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Markus Wittwer · Björn Schneider

Einführung in die Theorie U




                                                1
                                   © 2013 Markus Wittwer, Björn Schneider
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www.bjoernschneider.de
blog.bjoernschneider.de
@BjornSchneider
coaching@bjoernschneider.de


          Sinn        Motivation    Kommunikation
     Persönliches Coaching
         Organisationsentwicklung       Team
  Change Management           Führung
     Agiles Projektmanagement Selbstorganisation
1960




        1970




                    1980




                                  1990




                                               2000




                                                              2010
                                              XP
                                                  Scrum
                                          Spice
                                            Agiles Manifest
VHIT            V-Modell
                                       V-Modell '97      Kanban (IT)
       Wasserfall          Spiralmodell RUP / OEP
                                                  V-Modell XT
                                            CMMI
                                            Stage-Gate-Modell
                                                FDD / TDD
                                                   Crystal Family
Tempo
Bild vom neuen Goophone

http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/201

Leider Copyright geschützt
Gen Y



        © Creative Commons, Fotostream von truthout.org
                     http://www.flickr.com/photos/truthout/
Komplexität
steigt
Überraschu ng!
Die Mittel der Vergangenheit
reichen nicht mehr, um heutige
      Probleme zu lösen.
Mehr Komplexität wahrnehmen
          können
Neue Handlungsmöglichkeiten
Downloading - Monolog                                                     Performing
 • Mehr vom Gleichen
 • Ich weiß, wie es geht
                                      Innerer Feind
 • Prozesse einhalten
                                      Urteilen
                                       Öffnung des Denkens
     Seeing - Debatte
                                                                          Prototyping
     • Neue Fakten entdecken
     • Sagen, was man denkt
                                               Innerer Feind
     • Prozesse kontextualisieren
                                               Zynismus
                                                Öffnung des Fühlens
          Sensing - Dialog
          • Erkenntnis: Ich trage zum Problem bei!                  Crystallizing
          • Andere Motive verstehen/fühlen
          • Prozesse reflektieren

       Innerer Feind                Presencing - Flow
               Angst                • Kollektive Kreativität
 Öffnung des Willen                • Fluide Orga.-strukturen
                                    • Prozesse situativ entwerfen
                                                                                        Quelle:
                                      und fallen lassen




                                          “Leading from the Future as it Emerges”
Übung: Journaling
Journaling Fragen

1. Was hast Du in den letzten Tagen gelernt und was lernst Du zur Zeit insgesamt?

2. Aus welchen Quellen kommt deine Energie? Was liebst Du?

3. Nimm einen Menschen, dem du vertraust: Was sind die größten Hoffnungen und
Wünsche dieser Person für deinen Lebensweg?

4. Stell dir vor du schaust auf dich herab wie aus einem Hubschrauber: Was tust du
wirklich? Was versuchst du gerade zu tun auf deinem beruflichen und privaten
Lebensweg?

5. Was will gerade in Erscheinung treten in deinem Leben? Was möchte von dir geboren
werden?

6. Was endet gerade? Was braucht es, losgelassen, begraben zu werden?

7. Wie kannst Du zum Prozess des Endens und in Erscheinung treten beitragen und was
ist dein nächster eleganter Schritt dazu?
Einführung in die Theorie U
Danke für Ihre
Aufmerksamkeit
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Tiefer     The Art of Participatory Leadership
eintauchen?
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               04.04.2013 – 07.04.2013 in der Nähe von Hamburg
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Einführung in die Theorie U

