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SEMINAR INNOVATIONNETWORK
Innovations- und Informationskultur mit Web 2.0
Präsentation




Marco Egli und Felix Nyffenegger, 15.11.2010
Version 4, Freigegeben
Agenda

   Herausforderungen in Informationsmanagement
   Block 1 : Fokus Internet
         Was ist Web 2.0
         Technologien
         Anwendungen
         Erfolgsfaktoren
   Block 2 : Fokus Unternehmen
         Case: Wissensmanagement
         Risiken
         Beispiele
   Abschlussgedanken




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010      2
HERAUSFORDERUNGEN IM
INFORMATIONSMANAGEMENT

INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   3
POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Die Rolle von Information im Innovationsprozess
  Information und Wissen sind die wichtigste Ressource für die
  Innovation.
  [Picot 2003, Nonaka 1995, Krcmar 2002, Schatner 2000]




                     opportunity




                     clarity

                                                          time
                   [Miller and Morris, 1998]
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POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Die Rolle von Information im Innovationsprozess
  Information und Wissen sind eine wichtige Ressource für die
  Innovation.
  [Picot 2003, Nonaka 1995, Krcmar 2002, Schatner 2000]




                     opportunity




                    clarity
                                                          time
                   [Miller and Morris, 1998]
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POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Herausforderungen für Unternehmen

   Prozessdurchlaufzeit
         Suchen und finden
         Vermeiden von Redundanz
   Innovationsfähigkeit
         Propagation von Wissen (Wissensmanagement)
         Interdisziplinarität
         Globalisierung
         Kommunikation




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POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Herausforderungen für den Mitarbeiter

   Individuelles Informationsbedürfnis
   Toolvielfalt
   Überinformation
   Mobilität




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010    7
POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Wo Ideen entstehen




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POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR
Herausforderungen für die IT

   Anpassungsfähigkeit / Skalierbarkeit
   Unabhängigkeit
   Kontrollierbarkeit
   Kosten
   Datensicherheit
   Zugriffssicherheit




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WAS IST WEB 2.0


INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   10
INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   11
WEB 2.0_ WAS IST DAS?
Die 5 Regeln von Tim O‘Reilly

1.     Don't treat software as an artifact, but as a process of engagement
       with your users. ("The perpetual beta")
                                                      Webapplikation

2.     Open your data and services for re-use by others, and re-use the
       data and services of others whenever possible. ("Small pieces
       loosely joined")
                                                         Webservice

3.     Don't think of applications that reside on either client or server, but
       build applications that reside in the space between devices.
       ("Software above the level of a single device")
                                                     Cloud Computing



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WEB 2.0_ WAS IST DAS?
Die 5 Regeln von Tim O‘Reilly

4.     Remember that in a network environment, open APIs and standard
       protocols win, but this doesn't mean that the idea of competitive
       advantage goes away. (Clayton Christensen: "The law of
       conservation of attractive profits")

5.     Chief among the future sources of lock in and competitive
       advantage will be data, whether through increasing returns from
       user-generated data, through owning a namespace, or through
       proprietary file formats. ("Data is the Intel Inside")




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INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   14
TECHNOLOGIEN


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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBAPPLIKATION
Webapplikation

   Eine Webapplikation ist Software, die direkt in einem Browser übers
    Netzwerk geöffnet werden kann und ohne zusätzliche Installation
    auskommt.

   Die wichtigsten Gründe für die hohe Popularität
         Die Omipräsenz des Browsers (Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome, Opera,
          etc.)
         Die Möglichkeit die Applikation zu erneuern ohne die Software auf
          (möglicherweise sehr vielen) Rechnern auszutauschen
         Naturgemäss plattformübergreifende Kompatibilität (Desktop, Mobile, etc.)
         URL als einfaches API




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBSERVICES
Schlüsseltechnologie Webservices als Schnittstelle

   Mit Webservices kann eine Anwendung ihre Dienste im Netz anbieten
         Suche nach Information
         Datenkonvertierung
         Einfügen, Ändern oder Löschen von Daten
   Webservices werden über eine URL aufgerufen (HTTP-Request)
         Einfache, oft sprechende Schnittstelle
         Applikationen können ohne technisches Knowhow verlinkt werden (z.B.
          Wegbeschreibung auf Google Maps)
   Gegenüber der traditionellen Schnittstelle braucht ein Webservice die
    andere Seite der Schnittstelle nicht zu kennen
         Ermöglicht n:m Kommunikation ohne Zwischenschicht
         Dies ist auch das Kernkonzept von SOA




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBSERVICES
Ein Beispiel von Webservice Architektur: Das Internet

   Das Internet ist die grösste heterogene Systemlandschaft
   Internet ist SOA (mit dem pragmatischen Protokoll REST)
   Beispiel eines Webservices Aufrufes:
         https://graph.facebook.com/nyfelix
         http://de.wikipedia.org/w/api.php?action=query&prop=links&titles=Innovation
          Gib alle verweisenden Links zum Begriff Forum an




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ CLOUD COMPUTING
Übersicht

   Cloud Computing umfasst Dienstleistungen, die über das Internet
    konsumiert werden können, ohne dabei von Ressourcen abhängig zu
    sein
   Clouds lassen sich in folgende Klassen unterscheiden:
         IaaS          Infrastrctrue as a Servcie
         Paas          Plattform as a Service
         SaaS          Software as a Service




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ INFRASTRUCTURE AS A SERVICE
Übersicht IaaS

   Die Infrastruktur wird als Dienst bezogen
         Einmalige Anwendungen werden bezahlbar
         Belastungsspitzen werden abgefangen
         Plötzliches Wachstum ist ohne Probleme möglich (Skalierbarkeit)
         Brachliegende Kapazitäten können sofort wieder freigegeben werden
         Für selten ausgeführte Anwendungen muss nicht extra Infrastruktur vorgehalten
          werden
         Durch die dazu nötige Virtualisierungstechnologie wird ein einfaches
          Softwaretesting auf den unterschiedlichsten Plattformen möglich




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ PLATFORM AS A SERVICE
PaaS

                                                   Beispiel: Google Apps
   Laufzeitumgebung als Dienst                       Email, Archivierung
   Entwicklungsumgebung als Dienst
                                                      Kontakte und Kalender
   Die Anwendung steht im                            Dokumentverwaltung und -
    Vordergrund. Bsp:                                  Bearbeitung (Zusammenarbeit)
         Der Entwickler erstellt die Anwendung
          und lädt diese auf den Server.              Webhosting
         Dieser kümmert sich dann selbst um die
          Aufteilung auf die physischen Server.




