Intelliact AG
Siewerdtstrasse 8
CH-8050 Zürich
Tel. +41 (44) 315 67 40
Mail mail@intelliact.ch
Web http://www.intelliact.c...
Agenda
 Ausgangslage und Zielsetzung
 Einführung
 Voraussetzungen zur Beschreibung der Anwendungsfälle
 Produkttyp/Auf...
Ausgangslage und Ziel
 Problemstellung
 Oft ist nicht vollständig geklärt:
– Wer definiert in welchen Systemen (CAD, PDM...
Einführung
 Bei der Themenstellung «Farben und Oberflächen» ist es nicht selten, dass
zahlreiche Farb-Varianten vorhanden...
Einführung: 2 Beispiele (Extremfälle)
 Farbvarianten werden im CAD definiert (Entwicklungsgetrieben)
 Farbvarianten werd...
 1. Definition der Auftragsabwicklung des Produktes (MTS, ATO, MTO, ETO):
 Welchen Einfluss hat der Kunde auf die Farbe ...
1) Produkttyp: Order Penetration Point
 Strategische Überlegung zur Auftragsabwicklung:
 Abhängig vom Order Penetration ...
2) Identifikation der betr. Komponenten
Für welche Komponenten im Produkt sind Farbe und
Oberflächen relevant? Für welche ...
Ausprägung und Verfahren von Farben und Oberflächen
Der Zeitpunkt der Ausprägung von Farben und Oberflächen wird durch das...
Ausprägung und Verfahren von Farben und Oberflächen
 Sind Farbe und Oberfläche vom Material abhängig
(daher eine Eigensch...
Zusammenfassung der Anwendungsfälle
Produkttyp: MTS (Make to Stock)
 Anwendungsfall 1:
 Deckel, Front, Back  Guss
 Tin...
Definition und Abbildung in PLM-Systemen
Die Grundlage des Digitalen Produkts
 Intelligent strukturierte Produkte
 Optim...
Mögliche PLM Konzepte (Beispiele, nicht vollständig)
 CAD Struktur
 Eine CAD Struktur für alle Farbvarianten
 Eine CAD ...
Änderungswesen
 Sicherstellung der Änderungen für alle Varianten, z.B.:
 nur eine Geometrie/Zeichnung
 aber mehrere Art...
Rückverfolgbarkeit (Beispiele, nicht vollständig)
Falls eine Rückverfolgbarkeit gefordert ist, kann dies je nach gewählter...
Beispiele: Kugelschreiber
 Produkttyp MTS
 Komponenten: Deckel, Hülse, …
 Verfahren: Granulat, Spritzguss
 Ausprägung:...
Beispiel: Automobil
 Produkttyp MTS und ATO
 Komponenten: Karosserie, …
 Verfahren: Lackierung
 Ausprägung: HALB (Vorm...
Zusammenfassung
 So spät wie möglich die Farb-Varianz definieren und ausprägen
 Zusammenstellen der Anwendungsfälle (Sys...
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PLM Open Hours - Definition von Farben und Oberflächen

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Die Definition und Ausprägung von Farbe und Oberflächen stellen die Unternehmen immer wieder vor ungeahnten Herausforderungen – sowohl in der Organisation, wie auch in der Umsetzung im PLM. In diesen PLM Open Hours werden die Möglichkeiten im Umgang mit Farbe- und Oberflächenvarianten gezeigt. Insbesondere legen wir Wert auf die Vorgehensweise zu einem optimalen PLM-Konzept für Farb- und Oberflächengebung sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur Abbildung in den Systemen.

