SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 16
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Was 2012 in einem kleinen Restaurant begann, ist
heute das etablierteste BarCamp rund um das
Thema innovative Personalarbeit.
Hier treffen sich Personal-Praktiker, Dienstleister
und Wissenschaftler, die Interesse an Innovationen
in Personalarbeit haben.
Hier finden spannende Diskussionen zu
Themen, wie Employer Branding,
Personalmarketing 2.0, Social Media und
Personalentwicklung statt.
Das HR BarCamp steht für Austausch auf Augenhöhe
in den Sessions und für freundschaftliches Networking
bei Kaffee, Lunch oder Party am Abend.
Was ist ein BarCamp?
Eine „Unkonferenz“. D.h. eine Tagung, wo die
Teilnehmer die konkreten Inhalte zu Beginn der
Veranstaltung selbst einbringen und festlegen.
Nur der inhaltliche Rahmen steht bereits zuvor
fest, hier: „Innovative Personalarbeit in den
Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel.“
Wie läuft das HR BarCamp ab?
Demokratisch,„chaotisch“ und doch organisiert.
• Es gibt feste Zeiträume von je ca.1 Std. für die
Inhalte, die sog. Sessions.
• Für die inhaltliche Gestaltung dieser Zeiträume sind
die Teilnehmer selbst verantwortlich.
• Jeder Teilnehmer kann anbieten, eine solche
Session zu übernehmen.
• In den Sessions werden Kurzvorträge gehalten mit
anschließender Diskussion oder Mini-Workshop.
• Welche Themen gewählt werden, bestimmen alle
Teilnehmer in einer Abstimmung zu Beginn des
BarCamps, der sog. Session-Planung.
„How to“ in vier Schritten:
1. Themen einreichen
Jeder kann einen Themenvorschlag einreichen: „Ich bin
Max Muster und ich möchte über XY sprechen!“
2. Alle entscheiden über die Agenda mit
Wenn alle Teilnehmer ihre Vorschläge vorgestellt
haben, wird abgestimmt. Im Zweifel kommen die
Themen dran, die die meisten Stimmen bekommen.
3. Sessionplanung // Erstellung des Zeitplans
Die gewählten Themen kommen in einen Ablaufplan,
den sog. Sessionplan. Dieser Plan ist für jeden
einsehbar und fungiert nunmehr als Programm.
4. Die Sessions
Nach der Planungs- und Kennenlernphase, folgt nun
das Wesentliche: Die Sessions. Einige finden parallel
statt.
Was macht eine gelungene
Session aus?
Eine gelungene Session lebt vom Dialog –
es ist keine Selbstdarstellungs-Show!
• Gib einen Impuls zu Deinem Thema (ca. 10 Min, z.B.
mit ein paar Folien – dann: Beamer aus!)
• Bereite Fragen vor oder stelle Thesen mit Hilfe der
Gruppe auf
• Erarbeite in Kleingruppen Antworten, Ideen,
Meinungen, Erfahrungen…
• Führe alles in einer abschließenden Diskussion
zusammen
HR BARCAMP 16

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie HR BARCAMP 16

HR BarCamp 2014: Das Tutorial
HR BarCamp 2014: Das TutorialHR BarCamp 2014: Das Tutorial
HR BarCamp 2014: Das TutorialHRBarcamp
 
HR BarCamp Tutorial 2014
HR BarCamp Tutorial 2014HR BarCamp Tutorial 2014
HR BarCamp Tutorial 2014Jannis Tsalikis
 
Hr Barcamp Tutorial
Hr Barcamp TutorialHr Barcamp Tutorial
Hr Barcamp TutorialHRBarcamp
 
HRBC Session Guidelines
HRBC Session GuidelinesHRBC Session Guidelines
HRBC Session Guidelineswhatchado
 
Barcamps in Unternehmen und Organisationen
Barcamps in Unternehmen und OrganisationenBarcamps in Unternehmen und Organisationen
Barcamps in Unternehmen und OrganisationenJan Theofel
 
