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Ausserirdische Einwirkungen auf Geschichte, Religionen,
                         Geheimgesellschaften.

                                       von
                                 Erhard Landmann

 Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen
wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher
im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzuge-
ben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefun-
den hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am An-
fang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, aufgeschrieben hatte. Damals, als ich noch
nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte.
Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in
Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem),
hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Sy-
nagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies soll-
te angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von
altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefun-
den hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.).
Einige Stunden später sah ich auf dem Computer im www.freeetv.com (freee mit 3 e) auf dem
französischen Sender Espace Galaxie Scifi in einem Film ein Ufo, das über der Region Gulf
Breeze gefilmt wurde. Ich habe versucht, es aufzuzeichnen. (Siehe Abbildung 1) Ein
gelborangenes kugel- oder sphärenförmiges Gebilde auf dem in tiefroter Farbe mit riesigen
Buchstaben „TE OT“ zu lesen war. Der Film wurde an dieser Stelle angehalten ( ich weiß
nicht, ob es die Absicht der Filmproduzenten war, oder an der Computerübertragung lag, die
bei solchen Übertragungen im freeetv öfters von selbst Unterbrechungsanhalten bewirkt), so
daß ich das Ufo für eineinhalb bis zwei Minuten lange genug betrachten konnte und was
mich sehr wundert, ist, daß den Produzenten des Filmes und den vielen Betrachtern und an-
geblichen UFO-Forschern nicht auffällt, was da in klar erkennbaren „lateinischen“ Buchsta-
ben als Identifikation auf dem Flugkörper steht: „TE OT“.




                                                      Abbildung 1
In vielen Sprachen hat man „deot, teot,diut“ mit dem Wort „Gott“ übersetzt., obwohl es nur
„te ot, de ot, de od“ , die Galaxie „Od, Ot“ ist. So ist „Deot diota“ keineswegs „Gottes Volk“
sondern „de ot diota“, das „Volk“ aus Ot“, das „Ot-Volk“, wobei im Wort Volk,“diota“ noch-
mal die Silbe „ot“ steckt. (Und dies in der theodischen Sprache, die sich am besten im Alt-
deutsch, in den Mayasprachen, Aztekisch, Maori und weitern sogenannten “ex-ot-ischen“
Sprachen erhalten hat.). Ebenso wie in den Wort „Leute, Menschen“, nämlich „liod,liot,lioth,
liut“, weil sie vom Gott E Li aus der Galaxie Ot, Od, abstammen., was auch die Vornamen
und Familiennamen „Eliot“ und „Eliott“ ausdrücken. Der Name für die Bücher der
Christenbibel, das Alte und Neue Testament, lautet in theodischer Sprache “wizod,
wizzod,wizssod, wizzot“ – das Wissen vom Od,Ot. (Ein wunderbarer Hinweis auf die totale,
wirklich totale Falschübersetzung dieser Bücher, denn sie erzählen uns nichts über das Wissen
vom Od. Statt dessen wird z.B. „Ex od us“, das (drei)eckige Fahrzeug aus Od, mit „Auszug
aus Ägypten“ eines Volkes, das es so nicht gab, übersetzt. Die angeblichen Römer hießen
denn auch „rumliote“ – Leute aus dem (Welt)raum und in der „Thietmar Chronicon“, der
angeblichen Chronik Thietmar vom Merseburgs (in Wirklichkeit bedeutet „thiet mar“ das
„große Volk“ aus der Marsburg.) schreibt man vom „Othelrici“, vom „Reich Od im Hel
(Weltraum)“ und aus „Odhoaker“ – in das „hohe Od kehrt“ zurück, hat man einen Herrscher
„Odhoaker“ gemacht. In manchen Religionen spricht man vom „wizzodopfer“ und
„wizzodbrot“. Und warum heißen die 10 Gebote (Altdeutsch „gibota“) Gebote und nicht etwa
Vorschriften, Anweisungen, Befehle, Ratschläge, Empfehlungen Gottes? Sie heißen Gebote -
„Geb Ot E“ („gib ota“), weil es dasjenige ist, was der Gott E Li aus dem Ot vorgeben hat.
Das, was von denen aus der Galaxie Ot vorgegeben wurde und nicht von einem
vermeintlichen Jesus Christus, von dem gar nichts in den Büchern steht, weil die Worte „je su
chris to“ falsch übersetzt werden. Genauso wie der angebliche griechische Schriftsteller
Herodot - „her od ut“ – „her aus ot“ falsch übersetzt wird. Bei den Basken heißt das Wort
Himmel = „iz otz“, es „ist Ot“. Und schließlich heißt das Menschengeschlecht in theodischer
Sprache „liodvolc, liotfolk“ = das „Volk (des Gottes E) Li (aus dem ) Ot. Das sagt doch alles.
Im Sternbild des Großen Bären gibt es die Sterne Alioth, Al Kaid und Al Haud. Wie heißt
eine Ministerin in der gegenwärtigen französichen Regierung mit Familiennamen: Marie-
Alioth = „mari E Alioth“, der „große E vom Stern Alioth“. Die muslimische Terroror-
ganisation nennt sich Alkaida nach dem Stern Al Kaid (ohne die Bedeutung zu kennen) und
im total falsch übersetzten Koran schreibt man uns, der Prophet Mohamad hätte gesagt: „wir
sehen uns wieder im Al Haud“. Weil man aber den Mohamad, den Allmächtigen, zum
Propheten (zum Raumfahrzeug des Herrn) macht und den Sternennamen Al Haud (der
wiederum im „Lateinischen“ zu dem Wort „haud = nichts, keineswegs“ mutiert wurde) mit
der „Teich“ übersetzt, so glauben die Muslims, daß man sich am Teich wieder sieht, statt
richtigerweise zu schreiben: den Allmächtigen sehen wir wieder im Stern Al Haud. Jeder
kann ja glauben, was er will, aber wer wissen will, sollte sich lieber auf richtiges Übersetzen
verlassen.
 Abbildung 2 zeigt einen sogenannten Sachsenpfennig bzw. einen Otto-Adelheid-Pfennig.