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PLM Open Hours - Definition von Farben und Oberflächen

  1. 1. Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050 Zürich Tel. +41 (44) 315 67 40 Mail mail@intelliact.ch Web http://www.intelliact.ch Definition von Farben und Oberflächen Christian Bacs, Thomas Jäger, 01.02.2016 INTELLIACT PLM OPEN HOURS
  2. 2. Agenda  Ausgangslage und Zielsetzung  Einführung  Voraussetzungen zur Beschreibung der Anwendungsfälle  Produkttyp/Auftragsabwicklung  Identifikation der betr. Komponenten  Verfahren  Ausprägung  Anwendungsfälle  PLM-Konzepte  Beispiele  Zusammenfassung PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 2 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  3. 3. Ausgangslage und Ziel  Problemstellung  Oft ist nicht vollständig geklärt: – Wer definiert in welchen Systemen (CAD, PDM, ERP, etc.) im Entwicklung- und Auftragsabwicklungsprozess Farben und Oberflächen? – Wie genau wird die Ausprägung im Auftragsfall in den Systemen hinterlegt  Der Vorteil, Farbvarianten spät in die Wertschöpfung einzubringen, wird oft nicht genutzt  Dies führt oft zu Problemen und Mehraufwand – insbesondere im Änderungsprozess oder in den nachgelagerten Prozessen. Beispiele: – Mehraufwand: Eine neue Farbvariante wird eingeführt. Die Entwicklung muss nun deshalb alle Farbvarianten ändern/ergänzen – Problem: Service soll lackiertes Ersatzteil liefern, es ist aber nicht nachvollziehbar, in welcher Farbe dies im Auftrag lackiert worden ist  Ziel  Eine Definition von Anwendungsfällen bez. Farben und Oberflächen soll dem Unternehmen helfen, das richtige Set von PLM-Konzepten festzulegen und umzusetzen  Das PLM Konzept soll den Auftragsabwicklungsprozess optimal unterstützen (z.B. durch Entlastung der Technik bei der Generierung neuer Farbvarianten)  Das PLM-Konzept soll insbesondere auch den Änderungsaufwand und -Komplexität reduzieren und die Rückverfolgung für nachgelagerte Prozesse gewährleisten (wenn gefordert) PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 3 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  4. 4. Einführung  Bei der Themenstellung «Farben und Oberflächen» ist es nicht selten, dass zahlreiche Farb-Varianten vorhanden sind (intern, kundenspezifisch)  Eine hohe Variantenanzahl (bsp. Farbe) erhöht die Produktkomplexität und damit auch die Änderungskomplexität  In der Regel besteht die Möglichkeit, Farbe als Eigenschaft erst spät in der Wertschöpfung im Produkt auszuprägen (z.B. Etikette, Lackierung etc.). Dieser Vorteil soll genutzt werden.  Es ist folglich ratsam, die Farbgebung – sofern dies zulässig ist – möglichst spät in der Wertschöpfung auszuprägen und so lange wie möglich «farbneutral» zu arbeiten  Hohe Produktvarianz ohne Belastung in der Entwicklung  Weniger Änderungsaufwand- und Komplexität  Um zu prüfen, inwiefern dies möglich ist, müssen zunächst die Anwendungsfälle definiert werden  Die Anwendungsfälle beeinflussen wesentlich das PLM-Konzept PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 4 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  5. 5. Einführung: 2 Beispiele (Extremfälle)  Farbvarianten werden im CAD definiert (Entwicklungsgetrieben)  Farbvarianten werden im Auftrag definiert (Marktgetrieben) PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 5 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Gelb Rot Grün Zeichnung Gelb Zeichnung Rot Zeichnung Grün CAD Artikel und Auftrag Produkt Gelb Produkt Rot Produkt Grün Produkt Gelb Auftrag Gelb Neutral Zeichnung Neutral CAD Artikel und Auftrag Produkt Neutral Auftrag Gelb Produkt Neutral Lackierung = Gelb Definition der Farb- Varianz Definition der Farb-Varianz
