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Gruß aus dem All – vom Gott E Li.

                                        von
                                  Erhard Landmann

Die uruguayische Tageszeitung „El Pais“ veröffentlichte am 9.Juni 2011 in ihrer Internetaus-
gabe die in Abbildung 1 bis 3 gezeigten Bilder mit der Frage „Was ist das?“. Ja, was ist das?




Abbildung 1



Nein, es ist kein neues Kornkreisgebilde! Aber es kann uns auf dem Weg zum Verständnis
der echten (nicht gefälschten) Kornkreise und ähnlicher Darstellungen vielleicht weiterhelfen.
Es handelt sich um ein Gebilde aus mehr als 50 Jahre alten Bäumen und befindet sich etwa 12
km von der uruguayischen Stadt Florida im gleichnamigen Departement (entspricht unseren
Bundesländern) entfernt. Obwohl es genau unter der Hauptfluglinie Europa – Porto Alegre –
Buenos Aires liegt, wurde es in über 50 Jahren von niemand gesehen. Es ist nämlich, anders
als Kornkreise oder die Nazca-Abbildungen und Nazca-Linien, vom Flugzeug aus nicht zu
erkennen. Erst aus über 20000 m Höhe kann man es sehen. Es bedurfte also der Satellitenauf-
nahmen von Google-Earth, um es nach mehr als 50 Jahren zum ersten Mal zu sehen, wahrzu-
nehmen. Vor über 50 Jahren aber gab es noch keine von Erdbewohnern hergestellte Satelliten.
So können für die Erstellung der Gebilde definitiv und hundertprozentig nur außerirdische
Kräfte am Werk gewesen sein. Aber erst, wenn man die dazugehörigen Daten erfährt, begreift
das wahre Ausmaß der Sensation. Die Länge des „Pfeiles“, so will ich es zunächst einmal
nennen, beträgt 502 Meter, die Breite an der breitsten Stelle beträgt 379 Meter und die mittle-
re Breite 237 Meter. Die Gesamtfläche des Gebildes beträgt knapp 24000 m2, genau 23,829
Hektar. Pro Hektar befinden sich 1000 Bäume, macht 23829 Bäume, offensichtlich an einem
Tag oder in einer Nacht gepflanzt, ohne daß jemand der dort in der Nähe Lebenden oder die
vorbeiführenden Straßen Benutzenden etwas bemerkt hätte. Der nächste „Hammer“ sind die
von Google-Earth angeführten Koordinaten: 34° 12` 40.03“S 56°9`4.85“W. Auf genau den
gleichen Koordinaten, drüben in Argentinien, lediglich statt W (West) O (Ost) befindet sich
ein zweites solches Gebilde in Form einer Gitarre, noch etwas größer in den Ausmaßen, eben-
so aus über 50 Jahre alten Bäumen bestehend, ebenfalls erst nach über 50 Jahren durch
Google-Earth sichtbar. Offensichtlich weitere 25000 Bäume in derselben Nacht gepflanzt,
ohne daß jemand etwas bemerkt hätte. Man sieht zwar jetzt im Inneren des Gebildes, nach
über 50 Jahren, ein paar einzelne Bäume von allein nachwachsen, aber wie war es möglich,
daß in über 50 Jahren kilometerweit um die Figur herum kein Baum gewachsen ist, bei der
Unmasse von Samen, den 23829 Bäume jedes Jahr produzieren und die der Wind zerstreut?
 Bei der Deutung der Figur hat man versucht, von einem Kelch zu reden (siehe Abbildung 2),




Abbildung 2
aber ein Kelch dient zur Aufnahme von Flüssigkeit und hat deshalb weder eine runde „Kugel“
noch einen durchbohrenden „Pfeil“ im Inneren. Katholiken tippten auf den heiligen Graal,
obwohl es den nie gab. Das Wort "sangraal“ bedeutet es „sang ra al“, es „sang der Strahl aus
dem All“ (siehe meinen Artikel „Das sogennannte Voynich-Manuskript“). Was ist also die
wirkliche Bedeutung? Es handelt sich um ein Schriftzeichen, eine Hieroglyphe. Eine Hiero-
glyphe, und dies wissen leider unsere ach so klugen Ägyptologen, Maya“experten“, Hethiter-
schriftvergewaltiger und so weiter und so fort, bis heute noch nicht (und können deshalb auch
nicht eine einzige, lumpige Hieroglyphe lesen), obwohl ich seit 1986 darüber veröffentliche
und 1993 mein Buch „Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphen-
schriften“ herausgebracht habe, eine Hieroglyphe also ist ein Signet, ein Sinnbild (heute sagt
man auch schon mal „Firmenlogo“), ein Bild aus ganz normalen Buchstaben zusammenge-
setzt. Schauen Sie sich also das Gebilde in den Abbildungen 1 bis 3 an und danach Abbil-
dung 4, wo ich die Glyphe auseinandergeschnitten habe, so wie man es lesen muß. Es steht
dort „cot E Li“ in Theodisca Sprahha, also der „Gott E Li“ in moderner deutscher Sprache.
Grüße aus dem Weltall (oder auch Warnung oder eine andere kommunikative oder informelle
Absicht) vom Gott der Sachsen und Angeln, vom Gott aller Völker dieser Erde und aller wah-
ren Religionen., E Li.




