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Digicomp 1
Change Management 2.0
Markus Schweizer, Digicomp Trainer
Senior Consultant, AWK Group
http://www.awk.chMarkus Schweizer - Steckbrief
● Lic. phil. I, EMBA HSG
● IT Beratung und Engineering seit 1989
● IBM, PwC, CA, Protiviti, USU Consulting, AWK
● Highlights:
─ Grosskunden: Allianz, AXA Winterthur, CS, SwissRe, Novartis, T-Systems, Helsana, BAFU,
armasuisse
─ USA 1999-2008: AON, MetLife, Dept. of the Treasury, State of California, General Electric, Aegon,
Delphi Automotive, VISA, CGI, SunTrust, Convergys
─ Beratungsschwerpunkte: Service Management, IT Asset Management, Lizenz Management, IT
Financial Management, IT Strategie, Programm Management, strategische
Verbesserungsprogramme, Governance etc.
─ Digicomp Trainer für ITIL und Cobit
─ ITIL Service Manager seit 2000, Expert seit 2008
2
3Digicomp
Agenda
 Ausgangslage
 Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements
 Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb
 Alte und neue Silos
 Lösungsansätze?
 ITIL® V3
 Service-Orientierung
 IT der verschiedenen Geschwindigkeiten
 Ein Lösungsansatz
 Zusammenfassung und Diskussion
4Digicomp
Verbesserung der Betriebsstabilität bei einer
Versicherung:
 Investitionen in das Prozessfeld Incident-,
Problem-, Change und Configuration
Management
 Verbesserung der Betriebsstabilität
 Prio 1 Störungen gingen um 85%
zurück
 Prio 2 Störungen konnten seit
Messbeginn ebenfalls um 66% gesenkt
werden.
Change Management ist eine Erfolgsstory!
5Digicomp
Nach Eli Goldratt: «Theory of constraints»
IT-Ziel Dilemma
6Digicomp
Change & Release Management
 Verschiedene Prioritäten führen zu Zielkonflikten
Rascher, schneller,
besser
• Rasche Auslieferung
neuer Funktionalitäten
• Leistung und Qualität
• Kundenzufriedenheit
• Projekt Management
Ziele der Anwendungs-
entwicklung
Sicher, steuerbar,
planbar
• Stabilität
• Sicherheit
• Architekturen
• Prozesse
Ziele des IT-Betriebs
7Digicomp
Change & Release Management
 Zielkonflikte übersetzen sich häufig in getrennte «Change-Prozesse»
• Anwendungsentwicklung und IT Betrieb haben eigene Prozesse für Change & Release Management –
Prozesse sind nicht durchgängig
• Wenig Kommunikation zwischen beiden wichtigen Abteilungen
• IT-Betrieb erfährt häufig sehr spät von Change (=Auftrag zum Deployment)
• Auf der anderen Seite wird IT-Betrieb-Abteilung als umständlich und verzögernd empfunden
Release Management «Anwendungsentwicklung»
Req. Eng. Planung Entwicklung & Test Deployment Abschluss
Business
Freigabe
Change Management «IT Betrieb»
Erfassung
RfC
Review Freigabe Deployment Abschluss
Anwendungs
-entwicklung
IT-Betrieb &
Infrastruktur
8Digicomp
End 2 End Change & Release Management
 Durchgängiger Change, Release & Deployment Management Prozess für eine Applikation sieht
typischerweise 2 Bewilligungsstufen vor
Release & Deployment Management
Change Management
Release
abschliessen
Rollout /
Deployment
durchführen
Pilot
durch-
führen
Release
kommunizieren
und vorbereiten
Rollout /
Deployment
planen
Change
überprüfen &
schliessen
Release
testen und
abnehmen
Release
entwickeln
Release
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Change Deployment koordinieren
Deployment
freigeben
Realisierung koordinieren
RfC
bewilligen
(Business)
RfC planen und
koordinieren
RFC erfassen,
prüfen und
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RfC
bewilligt?
Ready?
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Entwicklung
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Deployments
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machen?
