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Aktivierende Lernstrategien in
digitalen Lernumgebungen:
Learning Experience Design &
Research
Prof. Dr. Isa Jahnke
University of Missouri-Columbia
Online-Vortrag TH Köln
18. Mai 2021
Road Map
Stage 1
Einleitung
Stage 2
Theoretische Perspektive
Stage 4
Ein wunderbarer Ausblick:
Wie geht’s weiter?
Stage 3 Ausgewählte
Forschungsprojekte
Aktivierende Lernstrategien
=pädagogische oder didaktische Strategien,
die Lernende anregen, etwas aktiv zu tun
Ganzheitliches Konzept:
kognitive, affektive Dimension, studentisches Engagement, ...
• Lernende lernen durch die Ausführung von eigenen Aktivitäten,
sie sind nicht nur passive Zuhörer*innen
• Active learning fördert learning outcomes
und studentische Performance
(z.B. bessere Noten und vertiefte Kompetenzen)
Herausforderung:
Widerstände auf Seiten von
Lernenden und Lehrenden
Was ist „active learning“?
Warum ist es relevant?
Freeman et al.. 2014
Vetter et al., 2020
Theobald et al., 2020
Chi & Wylie, 2014
Hodges, 2018
Cassidy et al., 2019
Deslauriers et al. 2019
Silverthorn, 2020
Owens et al., 2020
3
Passiv Aktiv
Lernenden-zentriert
Aktiv
Lehrenden-zentriert
Passiv zuhören,
Lernen durch Tech.
Aufgezeichnete
Vorlesung
Lernende entwickeln
Lernartefakte mit digitalen T.,
z.B. Podcasts, GoogleSites,
Padlets, Mindmaps, u.v.m.
Leitende Forschungsfrage:
Wie sehen digitale Lerndesigns aus,
die aktives + Lernenden-zentriertes
Lernen fördern?
Differenzierung: Active learning in
digitalen Umgebungen
Merkmale
Beispiele
Lower
order thinking
skills (z.B.
“Verstehen”)
Entwickelte
Kompe-
tenzen
Interaktion
Fragen von Lehrenden,
Vorlesung “gamified”
(iClicker, Mentimeter),
Higher order
thinking skills
(z.B. anwenden, analysieren,
entwickeln)
4
Lower
order thinking
skills (z.B.
Übersicht zu etwas
Erhalten, “Kennen”)
Stage 2
Theoretische Perspektive
zu digitalen Lerndesigns
Mentales
Model
(Lerndesign)
Mentales
Model
(Lerndesign)
Handlung Digitalisiertes
Material
Handlung
Lernende
Handlung
materialisiert
in Daten
z.B. Lernziele, spiele-
bas. Aufgaben,
Assessments, Videos
Lehrkraft
Übersetzungs-
probleme
Norman 1988, Jonassen 1995
Pham & Jahnke (under review)
& kommunikationstheoret. Ansätze:
z.B. Herrmann & Kienle // N. Luhmann 6
wie sie es in
der Praxis tut
Lerndesign: ein kommunikativer
Herausforderungsakt
The person is experiencing the system
through interacting with it
(Learner Experience)
 Educational Design Research
Methodology
Was ist ein Lerndesign?
„Complex mess between media/technology &
instructional methods“
Jahnke et al., 2020
sociotechnical-pedagogical dimensions
7
Kozma, 2000
McKenney &
Reeves, 2018
Die Elemente sind miteinander untrennbar im Lerndesign verbunden.
