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Qualitätsberichte in deutschen Kliniken
Datum: 14. November 2010
Autor: Stefan Krojer
Agenda „Qualitätsberichte“
1) Erstellung:
Einstieg und Inhalt
2) Veröffentlichung:
Plattformen – oder Qualitätsberichte im Vergleich
3) Promotion:
Tools und Marketing i.V. mit Qualitätsberichten
Einführung
Quelle: Google Insights for Search
Einstieg
Strukturierter Qualitätsbericht nach § 137 SGB V
(aus Wikipedia)
• systematischen Überblick über die Leistungen eines
Krankenhauses
• Daten zur den stationären Patientenzahlen, zu Diagnosen und zu
Prozeduren
• Qualitätsindikatoren und Maßnahmen zur Qualitätssicherung
Einstieg
• Die Pflicht der Krankenhäuser, ihren Bericht zu veröffentlichen,
soll mehr Transparenz für Patienten und Krankenkassen
garantieren
• alle zwei Jahre QB erstellen und veröffentlichen
• Den Krankenhäusern ist vorbehalten, eigene Berichte jederzeit zu
erheben und zu publizieren. Auch hat jede Klinik das Recht, mehr
als die vom Gesetzgeber geforderten Angaben zu tätigen.
Aufbau
Einleitung ................................................................................................................. 5
A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses ............................ 9
A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses ........................................ 9
A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses ........................................... 9
A-3 Standort(nummer) .................................................................................... 9
A-4 Name und Art des Krankenhausträgers ................................................. 10
A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus ........................................................... 10
A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses ............................................ 10
A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie ........................ 11
A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
...................................................................................... 11
A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungs-angebote des
Krankenhauses ............................................................... 12
A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses .. 12
A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses ............................................ 13
A-11.1 Forschungsschwerpunkte ...................................................................... 13
A-11.2 Akademische Lehre ............................................................................... 13
A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufen ........................................................ 14
A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus ....................................... 14
A-13 Fallzahlen des Krankenhauses .............................................................. 14
A-14 Personal des Krankenhauses ................................................................ 16
A-14.1 Ärzte und Ärztinnen ............................................................................... 16
A-14.2 Pflegepersonal ....................................................................................... 17
Einstieg
B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/ Fachabteilungen
B-[X].1 Name der Organisationseinheit/Fachabteilung ...................................... 18
B-[X].2 Versorgungsschwerpunkte der Organisationseinheit/Fachabteilung ..... 19
B-[X].3 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Organisationseinheit/Fachabteilung
...... 20
B-[X].4 Nicht-medizinische Serviceangebote der Organisationseinheit/ Fachabteilung
..................... 20
B-[X].5 Fallzahlen der Organisationseinheit/Fachabteilung ............................... 21
B-[X].6 Diagnosen nach ICD .............................................................................. 22
B-[X].6.1 Hauptdiagnosen nach ICD ..................................................................... 22
B-[X].6.2 Weitere Kompetenzdiagnosen ............................................................... 23
B-[X].7 Prozeduren nach OPS ........................................................................... 23
B-[X].7.1 Durchgeführte Prozeduren nach OPS ................................................... 23
B-[X].7.2 Weitere Kompetenzprozeduren ............................................................. 24
B-[X].8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten .................................................. 25
B-[X].9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V ........................................ 26
B-[X].10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft . 27
B-[X].11 Apparative Ausstattung .......................................................................... 27
B-[X].12 Personelle Ausstattung .......................................................................... 28
B-[X].12.1 Ärzte und Ärztinnen ............................................................................... 28
B-[X].12.2 Pflegepersonal ....................................................................................... 30
B-[X].12.3 Spezielles therapeutisches Personal ..................................................... 32
Einstieg
C Qualitätssicherung .............................................................................. 33
C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137
SGB V (BQS-Verfahren) .................................................... 33
C-1.1.[Y] Erbrachte Leistungsbereiche/Dokumentationsrate für: (z. B. Krankenhaus,
Standort, Betriebsstätte, Fachabteilung/Organisationseinheit) .............. 33
C-1.2.[Z] Ergebnisse für ausgewählte Qualitätsindikatoren aus dem BQS-Verfahren
für: (z. B. Krankenhaus, Standort, Betriebsstätte, Fachabteilung/
Organisationseinheit) ............................................................................. 35
C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V .... 40
C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen
(DMP) nach § 137f SGB V ............................................... 40
C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden
Qualitätssicherung ................................................................................. 41
C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V ......... 42
C-6 Umsetzung von Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur
Qualitätssicherung nach § 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V [neue Fassung]
(„Strukturqualitätsvereinbarung“) ........................................................... 42
Einstieg
D Qualitätsmanagement ......................................................................... 44
D-1 Qualitätspolitik ....................................................................................... 44
D-2 Qualitätsziele ......................................................................................... 44
D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements ..................... 45
D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements ............................................... 45
D-5 Qualitätsmanagementprojekte ............................................................... 46
D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements ................................................. 46
Veröffentlichung / Zugang der Patienten
• Der QB wird im Internet allen interessierten Personen in zwei
Varianten zur Verfügung gestellt: als pdf-Dokument mit einer
verkürzten Version und als xml-Datensatz zur Abfrage detaillierter
Informationen. Letzterer Bericht musste 2007 zum 31. Oktober
erstmals erstellt und veröffentlicht werden. Es haben sich
inzwischen verschiedene Suchportale gebildet, die die xml-Daten
abfragen.