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...FÖHR Agentur für Innovationskulturen
 
Stimmt ag workshop_baukasten
Stimmt ag workshop_baukastenStimmt ag workshop_baukasten
Stimmt ag workshop_baukastenStimmt AG
 
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformate
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformateErfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformate
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformateGabriele Schulze
 
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011Jörg Reschke
 
[lectures] Projekarbeit "E-Moderation" - Drehbuch
[lectures] Projekarbeit  "E-Moderation" - Drehbuch[lectures] Projekarbeit  "E-Moderation" - Drehbuch
[lectures] Projekarbeit "E-Moderation" - DrehbuchSandra Schön (aka Schoen)
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...caniceconsulting
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...caniceconsulting
 
Einladung zum ersten Diakonie Personaler Barcamp
Einladung zum ersten Diakonie Personaler BarcampEinladung zum ersten Diakonie Personaler Barcamp
Einladung zum ersten Diakonie Personaler BarcampDiakonie Deutschland
 
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die Praxis
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die PraxisJugendBarCamp - Ein Leitfaden für die Praxis
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die PraxisJörg Reschke
 
Heiko Bartlog - Gastgeber für Innovation
Heiko Bartlog - Gastgeber für InnovationHeiko Bartlog - Gastgeber für Innovation
Heiko Bartlog - Gastgeber für InnovationHeiko Bartlog
 
Content Process Design: Teil 3
Content Process Design: Teil 3Content Process Design: Teil 3
Content Process Design: Teil 3Michael Kurz
 

Ähnlich wie HR BARCAMP 16 (20)

HR BarCamp 2014: Das Tutorial
HR BarCamp 2014: Das TutorialHR BarCamp 2014: Das Tutorial
HR BarCamp 2014: Das Tutorial
 
HR BarCamp Tutorial 2014
HR BarCamp Tutorial 2014HR BarCamp Tutorial 2014
HR BarCamp Tutorial 2014
 
Hr Barcamp Tutorial
Hr Barcamp TutorialHr Barcamp Tutorial
Hr Barcamp Tutorial
 
Intensiv-Forum Formate/Didaktik
Intensiv-Forum Formate/DidaktikIntensiv-Forum Formate/Didaktik
Intensiv-Forum Formate/Didaktik
 
HRBC Session Guidelines
HRBC Session GuidelinesHRBC Session Guidelines
HRBC Session Guidelines
 
Barcamps in Unternehmen und Organisationen
Barcamps in Unternehmen und OrganisationenBarcamps in Unternehmen und Organisationen
Barcamps in Unternehmen und Organisationen
 
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...
Seminare mit Parti-Stimmung. Teilnehmerzentrierung für guten Wissenstransfer ...
 
Stimmt ag workshop_baukasten
Stimmt ag workshop_baukastenStimmt ag workshop_baukasten
Stimmt ag workshop_baukasten
 
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformate
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformateErfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformate
Erfolgsfaktoren für den einsatz interaktiver tagungsformate
 
fundraising2.0:bilderbuch - so geht barcamp!
fundraising2.0:bilderbuch - so geht barcamp!fundraising2.0:bilderbuch - so geht barcamp!
fundraising2.0:bilderbuch - so geht barcamp!
 
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
Anleitung zum fundraising2.0 CAMP 2011
 
[lectures] Projekarbeit "E-Moderation" - Drehbuch
[lectures] Projekarbeit  "E-Moderation" - Drehbuch[lectures] Projekarbeit  "E-Moderation" - Drehbuch
[lectures] Projekarbeit "E-Moderation" - Drehbuch
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
 
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
PROSPER - Module 3 - Unit 4 Creative approaches for better hybrid inclusivity...
 