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ SOFTWARE AS A SERVICE
Übersicht SaaS

   Die Software ist weder auf dem lokalen Client noch auf einem Server
    im lokalen Netzwerk installiert
   Die Software benötigt einzig einen Browser
         Schnelle und unkomplizierte Verbreitung
         Mobiler Zugriff
         Offline Verfügbarkeit nur mit Zusatztools
   Alle Funktionen werden beim Starten vom Lösungsanbieter geladen
   Die Daten werden beim Lösungsanbieter gespeichert
   Die Lizenzierung erfolgt als Abonnement
    Bsp. CHF 15 per User per Monat
   Offene API ermöglichen die Addon- und Integrationsentwicklung




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TECHNOLOGIE UND TRENDS_ SOFTWARE AS A SERVICE
Vergleich von zwei Lösungen

www.cassiber.ch                                www.basecamphq.com
   Ideenmanagement durch                         Führendes webbasiertes
    Mitarbeiterengagement                          Projektmanagement
   Ideengenerierung, Ideenbewertung              Projektplanung, Filesharing,
    und -entwicklung, Feedbackprozess              Taskmanagement, Zeiterfassung
   Sofort einsetzbar mit Integration ins
    Intranet. Beliebig Skalierbar




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WEB 2.0 ANWENDUNGEN


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ANWENDUNGEN_ BLOGGING
Übersicht

   Das Wort Blog ist eine Kurzform für „Web Log“ also eine art Log oder
    Tagebuch auf dem Internet
   Blogs haben es ermöglicht, dem ganz normale Internetbesucher den
    Zugang zum Internet nicht nur als Leser, sondern auch als Medium
    um sich mitzuteilen
         1999 gab es etwas 50 blogs (der erste blog in dieser Form wurde im Dez 1997
          von Jorn Barger erstellt, evtl. auch 1994 vom Studenten Justin Hall)
         Fünf Jahre später werden 2.4 bis 4.1 millionen geschätzt
   Dies hat den Inhalt des Internets massgeblich verändert
         Einfluss von Blogs in der Politik
         Einfluss von Blogs auf die Wahrnehmung von Produkten




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ANWENDUNGEN_ BLOGGING
Vergleich von zwei Lösungen

www.blogger.com                                www.wordpress.com
   Blogg ist mit wenigen Clicks                  Grösster Konkurrent zu Blogger
    erstellt                                      Funktionalität ist umfangreicher,
   Einbinden von Diversen Gadgets                 aber etwas komplexer
   RSS Feeds für jeden Blog                      Software ist OS verfügbar und
   Ausgelegt auf einfache                         kann auch als CMS genutzt
    Gestaltung                                     werden




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ANWENDUNGEN_ MICROBLOGGING
Übersicht

   Senden von Kurznachrichten (Updates oder Tweets)
         An alle, die zuhören wollen (plus spezifisch an einen Benutzer: @nyfelix)
         Limitiert Textlänge (zum Beispiel 140 Zeichen)
         Durch grosse Client-Vielfalt von überall und jederzeit möglich
   Zuhören/Abonnieren
         Alles von einem bestimmten Benutzer (als Follower)
         Alles zu einem bestimmten Thema (Hashtag: #intelliact)
         Kein Standardprotokoll
         Durch grosse Client-Vielfalt von überall und jederzeit möglich
   Nutzen und Potentiale
         Sehr hohe Geschwindigkeit für die Nachrichtenverbreitung
         Zeit- und Konzentrationsbedarf sind beim Konsum begrenzt
         Ist das Kaffeeautomatengeschwätz der Informationsnomaden



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ANWENDUNGEN_ MICROBLOGGING
Vergleich von zwei Lösungen

www.twitter.com                                www.yammer.com
   Global grösste Microblogging                  Businessorientierte Plattform
    Plattform: 4 Mia Tweets seit                  Geschlossene Gruppen für
    Nov. 2008                                      notwendige Datensicherheit
   Vor allem für private                         E-Mail und RSS-Integration
    Verwendung oder für B2C
    Kommunikation                                 Clients: Web, Desktop, iPhone,
                                                   Blackberry
   Clients: Web, SMS, Service API




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ANWENDUNGEN_ SOCIAL EDITING
Übersicht Social Editing, Wiki

   Inhalte werden nicht von einer Redaktion in herkömmlichen Sinne
    erarbeitet, sondern von einer Gemeinschaft
   Grundsatz: jeder darf beitragen, die Qualität wird durch die
    Community gesichert
   Unterschiedliche Review-Mechanismen ermöglichen dennoch
    Kontrolle (Freiheit versus Kontrolle, Kulturfrage)




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ANWENDUNGEN_ SOCIAL EDITING
Vergleich von Wiki-Lösungen


Wikipedia                                    Typische ECM Wikis
 Sehr offen (jeder kann                      Z.b. Confluence / Mindtouch
  beitragen)                                  Office-Integation (Schrieben in
 Grosse (auch strenge)                        Word, speichern ins Wiki)
  Selbstkontrolle                             Emails ans Wiki weiterleiten
 Editieren erfordert Kenntnis der
                                              Oft eine Vielzahl von
  „Wikisprache“                                Schnittstellen, weiteren
                                               Funktionen
                                              Gestaltbare Reaktionsprozesse




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ANWENDUNGEN_ SOCIAL NETWORKS
Übersicht

   Statistisch gesehen kennt jeder jeden „über 7 Ecken“
   Social Networks/Online communites nutzen diesen Effekt um
    bestimmte Interessen Bedürfnisse oder Aktivitäten in einer grossen
    Gemeinschaft zuteilen.
   Social Networks orientieren sich stark am sozialen Verhalten von
    Menschen