Diese Münzen sollen um das Jahr 984 zur Zeit Ottos II im damaligen Deutschen Reich gegol-
ten haben. Der Witz ist, so schreiben es die offiziellen Historiker selbst, daß man in Deutsch-
land kaum eine dieser Münzen gefunden hat, in Skandinavien, Polen, Baltikum, Rußland und
Teilen Asien aber Zehntausende davon. Dies erklärt man mit einem ausgedehnten Handels-
netz, was ich gar nicht bestreiten will. Aber auch die EU und die USA haben heute weltweite
Handelsbeziehungen und trotzdem würde man in 500 Jahren die meisten europäischen Mün-
zen in Europa und die meisten US-Münzen in Nordamerika und nicht im afrikanischen oder
brasilianischen Urwald finden. Außerdem sind es gerade die offiziellen Historiker, die uns er-
zählen, daß zur damaligen Zeit im heutigen Mitteldeutschland erst Städte wie Zeitz und Mer-
seburg als Bistümer gegründet wurden, die Größe winziger Dörfer hatten und die dortigen an-
geblichen Slawen vertrieben wurden, statt groß Handel mit ihnen zu treiben.Was steht nun auf
den Münzen drauf? Hieran kann man wunderbar zeigen, wie schlampig unsere Historiker und
Sprachwissenschaftler arbeiten. Die offiziellen Historiker sagen, es stehe dort: „DI GR-A +
REX AMEN OTTO“ und da „DI GR-A“ in keiner Sprache einen Sinn ergibt (und es unbe-
dingt Latein sein muß, obwohl hier theodische Sprache vorliegt), erweitert man das angeb-
liche „DI GR-A“ zu „DEI GRACIA REX AMEN“. Schauen Sie genau hin! Dann sehen Sie
zunächst 2 mal den Buchstaben „I“. Einer der beiden „I“ ist direkt schräg über dem „D“, der
andere direkt dahinter. Dann folgt ein Buchstabe „L“, den sie zu einem „G“ umdeuten. In der
Mitte der Münze ist angeblich ein Kreuz. In Wirklichkeit is t es ein „T“ mit einem „I“
darüber. Dies ist auch in allen Hieroglyphenschriften so der Fall. (Siehe mein Buch
„Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften“). Nun können
wir also richtig lesen: „DI IL RA REXAMEN TIOT OT“ = es „tut eilen der Strahl (der)
Reckenmänner vom Tiot (Volk) aus dem Ot. Wir erkennen hier, und dies ist bei allen alten
angeblich griechischen, persischen, römischen usw. Münzen der Fall (man liest falsche
Buchstaben und Worte in falschen Sprachen), daß Geld und Münzen und damit leider auch
übermäßige, brutale Steuern, von den Außerirdischen eingeführt wurden, wie auch Sklaverei
und Feudalismus (Fe Od Al in den meisten Sprachen). FISK US – die aus dem Sternbild Fisk
(Fische), wie wir noch sehen werden. Von den Monarchien damals – die mit der Arche vom
Mond kamen, der Mon(d)-Arche.




                                 Abbildung 2


 Abbildung 3 zeigt eine Verpackung für getrockneten Seetang, den man in einem koreani-
schen Einkaufsmarkt kaufen kann. Die linke Hälfte der Abbildung zeigt die koreanische Be-
schriftung, die rechte Hälfte ist dasselbe um 180 Grad gedreht und da liest man plötzlich den
Satz in theodischer Sprache: „Zil ia ot to“ = „Ziel nun (jetzt) ot zu“. Und der Name des korea-
nische Einkaufsmarktes der am Eingangsschild steht, ist ein „ Ot E“ mit einem unter dem „E“
querliegendem „I“, also „Ot Ei“, daß eiförmige Fahrzeug aus der Galaxie Ot. Ot im Namen
der Produkte und Geschäfte in koreanischer Schrift (und in anderen auch) ist Legion. Wie ich
im Buch „Weltbilderschütterung“ gezeigt habe, erweisen sich also alle Schriften, die auf
dieser Erde vorkommen (wenn man einmal von ein paar absichtlich künstlich eingeführten
Schriften absieht), als um 90 oder 180 Grad gedrehte Schriften , manche auch nur teilweise
gedreht und einige Buchstaben aufrecht gelassen ( wie z.B. die arabische Schrift).
Abbildungen 4 und 5 zeigen angebliche ägyptische demotische Schrift. (Beachten Sie die
Silbe „ot“ in dem Wort „dem-ot-isch“). Diese Schrift liest man also auch auf dem Kopf
stehend, also um 180 Grad gedreht und ich habe mir erlaubt, Sie Ihnen hier richtig
herumgedreht zu präsentieren. Einige der Buchstaben sind aber nur zum Teil gedreht, also auf
der Seite liegend. Diese demotische Schrift ist also quasi der Vorläufer der heutigen
arabischen Schrift und es scheint kein Zufall, daß die Araber im heutigen Ägypten sind.
Schon deshalb kann der sowieso über Jahrhunderte nur mündlich überlieferte Koran nicht
richtig übersetzt sein, weil man die Schrift um 90 Grad gedreht ließt und statt theodischer
Sprache korrumpiertes Arabisch als Sprache annimmt.




                                                            Abbildung 3


 Die Abbildungen 4 und 5 stammen aus dem Buch „ The Cairo Calender No 86637“ von Abd
El-Mohsen Bakir, Cairo University July 1966 und sind aus den Tafeln (Plates) XIII und
XXVII entnommen. In Abbildung 4 liest man in der zweiten Zeile (PlateV) „ Teot“ und in der
Abbildung 5 liest man „ E OT zit zi Li E“ und in der Zeile darunter „ OT E hili“. Lesen Sie
weitere „lateinische“ Buchstaben, wenn Sie mögen. Abbildung 6 aus dem Papyrus, den man
„Ägyptisches Totenbuch“ nennt, (vielleicht, weil so viele, viele Male das Wort „ot“ darin
vorkommt?), zeigt auf einem kleinen Textausschnitt insgesamt 7 mal das Wort „ot“ und dar-
über in der Schiffsbarke noch einmal das Wort „ot“. Außerdem erkennt man im Rumpf des
Schiffes jede Menge „lateinischer“ Buchstaben. Wer jetzt noch glaubt, daß unsere Ägyptolo-
gen auch nur eine Hieroglyphe, auch nur ein Wort der demotischen Schrift, die sie auf dem
Kopf stehend pseudolesen, richtig lesen, ist selber schuld. So bedeutet das Wort „Echnaton“
(wenn es denn in irgendeinen ägyptischen Text überhaupt stehen sollte) die „Gnade (des
Gottes ) E“ und ist keineswegs der Name eines Pharao, woher immer diese Leute das Wort
auch aufgelesen haben mögen. Gnade also unseren Ägyptologen, Sumerologen, Assyrologen,
„Orientologen “ (Orientalisten), Theologen usw., weil sie so viel und so gedankenlos und so
gnadenlos logen.




