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Landeskundeseminar <br />2010<br />aus Lenis Feder<br />
Landeskundeseminar<br />in Leipzig<br />Vom 22. Januar 2010<br />Bis 5. Februar 2010<br />
Dozenten und Mitarbeiter<br />Cäcilia<br />Kathrin<br />Sabine<br />Kathrin Kessler<br />Christina<br />Christiane<br />Ut...
Mitarbeiter<br />Elena<br />Kerstin<br />Gherman<br />Farishta<br />
Sonja<br />Sonja kann es nicht lassen,<br />Sie liebt den Teer nicht nur auf den Straßen.<br />An jeder Ecke muss sie eine...
Carlos<br />Carlos immer lächelnd und charmant <br />er kommt aus einem Macho-Land, das ist bekannt.<br />Außer Frauenkenn...
Benjamin<br />Er kann es bis heute nicht fassen. <br />Dass die Marokkaner den Tito hochleben lassen<br />Doch sein sonnig...
Vicky<br />Obwohl sie vorgab, sie wolle nur das Schaltpult bedienen,<br />Sah man, sie steht auf männliche Blondinen!<br /...
Roseli<br />Der Hunger trieb sie ins Institut,<br />denn gutes Essen schmeckt auch nach Romeo + Julia gut.<br />Beide kame...
Andrea<br />Andrea weiß es nun dank Domenika auch genau.<br />Was für ein Schwergewicht hat die Rolle der Frau.<br />War d...
Carolina<br /> <br />Für alle, die es noch nicht wissen,<br />Carolina wollte unbedingt deutschen Boden küssen.<br />Das b...
Ximena<br />Ximena, die nicht nur gerne lacht<br />sondern auch noch gratis für alle den Kaspar macht<br />beklagt sich in...
Andrea<br />Nicht nur geschockt über nächtliche Taschendiebe <br />versetzt ihr der Pförtner auch noch psychische Hiebe.<b...
Juliane<br />Sie löchert die Herrn mit ihren Fragen<br />und das schon seit Tagen.<br />Alle schaun sich schon um,<br />do...
Monika<br />Ungarn<br />In Weimar zweigt ab sie zum glühenden Wein,<br />Ganz klar, sie will alleine sein,<br />denn durch...
Tatyana<br />Zart besaitet, immer von ihrem Pelz begleitet<br />da stellt man sich viele Fragen,<br />wie so ein Persönche...
Kristina<br />Sie fühlte sich nicht verstanden,<br />am Anfang in Mazedonischen Landen.<br />In der Schule konnte sie nie ...
John <br />John Wesleys Familie ist auf der ganzen Welt bekannt <br />denn man erblickte sie auch auf den Kopien in Dr. Me...
Lothar<br /> <br />Lothar reiste erst Montagabend herbei<br />In seinen Adern pochte noch die Hitze von Paraguay.<br />Doc...
Leni<br />Wie euch allen bekannt,<br />stammen Regine + ich aus dem Schwabenland.<br />Der große (Friedrich) Schiller war ...
Domenika<br />Die 3. der Chaceños, war auch nicht namenlos,<br />am 4. Tage traute sie sich, mir zu sagen:<br />Sie heiße ...
Goscha<br /> <br />Goscha sagte zu mir am ersten Tag,<br />weshalb ich sie ganz besonders mag.<br />„Dein Deutsch ist nich...
Anna<br /> <br />Auf der Fahrt nach Leipzig im Bus,<br />war für Anna das Spanischlernen ein Muss.<br />Die wichtigsten Vo...
Violetta<br />Violetta erlebte ein Wunder am goldenen Schrein im Dom.<br />Sie fand auf dem Mosaik ihren Ohrring wieder,<b...
Vita<br /> <br />Die Bahn, fast war sie schon da,<br />und als Vita uns´ren sorgenvollen Blick noch sah, <br />meinte sie:...
Leonor<br />Mit ihrem schwarzen Hut wie Napoleon,<br />stand sie in Siegerpose schon.<br />Aber gegen General Winter in „A...