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ANWENDUNGEN_ SOCIAL NETWORKS
Vergleich von zwei Lösungen

www.facebook.com                               www.xing.com
 Grösse Online-Community der                     Businessorientierte Plattform für
  Welt                                             Geschäftskontakte
         Rank 2 gleich nach Google
                                                  Die wichtigsten Funktionen nur
         Die Besucher verbringen ca. 30min
          auf Facebook                             im Abo
   Neben Grundfunktionen setzt                   Kontakte, Gruppen, Events, Jobs
    sich Facebook aus vielen kleinen
    Applikationen zusammen




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ANWENDUNGEN_ MASHUP
Übersicht

   Gemeinsame Darstellung von verschiedenen Datenquellen
   Kombination von Informationen
   Nutzung der serviceorientierten Architektur (SOA)
         Server bieten Dienste an
         Beliebige Clients konsumieren diese Dienste
         Die Dienste sind standardisiert (SOAP, REST)



   Beispiele
         Darstellen von Grippeinfektionen in Google Earth
         Ergänzen eines Fahrplanziels mit Wetter- und Hotelinformationen




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ANWENDUNGEN_ MASHUP
Vergleich von zwei Lösungen

pipes.yahoo.com                                www.ortsnamen.ch
   Webservice für die Aggregation,               Flurnamensverzeichnis der
    Kombination und Manipulation                   Kantone
    von Diensten                                  Verknüpfung der
   Löst das individuelle                          Standortinformation mit einem
    Informationsbedürfnis                          Kartendienst
   Output als RSS, JSON oder KML




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ERFOLGSFAKTOREN


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ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN
Charakteristiken

   Konzentration auf eine Aufgabe
         Anwendungsfall aus dem Alltag (www.doodle.ch, www.rememberthemilk.com)
         Fokussierung auf die einfachste Weise, dies Aufgabe zu lösen
         Beispiele: iPohne Apps, iGoogle Gadgets


   Die Entwicklung beginnt mit der Benutzerinteraktion
         Dem Benutzer Freiraum lassen, seinen eigenen Weg zu finden (z.B. Twitter
          Hashtags)
         Nicht versuchen all Anforderungen zu programmieren
         Finde Beispiele wie es nicht gemacht werden soll




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ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN
Charakteristiken

   Build Less
         «Underdo your Competition» (Writeboards)
         Nicht versuchen 100% der Anforderungen erfüllen
         Oft wenig Funktionen, welche gut funktionieren («Half, not Half-Assed»)
         Weniger Code durch setzten auf Standards und Frameworks


   Schnelles Rollout, um direktes Feedback vom Markt zu erhalten
         «Test the Wild» : Beta Versionen
         Verzicht auf lange Spezifikationen dafür klares Verständnis der Lösung


   Flexibilität statt Komplexität
         Änderungsfähigkeit erhalten




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ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN
Charakteristiken

   Die Türen öffnen: Offene Schnittstellen (Webservcies)
         Erfolgreiche Anwendungen werden von Beginn weg als Service entwickelt, weil
          die Vernetzung Vorteile bringt
         Erfolgreiche Dienste werden wiederverwendet anstatt neu erfunden
         Meshups erlaben das Zusammenziehen vieler Services in eine Sicht




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ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN
Charakteristiken

   Evangelists
         Personen die eine Idee, Technologie, Applikation in die Welt hinaus tragen
         Oft bilden sich Communites um diese Personen
         Gina Bolton (CSS, Webdesign: http://sushiandrobots.com/)
         Jason Fried & David Heinemeier Hansson (37 Signals: Basecamp, Ruby, Getting
          Real: http://37signals.com/svn/)


   Begeisterung (statt Search Engine Optimization)
         Social Network «I like»
         Social Bookmarks (www.delicious.com)
         Blogs
         Microblogging
         Wikipedia-Eintrag
         Medienportale (www.youtube.com, www.slideshare.net)


    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                            42
ZWISCHENFAZIT


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INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   44
INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   45
PAUSE


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CASE


INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   47
CASE_ WISSEN IM INNOVATIONSPROZESS
Aufgabe

Ausgangslage:
 Neben dem Erstellen von Dokumenten und Strukturen
  (Produktstruktur, Pflichtenhefte, 3D Modelle, Zeichnungen,
  Berechnungen) entsteht in einem Innovationsprozess auch oft
  nichtdokumentiertes Wissen. Das Unternehmen XY hat sich zum Ziel
  gemacht, dieses Wissen besser zugreifbar zu machen.

Aufgaben:
 Finden Sie Anwendungsfälle im Umgang mit Wissen

 Wie würden sie diese Anwendungsfälle angehen
       Welche Grundanforderungen sollten erfüllt sein
       Welche Tools würden sich eigenen
       Was ist bei der Einführung zu beachten


  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                           48
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Schritt 1 am Beispiel Wiki

             Basis erstellen
             Die primäre Aufgabe lösen
             Den wichtigsten Nutzen erfüllen
Funktionsumfang




                              ERP
                                                      Wiki   PDM
                                                                   CRM




                  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010               49
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Schritt 2 am Beispiel Wiki

             Nicht alle Anforderungen erfüllen, kein Perfektionismus
             Anpassungs- und upgradefähig bleiben
             Stärken der jeweiligen Systeme ausnutzen
             Nicht in die Höhe bauen, Systeme abgrenzen
Funktionsumfang




                                                      Wiki


                              ERP
                                                             PDM
                                                                        CRM




                  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                    50
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Tyrannosaurus Rex

   Am grössten

   Am schnellsten

   Am stärksten

   Am gefährlichsten




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   51
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Schritt 2

             Connectivity bzw. Schnittstellenfähigkeit erhöhen
             Nutzen über den Prozess generieren
             Möglichst alle sollen von der guten Basis profitieren



                                                   Prozessspezifische Informationen
Funktionsumfang




                              ERP
                                                      Wiki                 PDM
                                                                                      CRM




                  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                  52
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Schritt 3

             Zweiten Sockel erstellen
             Aus den Benutzer-Rückmeldungen und der Strategie den nächsten
              Block realisieren




                                                   Prozessspezifische Informationen
Funktionsumfang




                              ERP
                                                      Wiki                 PDM
                                                                                      CRM




                  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                  53
CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN
Positive Effekte durch firmenweite Nutzung

     Vorgehen
      1.    Vergrösserung des Nutzens
            durch Ansprechen einer                  Social Media im
            erweiterten „Konsumenten“                   Intranet
            Gruppe
      2.    Inhaltlicher Ausbau des Wiki
            durch grössere Akzeptanz im
            ganzen Unternehmen.                             2.