                                                 Abbildung 4
Abbildung 5




                                                                   Abbildung 6



 Es wäre übrigens mal eine hübsche Aufgabe für diejenigen, die an alter ägyptischer Kultur
oder anderen alten Kulturen interessiert sind und die sich mit fotografischen und Computer-
Bildbearbeitungstechniken auskennen, auf Hunderten oder Tausenden von alten ägyptischen
Abbildungen ( so wie auf dem Schiffsrumpf in Abbildung 6) durch Vergrößerungen die in
den Bildern enthaltenen Buchstabenwörter lesbar zu machen und an die Öffentlichkeit zu
bringen. Dann wüßten wir endlich noch mehr Wahres über die alten Kulturen und es könnte
sich jemand auf sehr, sehr leichte Art andauernde wissenschaftliche Berühmtheit erwerben,
die er sonst niemals bekäme. Wenn es ihm denn gelänge, die Versager in den Sprach- und
Geisteswissenschaften, vor allem aber in den Medien, von derWahrheit zu überzeugen.
 Die Basken sollen das älteste Volk der Erde, zumindest aber Europas, sein. Dies begründet
man allein auf ihrer angeblich so eigentümlichen Sprache (die heute so eigentümlich
erscheint, auch, weil die Sprachwissenschaftler absolut keinen blassen Schimmer haben, in
alter Zeit jedoch wunderbare theodische Sprache war). Über die alte Geschichte der Basken
ist absolut nichts bekannt, so daß ein verzweifelter spanischer Historiker einst schrieb: „Die
Basken sind wie eine anständige Frau, sie haben keine Geschichte“. Weil man glaubt, daß das
in einigen alten „griechischen“ und „lateinischen“ Texten vorkommennde Wort „vascon,
vascun“, was sich aus „cun“- der Keil und „vas“ - das Faß bildet, also das keilförmige Faß,
(ein Raumfahrzeug), sich auf die Basken beziehe, baut man darauf eine falsche Historie auf.
Die Basken aber nennen sich selbst „euskadi“ und ihre Sprache „euskera,euskara“. Mit dem
Worten „baskisch“, „vascon,vascun“ haben sie überhaupt nichts im Sinn. Dies wurde ihnen
von anderen aufgeklebt. Es gibt nichts, absolut nichts, was von den Basken berichtet wird, das
vor Mitte des 16. Jahrhunderts datiert: die erste Erwähnung der Worte „euskadi“ und
„euskera“ – Mitte des 16. Jahrhunderts, die Christianisierung der Basken, wie sie ein Baske
selbst beschreibt, - Mitte des 16. Jahrhunderts, die ersten schriftlichen Werke der Basken –
Mitte des 16. Jahrhunderts.Die Basken leben in der Biskaya, sie schreiben es selbst Viskaya,
was zurück geht auf das „Ei aus dem Sternbild Visk, Fisk,“ (Altdeutsch „fisk - der Fisch).Wir
können, nein, wir müssen (auch wenn ich hier in diesem Artikel nicht Hunderte von Beweisen
aufführen kann) also annehmen, daß die Basken (und nicht nur sie) Mitte des 16.Jahrhunderts
in einem eiförmigen Raumfahrzeug aus dem Sternbild Fisch, aber auch aus der Galaxie Ot im
Großen Bären, kamen. So schreiben es nämlich die ältesten baskischen Schriften, von denen
eine bezeichnender Weise „Gero“ – der „Ger“, heißt, nach dem man auch die angeblichen
Germanen, die es so wenig gab wie Kelten, Gallier oder Hebräer, benannte. Eine andere alt-
baskische Schrift spricht Bände. Sie heißt „Altabiskarco cantu“ – der „hohe Gesang der Fisk-
Arche“, der hohe Gesang über die Arche vom Sternbild Fisch. Die Archen und Barken sind
immer, bei allen Völkern und Sprachen, Raumschiffe, auch wenn mich jetzt die, die nach der
„Bundeslade“ (die ja auch als „Arche“ bezeichnet wird) suchen, steinigen wollen. Es hilft ih-
nen nichts. Die Menge der sprachwissenschaftlichen Tatsachen geht in die Tausende. In die-
sem hohen Gesang der Fischarche heist es denn auch zu Beginn ( in wunderbarer theodischer
Sprache): „ditu ai zanda E us“ – es „tat der (Gott) E das Ei aussenden“.
 In einigen meiner Artikel habe ich schon erwähnt, daß die bewohnten Planeten in alten Tex-
ten bei allen Völkern die „Au, Aue, Aua“ genannt werden und einer dieser Planeten ist der
Planet „Hamal“ im Sternbild Widder, daß in alten Zeiten zum Sternbild Fisch dazugerechnet
zu werden scheint. So heißt dieser Planet denn auch bei den Basken „Hamalau“. In der mo-
dernen baskischen Sprache wird dieses Wort als die Zahl 14 verstanden. Basken, die sich mit
Ihre Sprache intensiver beschäftigen, wundern sich darüber und setzen das Wort gleich dem
Wort „al kan do ra“ = der „Allkahn, der Kahn aus dem All, tut (setzt den) Ra, den Strahl“
und erinnern an eine alte baskische Geschichte, an der man sehen kann, wie aus Unverständ-
nis der Wörter und fehlender richtiger Übersetzung, Märchen und Sagen entstehen: Eine Frau
wird im Wald von einem Bären gefangen. Sie empfängt ein Kind von ihm und nennt das Kind
„Hamalau“. Seitdem glaubten die alten Basken, sie stammen vom Bären ab. Hier werden also
die Urmutter und die Urahnen aus dem Großen Bären, die dann über die Hamalau, den Planet
Hamal, auf die Erde kamen, mit einem gewöhnlichem Bär als Tier verwechselt und das Kind
wird „Hamalau“ genannt. Das dreieckige Raumfahrzeug heißt dann „Hamaleck“. Hier wird
nun die Verbindung zur jüdischen Religion und den Geheimgesellschaften sichtbar. „David
Hamaleck“ soll nämlich in „hebräischer“ Sprache (die nur jiddischer Dialekt der theodischen
Sprache mit „hebräischen“ Buchstaben ist und nicht mehr als Jiddisch verstanden wird oder
verstanden werden will) „ König David“ bedeuten, bedeutet aber „da weit Hamaleck“. Neh-
men Sie den sechseckigen, sogenannten Davidstern, der, wie einige Rabbi in Internetartikeln
richtiger Weise schreiben, nie ein jüdisches Symbol war. Es sind nur 2 dreieckige Raumfahr-
zeuge ineinander oder übereinander gezeichnet, eben Hamalecke. Dasselbe gilt für den fünf-
eckigen Freimaurerstern der USA. Raumfahrzeuge vom Planeten Hamal. Noch heute können
Sie in baskischen Texten lesen (obwohl es die moderne Sprache anders übersetzt): „Hamalau:
E ta Bere Heroiak“ - die „Hamalau: der E ta vom großen Bären her jagt“ . Wunderschöne
theodische Sprache. Man müßte es nur den Basken sagen können und den „hebräisch“ Spre-
chenden auch.
