ist die Idee – was will ich? Schreiben für mich? Für andere? Will ich berühmt werden? Ÿ Umsetzung – Konkretisierung – Gerüst erstellen – Gliederung des Inhaltes Ÿ Figuren lebendig werden lassen Ÿ Erzählperspektive – literarische Regeln Ÿ Dialoge schreiben – Spannungsbogen – Dramaturgie Ÿ Den eigenen Schreibstil entdecken Ÿ Lesen vor Publikum – Umgang mit Lob und Kritik Ÿ Überarbeiten – feilen – neu formulieren – korrigieren und umschreiben – ergänzen Ÿ Wie finde ich einen Verlag? Wie biete ich mein Manuskript Verlagen an? Ÿ Umgang mit Absagen oder Abschluss mit Vertrag Ÿ Vorbereitung für Leseveranstaltung Texte, die sich zur Veröffentlichung eignen werden im Online-Magazin „Generationen unterwegs“ publiziert. siehe www.generation-superior.ch Leitung Julia Onken Jahreskurs Daten und Kurs Kurskosten auf Anfrage Textwerkstatt – Textbearbeitung Für alle, die bereits ein bestehendes Manuskript in der Schublade liegen haben und es gerne Ÿ kritisch diskutieren Ÿ überarbeiten Ÿ zum Abschluss bringen Ÿ sich über Verlagsfindung informieren wollen Jeweils Samstags Kurs 581 05. November 2016 Kurs 582 28. Januar 2017 17. Dezember 2016 11. März 2017 07. Januar20 17 20. Mai 2017 Leitung Julia Onken, max. 7 Teilnehmerinnen Kurskosten CHF 780.- Schreib Dein Buch
  • 14. 14 Lehrgang Dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB Immer mehr Menschen haben das Bedürfnis, ihre eigene Lebensgeschichte zu erforschen und auf- zuschreiben. Dass das nur wenigen gelingt, zeigt, wie schwierig es ist, sich mit der eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Erfahrungen zu reflektieren und Zusammenhänge zu erkennen. Sehr viel besser ist es, sich durch den Dschungel von Erlebnissen kompetent von einer Biografie- Schreibpädagogin begleiten zu lassen, sein Leben zu erforschen und alles aufzuschreiben. Deshalb ist die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten sehr gross. Der Lehrgang führt systematisch in die Welt des Schreibens ein. Darin werden Methoden und Kon- zepte vermittelt,die in der Begleitung von Einzelpersonen oder von Gruppen zurAnwendung kommt. Zielgruppe Ÿ für alle, die sich gerne mit Sprache beschäftigen wollen Ÿ für alle, die gerne schreiben Ÿ für alle, die andere Menschen in diesem spannenden Prozess der Selbsterforschung anleiten und begleiten wollen Anwendbar Ÿ in der Beratung von Einzelpersonen Ÿ in Gruppen Ÿ als Kursangebot in Bildungsinstitutionen Ÿ Klubschulen Ÿ Volkshochschulen Ÿ Altersresidenzen Ÿ als freie Veranstalterin
  • 15. 15 Kurs 594 17 Kurs 595 17 14. – 16. Okt. 16 Freitag-Sonntag 26. – 28. Mai 17 Freitag-Sonntag Garantiert schreiben lernen * Mit vielfältigen kreativen Schreibmethoden werden Schreibblockaden spielend überwunden. 26. – 29. Jan. 17 Donnerstag-Sonntag 28. – 31. Juli 17 Freitag-Montag Die eigene Biografie aufschreiben * Die eigene Lebensgeschichte erkunden und den roten Faden, der sich durch die Ereignisse zieht, erkennen. 20. – 21. Feb. 17 Montag-Dienstag 26. – 27. Aug. 17 Samstag-Sonntag Sprache und Bewusstsein * Sprache schafft Wirklichkeit. Was in der Sprache nicht vor- kommt, existiert nicht. Um Welt und sich selbst und andere begreifen zu können, benötigt es Worte, Begriffe und differen- zierte Satzgefüge. 27. – 28. März 17 Montag-Dienstag 30. Sept. – 01. Okt. 17 Samstag-Sonntag Heilkraft der Laute * Dem Wunder der Sprache auf der Spur sein und erleben, wie aus einzelnen Lauten,Worten und Gedichten Kraft geschöpft wird. 24. – 26. April 17 Montag-Mittwoch 31.10. – 02. Nov. 17 Dienstag-Donnerstag Psychologie der Gefühle * Ÿ Wie Schuldgefühle entstehen und wie wir sie loswerden Ÿ Was Neid und Eifersucht uns sagen wollen Ÿ Wohin mit meiner Wut, wenn der Geist aus der Flasche will 29. – 30. Mai 17 Montag-Dienstag 02. – 03. Dez. 17 Samstag-Sonntag Träume schreibend erforschen * Die Bedeutung der eigenen Träume erforschen und verstehen lernen. 03. – 04. Juli 17 Montag-Dienstag 06. – 07. Jan. 18 Samstag-Sonntag Textanalysen Verstehen lernen, was zwischen den Zeilen steht. 24. – 27. Juli 17 Montag-Donnerstag 5. Sept. 17 Dienstag 12. – 15. Feb. 18 Montag-Donnerstag 15. März 18 Donnerstag Gruppenprozesse im Bildungshaus Kloster Hegne extern * Zusatztag im FSB Romanshorn 21. – 22. Aug. 17 Montag-Dienstag 10. – 11. März 18 Samstag-Sonntag Biografische Themenbereiche in Kursen bearbeiten und in der Einzelberatung / Schreibtherapie/ Selbsttherapie 18. – 19. Sept. 17 Montag-Dienstag 07. – 08. April 18 Samstag-Sonntag Kurskonzept für Seminare und Workshops 27. – 28. Nov. 17 Montag-Dienstag 30. Juni – 01. Juli 18 Samstag-Sonntag Abschlussprüfung dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB wird als Ergänzungsmodul für das SGfB angerechnet. Eintrag im Kompetenzregister / siehe Seite 23 Abschluss Diplom dipl. Biografie- Schreibpädagogin FSB Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet Leitung Julia Onken, Brigitte Hieronimus, Inge Böhm, Gudrun Schäfer-Baumeister Kurskosten Lehrgang Dipl. Schreibpädagogin FSB CHF 4800.- oder 12 x CHF 420.- SVEB Modul I (Kurse leiten) CHF 3850.- oder 6 x CHF 660.- Gruppenprozesse extern CHF 1980.- exkl. Hotelkosten Finanzierungshilfe siehe Seite 23 Kurs SVEB I siehe Seite 32 Wochenendkurs 122 17 04.–15. Jan. 2017 11.–12. Jan. 2017 04.–05. März 2017 01.–02. April 2017 06.–07. Mai 2017 17.-18. Juni 2017 01.–02. Juli 2017 Intensivkurs Kurs 123 17 07.–11. Juli 2017 04.– 06. Aug. 2017 01.–03. Sept. 2017 21.–22. Okt. 2017 25.–26. Nov. 2017 * diese Module können auch einzeln besucht werden, siehe detaillierte Ausschreibung
