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´´Wir sind Papst!´´ So titulierte die Bild-Zeitung am 20.April 2005, einen Tag nach der Wahl
vom bayerischen Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst Benedikt 16. Er ist der erste deutsche
Papst seit fast 500 Jahren. Ein Theologe sagt dass,nach Martin Luter es keine Deutscher in
die Kirche gibt
Die Teilung Deutschlands war die Folge des verlorenen Krieges. Über 40 Jahre lang,
existierten zwar deutsche Staaten : die Bundesrepublik und die DDR.
Zwei Autos, zwei Symbole. Der Trabi, ein leichtes Auto mit 2-Takt-Motor und
Plastikkarosserie, war das Massenauto der DDR.
Bayern ist das größte Bundesland und liegt im Süden der Republik. Viele Deutsche machen
gern Urlaub hier, denn Bayern hat viel zu bieten : Berne, Seen, idyllische Landschaften.
Lederhose und Laptop, d.h Tradition und technologische Innovation : das sind die zwei Seiten
Bayerns.
Seit dem 22.November 2005 ist Angela Merkel Bundeskanzlerin. Sie ist die erste Frau, die
deises Amt bekleidet . Sie führt eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD.
Aus den ´´Wunderbaren Reisen des Freyherrn von Münchhausen´´.
So leicht und fertig ich im Springen war, so war es auch mein Pferd. Weder Graben noch
Zäune hielten mich jemals ab, überall den geradesten Weg zu reiten. Einst ritt ich hinter
einem Hasen her, der quer durch das Feld über die Heerstraße lief. Eine Kutsche mit zwei
schönen Damen fuhr diesen Weg gerade zwischen mir und ohne Anstoß mitten durch die
Kutsche hindurch, wovon die Fenster aufgezogen waren, dass ich kaum Zeit hatte, meinen
Hut abzuziehen und die Damen wegen dieser Freiheit untertänigst um Verzeihung zu bitten.
Ein anderes Mal wollte ich über einen Morast setzen, der mir anfänglich nicht so breit
vorkam, als ich ihn fand da ich mitten im Sprunge war. Schwebend in der Luft wendete ich
daher wieder um, wo ich hergekommen war, um einen größeren Anlauf zu nehmen. Zum
zweiten Male sprang ich noch zu kurz und fiel nicht weit vom anderen Ufer bis an den Hals in
den Morast. Hier hätte ich unfehlbar umkommen müssen, wenn nicht die Stärke meines
eigenen Armes mich an meinem eigenen Haarzopfe, samt dem Pferde, dass ich fest zwischen
meine Knie schloss, wieder herausgezogen hätte.
Wenn ich mein Zimmer beschreibe, dann beschreibe ich den Raum, in dem ich mich die
meiste Zeit aufhalte. Mein zimmer ist ein typisches Studentenzimmer. Es erfüllt vier
verschiedene Funktion : es dient mir als Küche, Esszimmer, Büro und Wohnzimmer. Meine
Küche weiß und bietet genug Platz für Geschirr, Töpfe, Konservendosen und Nudeln. Auch
für meinen Staubsauger und meine Putzmittel habe ich dort genug Platz. Es können bequem
sechs Personen an dem Tisch sitzen. Damit ich sehe, was ich esse, hängt über dem Tisch eine
silberne Lampe aus den 60er Jahren. Das Wohnzimmer besteht aus einem Sofa, das auch als
Schafsofa genutzt werden kann, und einem hellen Schrank aus echtem Holz. In dem Schrank
haben viele meiner Bücher Platz. Aber auch Andenken aus verschiedenen Ländern, CD´s uch
DVD´s stehen in dem Schrank. Und dann gibst es noch ´´mein Büro´´. Das besteht aus einem
Holz-Schreibtisch, einem Computer und einem Schreibtischstuhl. Auf dem Schreibtisch
befinden sich schwarze Ablagefächer. Auch habe ich in dem Zimmer fünf Grünpflanzen und
einen kleinen, gewebten Teppich. Blühende Pflanzen, wie z.B. Orchideen, halten es bei mir
leider nicht lange aus. Entweder sie trocknen oder sie ertrinken.