• Zusammensetzung des
Autorisierungsgremiums (CAB) ist
typischerweise abhängig vom jeweiligen
Service bzw. Applikation
• Fokus: Schutz der Produktivumgebung /
Minimieren der Risiken
• Zusammensetzung des
Autorisierungsgremiums (CAB) ist unabhängig
vom jeweiligen Service, und mehrheitlich ein
Betriebsgremium
9Digicomp
ITIL ®: Aufbrechen der Silos in Ops durch Prozessorientierung und
Matrixorganisation
?
Dev
10Digicomp
Neue Silos in der IT Organisation
 Die starke Ausrichtung auf Risikominimierung hat hohe Mauern zwischen Dev und Change und IT-
Betrieb kreiert.
Business
Anwendungs
-entwicklung
Change-,
Release, Test
&
Deployment
Betrieb
11Digicomp
Agenda
 Ausgangslage
 Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements
 Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb
 Alte und neue Silos
 Lösungsansätze?
 ITIL® V3
 Service-Orientierung
 IT der verschiedenen Geschwindigkeiten
 Ein Lösungsansatz
 Zusammenfassung und Diskussion
12Digicomp
Trends mit Einfluss auf Change Management
 Business fordert mehr Flexibilität und schnellere Auslieferung neuen
Funktionen
 Ablösung von ‘Legacy’-Anwendungen: Hunderte von Schnittstellen zu
Umsystemen stellen enorme Anforderungen an das Test- und Release-
Management
 Neue Technologien wie Virtualisierung, Cloud Services, agile
Entwicklungsmethoden und eine Generation ganz neuer Tools erlauben mehr
Automatisierung und dadurch höhere Auslieferungsgeschwindigkeit bei
geringerem Risiko
 Service-Orientierung und damit einhergehend die Service-Verrechnung bringt
die Budgets für Änderung und Betrieb eines Service in die Verantwortung des
Kunden: ‘Run-the-business’ und ‘Change-the-business’ aus einer Hand
Heraus-
forderungen
Chancen
13Digicomp
Agiler
Demand
Schnelle
Markt-
änderungen
Produkt-
innovationen
Herausforderungen und Lösungsansätze
Komplexe Applikationslandschaften
Fehlende End-to-End Prozesse
Entwicklung
Betrieb
• Applikationslandschaft weist viele
Schnittstellen untereinander auf
• Alte Technologien/Plattformen
• Ein Business-Change benötigt viele
Applikations-Changes
• Langsame Release-Zyklen
• Agiler Business-Demand kann nicht
befriedigt werden
• Anwendungsentwicklung und IT
Betrieb haben eigene Prozesse –
Prozesse sind nicht durchgängig
• Geringe Kommunikation zwischen
beiden wichtigen Abteilungen
• IT-Betrieb erfährt häufig sehr spät
von Change
• IT-Betrieb-Abteilung wird als
umständlich und verzögernd
empfunden
• Aufbrechen bzw. Erneuerung der
Architektur  Modularisierung
• Einsatz moderner Technologien/
Plattformen
• Technologische Fähigkeiten für
schnellere Release-Zyklen
schaffen
• Etablieren von End-to-End Change
& Release Prozessen
• 2 Prozessausprägungen
unterstützen: klassisch und agil
• Stärken der Kommunikation
zwischen Dev & Ops
• Organisatorische Fähigkeiten für
schnellere Release-Zyklen
schaffen
LösungsansätzeHerausforderungen ITBusiness
Technologische Fähigkeiten
Organisatorische Fähigkeiten
14Digicomp
ITIL® V3: Verbindung
zwischen
Anwendungs-
entwicklung und IT
Betrieb
«Based on AXELOS ITIL® material. Reproduced under license from AXELOS»
15Digicomp
Geschäftsbereich 1
Geschäfts-
anforderungen
Geschäfts-
Entwicklung
Project
Portfolio
Kapazität
s-plan
Change
Advisory
Board
Budgeting
Run the
business
Change the
business
Additional
Capacity
New
Services
Service
Portfolio
Service
Catalog
ServiceOperation
(Consumption)
Service-Orientierung bedingt strategisches Change Management
 Budgets für ‘Change-the-business’ und ‘Run-the-Business’ werden vom selben Gremium
beschlossen
Geschäftsbereich 2
Geschäfts-
anforderungen
Geschäfts-
Entwicklung
Project
Portfolio
Kapazität
s-plan
Change
Advisory
Board
Budgeting
Run the
business
Change the
business
Additional
Capacity
New
Services
16Digicomp
Automatisierung erlaubt mehr Standard-Changes
Änderungs
-Dienst
RfC
Instandhaltung
• Ungeplant
• Geplant
Prozess Management
• Struktur
• Inhalt
Dok. Mgmt
• Inhaltlich
• Formal
Ausführung in
SAP
Update durch
Prozess
Owner
Update durch
Dok-Owner
Delegation
Standard Change
Standard Changes
Prozess Ende
Change
Requester
Budget
notwendig
• Risiko
• Dring-
lichke
it
Operationelles Change Management
Release
Mgmt
• Prio
• Freigabe
Go
Live
?