   Resultat                                        Wiki

          Erhöhung der Datenqualität
          Weiterer Funktionsausbau
           erfolgt Nutzengesteuert
                                               1.



    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                          54
RISIKEN


INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   55
RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN
Zuviel, zuwenig oder falsche Information

   Hypertasking, Informationsüberflutung
         Konzentrationsunterbrüche und Zerstreutheit
         Fokussierung auf eine Tätigkeit geht verloren


   Fehlinformation
         Jedermann kann alles erzählen – das Web ist noch viel geduldiger als Papier
         Oftmals fehlen Redaktionsprozesse
         Verschiedene Informanten stützen sich auf eine (schwache) Quelle
         Es wird in einem Netz kaum je gelöscht


   Informationen werden nicht publiziert
         Mauern wegen Datensicherheit
         Geheimnisse, Gerüchte, Mobbing


    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                            56
RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN
Benutzeraspekte

   Überbegeisterung
         Tool- statt Prozessgetrieben – nicht der Nutzen steht am Anfang
            – Bsp. Wiki, das nicht lebt
            – Nicht skalierbar
         Keine Verhaltensregeln, Spam
         Verschiedenartigkeit
         Zugriffsrechte, Nutzungsrechte, Urheberrechte


   Motivationsschwierigkeiten, Profilzombies
         Keine Pflege des Profils mehr
         Anfangsmotivation erlischt schnell
         Zu viele Systeme – was muss wo gepflegt werden




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                57
RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN
Technische Aspekte

   Inkompatibilitäten (Silverlight, Flash, Java, etc.)
         Zusätzliche Komponenten dürfen nicht installiert werden (Company Policy)
         Komponenten sind nicht für alle Plattformen verfügbar (Flash fürs iPhone)
         Keine Entwicklung für eine spezifische Umgebung (IE6, iPhone)


   Performance
         Kernfaktor für die Userakzeptanz


   Verschlüsselung
         Der Daten
         Der Transaktionen




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                          58
BEISPIELE IN UNTERNEHMEN


INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   59
BEISPIEL_ ARTIKEL- UND ZEICHNUNGSINFORMATIONEN
Ausgangslage



                                             Produktion, Complaints Mng., Avor, etc.



                                       ?



           Lagerbestand                                            CAD-Dokumente
           Preis                                                   Konstruktionsstückliste

                                                                              3D-Modell

        ERP                                                    PDM            Fertigungszeichung

                                                                              Montageanleitung




  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                                         60
BEISPIEL_ ARTIKEL- UND ZEICHNUNGSINFORMATIONEN
Zielsetzung




  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010       61
BEISPIEL_ SERVICE
Ausgangslage im Störungsfall




                                             Kunde

                                   Bis wann ist die Anlage repariert?
                                  Was kostet die Reparatur?


                            Techniker

                                   ?    Zugriff, Bedienung, Sicherheit, Aktualität



               Anlage             CRM                     ERP                    PDM                    DMS

                              Welche Anlagen         Servicestückliste        3D Modelle           Wartungsanleitung
                             Kundengeschichte           Teilepreise          Zeichnungen           Montageanweisung
                                                         Lieferzeit      Konstruktionsstückliste


  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                                                       62
BEISPIEL_ SERVICE
Zielsetzung




  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   63
BEISPIEL_ SERVICE
Im Internet: http://demo.elstr.com

   Informationen aus verschiedenen Systemen
   Einfache Bedienung
   Schnelle Erstellung und flexible Anpassung
   Auf allen Endgeräten nutzbar




    Windows               Linux                Android   iOS   Symbian



    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                             64
BEISPIEL_ PRODUKTENTWICKLUNGSPLAN
Ausgangslage für einen Projektleiter




                                       ?     Stand des Projekts, Führung des Teams



           Struktur                                               Dokumente
           Zusammenhänge                                          Ergebnisse



       PDM                                                     DMS




  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                           65
BEISPIEL_ PRODUKTENTWICKLUNGSPLAN
Zielsetzung




  INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   66
ABSCHLUSSGEDANKEN


INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   67
ZUSAMMENFASSUNG_ ABSCHLUSSGEDANKEN


   Technologien sind verfügbar und reif
         Umsetzungsaufwand ist kalkulierbar
         Nutzung von Standards für die meisten Probleme
         Lösungen werden viel skalierbarer


   Grosse Vielfalt an Möglichkeiten
       Wo liegen die echten Potentiale in Ihrem Unternehmen?
       Welche Informationen müssen wem zu Verfügung stehen?

       Wo liegen die Quick-Wins?

       Es braucht ein Informationsstrategie


   Informationsmanagement ist eine Managementaufgabe
         Es ist eine Führungsaufgabe und Strategiefrage die Informationsprozesse zu
          definieren (Tools folgen der Strategie, nicht umgekehrt)

    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                           68
ZUSAMMENFASSUNG_ ABSCHLUSSGEDANKEN


   Eine Informationskultur zu prägen ist Führungsaufgabe
         Kontinuierliche Stimulation
         Vorleben der Kultur
         Respekt um Umgang mit den Tools (Chat, Emails, …)


   Einführung in kleinen Schritten
         Die Kultur muss sich mit den Systemen mit entwickeln können
         Erfolgreiche Projekte sind aus dem kleinen gewachsen




    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                            69
INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010   70
Quellen und Verweise
   Über die Autoren
         http://www.intelliact.ch
         http://www.elstr.com

   Webquellen
         http://radar.oreilly.com/2006/12/web-20-compact-definition-tryi.html
         http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing
         http://37signals.com/svn/posts