Forschungsansatz: Educational Design Research
Research to improve vs. Research to prove
Start hier:
Design
Learner/User
Experience
(LX) (z.B.
positives
Lernerlebnis)
Re-
Design 1
Learner/User
Experience (LX)
(z.B. Lernwirk-
samkeit)
Re-
Design 2
Honebein & Reigeluth, 2021
McKenney & Reeves, 2018
8
Stage 3
Ausgewählte Forschungsprojekte
zu active learning
College of Agriculture, Food, and Natural Resources –
CAFNR-Projekt
10
Kontext:
• Lebensmittel Einfuhr muss einerseits schnell gehen (sonst verrotten die Lebensmittel) aber
es muss auch sichergestellt werden, dass kontrolliert wird, um schlechte Waren zu ermitteln
• Verschiedene Länder haben verschiedene Ansätze z.B. China: alles wird kontrolliert,
USA: risiko-basierte Inspektion
• Projekt fand statt von August 2020 bis Januar 2021
Ziel:
• Online Training erstellen
• zum Thema: Risiko-basierte Beurteilung von Lebensmittel beim Import
• Zielgruppe: Lebensmittelinspektoren, Inspektionsbeamte, zuständige Behörden
aus verschiedenen Ländern
Forschungsfrage:
1. Wie beschreiben Lernende das Lernerlebnis mit dem Online-Kurs (im selbstbestimmten Tempo / self-paced) ?
2. Wie hoch ist die Lernwirksamkeit (effectiveness, efficiency, appeal)?
Methodik:
• Educational Design Research, research to improve
• Drei Iterationen: Design & Forschung
Plattform
• Thinkific (https://risk-based-s-school.thinkific.com/courses/your-first-course) Jahnke, Li, Singh, Yu, & Riedel
(under review)
Phasen
11
Storyboards:
• Outcomes:
Lernziel 1 (..)
• Inhalte (Text,
Videos)
• Lernaufgaben
• Lernbeurteilung
(Quizzes)
Moderator,
Content-Experts
(USDA, FDA),
Design-Team
Paper
Prototype
(Lerndesign)
Experts/
Heuristics
Review
Re-
design
Re-
design Launch
(…)
User
Experience/
UX
w/ 10 p
Learner
Experience
/LX
w/ 46 p
Studie 1
Forschungs-
team
Studie 3
Forschungs-
team
Studie 2
Forschungs-
team
Design
team
Design
team
Design
team
Nielsen’s heuristics,
sociotechnical-
pedagogical
heuristics
• Task-based think alouds,
• SUS survey
• Task/System level satisfaction
• Follow-up interview
• Pre/Posttests
• T-test analysis
Instructional flow / Didaktik-Ansatz
(Gagne et al. 1992; Lee et al. 2021, microlearning)
12
1. A aha-moment: Lernende verstehen die Relevanz des Themas
(Gagne’s #1: Gain attention).
2. Lernende engagieren sich aktiv mit dem Inhalt
(Gagne’s #4: Present the content).
3. Lernende praktizieren oder wenden das Gelernte an; hier: gamified
exercises (Gagne’s #6: Elicit performance / students do practice).
4. Lerneden erhalten sofort Feedback auf ihre Performance: automated
feedback (Gagne’s #7: Provide feedback and #8: Assess performance).
13
Paper Prototype w/ Expert Heuristics Evaluation
Studie 1 - Ergebnisse
15
Positiv
• Klar verständliche Lernziele
• Inhalte sind mit Lernzielen aufeinander abgestimmt, und geeignet für diese Zielgruppe
• Sequentielle Einheiten, die auf das vorher Gelernte aufbauen
• Vielzahl von Strategien, um Lernende ‘einzubeziehen’ (zu fördern)
Verbesserungsbedarf
 Herausforderung: aktives und passives Lernen in Einklang bringen
• Gestaltung von Lernaktivitäten, die der Lernkultur des Gastlandes entsprechen
(soziokulturelle Dimension)
• Videos unter sechs Minuten!
• Aktivitäten mit ‚Reale-Welt‘ Aufgaben (authentisch für die Lernenden, nicht für Designer!)
