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Digitalisierung der Netzprozesse am Beispiel eines Versorgerverbundes

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Der Wandel im Energiemarkt stellt Netzbetrieb und Netzvertrieb vor enorme Herausforderungen, denen heute kaum ein Unternehmen gewachsen ist. Viele Potenziale der Digitalisierung und viele Visionen von Machbarem stehen dem Alltagsgeschäft und historisch gewachsenen IT-Strukturen im Weg. Um die zukünftigen Herausforderungen sicher zu bestehen, ist die einzige Lösung für Unternehmen in der Energiewirtschaft eine nahtlose Digitalisierung in allen relevanten Unternehmensbereichen. Um den Weg der Digitalisierung gemeinsam zu gehen, haben sich die drei Netzgesellschaften SWO Netz GmbH aus Osnabrück, die Bielefelder SWB Netz GmbH und münsterNetz GmbH im Jahr 2015 zu einem Verbund zusammengeschlossen. Ziel des Zusammenschlusses ist es, gemeinsame Themen in den Bereichen technisches Regelwerk, Netzanschluss-Prozess und Erzeugungsanlagen voran zu treiben. Schnell wurde daraufhin der Projektauftrag definiert: Schaffung einer gemeinsamen Oberflächenlogik zur Erfassung von erforderlichen Informationen zu Netzanschlussanliegen von Netzkunden und deren beauftragten Fachfirmen.

Digitalisierung der Netzprozesse am Beispiel eines Versorgerverbundes

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DIGITALISIERUNG DER NETZPROZESSE
AM BEISPIEL EINES VERSORGERVERBUNDES
AUSGANGSSITUATION
3
Der Wandel im Energiemarkt stellt Netzbetrieb und Netzvertrieb vor enorme
Herausforderungen, denen heute kaum ein Unternehmen gewachsen ist. Viele
Potenziale der Digitalisierung und viele Visionen von Machbarem stehen dem
Alltagsgeschäft und historisch gewachsenen IT-Strukturen im Weg. Veraltete
Systeme mit konkurrierenden Prozessen stehen einer gesetzlich
vorgeschriebenen Smart Meter Initiative entgegen.
HERAUSFORDERUNG
5
Die einzige Lösung für Unternehmen in der Energiewirtschaft, um die
zukünftigen Herausforderungen sicher zu bestehen, ist die nahtlose
Digitalisierung in allen relevanten Unternehmensbereichen.
"Die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Investitionen in innovative
Technologien gehören zu den Top-Themen der Energieversorger in Deutschland."
Quelle: Stadtwerke-Studie 2017 im Auftrag von Ernst & Young (EY) und dem Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
6
Um den Weg der Digitalisierung gemeinsam zu gehen, haben sich die drei
Netzgesellschaften SWO Netz GmbH aus Osnabrück, die Bielefelder SWB Netz
GmbH und münsterNetz GmbH im Jahr 2015 zu einem Verbund
zusammengeschlossen. Ziel des Zusammenschlusses ist es, gemeinsame
Themen in den Bereichen technisches Regelwerk, Netzanschluss-Prozess und
Erzeugungsanlagen voran zu treiben. Aus jedem der drei Unternehmen wurde
ein Vertreter gewählt, der das Projekt maßgeblich vorantreiben soll.
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Digitalisierung der Netzprozesse am Beispiel eines Versorgerverbundes

