Sperrfrist: 25. Februar 2011                                                      Presse-InformationMercedes-Benz F-CELL W...
Lokal emissionsfrei von Miami bis Seattle                                            Seite 2Der zweite Teil des F-CELL Wor...
Mercedes-Benz ist. Per Segelschiff steuert die PANGAEA-Expedition seit Oktober    Seite 32008 alle Kontinente sowie den No...
Tanksituation auf dem F-CELL World Drive untermauert. Am Startpunkt Stuttgart       Seite 4wurden die Fahrzeuge noch an de...
Ansprechpartner:                                                        Seite 5Eva Wiese, Telefon +49 711 17-92311, eva.wi...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

PI_Mercedes-Benz F-CELL Word Drive Start North America_d.pdf

380 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Von Weltumseglern, Stacks und Roadstern: F-CELL World Drive durchquert Nordamerika
[http://www.lifepr.de?boxid=217240]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
380
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

PI_Mercedes-Benz F-CELL Word Drive Start North America_d.pdf

  1. 1. Sperrfrist: 25. Februar 2011 Presse-InformationMercedes-Benz F-CELL World Drive unterwegs in den USA Datum: 25. Februar 2011Von Weltumseglern, Stacks und Roadstern:F-CELL World Drive durchquert NordamerikaAb dem 25. Februar absolviert der F-CELL World Drive seinen zweitenStreckenabschnitt: Drei auffällig grüne B-Klasse F-CELL sind von von FortLauderdale an der nordamerikanischen Ostküste auf die erstenordamerikanische Etappe nach New Orleans gestartet. Insgesamt legen dieFahrzeuge in den USA und Kanada rund 7.500 Kilometer zurück, bis sie vonSeattle aus ihre Reise nach Australien fortsetzen. Zuvor war der F-CELLWorld Drive bereits mehr als 3.600 km in Europa unterwegs.Noch bis zum 18. März tourt der F-CELL World Drive einmal quer über dennordamerikanischen Kontinent, um die Potentiale der Brennstoffzellen-technologie zu demonstrieren. Darüber hinaus bekräftigt Mercedes-Benz mit dembislang einzigartigen Vorhaben seine Forderung nach dem Aufbau einer weltweitflächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur. „Spätestens 2015 erreicht dieBrennstoffzellentechnologie bei uns die Marktreife. Ab dann wären wir in derLage, mehrere 100.000 Fahrzeuge in unterschiedlichen Baureihen auf die Straßezu bringen. So planen wir zum Beispiel auch eine Limousine mitBrennstoffzellenantrieb und werden damit unser Portfolio an lokal emissions-freien Fahrzeugen erweitern. Bis dahin muss eine Infrastruktur stehen, die denAlltagsbetrieb der Fahrzeuge ermöglicht“, so Dr. Thomas Weber, im Vorstand derDaimler AG zuständig für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-BenzCars. „Es ist jetzt also Zeit, Gas zu geben und das Wasserstoff-Tankstellennetzkonsequent auszubauen.“Daimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  2. 2. Lokal emissionsfrei von Miami bis Seattle Seite 2Der zweite Teil des F-CELL World Drive führt die drei Brennstoffzellenfahrzeugeüber den nordamerikanischen Kontinent, von Miami aus quer durch die USA bisins kanadische Vancouver. Von Seattle aus geht es schließlich per Flugzeug nachAustralien. Die Fahrt offenbart dabei auch die Lücken in der amerikanischenWasserstoff-Infrastruktur. Bis zum Ende der USA-Tour werden die B-KlasseF-CELL auf 18 Etappen rund 35 Mal betankt – jedoch nur einmal an eineröffentlichen Wasserstofftankstelle in Torrance, Los Angeles.Für Aufmerksamkeit sorgt während der Tour nicht nur die auffällig grüneLackierung der B-Klasse F-CELL, die bereits auf der Detroit Motor Show Aufsehenerregte. Lokale Veranstaltungen in San Francisco, Sacramento, Salem undVancouver bieten Gelegenheit zum intensiven Austausch über dieBrennstoffzellentechnologie mit lokalen Medien, Besuchern und Einwohnern.Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer während der etwa dreiwöchigen Reiseein abwechslungsreiches Programm, das neben ausgiebigen Fahrerlebnissen mitder B-Klasse F-CELL auch interessante Informationen zum Thema nachhaltigeMobilität bietet. Bereits am 1. März stattet die Tour dem Daimler Mobilitäts-projekt car2go im texanischen Austin einen Besuch ab. Der nächsteProgrammpunkt findet am 10.März bei Tesla Motors in Palo Alto statt und bietetGelegenheit zu einem intensiven Austausch über das Thema Elektromobilität.Tesla entwirft und baut hochleistungsfähige Elektrofahrzeuge und liefertKomponenten des Antriebsstranges an führende OEMs. Tesla fertigt die Lithium-Ionen-Batterie und das Batterieladegerät für den smart fortwo electric drive sowiedie Mercedes-Benz A-Klasse E-CELL. In Vancouver sind die Teilnehmer zu Gastbei der Automotive Fuel Cell Cooperation (AFCC). Hier wurde zum Beispiel inenger Zusammenarbeit mit den Daimler Forschungs- und Entwicklungs-kollegenaus Deutschland der Brennstoffzellen-Stack für die B-Klasse F-CELL entwickelt.Das Unternehmen wurde 2007 mit Daimler als Mehrheitseigner (50,1 Prozent)gegründet. Zudem trifft der F-CELL World Drive in Vancouver auf den Abenteurerund Forscher Mike Horn und seine PANGAEA-Expedition, deren HauptsponsorDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  3. 