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Mein Projekt im Internet AE2 Welches Medium wofür?

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Mein Projekt im Internet AE2 Welches Medium wofür?

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Mein Projekt im Internet AE2 Welches Medium wofür?

  1. 1. Homepage · Blog · Facebook Anwendungsgebiete – Ziele – Aufwand LUDWIG-WINDTHORST-HAUS Katholisch-Soziale Akademie
  2. 2. Die Zutaten für eine Homepage Man nehme… Ein Konzept Domain Server Webspace Inhalt … und ganz viele Abkürzungen!
  3. 3. 1) Domain • = Internetadresse: www.-Adresse, unter der die Webseite / der Blog erreichbar ist • wird bestellt vom und verwaltet vom Internetdienst- Anbieter • kann, muss aber nicht im Paket mit Webspace bzw. Homepagesoftware angeboten werden • Kostenpunkt einzelne Domain: Ab 29 Cent / Monat bei einmaliger Einrichtungsgebühr von 5 Euro (euserv.com)
  4. 4. 2) Webspace / Webhosting • = Festplattenspeicherplatz auf einem Server bei einem Webhoster • begrenzt durch zur gemietete Platzmenge (GB) oder durch Traffic (Datendurchsatz durch Webseitenbesuche) • oft in Webspace integriert: Datenbanken, Domains oder Homepagesoftware • .DE-Domains in Deutschland am günstigste • Preis für einzelne .DE-Domain: Ab 2,29 Euro / Monat (1blu.de)
  5. 5. Webspace / Domain notwendig? • Neubeschaffung eventuell für Ehrenamts- Projekt nicht nötig! Dachverband / Dachverein / Gemeinde fragen, ob Webspace zur Verfügung gestellt werden kann! • Beispiel: www.stadtname.de/leselotse • Beispiel: http://www.ehrenamtessen.de/projekte- veranstaltungen/projekte/inhalte/glueckskind.html
  6. 6. 3) Homepage-Inhalt • = Die Daten, die auf den Webspace hochgeladen werden und aus dem Internet abrufbar sind • Texte, Bilder, Videos… • können über PC-Software, über Vorlagen der Webhoster oder über Content Management Systeme (CMS = „Betriebssystem einer Homepage“) erzeugt werden
  7. 7. 4) Weitere Abkürzungen • HTTP= Protokoll zum Abrufen von Webseiten • HTTPS=verschlüsseltes HTTP • FTP = Protokoll zum Übertragen von Dateien auf den Webspace • PHP = Programmiersprache vieler Webseiten, wird von fast allen Webhostern unterstützt • SQL = Datenbankformat, das bei vielen Homepages im Hintergrund läuft
  8. 8. Das Konzept
  9. 9. Grundsatzfragen 1. Was will ich sagen?  Aussage Hier wird dir geholfen Hier kannst du helfen Hier gibt‘s was Neues Wir suchen Mitarbeiter Wir suchen Förderer …
  10. 10. Grundsatzfragen 2. Wen will ich erreichen? Zielgruppe Mandanten ehrenamtliche Helfer/innen finanzielle Unterstützer am Gemeindeleben Interessierte
  11. 11. Grundsatzfragen 3. Wer oder was hilft mir dabei?  Medium Homepage Blog Facebook Newsletter Podcast … oder analoge Kanäle? Flyer, Pressemitteilung, Plakat?
  12. 12. Homepage, Blog oder Facebook? Was spricht aus Ihrer Sicht wofür?
  13. 13. Homepage, Blog oder Facebook? • Ein Kurzvergleich
  14. 14. Homepage • Einsatzzwecke –als „Digitale Visitenkarte“: Wollen Sie mehr erfahren, gehen Sie auf www. … –als Inforessource: Rubriken für Mandanten, Interessierte, Unterstützer, interner Bereich –als Dokumentation: Tue Gutes, und rede darüber!