Usability / User Experience (UX)
Studie 2 Ergebnisse
16
Positiv
• SUS: Ergebnis: B (scale A-D, F), insgesamt ist es ein “gutes” Design (Sauro, 2011)
• SUS: Mehrheit der Benutzer*innen empfand das Lerndesign als „akzeptabel“
Verbesserungsbedarf des Lerndesigns
• Layout
o Unzureichende Gestaltung: Einige ‚Online-Seiten‘ hatten viele leere Stellen, oder Buttons waren an
nicht wahrnehmbaren Stellen platziert
o Verwendung kontrastarmer Farben in einigen Videos
o Schriftgröße in den Abbildungen zu klein
• Technische Funktion
o Fehlen wichtiger Funktionen, einschließlich der Hilfefunktion und der Schaltfläche “Back“
o Mangel an sofortigem Feedback bezüglich des Anmeldestatus des Kurses
o Externe Links werden nicht in separaten Fenstern geöffnet
• Inhalt
o Lehrvideos waren nicht vollständig interaktiv und enthielten keine Untertitel
o Es fehlte ausreichende Anweisungen für die Aktivität
Learner Experience (LX)
Studie 3 - Ergebnisse
17
Effizienz?
• 31 von 46 Teilnehmern absolvierten den Kurs in 2 Stunden (was wir erwartet hatten)
• Zeitraum: mindestens 40 Minuten, höchstens 24 Stunden
• Durchschnittliche Zeit: 4 Stunden - zu lang!
Wirksamkeit?
• 43 von 46 TN verbesserten ihre Posttest-Scores - statistisch signifikant Vorher/Nachher
• Raten vs. Wissen: höhere Punkte im Nachher-Test (signifikanter Unterschied)
• ABER: nur 16 von 46 erreichten die Zielpunktzahl (s. Tabelle) - nicht gut!
Level Pre-test
Percentage
Pre-test
Score
# Learners
Pre-test
score
Targete
d
Posttest
%
Targeted
Posttest
Score
# Learners
Meeting
Targeted
Score
Level One
(Beginning)
0% - 40% 0-18 19 60% 27 12 of 19
Level Two
(Far but
Likely)
41% - 55% 19-24 25 70% 31 4 of 25
Level Three
(Close to
Proficient)
56% - 70% 25-31 2 80% 36 0 of 2
Level Four
(Proficient)
71% - 85% 32-38 0 90% 41 0
Level Five
(Expert)
86% - 100% 39-45 0 95% 43 0
Total 46 16
Nächste Schritte
18
Effizienz
• Zurück zu den Content-Experten um „self-paced“ Training zu optimieren 
Fokusgruppeninterviews mit den 9 Fach-Experten
• Terminologie und Feedback sollte nachgebessert werden
Wirksamkeit
• Funktioniert - aber nur für Anfänger
• Mehr aktivierende Lernstrategien hinzufügen: Vom aktiven Verhalten zum aktiven Denken
• Nächster Schritt: Modul 2
Fazit für die Forschung
• Iteratives Design und Forschungskombination ist nützlich, um Lerndesigns zu verbessern
• Sie helfen dabei, die eigenen Theorien über das Lerndesign in Frage zu stellen:
Research to improve (not just research to prove).
• Neues Forschungsfeld des „Learning Experience Design“ (Schmidt et al. 2020)
o UX  plus: Learning
o Instructional Design / Didaktik  plus: Experience
o Teaching  plus: Design
Wang & Wegerif,
2019
Mobile Microlearning im Journalismus Studium –
gamified; active, aber nur bedingt Lernenden-zentriert
19
Kontext:
• Lernziel des Mikro-Kurses (5 Einheiten): 5C-Modell des journalistischen Schreibens anwenden
• Didaktik-Flow: aha-Moment, interakt. Inhalt, spiele-bas. Übungen, automat. Feedback
• Nicht länger als 5 Minuten pro Einheit, auf dem Handy
F.-Frage: Inwieweit fördert das Design des Mikrokurses das studentische Lernen? (Learner Experience?)
Methode: Educational Design Research mit UX/LX: task-based think alouds, pre/post-tests online (etc.);
Erfassung von Effektivität, Effizienz, Appeal des Mikro-Kurses (Honebein & Honebein, 2015)
Ergebnis:
Mikro-Kurs ist effizient, es spricht Lernende an (Appeal), von 35 Personen haben 26 relatives Lernwachstum
erreicht (ca. 70%) => relativ effektiv!
