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Gedanken über Lernen und Lehren
HDW05 – 12.11.2013

Jutta Pauschenwein
ZML – Innovative Lernszenarien
FH JOANNEUM

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

1
Inhalt
 Emergent learning – offene Lernformen
(Konnektivismus)
 MOOCs – John Erpenbeck, Werner Sauter: So
werden wir lernen!
 Lernplattformen und eine Lernplattform der Zukunft
 Gilly Salmon - E-Learning heute mit dem FHJMoodle
 Bewertung von E-Learning Szenarien
 Reflexion mittels der Footprint-Methode
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

2
Emergent learning
 Lernen unter Bedingungen, die emergente,
selbstorganisierte Lernprozesse fördern
 Lernprozesse „dürfen“ passieren, auch anders als
von mir erwartet

Williams, Roy Trevor [u. a.]: Emergent learning and learning ecologies in Web 2.0. In: International Review of Research
in Open and Distance Learning, 3/2011. S. 39-59. Im Internet:
http://www.irrodl.org/index.php/irrodl/article/view/883/1686, (eingesehen am 12. 11. 2012).

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

3
Connektivism

(Siemens, Downes)

 2005 (erste Version 2004): Georg Siemens: Connectivism: A
Learning Theory for the Digital Age – konzeptioneller Ansatz für
Lernprozesse im Netz

 Hohe Komplexität von Online-Lernprozessen, Online-Prozesse
können nicht durch eine einzige Lerntheorie als beschrieben
werden. (Bell, 2011)
Prinzipien des Connektivism (Siemens, Erweiterung durch Downes)

 “Verknüpfungen / Verbindungen / Knoten” sind die Basis für Lernen
und Wissen (nodes, connections).
 Knoten können Menschen, aber auch Inhalte im Netz sein Verbindungen können auch über Programme geschaffen werden.
Siemens, Georg (2005). Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age. In: Donald G. Perrin (Ed): International
Journal of Instructional Technology and Distance Learning, Vol. 2 No. 1. Verfügbar unter:
http://www.itdl.org/Journal/Jan_05/article01.htm

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

4
Prinzipien des Connectivism









„Diversity“: Lernen und Wissensgewinnung brauchen die Verknüpfung
unterschiedlicher Meinungen.
„Connecting Nodes“: Lernen ist ein Prozess der Verknüpfung von
Informationsquellen, diese Verknüpfung kann auch von Programmen erstellt
werden.
„Capacity to know more“: Heutzutage geht es darum, neues Wissen zu
generieren und nicht so sehr darum bestehendes Wissen aufzunehmen.
„Maintain connections“: Der Erhalt und die Kuratierung von Verbindungen
sind für kontinuierliches Lernen nötig.
„See connections:“ Verbindungen zwischen verschiedenen
Wissensgebieten und Informationen zu verknüpfen ist eine Basiskompetenz
für Lernende.
„Currency“: Genaues, aktuelles Wissen ist das Ziel konnektivistischer
Lernaktivitäten.

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

5
Lernen im MOOC






(massive open online course)
Sammeln, sich organisieren (aggregate): Website,
Zusammenfassungen (tweets, blogposts, …)
Etwas Eigenes daraus machen (remix): wie
Blogbeiträge, Diskussionsbeiträge, Social Bookmarks,
Tweets, …
Für den eigenen Kontext gestalten (repurpose):
Weiterentwickeln
Teilen (feed forward): tag #...

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

6
So werden wir lernen
(Kompetenzentwicklung in einer Welt fühlender Computer, kluger Wolken und
sinnsuchender Netze. John Erpenbeck, Werner Sauter, 2013)

 Kompetenzentwicklung im Zentrum von Lernprozessen
 Menschen und Computer als LernpartnerInnen
 Zukünftige Lernprozesse während der Arbeit in Entwicklungs- und
Coachingumgebungen
 Netzbasiertes Lernen und Lernen mit Social Media
 Die spezifischen Bedürfnisse der Lernenden stehen in Zukunft im
Mittelpunkt, Curricula, Kursgestaltung, Ziele und Inhalte werden
weniger wichtig.
Rezension im Socialnet http://www.socialnet.de/rezensionen/15214.php

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

7
Lernen „passiert“
 Serendipity Prinzip – ich finde, was ich nicht suche
 Beispiele (aus dem Change11-MOOC)
 ZML Cow
 Workshop bei Etienne Wenger (BeTreat)
 Footprints (Jenny Mackness)

Lassen wir lernen passieren!