  15. 15. Homepage • Vorteile – weitgehend selbst gestaltbar – volle Kontrolle über Inhalte • Nachteile – selbst gestaltbar heißt: Mehr Vorüberlegungen und im Zweifel: mehr Arbeit – Erstellung / Administration / Pflege erfordert Aufwand – Webspace (und Domain) muss vorhanden sein – Bekanntheit muss (hart) erarbeitet werden – Urheberrechtsproblematik
  16. 16. Blog • Einsatzzwecke: – sporadisches oder regelmäßiges Berichten aus dem Projekt / dem Thema – Aufbau von Abonnenten möglich (RSS- Feeds)
  17. 17. Blog • Vorteile – inhaltlich vielfältig gestaltbar – durch chronologische Sortierung ist Kontinuität darstellbar – „persönlicher Touch“ – Kostenlos – Rubriken, z. B. interner Bereich oder Spendenaufruf möglich • Nachteile – Nutzer müssen Blogadresse kennen – Administration evtl. aufwändig
  18. 18. Facebook 1. Facebook-Seite: „Homepageersatz“ mit Möglichkeit Interessierte (v. a. zur ehrenamtlichen Mitarbeit) zu erreichen 2. Facebook-Gruppe: Eine Art „Forum“, in dem sich Mitarbeitende unter sich oder mit anderen zu einem Thema austauschen können Beide Möglichkeiten kostenfrei, beide setzen privates FB-Konto voraus
  19. 19. Facebook • Vorteile – Soziales Netzwerk der Wahl • 73 % der Jugendlichen sind Mitglied (JIM-Studie) • 12 % der zwischen 45-und 54-jährigen • 7% der 55+-jährigen – Struktur des Netzwerks ermöglicht große Werbewirksamkeit – verschiedene Präsentationsformen möglich – Inhalte komfortabel und einfach zu pflegen – Inhalte erreichen Nutzer per Smartphone fast überall – „Fans“ / Gruppenmitglieder erhalten Updates sofort – komfortable Besuchsstatistiken – kostenlos
  20. 20. Facebook • Nachteile – beschränkte gestalterische Möglichkeiten – stark erweiterte Urheberrechtsproblematik – Administratoren müssen selbst privates Facebook-Konto haben – moralische Fragen • FB ist privatwirtschaftliches Unternehmen, das mit Informationen seiner Nutzer Geld verdient • Zwang der Zielgruppe dort Mitglied zu werden, wenn sie Informationen erhalten will?
  21. 21. Faustregel
  22. 22. Faustregel • Will ich vor allem Präsentieren oder habe ich spezielle Anforderungen an die Homepage? Dann: Homepage • Will ich vor allem Dokumentieren, Erzählen oder Neuigkeiten bekannt geben? Dann: Blog • Will ich möglichst ohne Aufwand eine einfache Internetpräsenz bekommen, die viele Leute finden? Dann: Facebookseite
  23. 23. Homepage, Blog, Facebook – Die Details
  24. 24. Homepage
  25. 25. Homepage • Vorüberlegungen – Will ich eine eigene Internetadresse oder schließe ich meine Seite an meinen Verein/Gemeinde an? – Brauche ich eigenen Webspeicherplatz? – Wen will ich erreichen?
  26. 26. Homepage – Was will ich sagen / zeigen? • Der Inhalt (was/wie viel/wie oft) – bedingt die technische Ausstattung der Homepage! • Nutze ich überwiegend Texte? wenig Webspace-Bedarf, wenig Traffic • Nutze ich Bilder? etwas höherer Webspace-Bedarf, höherer Traffic • Nutze ich Videos? hoher Webspace-Bedarf, hoher Traffic (Ausnahme: Eingebettete Youtube-Videos)
  27. 27. Homepage Gestaltung – Art der Inhalte hat Einfluss auf Struktur, Design und Webspeicherplatz! – Struktur / Menüs • so umfassend wie nötig (Rubriken für Interne, Interessenten, Mandanten, Fotos etc.) • so sparsam wie möglich  bedienerfreundlich: 3-Klick-Regel • Empfehlung: Gewünschte Struktur aufzeichnen: Welcher Punkt soll rein? Wohin soll er?