 In einem altdeutschen Wörterbuch von Oscar Schade aus dem Jahr 1866 wird nämlich das
Wort „jüdisch“ mit „iudaivisks, iudaivisko, iudaiviskon“ angegeben, wobei ein Buchstabe „t“
am Wortanfang verloren ging, also „tiud ai visk von, diut ai visk von“- das „Volk aus dem Ai
vom Sternbild Visk, Fisch“ also, ebenso wie die Basken und andere Völker und da es nie ein
jüdisches Volk im Sinne von Hebräern gab („heb ra ea“ – es „hebt der Strahl in die Galaxie“),
sondern nur eine jüdische Religion (genau wie es nie ein christliches oder muslimisches Volk
als Volk gab, sondern nur christliche und muslimische Religion) von jiddisch sprechenden
Menschen..Das wird noch deutlicher in Schades Wörterbuch beim Wort „iudeo, iudeot“. Ein
„t“ oder „d“ davorgesetzt ergibt „tiud E ot“, „diut E ot“, das „Volk des Gottes E aus der Gala-
xie Ot“. Und schließlich das Wort „iudeius“ – „tiud ei us“, das „Volk aus dem Ei“, was sich
aber nicht nur auf Juden und Basken bezieht, sondern auf alle Völker der Menschheit: „Tiud
ei visk von“ und „Tiut E ot“. Die Sprachverwirrung hat sie alle nur sprachlich und damit in
den Übersetzungen der alten Bücher, der Religionen und Traditionen und Bräuchen verwirrt.
Es wäre leicht, dies rückgängig zu machen und damit den Untergang der Menschheit und all
die vielen, ständigen Kriege, die schon immer hauptsächlich vom religiösen Fanatismus ka-
men, wie wir heute jeden Tag erleben, zu verhindern. Aber es gibt zu viele Kräfte, die genau
dies nicht wollen und deshalb wird die richtige Sprach-, Geschichts- und Geisteswissenschaft
von den Vertretern der Religionen, der Geheimgesellschaften und der die Medien Beherr-
schenden, der politischen Ideologen, aber auch der ganz normalen, verdummten Masse, nicht
akzeptiert.
 Ein Abul Hamaleck soll übrigens ein Gesander des muslimischen Königs Zayyan in Spanien
gewesen sein, der „sehr vertraut mit Kriegs- und Kampfmaschinen“ war. Hier sehen wir wie-
der, wie das Hamaleck, die Raumschiff-Kampfmaschine fälschlich auf menschlische Namen
übertragen wird. Der Philosoph Spinoza schreibt, Moses habe auf Befehl Gottes den Krieg
gegen Hamaleck beschrieben. „Mose, Musa“ aber ist in der theodischen Sprache nur das Mus,
nicht das Mus zum Essen, sondern das Mus im Weltraum, der Sternenstaub, wie wir heute
sagen und kein Stammesvater eines Volkes. Und da das Volk aus dem Viskaya auch in einem
Asch, As, also einer „fliegenden Untertasse“ reiste, sprach man auch vom „Messias“, vom
gesandten Asch und da sie im Strahl, im Ra, Rah, reisten, spricht man in der jüdischen
Religion vom „Miz rah im“, „im gesandten Strahl“ und weil der Bote aus dem All lahm war,
(siehe meinen Artikel „Der lahme Bote aus dem All“), sagte man : er „is lam“ in theodischer
Sprache und danach wurde eine Religion benannt, deren Vertreter behaupten, ihre Religion
heiße „Friede“ und dann rufen sie zum heiligen Krieg auf. Nicht mal die Namen ihrer Religio-
nen können die drei „großen“, angeblich monotheistischen Religionen richtig übersetzen, wie
dann die heiligen Bücher?
 Bleibt die Frage der Verbindung zwischen Geheimgesellschaften und den Außerirdischen.
Da man mir das natürlich nicht so einfach erzählt von Seiten der Geheimgesellschaften (des-
halb sind sie ja Geheimgesellschaften) und anderen Leuten auch nicht und die vielen esoteri-
schen Spekulationen in den diversen Magazinen nicht ernst zu nehmen sind und sehr zum fal-
schen Bild beitragen, bleibt mir nur die sprachwissenschaftliche Analyse. In der uruguay-
ischen Zeitung „La Republica“ lese ich, daß der Präsidentschaftskandidat, der später tatsäch-
lich gewählte Präsident, ein ehemaliger linker Stadtguerillero der Tupamaros, vor der Wahl
bei der argentinischen Sektion der Geheimgesellschaft B`nai B`rith eine Lobrede auf jüdische
Wissenschaft und Kultur halten muß und in weiteren Zeitungen anderer Länder lese ich ver-
gleichbare Tatsachen. Es interessiert mich also, was es mit dieser scheinbar so mächtigen
Gesellschaft auf sich hat. Leider bleibt mir nur übrig, den Namen zu analysieren. Aber der
spricht auch Bände. Was heißt nun B`nai B`rith? Manche faseln etwas von „Söhnen der
Sonne“. Das wäre zwar auch ein Hinweis auf außerirdische Beziehungen, denn schließlich
liegt die Sonne außerhalb der Erde, aber es wäre sprachlich nicht korrekt. Ältere Schreibwei-
sen des Wortes sind Binai B`rith und deshalb bringt man das „Bin“ mit dem heutigen arabi-
schen „Ben, Bin“, der Sohn, in Verbindung. Da die alte arabische Sprache aber gutes Theo-
disca war, kommt „ben, bin“ von „barn“, der Sohn, der „Geborene“ und hat mit dem „bin“ in
Binai B`rith nichts zu tun. Dieses „bin“ bedeutet „bin, im, innen“, wie in den Wörtern
„Binnenland, Binnensee“ usw. Wann setzt man in der Sprache ein Apostroph? Man setzt ein
Apostroph, wenn ein oder mehrere Buchstaben in einem Wort ausfallen. In der Regel sind
dies die Vokale „i“ und „e“. Bei Konsonannten setzt man ein Apostroph, wenn der gleiche
Konsonnat doppelt nebeneinander geschrieben wird, also z.B. zwei „rr“. Wir können also
B`nai B´rith auflösen in „Bin ai Ber rith“ und das ist nicht nur ein schöner Satz in theodischer
Sprache, er passt auch zu allem, was wir in alten Texten lesen , nicht nur bei Basken, Maya,
Azteken oder den sogenannten heiligen Büchern, wenn wir sie richtig übersetzen und zu dem,
was ich in diesem Artikel versucht habe an einigen Beispielen zu erläutern. „Bin Ai Ber rith“
– „Im Ai zum (Großen) Bären fahren“. Das altdeutsche „rithen, reiten“ bedeutete vor allem
„fahren, fliegen“. Wie also schon die alten Völker, wir sahen es bei den Basken im
16.Jahrhundert, im Ei, Ay, im eiförmigen Raumfahrzeug , im Viskaya, zum und vom Großen
Bären reisten, so auch die von der Gesellschaft B`nai B´rith. Und deshalb steht auch schon in
der Kabala: „keren hayles ot“- zurückkehren zum heiligen Ot.