Hallina„gesprochen Gallina“<br />Von Weimar nach Leipzig, schon mit großen Sorgen,<br />zeigte uns Galina ein Foto, auf de...
Valentina<br />Schnell lernte sie die Bedienung des PCs<br />Durch Dr. Dronskes Hand,<br />doch Dr. Menrath, großes Unheil...
Landeskundeseminar<br />Leipzig 2010<br />
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Landeskundeseminar

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Landeskundeseminar

in Leipzig

Vom 22.Januar 2010
bis 5. Februar 2010

Veröffentlicht in: Bildung
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Landeskundeseminar

  1. 1. Landeskundeseminar <br />2010<br />aus Lenis Feder<br />
  2. 2. Landeskundeseminar<br />in Leipzig<br />Vom 22. Januar 2010<br />Bis 5. Februar 2010<br />
  3. 3. Dozenten und Mitarbeiter<br />Cäcilia<br />Kathrin<br />Sabine<br />Kathrin Kessler<br />Christina<br />Christiane<br />Ute<br />Regine<br />
  4. 4. Mitarbeiter<br />Elena<br />Kerstin<br />Gherman<br />Farishta<br />
  5. 5. Sonja<br />Sonja kann es nicht lassen,<br />Sie liebt den Teer nicht nur auf den Straßen.<br />An jeder Ecke muss sie eine rauchen,<br />man sieht auch Ximena mit ihr schmauchen.<br /> <br />Sonjas Mann telefonierte, während er schwitzte unter südlicher Sonne<br />und empfand es nicht gerade als Wonne.<br />Er konnte ja nicht ahnen, <br />dass wir in Berlin schon fast erfroren waren.<br />Argentinien<br />
  6. 6. Carlos<br />Carlos immer lächelnd und charmant <br />er kommt aus einem Macho-Land, das ist bekannt.<br />Außer Frauenkenntnis hat er noch andere Werte<br />Er buchte schon von Buenos Aires seine Konzerte.<br /> <br />Argentinien<br />
  7. 7. Benjamin<br />Er kann es bis heute nicht fassen. <br />Dass die Marokkaner den Tito hochleben lassen<br />Doch sein sonniges Gemüt wird auch das überwinden<br />Ich glaube, wir werden ihn immer lächelnd finden.<br />In Berlin sah man ihn ein bisschen nur,<br />na klar, er war mal wieder allein auf Tour<br /> <br />Argentinien<br />
  8. 8. Vicky<br />Obwohl sie vorgab, sie wolle nur das Schaltpult bedienen,<br />Sah man, sie steht auf männliche Blondinen!<br />Auch versuchte sie sich in Suaheli;<br />etwas drang an unser Ohr,<br />doch was sie sprach, das kam uns Spanisch vor.<br /> <br />Bolivien<br />
  9. 9. Roseli<br />Der Hunger trieb sie ins Institut,<br />denn gutes Essen schmeckt auch nach Romeo + Julia gut.<br />Beide kamen sehr elegant,<br />die Kollegen hätten sie fast nicht erkannt.<br /> <br />Brasilien<br />
  10. 10. Andrea<br />Andrea weiß es nun dank Domenika auch genau.<br />Was für ein Schwergewicht hat die Rolle der Frau.<br />War das Mittagsmahl auch mal zu klein<br />lud sie Carolina zu Kaffee und Kuchen ein<br /> <br /> <br />Chile<br />
  11. 11. Carolina<br /> <br />Für alle, die es noch nicht wissen,<br />Carolina wollte unbedingt deutschen Boden küssen.<br />Das blaue Knie, es zeugt noch davon,<br />die verstauchte Hand scheint etwas geheilet schon.<br /> <br />Chile<br />
  12. 12. Ximena<br />Ximena, die nicht nur gerne lacht<br />sondern auch noch gratis für alle den Kaspar macht<br />beklagt sich in der U-Bahn, zurück von Bonn<br />über mein Trauergesicht- ohne Ton<br />Sie deutet von fern, das sei nicht fein<br />und zeichnet mir noch ´nen Heilgenschein.<br /> <br /> <br />Paraguay<br />