Abbildung 3


 Das der Gott E Li in allen alten Texten und den sogenannten heiligen Büchern der Christen,
Juden, Muslims ständig vorkommt, aber wegen der falschen Übersetzungen zu allem mögli-
chem Unsinn verfälscht wird, habe ich schon in vielen meiner Internet-Artikel geschrieben
und ich will diese Beispiele hier auch nicht wiederholen. Aber statt dessen will ich aus Anlaß
dieser von Google-Earth photographierten Riesenhieroglyphe, aus Anlaß dieses Grußes aus
dem All vom Gott E Li oder seinen Leuten, einige neue Beispiele aufzeigen, damit man die
Allgegenwart dieses wahren Gottes, der von den falschen Religionen so verfälscht wird, be-
greift. Ich beschränke mich dabei auf einige Ausdrücke der altdeutschen Sprache oder besser
der theodischen Sprache, der Sprache des gesamten Weltraums, und einige Beispiele aus dem
Buch „Scivias“ der angeblichen Hildegardis Bingen, das gerade vor mir liegt.




Abbildung 4


Dieser Gott E Li, der nach Überlieferung der alten Texte ständig durch den Weltraum reist
und deshalb auch in den Mayaschriften als „ev bolonti cut“ = der „ewig umwälzende Gott“
bezeichnet wird ( und nicht „Herrscher 9 Kanninchen“ wie unfähige „Experten“ behaupten).
Dieser Gott, der einst den Menschen auch dieser Erde die Gebote und Gesetze gab,heißt
deshalb auch in der altdeutschen Sprache der Eobringa, der das Eo (das Gesetz) brachte, der
E sagari = Gesetzgeber (eigentlich Gesetzsager)
E trago, Ewa kissezzida (der das Gesetz festsezte)
E halto und E haftida ( die Priester, die das Gesetz einhalten sollten und dafür vor dem Gott
                          E Li haften sollten. Wie weit hat sich die Wirklichkeit unserer fal-
                          schen Lügenreligionen davon entfernt.)
 Ehe (weil vom Gott E Li gestiftet)
 Ehascrift (die Bibel, Vulgata)
 Garten Eden ( angeblich das Paradies, aber wirklich der Planet des Gottes E)
 Erika, Erich ( E rika, E rich, das Reich des E Li)
 Energie       (E ner gie = die „Nahrung des E geht“, daß heißt, die Antriebsmittel für
                die Raumschiffe des E Li und seiner Leute)
Bei den alten „Griechen“ gab es
  Eratosthenes ( soll ein Arzt gewqesen sein, ist aber „ E ra tost henes“ = der „Strahl des E tost
                   dahin)
  Epikur (soll ein Philosoph gewesen sein , ist aber der „E bigt zum Ur (Pleijaden) )
  Echidna ( soll ein Fabelwesen gewesen sein , ist aber „ E chid na“ = der „E sprach nun)
  Echnaton (soll ein Pharao gewesen sein, ist aber die „Gnade des E“)
 Nun aber zum „Scivias“ der Hildegardis Bingen, die uns die vielen, auch in der Vulgata vor-
kommenden „Namens“fälschungen des E Li bietet. Noe „Nun E“ ist keine Person Noah mit
einer Arche, sondern der Gott E brachte in seiner Raumarche die Tiere mit auf die Erde (siehe
meinen Artikel „Tiernamen“). Vergeßt also Darwin und eine irdische Evolution. Enoch oder
Henoch, je nach Textstelle „ E noch“ oder wie im „Scivias“ „Enoch et Helias“ = der „ E nun
geht in den Heli-Asch“ (Raumfahrzeug in Aschform). Der angebliche Prophet Ezechihel, in
der Textstelle „Ezechihel homilia“ = „ E zechi hel hom il ia“ = der „Sachse E in den Hel
heim eilt nun“. Aus dem Satzteil „ca E Li“ = „ zum E Li“ hat man das „lateinische“ Wort für
Himmel gemacht, deshalb findet man im „Scivias“ dazu die Bemerkung „est quod in humili“
= es „ist der Gott im Himmel“ ( wunderschöner altdeutscher Satz übrigens). Ein Israeli („Is ra