   CC-Lizenzierte Bilder
         http://www.flickr.com/photos/stoneford/2961796453/
         http://www.flickr.com/photos/s2ublack/4906780585/
         http://www.flickr.com/photos/madmiked/4091053819/
         http://www.flickr.com/photos/jannem/3312116875/
         http://www.flickr.com/photos/magdav/4937833904/
         http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Trex_charge.jpg
         http://www.flickr.com/photos/96dpi/1139662917/


    INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010                                     71

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Innovations- und Informationskultur mit Web 2.0 (2010)

  • 1. SEMINAR INNOVATIONNETWORK Innovations- und Informationskultur mit Web 2.0 Präsentation Marco Egli und Felix Nyffenegger, 15.11.2010 Version 4, Freigegeben
  • 2. Agenda  Herausforderungen in Informationsmanagement  Block 1 : Fokus Internet  Was ist Web 2.0  Technologien  Anwendungen  Erfolgsfaktoren  Block 2 : Fokus Unternehmen  Case: Wissensmanagement  Risiken  Beispiele  Abschlussgedanken INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 2
  • 4. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Die Rolle von Information im Innovationsprozess Information und Wissen sind die wichtigste Ressource für die Innovation. [Picot 2003, Nonaka 1995, Krcmar 2002, Schatner 2000] opportunity clarity time [Miller and Morris, 1998] INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 4
  • 5. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Die Rolle von Information im Innovationsprozess Information und Wissen sind eine wichtige Ressource für die Innovation. [Picot 2003, Nonaka 1995, Krcmar 2002, Schatner 2000] opportunity clarity time [Miller and Morris, 1998] INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 5
  • 6. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Herausforderungen für Unternehmen  Prozessdurchlaufzeit  Suchen und finden  Vermeiden von Redundanz  Innovationsfähigkeit  Propagation von Wissen (Wissensmanagement)  Interdisziplinarität  Globalisierung  Kommunikation INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 6
  • 7. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Herausforderungen für den Mitarbeiter  Individuelles Informationsbedürfnis  Toolvielfalt  Überinformation  Mobilität INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 7
  • 8. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Wo Ideen entstehen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 8
  • 9. POTENTIALE_ EINER GELEBTEN INFORMATIONSKULTUR Herausforderungen für die IT  Anpassungsfähigkeit / Skalierbarkeit  Unabhängigkeit  Kontrollierbarkeit  Kosten  Datensicherheit  Zugriffssicherheit INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 9
  • 10. WAS IST WEB 2.0 INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 10
  • 11. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 11
  • 12. WEB 2.0_ WAS IST DAS? Die 5 Regeln von Tim O‘Reilly 1. Don't treat software as an artifact, but as a process of engagement with your users. ("The perpetual beta") Webapplikation 2. Open your data and services for re-use by others, and re-use the data and services of others whenever possible. ("Small pieces loosely joined") Webservice 3. Don't think of applications that reside on either client or server, but build applications that reside in the space between devices. ("Software above the level of a single device") Cloud Computing INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 12
  • 13. WEB 2.0_ WAS IST DAS? Die 5 Regeln von Tim O‘Reilly 4. Remember that in a network environment, open APIs and standard protocols win, but this doesn't mean that the idea of competitive advantage goes away. (Clayton Christensen: "The law of conservation of attractive profits") 5. Chief among the future sources of lock in and competitive advantage will be data, whether through increasing returns from user-generated data, through owning a namespace, or through proprietary file formats. ("Data is the Intel Inside") INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 13
  • 14. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 14
  • 15. TECHNOLOGIEN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 15
  • 16. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBAPPLIKATION Webapplikation  Eine Webapplikation ist Software, die direkt in einem Browser übers Netzwerk geöffnet werden kann und ohne zusätzliche Installation auskommt.  Die wichtigsten Gründe für die hohe Popularität  Die Omipräsenz des Browsers (Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome, Opera, etc.)  Die Möglichkeit die Applikation zu erneuern ohne die Software auf (möglicherweise sehr vielen) Rechnern auszutauschen  Naturgemäss plattformübergreifende Kompatibilität (Desktop, Mobile, etc.)  URL als einfaches API INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 16
  • 17. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBSERVICES Schlüsseltechnologie Webservices als Schnittstelle  Mit Webservices kann eine Anwendung ihre Dienste im Netz anbieten  Suche nach Information  Datenkonvertierung  Einfügen, Ändern oder Löschen von Daten  Webservices werden über eine URL aufgerufen (HTTP-Request)  Einfache, oft sprechende Schnittstelle  Applikationen können ohne technisches Knowhow verlinkt werden (z.B. Wegbeschreibung auf Google Maps)  Gegenüber der traditionellen Schnittstelle braucht ein Webservice die andere Seite der Schnittstelle nicht zu kennen  Ermöglicht n:m Kommunikation ohne Zwischenschicht  Dies ist auch das Kernkonzept von SOA INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 17
  • 18. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ WEBSERVICES Ein Beispiel von Webservice Architektur: Das Internet  Das Internet ist die grösste heterogene Systemlandschaft  Internet ist SOA (mit dem pragmatischen Protokoll REST)  Beispiel eines Webservices Aufrufes:  https://graph.facebook.com/nyfelix  http://de.wikipedia.org/w/api.php?action=query&prop=links&titles=Innovation Gib alle verweisenden Links zum Begriff Forum an INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 18