Portale
Zukunft: Externe Qualitätsberichte
Initiative Qualitätsmedizin (IQM)
IQM ist ein Qualitätsverbund von über 120 Krankenhäusern aus
Deutschland und der Schweiz, die durch aktives,
trägerübergreifendes Qualitätsmanagement ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Weg
Wie gut sind die Plattformen?
Quelle: testberichte.de
Qualitätsbericht als Marketinginstrument
• Qualitätsbericht mit einer webbasierten Erfassungssoftware
erstellen
• Flexibler Datenimport (CSV, §21-Datensatz)
• Hinterlegte Auswahllisten und umgangssprachliche Übersetzungen
• Barrierefreies PDF und §137-konforme XML-Datei auf Knopfdruck
• Export im XMLplus -Format
Qualitätsbericht als Marketinginstrument
Imagebroschüre für Patienten und Einweiser
Konzeption, Texterstellung und Gestaltung einer zielgruppengerechten,
imagestarken Publikation.
• Datenübernahme aus QuBe-PLUS oder einer beliebigen anderen
Erfassungs-Software
• Zielgruppengerechte Ansprache durch aussagekräftigen Imageteil
• Redaktionelles Konzept, Themenrecherche und Texterstellung durch
unser Redaktionsteam mit umfassender Erfahrung auf den Gebieten
Medizin, Krankenhaus und Marketing
Qualitätsbericht als Marketinginstrument
• Hochwertiges, individuelles Layout mit flexibler Integration
von Logos und Bildern
• Erstellung eines barrierefreien PDF für Internet und als
Druckvorlage
• Auf Wunsch gesamte Abwicklung der Druckherstellung
Ihres Qualitätsberichts
UND: Auf www.qualitaetskliniken.de sein!
Vielen Dank!Stefan Krojer, Berlin

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  • 1. Qualitätsberichte in deutschen Kliniken Datum: 14. November 2010 Autor: Stefan Krojer
  • 2. Agenda „Qualitätsberichte“ 1) Erstellung: Einstieg und Inhalt 2) Veröffentlichung: Plattformen – oder Qualitätsberichte im Vergleich 3) Promotion: Tools und Marketing i.V. mit Qualitätsberichten
  • 4. Einstieg Strukturierter Qualitätsbericht nach § 137 SGB V (aus Wikipedia) • systematischen Überblick über die Leistungen eines Krankenhauses • Daten zur den stationären Patientenzahlen, zu Diagnosen und zu Prozeduren • Qualitätsindikatoren und Maßnahmen zur Qualitätssicherung
  • 5. Einstieg • Die Pflicht der Krankenhäuser, ihren Bericht zu veröffentlichen, soll mehr Transparenz für Patienten und Krankenkassen garantieren • alle zwei Jahre QB erstellen und veröffentlichen • Den Krankenhäusern ist vorbehalten, eigene Berichte jederzeit zu erheben und zu publizieren. Auch hat jede Klinik das Recht, mehr als die vom Gesetzgeber geforderten Angaben zu tätigen.
