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Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung
Die Vorstellung, eine Lernplattform für die Lernenden mit Contents und Tools zu bestücken, hat – im Lichte der Entwicklung hin zum Web 2.0 - fast etwas tragisch Rührendes. In der Fürsorge für unsere Lerner klauben wir - aus Gewohnheit - allerlei nützliche Wissensressourcen und -werkzeuge zusammen und stellen sie ihnen auf einer netten, kleinen Lerninsel bereit. Und dies, wo das Internet selbst doch eine Fülle an Materialien und Anwendungen bereithält, wie wir sie nie liefern könnten. Kerres, Michael(2006): Potenziale von Web 2.0 nutzen In: Andereas Hohenstein & Karl Wilbers (Hrsg.) Handbuch E-Learning, München: DWD Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Lernumgebung 1.0 Abeschlossenes einheitliches System, “ isolierte Lerninsel”  * Lerninhalte * Kommunikation * E-Portfolio
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Lernumgebung 2.0 * Portal und Wegweiser ins Internet * Lehrer aggregiert Ressourcen * Lerner konfiguriert sich die persönliche   Lern- und Arbeitsumgebung
Ein Widget oder Applet ist ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben wird, sondern in eine Grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden wird. Meist handelt es sich um Hilfs- oder Dienstprogramme („Tools“). Programme die speziell dem Betrieb von Widgets dienen, werden auch als Widget-Engine bezeichnet. Widget Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
<object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;><param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/iC2bQwV_RwI&amp;hl=en&quot;><param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;><embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/iC2bQwV_RwI&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;></object> Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Embed Codes ermöglichen es, Content von anderen Webseiten auf die eigene Seite zu importieren
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. RSS - Feed
Startseiten Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf netvibes.com pageflakes.com google.com/ig Im Internet wird heute eine große Auswahl von konfigurierbaren Startseiten angeboten, die sich oft nur durch kleine Details unterscheiden.
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf netvibes.com pageflakes.com google.com/ig Startseiten
Schritt 1: Anmeldung Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Schritt 2: Bau der Seite Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Aufbau Lernumgebung  Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf * Kursorganisation, Aufgaben, Kalender * Lernmaterialien * Kommunikation – Foren, Messenger * Private Seiten für eigene Informationen * Schülerseiten – privat oder öffentlich * Projektseiten auf externen Onlinediensten (WP, GoogleDocs)‏
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Selbstlernmaterialien * Arbeitsaufträge/Todo Listen * Kalender * Verlinkung von Aufgaben * Einbindung über RSS * Einbindung von Audio(Podcast/Webradio/MP3)/Video/Bild Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Kommunikation * Forum / Messageboard * Skype / Messenger * Kalender Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Private Seiten * Eigener Blog * Bookmarks/Favoriten * Adressen/Kontaktdaten * E-Mail * Persönlicher Blog/Notizen Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Vernetzung Jeder Nutzer  kann eine personalisierte Lernumgebung aus einer Kombination aus privaten und Gruppenseiten  zusammenstellen, wobei der Zugang jeweils individuell  eingestellt werden kann. * private Seiten * Kursseiten * Gruppenseiten Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Online-Projekte auf externen Seiten einbinden * kollaborativ Texte bearbeiten   (GoogleDocs o.ä)‏ * Blog-Projekte / Podcasts * Projektergebnisse als Powerpoint (Slideshare)‏ * Video * PDF
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf + + innovative Software + schnelle Innovationszyklen + freie Modulierbarkeit - man nutzt, was man will/braucht und für nötig hält. + neue Dienste können jederzeit eingebunden werden + meist kostenlose Angebote + keine eigenen Entwicklungs/Lizenzkosten.
Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf - - meist Betaqualität: nicht immer stabile Software mit fehlender Zukunftssicherheit - Softwarenbieter kann die Konditionen in jedem Moment ändern - meist nur zum privaten Gebrauch kostenfrei (Blick in AGB !)‏ - keine Datensicherheit, meine Daten bei externen Dienstleistern  - Login/Konten  - Lösung: OpenID, Portabilität: Problematisch wg Datenschutz
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  • 3. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Lernumgebung 1.0 Abeschlossenes einheitliches System, “ isolierte Lerninsel” * Lerninhalte * Kommunikation * E-Portfolio
  • 4. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Lernumgebung 2.0 * Portal und Wegweiser ins Internet * Lehrer aggregiert Ressourcen * Lerner konfiguriert sich die persönliche Lern- und Arbeitsumgebung
  • 5. Ein Widget oder Applet ist ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben wird, sondern in eine Grafische Benutzeroberfläche oder Webseite eingebunden wird. Meist handelt es sich um Hilfs- oder Dienstprogramme („Tools“). Programme die speziell dem Betrieb von Widgets dienen, werden auch als Widget-Engine bezeichnet. Widget Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 6. <object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;><param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/iC2bQwV_RwI&amp;hl=en&quot;><param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;><embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/iC2bQwV_RwI&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;></object> Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Embed Codes ermöglichen es, Content von anderen Webseiten auf die eigene Seite zu importieren
  • 7. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge. RSS - Feed
  • 8. Startseiten Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf netvibes.com pageflakes.com google.com/ig Im Internet wird heute eine große Auswahl von konfigurierbaren Startseiten angeboten, die sich oft nur durch kleine Details unterscheiden.
  • 9. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf netvibes.com pageflakes.com google.com/ig Startseiten
  • 10. Schritt 1: Anmeldung Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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  • 22. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 23. Selbstlernmaterialien * Arbeitsaufträge/Todo Listen * Kalender * Verlinkung von Aufgaben * Einbindung über RSS * Einbindung von Audio(Podcast/Webradio/MP3)/Video/Bild Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
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  • 33. Private Seiten * Eigener Blog * Bookmarks/Favoriten * Adressen/Kontaktdaten * E-Mail * Persönlicher Blog/Notizen Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 34. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 35. Vernetzung Jeder Nutzer kann eine personalisierte Lernumgebung aus einer Kombination aus privaten und Gruppenseiten zusammenstellen, wobei der Zugang jeweils individuell eingestellt werden kann. * private Seiten * Kursseiten * Gruppenseiten Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 36. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 37. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf
  • 38. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf Online-Projekte auf externen Seiten einbinden * kollaborativ Texte bearbeiten (GoogleDocs o.ä)‏ * Blog-Projekte / Podcasts * Projektergebnisse als Powerpoint (Slideshare)‏ * Video * PDF
  • 39. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf + + innovative Software + schnelle Innovationszyklen + freie Modulierbarkeit - man nutzt, was man will/braucht und für nötig hält. + neue Dienste können jederzeit eingebunden werden + meist kostenlose Angebote + keine eigenen Entwicklungs/Lizenzkosten.
  • 40. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf - - meist Betaqualität: nicht immer stabile Software mit fehlender Zukunftssicherheit - Softwarenbieter kann die Konditionen in jedem Moment ändern - meist nur zum privaten Gebrauch kostenfrei (Blick in AGB !)‏ - keine Datensicherheit, meine Daten bei externen Dienstleistern - Login/Konten - Lösung: OpenID, Portabilität: Problematisch wg Datenschutz
  • 41. Bauanleitung für eine Web 2.0 Lernumgebung Joachim Quandt, 36. Jahrestagung des FaDaF: 22. bis 24. Mai 2008 in Düsseldorf