Das erste Familienfest in christlichen Familien ist die Kindtaufe. Sie wird in den ersten
Lebensmonaten durchgeführt. Die katholischen Kinder gehen mit acht Jahren zur ersten
heiligen Kommunion. Die evangelischen Kinder gehen mit 14 Jahren zur Konfirmation. Diese
Feste finden an einem Sonntag statt. Morgens gehen alle in die Kirche, dann gibt es ein
feierliches Mittagessen, am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Es kommen Großeltern, Onkel,
Tanten, Cousins, Kusinen und Paten. Die Kinder erhalten Geschenke. Auch Geburtstag hat,
erhält Blumen und andere kleine Geschenke.Erwachsene laden nur zum runden Geburtstag
alle Verwandten ein : zum Beispiel zum 30.,50. oder 60. Geburtstag. Eine große Familienfeier
finder bei einer Hochzeit statt. Das brautpaar muss zuerst im Standesamt heiraten, dann
kann es noch in der Kirche heiraten. Heiratet das Brautpaar in der Kirche, kommen alle Gäste
mit in die Kirche, aber nicht zum Standesamt. Heiratet es nicht in der Kirche, gehen viele
Verwandte mit zum Standesamt.Nur jedes dritte Paar heiratet in der Kirche. Nach der
Trauunug wird gefeiert : es gibt gutes Essen und viele Getränke. Oft wird auch getanzt. Das
Fest dauert bis zum frühen Morgen. Nach 25 Jahren feiert die Goldene Hochzeit. Wieder wird
die ganze Verwandtschaft eingeladen. Zum letzten Mal trifft man sich zu Ehren eines
Familienmitglieds, wenn es gestroben ist. Meist findet eine Trauerfeier in einer Kapelle auf
dem Friedhof statt. Dabei denkt man an das Leben des Toten und betet für ihn. Nach der
Beerdigung findet oft ein Kaffeetrinken statt.

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Wir sind papst

  • 1. ´´Wir sind Papst!´´ So titulierte die Bild-Zeitung am 20.April 2005, einen Tag nach der Wahl vom bayerischen Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst Benedikt 16. Er ist der erste deutsche Papst seit fast 500 Jahren. Ein Theologe sagt dass,nach Martin Luter es keine Deutscher in die Kirche gibt Die Teilung Deutschlands war die Folge des verlorenen Krieges. Über 40 Jahre lang, existierten zwar deutsche Staaten : die Bundesrepublik und die DDR. Zwei Autos, zwei Symbole. Der Trabi, ein leichtes Auto mit 2-Takt-Motor und Plastikkarosserie, war das Massenauto der DDR. Bayern ist das größte Bundesland und liegt im Süden der Republik. Viele Deutsche machen gern Urlaub hier, denn Bayern hat viel zu bieten : Berne, Seen, idyllische Landschaften. Lederhose und Laptop, d.h Tradition und technologische Innovation : das sind die zwei Seiten Bayerns. Seit dem 22.November 2005 ist Angela Merkel Bundeskanzlerin. Sie ist die erste Frau, die deises Amt bekleidet . Sie führt eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD. Aus den ´´Wunderbaren Reisen des Freyherrn von Münchhausen´´. So leicht und fertig ich im Springen war, so war es auch mein Pferd. Weder Graben noch Zäune hielten mich jemals ab, überall den geradesten Weg zu reiten. Einst ritt ich hinter einem Hasen her, der quer durch das Feld über die Heerstraße lief. Eine Kutsche mit zwei schönen Damen fuhr diesen Weg gerade zwischen mir und ohne Anstoß mitten durch die Kutsche hindurch, wovon die Fenster aufgezogen waren, dass ich kaum Zeit hatte, meinen Hut abzuziehen und die Damen wegen dieser Freiheit untertänigst um Verzeihung zu bitten. Ein anderes Mal wollte ich über