  • 19. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 19
  • 20. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ CLOUD COMPUTING Übersicht  Cloud Computing umfasst Dienstleistungen, die über das Internet konsumiert werden können, ohne dabei von Ressourcen abhängig zu sein  Clouds lassen sich in folgende Klassen unterscheiden:  IaaS Infrastrctrue as a Servcie  Paas Plattform as a Service  SaaS Software as a Service INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 20
  • 21. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ INFRASTRUCTURE AS A SERVICE Übersicht IaaS  Die Infrastruktur wird als Dienst bezogen  Einmalige Anwendungen werden bezahlbar  Belastungsspitzen werden abgefangen  Plötzliches Wachstum ist ohne Probleme möglich (Skalierbarkeit)  Brachliegende Kapazitäten können sofort wieder freigegeben werden  Für selten ausgeführte Anwendungen muss nicht extra Infrastruktur vorgehalten werden  Durch die dazu nötige Virtualisierungstechnologie wird ein einfaches Softwaretesting auf den unterschiedlichsten Plattformen möglich INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 21
  • 22. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ PLATFORM AS A SERVICE PaaS Beispiel: Google Apps  Laufzeitumgebung als Dienst  Email, Archivierung  Entwicklungsumgebung als Dienst  Kontakte und Kalender  Die Anwendung steht im  Dokumentverwaltung und - Vordergrund. Bsp: Bearbeitung (Zusammenarbeit)  Der Entwickler erstellt die Anwendung und lädt diese auf den Server.  Webhosting  Dieser kümmert sich dann selbst um die Aufteilung auf die physischen Server. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 22
  • 23. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ SOFTWARE AS A SERVICE Übersicht SaaS  Die Software ist weder auf dem lokalen Client noch auf einem Server im lokalen Netzwerk installiert  Die Software benötigt einzig einen Browser  Schnelle und unkomplizierte Verbreitung  Mobiler Zugriff  Offline Verfügbarkeit nur mit Zusatztools  Alle Funktionen werden beim Starten vom Lösungsanbieter geladen  Die Daten werden beim Lösungsanbieter gespeichert  Die Lizenzierung erfolgt als Abonnement Bsp. CHF 15 per User per Monat  Offene API ermöglichen die Addon- und Integrationsentwicklung INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 23
  • 24. TECHNOLOGIE UND TRENDS_ SOFTWARE AS A SERVICE Vergleich von zwei Lösungen www.cassiber.ch www.basecamphq.com  Ideenmanagement durch  Führendes webbasiertes Mitarbeiterengagement Projektmanagement  Ideengenerierung, Ideenbewertung  Projektplanung, Filesharing, und -entwicklung, Feedbackprozess Taskmanagement, Zeiterfassung  Sofort einsetzbar mit Integration ins Intranet. Beliebig Skalierbar INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 24
  • 25. WEB 2.0 ANWENDUNGEN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 26
  • 26. ANWENDUNGEN_ BLOGGING Übersicht  Das Wort Blog ist eine Kurzform für „Web Log“ also eine art Log oder Tagebuch auf dem Internet  Blogs haben es ermöglicht, dem ganz normale Internetbesucher den Zugang zum Internet nicht nur als Leser, sondern auch als Medium um sich mitzuteilen  1999 gab es etwas 50 blogs (der erste blog in dieser Form wurde im Dez 1997 von Jorn Barger erstellt, evtl. auch 1994 vom Studenten Justin Hall)  Fünf Jahre später werden 2.4 bis 4.1 millionen geschätzt  Dies hat den Inhalt des Internets massgeblich verändert  Einfluss von Blogs in der Politik  Einfluss von Blogs auf die Wahrnehmung von Produkten INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 27
  • 27. ANWENDUNGEN_ BLOGGING Vergleich von zwei Lösungen www.blogger.com www.wordpress.com  Blogg ist mit wenigen Clicks  Grösster Konkurrent zu Blogger erstellt  Funktionalität ist umfangreicher,  Einbinden von Diversen Gadgets aber etwas komplexer  RSS Feeds für jeden Blog  Software ist OS verfügbar und  Ausgelegt auf einfache kann auch als CMS genutzt Gestaltung werden INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 28
  • 28. ANWENDUNGEN_ MICROBLOGGING Übersicht  Senden von Kurznachrichten (Updates oder Tweets)  An alle, die zuhören wollen (plus spezifisch an einen Benutzer: @nyfelix)  Limitiert Textlänge (zum Beispiel 140 Zeichen)  Durch grosse Client-Vielfalt von überall und jederzeit möglich  Zuhören/Abonnieren  Alles von einem bestimmten Benutzer (als Follower)  Alles zu einem bestimmten Thema (Hashtag: #intelliact)  Kein Standardprotokoll  Durch grosse Client-Vielfalt von überall und jederzeit möglich  Nutzen und Potentiale  Sehr hohe Geschwindigkeit für die Nachrichtenverbreitung  Zeit- und Konzentrationsbedarf sind beim Konsum begrenzt  Ist das Kaffeeautomatengeschwätz der Informationsnomaden INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 29
  • 29. ANWENDUNGEN_ MICROBLOGGING Vergleich von zwei Lösungen www.twitter.com www.yammer.com  Global grösste Microblogging  Businessorientierte Plattform Plattform: 4 Mia Tweets seit  Geschlossene Gruppen für Nov. 2008 notwendige Datensicherheit  Vor allem für private  E-Mail und RSS-Integration Verwendung oder für B2C Kommunikation  Clients: Web, Desktop, iPhone, Blackberry  Clients: Web, SMS, Service API INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 30
  • 30. ANWENDUNGEN_ SOCIAL EDITING Übersicht Social Editing, Wiki  Inhalte werden nicht von einer Redaktion in herkömmlichen Sinne erarbeitet, sondern von einer Gemeinschaft  Grundsatz: jeder darf beitragen, die Qualität wird durch die Community gesichert  Unterschiedliche Review-Mechanismen ermöglichen dennoch Kontrolle (Freiheit versus Kontrolle, Kulturfrage) INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 31
  • 31. ANWENDUNGEN_ SOCIAL EDITING Vergleich von Wiki-Lösungen Wikipedia Typische ECM Wikis  Sehr offen (jeder kann  Z.b. Confluence / Mindtouch beitragen)  Office-Integation (Schrieben in  Grosse (auch strenge) Word, speichern ins Wiki) Selbstkontrolle  Emails ans Wiki weiterleiten  Editieren erfordert Kenntnis der  Oft eine Vielzahl von „Wikisprache“ Schnittstellen, weiteren Funktionen  Gestaltbare Reaktionsprozesse INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 32