PIR
Beschaffung
Projekt
Abgekürzter Änderungsdienst
Delegation
Triage
 Beispiel einer Change-Steuerung
über eine zentrale Triage-Funktion
17Digicomp
Starke Governance muss verschiedene Change-Modelle einheitlich
steuern
 Unterschiedliche
Anwendungsentwicklungs-
methoden verlangen
unterschiedliche Change
Modelle
18Digicomp
Agenda
 Ausgangslage
 Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements
 Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb
 Alte und neue Silos
 Lösungsansätze?
 ITIL® V3
 Service-Orientierung
 IT der verschiedenen Geschwindigkeiten
 Ein Lösungsansatz
 Zusammenfassung und Diskussion
19Digicomp
Eine integrierte Wertschöpfungskette der Änderung muss als ‘Umsetzungsprozess’ die Silos
überwinden
 Lean Methoden
können den
‘Speck’ aus den
eingefahrenen
‘Silo’-Prozessen
entfernen helfen
Traditional Lean
Managers have all the
answers
Manager should ask the
right questions, employees
should have the answers as
a team
Managers do the thinking,
workers concentrate on
doing
Managers facilitate the
workers to add value
Activities are done,
because they are asked to
be done
Activities are only done if
they add value
A certain rate of defects is
unavoidable
Defects can be eliminated
20Digicomp
Projektpo
rtfolio-
Mgmt.
IT
Financial-
Mgmt.
Require-
ments
Mgmt.
Code- &
Dev
Mgmt.
QA & Test
Mgmt.
Deploy-
ment.
Mgmt.
Systems
Mgmt.
Service
Mgmt.
Kapazitäts
-
Mgmt.
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Mgmt.
Projektpo
rtfolio-
Mgmt.
IT
Financial-
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Require-
ments
Mgmt.
Code- &
Dev
Mgmt.
QA & Test
Mgmt.
Deploy-
ment.
Mgmt.
Systems
Mgmt.
Service
Mgmt.
Kapazitäts
-
Mgmt.
‘Legacy’
‘Packaged
App’
‘Web/Cloud’
‘Techn.
Change’
4 Change-Modelle für die IT der verschiedenen Geschwindigkeiten
 Je nach Change-Modell sind unterschiedliche Schritte der Wertschöpfungskette wichtiger
21Digicomp
Triage
Programm- und Projekt-Management, PMO
Automatisierung, DevOps
Kunde –
«Ich will …»
Change Management
Flexibles End-to-End-Change Management 2.0
 4 Change Modelle –
4 Geschwindigkeiten
 2x Fokus auf Projekt-
und Programm-
management
 2x Fokus auf
Automatisierung und
Geschwindigkeit
22Digicomp
Bewertung der Realisierbarkeit von Nutzenpotentialen
 Steigerung der Agilität wird erst mit Umsetzung der neuen Architektur breit möglich
Steigerung Qualität
• Besseres Management der Schnittstellen
- dadurch kommt es zu weniger Fehlern
während Prozess
• Der Prozess-Owner hat die End-to-End
Verantwortung und kann somit
ganzheitlich Qualität steigern
Nutzenpotentiale Realisierbarkeit
Steigerung Effizienz
• Schnittstellen-Verluste können
minimiert werden und somit Effizienz
gesteigert werden
• Automatisierung erst mit Erneuerung
der Applikationslandschaft sinnvoll
Steigerung Agilität /
Time-to-Market
• Ziel kann erst mit Erneuerung der
Applikationslandschaft vollständig
erreicht werden
• Aktuell ist dies wahrscheinlich nur für
wenige isolierte Applikationen möglich
P1
P2
P3
• Etablierung eines End-to-End Change &
Release Management Prozesses
• Etablierung einer übergreifenden
Prozess-Ownership (Cross-Unit)
• Steigerung Kommunikation zwischen