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Ausserirdische Einwirkungen auf Geschichte, Religionen, Geheimgesellschaften

  • 1. Ausserirdische Einwirkungen auf Geschichte, Religionen, Geheimgesellschaften. von Erhard Landmann Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzuge- ben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefun- den hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am An- fang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, aufgeschrieben hatte. Damals, als ich noch nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte. Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem), hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Sy- nagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies soll- te angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefun- den hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.). Einige Stunden später sah ich auf dem Computer im www.freeetv.com (freee mit 3 e) auf dem französischen Sender Espace Galaxie Scifi in einem Film ein Ufo, das über der Region Gulf Breeze gefilmt wurde. Ich habe versucht, es aufzuzeichnen. (Siehe Abbildung 1) Ein gelborangenes kugel- oder sphärenförmiges Gebilde auf dem in tiefroter Farbe mit riesigen Buchstaben „TE OT“ zu lesen war. Der Film wurde an dieser Stelle angehalten ( ich weiß nicht, ob es die Absicht der Filmproduzenten war, oder an der Computerübertragung lag, die bei solchen Übertragungen im freeetv öfters von selbst Unterbrechungsanhalten bewirkt), so daß ich das Ufo für eineinhalb bis zwei Minuten lange genug betrachten konnte und was mich sehr wundert, ist, daß den Produzenten des Filmes und den vielen Betrachtern und an- geblichen UFO-Forschern nicht auffällt, was da in klar erkennbaren „lateinischen“ Buchsta- ben als Identifikation auf dem Flugkörper steht: „TE OT“. Abbildung 1
  • 2. In vielen Sprachen hat man „deot, teot,diut“ mit dem Wort „Gott“ übersetzt., obwohl es nur „te ot, de ot, de od“ , die Galaxie „Od, Ot“ ist. So ist „Deot diota“ keineswegs „Gottes Volk“ sondern „de ot diota“, das „Volk“ aus Ot“, das „Ot-Volk“, wobei im Wort Volk,“diota“ noch- mal die Silbe „ot“ steckt. (Und dies in der theodischen Sprache, die sich am besten im Alt- deutsch, in den Mayasprachen, Aztekisch, Maori und weitern sogenannten “ex-ot-ischen“ Sprachen erhalten hat.). Ebenso wie in den Wort „Leute, Menschen“, nämlich „liod,liot,lioth, liut“, weil sie vom Gott E Li aus der Galaxie Ot, Od, abstammen., was auch die Vornamen und Familiennamen „Eliot“ und „Eliott“ ausdrücken. Der Name für die Bücher der Christenbibel, das Alte und Neue Testament, lautet in theodischer Sprache “wizod, wizzod,wizssod, wizzot“ – das Wissen vom Od,Ot. (Ein wunderbarer Hinweis auf die totale, wirklich totale Falschübersetzung dieser Bücher, denn sie erzählen uns nichts über das Wissen vom Od. Statt dessen wird z.B. „Ex od us“, das (drei)eckige Fahrzeug aus Od, mit „Auszug aus Ägypten“ eines Volkes, das es so nicht gab, übersetzt. Die angeblichen Römer hießen denn auch „rumliote“ – Leute aus dem (Welt)raum und in der „Thietmar Chronicon“, der angeblichen Chronik Thietmar vom Merseburgs (in Wirklichkeit bedeutet „thiet mar“ das „große Volk“ aus der Marsburg.) schreibt man vom „Othelrici“, vom „Reich Od im Hel (Weltraum)“ und aus „Odhoaker“ – in das „hohe Od kehrt“ zurück, hat man einen Herrscher „Odhoaker“ gemacht. In manchen Religionen spricht man vom „wizzodopfer“ und „wizzodbrot“. Und warum heißen die 10 Gebote (Altdeutsch „gibota“) Gebote und nicht etwa Vorschriften, Anweisungen, Befehle, Ratschläge, Empfehlungen Gottes? Sie heißen Gebote - „Geb Ot E“ („gib ota“), weil es dasjenige ist, was der Gott E Li aus dem Ot vorgeben hat. Das, was von denen aus der Galaxie Ot vorgegeben wurde und nicht von einem vermeintlichen Jesus Christus, von dem gar nichts in den Büchern steht, weil die Worte „je su chris to“ falsch übersetzt werden. Genauso wie der angebliche griechische Schriftsteller Herodot - „her od ut“ – „her aus ot“ falsch übersetzt wird. Bei den Basken heißt das Wort Himmel = „iz otz“, es „ist Ot“. Und schließlich heißt das Menschengeschlecht in theodischer Sprache „liodvolc, liotfolk“ = das „Volk (des Gottes E) Li (aus dem ) Ot. Das sagt doch alles. Im Sternbild des Großen Bären gibt es die Sterne Alioth, Al Kaid und Al Haud. Wie heißt eine Ministerin in der gegenwärtigen französichen Regierung mit Familiennamen: Marie- Alioth = „mari E Alioth“, der „große E vom Stern Alioth“. Die muslimische Terroror- ganisation nennt sich Alkaida nach dem Stern Al Kaid (ohne die Bedeutung zu kennen) und im total falsch übersetzten Koran schreibt man uns, der Prophet Mohamad hätte gesagt: „wir sehen uns wieder im Al Haud“. Weil man aber den Mohamad, den Allmächtigen, zum Propheten (zum Raumfahrzeug des Herrn) macht und den Sternennamen Al Haud (der wiederum im „Lateinischen“ zu dem Wort „haud = nichts, keineswegs“ mutiert wurde) mit der „Teich“ übersetzt, so glauben die Muslims, daß man sich am Teich wieder sieht, statt richtigerweise zu schreiben: den Allmächtigen sehen wir wieder im Stern Al Haud. Jeder kann ja glauben, was er will, aber wer wissen will, sollte sich lieber auf richtiges Übersetzen verlassen. Abbildung 2 zeigt einen sogenannten Sachsenpfennig bzw. einen Otto-Adelheid-Pfennig. Diese Münzen sollen um das Jahr 984 zur Zeit Ottos II im damaligen Deutschen Reich gegol- ten haben. Der Witz ist, so schreiben es die offiziellen Historiker selbst, daß man in Deutsch- land kaum eine dieser Münzen gefunden hat, in Skandinavien, Polen, Baltikum, Rußland und Teilen Asien aber Zehntausende davon. Dies erklärt man mit einem ausgedehnten Handels- netz, was ich gar nicht bestreiten will. Aber auch die EU und die USA haben heute weltweite Handelsbeziehungen und trotzdem würde man in 500 Jahren die meisten europäischen Mün- zen in Europa und die meisten US-Münzen in Nordamerika und nicht im afrikanischen oder brasilianischen Urwald finden. Außerdem sind es gerade die offiziellen Historiker, die uns er- zählen, daß zur damaligen Zeit im heutigen Mitteldeutschland erst Städte wie Zeitz und Mer- seburg als Bistümer gegründet wurden, die Größe winziger Dörfer hatten und die dortigen an-