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

8
Was heißt das für meine
Lehre?
Wichtig ist mir:








Vielfältige Angebote und Möglichkeit der
Wahl (etwa nichtverpflichtende Aktivitäten,
vielfältiges Material)
Bunter  (gelernt im Creativity MOOC)
Alle sehen alles (Abgabe im Forum), auch
gruppenübergreifend
Social Media zu integrieren (bei den
JournalistInnen jedoch auch in der Sozialen
Arbeit)
„Motivation“ der Studierenden (Bsp. SOA13)

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

9
Vorteile von Lernplattformen
 Passwort-geschützter Raum
 Strukturierung von Lernprozessen
 Unterschiedliche Werkzeuge wie Forum, Datenbank,
WIKI, Werkzeug für Peer Review (etwa Moodle
Workshop), Glossar, ...
 Automatische Dokumentation
 Kurse können leicht dupliziert werden
 Anbindung an Studierendenverwaltungssystem

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

10
Nachteile von herkömmlichen
Lernplattformen
 Strukturierungsmöglichkeiten oft nicht optimal
 Plattform verwirrt durch viele Optionen und
Möglichkeiten – im Vergleich zu Social Media
 Probleme zentraler IT-Systeme wirken sich auf die
Lernplattform aus
 Design wirkt altmodisch (2000-er look)
 Studierende (und manche Lehrende) finden es
langweilig

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

11
Andere virtuelle (Lern)räume
 Facebook-Gruppen für die Lehrveranstaltung bzw.
manche Lehrende sind mit den Studierenden in fb
befreundet
 Google+ Community mit Links zu OnlineDokumenten
 Twitter, Wordpress
Nachteile
 Keine Datensicherheit
 Nicht alle Studierende und eher wenige Lehrende
lieben Social Media
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

12
Creativity MOOC

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

13
Novoed Plattform aus Lernendensicht

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

14
Kooperation - Team
Spannendes Teamkonzept
 Jede/r kann ein Team
gründen
 Im Forum werden die Teams
beworben
 Der Teambegründer / die
Teambegründerin fügt die
Mitglieder zu seinem Team
hinzu.
 Die Gruppenaufgaben
werden von den TeamBegründerInnen abgegeben
(große Verantwortung).
 Die Teammitglieder
kommunizieren im Journal
(sichtbar für alle) und via
interner Mail
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

15
Gilly Salmon
 5-Phasenmodell für virtuelle Gruppen

 Jede Stufe braucht gleich viel Zeut!
 Jede Online-Gruppe ist eine neue Gruppe!

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

16
E-tivities
Struktur
 Ziel:
 Aufgabe:
 Reaktion:
Bsp. E-Mod-Kurs für Master Soziale Arbeit
Woche 1: leichte Aufgaben – Online-Sozialisierung, Info-austausch
Woche 2: gemeinsames Lernen – gemeinsam Neues schaffen
Woche 3: Vertiefen und Zeit der Ernte
30 Studierende, in 2 Gruppen 11.-31.Oktober 2013
1032 Posts
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

17
Woche 1

E-tivities

Ziel: sich über
unterschiedliche Expertisen
austauschen
Aufgabe: Eröffnen Sie einen
eigenen
Diskussionsstrang mit einem
aussagekräftigen Betreff und
beschreiben Sie kurz, welche
Kompetenzen Sie in das
Masterstudium einbringen
können! …
Reaktion: Bringen Sie Ihre
Wertschätzung der Expertise
anderer zum Ausdruck.

Woche 2
Ziel: Sie beurteilen Ihre eigenen
Beiträge.
Aufgabe: ..wenden Sie einige der
Kriterien aus der Liste auf Ihre
Beiträge an. Schließen Sie daraus,
welche Auswirkungen Ihre Beiträge
hatten ..
Reaktion: Reagieren sie auf die
Beurteilungen der anderen
TeilnehmerInnen.

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

18
Meine Lieblings-Werkzeuge in Moodle
Forum





Zur Vorbereitung, Nachbereitung
Moderierte Diskussionen
Austausch und gemeinsam Lernen (etwa Tipps und Tricks)
Abgabe

WIKI



Gemeinsames Brainstorming
etwas zusammenfassen (eine Definition gemeinsam finden, …)