Einladung zum ersten Diakonie Personaler Barcamp
Einladung zum ersten Diakonie Personaler BarcampEinladung zum ersten Diakonie Personaler Barcamp
Einladung zum ersten Diakonie Personaler Barcamp
 
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die Praxis
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die PraxisJugendBarCamp - Ein Leitfaden für die Praxis
JugendBarCamp - Ein Leitfaden für die Praxis
 
Heiko Bartlog - Gastgeber für Innovation
Heiko Bartlog - Gastgeber für InnovationHeiko Bartlog - Gastgeber für Innovation
Heiko Bartlog - Gastgeber für Innovation
 
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 DokumentationGov Jam Berlin 2013 Dokumentation
Gov Jam Berlin 2013 Dokumentation
 
Content Process Design: Teil 3
Content Process Design: Teil 3Content Process Design: Teil 3
Content Process Design: Teil 3
 
Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1Sustainability jam 2014-doku-final1
Sustainability jam 2014-doku-final1
 

HR BARCAMP 16

  • 1.
  • 2.
  • 3. Was 2012 in einem kleinen Restaurant begann, ist heute das etablierteste BarCamp rund um das Thema innovative Personalarbeit.
  • 4. Hier treffen sich Personal-Praktiker, Dienstleister und Wissenschaftler, die Interesse an Innovationen in Personalarbeit haben.
  • 5. Hier finden spannende Diskussionen zu Themen, wie Employer Branding, Personalmarketing 2.0, Social Media und Personalentwicklung statt.
  • 6. Das HR BarCamp steht für Austausch auf Augenhöhe in den Sessions und für freundschaftliches Networking bei Kaffee, Lunch oder Party am Abend.
  • 7. Was ist ein BarCamp?
  • 8. Eine „Unkonferenz“. D.h. eine Tagung, wo die Teilnehmer die konkreten Inhalte zu Beginn der Veranstaltung selbst einbringen und festlegen. Nur der inhaltliche Rahmen steht bereits zuvor fest, hier: „Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel.“
  • 9. Wie läuft das HR BarCamp ab?
  • 10. Demokratisch,„chaotisch“ und doch organisiert. • Es gibt feste Zeiträume von je ca.1 Std. für die Inhalte, die sog. Sessions. • Für die inhaltliche Gestaltung dieser Zeiträume sind die Teilnehmer selbst verantwortlich. • Jeder Teilnehmer kann anbieten, eine solche Session zu übernehmen. • In den Sessions werden Kurzvorträge gehalten mit anschließender Diskussion oder Mini-Workshop. • Welche Themen gewählt werden, bestimmen alle Teilnehmer in einer Abstimmung zu Beginn des BarCamps, der sog. Session-Planung.
  • 11. „How to“ in vier Schritten:
  • 12. 1. Themen einreichen Jeder kann einen Themenvorschlag einreichen: „Ich bin Max Muster und ich möchte über XY sprechen!“ 2. Alle entscheiden über die Agenda mit Wenn alle Teilnehmer ihre Vorschläge vorgestellt haben, wird abgestimmt. Im Zweifel kommen die Themen dran, die die meisten Stimmen bekommen.
  • 13. 3. Sessionplanung // Erstellung des Zeitplans Die gewählten Themen kommen in einen Ablaufplan, den sog. Sessionplan. Dieser Plan ist für jeden einsehbar und fungiert nunmehr als Programm. 4. Die Sessions Nach der Planungs- und Kennenlernphase, folgt nun das Wesentliche: Die Sessions. Einige finden parallel statt.
  • 14. Was macht eine gelungene Session aus?
  • 15. Eine gelungene Session lebt vom Dialog – es ist keine Selbstdarstellungs-Show! • Gib einen Impuls zu Deinem Thema (ca. 10 Min, z.B. mit ein paar Folien – dann: Beamer aus!) • Bereite Fragen vor oder stelle Thesen mit Hilfe der Gruppe auf • Erarbeite in Kleingruppen Antworten, Ideen, Meinungen, Erfahrungen… • Führe alles in einer abschließenden Diskussion zusammen