Entwicklung und Betrieb
• Etablierung des Prozesses nach Lean-
Gedanken  Vermeidung von
Verschwendung
• Automatisierungen entlang der
gesamten Prozesskette
• Modularisierung der Applikations-
landschaft als Basis für kleinere
Release-Packages und schnellere
Zyklen
• Etablierung des Prozesses nach
DevOps-Gedanken
 neue Prozessausprägung «Agil»
Massnahmen
23Digicomp
Vorgehensvorschlag zur Realisierung der Nutzenpotentiale
Vorgehensvorschlag
 Aktuellen Projektfokus auf Etablierung eines
End-to-End Change & Release Management
für Applikationsbereich mit agilem Demand
legen
 Etablieren des Prozesses für mindestens eine
Applikation im Bereich «Agil»
 Etablieren einer Kommunikationskultur
zwischen den Abteilungen
 Identifikation von Chancen für Modularisierung,
Beschleunigung und Automation
 Aufzeigen von weiteren Chancen für die
Ausbreitung der ‘DevOps’-Kultur
 Definition einer Roadmap für die Prozess-
Vertiefung (z.B. ‘Continuous Delivery’) und -
Verbreiterung (zusätzliche Anwendungen)
24Digicomp
Agenda
 Ausgangslage
 Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements
 Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb
 Alte und neue Silos
 Lösungsansätze?
 ITIL® V3
 Service-Orientierung
 IT der verschiedenen Geschwindigkeiten
 Ein Lösungsansatz
 Zusammenfassung und Diskussion
25Digicomp
W. Edwards Deming
Sozialkompetenzen 26
Herzlichen Dank!
markus.schweizer@awk.ch
ITIL® is a registered trade mark of Axelos Limited.
ITIL Kursportfolio: https://www.digicomp.ch/de/weiterbildung/management/itil-und-it-service-management

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  • 1. Digicomp 1 Change Management 2.0 Markus Schweizer, Digicomp Trainer Senior Consultant, AWK Group
  • 2. http://www.awk.chMarkus Schweizer - Steckbrief ● Lic. phil. I, EMBA HSG ● IT Beratung und Engineering seit 1989 ● IBM, PwC, CA, Protiviti, USU Consulting, AWK ● Highlights: ─ Grosskunden: Allianz, AXA Winterthur, CS, SwissRe, Novartis, T-Systems, Helsana, BAFU, armasuisse ─ USA 1999-2008: AON, MetLife, Dept. of the Treasury, State of California, General Electric, Aegon, Delphi Automotive, VISA, CGI, SunTrust, Convergys ─ Beratungsschwerpunkte: Service Management, IT Asset Management, Lizenz Management, IT Financial Management, IT Strategie, Programm Management, strategische Verbesserungsprogramme, Governance etc. ─ Digicomp Trainer für ITIL und Cobit ─ ITIL Service Manager seit 2000, Expert seit 2008 2
  • 3. 3Digicomp Agenda  Ausgangslage  Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements  Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb  Alte und neue Silos  Lösungsansätze?  ITIL® V3  Service-Orientierung  IT der verschiedenen Geschwindigkeiten  Ein Lösungsansatz  Zusammenfassung und Diskussion
  • 4. 4Digicomp Verbesserung der Betriebsstabilität bei einer Versicherung:  Investitionen in das Prozessfeld Incident-, Problem-, Change und Configuration Management  Verbesserung der Betriebsstabilität  Prio 1 Störungen gingen um 85% zurück  Prio 2 Störungen konnten seit Messbeginn ebenfalls um 66% gesenkt werden. Change Management ist eine Erfolgsstory!