  6. 6.  1. Definition der Auftragsabwicklung des Produktes (MTS, ATO, MTO, ETO):  Welchen Einfluss hat der Kunde auf die Farbe und Oberfläche?  Wann soll eine Farb- oder Oberflächenvariante in den Auftragsabwicklungsprozess einfliessen?  2. Welche Komponenten des Produktes sind betroffen?  Welche haben Farb- und Oberflächenvarianten mit gleicher Geometrie?  Ist die Farb- und Oberflächengebung vom Material abhängig oder nicht?  3. Was sind die möglichen Verfahren zur Herstellung der betroffenen Komponenten?  Legierung? Bedruckt? Etc.  4. Wann im Herstellungsprozess können die Farb- und Oberflächen ausgeprägt werden?  Einkauf, Herstellung/Fertigung, Montage etc. Voraussetzungen zur Beschreibung der Anwendungsfälle PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 6 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Produkttyp/Auftragsabwicklung Identifikation der betr. Komponenten Anwendungsfälle PLM - Konzepte Verfahren Ausprägung System-neutrale Beschreibung System-spezifisch 1 2 3 4
  7. 7. 1) Produkttyp: Order Penetration Point  Strategische Überlegung zur Auftragsabwicklung:  Abhängig vom Order Penetration Point können die Anforderungen für die Farb- und Oberflächenausprägung verschieden sein  MTS: Vorgefertigte Lager- und Massenprodukte, die Farbe und Oberfläche können in jedem Prozessschritt ausgeprägt werden, Optimierung bspw. durch Einkauf etc.  ATO: Stellen Farbe und Oberfläche ein Marktmerkmal dar: – In der Vor- oder Endmontage Farb- und Oberflächengebung über den Prozess einfliessen lassen  Schlanke Lagerstrategie, agile Auftragsabwicklung  MTO und ETO: – Kundenspezifische Anpassung der Farbe und Oberfläche benötigt entweder eine agile Produktion (nicht funktionale Farbe und Oberfläche) – oder längere Entwicklungs-/Lieferzeiten (funktionale Farbe und Oberfläche) PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Material Teile- Fertigung Komponenten- Fertigung Vor- Montage End- Montage Lagerung ETO MTO ATO MTS Order Penetration Point PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 7 1
  8. 8. 2) Identifikation der betr. Komponenten Für welche Komponenten im Produkt sind Farbe und Oberflächen relevant? Für welche gibt es Varianten?  Komponenten mit variierenden Farben und Oberflächen (mehrere Ausführungen = Artikel)  Deckel, Front, Back  Beschriftung  Tinte  Verfahren und Ausprägung zu definieren  Komponenten ohne Varianz der Farben und Oberflächen  Filzspitze (Farb-neutral)  Hülse PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 8 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN 2
  9. 9. Ausprägung und Verfahren von Farben und Oberflächen Der Zeitpunkt der Ausprägung von Farben und Oberflächen wird durch das gewählte Verfahren bestimmt. Gegebenenfalls bieten sich Verfahren in verschiedenen Wertschöpfungsstufen an:  Die verschiedenen Farben / Oberflächeneigenschaften werden durch das Rohmaterial beeinflusst (z.B. Deckel):  Material/Werkstoff (Granulat etc.)  Legierung  Oberflächenbeschaffenheit (e.g. Guss, Drehen, Fräsen)  …  Die verschiedenen Farben / Oberflächeneigenschaften lassen sich durch unterschiedliche Verfahren erreichen (Teilefertigung oder Vormontage)  Beschichtung  Farbe (Lackieren etc.)  …  Die verschiedenen Farben / Oberflächeneigenschaften lassen sich bei Bedarf durch die End-Montage entsprechender Halb- und Rohteile erreichen  Bedrucken  Mit Folie beziehen  Labeling  … PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 9 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Teile- Fertigung (HALB) Vor- Montage (HALB) End- Montage (FERT) Roh-Stoffe (ROH) 3
  10. 10. Ausprägung und Verfahren von Farben und Oberflächen  Sind Farbe und Oberfläche vom Material abhängig (daher eine Eigenschaft)?  Definition des Verfahrens Komponenten mit Material-abhängigen Farben und Oberflächen (mehrere Ausführungen = Artikel)  Deckel, Front, Back  Guss  Tinte  Roh  Einkauf, Halb Komponenten mit Material-unabhängigen Farben und Oberfläche (1 Artikel und eine oder mehrere Ausprägungen)  Hülse  Filzspitze (Farb-neutral)  Beschriftung  Etikette  Endmontage PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 10 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN 4