E Li“ = es „ist der Strahl des E Li“) ist im „Scivias“ keinesfalls ein Bewohner des alten Isra-
hel, das es nie gab („Is ra hel“ = es „ist der Strahl aus dem Hel“). „Surgere non valent et“=
„Sur ger E non valen tet = „nach Süden der Ger des E nun fallen tat“. „Espiritu sancta“ ist
nicht der heilige Geist der katholischen Kirche, sondern „ E spiri (oder) sphaera tu sanc ta“ =
„die Sphaera oder der Speer, also das entsprechend geformte Raumfahrzeug, tat nieder-
sinken“. Wie in der Textstelle „cum ea spiri tu sanc ta“ = „zur Galaxie die Sphaere tat sinken
da“. „Discipulis in cena“ = „di scipu Li sinc ena“ = „ die (Flug)scheibe des Li sinkt jenseits“.
 Stellen Sie sich dies mal plastisch vor: das letzte Abendmahl des vermeintlichen Jesus mit
seinen Jüngern erweist sich als „herabsinkende Flugscheibe des Gottes E Li und dies schreibt
die (wieder einmal) angebliche Hildegardis Bin gen ( in den Garten (Planeten) Hildegardis bin
(hinein) gehen) in den Buch „Scivias“ = der Scheibenasch, die fliegende Untgertasse. Hilde-
gardis ist also ein Planet in den die Flugscheiben „bin gen“ = „hinein gehen“ und keineswegs
eine fromme Nonne. Ihr Wissen ist außerirdisch, aber soweit „Lateinisch“ geschrieben, falsch
übersetzt. Die Anhänger und Freunde der Medizin der „Hildegard von Bingen“ werden also
die medizinischen Texte, so weit sie „lateinisch“ geschrieben sind, in Zukunft neu übersetzen
müssen, sonst laufen sie Gefahr falsche Diagnosen und gefährliche Heilverfahren zu verbrei-
ten.
 „Christus non liberavit“ heißt nicht „Christus befreit nicht“, sondern „ christ us non Li be ra
vit“ = „ aufstieg nach außen der Li bei (mit) dem Strahl weit“. Selbst der so gefürchtete Satan,
mit dem die falschen Religionen und die von ihnen abgeleiteten Sekten Millionen ängstlicher
Menschen einfangen, erweist sich in der Form „satanae“ = „ so dann E“, als Hinweis auf den
wahren Gott E Li und nicht auf Gottes Gegenspieler. Das ist allerdings nicht zu verwechseln
mit dem altdeutschen ( und damit auch „altarabischen“) Wort „Scheitani“ = der „Scheid-
Ahn“, derjenige unter den Ahnen, der die heutigen falschen Religionen von der wahren
Urreligion abgeschieden hat und sich damit als Feind Gottes erwies. Man kann also die
angeblich großen „monotheistischen“ Religionen durchaus besser als scheitanische ( „scheid-
ahnische“ )Religionen bezeichnen. Und dies wird uns jeden Tag bewiesen! ( Islamisten, Sala-
fisten, Al Quaida, Taliban, Nordirland, Südsudan, Philippinen, Indonesien usw, usf.). Daher
die plötzliche große Liebe atheistischer, rot-grüner Altkommunisten zu den Religionen.
Schöne, neue, verkehrte Welt. Während der wahre Gott E Li aus dem All gegen die falschen
Religionen und den tausendfachen Mißbrauch seines Namens kämpft, prügeln
Altkommunisten auf den Straßen den Bau von Moscheen durch. Die gleichen Leute, die noch
vor 15- 20 Jahren alle Kirchen in Turnhallen umwandeln wollten. Während die
überschuldeten Kommunen die Schwimmbäder, Bibliotheken und viele andere Einrichtungen
aus Geldmangel schließen, hat man lässig Hunderte von Millionen für Islamschwerpunkt-
Universitäten und Islamschulunterricht. Und den Grünen kanns nicht schnell und nicht teuer
genug sein.
Nachtigall ick hör dir trapsen.------ Es grüßt Eure (gar nicht so ) liebe Weltverschwörung.
Leider keine (Verschwörungs-)Theorie.