  • 16. 16 Psychologie im Sommercamp Das Leben stellt viele Fragen, auf die wir oft keine Antworten haben. Die Psychologie bietet wichtige Denkansätze, die uns helfen, darüber nachzudenken. Es gibt psychologische Gesetzmässigkeiten, die sollten zur Grundausrüstung für die eigenen Lebensgestaltung gehören. Wer sich darin auskennt, wird selbstbestimmend und selbstbewusst sein Leben in die Hand nehmen. Es ist wie das Erlernen des Einmaleins, wer es gelernt, kann eben rechnen. Termine Kurs 152 1 Kommunikationsmodelle Sa-So/08. – 09. Juli 2017 Kurs 152 2 Psychologie der Gefühle Mo-Mi/10. – 12. Juli 2017 Kurs 152 3 Psychoanalytische Konzepte Do-Fr/13. – 14. Juli 2017 Kurs 152 4 Entwicklungspsychologie Sa-So/15. – 16. Juli 2017 Kurs 152 5 Sozialpsychologie Mo-Di/17. – 18. Juli 2017 Kurs 152 6 Motivationspsychologie, Lerntheorien Mi-Do/19. – 20. Juli 2017 Kurs 152 7 Wahrnehmungspsychologie Fr-Sa/21. – 22. Juli 2017 Kurs 152 8 Feministische Psychologie So-Mo/23 – 24. Juli 2017 Kurs 152 9 Philosophische Psychologie Di-Mi/25. – 26. Juli 2017 Abschluss Zertifikat Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet Kurskosten 2 tägiges Modul CHF 580.-, 3 tägiges Modul CHF 870.- Bei Buchung des gesamten Pakets CHF 3980.- oder 6 x CHF 680.-
  • 17. 17 Kurs 151 1 05. – 07. Sept. 2016 Psychologie der Gefühle Ÿ Warum ich mich immer wieder schuldig fühle Ÿ Warum ich Wut und Ärger hinunterschlucke Ÿ Warum Menschen eifersüchtig und neidisch sind Julia Onken Kurs 151 2 03. – 04. Okt. 2016 Kommunikationsmodelle Ÿ Warum wir in der Partnerschaft oft aneinander vorbeireden Ÿ Warum ich mich oft missverstanden fühle Ÿ Warum mir mein Chef nicht zuhört Norina Bräm Kurs 151 3 12. – 13. Dez. 2016 Psychoanalytische Konzepte Ÿ Warum ich es immer allen recht machen will Ÿ Warum ich Mühe habe, vor andern zu sprechen Ÿ Warum ich nicht wie meine Mutter werden möchte Ÿ Warum sich mein Partner plötzlich wie mein Vater verhält Julia Onken Kurs 151 4 23. – 24. Jan. 2017 Entwicklungs-Psychologie Ÿ Warum ich geworden bin, wie ich bin Ÿ Warum ich mich oft wie ein kleines Mädchen fühle Brigitte Hieronimus Kurs 151 5 13. – 14. Feb. 2017 Sozialpsychologie Ÿ Warum ich mich oft in einer Gruppe unwohl fühle Ÿ Warum sich Männer und Frauen in Gruppen unterschiedlich verhalten Norina Bräm Kurs 151 6 07. – 08. März 2017 Motivations-Psychologie Lerntheorien Ÿ Warum ich manchmal einfach zu nichts Lust habe Ÿ Warum die Lust am Lernen auf der Strecke bleibt Ÿ Warum ich stundenlang lerne und hinterher alles wieder vergesse Ÿ Warum ich nicht weiss, wie ich mit Erfolg lernen könnte Norina Bräm Kurs 151 7 03. – 04. April 2017 Motivations-Psychologie Ÿ Warum ich oft nicht wage, meiner Wahrnehmung zu vertrauen Ÿ Warum ich etwas anderes höre, als die anderen mir sagen Ÿ Warum „ER“ es nicht hört, obwohl ich es fünf mal gesagt habe Brigitte Hieronimus Kurs 151 8 08. – 09. Mai 2017 Feministische Psychologie Ÿ Warum Frauen über weniger Selbstbewusstsein verfügen als Männer Ÿ Warum Frauen nicht wagen, in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu sagen Ÿ Warum Frauen sich anpassen und gefallen wollen Ÿ Warum Frauen oft Ja sagen und Nein meinen Ÿ Warum Frauen körperliche Mängellisten führen Norina Bräm oder Julia Onken Kurs 151 9 19. – 20. Juni 2017 Philosophische Psychologie Ÿ Warum ich mich frage was der Sinn des Lebens ist Ÿ Warum mir bestimmte Werte wichtig sind Ÿ Warum ich über Geburt und Tod mehr wissen möchte Eckart Ruschmann Psychologie in Partnerschaft, Familie und Beruf
  • 18. 18 Grundlagen der psychologischen Gesprächsführung und Kommunikation Überall, wo Menschen zueinander in Beziehung treten, steht Kommunikation im Mittelpunkt und entscheidet über das Gelingen von Begegnungen und Beziehungen. Ob als Partnerin, als Mutter, Mitarbeiterin, als Chefin oder Kursleiterin, stets geht es darum Gesprä- che führen zu können, die klären und sich in anspruchsvollen Situationen unterstützend und hilfreich auswirken. Das Einmaleins geglückter Kommunikation sind psychologische Gesprächsregeln, die das Beachten von Grundbedürfnissen nach Wertschätzung, Anerkennung und das Gehört- und Verstandenwerden als Haltung voraussetzen. Gleichzeitig lernen wir mehr über die eigene Lebensgeschichte, über das, was uns belastet, ebenso auch, was uns gestärkt hat, welche Stärken und Kompetenzen in uns angelegt sind und nur darauf warten, endlich genutzt zu werden.
  • 19. 19 Mit diesem Lehrgang werden neue Perspektiven sichtbar, und es wird klar, was man will, aber auch, was man nicht will. Dieser Grundlagenlehrgang öffnet Tür und Tor für alle weiteren Ausbildungen und Lehrgänge. Inhalt Ÿ Prägende familiäre Kommunikationsmuster erkennen Ÿ Förderliche von hinderlichen Kommunikationsstrukturen unterscheiden Ÿ Gespräche auf den Punkt bringen Ÿ Störungen analysieren und hilfreich intervenieren Ÿ Eigene Wünsche und Anliegen offen formulieren Ÿ Eigene Stärken und Potenziale kennen lernen und umsetzen Ÿ Selbstbewusstseinsfördernde Massnahmen anwenden lernen Ÿ Individuelle Lernprozesse unterstützen Dauer 16 Kurstage Termine Kurs 215 16 1. Semester 2. Semester Freitag-Samstag 21. – 22. Okt. 2016 03. – 04. März 2017 18 – 19. Nov. 2016 07. – 08. April 2017 16. – 17. Dez. 2016 19. – 20. Mai 2017 13 – 14. Jan. 2017 30. Juni – 01. Juli 2017 Kurs 216 17 20. – 21. März 2017 28. – 29. Aug. 2017 Montag-Dienstag 10. – 11. April 2017 25. – 26. Sept. 2017 15. – 16. Mai 2017 23. – 24. Okt. 2017 12. – 13. Juni 2017 04. – 05. Dez. 2017 Kurs 217 17 29. – 30. Sept. 2017 16. – 17. Feb. 2018 Freitag-Samstag 20. – 21. Okt. 2017 23. – 24. März 2018 24. – 25. Nov. 2017 27. – 28. April 2018 15. – 16. Dez. 2017 08. – 09. Juni 2018 Abschluss Zertifikat Wird als Ergänzungsmodul für den geschützten Berufstitel der SGfB angerechnet Weiterführende Lehrgänge siehe Seite 20 Leitung Julia Onken, Lehrkörper FSB-Team Kurskosten Pro Semester CHF 2260.- oder 6 x CHF 395.- Finanzierungshilfe siehe Seite 23 Nicht besuchte Kurstage können nachgeholt werden !
