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Top-Platzierungen in LMP2- und GT1-KlasseAuch in den weiteren Klassen war Dunlop sehr erfolgreich. In der LMP2beispielswei...
dass Dunlop 19 Autos ausgerüstet hat und dabei in jeder Klasse starkeLeistungen gezeigt hat. Diese Leistung verschafft uns...
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[PDF] Pressemitteilung: Schnellster "Benziner" in Le Mans auf Dunlop
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  1. 1. Presseinformation Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Hildegard von Lonski Presse/Öffentlichkeitsarbeit Dunlop Dunlopstraße 2 63450 Hanau Telefon +49 (0)6181 68-1421 Telefax +49 (0)6181 68-1911 E-Mail hildegard.vonlonski @dunlop.deSchnellster „Benziner“ in Le Mans auf Dunlop www.dunlop.de • Drei Teams mit Dunlop-Reifen auf den Podiumsplätzen • Bestes Gesamtresultat für Dunlop seit 2007 dank überragender Reifenperformance • Dunlop Partner so vieler Teams wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehrDunlop setzte bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans seine Serie erfolg-reicher Teilnahmen fort. Während das Rennen um die Top-Drei-Positionen vonden Diesel-getriebenen Peugeot- und Audi-Prototypen dominiert wurde, gelanges Dunlop, mit dem AIM Team Oreca das Resultat von 2007 zu wiederholen: Derin der LMP1-Klasse gestartete und von Soheil Ayari, Didier Andre und AndyMeyrick gefahrene 5,5-Liter-V10-Oreca gewann den inoffiziellen Kampf um denSieg der benzingetriebenen Sportwagen-Prototypen und ging volle vier Rundenvor seinem stärksten Konkurrenten, dem Werks-Lola-Aston-Martin, über dieZiellinie. Auch die beeindruckende Erfolgsliste von Dunlop in Le Mans wurdeerweitert: Zu den von keinem anderen Reifenhersteller bislang erreichten 34Gesamtsiegen sowie den nahezu unüberschaubar vielen Klassensiegen undPodiumsplatzierungen kamen in diesem Jahr drei Podiumsplätze inverschiedenen Klassen des legendären Langstreckenrennens hinzu.Jean-Felix Bazelin, General Manager Dunlop Motorsport, zeigte sich zufriedenmit dem Endergebnis: „Unser Ziel war es, als Erster hinter den Werks-Audi und-Peugeot ins Ziel zu kommen und das ist uns gelungen. Vierter zu werden – unddamit bester Benziner – ist ein fantastisches Resultat und eine großartigeBelohnung für die intensive Entwicklungsarbeit die wir in den vergangenenJahren in punkto Reifen für Le-Mans-Prototypen geleistet haben.“
  2. 2. Top-Platzierungen in LMP2- und GT1-KlasseAuch in den weiteren Klassen war Dunlop sehr erfolgreich. In der LMP2beispielsweise lagen von Dunlop ausgestattete Prototypen auf drei der vier Top-Vier-Positionen. Das im Vorjahr noch drittplatzierte französische OAK-Teammachte einen weiteren Schritt nach vorne und schaffte es auf den zweiten Platz.Auch in der GT1-Klasse feierte Dunlop einen starken zweiten Platz. Hier wieder-holte die Corvette des Teams Luc Alphand Aventures ihren Erfolg von 2009. Inder hart umkämpften GT2-Klasse ging mit dem neuen BMW M3 GT2 ein vielversprechendes Fahrzeug auf Dunlop ins Rennen. Mit ihm feierten die Bayernnach einem Jahrzehnt Abwesenheit ihr Le-Mans-Comeback. Doch ein Problemmit der Antriebswelle und der für ihren Wechsel notwendige Boxenstopp warf denauf Platz drei liegenden M3 mit der Startnummer 78 zurück und kostete Dunlopund BMW die Chance, dem unlängst errungenen Sieg beim 24-Stunden-Rennenauf dem Nürburgring einen weiteren Erfolg hinzuzufügen.Dunlop-Teams mit überdurchschnittlicher ZuverlässigkeitDie Witterungsbedingungen beim gesamten 24-Stunden-Rennen von Le Manswaren trocken und damit optimal für die annährend 300.000 Fans an der Strecke.Gleichzeitig wurde das Rennen so aber auch zu einem der schnellsten undmaterialmordendsten der jüngeren Vergangenheit. Letztlich erreichten nur 27 dergestarteten 56 Autos das Ziel in Wertung – eine Zuverlässigkeits-Rate vongerade mal 48 Prozent. Von den 19 Dunlop-Teams hingegen kamen elf ins Zielund übertrafen den Zuverlässigkeits-Durchschnitt damit um zehn Prozent. Dietrockenen Bedingungen kosteten Dunlop auch die Chance, eine Trumpfkarteauszuspielen: den neuen Regenreifen TF23, der bei den Tests so hervorragendeLeistungen gezeigt hatte. Die einzigartige Mischung aus Verschleiß undGeschwindigkeit ist es, die die 24 Stunden von Le Mans zu einer riesigenHerausforderung machen: „Mehr als 5000 Kilometer intensiven Rennsports undSpitzengeschwindigkeiten von über 360 km/h stellen für einen Rennreifen dieultimative Belastungsprobe dar“, erklärt Jean-Felix Bazelin. „Ich bin stolz darauf,
  3. 3. dass Dunlop 19 Autos ausgerüstet hat und dabei in jeder Klasse starkeLeistungen gezeigt hat. Diese Leistung verschafft uns eine Erfolgs-Plattform, aufder wir für den Rest der Le Mans Series und bei weiteren 24-Stunden-Rennenaufbauen können.“

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