  13. 13. Andrea<br />Nicht nur geschockt über nächtliche Taschendiebe <br />versetzt ihr der Pförtner auch noch psychische Hiebe.<br /> <br /> <br />Ecuador<br />
  14. 14. Juliane<br />Sie löchert die Herrn mit ihren Fragen<br />und das schon seit Tagen.<br />Alle schaun sich schon um,<br />doch sie sagt sich: Wer nicht fragt, bleibt dumm.<br /> <br /> <br />Ecuador<br />
  15. 15. Monika<br />Ungarn<br />In Weimar zweigt ab sie zum glühenden Wein,<br />Ganz klar, sie will alleine sein,<br />denn durchs Handy sprach ihr Mann in lieblichem Ton,<br />halt durch mein Schatz, bald komm ich schon.<br />Sie versuchte es mit Füßen und Händen<br />Und konnte durch Kältedrohung das Blatt noch einmal wenden.<br /> <br />
  16. 16. Tatyana<br />Zart besaitet, immer von ihrem Pelz begleitet<br />da stellt man sich viele Fragen,<br />wie so ein Persönchen kann -35°- ertragen.<br /> <br />Kasachstan<br />
  17. 17. Kristina<br />Sie fühlte sich nicht verstanden,<br />am Anfang in Mazedonischen Landen.<br />In der Schule konnte sie nie stille sein,<br />das brachte ihr bei den Lehrern keine Lorbeeren ein<br />Als sie wollte aufrufen zur Protestaktion<br />im Namen von den armen Tieren,<br />zeigte der Lehrer nur seinen Hohn,<br />das ging ihr schon an die Nieren.<br /> <br /> <br />Mazedonien<br />
  18. 18. John <br />John Wesleys Familie ist auf der ganzen Welt bekannt <br />denn man erblickte sie auch auf den Kopien in Dr. Menraths Hand.<br />Als ich in Bonn war in die Drehtür eingeklemmt, <br />waren die Lachmuskeln der Kollegen ganz enthemmt.<br />John sagte: Was hätten wir denn zu lachen,<br />wenn du nicht machtest solche Sachen.<br />In Dresden hatte er sich unbewusst auf Diät gesetzt,<br />Seine Frau beginnt zu schüren den Grill fürs „Asado“ schon jetzt.<br />Den nach seinen Schilderungen wird sie wissen,<br />dass in nächster Zeit sie nur „Asado“ wird machen müssen.<br /> <br />Paraguay<br />
  19. 19. Lothar<br /> <br />Lothar reiste erst Montagabend herbei<br />In seinen Adern pochte noch die Hitze von Paraguay.<br />Doch in Köln hat er sehr gefroren,<br />er zog seine Jacke hinauf, bis über die Ohren.<br /> <br />Paraguay<br />
  20. 20. Leni<br />Wie euch allen bekannt,<br />stammen Regine + ich aus dem Schwabenland.<br />Der große (Friedrich) Schiller war auch ein Schwabe<br />Es tut mir leid, dass ich nicht viel von ihm habe,<br />denn das Dichten, wenn sich´s nicht reimt,<br />ist schon manchmal ´ne Plagerei,<br />deshalb holte ich mir schnell ein paar Moncheri herbei.<br />Da ging´s dann viel besser schon,<br />Ihr mehrt es manchmal am freieren Ton.<br />Auch den Karton konnte´ ich noch verwenden als Lineal,<br />Ich finde MON CHERI ist einfach ideal.<br /> <br /> <br /> <br />Paraguay<br />
  21. 21. Domenika<br />Die 3. der Chaceños, war auch nicht namenlos,<br />am 4. Tage traute sie sich, mir zu sagen:<br />Sie heiße nicht Cornelia,<br />sondern ihr Name sei Domenika.<br /> <br />In Dresden, im Kurfürstenhaus<br />Gab sie sich als Kenner von Rotwein aus.<br />Andrea + Carolina akzeptierten ihren Rat sofort<br />Sie tranken gleich ein zweites Glas dort.<br /> <br />Ihre Lieblingsbeschäftigung, das Telefonieren nimmt kein Ende,<br />da hindert auch nicht die Entfernung der Kontinente<br />aufhören tut sie nicht so bald,<br />sie hat immer noch ´ne Karte im Hinterhalt.<br /> <br />Paraguay<br />