  • 20. 20 Ausbildung zur diplomierten psychologischen Beraterin FSB Für Einzel-, Paar- und Familienberatung Beraten will gelernt sein Ein professionelles Beratungsgespräch zeichnet sich dadurch aus, dass eine anerkannte Beratungs- methode zur Anwendung gelangt. Die personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers ist eine höchst effiziente Beratungsform, psychisch gesunde Menschen zu begleiten, um Lösungen für ihre Anliegen zu erarbeiten. Ebenso ist es erforderlich, sich psychologisches Wissen anzueignen, um sowohl verschiedene Psy- chogramme als auch Problemstellungen richtig einzuordnen und entsprechend in der Problemlö- sung zu berücksichtigen. Anderen Menschen in der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben behilflich zu sein, heisst aber auch, den eigenen Themen zu begegnen und sich damit auseinander zu setzen. Somit ist dieser Lehrgang gleichzeitig auch eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen und die eige- nen anstehenden Aufgaben bewältigen zu lernen. Frauen, die diesen Lehrgang abgeschlossen haben Ÿ arbeiten in eigener Beratungspraxis Ÿ Beraten in sozialen Institutionen Ÿ setzen erworbenes Wissen in ihren angestammten pflegenden, leitenden oder lehrenden Berufen um, zudem sind selbstbewusster geworden Ÿ wissen mehr über sich selbst Ÿ haben für sich neue Perspektiven für ihre Lebensgestaltung erschliessen können Dauer 6 Semester, 3 Jahre Die Ausbildung umfasst insgesamt 65 Kurstage und ist auf drei Jahre verteilt 1./2. Sem. je 8 Kurstage 16 Kurstage 3./4./5. Sem. je 10 Kurstage 30 Kurstage Selbsterfahrung/ Gruppendynamik 5 Kurstage Biografieseminar, Die eigene Lebensgeschichte 4 Kurstage Diplomsemester 10 Kurstage insgesamt 65 Kurstage/ 488 Lektionen Selbstlernzeit individuell, in der Regel ca. 10-20 Stunden pro Semester für das Diplomsemester 30-40 Stunden Der Lehrgang ist modular aufgebaut, und kann nach individuellen Bedürfnissen gestaltet werden: Pausen zwischen den Semestern Ÿ Parallel besuchte Semester zur Beschleunigung Ÿ Überspringen eines Semesters (Lernleistungen sind nachzuweisen) Ÿ Besuch einzelner Semester zur Weiterbildung Ÿ (ausgenommen 1./2. Semester und Diplomsemester) Ÿ Verpasste Termine können nachgeholt werden
  • 21. 21 Themen 1./2. Semester Einführung in die psychologische Kommunikation und Gesprächsführung Personenzentrierte Beratung nach Carl Rogers Kommunikationsmodelle Störungen analysieren und förderlich intervenieren Gesprächstechniken im Alltag Prägungen familiärer Kommunikationsmuster Einfluss auf Beziehungen und Partnerschaft Einführung in die Psychologie Schreiben als Selbsterfahrung 3. Semester Methodensemester Kompetenzprofil der Beraterin Beratungssetting das Beratungsgespräch von A – Z Genogramm/ Diagnosemodelle Ergänzende Methoden 4. Semester Psychologiesemester Persönlichkeitspsychogramme Resilienz und Lebensphasen Der prägende Einfluss der Herkunftsfamilie Psychologie der Gefühle Welt- und Menschenbild 5. Semester Beziehungssemester, Paar- und Familienberatung Krisenintervention Sexualität, Störungen und Interventionen Philosophie und Spiritualität in der Beratung Methoden in Paar- und Familienberatung Coachingmethoden Familiensysteme, Paarsysteme/ Partnerwahl /Wahlpartner Liebesstile/ Beziehungsstile Stationen der Liebe Selbsterfahrung Gruppendynamische Prozesse und Selbsterfahrung Die eigene Lebensgeschichte erforschen Diplom-Semester schriftliche Falldokumentation, mündliche Präsentation schriftliche Dokumentation der eigenen Lebensgeschichte
  • 22. 22 Anerkannter Abschluss Dipl. psychologische Beraterin FSB Ÿ Um den geschützten Berufstitel der SGfB (Schweiz. Gesellschaft für Beratung) zu erhalten, sind weitere Lernnachweise erforderlich. Ÿ Info und Beratung für ergänzende Module im FSB Ÿ Mit externer Prüfung zum eidg. Diplom Ÿ Eintrag ins Kompentenzregister siehe Seite 23 Quereinstieg Grundsätzlich möglich. Nachweis von gleichwertigen Lernleistungen von Beratungs- methoden nach dem personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers erforderlich. Leitung Julia Onken, Dr. Eckart Ruschmann, FSB-Team Kurskosten 1./2. Semester CHF 2260.- pro Semester, 3./4./5. Semester CHF 2980.- pro Semester, Diplomsemester inkl. Prüfungsgebühr CHF 3210.- Biografieseminar CHF 980.-, Gruppenprozesse extern CHF 1980.- exkl. HotelKurskosten Finanzierungshilfe siehe Seite 23 Supervision (für die Anerkennung SGfB sind 30 Stunden nachzuweisen) Info, Termine und Anmeldung direkt bei: Für Romanshorn mit Dr. Eckart Ruschmann ruschmann@aon.at Für Wallisellen mit Norina Bräm info@menschpunkt.ch Kurs 215 16 Freitag-Samstag 1. Semester 21. – 22. Okt. 16 18 – 19. Nov. 16 16. – 17. Dez. 16 13 – 14. Jan. 17 2. Semester 03. – 04. März 17 07. – 08. April 17 19. – 20. Mai 17 30. Juni – 1. Juli 17 3. Semester 25. – 26. Aug. 17 15. – 16. Sept. 17 13. – 14. Okt. 17 17. – 18. Nov. 17 15. – 16. Dez. 17 4. Semester Jan. - Juni 18 5. Semester Aug. - Dez. 18 Diplomsemester Jan. - Juni 19 Kurs 216 17 Montag-Dienstag 1. Semester 20. – 21 März 17 10. – 11. April 17 15. – 16. Mai 17 12. – 13. Juni 17 2. Semester 28. – 29. Aug. 17 25. – 26. Sept. 17 23. – 24. Okt. 17 04. – 05. Dez. 17 3. + 4. Semester 2018 5. Semester Diplomsemester 2019/2020 Kurs 217 17 Freitag-Samstag 1. Semester 29. – 30. Sept. 17 20. – 21. Okt. 17 24. – 25. Nov. 17 15. – 16. Dez. 17 2. Semester 16. – 17. Feb. 18 23. – 24. März 18 27. – 28. April 18 08. – 09. Juni 18 Für Querein- steigerinnen Freitag-Samstag Methodensemester 25. – 26. Aug. 17 15. – 16. Sept. 17 13. – 14. Okt. 17 17. – 18. Nov. 17 15. – 16. Dez. 17 Psychologiesemester 06. – 07. Jan. 17 17. – 18. Feb. 17 17. – 18. März 17 28. – 29. April 17 09. – 10. Juni 17 Beziehungssemester 16. – 17. Dez. 16 20. – 21. Jan. 17 24. – 25. Feb. 17 24. – 25. März 17 21. – 22. April 17