Verbesserungsbedarf:
a) Automated instant feedback: mehr auf Lernende zuschneiden (AI/KI nutzbar machen)
b) interaktiver Inhalt: real world examples auf Kontext der Lernenden anpassen
c) Herausforderung: Inhalte auf Handygröße anpassen
Lee, Jahnke, &
Austin, accepted
Jahnke, Lee, Minh,
Hao & Austin (2019)
Active Learning mit smart glasses (AR) und iPads
im Zahnarzt-Studium
20
Mårell-Olsson & Jahnke, 2019
Kontext / Methode
• 1 Lehrende, 18 Studierende,
• 3 Iterationen in 1 Semester
• Interviews und Beobachtungen
Bisheriges Problem
• Komplexer Kommunikationsweg zwischen
Lehrenden und Studierenden im Praktikum
• Feedback zum Lernprozess ist umständlich
F.-Frage: Wie kann Teacher-Student-Kommunikation durch smart glasses verbessert werden?
Welche Potentiale oder Herausforderungen gibt es, die das zukünftige Design informieren?
Ergebnisse mit smart glasses und iPads
 Durchbrechung von Routinen: Gruppe sieht neue Möglichkeiten fürs Lernen,
insb. neue Kommunikationswege, die Feedback-Prozess und F.-Qualität verbessern
• Effizientere Kommunikation, verbesserte Koordination
• Fotos statt Texte schnell senden – Verbesserung des zeitnahen Lernens
Studierende entwickeln games for learning mit
AR-Technologie
21
Kontext: Blended Learning, 4 Gruppen (3-5 Lernende) entwickelten gamified AR-Anwendungen
F.-Frage: Wie arbeiten Non-Tech Studierende zusammen, wenn sie ICT Produkte entwickeln? (Active L. Roles?)
Methode: Model von Chi & Wylie (2014) zur Analyse, 1) active, 2) constructive, 3) interactive (höchstes Level)
Ergebnisse:
• 2 Gruppen zwischen 2.-3. Level
• 1 Gruppe hatte Probleme mit active learning, “struggles when authoritative information is absent”
• 1 Gruppe neue Form: “co-design level (4. neues Level)”, d.h. “füllten fehlende Ressourcen”
Implikationen:
• Studierende denken, es ist nicht erlaubt aus dem Kursdesign auszubrechen/abzuweichen
• Lerndesign benötigt Unterstützungstools für Lernende
Weitere Studien: Unterstützungsstrukturen für Lernende, um das Co-designer Level zu erreichen
Jahnke, Kroll, Todd, &
Nolte, accepted
Libway
Ethical Dilemma (Ethik-Theorien in der Praxis) –
KI hat die Uni übernommen. Deine Entscheidung
beeinflusst jeden in der Universität.
WordScramble / History
Active Learning in
Online-Kursen
22
F.-Frage: Inwieweit ist es möglich, ein Set von STP-Heuristiken zu entwickeln; welche Qualität hat es?
Methode: Iterative Entwicklung (Quiñones et al., 2018), Literatur-Review mit 195 Items,
Gruppierung, 14 neue Heuristiken gegen Nielsen und Nokelainen Heuristiken getestet
Ergebnis:
• Soziotechnisch-pädagogische/STP-Heuristiken (mit 14 Items) zur Gestaltung und
Evaluation von Online-Kursen
• Design-Empfehlungen für die Verbesserung von Online-Kursen
Jahnke, Riedel, Singh,
& Moore, accepted
Kontext: Online-Kurse in der Weiterbildung
(a) Master Gardener (b) Fire Service Instructor
Literatur: Bislang Trennung von technischen Usability-
Heuristiken (Nielsen, 1994) und pädagog. H. (Nokelainen,
2006) und Vernachlässigung sozialer Heuristiken
(Jahnke et al., 2020)
Stage 4
Ein wunderbarer Ausblick
Wie geht‘s weiter?
Active Learning/AL mit digitalen Technologien
– ein differenziertes Bild
24
=Verzahnung von Pädagogik, Technologie, sozialer Dimension;
co-evolutionary growth (nicht nur das eine oder das andere)
Unter welchen Voraussetzungen ist digitales AL sinnvoll?