  • 32. ANWENDUNGEN_ SOCIAL NETWORKS Übersicht  Statistisch gesehen kennt jeder jeden „über 7 Ecken“  Social Networks/Online communites nutzen diesen Effekt um bestimmte Interessen Bedürfnisse oder Aktivitäten in einer grossen Gemeinschaft zuteilen.  Social Networks orientieren sich stark am sozialen Verhalten von Menschen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 34
  • 33. ANWENDUNGEN_ SOCIAL NETWORKS Vergleich von zwei Lösungen www.facebook.com www.xing.com  Grösse Online-Community der  Businessorientierte Plattform für Welt Geschäftskontakte  Rank 2 gleich nach Google  Die wichtigsten Funktionen nur  Die Besucher verbringen ca. 30min auf Facebook im Abo  Neben Grundfunktionen setzt  Kontakte, Gruppen, Events, Jobs sich Facebook aus vielen kleinen Applikationen zusammen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 35
  • 34. ANWENDUNGEN_ MASHUP Übersicht  Gemeinsame Darstellung von verschiedenen Datenquellen  Kombination von Informationen  Nutzung der serviceorientierten Architektur (SOA)  Server bieten Dienste an  Beliebige Clients konsumieren diese Dienste  Die Dienste sind standardisiert (SOAP, REST)  Beispiele  Darstellen von Grippeinfektionen in Google Earth  Ergänzen eines Fahrplanziels mit Wetter- und Hotelinformationen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 36
  • 35. ANWENDUNGEN_ MASHUP Vergleich von zwei Lösungen pipes.yahoo.com www.ortsnamen.ch  Webservice für die Aggregation,  Flurnamensverzeichnis der Kombination und Manipulation Kantone von Diensten  Verknüpfung der  Löst das individuelle Standortinformation mit einem Informationsbedürfnis Kartendienst  Output als RSS, JSON oder KML INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 37
  • 36. ERFOLGSFAKTOREN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 38
  • 37. ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN Charakteristiken  Konzentration auf eine Aufgabe  Anwendungsfall aus dem Alltag (www.doodle.ch, www.rememberthemilk.com)  Fokussierung auf die einfachste Weise, dies Aufgabe zu lösen  Beispiele: iPohne Apps, iGoogle Gadgets  Die Entwicklung beginnt mit der Benutzerinteraktion  Dem Benutzer Freiraum lassen, seinen eigenen Weg zu finden (z.B. Twitter Hashtags)  Nicht versuchen all Anforderungen zu programmieren  Finde Beispiele wie es nicht gemacht werden soll INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 39
  • 38. ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN Charakteristiken  Build Less  «Underdo your Competition» (Writeboards)  Nicht versuchen 100% der Anforderungen erfüllen  Oft wenig Funktionen, welche gut funktionieren («Half, not Half-Assed»)  Weniger Code durch setzten auf Standards und Frameworks  Schnelles Rollout, um direktes Feedback vom Markt zu erhalten  «Test the Wild» : Beta Versionen  Verzicht auf lange Spezifikationen dafür klares Verständnis der Lösung  Flexibilität statt Komplexität  Änderungsfähigkeit erhalten INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 40
  • 39. ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN Charakteristiken  Die Türen öffnen: Offene Schnittstellen (Webservcies)  Erfolgreiche Anwendungen werden von Beginn weg als Service entwickelt, weil die Vernetzung Vorteile bringt  Erfolgreiche Dienste werden wiederverwendet anstatt neu erfunden  Meshups erlaben das Zusammenziehen vieler Services in eine Sicht INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 41
  • 40. ERFOLGSFAKTOREN_ INTERNETAPPLIKATIONEN Charakteristiken  Evangelists  Personen die eine Idee, Technologie, Applikation in die Welt hinaus tragen  Oft bilden sich Communites um diese Personen  Gina Bolton (CSS, Webdesign: http://sushiandrobots.com/)  Jason Fried & David Heinemeier Hansson (37 Signals: Basecamp, Ruby, Getting Real: http://37signals.com/svn/)  Begeisterung (statt Search Engine Optimization)  Social Network «I like»  Social Bookmarks (www.delicious.com)  Blogs  Microblogging  Wikipedia-Eintrag  Medienportale (www.youtube.com, www.slideshare.net) INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 42
  • 41. ZWISCHENFAZIT INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 43
  • 42. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 44
  • 43. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 45
  • 44. PAUSE INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 46
  • 45. CASE INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 47
  • 46. CASE_ WISSEN IM INNOVATIONSPROZESS Aufgabe Ausgangslage:  Neben dem Erstellen von Dokumenten und Strukturen (Produktstruktur, Pflichtenhefte, 3D Modelle, Zeichnungen, Berechnungen) entsteht in einem Innovationsprozess auch oft nichtdokumentiertes Wissen. Das Unternehmen XY hat sich zum Ziel gemacht, dieses Wissen besser zugreifbar zu machen. Aufgaben:  Finden Sie Anwendungsfälle im Umgang mit Wissen  Wie würden sie diese Anwendungsfälle angehen  Welche Grundanforderungen sollten erfüllt sein  Welche Tools würden sich eigenen  Was ist bei der Einführung zu beachten INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 48
  • 47. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Schritt 1 am Beispiel Wiki  Basis erstellen  Die primäre Aufgabe lösen  Den wichtigsten Nutzen erfüllen Funktionsumfang ERP Wiki PDM CRM INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 49
  • 48. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Schritt 2 am Beispiel Wiki  Nicht alle Anforderungen erfüllen, kein Perfektionismus  Anpassungs- und upgradefähig bleiben  Stärken der jeweiligen Systeme ausnutzen  Nicht in die Höhe bauen, Systeme abgrenzen Funktionsumfang Wiki ERP PDM CRM INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 50
  • 49. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Tyrannosaurus Rex  Am grössten  Am schnellsten  Am stärksten  Am gefährlichsten INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 51
  • 50. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Schritt 2  Connectivity bzw. Schnittstellenfähigkeit erhöhen  Nutzen über den Prozess generieren  Möglichst alle sollen von der guten Basis profitieren Prozessspezifische Informationen Funktionsumfang ERP Wiki PDM CRM INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 52