  • 23. 23 Anerkannte Lehrgänge im Frauenseminar Überblick der Anerkennungsinstitutionen SVEB I www.alice.ch Schweizerischer Verband für Weiterbildung. Die anerkannte Einstiegsqualifikation in der Erwachsenenbildung. Erste Stufe der Ausbildung für Ausbilder ist der Erwerb des SVEB-Zertifikats 1. Wer dieses erworben hat, ist in der Lage, Lernveranstaltungen mit Erwach- senen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrpläne und Lehrmittel vor- zubereiten, durchzuführen und auszuwerten. Eidg. Fachausweis FA Eidgenössischer Fachausweis Zusätzliche zum SVEB I sind folgende Module nachzuweisen: Modul 2 AdA-FA-M2 Gruppenprozesse Modul 3 AdA-FA-M3 Individuelle Lernprozesse unterstützen Modul 4 AdA-FA-M4 u. Modul 5 AdA-FA-M5 Bildungsangebote für Er- wachsene konzipieren und Lernveranstaltungen didaktisch gestalten. Praxiserfahrung im Umfang von mindestens 300 Praxisstunden. SGfB www.sgfb.ch Um den geschützten Fachtitel für Beratung zu erwerben sind folgende Kompetenznachweise erforderlich: Abschluss der psychologischen Beraterin FSB sowie zusätzliche Module mit 120 Lektionen nach freier Wahl im FSB. Das eidgenössische Diplom ist mit einer externen Prüfung zu erwerben. ECTS Kreditpunkte European Credit Transfer System Dieses Punktesystem ermöglicht die Anerkennung, Transparenz und Ver- gleichbarkeit von Studienprogrammen und Diplomen im europäischen Lernraum. 1 ECTS-Kreditpunkt entspricht einem Arbeitspensum von 30 Stunden ZKR-BS www.kompetenzregister.ch Zentrales Kompetenzregister für zertifizierte Beratung und Schulung Das Register für geprüfte Anbieter mit hoher fachlicher Kompetenz und menschlichem Engagement. Aufnahmekriterien für den Eintrag in das Kompetenzregister. Information bei Gesellschaft zur Förderung von qualifizierter Beratung und Schulung info@kompetenzregister.ch Finanzierungshilfe Ÿ Bildungfonds für Frauen info: sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch Ÿ CashgateCareer: info@cashgate.ch
  • 24. 24 Psychologische, personenzentrierte Mediation Jede zweite Ehe wird geschieden. Paare, die sich einst geliebt hatten, geraten in eine grosse Heraus- forderung, sich mit den Themen Trennung und Abschied auseinandersetzen zu müssen.Viele erleben eine Scheidung als ein persönliches Scheitern, das nur schwer zu überwinden ist. Dass daraus viele Konflikte entstehen können und sich vor allem auch lebensgeschichtliche Themen nochmals in aller Vehemenz melden, ist beinahe nicht zu vermeiden. So vermischt sich die aktuelle Trennungssituation mit früheren Erlebnissen und verunmöglicht einen einigermassen erträglichen Umgang mit den zu lösenden Bereichen. Die meisten hoffen, dass sich die Turbulenzen nach dem Durchstehen einer Scheidung beruhigen werden. Das ist in vielen Fällen leider nicht so. Vor allem wenn Kinder da sind. Denn diese erfordern weiterhin einen möglichst unkomplizierten Kontakt zueinander, um Abmachungen und Vereinba- rungen bezüglich des Besuchsrechts zu organisieren. Oft werden die bei den geschiedenen Ehepart- nern zurückgebliebenen Enttäuschungen, Kränkungen und seelischen Verletzungen über die Kinder ausgetragen – obwohl die Eltern das eigentlich nicht wollen. Gerade das Besuchsrecht gibt immer wieder Anlass für Streitereien, denen die Kinder ausgesetzt sind. Oft versagen die offiziellen Stellen kläglich, entweder werden administrativ Anordnungen getroffen oder schlimmer noch, die Kinder werden aus dem Verkehr gezogen und fremdplatziert. Hier fehlt eine allparteiliche Vermittlung, die zwischen den Parteien vermittelt und versucht eine Lösung zu erarbeiten, die für alle Beteiligten möglich ist. Neu
  • 25. 25 Mit der Methode der psychologischen, personenzentrierten Mediation wird eine sorgfältige Kon- fliktbearbeitung eingeleitet und solange weitergeführt, bis für alle Parteien realisierbare Lösungs- perspektiven erarbeitet worden sind und umgesetzt werden können. Inhalt Ÿ Psychologie – der psychische Prozess bei Trennung und Abschied Ÿ Phasen der Trauer Ÿ Verarbeitung der Kränkungsgeschichte Ÿ Grundlagen der Kommunikation Ÿ Haltung in der Gesprächsführung Ÿ Allparteilichkeit, Mediation, Prinzipien und Leitideen Ÿ Abgrenzung Mediation und andere Verfahren der Konfliktbeilegung Ÿ Phasen der Mediation Ÿ Ablauf des Mediationsprozesses Ÿ Entwicklung von Lösungen und deren Umsetzung Ÿ Rollenspiele, Besprechung von Fallbeispielen Ÿ Abschluss – Fortsetzung und Supervision Voraussetzung Ÿ Abgeschlossene Ausbildung in Beratung Ÿ Mit Vorteil eine Beratungsmethode nach der personenzentrierten Beratung v. Carl Rogers Ÿ In Ausnahmefällen auch andere Beratungsmethoden oder langjährige Berufserfahrung in Beratung Umfang 12 Kurstage verteilt auf ein Jahr Termine jeweils Mittwochs 11. Januar 2017 09. August 2017 15. Februar 2017 06. September 2017 15. März 2017 04. Oktober 2017 12. April 2017 08. November 2017 14. Juni 2017 06. Dezember 2017 Samstag-Sonntag 13. – 14 Mai Leitung Julia Onken, Eckart Ruschmann, Brigitte Hieronimus Abschluss Weiterbildungs-Zertifikat Zusammen mit demAbschluss psychologische Beraterin anerkannter und geschützter Berufstitel SGfB Kurskosten CHF 3420.- oder 6 x 590.- CHF Finanzierungshilfe siehe Seite 23