  11. 11. Zusammenfassung der Anwendungsfälle Produkttyp: MTS (Make to Stock)  Anwendungsfall 1:  Deckel, Front, Back  Guss  Tinte  Roh  Vorgefertigt, an Lager  Anwendungsfall 2:  Beschriftung  Etikette  Endmontage PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 11 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  12. 12. Definition und Abbildung in PLM-Systemen Die Grundlage des Digitalen Produkts  Intelligent strukturierte Produkte  Optimale Unternehmensprozesse  Für Ihr Unternehmen massgeschneiderte IT Tools PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 12 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  13. 13. Mögliche PLM Konzepte (Beispiele, nicht vollständig)  CAD Struktur  Eine CAD Struktur für alle Farbvarianten  Eine CAD Struktur je Farbvariante  Familientabelle  Zeichnungsableitung  Eine neutrale Zeichnung für alle Farbvarianten  Eine neutrale Zeichnung für alle Farbvarianten, Stempel je Farbvariante  Eine Zeichnung je Farbvariante  Artikelstruktur  Maximalstückliste, alle Farbvarianten in einer Gesamtstruktur  Eine Stückliste für jedes Produkt  Attribut auf Artikel  Textposition  Bewegungsdaten  Textpositionen Auftrag  Stempeln (Zeichnung)  Konfiguration  Arbeitsschritt/Arbeitsplan  Serialisierung PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 13 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  14. 14. Änderungswesen  Sicherstellung der Änderungen für alle Varianten, z.B.:  nur eine Geometrie/Zeichnung  aber mehrere Artikel  Änderungen an den Oberflächen können die Eigenschaften und damit auch «Form, Fit, Function» eines Teils verändern: – Kühlleistung – Elektrische Eigenschaften – Festigkeit – Schwerpunkt – Gewicht – Etc.  Ausschlaggebend für die „Form-, Fit- &-Function“-Kriterien ist einzig die Produkt-Spezifikation PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 15 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  15. 15. Rückverfolgbarkeit (Beispiele, nicht vollständig) Falls eine Rückverfolgbarkeit gefordert ist, kann dies je nach gewählter Lösung über die Stammdaten oder die Bewegungsdaten gewährleistet werden  Stammdaten:  Jede Farbvariante liegt als Artikel vor und kann daher in einer Stückliste nachverfolgt werden  Bewegungsdaten:  Auftrag  Chargen  Seriennummer  Konfigurationsprofil  Etc. PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 16 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN
  16. 16. Beispiele: Kugelschreiber  Produkttyp MTS  Komponenten: Deckel, Hülse, …  Verfahren: Granulat, Spritzguss  Ausprägung: ROH/HALB (Teilefertigung) PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 18 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Gelber Stift Hülse Gelb Deckel Gelb Mechanismus Hülse Deckel Mechanismus Roter Stift Hülse Rot Deckel Rot Mechanismus Gelbes Granulat Rotes Granulat
  17. 17. Beispiel: Automobil  Produkttyp MTS und ATO  Komponenten: Karosserie, …  Verfahren: Lackierung  Ausprägung: HALB (Vormontage) PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 19 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN Motor Karosserie Chassis Automobil “Neutral” Karosserie “Neutral” Chassis Motor Input Intern/Kunde Schwarz lackieren Automobil “Neutral” Karosserie “Neutral” Konfiguration “Schwarz” Endmontage Karosserie Chassis Motor Serialisiering “Schwarz” In FIN/VIN W0L000051T2123456
  18. 18. Zusammenfassung  So spät wie möglich die Farb-Varianz definieren und ausprägen  Zusammenstellen der Anwendungsfälle (Systemneutral) steht im Mittelpunkt  Definition der Auftragsabwicklung des Produktes (MTS, ATO, MTO, ETO)  Welche Komponenten sind betroffen?  Welche Komponenten haben Farb- und Oberflächenvarianten?  Ist die Farb- und Oberflächengebung vom Werkstoff abhängig oder nicht?  Was sind die möglichen Verfahren zur Herstellung der betroffenen Komponenten?  Wann im Herstellungsprozess können die Farb- und Oberflächen ausgeprägt werden?  Einkauf, Herstellung/Fertigung, Montage etc.  Daraus können die idealen PLM-Konzepte abgeleitet werden, mit dem Ziel, die Farb-/Oberflächen-Variantenhandhabung in der Entwicklung und für Aufträge möglichst effizient zu gestalten  Wichtige Aspekte zu beachten:  Wenig Änderungsaufwand  Varianten möglichst spät in den Prozess einbinden und nur über die Entwicklung definieren, falls funktional zwingend  Aufwandsreduzierung für weitere neue Farbvarianten  Rückverfolgbarkeit (falls gefordert) PLM OPEN HOURS _ FARBKONZEPTE _ 01.02.2016 20 PLM OPEN HOURS – DEFINITION VON FARBEN UND OBERFLÄCHEN

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