einen Morast setzen, der mir anfänglich nicht so breit vorkam, als ich ihn fand da ich mitten im Sprunge war. Schwebend in der Luft wendete ich daher wieder um, wo ich hergekommen war, um einen größeren Anlauf zu nehmen. Zum zweiten Male sprang ich noch zu kurz und fiel nicht weit vom anderen Ufer bis an den Hals in den Morast. Hier hätte ich unfehlbar umkommen müssen, wenn nicht die Stärke meines eigenen Armes mich an meinem eigenen Haarzopfe, samt dem Pferde, dass ich fest zwischen meine Knie schloss, wieder herausgezogen hätte. Wenn ich mein Zimmer beschreibe, dann beschreibe ich den Raum, in dem ich mich die meiste Zeit aufhalte. Mein zimmer ist ein typisches Studentenzimmer. Es erfüllt vier verschiedene Funktion : es dient mir als Küche, Esszimmer, Büro und Wohnzimmer. Meine Küche weiß und bietet genug Platz für Geschirr, Töpfe, Konservendosen und Nudeln. Auch für meinen Staubsauger und meine Putzmittel habe ich dort genug Platz. Es können bequem sechs Personen an dem Tisch sitzen. Damit ich sehe, was ich esse, hängt über dem Tisch eine silberne Lampe aus den 60er Jahren. Das Wohnzimmer besteht aus einem Sofa, das auch als Schafsofa genutzt werden kann, und einem hellen Schrank aus echtem Holz. In dem Schrank haben viele meiner Bücher Platz. Aber auch Andenken aus verschiedenen Ländern, CD´s uch DVD´s stehen in dem Schrank. Und dann gibst es noch ´´mein Büro´´. Das besteht aus einem Holz-Schreibtisch, einem Computer und einem Schreibtischstuhl. Auf dem Schreibtisch befinden sich schwarze Ablagefächer. Auch habe ich in dem Zimmer fünf Grünpflanzen und einen kleinen, gewebten Teppich. Blühende Pflanzen, wie z.B. Orchideen, halten es bei mir leider nicht lange aus. Entweder sie trocknen oder sie ertrinken. Das erste Familienfest in christlichen Familien ist die Kindtaufe. Sie wird in den ersten Lebensmonaten durchgeführt. Die katholischen Kinder gehen mit acht Jahren zur ersten heiligen Kommunion. Die evangelischen Kinder gehen mit 14 Jahren zur Konfirmation. Diese
  • 2. Feste finden an einem Sonntag statt. Morgens gehen alle in die Kirche, dann gibt es ein feierliches Mittagessen, am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Es kommen Großeltern, Onkel, Tanten, Cousins, Kusinen und Paten. Die Kinder erhalten Geschenke. Auch Geburtstag hat, erhält Blumen und andere kleine Geschenke.Erwachsene laden nur zum runden Geburtstag alle Verwandten ein : zum Beispiel zum 30.,50. oder 60. Geburtstag. Eine große Familienfeier finder bei einer Hochzeit statt. Das brautpaar muss zuerst im Standesamt heiraten, dann kann es noch in der Kirche heiraten. Heiratet das Brautpaar in der Kirche, kommen alle Gäste mit in die Kirche, aber nicht zum Standesamt. Heiratet es nicht in der Kirche, gehen viele Verwandte mit zum Standesamt.Nur jedes dritte Paar heiratet in der Kirche. Nach der Trauunug wird gefeiert : es gibt gutes Essen und viele Getränke. Oft wird auch getanzt. Das Fest dauert bis zum frühen Morgen. Nach 25 Jahren feiert die Goldene Hochzeit. Wieder wird die ganze Verwandtschaft eingeladen. Zum letzten Mal trifft man sich zu Ehren eines Familienmitglieds, wenn es gestroben ist. Meist findet eine Trauerfeier in einer Kapelle auf dem Friedhof statt. Dabei denkt man an das Leben des Toten und betet für ihn. Nach der Beerdigung findet oft ein Kaffeetrinken statt.