  • 26. 26 Kurs 290 – 1W Freitag-Samstag 24. – 25. Feb. 2017 Patchwork-Familien und sie funktionieren doch Die traditionelle Familie wird vermehrt durch die Patchwork-Familie abgelöst. Dies ist für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung, oft genug ist das Scheitern unver- meidlich und für die Betroffenen ein schmerzvoller Prozess. Lernziel die TN kann die wichtigsten Lernschritte in Beratungssituationen begleitend vermitteln und die Handlungskompetenz unterstützen. Kurs 290 – 2W Samstag-Sonntag 08. – 09. April 2017 Affären / Aussenbeziehungen Rund 65% der Menschen, die in Beziehungen leben, gehen irgend einmal fremd. Für die Partnerschaft ist das eine grosse Belastungsprobe, die entweder zum Abbruch der Beziehung führt oder aber auch konstruktiv genutzt werden kann. Lernziel die TN kann die Beweggründe fürs Fremdgehen benennen, unterstützend den Prozess der Verarbeitung begleiten und aufzeigen, wo die Chancen in diesem Prozess liegen. Kurs 290 – 3W Freitag-Samstag 16. – 17. Juni 2017 Umbrüche – Übergänge – Trennung – Scheidung Immer wennVeränderungen anstehen, sind viele damit überfordert. Sie ziehen es vor, im alten Muster stecken zu bleiben, obwohl der Verbleib darin eigentlich unzumutbar ist. Lernziel die TN kennt die Stationen eines Veränderungsprozesses, kann sie benennen und so den Prozess in unbekanntes Neuland unterstützend begleiten. Durch geeignete Methoden kann das Unbekannte erfahren werden und verliert so seinen Schrecken. Kurs 290 – 4 W Samstag-Sonntag 12. – 13. Aug. 2017 Sprachkompetenz in schwierigen Beratungssituationen Was sage ich, wenn mir nichts mehr einfällt? Es gibt immer wieder Situationen, da fällt es uns schwer, die richtigen Worte zu finden. Oft kommt es auf jede Silbe an, die sich entweder hilfreich oder eher blockierend auswirkt. Lernziel die TN kann mit sprachlicher Sensibilisierung schwierige Gesprächssituatio- nen bewältigen und durch ihr hilfreiches und unterstützendes Kommunika- tionsmodel ihre Vorbildfunktion wahrnehmen. Refresher – Weiterbildung – intensiv Vertiefungs-Seminare Wer eine Ausbildung abgeschlossen hat, stellt rasch fest, dass es bei der Bewälti- gung der beruflichen Ausübung immer wieder Themen gibt, die gerne noch ver- tieft werden wollen, um die Beratungskompetenz zu erweitern. Diese Weiterbildung bietet sowohl eine differenzierte inhaltliche Auseinander- setzung als auch eine direkte Umsetzung in Rollenspielen mit anschliessender Analyse und Auswertung. Kursort extern 8304 Wallisellen, Praxis Menschpunkt, Winterthurerstrasse 42 jeweils 9.15-16.30 Uhr Leitung Norina Bräm Abschluss Weiterbildungszertifikat Ÿ Wird für das Kompetenzregister angerechnet Ÿ Wird für das SGfB angerechnet Kurskosten Pro Modul CHF 660.-, alle Module CHF 2400.- Spezialpreis für FSB- u. OA-Absolventinnen Pro Modul CHF 580.-, alle Module CHF 1980.-
  • 27. 27 Weiterbildung Ergänzende Beratungsmethoden Basis der Arbeit in der Beratung ist die personenzentrierte non-direktive Beratung nach Carl Rogers. Das gekonnte Spiegeln ist somit die Königsdisziplin und zeichnet eine qualifizierte Beratung aus. Trotzdem kann es manchmal für den Prozess hilfreich sein, weitere unterstützende Methoden an- bieten zu können. Dieses Fachsemester für Beratungsmethoden ist als Ergänzung und / oder als Refresher für Beraterinnen gedacht, die sich vertieft mit verschiedenen Methoden und ihren Anwen- dungsbereichen auseinander setzen wollen. Dabei geht es nicht nur um das theoretische Wissen sondern vor allem um die praktische Umsetzung mit entsprechender Einführung bei den Klienten. Die praktische Beratungskompetenz wird vertieft und mit bewährten Methoden ergänzt. Dabei wird den möglichen Interventionsebenen die notwen- dige Aufmerksamkeit geschenkt, die Auswahl aus den möglichen Methoden und die sichere Einfüh- rung (Anmoderation) im Beratungssetting geübt. Die Fach-Methoden und Sprachkompetenz wird durch laufende Reflexion des Prozesses gestärkt. Zielgruppe für Beraterinnen und Coaches mit abgeschlossener Ausbildung Termine Kurs 295 W 28. – 29. Januar 2017 Samstag-Sonntag 25. – 26. Februar 2017 09.00-12.00 / 13.30-16.30 Uhr 18. – 19. März 2017 29. – 30. April 2017 Abschluss Weiterbildungszertifikat Ÿ Wird für das Kompetenzregister angerechnet Ÿ Wird für das SGfB angerechnet Kursort extern Menschpunkt, Winterthurerstrasse 42, 8304 Wallisellen Leitung Norina Bräm Dipl. Paar- und Familienberaterin, dipl. Coach FSB, Ausbilderin SVEB 1 Kurskosten CHF 2400.- Spezialpreis für FSB und OA-Absolventinnen CHF 1980.- Firmen-Gründung leicht gemacht Kompakt – Individuell - Umsetzbar Intensivseminar Von der Idee zum eigenen Unternehmen in 3 x 1 Tag Das Seminar richtet sich an Menschen, die eine Ausbildung abgeschlossen haben und auf ihrem Fachgebiet ein individuelles Angebot anbieten oder anbieten wollen. Sie sind auf dem Weg in die Selbständigkeit und werden vom „WOLLEN“ zum „KÖNNEN“ kompetent und individuell begleitet und unterstützt. Leitung Norina Bräm Info www.menschpunkt.ch
  • 28. 28 Trauma erkennen und auflösen Freie Fahrt zu förderlichen Gefühlen Ob im persönlichen Alltag oder in beratenden Gesprächen kommt es immer wieder vor, dass es zu Blockaden kommt und irgendetwas Hinderliches im Weg steht, was wir nicht verstehen können. Aus der Traumaforschung ist bekannt, wie sich Belastendes und Schmerzliches – oft aus früheren Erfahrungen – wie ein Nebel über die Gefühle stülpt und daran hindert, sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen und angstfrei zu gestalten. Die Bearbeitung der hinderlichen Gefühle führt zu einem freien Zugang zur eigenen Gefühlswelt, damit das Leben frei gestaltet werden kann. Inhalt Wie entstehen Gefühlsblockaden? Was ist ein Trauma? Ÿ Phasen der Bearbeitung Rund um die Liebe und Symbiose Ÿ Ungestillte Sehnsucht nach Liebe Ÿ Beziehungssucht Ÿ Wie verdrängte Gefühle die Liebe verhindern können Abhängigkeitsmuster und Verstrickungen auflösen Ÿ Sich aus Abhängigkeiten befreien Ÿ Symbiotische Verstrickungen erkennen und lösen Trennung und Abschied bewältigen Ÿ Von geliebten Menschen Ÿ Von seiner Gesundheit Ÿ Vom unversehrten Körper Gewalterfahrung verarbeiten Ÿ Machtlos ausgeliefert Ÿ sexueller Missbrauch Ÿ ererbte Traumata Ÿ Biografien der Eltern und Großeltern Abschluss Besuch aller Module: Weiterbildungszertifikat Wird als zusätzliche Methode für den SGfB-Berufstitel angerechnet Termin Rund um die Liebe und Symbiose Kurs 445-1 Freitag-Samstag 17. – 18. Feb. 17 Kurs 446-1 Sonntag-Montag 13. – 14. Aug. 17 Leitung Brigitte Hieronimus, Kursleiterin SVEB I, Dipl. Paar- und Biografie-Beraterin Kurskosten CHF 760.- pro Modul 4 Module CHF 2‘700.- Abhängigkeitsmuster, Verstrickungen Kurs 445 - 2 Samstag-Sonntag 25. – 26. März 17 Kurs 446 - 2 Sonntag-Montag 10. – 11. Sept. 17 Trennung und Abschied Kurs 445 - 3 Samstag-Sonntag 13. – 14. Mai 17 Kurs 446-3 Sonntag-Montag 08. – 09. Okt. 17 Gewalterfahrung Mehrgenerationale Traumate Kurs 445 – 4 Samstag-Sonntag 10. – 11. Juni 17 Kurs 446 – 4 Sonntag-Montag 12. – 13. Nov. 17