  • 3. geblichen Slawen vertrieben wurden, statt groß Handel mit ihnen zu treiben.Was steht nun auf den Münzen drauf? Hieran kann man wunderbar zeigen, wie schlampig unsere Historiker und Sprachwissenschaftler arbeiten. Die offiziellen Historiker sagen, es stehe dort: „DI GR-A + REX AMEN OTTO“ und da „DI GR-A“ in keiner Sprache einen Sinn ergibt (und es unbe- dingt Latein sein muß, obwohl hier theodische Sprache vorliegt), erweitert man das angeb- liche „DI GR-A“ zu „DEI GRACIA REX AMEN“. Schauen Sie genau hin! Dann sehen Sie zunächst 2 mal den Buchstaben „I“. Einer der beiden „I“ ist direkt schräg über dem „D“, der andere direkt dahinter. Dann folgt ein Buchstabe „L“, den sie zu einem „G“ umdeuten. In der Mitte der Münze ist angeblich ein Kreuz. In Wirklichkeit is t es ein „T“ mit einem „I“ darüber. Dies ist auch in allen Hieroglyphenschriften so der Fall. (Siehe mein Buch „Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften“). Nun können wir also richtig lesen: „DI IL RA REXAMEN TIOT OT“ = es „tut eilen der Strahl (der) Reckenmänner vom Tiot (Volk) aus dem Ot. Wir erkennen hier, und dies ist bei allen alten angeblich griechischen, persischen, römischen usw. Münzen der Fall (man liest falsche Buchstaben und Worte in falschen Sprachen), daß Geld und Münzen und damit leider auch übermäßige, brutale Steuern, von den Außerirdischen eingeführt wurden, wie auch Sklaverei und Feudalismus (Fe Od Al in den meisten Sprachen). FISK US – die aus dem Sternbild Fisk (Fische), wie wir noch sehen werden. Von den Monarchien damals – die mit der Arche vom Mond kamen, der Mon(d)-Arche. Abbildung 2 Abbildung 3 zeigt eine Verpackung für getrockneten Seetang, den man in einem koreani- schen Einkaufsmarkt kaufen kann. Die linke Hälfte der Abbildung zeigt die koreanische Be- schriftung, die rechte Hälfte ist dasselbe um 180 Grad gedreht und da liest man plötzlich den Satz in theodischer Sprache: „Zil ia ot to“ = „Ziel nun (jetzt) ot zu“. Und der Name des korea- nische Einkaufsmarktes der am Eingangsschild steht, ist ein „ Ot E“ mit einem unter dem „E“ querliegendem „I“, also „Ot Ei“, daß eiförmige Fahrzeug aus der Galaxie Ot. Ot im Namen der Produkte und Geschäfte in koreanischer Schrift (und in anderen auch) ist Legion. Wie ich im Buch „Weltbilderschütterung“ gezeigt habe, erweisen sich also alle Schriften, die auf dieser Erde vorkommen (wenn man einmal von ein paar absichtlich künstlich eingeführten Schriften absieht), als um 90 oder 180 Grad gedrehte Schriften , manche auch nur teilweise gedreht und einige Buchstaben aufrecht gelassen ( wie z.B. die arabische Schrift). Abbildungen 4 und 5 zeigen angebliche ägyptische demotische Schrift. (Beachten Sie die Silbe „ot“ in dem Wort „dem-ot-isch“). Diese Schrift liest man also auch auf dem Kopf stehend, also um 180 Grad gedreht und ich habe mir erlaubt, Sie Ihnen hier richtig herumgedreht zu präsentieren. Einige der Buchstaben sind aber nur zum Teil gedreht, also auf der Seite liegend. Diese demotische Schrift ist also quasi der Vorläufer der heutigen arabischen Schrift und es scheint kein Zufall, daß die Araber im heutigen Ägypten sind. Schon deshalb kann der sowieso über Jahrhunderte nur mündlich überlieferte Koran nicht
  • 4. richtig übersetzt sein, weil man die Schrift um 90 Grad gedreht ließt und statt theodischer Sprache korrumpiertes Arabisch als Sprache annimmt. Abbildung 3 Die Abbildungen 4 und 5 stammen aus dem Buch „ The Cairo Calender No 86637“ von Abd El-Mohsen Bakir, Cairo University July 1966 und sind aus den Tafeln (Plates) XIII und XXVII entnommen. In Abbildung 4 liest man in der zweiten Zeile (PlateV) „ Teot“ und in der Abbildung 5 liest man „ E OT zit zi Li E“ und in der Zeile darunter „ OT E hili“. Lesen Sie weitere „lateinische“ Buchstaben, wenn Sie mögen. Abbildung 6 aus dem Papyrus, den man „Ägyptisches Totenbuch“ nennt, (vielleicht, weil so viele, viele Male das Wort „ot“ darin vorkommt?), zeigt auf einem kleinen Textausschnitt insgesamt 7 mal das Wort „ot“ und dar- über in der Schiffsbarke noch einmal das Wort „ot“. Außerdem erkennt man im Rumpf des Schiffes jede Menge „lateinischer“ Buchstaben. Wer jetzt noch glaubt, daß unsere Ägyptolo- gen auch nur eine Hieroglyphe, auch nur ein Wort der demotischen Schrift, die sie auf dem Kopf stehend pseudolesen, richtig lesen, ist selber schuld. So bedeutet das Wort „Echnaton“ (wenn es denn in irgendeinen ägyptischen Text überhaupt stehen sollte) die „Gnade (des Gottes ) E“ und ist keineswegs der Name eines Pharao, woher immer diese Leute das Wort auch aufgelesen haben mögen. Gnade also unseren Ägyptologen, Sumerologen, Assyrologen, „Orientologen “ (Orientalisten), Theologen usw., weil sie so viel und so gedankenlos und so gnadenlos logen. Abbildung 4
  • 5. Abbildung 5 Abbildung 6 Es wäre übrigens mal eine hübsche Aufgabe für diejenigen, die an alter ägyptischer Kultur oder anderen alten Kulturen interessiert sind und die sich mit fotografischen und Computer- Bildbearbeitungstechniken auskennen, auf Hunderten oder Tausenden von alten ägyptischen Abbildungen ( so wie auf dem Schiffsrumpf in Abbildung 6) durch Vergrößerungen die in den Bildern enthaltenen Buchstabenwörter lesbar zu machen und an die Öffentlichkeit zu bringen. Dann wüßten wir endlich noch mehr Wahres über die alten Kulturen und es könnte sich jemand auf sehr, sehr leichte Art andauernde wissenschaftliche Berühmtheit erwerben, die er sonst niemals bekäme. Wenn es ihm denn gelänge, die Versager in den Sprach- und Geisteswissenschaften, vor allem aber in den Medien, von derWahrheit zu überzeugen. Die Basken sollen das älteste Volk der Erde, zumindest aber Europas, sein. Dies begründet man allein auf ihrer angeblich so eigentümlichen Sprache (die heute so eigentümlich erscheint, auch, weil die Sprachwissenschaftler absolut keinen blassen Schimmer haben, in alter Zeit jedoch wunderbare theodische Sprache war). Über die alte Geschichte der Basken ist absolut nichts bekannt, so daß ein verzweifelter spanischer Historiker einst schrieb: „Die Basken sind wie eine anständige Frau, sie haben keine Geschichte“. Weil man glaubt, daß das in einigen alten „griechischen“ und „lateinischen“ Texten vorkommennde Wort „vascon, vascun“, was sich aus „cun“- der Keil und „vas“ - das Faß bildet, also das keilförmige Faß, (ein Raumfahrzeug), sich auf die Basken beziehe, baut man darauf eine falsche Historie auf.
