12-301-AI-Int Jahr der Biologischen Vielfalt 2010.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt
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  1. 1. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  2. 2. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  3. 3. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  4. 4. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  5. 5. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  6. 6. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  7. 7. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  8. 8. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  9. 9. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  10. 10. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  11. 11. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  12. 12. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  13. 13. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  14. 14. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  15. 15. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  16. 16. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  17. 17. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  18. 18. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  19. 19. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  20. 20. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  21. 21. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  22. 22. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  23. 23. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  24. 24. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).
  25. 25. Pressestelle Presse- HAUSANSCHRIFTEN Rochusstraße 1, 53123 Bonn Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin TEL +49 (0)30 18 529 - 3171 bis 3177 +49 (0)30 18 529 - 3179 mitteilung FAX E-MAIL pressestelle@bmelv.bund.de INTERNET www.bmelv.de DATUM 30. Dezember 2009 301SPERRFRIST 2010 ist das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt Aigner: Agrarbereich nimmt seine Verantwortung für Biodiversität wahr „Die Vereinten Nationen betonen mit dem Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 die weltweite Bedeutung der Biodiversität für die Natur und die Menschen. Ich fühle mich der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft besonderes verpflichtet“, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch in Berlin. Die Menschen haben durch die Nutzung von Land, Wald und Gewässern vielfältige Kulturlandschaften geprägt und damit neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen. Die Vielfältigkeit der in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft genutzten Pflanzen und Tiere – die so genannte Agrobiodiversität – ist ein ganz wesentlicher Teil der gesamten biologischen Vielfalt der Erde. Der Artenschatz der Erde und die genetischen Ressourcen sind eine zentrales Grundlage für die Ernährung und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. „Dabei liegen Nutzung und Schutz gleichermaßen in unserer Verantwortung. Sie bilden keinen Gegensatz, sondern bedingen einander und müssen immer wieder miteinander in Einklang gebracht werden“, begründete Aigner das Engagement des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Jahr der biologischen Vielfalt 2010. Auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2010 in Berlin sind viele Aktivitäten des BMELV der Agrobiodiversität gewidmet. Zur Erhaltung genetischer Ressourcen sollen weitere Genbanken gegründet werden, etwa im Mai die Deutsche Genbank Rhododendron und im Juli 2010 die Deutsche Genbank Reben. Ein wissenschaftliches Symposium zur Züchtung und Forschung wird die ganze Bandbreite der Nutzung dieser Vielfalt in der Land- Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft in den Mittelpunkt stellen. Anlässlich des
  26. 26. DATUM 30. Dezember 2009 SEITE 2 VON 2 301SPERRFRIST Internationalen Tages der biologischen Vielfalt (22.5.2010) und des Welternährungstages (16.10.2010) sind weitere Veranstaltungen des BMELV geplant. „Alle diese fachlichen, wissenschaftlichen und politischen Aktivitäten und viele weitere Aktionen während des Jahres 2010 dienen dazu, dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt den Stellenwert einzuräumen, der ihr angesichts der globalen Herausforderungen dieses Jahrhunderts – Welternährung, Klimawandel, Rohstoff- und Energieversorgung, Natur- und Ressourcenschutz – gebührt“, so Aigner. Das BMELV fördert Erhalt und Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft zum Beispiel über Agrarumweltmaßnahmen, die Innovationsförderung sowie eine breit angelegte internationale Zusammenarbeit. Grundlage der Arbeit sind die Agrobiodiversitätsstrategie des BMELV und verschiedene Fachprogramme. In deren Umsetzung sind neben dem BMELV auch die Ressortforschung, Bundesbehörden, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und private Initiativen eingebunden. Näheres zu den BMELV-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/vielfalt und www.ble.de (unter den Rubriken Programme und Forschungsförderung).

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