  • 29. 29 Weiterbildung Psychologische Beratung per Email Die Beratungsmethode mit Zukunft Im Zeitalter der virtuellen Kommunikation wächst das Bedürfnis nach psy- chologischer Beratung, die frei von Anreiseaufwand und fixen Terminen sind. Schreiben, als älteste Therapieform, hat ihre Wirksamkeit längst unter Be- weis gestellt. Viele Menschen haben sich schreibend mit ihrer Vergangen- heit beschäftigt, haben besonders schmerzhafte Erlebnisse dadurch verar- beiten können, weil sie alles aus sich herausgeschrieben haben. Schreiben regt aber auch das Nachdenken über sich selbst an, führt in geheime Nischen und Orte, die vielleicht noch zu entdecken sind. Sich schreibend mit sich zu beschäftigen hilft auch, Ordnung in die eigene Welt der Gedanken zu bringen. „Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke“, beschreibt Susan Sontag diesen Vorgang. Wenn diese Schreibprozesse auch noch von einer geschulten psychologischen Beraterin begleitet werden, ist die Gefahr gebannt, sich ständig im Kreis zu drehen oder sich in Themen zu verrennen. Im Austausch mit einer fachkundigen Begleiterin werden weitere Schritte der Verarbeitung entwickelt. Personen, in diesem schreibenden Dialog mit sich selbst zu begleiten, ist eine sehr anspruchsvolle aber auch beglückende Tätigkeit und eignet sich vor allem für Beraterinnen, die selbst gerne schreiben und sich gerne in der Stille mit dieser Aufgabe beschäftigen wollen. Inhalt Ÿ Ablauf einer Emailberatung Ÿ Abklärung und Bezahlmodus Ÿ Phasen der Beratung Ÿ Schriftliche personenzentrierte Beratungsmethode Ÿ Umgang mit Nähe, Distanz und Vertrautheit Ÿ Spezielle Fragestellungen Ÿ Übungseinheiten Ÿ Beraten ohne Ratschlag Voraussetzung Ÿ abgeschlossene psychologische Beratungsausbildung FSB Ÿ Coach OA oder gleichwertige Beratungsausbildung Ÿ dipl. Biografie-Schreibpädagogin FSB Termine Kurs 420 Mittwoch 17. Mai 17 2 Kurstage Sonntag 18. Juni 17 Abschluss Weiterbildungs-Zertifikat Wird zusammen mit dem Abschluss psychologische Beraterin für das SGfB angrechnet Leitung Julia Onken Kurskosten CHF 660.- Neu
  • 30. 30
  • 31. 31 Philosophie Für den Alltag und in der Beratung Über die uralte Frage nach dem Sinn des Lebens Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt viele Menschen im Laufe ihres Lebens. Während es den einen möglich ist, mit Hilfe der Religion Antworten zu finden, bleiben andere suchend oder gar orientierungslos. Unter Einbezug der philosophischen Perspektive, der Auseinandersetzung mit Fragen nach Sinn, nach Werten, nach Orientierung in einer „unübersichtlichen Welt“ (J. Habermas) werden neue Denk- räume erschlossen. Dabeigehtesauchdarum,dieeigeneLebenseinstellungkennenzulernen,diepersönlicheLebensführung und die Art der Beziehung zu sich selbst, zu den Mitmenschen und der Natur sowie zu Spiritualität und TranszendenzzureflektierenundneuePerspektivenfürdieGestaltungdeseigenenDaseinszuerarbeiten. Für alle, die auf unterschiedliche Weise mit anderen Menschen beraterisch bzw. begleitend arbeiten, wird die Anwendung im jeweiligen Praxisfeld thematisiert und bearbeitet. 1.Semester Grundlagen: 4 Kurstage 1. Einführung: Philosophie als Welt-Anschauung und Lebensform Ÿ Wie reflektiere ich meine eigenen Überzeugungen? Ÿ Wie unterstütze ich andere bei der Reflexion? 2. Philosophische Disziplinen und Fragestellungen Ÿ Was ist die Welt? (Ontologie) Ÿ Was ist der Mensch? (Anthropologie) Ÿ Die Frage nach der Transzendenz (Gottesbilder) 3. Anwendungsformen im persönlichen bzw. beruflichen Alltag 2. Semester Vertiefung 4 Kurstage 1. Was ist Wissen? Erkennen und Verstehen (Erkenntnistheorie / Hermeneutik = Verstehenslehre) 2. Philosophisch Sinn suchen und finden (Humanistische und spirituelle Formen der Sinnfindung) 3. Zusammenfassung, Integration in das bisherige Wissen und Anwendung im persönlichen und beruflichen Alltag Zielgruppe Für alle, die über sich und die Welt nachdenken wollen sowie Menschen, die beratend oder lehrend tätig sind und die ihre Klient(inn)en auch in Sinnfragen kompetent begleiten möchten Abschluss Zertifikat Wird als zusätzliche Methode für den SGfB-Berufstitel angerechnet, siehe Seite 23 Termine Kurs 320 1. Semester 26. März 2017 2. Semester 24. September 2017 Sonntag 23. April 2017 15. Oktober 2017 21. Mai 2017 19. November 2017 25. Juni 2017 17. Dezember 2017 Leitung Univ.- Doz. Dr. Eckart Ruschmann Kurskosten Spezialpreis pro Semester CHF 980.- für FSB und OA-Absolventinnen CHF 790.-
  • 32. 32 SVEB I Kursleiterin Modul 1 AdA-FA-M1 Das Zertifikat SVEB I des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB) ist DER Türöffner für Kursleiterinnen. Ohne dieses Zertifikat gibt es heute fast keine Möglichkeiten mehr, Kurse in Institutionen anzubie- ten. Der SVEB I Abschluss zeichnet die methodischen und didaktischen Kompetenzen einer Kurslei- terin oder eines Kursleiters aus und ist die gesamtschweizerisch anerkannte, grundlegende Qualifi- kation in der Erwachsenenbildung. In einem wohltuenden, wertschätzenden Klima bringen Sie als Kursteilnehmerin Ihre Erfahrungen in unseren Unterricht ein und probieren Neues und Anderes aus. Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage, Lernveranstaltungen mit Erwachsenen fachgerecht: Ÿ zu planen Ÿ durchzuführen und Ÿ auszuwerten. Vorteile Ÿ Sie lernen das Grundwerkzeug für guten Unterricht.