Workshop



Ermöglicht Peer Review
Erster Einsatz im WS 2013/14

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

19
Bewertung von E-Learning Szenarien
Werner Hauser: Wir spielen IT-Vertragsverhandeln (12. E-Learning
Tag am 18.9.2013)
 „war es für den Lehrveranstaltungsleiter eine wirkliche Freude
festzustellen, mit welchem Engagement und mit welcher
Begeisterung die Studierenden sich in die Bewältigung der
teilweise sehr komplexen Aufgabenstellungen „gestürzt“ haben“
 „… der im Verhältnis zu „konventionellen Lehrveranstaltungen“
deutlich umfassendere Aufwand bei der Konzeption und
Umsetzung .. vor allem dadurch aufgehoben wird, dass das durch
die Studierenden gebotene Feedback im Hinblick auf die
Lehrveranstaltung äußerst positiv ausgefallen ist und gleichzeitig
ein Beitrag zum spielerischen praxisnahen Wissenserwerb
geleistet werden konnte.“
 „wie ich benote ist unklar“ (Gedächtnisprotokoll Pauschenwein)
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

20
Bsp. Bewertung von E-Learning Szenarien
Part 1 - continuous contributions ("Mitarbeit")





Preparation of lecture
Testing and using new tools
Posting of Twitter contributions - 2 per day (10 per week)
Editing of HTML - pages according to the assignments

Part 2 - test and submission



Some questions with regard to twitter (in lesson 4)
Authoring of a simple HTML document (at the end of this lecture)

Grading





The twitter test, HTML document
The input in the lecture, participation in the discussions - obligatory
Continuous tweets
Tweeting (quality, network)

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

21
Footprint-Methode
 Visualisierungsmethode zur Reflexion über den Grad der Offenheit
eines Lernraums
 25 Faktoren in 4 Clustern
 Offenheit versus Struktur untersucht die kreative Spannung
zwischen Offenheit und Struktur in der Lernumgebung.
 Interaktivität der Lernumgebung (Veränderbarkeit des Raums)
untersucht, wie das offene/geschlossene Design des Lehrraums
umgesetzt und kuratiert wird.
 Raum für persönliche Entwicklung untersucht, in wieweit die
Lernenden eigene Kompetenzen in den Lernprozess einbringen
bzw. entwickeln können.
 Eigener Stil, Selbstpräsenz untersucht, inwieweit die Lernenden
alleine und im Netzwerk ihren Stil einbringen und erforschen
können.
Williams Roy T., Mackness Jenny & Gumtau Simone (2012). Footprints of Emergence. International
Review of Research in Open and Distance Learning, 13(4) S.49-90
Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

22
Rande zum Chaos

Reflexion

Zwischen
vorgeschr. Zone
und Rand zum
Chaos findet
sich die Zone
des „emergent
learning“

enges,
vorgeschriebenes
Lerndesign

Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013

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Gedanken über Lernen und Lehren