  • 6. Die Basken aber nennen sich selbst „euskadi“ und ihre Sprache „euskera,euskara“. Mit dem Worten „baskisch“, „vascon,vascun“ haben sie überhaupt nichts im Sinn. Dies wurde ihnen von anderen aufgeklebt. Es gibt nichts, absolut nichts, was von den Basken berichtet wird, das vor Mitte des 16. Jahrhunderts datiert: die erste Erwähnung der Worte „euskadi“ und „euskera“ – Mitte des 16. Jahrhunderts, die Christianisierung der Basken, wie sie ein Baske selbst beschreibt, - Mitte des 16. Jahrhunderts, die ersten schriftlichen Werke der Basken – Mitte des 16. Jahrhunderts.Die Basken leben in der Biskaya, sie schreiben es selbst Viskaya, was zurück geht auf das „Ei aus dem Sternbild Visk, Fisk,“ (Altdeutsch „fisk - der Fisch).Wir können, nein, wir müssen (auch wenn ich hier in diesem Artikel nicht Hunderte von Beweisen aufführen kann) also annehmen, daß die Basken (und nicht nur sie) Mitte des 16.Jahrhunderts in einem eiförmigen Raumfahrzeug aus dem Sternbild Fisch, aber auch aus der Galaxie Ot im Großen Bären, kamen. So schreiben es nämlich die ältesten baskischen Schriften, von denen eine bezeichnender Weise „Gero“ – der „Ger“, heißt, nach dem man auch die angeblichen Germanen, die es so wenig gab wie Kelten, Gallier oder Hebräer, benannte. Eine andere alt- baskische Schrift spricht Bände. Sie heißt „Altabiskarco cantu“ – der „hohe Gesang der Fisk- Arche“, der hohe Gesang über die Arche vom Sternbild Fisch. Die Archen und Barken sind immer, bei allen Völkern und Sprachen, Raumschiffe, auch wenn mich jetzt die, die nach der „Bundeslade“ (die ja auch als „Arche“ bezeichnet wird) suchen, steinigen wollen. Es hilft ih- nen nichts. Die Menge der sprachwissenschaftlichen Tatsachen geht in die Tausende. In die- sem hohen Gesang der Fischarche heist es denn auch zu Beginn ( in wunderbarer theodischer Sprache): „ditu ai zanda E us“ – es „tat der (Gott) E das Ei aussenden“. In einigen meiner Artikel habe ich schon erwähnt, daß die bewohnten Planeten in alten Tex- ten bei allen Völkern die „Au, Aue, Aua“ genannt werden und einer dieser Planeten ist der Planet „Hamal“ im Sternbild Widder, daß in alten Zeiten zum Sternbild Fisch dazugerechnet zu werden scheint. So heißt dieser Planet denn auch bei den Basken „Hamalau“. In der mo- dernen baskischen Sprache wird dieses Wort als die Zahl 14 verstanden. Basken, die sich mit Ihre Sprache intensiver beschäftigen, wundern sich darüber und setzen das Wort gleich dem Wort „al kan do ra“ = der „Allkahn, der Kahn aus dem All, tut (setzt den) Ra, den Strahl“ und erinnern an eine alte baskische Geschichte, an der man sehen kann, wie aus Unverständ- nis der Wörter und fehlender richtiger Übersetzung, Märchen und Sagen entstehen: Eine Frau wird im Wald von einem Bären gefangen. Sie empfängt ein Kind von ihm und nennt das Kind „Hamalau“. Seitdem glaubten die alten Basken, sie stammen vom Bären ab. Hier werden also die Urmutter und die Urahnen aus dem Großen Bären, die dann über die Hamalau, den Planet Hamal, auf die Erde kamen, mit einem gewöhnlichem Bär als Tier verwechselt und das Kind wird „Hamalau“ genannt. Das dreieckige Raumfahrzeug heißt dann „Hamaleck“. Hier wird nun die Verbindung zur jüdischen Religion und den Geheimgesellschaften sichtbar. „David Hamaleck“ soll nämlich in „hebräischer“ Sprache (die nur jiddischer Dialekt der theodischen Sprache mit „hebräischen“ Buchstaben ist und nicht mehr als Jiddisch verstanden wird oder verstanden werden will) „ König David“ bedeuten, bedeutet aber „da weit Hamaleck“. Neh- men Sie den sechseckigen, sogenannten Davidstern, der, wie einige Rabbi in Internetartikeln richtiger Weise schreiben, nie ein jüdisches Symbol war. Es sind nur 2 dreieckige Raumfahr- zeuge ineinander oder übereinander gezeichnet, eben Hamalecke. Dasselbe gilt für den fünf- eckigen Freimaurerstern der USA. Raumfahrzeuge vom Planeten Hamal. Noch heute können Sie in baskischen Texten lesen (obwohl es die moderne Sprache anders übersetzt): „Hamalau: E ta Bere Heroiak“ - die „Hamalau: der E ta vom großen Bären her jagt“ . Wunderschöne theodische Sprache. Man müßte es nur den Basken sagen können und den „hebräisch“ Spre- chenden auch. In einem altdeutschen Wörterbuch von Oscar Schade aus dem Jahr 1866 wird nämlich das Wort „jüdisch“ mit „iudaivisks, iudaivisko, iudaiviskon“ angegeben, wobei ein Buchstabe „t“ am Wortanfang verloren ging, also „tiud ai visk von, diut ai visk von“- das „Volk aus dem Ai vom Sternbild Visk, Fisch“ also, ebenso wie die Basken und andere Völker und da es nie ein