• Nicht für jede Situation anwendbar (s. Mikro-Kurs)
• Gut für vertieftes Lernen
Welche digitalen Technologien unterstützen digitales AL?
These: Jede digitale Technologie kann für AL (um-)genutzt werden, es ist
eine Frage „wie“ man diese als mindtool und im Lerndesign einsetzt.
Wann ist es zielführend?
• Agiles Mindset von Lehrenden: Teacher as Designer
• Kontext mitgestalten: z.B. Gruppendynamiken von Lernenden entkräften
• Lernprozesse (Lernartefakt-Erstellung) & Feedback-Prozesse iterativ (guided practice)
• Nicht ohne didaktische Anleitungen (direct instruction)
Weiterführung von digitalen AL-Formen, z.B.
• Lernende als Co-designer fördern: aus gegebenen Strukturen/Rollen ausbrechen
darüberhinaus denken & dabei unterstützen
Source: Maria Galaykova
https://galayketti.medium.com/learning-experience-design-get-to-know-the-elephant-385c5e9c259d
Learning Experience Design (LXD) – ein neues
Forschungsfeld
Prof. Dr. Isa Jahnke
Email
isa.jahnke@gmail.com
Website
http://www.isa-jahnke.com
Twitter
@isaja
Ich freue mich auf Ihre
Fragen. Vielen Dank!

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Learning Experience Design & Research

  • 1. Aktivierende Lernstrategien in digitalen Lernumgebungen: Learning Experience Design & Research Prof. Dr. Isa Jahnke University of Missouri-Columbia Online-Vortrag TH Köln 18. Mai 2021
  • 2. Road Map Stage 1 Einleitung Stage 2 Theoretische Perspektive Stage 4 Ein wunderbarer Ausblick: Wie geht’s weiter? Stage 3 Ausgewählte Forschungsprojekte
  • 3. Aktivierende Lernstrategien =pädagogische oder didaktische Strategien, die Lernende anregen, etwas aktiv zu tun Ganzheitliches Konzept: kognitive, affektive Dimension, studentisches Engagement, ... • Lernende lernen durch die Ausführung von eigenen Aktivitäten, sie sind nicht nur passive Zuhörer*innen • Active learning fördert learning outcomes und studentische Performance (z.B. bessere Noten und vertiefte Kompetenzen) Herausforderung: Widerstände auf Seiten von Lernenden und Lehrenden Was ist „active learning“? Warum ist es relevant? Freeman et al.. 2014 Vetter et al., 2020 Theobald et al., 2020 Chi & Wylie, 2014 Hodges, 2018 Cassidy et al., 2019 Deslauriers et al. 2019 Silverthorn, 2020 Owens et al., 2020 3
  • 4. Passiv Aktiv Lernenden-zentriert Aktiv Lehrenden-zentriert Passiv zuhören, Lernen durch Tech. Aufgezeichnete Vorlesung Lernende entwickeln Lernartefakte mit digitalen T., z.B. Podcasts, GoogleSites, Padlets, Mindmaps, u.v.m. Leitende Forschungsfrage: Wie sehen digitale Lerndesigns aus, die aktives + Lernenden-zentriertes Lernen fördern? Differenzierung: Active learning in digitalen Umgebungen Merkmale Beispiele Lower order thinking skills (z.B. “Verstehen”) Entwickelte Kompe- tenzen Interaktion Fragen von Lehrenden, Vorlesung “gamified” (iClicker, Mentimeter), Higher order thinking skills (z.B. anwenden, analysieren, entwickeln) 4 Lower order thinking skills (z.B. Übersicht zu etwas Erhalten, “Kennen”)
  • 5. Stage 2 Theoretische Perspektive zu digitalen Lerndesigns
  • 6. Mentales Model (Lerndesign) Mentales Model (Lerndesign) Handlung Digitalisiertes Material Handlung Lernende Handlung materialisiert in Daten z.B. Lernziele, spiele- bas. Aufgaben, Assessments, Videos Lehrkraft Übersetzungs- probleme Norman 1988, Jonassen 1995 Pham & Jahnke (under review) & kommunikationstheoret. Ansätze: z.B. Herrmann & Kienle // N. Luhmann 6 wie sie es in der Praxis tut Lerndesign: ein kommunikativer Herausforderungsakt The person is experiencing the system through interacting with it (Learner Experience)
  • 7.  Educational Design Research Methodology Was ist ein Lerndesign? „Complex mess between media/technology & instructional methods“ Jahnke et al., 2020 sociotechnical-pedagogical dimensions 7 Kozma, 2000 McKenney & Reeves, 2018 Die Elemente sind miteinander untrennbar im Lerndesign verbunden.
