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GOTTES WORT
... durch Bertha Dudde
1393
Mangelndes Gottvertrauen ....
Glaubensschwäche ....
Vertrauen zu Gott ist Glaube …
Nur in der immer gleichbleibenden Gesinnung, die Gott
zugewandt ist, liegt die Festigkeit des Glaubens .... Es ist
unvermeidlich, daß der Mensch wankend wird, so sein
Gedankengang von Gott sich entfernt.
Es ist der Glaube immer die Folge der tiefen Verbindung mit
Ihm, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl macht ein Wankend-
Werden unmöglich. Je inniger nun das Herz dem göttlichen Vater
entgegenschlägt, desto stärker und unerschütterlicher ist der
Glaube.
Es darf also nie das innige Verhältnis des Kindes zum Vater
gestört werden. Denn dann kann auch ununterbrochen göttliche
Kraft dem Menschen zugehen, und diese Kraft äußert sich zuerst in
einem starken Glauben und freudigem Bekennen des Glaubens der
Mitwelt gegenüber und in einer freudigen Lebensbejahung.
Sein Blick ist geklärt, sein Gedankengang dem göttlichen Willen
entsprechend und alles Tun und Unterlassen gleichfalls gottgewollt.
Es sucht das Kind die Nähe des Vaters, und dies trägt ihm auch
vollste Ruhe und Sicherheit ein, denn alle seine Gedanken sind
dann recht geleitet.
Und es wird einem nach Gott verlangenden Menschen jede
Trennung von Ihm spürbar sein .... denn so er einmal die
Geborgenheit an dem Herzen des Vaters genießen durfte, wird
jeder Zustand der Trennung von Ihm als Qual empfunden
werden ....
Es mangelt ihm an Sicherheit, an Überzeugungskraft und
Vertrauen .... es mangelt ihm an Glauben .... er ist schwach und
ohne inneren Frieden, denn er entbehrt die Nähe des Vaters ....
Und es ist dies oft die Folge von mangelndem
Gottvertrauen in irdischer Not.
Jede irdische Not soll vertrauensvoll dem Vater im Himmel
dargestellt werden. So jedoch der Mensch sich überwältigen läßt,
und, anstatt sich desto inniger Gott anzuschließen, das Band
lockert, das ihn mit dem Vater im Himmel verbindet, wird auch die
Kraft weniger werden und dies eine Schwäche des Glaubens nach
sich ziehen.
Ihr könnet nichts erreichen ohne Gott .... Mit Gott besteht ihr
jeden Kampf, ohne Gott werdet ihr unterliegen.
Es trennt das Irdische euch immer wieder von Gott, und doch
ist dies eure eigene Schuld, denn euren Gedanken gebietet Gott
nicht, darum lasset diese nicht abschweifen von Ihm und sich
anderen Dingen zuwenden, denn es wird euch dies nicht
befriedigen, ihr werdet in steter Unruhe dahingehen so lange, bis
ihr wieder zurückgefunden habt ....
Vertrauen zu Gott ist Glaube .... und ein gläubiges
Erdenkind soll sich durch nichts erschüttern lassen, es soll
bedingungslos sich dem Vater im Himmel übergeben, dann erst
wird es die Kraft des tiefen Glaubens an sich spüren und ohne
Sorge alles Schwere im Leben hinnehmen, denn immer sind
es Prüfsteine des Glaubens, die den Menschen nicht zum Fall
bringen dürfen.
Amen
Herausgegeben von Freunden der Offenbarung
Weiterführende Informationen, Studium aller Kundgaben in Online-
und Offlineversionen, eBook-Editionen des Gesamtwerkes mit
Themenheften, PDF-Editionen für Bücher und Themenhefte,
Volltextsuchfunktion im Gesamtwerk u.v.m. Im Internet unter:
http://www.bertha-dudde.info/
siehe auch: http://www.bertha-dudde.org

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1393 Mangelndes Gottvertrauen .... Glaubensschwäche .... Vertrauen zu Gott ist Glaube ...

  • 1. GOTTES WORT ... durch Bertha Dudde 1393 Mangelndes Gottvertrauen .... Glaubensschwäche .... Vertrauen zu Gott ist Glaube … Nur in der immer gleichbleibenden Gesinnung, die Gott zugewandt ist, liegt die Festigkeit des Glaubens .... Es ist unvermeidlich, daß der Mensch wankend wird, so sein Gedankengang von Gott sich entfernt. Es ist der Glaube immer die Folge der tiefen Verbindung mit Ihm, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl macht ein Wankend- Werden unmöglich. Je inniger nun das Herz dem göttlichen Vater entgegenschlägt, desto stärker und unerschütterlicher ist der Glaube. Es darf also nie das innige Verhältnis des Kindes zum Vater gestört werden. Denn dann kann auch ununterbrochen göttliche Kraft dem Menschen zugehen, und diese Kraft äußert sich zuerst in einem starken Glauben und freudigem Bekennen des Glaubens der Mitwelt gegenüber und in einer freudigen Lebensbejahung. Sein Blick ist geklärt, sein Gedankengang dem göttlichen Willen entsprechend und alles Tun und Unterlassen gleichfalls gottgewollt. Es sucht das Kind die Nähe des Vaters, und dies trägt ihm auch vollste Ruhe und Sicherheit ein, denn alle seine Gedanken sind dann recht geleitet. Und es wird einem nach Gott verlangenden Menschen jede Trennung von Ihm spürbar sein .... denn so er einmal die Geborgenheit an dem Herzen des Vaters genießen durfte, wird jeder Zustand der Trennung von Ihm als Qual empfunden werden ....
  • 2. Es mangelt ihm an Sicherheit, an Überzeugungskraft und Vertrauen .... es mangelt ihm an Glauben .... er ist schwach und ohne inneren Frieden, denn er entbehrt die Nähe des Vaters .... Und es ist dies oft die Folge von mangelndem Gottvertrauen in irdischer Not. Jede irdische Not soll vertrauensvoll dem Vater im Himmel dargestellt werden. So jedoch der Mensch sich überwältigen läßt, und, anstatt sich desto inniger Gott anzuschließen, das Band lockert, das ihn mit dem Vater im Himmel verbindet, wird auch die Kraft weniger werden und dies eine Schwäche des Glaubens nach sich ziehen. Ihr könnet nichts erreichen ohne Gott .... Mit Gott besteht ihr jeden Kampf, ohne Gott werdet ihr unterliegen. Es trennt das Irdische euch immer wieder von Gott, und doch ist dies eure eigene Schuld, denn euren Gedanken gebietet Gott nicht, darum lasset diese nicht abschweifen von Ihm und sich anderen Dingen zuwenden, denn es wird euch dies nicht befriedigen, ihr werdet in steter Unruhe dahingehen so lange, bis ihr wieder zurückgefunden habt .... Vertrauen zu Gott ist Glaube .... und ein gläubiges Erdenkind soll sich durch nichts erschüttern lassen, es soll bedingungslos sich dem Vater im Himmel übergeben, dann erst wird es die Kraft des tiefen Glaubens an sich spüren und ohne Sorge alles Schwere im Leben hinnehmen, denn immer sind es Prüfsteine des Glaubens, die den Menschen nicht zum Fall bringen dürfen. Amen Herausgegeben von Freunden der Offenbarung Weiterführende Informationen, Studium aller Kundgaben in Online- und Offlineversionen, eBook-Editionen des Gesamtwerkes mit Themenheften, PDF-Editionen für Bücher und Themenhefte, Volltextsuchfunktion im Gesamtwerk u.v.m. Im Internet unter: http://www.bertha-dudde.info/