Abbildung 5

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  • 1. Gruß aus dem All – vom Gott E Li. von Erhard Landmann Die uruguayische Tageszeitung „El Pais“ veröffentlichte am 9.Juni 2011 in ihrer Internetaus- gabe die in Abbildung 1 bis 3 gezeigten Bilder mit der Frage „Was ist das?“. Ja, was ist das? Abbildung 1 Nein, es ist kein neues Kornkreisgebilde! Aber es kann uns auf dem Weg zum Verständnis der echten (nicht gefälschten) Kornkreise und ähnlicher Darstellungen vielleicht weiterhelfen. Es handelt sich um ein Gebilde aus mehr als 50 Jahre alten Bäumen und befindet sich etwa 12 km von der uruguayischen Stadt Florida im gleichnamigen Departement (entspricht unseren Bundesländern) entfernt. Obwohl es genau unter der Hauptfluglinie Europa – Porto Alegre –
  • 2. Buenos Aires liegt, wurde es in über 50 Jahren von niemand gesehen. Es ist nämlich, anders als Kornkreise oder die Nazca-Abbildungen und Nazca-Linien, vom Flugzeug aus nicht zu erkennen. Erst aus über 20000 m Höhe kann man es sehen. Es bedurfte also der Satellitenauf- nahmen von Google-Earth, um es nach mehr als 50 Jahren zum ersten Mal zu sehen, wahrzu- nehmen. Vor über 50 Jahren aber gab es noch keine von Erdbewohnern hergestellte Satelliten. So können für die Erstellung der Gebilde definitiv und hundertprozentig nur außerirdische Kräfte am Werk gewesen sein. Aber erst, wenn man die dazugehörigen Daten erfährt, begreift das wahre Ausmaß der Sensation. Die Länge des „Pfeiles“, so will ich es zunächst einmal nennen, beträgt 502 Meter, die Breite an der breitsten Stelle beträgt 379 Meter und die mittle- re Breite 237 Meter. Die Gesamtfläche des Gebildes beträgt knapp 24000 m2, genau 23,829 Hektar. Pro Hektar befinden sich 1000 Bäume, macht 23829 Bäume, offensichtlich an einem Tag oder in einer Nacht gepflanzt, ohne daß jemand der dort in der Nähe Lebenden oder die vorbeiführenden Straßen Benutzenden etwas bemerkt hätte. Der nächste „Hammer“ sind die von Google-Earth angeführten Koordinaten: 34° 12` 40.03“S 56°9`4.85“W. Auf genau den gleichen Koordinaten, drüben in Argentinien, lediglich statt W (West) O (Ost) befindet sich ein zweites solches Gebilde in Form einer Gitarre, noch etwas größer in den Ausmaßen, eben- so aus über 50 Jahre alten Bäumen bestehend, ebenfalls erst nach über 50 Jahren durch Google-Earth sichtbar. Offensichtlich weitere 25000 Bäume in derselben Nacht gepflanzt, ohne daß jemand etwas bemerkt hätte. Man sieht zwar jetzt im Inneren des Gebildes, nach über 50 Jahren, ein paar einzelne Bäume von allein nachwachsen, aber wie war es möglich, daß in über 50 Jahren kilometerweit um die Figur herum kein Baum gewachsen ist, bei der Unmasse von Samen, den 23829 Bäume jedes Jahr produzieren und die der Wind zerstreut? Bei der Deutung der Figur hat man versucht, von einem Kelch zu reden (siehe Abbildung 2), Abbildung 2
  • 3. aber ein Kelch dient zur Aufnahme von Flüssigkeit und hat deshalb weder eine runde „Kugel“ noch einen durchbohrenden „Pfeil“ im Inneren. Katholiken tippten auf den heiligen Graal, obwohl es den nie gab. Das Wort "sangraal“ bedeutet es „sang ra al“, es „sang der Strahl aus dem All“ (siehe meinen Artikel „Das sogennannte Voynich-Manuskript“). Was ist also die wirkliche Bedeutung? Es handelt sich um ein Schriftzeichen, eine Hieroglyphe. Eine Hiero- glyphe, und dies wissen leider unsere ach so klugen Ägyptologen, Maya“experten“, Hethiter- schriftvergewaltiger und so weiter und so fort, bis heute noch nicht (und können deshalb auch nicht eine einzige, lumpige Hieroglyphe lesen), obwohl ich seit 1986 darüber veröffentliche und 1993 mein Buch „Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphen- schriften“ herausgebracht habe, eine Hieroglyphe also ist ein Signet, ein Sinnbild (heute sagt man auch schon mal „Firmenlogo“), ein Bild aus ganz normalen Buchstaben zusammenge- setzt. Schauen Sie sich also das Gebilde in den Abbildungen 1 bis 3 an und danach Abbil- dung 4, wo ich die Glyphe auseinandergeschnitten habe, so wie man es lesen muß. Es steht dort „cot E Li“ in Theodisca Sprahha, also der „Gott E Li“ in moderner deutscher Sprache. Grüße aus dem Weltall (oder auch Warnung oder eine andere kommunikative oder informelle Absicht) vom Gott der Sachsen und Angeln, vom Gott aller Völker dieser Erde und aller wah- ren Religionen., E Li. Abbildung 3 Das der Gott E Li in allen alten Texten und den sogenannten heiligen Büchern der Christen, Juden, Muslims ständig vorkommt, aber wegen der falschen Übersetzungen zu allem mögli- chem Unsinn verfälscht wird, habe ich schon in vielen meiner Internet-Artikel geschrieben und ich will diese Beispiele hier auch nicht wiederholen. Aber statt dessen will ich aus Anlaß dieser von Google-Earth photographierten Riesenhieroglyphe, aus Anlaß dieses Grußes aus
  • 4. dem All vom Gott E Li oder seinen Leuten, einige neue Beispiele aufzeigen, damit man die Allgegenwart dieses wahren Gottes, der von den falschen Religionen so verfälscht wird, be- greift. Ich beschränke mich dabei auf einige Ausdrücke der altdeutschen Sprache oder besser der theodischen Sprache, der Sprache des gesamten Weltraums, und einige Beispiele aus dem Buch „Scivias“ der angeblichen Hildegardis Bingen, das gerade vor mir liegt. Abbildung 4 Dieser Gott E Li, der nach Überlieferung der alten Texte ständig durch den Weltraum reist und deshalb auch in den Mayaschriften als „ev bolonti cut“ = der „ewig umwälzende Gott“ bezeichnet wird ( und nicht „Herrscher 9 Kanninchen“ wie unfähige „Experten“ behaupten). Dieser Gott, der einst den Menschen auch dieser Erde die Gebote und Gesetze gab,heißt deshalb auch in der altdeutschen Sprache der Eobringa, der das Eo (das Gesetz) brachte, der E sagari = Gesetzgeber (eigentlich Gesetzsager) E trago, Ewa kissezzida (der das Gesetz festsezte) E halto und E haftida ( die Priester, die das Gesetz einhalten sollten und dafür vor dem Gott E Li haften sollten. Wie weit hat sich die Wirklichkeit unserer fal- schen Lügenreligionen davon entfernt.) Ehe (weil vom Gott E Li gestiftet) Ehascrift (die Bibel, Vulgata) Garten Eden ( angeblich das Paradies, aber wirklich der Planet des Gottes E) Erika, Erich ( E rika, E rich, das Reich des E Li) Energie (E ner gie = die „Nahrung des E geht“, daß heißt, die Antriebsmittel für die Raumschiffe des E Li und seiner Leute)
  • 5. Bei den alten „Griechen“ gab es Eratosthenes ( soll ein Arzt gewqesen sein, ist aber „ E ra tost henes“ = der „Strahl des E tost dahin) Epikur (soll ein Philosoph gewesen sein , ist aber der „E bigt zum Ur (Pleijaden) ) Echidna ( soll ein Fabelwesen gewesen sein , ist aber „ E chid na“ = der „E sprach nun) Echnaton (soll ein Pharao gewesen sein, ist aber die „Gnade des E“) Nun aber zum „Scivias“ der Hildegardis Bingen, die uns die vielen, auch in der Vulgata vor- kommenden „Namens“fälschungen des E Li bietet. Noe „Nun E“ ist keine Person Noah mit einer Arche, sondern der Gott E brachte in seiner Raumarche die Tiere mit auf die Erde (siehe meinen Artikel „Tiernamen“). Vergeßt also Darwin und eine irdische Evolution. Enoch oder Henoch, je nach Textstelle „ E noch“ oder wie im „Scivias“ „Enoch et Helias“ = der „ E nun geht in den Heli-Asch“ (Raumfahrzeug in Aschform). Der angebliche Prophet Ezechihel, in der Textstelle „Ezechihel homilia“ = „ E zechi hel hom