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vor. Rainer Schäfer, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen,wird über den „Ausbau der Wasserstraßeninfrastr...
Hafenwirtschaft (SVS), sowie Jean-Louis Jérôme, Direktor des HafensStrasbourg. Moderiert wird die Diskussion von Nathalie ...
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Schirmherrschaft Internationaler Hafenkongress 2012.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: 3. Internationaler Hafenkongress vom 24. bis 25. Mai 2012 im Kongresszentrum Karlsruhe
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  1. 1. 3. Internationaler Hafenkongress vom 24. bis 25. Mai 2012 imKongresszentrum Karlsruhe Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg übernimmt Schirmherrschaft Attraktives Kongressprogramm mit den aktuellen Themen Logistik, Infrastruktur und Gewerbeimmobilien Yvonne Halmich_________________________________________________________ Pressereferentin Telefon: +49 721 3720-2303Karlsruhe, 7. Dezember 2011 Telefax: +49 721 3720-2319Das Forum für die Zukunftsfragen der Binnenhäfen, der 3. Internationale Hafen- yvonne.halmich@kmkg.dekongress, lädt vom 24. bis 25. Mai 2012 die Entscheider und Führungskräfte dereuropäischen Binnenhäfen, der Transportwirtschaft sowie der Politik und deröffentlichen Verwaltung ins Kongresszentrum Karlsruhe ein. In den Vorträgen,die simultan deutsch und französisch übersetzt werden, werden praxisnah dieaktuellen Themen der Branche behandelt. Veranstaltungspartner der KarlsruherMesse- und Kongress-GmbH sind die Rheinhäfen Karlsruhe, die zurSpitzengruppe der europäischen Binnenhäfen gehören.Die Schirmherrschaft für den 3. Internationalen Hafenkongress übernimmt derMinister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, WinfriedHermann: "Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will dieInfrastruktur für die Binnenschifffahrt umweltgerecht modernisieren. Prioritätenwollen wir so setzen, dass die Eingriffe in die Umwelt möglichst gering und derVerkehrsentlastungs-Effekt möglichst groß ist. Von zentraler Bedeutung ist dieSchaffung besserer Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten zwischenStraße, Schiene und Schifffahrtswegen. Häfen müssen langfristig zu trimodalenGüterverkehrszentren umgebaut werden."In Vertretung von Minister Hermann wird Staatssekretärin Gisela Splett, MdL,vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur am 24. Mai 2012 denInternationalen Hafenkongress eröffnen.Hauptthemen: Logistik, Infrastruktur, GewerbeimmobilienDas Konferenzprogramm für den 3. Internationalen Hafenkongress widmet sichganz den Themen „Logistik“, „Infrastruktur“ und „Gewerbeimmobilien“.Modernisierung, Erweiterung der Infrastruktur sowie Neubauprojekte im Bereichvon Binnenhäfen sind unabdingbar, damit die Betreiber erfolgreich arbeitenkönnen. Neue Lösungsansätze und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis werdenauf dem Hafenkongress von Experten aus der Wirtschaft und den Verbändenpräsentiert.So stellt am Eröffnungstag Dimitrios Theologitis, Head of Unit „Port & InlandNavigation“ der Europäischen Kommission, in seiner Key Note die „KünftigenAufgaben des Systems Wasserstraßen in der europäischen Verkehrswirtschaft“
  2. 2. vor. Rainer Schäfer, Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen,wird über den „Ausbau der Wasserstraßeninfrastruktur im Europäischen Kontextin Bezug zur politischen Erwartungshaltung an das Verkehrssystem“ referieren.Außerdem werden die Wachstumsperspektiven der Rheinmündungshäfenerläutert und Andreas Löffert vom Hafen-Straubing Sand wird die Chancen fürdas Verkehrssystem Wasserstraße durch nachwachsende Rohstoffe, Biomasseund Green Chemistry vorstellen.Am 25. Mai wird das Kongressprogramm in die drei Hauptthemen unterteilt. DerBereich Logistik stellt dar, wie sich der Verkehrsträger Binnenwasserstraße beizunehmendem Transportaufkommen gegen Straße und Schiene durchsetzenkann, bzw. eine ideale Ergänzung zu diesen sein kann. So präsentiertbeispielswiese