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PRESSEINFO
Beim Sonnenschutz „darf es ein bisschen mehr sein“
Haut vergisst übermäßige UV-Bestrahlung nicht: B A D-Mediziner raten zu Cremes
mit hohem Lichtschutzfaktor / Mittagssonne meiden
Bonn, 21. Juni 2010 – Dass die Haut auch im Schatten bräunt, ist eigentlich bekannt. Und doch „ölen“
Sonnenanbeter in heimischen wie in südlichen Gefilden immer wieder auch in der prallen Mittagssonne vor
sich hin – und registrieren den Sonnenbrand trotz einmaligen Eincremens mit Verwunderung. „Die Haut hat
ein langes Gedächtnis, sie vergisst übermäßige UV-Bestrahlung nicht“, warnen die Mediziner der B A D
GmbH (Bonn): Als Folge drohen vorzeitige Hautalterung, Schäden am Erbgut und Hautkrebs. Die Experten
einer der führenden Anbieter für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz raten zur Vermeidung der
direkten Sonnenbestrahlung zwischen 11 und 15 Uhr und zur Anwendung eines Sonnenschutzmittels mit
einem dem Hauttyp angemessenen hohen Lichtschutzfaktor (LSF) – auch im Schatten. Als Faustregel
gelten gut 25 Milliliter Sonnenmilch für den ganzen Körper. Dabei dürfen Nase, Ohren, Fußrücken und
Schultern nicht vergessen werden.

In der Freizeit wie vor allem auch für Arbeitnehmer etwa auf Baustellen, dem Straßenbau oder der
Landschaftspflege, die sich bei ihrer Tätigkeit der Sonne kaum entziehen können, gelten die vier „H“ – Hut,
Hose, Hemd, hoher Lichtschutzfaktor. Leichte, bequem geschnittene T-Shirts, Hemden und Hosen mit UV-
Schutz sind bei der Arbeit im Freien ein ebensolches Muss wie das Tragen einer Sonnenbrille und einer
Kopfbedeckung. Unbedeckte Körperstellen werden mit einer Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor
(LSF) geschützt, wobei die Anwendung mehrmals am Tag wiederholt werden muss. Mit Überdachungen
oder Sonnensegeln und UV-absorbierenden Fenstern lassen sich hitzebedingte Belastungen auch bei der
Arbeit im Büro reduzieren.

Ob im Urlaub am Meer oder in den Bergen – „beim Sonnenschutz darf es ein bisschen mehr sein“, daher
ermuntern die Mediziner der B A D zum großzügigen und mehrmaligen Auftragen des Schutzfilmes. Auch
wasserfeste Sonnenmilch ist nicht beliebig lange wasserfest und muss nach dem Schwimmen neu
aufgetragen werden. Ist der Lichtschutzfaktor, der die im Mittel angenommene Zeit von 20 Minuten bis zur
Rotfärbung der Haut verlängert, einmal abgelaufen, heißt es „´raus aus der Sonne“: Der Lichtschutzfaktor
nämlich lässt sich nicht beliebig oft verlängern.
Diese Presseinfo finden Sie auch unter www.bad-gmbh.de

Kontakt: Ursula Grünes, Leitung PR – Öffentlichkeitsarbeit, Herbert-Rabius-Str. 1, 53225 Bonn, Tel.: 0228 4007284, Fax: 0228 4007225
E-Mail: gruenes@bad-gmbh.de, Internet: http://www.bad-gmbh.de
_______________________________________________________________________________________________________

Über die B A D Gruppe

Die B A D Gruppe betreut mit mehr als 2.200 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den
unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2008 betrug der Umsatz 148,8 Millionen Euro. Damit gehört die B A D GmbH mit ihren
europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen im Arbeitsschutz,
Gesundheits- und Umweltschutz. Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird
das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B A D
GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand. www.bad-gmbh.de

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