  • 1. Gedanken über Lernen und Lehren HDW05 – 12.11.2013 Jutta Pauschenwein ZML – Innovative Lernszenarien FH JOANNEUM Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 1
  • 2. Inhalt  Emergent learning – offene Lernformen (Konnektivismus)  MOOCs – John Erpenbeck, Werner Sauter: So werden wir lernen!  Lernplattformen und eine Lernplattform der Zukunft  Gilly Salmon - E-Learning heute mit dem FHJMoodle  Bewertung von E-Learning Szenarien  Reflexion mittels der Footprint-Methode Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 2
  • 3. Emergent learning  Lernen unter Bedingungen, die emergente, selbstorganisierte Lernprozesse fördern  Lernprozesse „dürfen“ passieren, auch anders als von mir erwartet Williams, Roy Trevor [u. a.]: Emergent learning and learning ecologies in Web 2.0. In: International Review of Research in Open and Distance Learning, 3/2011. S. 39-59. Im Internet: http://www.irrodl.org/index.php/irrodl/article/view/883/1686, (eingesehen am 12. 11. 2012). Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 3
  • 4. Connektivism (Siemens, Downes)  2005 (erste Version 2004): Georg Siemens: Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age – konzeptioneller Ansatz für Lernprozesse im Netz  Hohe Komplexität von Online-Lernprozessen, Online-Prozesse können nicht durch eine einzige Lerntheorie als beschrieben werden. (Bell, 2011) Prinzipien des Connektivism (Siemens, Erweiterung durch Downes)  “Verknüpfungen / Verbindungen / Knoten” sind die Basis für Lernen und Wissen (nodes, connections).  Knoten können Menschen, aber auch Inhalte im Netz sein Verbindungen können auch über Programme geschaffen werden. Siemens, Georg (2005). Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age. In: Donald G. Perrin (Ed): International Journal of Instructional Technology and Distance Learning, Vol. 2 No. 1. Verfügbar unter: http://www.itdl.org/Journal/Jan_05/article01.htm Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 4
  • 5. Prinzipien des Connectivism       „Diversity“: Lernen und Wissensgewinnung brauchen die Verknüpfung unterschiedlicher Meinungen. „Connecting Nodes“: Lernen ist ein Prozess der Verknüpfung von Informationsquellen, diese Verknüpfung kann auch von Programmen erstellt werden. „Capacity to know more“: Heutzutage geht es darum, neues Wissen zu generieren und nicht so sehr darum bestehendes Wissen aufzunehmen. „Maintain connections“: Der Erhalt und die Kuratierung von Verbindungen sind für kontinuierliches Lernen nötig. „See connections:“ Verbindungen zwischen verschiedenen Wissensgebieten und Informationen zu verknüpfen ist eine Basiskompetenz für Lernende. „Currency“: Genaues, aktuelles Wissen ist das Ziel konnektivistischer Lernaktivitäten. Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 5
  • 6. Lernen im MOOC     (massive open online course) Sammeln, sich organisieren (aggregate): Website, Zusammenfassungen (tweets, blogposts, …) Etwas Eigenes daraus machen (remix): wie Blogbeiträge, Diskussionsbeiträge, Social Bookmarks, Tweets, … Für den eigenen Kontext gestalten (repurpose): Weiterentwickeln Teilen (feed forward): tag #... Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 6
  • 7. So werden wir lernen (Kompetenzentwicklung in einer Welt fühlender Computer, kluger Wolken und sinnsuchender Netze. John Erpenbeck, Werner Sauter, 2013)  Kompetenzentwicklung im Zentrum von Lernprozessen  Menschen und Computer als LernpartnerInnen  Zukünftige Lernprozesse während der Arbeit in Entwicklungs- und Coachingumgebungen  Netzbasiertes Lernen und Lernen mit Social Media  Die spezifischen Bedürfnisse der Lernenden stehen in Zukunft im Mittelpunkt, Curricula, Kursgestaltung, Ziele und Inhalte werden weniger wichtig. Rezension im Socialnet http://www.socialnet.de/rezensionen/15214.php Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 7
  • 8. Lernen „passiert“  Serendipity Prinzip – ich finde, was ich nicht suche  Beispiele (aus dem Change11-MOOC)  ZML Cow  Workshop bei Etienne Wenger (BeTreat)  Footprints (Jenny Mackness) Lassen wir lernen passieren! Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 8
  • 9. Was heißt das für meine Lehre? Wichtig ist mir:      Vielfältige Angebote und Möglichkeit der Wahl (etwa nichtverpflichtende Aktivitäten, vielfältiges Material) Bunter  (gelernt im Creativity MOOC) Alle sehen alles (Abgabe im Forum), auch gruppenübergreifend Social Media zu integrieren (bei den JournalistInnen jedoch auch in der Sozialen Arbeit) „Motivation“ der Studierenden (Bsp. SOA13) Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 9
  • 10. Vorteile von Lernplattformen  Passwort-geschützter Raum  Strukturierung von Lernprozessen  Unterschiedliche Werkzeuge wie Forum, Datenbank, WIKI, Werkzeug für Peer Review (etwa Moodle Workshop), Glossar, ...  Automatische Dokumentation  Kurse können leicht dupliziert werden  Anbindung an Studierendenverwaltungssystem Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 10
  • 11. Nachteile von herkömmlichen Lernplattformen  Strukturierungsmöglichkeiten oft nicht optimal  Plattform verwirrt durch viele Optionen und Möglichkeiten – im Vergleich zu Social Media  Probleme zentraler IT-Systeme wirken sich auf die Lernplattform aus  Design wirkt altmodisch (2000-er look)  Studierende (und manche Lehrende) finden es langweilig Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 11