der Best-Practice-Vortrag „Fahrzeuge im Fluss“ von MichaelBünning, Geschäftsführer der BLG Automobile Logistics, wie der Rhein und dieDonau als komfortable Transportwege für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge genutztwerden können. Infrastrukturengpässe und ökologische Rahmenbedingungensorgen im alpinen Raum für oftmals erschwerte Transportmöglichkeiten. Wieman den Warenfluss durch einen effizienten Wechsel der Verkehrsträgerkonstant halten kann, erläutert Peter Widmer, CEO der Rhenus AlpinaAG/Basel.Im Bereich Infrastruktur werden innovative Modelle vorgestellt, die durch einenUm- oder Ausbau von Wasserstraßen für einen direkten Kontakt zwischen denBinnen- und Seehäfen sorgen, beziehungsweise den Hinterlandverkehr durchBahn und Straße entlasten sollen. Wie beispielsweise eine „Hinterland-anbindung Hafen Hamburg an die Oberrheinregion und Osteuropa“ aussehenkönnte, referiert Peter Plewa von der HHLA Intermodal GmbH. Ein Projekt zurVerlagerung des Schwerverkehrs in der Schweiz von der Straße auf die Schieneist die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT). Ist dieses Bauvorhaben aucheine Chance für die Binnenschifffahrt fragt Hans-Peter Hadorn, SchweizerischeRheinhäfen, im Vortrag: „Großprojekt NEAT: Der Rhein als Zulaufstrecke imalpenquerenden Nord-Süd-Verkehr?“Der Bereich Gewerbeimmobilien stellt das Thema Standortentwicklung derBinnenhäfen aus raumplanerischer – und wirtschaftlicher Sicht in denVordergrund. Wie ein erfolgreiches Konzept für eine „Flächenentwicklung mitBinnenhäfen“ aussehen kann, zeigt Detlev Stickann von logport ruhr, einemGemeinschaftsunternehmens der duisport-Gruppe und der RAG MontanImmobilien GmbH. Der Hafen Duisburg ist der größte Binnenhafen in Europa,vom ursprünglichen Hafengebiet aus wurde das Areal um die drei großenLogistikzentren logport, Kaßlerfeld und Ruhrort auf eine Gesamtfläche von 1,6Millionen m² erweitert.Vertieft werden die Themen des 3. Internationalen Hafenkongresses auf einerPodiumsdiskussion mit der Teilnahme von u. a. Peter Widmer, Peter Plewa,André Auderset, Präsident der Europäischen Binnenschifffahrts-Union (EBU)und Geschäftsführer Schweizerische Vereinigung für Schifffahrt und
  3. 3. Hafenwirtschaft (SVS), sowie Jean-Louis Jérôme, Direktor des HafensStrasbourg. Moderiert wird die Diskussion von Nathalie Stey, Chefredakteurinder Fachzeitschrift „Navigation, Ports & Intermodalité“ und Hans-WilhelmDünner, Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift „SCHIFFAHRT HAFENBAHN UND TECHNIK“. Die abschließende Final Key Note hält Dr. JohannKillinger, Geschäftsführer der Buss Group GmbH, Hamburg.Das Rahmenprogramm des 3. Internationalen HafenkongressesIn der begleitenden Fachausstellung haben Hafenbetriebe, Transportunter-nehmen, Trimodale orientierte Logistikdienstleister, Bahnunternehmen,Wasserbauunternehmen, Immobilien-Projektentwickler, Beratungs- undConsultingunternehmen, Logistikunternehmen, Speditionen, Gerätehersteller,Hoch- und Tiefbau, Finanzierer, Versicherungen und Verbände Gelegenheit, ihrLeistungsspektrum dem Fachpublikum zu präsentieren. Namhafte Firmen wiebeispielsweise die ASE AG aus Bruchsal, die Hülskens Wasserbau GmbH ausWesel oder die Firma SENNEBOGEN aus Straubing haben bereits ihreTeilnahme zugesagt.Eine Rundfahrt auf dem Fahrgastschiff der Rheinhäfen Karlsruhe durch dieHäfen Karlsruhe, Lauterbourg und Wörth rundet das Kongressprogramm ab.Logistik im Fluss: Der Internationale HafenkongressDer Internationale Hafenkongress lädt im zweijährigen Turnus die Entscheiderund Führungskräfte der Binnenschifffahrtsbranche, der Logistik- und Transport-wirtschaft, anerkannte Verkehrsexperten sowie die Vertreter aus derVerwaltung und Politik nach Karlsruhe ein. Die Vorträge und diePodiumsdiskussionen befassen sich eingehend mit der Zukunft derBinnenhäfen und den aktuellen weltweiten wirtschaftlichen Entwicklungen imGüterverkehr.Weitere Informationen finden Sie unter: www.hafenkongress.de

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