Zusatzeinkommen mit Multi Level Marketing
Ich kenne viele Existenzgründer und Selbstständige, die neben ihrem
angestammten...
Wiederverkäufer gezahlt. Dabei handelt es sich um die – seriöse – Frage, was
mit der Differenz zwischen Herstellkosten und...
Um Erfolg mit MLM zu haben, brauchst du also einen Anbieter, dessen
Produktangebot mit deinen eigenen Interesse zusammenpa...
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Ich kenne viele Existenzgründer und Selbstständige, die neben ihrem angestammten Geschäft eine zusätzliche Einkommensquelle suchen. Lesen sie, wie das geht

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  1. 1. Zusatzeinkommen mit Multi Level Marketing Ich kenne viele Existenzgründer und Selbstständige, die neben ihrem angestammten Geschäft eine zusätzliche Einkommensquelle suchen. Ob Inhaber eines Fitness-Studios, Nagelstudios, Solarien, Schneiderin mit eigener Werkstatt, aber auch Heilpraktiker, Architekten, Rechtsanwälte, Ärzte, Immobilienmakler oder Klavierlehrerin und noch einige andere– beinahe alle haben manchmal mehr Zeit als Kunden und träumen von mehr Euros auf dem Konto. Wie kann das gehen? Ein Weg, die verfügbare eigene Zeit in zusätzliches Einkommen zu verwandeln, ist Multi-Level-Marketing (MLM) oder auch Network Marketing, Strukturvertrieb bzw. Empfehlungsmarketing. Was ist Multi-Level-Marketing Beim Multi-Level-Marketing geht es darum, Personen aus dem Bekanntenkreis – Familie, Freunde, Bekannte, Geschäftspartner – Waren zu empfehlen bzw. zu verkaufen. Das zentrale Vertriebsinstrument beim Multi-Level-Marketing ist die persönliche Produktempfehlung, welcher eine viel größere Glaubwürdigkeit besitzt als anonyme Werbung im Fernsehen, in Zeitschriften, auf Plakaten oder im Internet. Beim Network-Marketing bzw. Multi-Level-Marketing setzt ein Unternehmen also auf selbständige Vertriebspartner als Zwischenhändler. Oft werden begeisterte Kunden im Kreise von Freunde und Bekannten selbst zu Produktberatern, Empfehlungsgebern oder Wiederverkäufern. Daher rühren auch die Bezeichnungen „Multi-Level“ oder „Network“. Und genau hier liegt für viele bereits der erste „Knackpunkt“: Während Amerikaner einander offenbar gern tolle Produkte weiterempfehlen, tun sich Menschen hierzulande regelmäßig recht schwer damit – ganz so, als wäre es verwerflich und bedrohlich, andere auf ein wohlriechendes Shampoo oder auf eine selbstgetestete Diät aufmerksam zu machen. Wir sind schon ein „lustiges Völkchen“… wir Deutschen. Ganz besonders eignen sich hierfür Produkte des täglichen Bedarfs, also Verbrauchsprodukte wie z.B. kosmetische Artikel, Düfte, Zahnpasta usw. Unternehmen, die ihren Vertrieb via Multi-Level-Marketing organisieren, sparen oft erhebliche Werbe-, Markterschließungs- und Distributionskosten, wodurch die Produkte häufig sehr viel kostengünstiger angeboten und den Beratern attraktive Vertriebsprovisionen ausgezahlt werden können. Rechenbeispiel Ganz grundsätzlich gilt: Das, was andernorts in Werbung investiert wird, wird beim MLM in Form von Vertriebsprovisionen an Vermittler bzw.
  2. 2. Wiederverkäufer gezahlt. Dabei handelt es sich um die – seriöse – Frage, was mit der Differenz zwischen Herstellkosten und Verkaufpreis passieren soll… Hier nun also mal ein Rechenbeispiel in Farbe: Ein Programmierer möchte eine Software für 50 EUR 10.000 mal verkaufen. Statt sich selbst auf die Suche von 10.000 Kunden zu machen, gewinnt er 10 Vertriebspartner und bietet jedem 1.000 Lizenzen zum Kauf und Weiterverkauf an. Bei einer Abnahme von 1.000 Exemplaren gibt er ihnen jeweils 60 % Nachlass. Auch diese Vertriebspartner suchen sich jeweils wieder 10 Untervertriebspartner, denen sie 40 % Nachlass gewähren. Bei zwei weiteren Stufen nach diesem Prinzip mit 30 % und 20 % Nachlass genügt es, wenn jeder Endverkäufer lediglich 1 (in Worten: eine) Lizenz zum Preis von 50 EUR verkauft. Aus dem Verkaufserlös von 50 EUR bleiben ihm nach Anwendung der angegebenen Rabattstaffel im Produkteinkauf 5 EUR als Erlös. Der Programmierer hat nun auf diesem Weg seine Software 10.000 mal verkauft und dabei 200.000 EUR verdient (40 % von 500.000 EUR Gesamtumsatz) für Herstellungskosten und Gewinn. Jeder der 10 Hauptvertriebspartner gewinnt immerhin noch 10.000 EUR (2 % von 500.000 EUR Gesamtumsatz). Das sieht selbstverständlich lukrativ aus. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Schwierigkeit gerade darin besteht, eine ausreichende Zahl von Zwischenverkäufern und Endkäufern zu finden. GELD VERDIENEN MIT MULTI-LEVELMARKETING In einem seriösen Multi-Level-Marketing-Unternehmen bestehen sehr gute Chancen, sich eine nebenberufliche Selbständigkeit aufzubauen. Die Investitionskosten sind meist gering, da in der Regel keine Produktlagerhaltung erforderlich ist. Du brauchst – vor allem am Anfang – Zeit: für die Ansprache potenzieller Kunden, für die Produktberatung, für den Aufbau weiterer Berater bzw. Partner. Die Kosten sind vergleichsweise niedrig und fallen hauptsächlich für Telefon, Computer und Internet an, für’s Fahren bzw. Reisen sowie für die Anschaffung von Produktmustern und -proben. Der enorme Vorteil des Multi-Level-Marketings besteht darin, dass du nach einer Weile des Produkte-Verkaufens mit hoher Wahrscheinlichkeit Provisionen aus deinem wachsenden Vertriebsnetzwerk erhalten wirst. Diese Vergütung ist meist sehr attraktiv, nicht nur weil sie „passiv“ gezahlt wird, sondern vor allem weil sie mit deiner Struktur mitwächst. Gelingt es dir, eine aktive, kontinuierlich wachsende Struktur aufzubauen, so kann dein anfänglich kleines Zusatzeinkommen im Laufe der Zeit auf ein ansehnliches Niveau steigen. Die Strategie des Empfehlungsmarketings funktioniert natürlich nur dann sehr gut, wenn der Empfehlungsgeber die Produkte gut kennt, selbst nutzt und vor allem von der Produktqualität und dem PreisLeistungs-Verhältnis auch wirklich überzeugt ist.
  3. 3. Um Erfolg mit MLM zu haben, brauchst du also einen Anbieter, dessen Produktangebot mit deinen eigenen Interesse zusammenpasst. Wer kommt da in Frage? In Deutschland ist es z.B. LR Health & Beauty Systems Freundliche Grüße Martin Rein

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