il ia“ = der „Sachse E in den Hel heim eilt nun“. Aus dem Satzteil „ca E Li“ = „ zum E Li“ hat man das „lateinische“ Wort für Himmel gemacht, deshalb findet man im „Scivias“ dazu die Bemerkung „est quod in humili“ = es „ist der Gott im Himmel“ ( wunderschöner altdeutscher Satz übrigens). Ein Israeli („Is ra E Li“ = es „ist der Strahl des E Li“) ist im „Scivias“ keinesfalls ein Bewohner des alten Isra- hel, das es nie gab („Is ra hel“ = es „ist der Strahl aus dem Hel“). „Surgere non valent et“= „Sur ger E non valen tet = „nach Süden der Ger des E nun fallen tat“. „Espiritu sancta“ ist nicht der heilige Geist der katholischen Kirche, sondern „ E spiri (oder) sphaera tu sanc ta“ = „die Sphaera oder der Speer, also das entsprechend geformte Raumfahrzeug, tat nieder- sinken“. Wie in der Textstelle „cum ea spiri tu sanc ta“ = „zur Galaxie die Sphaere tat sinken da“. „Discipulis in cena“ = „di scipu Li sinc ena“ = „ die (Flug)scheibe des Li sinkt jenseits“. Stellen Sie sich dies mal plastisch vor: das letzte Abendmahl des vermeintlichen Jesus mit seinen Jüngern erweist sich als „herabsinkende Flugscheibe des Gottes E Li und dies schreibt die (wieder einmal) angebliche Hildegardis Bin gen ( in den Garten (Planeten) Hildegardis bin (hinein) gehen) in den Buch „Scivias“ = der Scheibenasch, die fliegende Untgertasse. Hilde- gardis ist also ein Planet in den die Flugscheiben „bin gen“ = „hinein gehen“ und keineswegs eine fromme Nonne. Ihr Wissen ist außerirdisch, aber soweit „Lateinisch“ geschrieben, falsch übersetzt. Die Anhänger und Freunde der Medizin der „Hildegard von Bingen“ werden also die medizinischen Texte, so weit sie „lateinisch“ geschrieben sind, in Zukunft neu übersetzen müssen, sonst laufen sie Gefahr falsche Diagnosen und gefährliche Heilverfahren zu verbrei- ten. „Christus non liberavit“ heißt nicht „Christus befreit nicht“, sondern „ christ us non Li be ra vit“ = „ aufstieg nach außen der Li bei (mit) dem Strahl weit“. Selbst der so gefürchtete Satan, mit dem die falschen Religionen und die von ihnen abgeleiteten Sekten Millionen ängstlicher Menschen einfangen, erweist sich in der Form „satanae“ = „ so dann E“, als Hinweis auf den wahren Gott E Li und nicht auf Gottes Gegenspieler. Das ist allerdings nicht zu verwechseln mit dem altdeutschen ( und damit auch „altarabischen“) Wort „Scheitani“ = der „Scheid- Ahn“, derjenige unter den Ahnen, der die heutigen falschen Religionen von der wahren Urreligion abgeschieden hat und sich damit als Feind Gottes erwies. Man kann also die angeblich großen „monotheistischen“ Religionen durchaus besser als scheitanische ( „scheid- ahnische“ )Religionen bezeichnen. Und dies wird uns jeden Tag bewiesen! ( Islamisten, Sala- fisten, Al Quaida, Taliban, Nordirland, Südsudan, Philippinen, Indonesien usw, usf.). Daher die plötzliche große Liebe atheistischer, rot-grüner Altkommunisten zu den Religionen. Schöne, neue, verkehrte Welt. Während der wahre Gott E Li aus dem All gegen die falschen Religionen und den tausendfachen Mißbrauch seines Namens kämpft, prügeln Altkommunisten auf den Straßen den Bau von Moscheen durch. Die gleichen Leute, die noch vor 15- 20 Jahren alle Kirchen in Turnhallen umwandeln wollten. Während die überschuldeten Kommunen die Schwimmbäder, Bibliotheken und viele andere Einrichtungen
  • 6. aus Geldmangel schließen, hat man lässig Hunderte von Millionen für Islamschwerpunkt- Universitäten und Islamschulunterricht. Und den Grünen kanns nicht schnell und nicht teuer genug sein. Nachtigall ick hör dir trapsen.------ Es grüßt Eure (gar nicht so ) liebe Weltverschwörung. Leider keine (Verschwörungs-)Theorie. Abbildung 5