 Ÿ Nach der Ausbildung können Sie das Thema, welches Sie inhaltlich beherrschen, gut und spannend unterrichten. Inhalt Ÿ Erwachsenenspezifisches Lehren und Lernen Ÿ Didaktik und Methodik in der Erwachsenenbildung
 Ÿ Planung einer Lektion inkl. Lernzielbestimmung
 Ÿ Didaktische Reduktion und folgerichtige Unterrichtssequenzen Ÿ Grundlagen der Kommunikation Ÿ Gruppenprozesse und Gruppendynamik
 Ÿ Teilnehmerrollen und Führungsstile
 Ÿ Diversity-Didaktik Ÿ Gesprächsführung – Moderation Ÿ Evaluationsinstrumente
 Ÿ Umgang mit Konfliktsituationen und Störungen Ÿ Fachgerechter Medieneinsatz
 Ÿ Reflexion des Unterrichtsgeschehens auf Metaebene Ÿ Tipps und Tricks für den Kursalltag
 Ÿ Beispiele aus der Unterrichtspraxis Abschluss SVEB-Zertifikat AdA-FA-M1 Das SVEB-Zertifikat ist ein bei den Weiterbildungsinstitutionen und staatlichen Stellen bekannter Ausbildungsstandard. Ÿ Teilabschluss des eidg. Fachausweises AusbilderIn Ÿ Anrechnung der Lernleistung europaweit: 13.5 ECTS* Punkte 

  • 33. 33 Termine Kurs 122 17 14. – 15. Jan. 2017 Kurs 123 17 Fr-Mo 07. – 10. Juli 2017 Wochenendkurs 11. – 12. Feb. 2017 Intensivkurs Fr-So 04. – 06. Aug. 2017 Sa-So 04. – 05. März 2017 01. – 03. Sept. 2017 01. – 02. April 2017 Sa-So 21. – 22. Okt. 2017 06. – 07. Mai 2017 25. – 26. Nov. 2017 17. – 18. Juni 2017 01. – 02. Juli 2017 Abschluss Modulzertifikat SVEB I, Teilabschluss zum eidgenössischen Fachausweis Leitung Julia Onken, Martina Flury, Brigitte Filli, Alberto Spielmann Versäumte Kurstage können nachgeholt werden Kurskosten CHF 3850.– oder 6 x CHF 660.– Finanzierungshilfe siehe Seite 23 Weitere Termine in der OnkenAcademy, Uster, siehe www.onkenacademy.ch
  • 34. 34 Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten Modul 2 AdA-FA-M2 Wer mit Gruppen zu tun hat, muss wissen, wie man eine Gruppe leitet. Es braucht das Knowhow, wie man mit Konflikten umgeht und welche Interventionen hilfreich und förderlich sind, sowie welche Rollen es innerhalb einer Gruppe gibt. Zudem muss jede Kursleiterin ihre eigenen Verhaltensmuster kennen. Inhalt Ÿ Gruppendynamik Ÿ Kommunikation Ÿ Rund ums Menschsein Ÿ Störungen , Konflikte und Intervension Termine Kurs Nr. 130 17 06. – 09. Feb. 2017 Ergänzungstag Mo 06. März 2017 Kurs Nr. 131 17 24.-27. Juli 2017 Ergänzungstag Di 05.Sept. 2017 jeweils Kurs Nr. 132 18 12.-15. Feb. 2018 Ergänzungstag Do 15.März 2018 Mo-Do Kurs Nr. 133 18 23.-26. Juli 2018 Ergänzungstag Di 04. Sept. 2018   Abschluss Modulzertifikat AdA-FA-M2 4 ECTS-Kreditpunkte Ort Bildungshaus Kloster Hegne, Ergänzungstage Uster/Romanshorn Leitung Julia Onken und Maya Onken Kurskosten CHF 1980.– exkl. Hotel oder 4 x CHF 515.– exkl. Hotel Leitung Julia und Maya Onken .... wir kennen uns schon lange .... und kennen uns in Gruppendynamik aus .... ob privat oder im Beruf .... als Mutter und Tochter sind wir mit allen Wassern gewaschen Modul 3 AdA-FA-M3 Individuelle Lernprozesse unterstützen Modul 4 AdA-FA-M4 u. Modul 5 AdA-FA-M5 Bildungsangebote für Erwachsene konzipieren und Lernveranstaltungen didaktisch gestalten Kursangebote in der OnkenAcademy, Uster siehe www.onkenacademy.ch
  • 35. 35 Kurse und Workshops leiten Einführung in erfolgreiche Kurskonzepte Selbstbewusstsein Weshalb Frauen ihr Selbstbewusstsein verlieren und wie sie es zurückgewinnen Wer glaubt, die Frauenbewegung hätte es längst geschafft, dass sich Frauen heute in allen Lebens- bereichen selbstsicher und selbstbewusst behaupten, täuscht sich. Mangelndes Selbstbewusstsein gehört auch heute noch zu den häufigsten „Frauenkrankheiten“. So gehört dieser Kurs zu den „Dauerbrennern“ in der Frauenarbeit und sollte in keinem Angebot fehlen. Die Weiterbildung zur Kurs- und Workshop-Leiterin zum Thema Selbstbewusstsein führt ei- nerseits in ein langjährig erprobtes und erfolgreiches Kurskonzept ein, gleichzeitig feilt es ebenso an den eigenen Ecken und Kanten, die einen daran hindern, selbstbewusst aus dem Vollen zu schöpfen. Termine Kurs 543 - W Kurs 544 - W Kurs 545 - W Kurs 546 - W Fr-So 25. – 27. Nov. 16 10. – 12. März 17 18. – 20. Aug. 17 24. – 26. Nov. 17 Abschluss Weiterbildungszertifikat zusammen mit SWEB I, Eintrag ins Kompetenzregister Leitung Norina Bräm, Kurskonzept von Julia Onken Ort Extern WALLISELLEN, Menschpunkt Kurskosten CHF 1240.- oder 3 x CHF 435.- inkl. Lizenzgebühr zur unbeschränkten Verwendung von Konzept und Unterlagen für eigene Kurse Wechseljahre Wechseljahre sind keine Krankheit, es ist also kein medizinisches Thema, sondern eine äusserst span- nende Zeit des Umbruchs und Aufbruchs. Wer psychologisch und philosophisch versteht, was die Wechseljahre im weiblichen Lebenslauf bedeuten, wird sich mit grosser Begeisterung auf diese neue Lebensphase einlassen. Die Weiterbildung zur Wechseljahrkursleiterin umfasst sowohl eine intensive Selbsterfahrung, als auch eine gezielte Einführung und Schulung, um ein langjährig erprobtes und erfolgreiches Kurskon- zept kennen zu lernen und in eigenen Kursen anzuwenden. Themen Ÿ Die Zeichen körperlicher Veränderung verstehen lernen Ÿ Psychologische und philosophische Zusammenhänge des Reifungsprozesses Ÿ Wie sich Frau vor gesellschaftlicher Abwertung schützt Ÿ Sexualität und Älterwerden Termine Kurs 559 Kurs 560 Kurs 561 Sa-Mo/29. – 31. Okt. 16 Sa-Mo/29. April – 1. Mai 17 Fr-So/03. – 05. Nov. 17 Abschluss Weiterbildungszertifikat zusammen mit SWEB I, Eintrag ins Kompetenzregister Leitung Dr. Petra Feind-Zehr, Ärztin und Psychotherapeutin Kurskonzept von Julia Onken Kurskosten CHF 1240.- oder 3 x CHF 435.- inkl. Lizenzgebühr zur unbeschränkten Verwendung von Konzept und Unterlagen für eigene Kurse
  • 36. 36 Lehrkörper LEITUNG Julia Onken, dipl. Psychologin, akkreditierte Ausbilderin des Lehrganges SVEB I bis Abschluss mit eidg. Fachausweis FA DOZENTINNEN Norina Bräm, SVEB I, dipl. psych. Paar- und Familienberaterin FSB, dipl. Coach Inge Böhm, SVEB I, dipl. psych. Beraterin FSB, dipl. Schreibpädagogin Dr. Petra Feind-Zehr, SVEB I, Ärztin, Psychotherapeutin Martina Flury, Ausbilderin mit eidg. Fachausweis FA, dipl. psychologische Beraterin, dipl. Coach Brigitte Filli, Ausbilderin mit eidg. Fachausweis FA, dipl. Coach, Unternehmensberaterin Brigitte Hieronimus, SVEB I, dipl. Coach, dipl. Biografieberaterin Dr. Eckart Ruschmann, Universitäts-Doz., Psychotherapeut, Philosoph, Supervisor Gudrun Schäfer-Burmeister, SVEB I, dipl. Biografie-Schreibpädagogin, Daniela Schuster, SVEB I, dipl. Coach, Bachelor in Kommunikationswissenschaften Alberto Spielmann, Personalfachmann mit eidg. Fachausweif FA, Ausbilder mit eidg. Fachausweis FA Online-Magazin Generationen unterwegs Wir alle sind lebenslang unterwegs, haben Aufgaben zu erledigen und Hürden zu überwinden, manchmal mit Freude und gelegentlich macht es uns Mühe. Wir nennen die Dinge beim Namen und tanzen nicht um den heissen Brei – aber das ist ja eigentlich auch unser Markenzeichen. Wir werden über die Probleme, die es zwischen jungen und alten Personen gibt, sprechen, aber auch über das Potential, das in diesen Beziehungskonstellationen gibt, wenn wir zusammen spannen. Diskutieren Sie mit. Ihre Meinung ist gefragt. www.generation-superior.ch Julia Onken: nimmt in ihre Blog Stellung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Offen. Ehrlich und zum Nachdenken. www.julia-onken.ch Jeden Sonntag im Magazin des Sonntagsblick: Schlusspunkt.