  • 5. 5Digicomp Nach Eli Goldratt: «Theory of constraints» IT-Ziel Dilemma
  • 6. 6Digicomp Change & Release Management  Verschiedene Prioritäten führen zu Zielkonflikten Rascher, schneller, besser • Rasche Auslieferung neuer Funktionalitäten • Leistung und Qualität • Kundenzufriedenheit • Projekt Management Ziele der Anwendungs- entwicklung Sicher, steuerbar, planbar • Stabilität • Sicherheit • Architekturen • Prozesse Ziele des IT-Betriebs
  • 7. 7Digicomp Change & Release Management  Zielkonflikte übersetzen sich häufig in getrennte «Change-Prozesse» • Anwendungsentwicklung und IT Betrieb haben eigene Prozesse für Change & Release Management – Prozesse sind nicht durchgängig • Wenig Kommunikation zwischen beiden wichtigen Abteilungen • IT-Betrieb erfährt häufig sehr spät von Change (=Auftrag zum Deployment) • Auf der anderen Seite wird IT-Betrieb-Abteilung als umständlich und verzögernd empfunden Release Management «Anwendungsentwicklung» Req. Eng. Planung Entwicklung & Test Deployment Abschluss Business Freigabe Change Management «IT Betrieb» Erfassung RfC Review Freigabe Deployment Abschluss Anwendungs -entwicklung IT-Betrieb & Infrastruktur
  • 8. 8Digicomp End 2 End Change & Release Management  Durchgängiger Change, Release & Deployment Management Prozess für eine Applikation sieht typischerweise 2 Bewilligungsstufen vor Release & Deployment Management Change Management Release abschliessen Rollout / Deployment durchführen Pilot durch- führen Release kommunizieren und vorbereiten Rollout / Deployment planen Change überprüfen & schliessen Release testen und abnehmen Release entwickeln Release planen Change Deployment koordinieren Deployment freigeben Realisierung koordinieren RfC bewilligen (Business) RfC planen und koordinieren RFC erfassen, prüfen und bewerten RfC bewilligt? Ready? Deployment freigegeben? 1. Stufe – Bewilligung der Entwicklung 2. Stufe – Freigabe des Deployments • Fokus: Wollen wir den Change wirklich machen? • Zusammensetzung des Autorisierungsgremiums (CAB) ist typischerweise abhängig vom jeweiligen Service bzw. Applikation • Fokus: Schutz der Produktivumgebung / Minimieren der Risiken • Zusammensetzung des Autorisierungsgremiums (CAB) ist unabhängig vom jeweiligen Service, und mehrheitlich ein Betriebsgremium
  • 9. 9Digicomp ITIL ®: Aufbrechen der Silos in Ops durch Prozessorientierung und Matrixorganisation ? Dev
  • 10. 10Digicomp Neue Silos in der IT Organisation  Die starke Ausrichtung auf Risikominimierung hat hohe Mauern zwischen Dev und Change und IT- Betrieb kreiert. Business Anwendungs -entwicklung Change-, Release, Test & Deployment Betrieb
  • 11. 11Digicomp Agenda  Ausgangslage  Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements  Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb  Alte und neue Silos  Lösungsansätze?  ITIL® V3  Service-Orientierung  IT der verschiedenen Geschwindigkeiten  Ein Lösungsansatz  Zusammenfassung und Diskussion
  • 12. 12Digicomp Trends mit Einfluss auf Change Management  Business fordert mehr Flexibilität und schnellere Auslieferung neuen Funktionen  Ablösung von ‘Legacy’-Anwendungen: Hunderte von Schnittstellen zu Umsystemen stellen enorme Anforderungen an das Test- und Release- Management  Neue Technologien wie Virtualisierung, Cloud Services, agile Entwicklungsmethoden und eine Generation ganz neuer Tools erlauben mehr Automatisierung und dadurch höhere Auslieferungsgeschwindigkeit bei geringerem Risiko  Service-Orientierung und damit einhergehend die Service-Verrechnung bringt die Budgets für Änderung und Betrieb eines Service in die Verantwortung des Kunden: ‘Run-the-business’ und ‘Change-the-business’ aus einer Hand Heraus- forderungen Chancen