  22. 22. Goscha<br /> <br />Goscha sagte zu mir am ersten Tag,<br />weshalb ich sie ganz besonders mag.<br />„Dein Deutsch ist nicht schlecht.“<br />Ihr könnt euch denken, wie das das Selbstbewusstsein hebt<br />Sie kann das beurteilen,<br />Sie hat 1 Jahr als Au-pair in Hamburg gelebt.<br /> <br />Für Goscha war Dresden nicht interessant,<br />sie zog es vor im Hotel zu bleiben,<br />(in einem Raum, der uns allen bekannt,<br />mit vielen Kacheln an der Wand),<br />um sich dort die Zeit zu vertreiben.<br /> <br /> <br />Polen<br />
  23. 23. Anna<br /> <br />Auf der Fahrt nach Leipzig im Bus,<br />war für Anna das Spanischlernen ein Muss.<br />Die wichtigsten Vokabeln wie „te quiero“<br />konnte sie schon nach kurzer Zeit,<br />mit denen kommt sie in Süd-Amerika bestimmt sehr weit.<br /> <br />Polen<br />
  24. 24. Violetta<br />Violetta erlebte ein Wunder am goldenen Schrein im Dom.<br />Sie fand auf dem Mosaik ihren Ohrring wieder,<br />den sie hatte abgeschrieben schon.<br /> <br />Ihre Grippe-Arznei hatte sie nicht zu Hause vergessen,<br />sondern schon am 3. Tag aufgegessen.<br />Ich machte mir schon große Sorgen<br />Zum glück sah ich sie wieder gesund am nächsten Morgen.<br /> <br />Polen<br />
  25. 25. Vita<br /> <br />Die Bahn, fast war sie schon da,<br />und als Vita uns´ren sorgenvollen Blick noch sah, <br />meinte sie:<br />„Wir sind doch keine Kinder mehr,<br />Wir finden auch allein hierher.“<br /> <br />Ukraine<br />
  26. 26. Leonor<br />Mit ihrem schwarzen Hut wie Napoleon,<br />stand sie in Siegerpose schon.<br />Aber gegen General Winter in „Alemania“<br />Steht man mit warmen Stiefeln schon besser da.<br />Sie musste lernen, nicht immer hilft „COCA“<br />Sondern für halte Füße auch ´mal ein MOOKA<br /> <br /> <br />Bolivien<br />
  27. 27. Hallina„gesprochen Gallina“<br />Von Weimar nach Leipzig, schon mit großen Sorgen,<br />zeigte uns Galina ein Foto, auf dem jemand heimlich verborgen.<br />Jeder der es sah, prustete los,<br />Gallina war ganz fassungslos.<br />Sie fürchtete, dass dieser Jemand könnte beweisen <br />dass täglich sie bügelt mit dem heißen Eisen.<br /> <br />Carlos setzte sich sehr entfernt,<br />dass niemand ihn als Teilnehmer der Gruppe erkennt.<br /> <br />Was dachte sich wohl unser großer Lyrik-Performance-Dichter,<br />als während seines Vortrags,<br />nur nach hinten blickten Halinas Lichter.<br /> <br /> <br />Weissrussland<br />
  28. 28. Valentina<br />Schnell lernte sie die Bedienung des PCs<br />Durch Dr. Dronskes Hand,<br />doch Dr. Menrath, großes Unheil ahnend,<br />ihr die Tastatur sofort wieder entwand.<br /> <br />Ihr Vortrag am Länderabend<br />War sehr erquickend und labend,<br />die Musik, die sie uns spielte vor <br />drang nicht nur bis an unser Ohr.<br />Sehnsuchts-und Heimwehgefühle<br />all uns´re Seelen aufwühlte.<br /> <br /> <br />Weissrussland<br />
  29. 29. Landeskundeseminar<br />Leipzig 2010<br />

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