  • 51. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Schritt 3  Zweiten Sockel erstellen  Aus den Benutzer-Rückmeldungen und der Strategie den nächsten Block realisieren Prozessspezifische Informationen Funktionsumfang ERP Wiki PDM CRM INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 53
  • 52. CASE_ EINFÜHRUNG VON APPLIKATIONEN Positive Effekte durch firmenweite Nutzung  Vorgehen 1. Vergrösserung des Nutzens durch Ansprechen einer Social Media im erweiterten „Konsumenten“ Intranet Gruppe 2. Inhaltlicher Ausbau des Wiki durch grössere Akzeptanz im ganzen Unternehmen. 2.  Resultat Wiki  Erhöhung der Datenqualität  Weiterer Funktionsausbau erfolgt Nutzengesteuert 1. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 54
  • 53. RISIKEN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 55
  • 54. RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN Zuviel, zuwenig oder falsche Information  Hypertasking, Informationsüberflutung  Konzentrationsunterbrüche und Zerstreutheit  Fokussierung auf eine Tätigkeit geht verloren  Fehlinformation  Jedermann kann alles erzählen – das Web ist noch viel geduldiger als Papier  Oftmals fehlen Redaktionsprozesse  Verschiedene Informanten stützen sich auf eine (schwache) Quelle  Es wird in einem Netz kaum je gelöscht  Informationen werden nicht publiziert  Mauern wegen Datensicherheit  Geheimnisse, Gerüchte, Mobbing INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 56
  • 55. RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN Benutzeraspekte  Überbegeisterung  Tool- statt Prozessgetrieben – nicht der Nutzen steht am Anfang – Bsp. Wiki, das nicht lebt – Nicht skalierbar  Keine Verhaltensregeln, Spam  Verschiedenartigkeit  Zugriffsrechte, Nutzungsrechte, Urheberrechte  Motivationsschwierigkeiten, Profilzombies  Keine Pflege des Profils mehr  Anfangsmotivation erlischt schnell  Zu viele Systeme – was muss wo gepflegt werden INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 57
  • 56. RISIKEN_ DER NEUEN TECHNOLOGIEN Technische Aspekte  Inkompatibilitäten (Silverlight, Flash, Java, etc.)  Zusätzliche Komponenten dürfen nicht installiert werden (Company Policy)  Komponenten sind nicht für alle Plattformen verfügbar (Flash fürs iPhone)  Keine Entwicklung für eine spezifische Umgebung (IE6, iPhone)  Performance  Kernfaktor für die Userakzeptanz  Verschlüsselung  Der Daten  Der Transaktionen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 58
  • 57. BEISPIELE IN UNTERNEHMEN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 59
  • 58. BEISPIEL_ ARTIKEL- UND ZEICHNUNGSINFORMATIONEN Ausgangslage Produktion, Complaints Mng., Avor, etc. ? Lagerbestand CAD-Dokumente Preis Konstruktionsstückliste 3D-Modell ERP PDM Fertigungszeichung Montageanleitung INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 60
  • 59. BEISPIEL_ ARTIKEL- UND ZEICHNUNGSINFORMATIONEN Zielsetzung INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 61
  • 60. BEISPIEL_ SERVICE Ausgangslage im Störungsfall Kunde Bis wann ist die Anlage repariert? Was kostet die Reparatur? Techniker ? Zugriff, Bedienung, Sicherheit, Aktualität Anlage CRM ERP PDM DMS Welche Anlagen Servicestückliste 3D Modelle Wartungsanleitung Kundengeschichte Teilepreise Zeichnungen Montageanweisung Lieferzeit Konstruktionsstückliste INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 62
  • 61. BEISPIEL_ SERVICE Zielsetzung INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 63
  • 62. BEISPIEL_ SERVICE Im Internet: http://demo.elstr.com  Informationen aus verschiedenen Systemen  Einfache Bedienung  Schnelle Erstellung und flexible Anpassung  Auf allen Endgeräten nutzbar Windows Linux Android iOS Symbian INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 64
  • 63. BEISPIEL_ PRODUKTENTWICKLUNGSPLAN Ausgangslage für einen Projektleiter ? Stand des Projekts, Führung des Teams Struktur Dokumente Zusammenhänge Ergebnisse PDM DMS INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 65
  • 64. BEISPIEL_ PRODUKTENTWICKLUNGSPLAN Zielsetzung INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 66
  • 65. ABSCHLUSSGEDANKEN INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 67
  • 66. ZUSAMMENFASSUNG_ ABSCHLUSSGEDANKEN  Technologien sind verfügbar und reif  Umsetzungsaufwand ist kalkulierbar  Nutzung von Standards für die meisten Probleme  Lösungen werden viel skalierbarer  Grosse Vielfalt an Möglichkeiten  Wo liegen die echten Potentiale in Ihrem Unternehmen?  Welche Informationen müssen wem zu Verfügung stehen?  Wo liegen die Quick-Wins?  Es braucht ein Informationsstrategie  Informationsmanagement ist eine Managementaufgabe  Es ist eine Führungsaufgabe und Strategiefrage die Informationsprozesse zu definieren (Tools folgen der Strategie, nicht umgekehrt) INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 68
  • 67. ZUSAMMENFASSUNG_ ABSCHLUSSGEDANKEN  Eine Informationskultur zu prägen ist Führungsaufgabe  Kontinuierliche Stimulation  Vorleben der Kultur  Respekt um Umgang mit den Tools (Chat, Emails, …)  Einführung in kleinen Schritten  Die Kultur muss sich mit den Systemen mit entwickeln können  Erfolgreiche Projekte sind aus dem kleinen gewachsen INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 69
  • 68. INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 70
  • 69. Quellen und Verweise  Über die Autoren  http://www.intelliact.ch  http://www.elstr.com  Webquellen  http://radar.oreilly.com/2006/12/web-20-compact-definition-tryi.html  http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing  http://37signals.com/svn/posts  CC-Lizenzierte Bilder  http://www.flickr.com/photos/stoneford/2961796453/  http://www.flickr.com/photos/s2ublack/4906780585/  http://www.flickr.com/photos/madmiked/4091053819/  http://www.flickr.com/photos/jannem/3312116875/  http://www.flickr.com/photos/magdav/4937833904/  http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Trex_charge.jpg  http://www.flickr.com/photos/96dpi/1139662917/ INNOVATION NETWORK _ WEB2.0 _ 18.11.2010 71