  • 1. Markus Wittwer · Björn Schneider Einführung in die Theorie U 1 © 2013 Markus Wittwer, Björn Schneider
  • 3. www.bjoernschneider.de blog.bjoernschneider.de @BjornSchneider coaching@bjoernschneider.de Sinn Motivation Kommunikation Persönliches Coaching Organisationsentwicklung Team Change Management Führung Agiles Projektmanagement Selbstorganisation
  • 4. 1960 1970 1980 1990 2000 2010 XP Scrum Spice Agiles Manifest VHIT V-Modell V-Modell '97 Kanban (IT) Wasserfall Spiralmodell RUP / OEP V-Modell XT CMMI Stage-Gate-Modell FDD / TDD Crystal Family
  • 5. Tempo Bild vom neuen Goophone http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/201 Leider Copyright geschützt
  • 6. Gen Y © Creative Commons, Fotostream von truthout.org http://www.flickr.com/photos/truthout/
  • 9. Die Mittel der Vergangenheit reichen nicht mehr, um heutige Probleme zu lösen.
  • 10. Mehr Komplexität wahrnehmen können Neue Handlungsmöglichkeiten
  • 11. Downloading - Monolog Performing • Mehr vom Gleichen • Ich weiß, wie es geht Innerer Feind • Prozesse einhalten Urteilen  Öffnung des Denkens Seeing - Debatte Prototyping • Neue Fakten entdecken • Sagen, was man denkt Innerer Feind • Prozesse kontextualisieren Zynismus  Öffnung des Fühlens Sensing - Dialog • Erkenntnis: Ich trage zum Problem bei! Crystallizing • Andere Motive verstehen/fühlen • Prozesse reflektieren Innerer Feind Presencing - Flow Angst • Kollektive Kreativität  Öffnung des Willen • Fluide Orga.-strukturen • Prozesse situativ entwerfen Quelle: und fallen lassen “Leading from the Future as it Emerges”
  • 13. Journaling Fragen 1. Was hast Du in den letzten Tagen gelernt und was lernst Du zur Zeit insgesamt? 2. Aus welchen Quellen kommt deine Energie? Was liebst Du? 3. Nimm einen Menschen, dem du vertraust: Was sind die größten Hoffnungen und Wünsche dieser Person für deinen Lebensweg? 4. Stell dir vor du schaust auf dich herab wie aus einem Hubschrauber: Was tust du wirklich? Was versuchst du gerade zu tun auf deinem beruflichen und privaten Lebensweg? 5. Was will gerade in Erscheinung treten in deinem Leben? Was möchte von dir geboren werden? 6. Was endet gerade? Was braucht es, losgelassen, begraben zu werden? 7. Wie kannst Du zum Prozess des Endens und in Erscheinung treten beitragen und was ist dein nächster eleganter Schritt dazu?
  • 14. Einführung in die Theorie U Danke für Ihre Aufmerksamkeit authentic-leadership-lab.de www.bjoernschneider.de Tiefer The Art of Participatory Leadership eintauchen? Training mit internationalen Leadership & Art of Hosting Experten 04.04.2013 – 07.04.2013 in der Nähe von Hamburg www.authentic-leadership-lab.de

Hinweis der Redaktion

  1. VHIT 1960er Wasserfall 1970 V-Modell 1979 Spiralmodell 1986 Spice 1998 (Erster int. Standard 2006, Automotive Spice ab 2001) CMMI 1.0 2000 (vorher CMM 1.0 1991-97) XP 2000 Agiles Manifest 2001 State-Gate-Modell 2002 FDD /TDD 2002 Scrum 2003 Crystal Family 2005 V-Modell XT 2005 Kanban (IT) 2008
  2. Kompliziert - Komplex
  3. Komplex führt zu Überraschungen. Mit welchen Überraschungen haben wir es üblicherweise zu tun? Die Umwelt von Entwicklungsprojekten ändert sich: Gesetzgebung Neue Ideen des Auftrag- bzw. Anforderungsgebers Interessen und Machtverhältnisse wichtiger externer Akteure Verhalten von Mitbewerbern des Auftraggebers, beispielsweise neue Strategien, Ankündigungen, Wettbewerbsprodukte, Preis- oder Kostensituationen. Neue technische Möglichkeiten oder Herstellungsverfahren Der Auftraggeber ändert seine Prioritäten , seine Investitionsbereitschaft oder hat einfach nicht mehr genügend Geld für das Projekt. Auch innerhalb des Projektes gibt es Überraschungen aller Art: Neue Erkenntnisse über Produkt, Anforderungen oder Entwicklungsprozess Neue Ideen zur Gestaltung, Eigenschaften des Produktes Zweifel, Ängste , Unsicherheiten zu bestimmten Aspekten Ressourcen schwinden oder fallen aus: Krankheit, Fluktuation, Wichtigeres Interessen und Machtverhältnisse innerhalb der Entwicklungsorganisation Annahmen erweisen sich als unzutreffend: Geschätzte Aufwände, Termine o.Ä. Produktivität von Mitarbeitern Vorhandene Risiken und Hindernisse Wird jetzt ein Entwicklungsprozess wie bspw. ein Wasserfallmodell angewendet, der die Handhabung von Überraschungen nicht kennt , ist die Entwicklungsorganisation maßlos überfordert und havariert: Überraschungen und Fehler werden erst sehr spät erkannt . Bis dahin wiegen sich alle in vermeintlicher Sicherheit oder Zufriedenheit. Und wenn sie erkannt werden, verschlimmert die mangelhafte Anpassungsfähigkeit der Entwicklungsorganisation und ihrer Prozesse alles noch.
  4. Mehr vom Gleichen (basierend auf Erfahrung der Vergangenheit) hilft nicht mehr. Klimawandel, Naturkatastrophen, Energiegewinnung Finanzkrisen Verkehrsinfarkt, Infrastruktur in Großstädten Immer mehr Burn-Out/Bore-Out psychologische/psychosomatische Beschwerden
  5. Wie also damit klar kommen?
  6. MW: Downloading – Beispiel BSC: Beispiel – Seeing – Beispiel usw. „ Leading from…“: dafür müssen alle im Hier&Jetzt sein