  • 37. 37 Advent in Kitzbühel mit Julia Onken 02. – 04. Dezember 2016 In der wunderschönen, idyllischen Bergwelt von Kitzbühel am Schwarzsee stimmen wir uns auf die Vorweihnachtszeit ein. In der besonderen Atmosphäre bei Kerzenschein in der Stube eines im 15. Jahrhundert erbauten Bauernhauses erforschen wir die Weihnachtsgeschichte und reflektieren die Bedeutung und die Perspektiven für das eigene persönliche Leben. Eine besinnliche kleine Adventwanderung eröffnet zudem einen neuen Zugang in tiefere Schichten des eigenen Wesens. Eine Abendveranstaltung zum Thema „ein langes Leben mit erhobenem Haupte“ zeigt neue Pers- pektiven der Lebensgestaltung auf. Mit einem Besuch im Kitzbüheler Weihnachtsmarkt lassen wir uns für das kommende Weihnachts- fest inspirieren. Freitag Anreise individuell per Auto oder Bahn (Direktverbindung Zürich ab 08.40 Uhr – Kitzbühel an 14.41 Uhr) Transfer zum Seminarort 16.00 Uhr Einstimmung zur Adventszeit Abendprogramm Veranstaltung mit Julia Onken in St. Johann bei Kitzbühel zum Thema „Erhobenen Hauptes lange leben“ Samstag Seminar Ÿ Mitten im kalten Winter die psychologische Bedeutung 09.00 - 17.30 Uhr der Weihnachtsgeschichte Ÿ Kurze Wanderung in der Abenddämmerung Ÿ Besuch des Kitzbüheler Weihnachtsmarktes Sonntag 10.00 - 11.30 Uhr Seminarausklang Abreise (Direktverbindung Kitzbühel ab 14.28 Uhr – Zürich an 19.20 Uhr) Leitung Julia Onken Kurskosten Kurs € 480.- Unterkunft im Einzelzimmer € 395.- inkl.Verpflegung im Doppelzimmer € 295.- inkl.Verpflegung Anmeldung Frauenseminar Bodensee, Tel. +41 71 411 04 04 , Fax +41 71 411 04 05 sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch, www.frauenseminar-bodensee.ch Teilnehmerzahl beschränkt (Jause bei Ankunft -Abendessen Freitag - Frühstücksbuffet Samstag - Mittagessen Samstag- Kaffee und Kuchen - Gutscheine für Adventmarkt (Essen, Getränk) - Abendessen Samstag - Frühstücksbuffet Sonntag) inkl. Transfer Bahnhof - Unterkunft und retour,Vortrag - St. Johann hin und retour, Transfer zum Advents- markt hin und retour
  • 38. 38 5. Bodensee-Schreibwettbewerb „...dumm gelaufen...“ „ nicht ohne meinen Hund“ „ wenn es still wird“ Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines feierlichen Festaktes anlässlich des nationalen Lern- festivals am 17. September 2017 im Frauenseminar Bodensee in Romanshorn. Vier Wochen vor der Preisverleihung werden die ersten drei Plätze der einzelnen Kategoiren auf unserer Homepage – ohne Nennung der Reihenfolge der Plätze – bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet öffentlich vor Publikum statt. Die Gewinner und Gewinnerinnen haben die Möglichkeit, ihre Texte öffentlich zu lesen. 1. Preis Teilnahme am Jahreskurs „Schreib dein Buch“ im Frauenseminar Bodensee, Romanshorn 2. Preis Teilnahme an dem zweitägigen Seminar im FSB „Bewusstsein und Sprache 3. Preis Tagesseminar nach Wahl im FSB Romanshorn Der Bodensee-Schreibwettbewerb wird in zwei Altersgruppen eingeteilt Ÿ bis 65 Jahr Ÿ 65 plus Der Wettbewerb wir in zwei Kategorien ausgetragen Pro Kategorie kann nur ein Beitrag eingesandt werden Lyrik / Gedicht / Liedtext max. 600 Zeichen Kurzgeschichte max. 5000 Zeichen Alle Beitrage müssen in folgendem Format verfasst werden Schrift Arial 12 / DIN A4 / als PDF-Datei Einsenden an sekretariat@frauenseminar.bodensee.ch Beiträge die den formalen Anforderungen nicht genügen, können nicht begutachtet werden Einsendeschluss 01. Juli 2017 Separates Blatt mit folgenden Angaben Altersgruppe / Kategorie / Name / Vorname / Beruf / Alter / Telefon / E-Mail-Adresse
  • 39. 39 Bücher von Julia und Maya Onken Liebes-Pingpong Das Beziehungsspiel von Frau und Mann Geliehenes Glück Ein Bericht aus dem Liebesalltag Zurück ins Gleichgewicht Vom Abnehmen und über das Glück, das eigene Maß zu finden Herrin im eigenen Haus Weshalb Frauen ihr Selbstbewusstsein verlieren und wie sie es zurückgewinnen Feuerzeichenfrau Ein Bericht über die Wechseljahre Am Tag der weißen Chrysanthemen Ein Bericht über Liebe und Eifersucht Altweibersommer Ein Bericht über die Zeit nach den Wechseljahren Spiegelbilder Männertypen - wie Frauen sie durchschauen und sich selbst dabei erkennen Wenn Du mich wirklich liebst Die häufigsten Beziehungsfallen und wie wir sie vermeiden Eigentlich ist alles schief gelaufen Mein Weg zum Glück Die Kirschen in Nachbars Garten Von den Ursachen fürs Fremdgehen und den Bedingungen fürs Daheimbleiben Heissssss Eine Lustreise zur Sexgöttin Vatermänner Ein Bericht über die Vater-Tochter-Beziehung und ihren Einfluss auf die Partnerschaft Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter Ein Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter Rabentöchter Warum ich meine Mutter trotzdem liebe Nestkälte Vom Lügen Betrügen und Verzeihen Zeig, was du kannst! Ein Wegweiser für den persönlichen Erfolg. Kompetenzen suchen, sammeln und sichtbar machen Im Garten der neuen Freiheiten Ein Reiseführer für die späten Jahre
  • 40. Bahnhofstrasse 4 Postfach 226 CH-8590 Romanshorn Tel. 0041 (0)71 411 04 04 Fax 0041 (0)71 411 04 05 sekretariat@frauenseminar-bodensee.ch www.frauenseminar-bodensee.ch