  28. 28. Homepage Gestaltung
  29. 29. Homepage Gestaltung – Design • Gestaltungsmöglichkeiten richten sind nach gewählter Homepagesoftware • Design sollte zur Struktur passen • Design sollte zur Zielgruppe passen • Wie dynamisch soll es sein? Wie viel „Eye- Candy“? – betrifft v. a. die Hauptseite: wie viel Bewegung, wie viel „Spielerei“? – … Diashows in der Kopfzeile, animierte Logos…
  30. 30. Homepage Gestaltung – Design • Gestaltungsmöglichkeiten richten sind nach gewählter Homepagesoftware • Design sollte zur Struktur passen • Design sollte zur Zielgruppe passen • Wie dynamisch soll es sein? Wie viel „Eye- Candy“? – betrifft v. a. die Hauptseite: wie viel Bewegung, wie viel „Spielerei“? – … Diashows in der Kopfzeile, animierte Logos…
  31. 31. Homepagesoftware • Jede Homepage wird mit einer Software „gebaut“ • Die Software läuft entweder auf einem PC zuhause und wird dann per FTP auf den Server geladen, • oder die Software befindet sich bereits auf dem Server – Berechtigte Nutzer können die Homepage konfigurieren. – Solche Software heißt bei Webspace-/Domain- Anbietern mit Endkundengeschäft „Homepagebaukasten“.
  32. 32. Homepagesoftware • lokal auf dem Rechner – Magix WebDesigner (50,- Euro) – Serif WebPlus (100,- Euro) • Homepagebaukästen – Strato: 9,- Euro inkl. Domain, 50 GB Webspace und Email – 1&1: 13,- Euro inkl. Domain, 10 GB Webspace und Email (+ Einrichtungsgebühr 5,-) – 1blu: 2,- Euro inkl. Domain, 15 GB Webspace und Email (+ Einrichtungsgebühr 7,-)
  33. 33. Homepagesoftware • Content Management System (CMS ) auf Internetserver –Wordpress (einfach und kostenlos) –Typo 3, Drupal, Joomla (schwierig und kostenlos)
  34. 34. Blog
  35. 35. Blog • Erinnerung: Einsatzzwecke – sporadisches oder regelmäßiges Berichten aus dem Projekt / dem Thema – Aufbau von Abonnenten möglich (RSS- Feeds)
  36. 36. Blog • Erstellbar entweder über Blog-Dienst… – www.blogger.com (Google) – www.tumblr.com (Yahoo, eher bildbasiert)  Adresse dann: blogname.blogger.com • … oder per Content Management System auf dem Webserver – Wordpress (relativ einfach) – Typo3, Drupal, Joomla (umfangreich, schwierig)
  37. 37. Blog • Fragen vor Blogerstellung – Was werden meine Inhalte sein? – Wie lange bleibt der Blog online? – Wen spreche ich an? – Wird der Blog nur für Insider interessant sein? – Wie oft schreibe ich neue Einträge? (zu selten? Dann lieber „klassische“ Homepage!) – Aus welcher Perspektive schreibe ich? – Welche Anrede verwende ich? – Wie finden mich meine Leser?
  38. 38. Blog • Auswahl der Blog-Plattform – auf eigenem Webspace / eigener Domain • Empfehlung: Wordpress – unter der Domain / dem Wespace der Gemeinde / des Vereins • Empfehlung: Wordpress – als Subdomain (Unteradresse) bei blogger.com oder tumblr.com • Vorteile: leichter zu installieren und zu pflegen, aber weniger Möglichkeiten
  39. 39. Die Beiträge • können z. B. der Projektdokumentation dienen – 14. März: Fotogalerie vom Tag der offenen Tür – 1. April: Vorbereitung der Zertifikate – 3. April: Landrat zu Besuch • können z. B. Erlebnisse von ehrenamtlichen Helfer/innen – oder von Klienten! – sein • Beiträge können mit Schlagworten
  40. 40. Videoblogs • = Blogs, die aus (kommentierten) Videos bestehen • bieten die Möglichkeit Botschaften, Berichte und Anwerbung zeitgemäß und multimedial zu vermitteln • gut geeignet als Ergänzung zu bestehender Homepage / bestehendem Social Media-Kanal • Beispiel: Projekt 17/70 https://www.youtube.com/channel/UCMBWfch1LTq81 VmFm6PiH7Q Elisabeth Jaeger-Haus https://www.youtube.com/watch?v=2XVnP2tmOgY
  41. 41. Wordpress • = ein kostenfreies, quelloffenes CMS • Quelloffen / Open Source: Von einer ehrenamtlichen Entwicklergemeinschaft bzw. einem Verein getragen • Wordpress lässt sich per FTP auf einen PHP-fähigen Webspace laden. • Viele Webspaceanbieter bieten auch eine komfortable 1-Klick-Installation an (z. B. 1blu, 1&1, Strato).