  • 12. Andere virtuelle (Lern)räume  Facebook-Gruppen für die Lehrveranstaltung bzw. manche Lehrende sind mit den Studierenden in fb befreundet  Google+ Community mit Links zu OnlineDokumenten  Twitter, Wordpress Nachteile  Keine Datensicherheit  Nicht alle Studierende und eher wenige Lehrende lieben Social Media Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 12
  • 13. Creativity MOOC Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 13
  • 14. Novoed Plattform aus Lernendensicht Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 14
  • 15. Kooperation - Team Spannendes Teamkonzept  Jede/r kann ein Team gründen  Im Forum werden die Teams beworben  Der Teambegründer / die Teambegründerin fügt die Mitglieder zu seinem Team hinzu.  Die Gruppenaufgaben werden von den TeamBegründerInnen abgegeben (große Verantwortung).  Die Teammitglieder kommunizieren im Journal (sichtbar für alle) und via interner Mail Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 15
  • 16. Gilly Salmon  5-Phasenmodell für virtuelle Gruppen  Jede Stufe braucht gleich viel Zeut!  Jede Online-Gruppe ist eine neue Gruppe! Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 16
  • 17. E-tivities Struktur  Ziel:  Aufgabe:  Reaktion: Bsp. E-Mod-Kurs für Master Soziale Arbeit Woche 1: leichte Aufgaben – Online-Sozialisierung, Info-austausch Woche 2: gemeinsames Lernen – gemeinsam Neues schaffen Woche 3: Vertiefen und Zeit der Ernte 30 Studierende, in 2 Gruppen 11.-31.Oktober 2013 1032 Posts Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 17
  • 18. Woche 1 E-tivities Ziel: sich über unterschiedliche Expertisen austauschen Aufgabe: Eröffnen Sie einen eigenen Diskussionsstrang mit einem aussagekräftigen Betreff und beschreiben Sie kurz, welche Kompetenzen Sie in das Masterstudium einbringen können! … Reaktion: Bringen Sie Ihre Wertschätzung der Expertise anderer zum Ausdruck. Woche 2 Ziel: Sie beurteilen Ihre eigenen Beiträge. Aufgabe: ..wenden Sie einige der Kriterien aus der Liste auf Ihre Beiträge an. Schließen Sie daraus, welche Auswirkungen Ihre Beiträge hatten .. Reaktion: Reagieren sie auf die Beurteilungen der anderen TeilnehmerInnen. Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 18
  • 19. Meine Lieblings-Werkzeuge in Moodle Forum     Zur Vorbereitung, Nachbereitung Moderierte Diskussionen Austausch und gemeinsam Lernen (etwa Tipps und Tricks) Abgabe WIKI   Gemeinsames Brainstorming etwas zusammenfassen (eine Definition gemeinsam finden, …) Workshop   Ermöglicht Peer Review Erster Einsatz im WS 2013/14 Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 19
  • 20. Bewertung von E-Learning Szenarien Werner Hauser: Wir spielen IT-Vertragsverhandeln (12. E-Learning Tag am 18.9.2013)  „war es für den Lehrveranstaltungsleiter eine wirkliche Freude festzustellen, mit welchem Engagement und mit welcher Begeisterung die Studierenden sich in die Bewältigung der teilweise sehr komplexen Aufgabenstellungen „gestürzt“ haben“  „… der im Verhältnis zu „konventionellen Lehrveranstaltungen“ deutlich umfassendere Aufwand bei der Konzeption und Umsetzung .. vor allem dadurch aufgehoben wird, dass das durch die Studierenden gebotene Feedback im Hinblick auf die Lehrveranstaltung äußerst positiv ausgefallen ist und gleichzeitig ein Beitrag zum spielerischen praxisnahen Wissenserwerb geleistet werden konnte.“  „wie ich benote ist unklar“ (Gedächtnisprotokoll Pauschenwein) Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 20
  • 21. Bsp. Bewertung von E-Learning Szenarien Part 1 - continuous contributions ("Mitarbeit")     Preparation of lecture Testing and using new tools Posting of Twitter contributions - 2 per day (10 per week) Editing of HTML - pages according to the assignments Part 2 - test and submission   Some questions with regard to twitter (in lesson 4) Authoring of a simple HTML document (at the end of this lecture) Grading     The twitter test, HTML document The input in the lecture, participation in the discussions - obligatory Continuous tweets Tweeting (quality, network) Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 21
  • 22. Footprint-Methode  Visualisierungsmethode zur Reflexion über den Grad der Offenheit eines Lernraums  25 Faktoren in 4 Clustern  Offenheit versus Struktur untersucht die kreative Spannung zwischen Offenheit und Struktur in der Lernumgebung.  Interaktivität der Lernumgebung (Veränderbarkeit des Raums) untersucht, wie das offene/geschlossene Design des Lehrraums umgesetzt und kuratiert wird.  Raum für persönliche Entwicklung untersucht, in wieweit die Lernenden eigene Kompetenzen in den Lernprozess einbringen bzw. entwickeln können.  Eigener Stil, Selbstpräsenz untersucht, inwieweit die Lernenden alleine und im Netzwerk ihren Stil einbringen und erforschen können. Williams Roy T., Mackness Jenny & Gumtau Simone (2012). Footprints of Emergence. International Review of Research in Open and Distance Learning, 13(4) S.49-90 Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 22
  • 23. Rande zum Chaos Reflexion Zwischen vorgeschr. Zone und Rand zum Chaos findet sich die Zone des „emergent learning“ enges, vorgeschriebenes Lerndesign Jutta Pauschenwein: Gedanken über Lernen und Lehren– HDW05, November 2013 23