3. Mercedes-Benz ist. Per Segelschiff steuert die PANGAEA-Expedition seit Oktober Seite 32008 alle Kontinente sowie den Nord- und Südpol an. Expeditionsleiter MikeHorn gestaltet auf seiner Reise um den Globus gemeinsam mit Jugendlichen ausaller Welt ökologische und soziale Projekte.Mit Wasserstoff im Huckepack durch EuropaVor dem Start in den USA bewiesen sich die Fahrzeuge bereits auf einer mehr als3.000 Kilometer langen Strecke durch den Süden Europas. Der symbolischeStartschuss für die Tour fiel während des Festakts zum 125-jährigenAutomobiljubiläum am 29. Januar in Stuttgart, einen Tag später brachen dieB-Klasse F-CELL auf die erste Etappe nach Paris auf. Über Frankreich undSpanien ging es in die portugiesische Hauptstadt Lissabon.Dabei machten schon die ersten Meter der einzigartigen Weltreise denHandlungsbedarf in Sachen Wasserstoffversorgung deutlich. Die mitfahrendenTeilnehmer aus den USA. und China erlebten auf der Fahrt, dass auch einBrennstoffzellenfahrzeug wie die B-Klasse F-CELL dynamischen Fahrspaß undhohe Reisegeschwindigkeiten bietet. Auf deutschen Autobahnen hielten sie dieFahrzeuge auf 170 km/h. Die Auswirkungen dieses Fahrstils zeigten sich später,als die Tanks von zwei der drei Fahrzeugen ca. 40 Kilometer vor dem geplantenTankstopp leer waren. Es blieb die Erkenntnis, dass auch bei Brennstoffzellen-fahrzeugen schnelles Fahren zu Mehrverbrauch führt und jeder Fahrzeuglenkermit einer ökonomischen Fahrweise länger lokal emissionsfrei unterwegs seinkann. Das eigentliche Ziel der Teilnehmer lautete, auf den weiteren Etappendurch angepasste Fahrweise einen möglichst geringen Verbrauch beikomfortablem Temposchnitt zu erzielen. Im Zuge dessen wurde von einem derFahrer sogar der von NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) zertifizierte Wertvon umgerechnet 3,3 Liter Kraftstoff (Diesel-Äquivalent) je 100 Kilometerunterboten, der zu einer Reichweite von 380 Kilometern führt.Für Mercedes-Benz sind diese Startschwierigkeiten vor allem Beleg für denHandlungsbedarf in Sachen Wasserstoffversorgung. Dieser wird auch von derDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  4. 4. Tanksituation auf dem F-CELL World Drive untermauert. Am Startpunkt Stuttgart Seite 4wurden die Fahrzeuge noch an der öffentlichen Wasserstoff-Tankstelle der OMVbetankt. Bis zum vorläufigen Etappenziel Lissabon musste die Tour aber aufAlternativen, wie das eigens für die Tour entwickelte mobile Betankungsfahr-zeug, zurückgreifen. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit der Linde AGentwickelt, die auch die Wasserstoffversorgung für die gesamte Welt-Toursicherstellt. Eine große Herausforderung, da der Wasserstoff an jedem derBetankungsstopps zur richtigen Zeit, mit der richtigen Menge und demerforderlichen Reinheitsgrad zur Verfügung stehen muss.Trotz dieser teilweise schwierigen Bedingungen, die eine Weltreise mit sichbringt, stand für die Teilnehmer der Tour nach ausgiebigen Testfahrten fest, dassdie B-Klasse F-CELL absolut alltagstauglich ist. Wie sich zudem beim abendlichenRoutinecheck in Lyon herausstellte, sind auch Marder von der Technologieüberzeugt. Zwei von Raubtierzähnen verursachte Löcher in Kühlschläuchensorgten so für die ersten kleineren Reparaturen am Brennstoffzellenfahrzeug.Mercedes-Benz F-CELL World DriveWährend des F-CELL World Drive fahren drei Mercedes-Benz B-Klasse F-CELLdurch 14 Länder über 4 Kontinente - einmal um den Globus. Die vonMercedes-Benz veranstaltete Weltumrundung startete am 30. Januar 2011 inStuttgart und dauert 125 Tage, bis die Fahrzeuge nach 30.000 KilometerFahrstrecke Anfang Juni wieder in Stuttgart ankommen. Ziel ist es, dietechnische Reife und Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen mitBrennstoffzelle zu demonstrieren und gleichzeitig auf die Notwendigkeit einerflächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur aufmerksam zu machen. Bei derWasserstoffversorgung auf der Tour wird der Stuttgarter Autobauer von der LindeAG unterstützt.Ab dem 25. Februar können Sie den F-CELL World Drive online aufFacebook verfolgen: http://www.facebook.com/mercedesbenzfcellDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  5. 5. Ansprechpartner: Seite 5Eva Wiese, Telefon +49 711 17-92311, eva.wiese@daimler.comMatthias Brock, Telefon: +49 711 17-91404, matthias.brock@daimler.comWeitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar:www.media.daimler.com und www.mercedes-benz.comDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG

×