  • 6. Aufbau Einleitung ................................................................................................................. 5 A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses ............................ 9 A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses ........................................ 9 A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses ........................................... 9 A-3 Standort(nummer) .................................................................................... 9 A-4 Name und Art des Krankenhausträgers ................................................. 10 A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus ........................................................... 10 A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses ............................................ 10 A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie ........................ 11 A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses ...................................................................................... 11 A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungs-angebote des Krankenhauses ............................................................... 12 A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses .. 12 A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses ............................................ 13 A-11.1 Forschungsschwerpunkte ...................................................................... 13 A-11.2 Akademische Lehre ............................................................................... 13 A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufen ........................................................ 14 A-12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus ....................................... 14 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses .............................................................. 14 A-14 Personal des Krankenhauses ................................................................ 16 A-14.1 Ärzte und Ärztinnen ............................................................................... 16 A-14.2 Pflegepersonal ....................................................................................... 17
  • 7. Einstieg B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/ Fachabteilungen B-[X].1 Name der Organisationseinheit/Fachabteilung ...................................... 18 B-[X].2 Versorgungsschwerpunkte der Organisationseinheit/Fachabteilung ..... 19 B-[X].3 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote der Organisationseinheit/Fachabteilung ...... 20 B-[X].4 Nicht-medizinische Serviceangebote der Organisationseinheit/ Fachabteilung ..................... 20 B-[X].5 Fallzahlen der Organisationseinheit/Fachabteilung ............................... 21 B-[X].6 Diagnosen nach ICD .............................................................................. 22 B-[X].6.1 Hauptdiagnosen nach ICD ..................................................................... 22 B-[X].6.2 Weitere Kompetenzdiagnosen ............................................................... 23 B-[X].7 Prozeduren nach OPS ........................................................................... 23 B-[X].7.1 Durchgeführte Prozeduren nach OPS ................................................... 23 B-[X].7.2 Weitere Kompetenzprozeduren ............................................................. 24 B-[X].8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten .................................................. 25 B-[X].9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V ........................................ 26 B-[X].10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft . 27 B-[X].11 Apparative Ausstattung .......................................................................... 27 B-[X].12 Personelle Ausstattung .......................................................................... 28 B-[X].12.1 Ärzte und Ärztinnen ............................................................................... 28 B-[X].12.2 Pflegepersonal ....................................................................................... 30 B-[X].12.3 Spezielles therapeutisches Personal ..................................................... 32
  • 8. Einstieg C Qualitätssicherung .............................................................................. 33 C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 SGB V (BQS-Verfahren) .................................................... 33 C-1.1.[Y] Erbrachte Leistungsbereiche/Dokumentationsrate für: (z. B. Krankenhaus, Standort, Betriebsstätte, Fachabteilung/Organisationseinheit) .............. 33 C-1.2.[Z] Ergebnisse für ausgewählte Qualitätsindikatoren aus dem BQS-Verfahren für: (z. B. Krankenhaus, Standort, Betriebsstätte, Fachabteilung/ Organisationseinheit) ............................................................................. 35 C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V .... 40 C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach § 137f SGB V ............................................... 40 C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung ................................................................................. 41 C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V ......... 42 C-6 Umsetzung von Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung nach § 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V [neue Fassung] („Strukturqualitätsvereinbarung“) ........................................................... 42
  • 9. Einstieg D Qualitätsmanagement ......................................................................... 44 D-1 Qualitätspolitik ....................................................................................... 44 D-2 Qualitätsziele ......................................................................................... 44 D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements ..................... 45 D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements ............................................... 45 D-5 Qualitätsmanagementprojekte ............................................................... 46 D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements ................................................. 46
  • 10. Veröffentlichung / Zugang der Patienten • Der QB wird im Internet allen interessierten Personen in zwei Varianten zur Verfügung gestellt: als pdf-Dokument mit einer verkürzten Version und als xml-Datensatz zur Abfrage detaillierter Informationen. Letzterer Bericht musste 2007 zum 31. Oktober erstmals erstellt und veröffentlicht werden. Es haben sich inzwischen verschiedene Suchportale gebildet, die die xml-Daten abfragen.
  • 13. Initiative Qualitätsmedizin (IQM) IQM ist ein Qualitätsverbund von über 120 Krankenhäusern aus Deutschland und der Schweiz, die durch aktives, trägerübergreifendes Qualitätsmanagement ein gemeinsames Ziel verfolgen. Weg
  • 14. Wie gut sind die Plattformen? Quelle: testberichte.de
  • 15. Qualitätsbericht als Marketinginstrument • Qualitätsbericht mit einer webbasierten Erfassungssoftware erstellen • Flexibler Datenimport (CSV, §21-Datensatz) • Hinterlegte Auswahllisten und umgangssprachliche Übersetzungen • Barrierefreies PDF und §137-konforme XML-Datei auf Knopfdruck • Export im XMLplus -Format
  • 16. Qualitätsbericht als Marketinginstrument Imagebroschüre für Patienten und Einweiser Konzeption, Texterstellung und Gestaltung einer zielgruppengerechten, imagestarken Publikation. • Datenübernahme aus QuBe-PLUS oder einer beliebigen anderen Erfassungs-Software • Zielgruppengerechte Ansprache durch aussagekräftigen Imageteil • Redaktionelles Konzept, Themenrecherche und Texterstellung durch unser Redaktionsteam mit umfassender Erfahrung auf den Gebieten Medizin, Krankenhaus und Marketing
  • 17. Qualitätsbericht als Marketinginstrument • Hochwertiges, individuelles Layout mit flexibler Integration von Logos und Bildern • Erstellung eines barrierefreien PDF für Internet und als Druckvorlage • Auf Wunsch gesamte Abwicklung der Druckherstellung Ihres Qualitätsberichts UND: Auf www.qualitaetskliniken.de sein!