  • 1. DIGITALISIERUNG DER NETZPROZESSE AM BEISPIEL EINES VERSORGERVERBUNDES
  • 3. 3 Der Wandel im Energiemarkt stellt Netzbetrieb und Netzvertrieb vor enorme Herausforderungen, denen heute kaum ein Unternehmen gewachsen ist. Viele Potenziale der Digitalisierung und viele Visionen von Machbarem stehen dem Alltagsgeschäft und historisch gewachsenen IT-Strukturen im Weg. Veraltete Systeme mit konkurrierenden Prozessen stehen einer gesetzlich vorgeschriebenen Smart Meter Initiative entgegen.
  • 5. 5 Die einzige Lösung für Unternehmen in der Energiewirtschaft, um die zukünftigen Herausforderungen sicher zu bestehen, ist die nahtlose Digitalisierung in allen relevanten Unternehmensbereichen. "Die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Investitionen in innovative Technologien gehören zu den Top-Themen der Energieversorger in Deutschland." Quelle: Stadtwerke-Studie 2017 im Auftrag von Ernst & Young (EY) und dem Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
  • 6. 6 Um den Weg der Digitalisierung gemeinsam zu gehen, haben sich die drei Netzgesellschaften SWO Netz GmbH aus Osnabrück, die Bielefelder SWB Netz GmbH und münsterNetz GmbH im Jahr 2015 zu einem Verbund zusammengeschlossen. Ziel des Zusammenschlusses ist es, gemeinsame Themen in den Bereichen technisches Regelwerk, Netzanschluss-Prozess und Erzeugungsanlagen voran zu treiben. Aus jedem der drei Unternehmen wurde ein Vertreter gewählt, der das Projekt maßgeblich vorantreiben soll.
  • 7. 7
  • 8. 8 Die drei Fachbereiche habe sich erstmals Mitte 2015 getroffen, um Erfahrungen auszutauschen. Schnell ist aufgefallen, dass jedes Unternehmen die gleiche Art an Daten bearbeitet. Gemeinsam wurde daraufhin der Projektauftrag definiert: Schaffung einer gemeinsamen Oberflächenlogik zur Erfassung von erforderlichen Informationen zu Netzanschlussanliegen von Netzkunden und deren beauftragten Fachfirmen. Innerhalb des kleinen Projektteams wurden in zehn gemeinsamen Workshop- Tagen 580 Eingabe-, 230 Dropdown-Felder und 85 Check-Boxen analysiert, harmonisiert und definiert.
  • 9. 9 „Wir haben uns bei der Auswahl eines geeigneten Partners einige Anbieter angeschaut. Unsere Wahl fiel sehr schnell auf iTiZZiMO, da wir uns nicht nur gut aufgehoben fühlten, sondern das Unternehmen auch mit vorhandener Fachkompetenz und Erfahrung im Umgang mit Versorgern glänzen konnte.“ Karl-Heinz Kasel, Leiter Kundenanschluss der SWO Netz GmbH
  • 11. 11 Das Ergebnis des Workshops ist ein gemeinsam erarbeitetes Lastenheft von 244 Seiten. In Zusammenarbeit mit iTiZZiMO wurden die Anforderungen des Lastenhefts in die Tat umgesetzt. Ergebnisse waren drei Teilbereiche des Netzportals: Hausanschluss-, Inbetriebsetzungs- und Installateursportal. Vom Anschlussantrag bis zur Inbetriebsetzung – das netzportal von iTiZZiMO deckt alle relevanten Schritte für ein effektives Antragswesen ab. Dabei ist es in insgesamt sechs Module aufgeteilt.
  • 13. 13 Die Portallösung basiert auf einer technologisch standardisierten Grundlage: Unserer Low-Code Plattform Simplifier. Diese verzahnt die Netzgesellschaft 4.0 intelligent mit bestehenden Systemen, wie SAP, SAP IS-U, SIV Kvasy, GIS- Systeme oder Schleupen. Außerdem dient sie sowohl als externes wie auch internes Portal für die Kommunikation mit Marktpartnern. Weitere Informationen und Details finden Sie auf der Webseite des Netzportals
  • 17. 17 Das Netzportal stößt auf positives Feedback! Bereits kurze Zeit nach dem Start des Hausanschluss-, Inbetriebsetzungs- und Installateursportals, stießen die Mitglieder des Versorgerverbundes auf positives Feedback, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
  • 18. 18 Im Hinblick auf die Kunden ist die positive Rückmeldung hauptsächlich auf die Zeitersparnis zurückzuführen. Denn die Anmeldung eines Netzanschlusses war in der Vergangenheit oft sehr aufwändig. Die entsprechenden Anträge mussten besorgt, recht umfangreiche Dokumente ausgefüllt und schließlich per Post verschickt werden. Die analoge Vorgehensweise dauerte meist sehr lange, wodurch ständige Verzögerungen an der Tagesordnung waren. Durch die Umstellung hin zu einer digitalen Lösung können zukünftig nicht nur Medienbrüche vermieden werden, sondern auch die Abwicklung verläuft wesentlich schneller und effizienter. Der Kunde kann nun von zu Hause aus die Anmeldung für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme im Portal bequem durchführen.
  • 19. 19 Bei der Anmeldung von Mehrparteienhäusern sind Bauträger und Installateure oftmals mit einer wahren Papierflut konfrontiert. Durch die Umstellung hin zum Netzportal wird die Abwicklung wesentlich komfortabler. Das Programm unterstützt beim Ausfüllen mit zahlreichen Erläuterungen, Hilfestellungen und Funktionen. Eingegebene Daten können gespeichert und wiederverwendet werden. Diese Funktionalität spart kostbare Zeit und Nerven. Schritt für Schritt wird der Antragsteller durch die Anmeldung geleitet bis zur sicheren Übermittlung der Antragsdaten in das ERP System (SAP, IS-U, Schleupen, SIV kVASy 5, GIS-Systeme). Ein aktueller Bearbeitungsstatus der Anmeldung sorgt zusätzlich für mehr Übersichtlichkeit. Dem Antrag können außerdem zusätzliche Dokumente beigefügt werden.
  • 20. 20 Mit der Lösung profitieren Versorger zudem von automatisierten Workflows. Statuswerte und Aktionsdaten werden automatisch ins ERP System übertragen. Installateure haben weiterhin die Möglichkeit, Einspeiseanmeldungen und Inbetriebsetzungen vollständig über das Portal durchzuführen. Einfach mit einem Klick online abschicken und der Antrag wird umgehend automatisiert bearbeitet.
  • 21. 21
  • 23. 23 Der Simplifier bietet offene Werkzeuge, um integrierte Geschäftsanwendungen schnell, flexibel und nachhaltig zu erstellen, zu verwalten, zu implementieren und zu warten, ohne spezielle Programmierkenntnisse.
  • 25. 25 Wo liegt der entscheidende Vorteil bei Low-Code? ✓ Vereinfachung: bei der Erstellung, Wartung und Erweiterung individueller mobiler Anwendungen und digitaler Lösungen ✓ Standardisierung: durch Verwendung vorgefertigter Design Elemente und durch gleichbleibende Code Qualität ✓ Integration: Einfachere und schnellere Anbindung der bestehenden heterogenen Systemlandschaft durch standardisierte Konnektoren
  • 27. 27 Michaela Landwehr Marketing Manager iTiZZiMO AG Mail: Michaela.Landwehr@itizzimo.com Telefon: +49 (0)931 30 69999 77