Das Dokument behandelt die rechtlichen und historischen Aspekte der NS-Verbrechen, insbesondere das Massaker von Gardelegen, bei dem über 1000 Zwangsarbeiter ermordet wurden. Es wird auf die Verantwortung aller beteiligten Personen hingewiesen, unabhängig von ihren direkten Handlungen und der Diskussion um die ethische Rolle des Theaters in der heutigen Zeit. Der Autor Gerhard Zahner betont die Notwendigkeit, das Erinnern an solche Verbrechen aufrechtzuerhalten, um zukünftige Kriege zu verhindern.