  • 13. 13Digicomp Agiler Demand Schnelle Markt- änderungen Produkt- innovationen Herausforderungen und Lösungsansätze Komplexe Applikationslandschaften Fehlende End-to-End Prozesse Entwicklung Betrieb • Applikationslandschaft weist viele Schnittstellen untereinander auf • Alte Technologien/Plattformen • Ein Business-Change benötigt viele Applikations-Changes • Langsame Release-Zyklen • Agiler Business-Demand kann nicht befriedigt werden • Anwendungsentwicklung und IT Betrieb haben eigene Prozesse – Prozesse sind nicht durchgängig • Geringe Kommunikation zwischen beiden wichtigen Abteilungen • IT-Betrieb erfährt häufig sehr spät von Change • IT-Betrieb-Abteilung wird als umständlich und verzögernd empfunden • Aufbrechen bzw. Erneuerung der Architektur  Modularisierung • Einsatz moderner Technologien/ Plattformen • Technologische Fähigkeiten für schnellere Release-Zyklen schaffen • Etablieren von End-to-End Change & Release Prozessen • 2 Prozessausprägungen unterstützen: klassisch und agil • Stärken der Kommunikation zwischen Dev & Ops • Organisatorische Fähigkeiten für schnellere Release-Zyklen schaffen LösungsansätzeHerausforderungen ITBusiness Technologische Fähigkeiten Organisatorische Fähigkeiten
  • 14. 14Digicomp ITIL® V3: Verbindung zwischen Anwendungs- entwicklung und IT Betrieb «Based on AXELOS ITIL® material. Reproduced under license from AXELOS»
  • 15. 15Digicomp Geschäftsbereich 1 Geschäfts- anforderungen Geschäfts- Entwicklung Project Portfolio Kapazität s-plan Change Advisory Board Budgeting Run the business Change the business Additional Capacity New Services Service Portfolio Service Catalog ServiceOperation (Consumption) Service-Orientierung bedingt strategisches Change Management  Budgets für ‘Change-the-business’ und ‘Run-the-Business’ werden vom selben Gremium beschlossen Geschäftsbereich 2 Geschäfts- anforderungen Geschäfts- Entwicklung Project Portfolio Kapazität s-plan Change Advisory Board Budgeting Run the business Change the business Additional Capacity New Services
  • 16. 16Digicomp Automatisierung erlaubt mehr Standard-Changes Änderungs -Dienst RfC Instandhaltung • Ungeplant • Geplant Prozess Management • Struktur • Inhalt Dok. Mgmt • Inhaltlich • Formal Ausführung in SAP Update durch Prozess Owner Update durch Dok-Owner Delegation Standard Change Standard Changes Prozess Ende Change Requester Budget notwendig • Risiko • Dring- lichke it Operationelles Change Management Release Mgmt • Prio • Freigabe Go Live ? PIR Beschaffung Projekt Abgekürzter Änderungsdienst Delegation Triage  Beispiel einer Change-Steuerung über eine zentrale Triage-Funktion
  • 17. 17Digicomp Starke Governance muss verschiedene Change-Modelle einheitlich steuern  Unterschiedliche Anwendungsentwicklungs- methoden verlangen unterschiedliche Change Modelle
  • 18. 18Digicomp Agenda  Ausgangslage  Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements  Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb  Alte und neue Silos  Lösungsansätze?  ITIL® V3  Service-Orientierung  IT der verschiedenen Geschwindigkeiten  Ein Lösungsansatz  Zusammenfassung und Diskussion
  • 19. 19Digicomp Eine integrierte Wertschöpfungskette der Änderung muss als ‘Umsetzungsprozess’ die Silos überwinden  Lean Methoden können den ‘Speck’ aus den eingefahrenen ‘Silo’-Prozessen entfernen helfen Traditional Lean Managers have all the answers Manager should ask the right questions, employees should have the answers as a team Managers do the thinking, workers concentrate on doing Managers facilitate the workers to add value Activities are done, because they are asked to be done Activities are only done if they add value A certain rate of defects is unavoidable Defects can be eliminated