  42. 42. Wordpress Wordpress eignet sich sowohl als Blog- Software als auch als Software für eigene Homepages!
  43. 43. Wordpress • Inhalte: – (statische) Seiten: z. B. „Über uns“, Impressum – Beiträge: Neuigkeiten, aktuellste steht jeweils oben; Archivfunktion – Fotogalerien – eingebettete Videos – Über Plugins: Weitere Galerien, Kontaktformular, Kalender
  44. 44. Wordpress • Diverse Layoutvorlagen (Themes) und Plugins (teils kostenlos) unter wordpress.org verfügbar • Anpassung des Layout und der Struktur (z. B. Menüs) ist intuitiv • … aber komplizierter als bei Homepagebaukasten!
  45. 45. Facebook
  46. 46. Facebook - Seite
  47. 47. Facebook - Seite –öffentliche Seite • auch für Nicht-Facebookmitglieder sichtbar • Empfängerkreis nicht einschränkbar – mehrere Administratoren möglich – Ausführliche Möglichkeit der Selbstdarstellung (in Profilinformationen, sind immer sichtbar) – „Homepageersatz“ – Aber: Layout, Struktur und Domain nicht frei wählbar: www.facebook.com/projekt
  48. 48. Facebook - Gruppe
  49. 49. Facebook – Gruppe • Z. B. zum Austausch im / zwischen Projekten • Mitgliederkreis kann vom Administrator festgelegt werden. Entweder 1. für alle Facebooknutzer offene Gruppe; 2. geschlossene Gruppe mit festgelegten Mitglieder; 3. Gruppe mit Beitrittsanfragen. • FB-Gruppen werden v. a. genutzt von Clubs, Klassen, Sportvereinen, Cliquen, Projekten
  50. 50. Das private Profil • … ist Voraussetzung für jede Seite und jede Gruppe. • Grund: rechtliche Haftung. • Unterschied zw. privatem Profil und Seiten und Gruppen: Privatsphäreeinstellungen
  51. 51. You‘ll never walk alone: Internet unterwegs
  52. 52. Mobile Webseiten ansehen • Immer mehr Nutzer betrachten Webseiten von kleinen Bildschirmen aus (Tablet, Smartphone). • Nicht alle Homepages sind auf die mobile Nutzung ausgelegt!
  53. 53. Mobile Webseiten ansehen • Im Bezug auf die hier vorgestellten Möglichkeiten zur Homepageerstelleung ergibt sich eine Top 3 der „Handyfreundlichkeit“: 3. Homepagebaukasten 2. Wordpress 1. Facebook und Blogger.com
  54. 54. Responsive Design • „Responsive“ Design fragt die Größe des Endgerätes und die Schnelligkeit der Internetverbindung ab und formatiert Seite dafür um. • Für Wordpress gibt es spezielle „Themes“ dafür. • Die schränken aber „PC-Ansicht“ ein: Aus meiner Sicht nicht notwendig!
  55. 55. Inhalte mobil verwalten –Auch die Homepageverwaltung kann mobil geschehen –Sinnvoll z. B. bei Live- Berichterstattungen (Handyfoto von Zertifikatsübergabe auf der HP, dem Blog etc.) –Aber: Die verschiedenen Medien sind dafür unterschiedlich gut geeignet.
  56. 56. Inhalte mobil verwalten 3) Homepage über lokale Software oder Homepagebaukasten … nur per PC! 2) Blog über Blogger oder Wordpress: Gleichnamige Apps für Android / iOS im Google Play Store / Appstore 1) Facebook-Seite lässt sich komfortabel über App „Seitenmanager“ pflegen
  57. 57. Angebote für den Praxisteil • Besprechung bestehender Homepages • Installieren, Einrichten und Ausprobieren von – 1blu-Homepagebaukasten – Wordpress für einen Blog – Wordpress für eine Homepage – Blog auf Blogger.com ausprobieren oder optimieren (Google-Konto erforderlich) – Facebook-Seite ausprobieren oder optimieren (Facebook-Konto erforderlich)
  58. 58. Zugangsdaten 1blu https://login.1blu.de/login.php • 1blu-Homepagebaukasten Entry: • Kundennummer: 2705577 • Paswort: Ne2mDhJK • 1blu-Homepage A: • Kundennummer: 2705578 • Paswort: hDyutRIv

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