  • 7. jüdisches Volk im Sinne von Hebräern gab („heb ra ea“ – es „hebt der Strahl in die Galaxie“), sondern nur eine jüdische Religion (genau wie es nie ein christliches oder muslimisches Volk als Volk gab, sondern nur christliche und muslimische Religion) von jiddisch sprechenden Menschen..Das wird noch deutlicher in Schades Wörterbuch beim Wort „iudeo, iudeot“. Ein „t“ oder „d“ davorgesetzt ergibt „tiud E ot“, „diut E ot“, das „Volk des Gottes E aus der Gala- xie Ot“. Und schließlich das Wort „iudeius“ – „tiud ei us“, das „Volk aus dem Ei“, was sich aber nicht nur auf Juden und Basken bezieht, sondern auf alle Völker der Menschheit: „Tiud ei visk von“ und „Tiut E ot“. Die Sprachverwirrung hat sie alle nur sprachlich und damit in den Übersetzungen der alten Bücher, der Religionen und Traditionen und Bräuchen verwirrt. Es wäre leicht, dies rückgängig zu machen und damit den Untergang der Menschheit und all die vielen, ständigen Kriege, die schon immer hauptsächlich vom religiösen Fanatismus ka- men, wie wir heute jeden Tag erleben, zu verhindern. Aber es gibt zu viele Kräfte, die genau dies nicht wollen und deshalb wird die richtige Sprach-, Geschichts- und Geisteswissenschaft von den Vertretern der Religionen, der Geheimgesellschaften und der die Medien Beherr- schenden, der politischen Ideologen, aber auch der ganz normalen, verdummten Masse, nicht akzeptiert. Ein Abul Hamaleck soll übrigens ein Gesander des muslimischen Königs Zayyan in Spanien gewesen sein, der „sehr vertraut mit Kriegs- und Kampfmaschinen“ war. Hier sehen wir wie- der, wie das Hamaleck, die Raumschiff-Kampfmaschine fälschlich auf menschlische Namen übertragen wird. Der Philosoph Spinoza schreibt, Moses habe auf Befehl Gottes den Krieg gegen Hamaleck beschrieben. „Mose, Musa“ aber ist in der theodischen Sprache nur das Mus, nicht das Mus zum Essen, sondern das Mus im Weltraum, der Sternenstaub, wie wir heute sagen und kein Stammesvater eines Volkes. Und da das Volk aus dem Viskaya auch in einem Asch, As, also einer „fliegenden Untertasse“ reiste, sprach man auch vom „Messias“, vom gesandten Asch und da sie im Strahl, im Ra, Rah, reisten, spricht man in der jüdischen Religion vom „Miz rah im“, „im gesandten Strahl“ und weil der Bote aus dem All lahm war, (siehe meinen Artikel „Der lahme Bote aus dem All“), sagte man : er „is lam“ in theodischer Sprache und danach wurde eine Religion benannt, deren Vertreter behaupten, ihre Religion heiße „Friede“ und dann rufen sie zum heiligen Krieg auf. Nicht mal die Namen ihrer Religio- nen können die drei „großen“, angeblich monotheistischen Religionen richtig übersetzen, wie dann die heiligen Bücher? Bleibt die Frage der Verbindung zwischen Geheimgesellschaften und den Außerirdischen. Da man mir das natürlich nicht so einfach erzählt von Seiten der Geheimgesellschaften (des- halb sind sie ja Geheimgesellschaften) und anderen Leuten auch nicht und die vielen esoteri- schen Spekulationen in den diversen Magazinen nicht ernst zu nehmen sind und sehr zum fal- schen Bild beitragen, bleibt mir nur die sprachwissenschaftliche Analyse. In der uruguay- ischen Zeitung „La Republica“ lese ich, daß der Präsidentschaftskandidat, der später tatsäch- lich gewählte Präsident, ein ehemaliger linker Stadtguerillero der Tupamaros, vor der Wahl bei der argentinischen Sektion der Geheimgesellschaft B`nai B`rith eine Lobrede auf jüdische Wissenschaft und Kultur halten muß und in weiteren Zeitungen anderer Länder lese ich ver- gleichbare Tatsachen. Es interessiert mich also, was es mit dieser scheinbar so mächtigen Gesellschaft auf sich hat. Leider bleibt mir nur übrig, den Namen zu analysieren. Aber der spricht auch Bände. Was heißt nun B`nai B`rith? Manche faseln etwas von „Söhnen der Sonne“. Das wäre zwar auch ein Hinweis auf außerirdische Beziehungen, denn schließlich liegt die Sonne außerhalb der Erde, aber es wäre sprachlich nicht korrekt. Ältere Schreibwei- sen des Wortes sind Binai B`rith und deshalb bringt man das „Bin“ mit dem heutigen arabi- schen „Ben, Bin“, der Sohn, in Verbindung. Da die alte arabische Sprache aber gutes Theo- disca war, kommt „ben, bin“ von „barn“, der Sohn, der „Geborene“ und hat mit dem „bin“ in Binai B`rith nichts zu tun. Dieses „bin“ bedeutet „bin, im, innen“, wie in den Wörtern „Binnenland, Binnensee“ usw. Wann setzt man in der Sprache ein Apostroph? Man setzt ein Apostroph, wenn ein oder mehrere Buchstaben in einem Wort ausfallen. In der Regel sind
  • 8. dies die Vokale „i“ und „e“. Bei Konsonannten setzt man ein Apostroph, wenn der gleiche Konsonnat doppelt nebeneinander geschrieben wird, also z.B. zwei „rr“. Wir können also B`nai B´rith auflösen in „Bin ai Ber rith“ und das ist nicht nur ein schöner Satz in theodischer Sprache, er passt auch zu allem, was wir in alten Texten lesen , nicht nur bei Basken, Maya, Azteken oder den sogenannten heiligen Büchern, wenn wir sie richtig übersetzen und zu dem, was ich in diesem Artikel versucht habe an einigen Beispielen zu erläutern. „Bin Ai Ber rith“ – „Im Ai zum (Großen) Bären fahren“. Das altdeutsche „rithen, reiten“ bedeutete vor allem „fahren, fliegen“. Wie also schon die alten Völker, wir sahen es bei den Basken im 16.Jahrhundert, im Ei, Ay, im eiförmigen Raumfahrzeug , im Viskaya, zum und vom Großen Bären reisten, so auch die von der Gesellschaft B`nai B´rith. Und deshalb steht auch schon in der Kabala: „keren hayles ot“- zurückkehren zum heiligen Ot.