  • 20. 20Digicomp Projektpo rtfolio- Mgmt. IT Financial- Mgmt. Require- ments Mgmt. Code- & Dev Mgmt. QA & Test Mgmt. Deploy- ment. Mgmt. Systems Mgmt. Service Mgmt. Kapazitäts - Mgmt. Projektpo rtfolio- Mgmt. IT Financial- Mgmt. Require- ments Mgmt. Code- & Dev Mgmt. QA & Test Mgmt. Deploy- ment. Mgmt. Systems Mgmt. Service Mgmt. Kapazitäts - Mgmt. Projektpo rtfolio- Mgmt. IT Financial- Mgmt. Require- ments Mgmt. Code- & Dev Mgmt. QA & Test Mgmt. Deploy- ment. Mgmt. Systems Mgmt. Service Mgmt. Kapazitäts - Mgmt. Projektpo rtfolio- Mgmt. IT Financial- Mgmt. Require- ments Mgmt. Code- & Dev Mgmt. QA & Test Mgmt. Deploy- ment. Mgmt. Systems Mgmt. Service Mgmt. Kapazitäts - Mgmt. ‘Legacy’ ‘Packaged App’ ‘Web/Cloud’ ‘Techn. Change’ 4 Change-Modelle für die IT der verschiedenen Geschwindigkeiten  Je nach Change-Modell sind unterschiedliche Schritte der Wertschöpfungskette wichtiger
  • 21. 21Digicomp Triage Programm- und Projekt-Management, PMO Automatisierung, DevOps Kunde – «Ich will …» Change Management Flexibles End-to-End-Change Management 2.0  4 Change Modelle – 4 Geschwindigkeiten  2x Fokus auf Projekt- und Programm- management  2x Fokus auf Automatisierung und Geschwindigkeit
  • 22. 22Digicomp Bewertung der Realisierbarkeit von Nutzenpotentialen  Steigerung der Agilität wird erst mit Umsetzung der neuen Architektur breit möglich Steigerung Qualität • Besseres Management der Schnittstellen - dadurch kommt es zu weniger Fehlern während Prozess • Der Prozess-Owner hat die End-to-End Verantwortung und kann somit ganzheitlich Qualität steigern Nutzenpotentiale Realisierbarkeit Steigerung Effizienz • Schnittstellen-Verluste können minimiert werden und somit Effizienz gesteigert werden • Automatisierung erst mit Erneuerung der Applikationslandschaft sinnvoll Steigerung Agilität / Time-to-Market • Ziel kann erst mit Erneuerung der Applikationslandschaft vollständig erreicht werden • Aktuell ist dies wahrscheinlich nur für wenige isolierte Applikationen möglich P1 P2 P3 • Etablierung eines End-to-End Change & Release Management Prozesses • Etablierung einer übergreifenden Prozess-Ownership (Cross-Unit) • Steigerung Kommunikation zwischen Entwicklung und Betrieb • Etablierung des Prozesses nach Lean- Gedanken  Vermeidung von Verschwendung • Automatisierungen entlang der gesamten Prozesskette • Modularisierung der Applikations- landschaft als Basis für kleinere Release-Packages und schnellere Zyklen • Etablierung des Prozesses nach DevOps-Gedanken  neue Prozessausprägung «Agil» Massnahmen
  • 23. 23Digicomp Vorgehensvorschlag zur Realisierung der Nutzenpotentiale Vorgehensvorschlag  Aktuellen Projektfokus auf Etablierung eines End-to-End Change & Release Management für Applikationsbereich mit agilem Demand legen  Etablieren des Prozesses für mindestens eine Applikation im Bereich «Agil»  Etablieren einer Kommunikationskultur zwischen den Abteilungen  Identifikation von Chancen für Modularisierung, Beschleunigung und Automation  Aufzeigen von weiteren Chancen für die Ausbreitung der ‘DevOps’-Kultur  Definition einer Roadmap für die Prozess- Vertiefung (z.B. ‘Continuous Delivery’) und - Verbreiterung (zusätzliche Anwendungen)
  • 24. 24Digicomp Agenda  Ausgangslage  Vor- und Nachteile eines strikten Change Managements  Zielkonflikte Business-Anwendungsentwicklung-Betrieb  Alte und neue Silos  Lösungsansätze?  ITIL® V3  Service-Orientierung  IT der verschiedenen Geschwindigkeiten  Ein Lösungsansatz  Zusammenfassung und Diskussion
  • 26. Sozialkompetenzen 26 Herzlichen Dank! markus.schweizer@awk.ch ITIL® is a registered trade mark of Axelos Limited. ITIL Kursportfolio: https://www.digicomp.ch/de/weiterbildung/management/itil-und-it-service-management