  • 8. Forschungsansatz: Educational Design Research Research to improve vs. Research to prove Start hier: Design Learner/User Experience (LX) (z.B. positives Lernerlebnis) Re- Design 1 Learner/User Experience (LX) (z.B. Lernwirk- samkeit) Re- Design 2 Honebein & Reigeluth, 2021 McKenney & Reeves, 2018 8
  • 10. College of Agriculture, Food, and Natural Resources – CAFNR-Projekt 10 Kontext: • Lebensmittel Einfuhr muss einerseits schnell gehen (sonst verrotten die Lebensmittel) aber es muss auch sichergestellt werden, dass kontrolliert wird, um schlechte Waren zu ermitteln • Verschiedene Länder haben verschiedene Ansätze z.B. China: alles wird kontrolliert, USA: risiko-basierte Inspektion • Projekt fand statt von August 2020 bis Januar 2021 Ziel: • Online Training erstellen • zum Thema: Risiko-basierte Beurteilung von Lebensmittel beim Import • Zielgruppe: Lebensmittelinspektoren, Inspektionsbeamte, zuständige Behörden aus verschiedenen Ländern Forschungsfrage: 1. Wie beschreiben Lernende das Lernerlebnis mit dem Online-Kurs (im selbstbestimmten Tempo / self-paced) ? 2. Wie hoch ist die Lernwirksamkeit (effectiveness, efficiency, appeal)? Methodik: • Educational Design Research, research to improve • Drei Iterationen: Design & Forschung Plattform • Thinkific (https://risk-based-s-school.thinkific.com/courses/your-first-course) Jahnke, Li, Singh, Yu, & Riedel (under review)
  • 11. Phasen 11 Storyboards: • Outcomes: Lernziel 1 (..) • Inhalte (Text, Videos) • Lernaufgaben • Lernbeurteilung (Quizzes) Moderator, Content-Experts (USDA, FDA), Design-Team Paper Prototype (Lerndesign) Experts/ Heuristics Review Re- design Re- design Launch (…) User Experience/ UX w/ 10 p Learner Experience /LX w/ 46 p Studie 1 Forschungs- team Studie 3 Forschungs- team Studie 2 Forschungs- team Design team Design team Design team Nielsen’s heuristics, sociotechnical- pedagogical heuristics • Task-based think alouds, • SUS survey • Task/System level satisfaction • Follow-up interview • Pre/Posttests • T-test analysis
  • 12. Instructional flow / Didaktik-Ansatz (Gagne et al. 1992; Lee et al. 2021, microlearning) 12 1. A aha-moment: Lernende verstehen die Relevanz des Themas (Gagne’s #1: Gain attention). 2. Lernende engagieren sich aktiv mit dem Inhalt (Gagne’s #4: Present the content). 3. Lernende praktizieren oder wenden das Gelernte an; hier: gamified exercises (Gagne’s #6: Elicit performance / students do practice). 4. Lerneden erhalten sofort Feedback auf ihre Performance: automated feedback (Gagne’s #7: Provide feedback and #8: Assess performance).
  • 13. 13
  • 14.
  • 15. Paper Prototype w/ Expert Heuristics Evaluation Studie 1 - Ergebnisse 15 Positiv • Klar verständliche Lernziele • Inhalte sind mit Lernzielen aufeinander abgestimmt, und geeignet für diese Zielgruppe • Sequentielle Einheiten, die auf das vorher Gelernte aufbauen • Vielzahl von Strategien, um Lernende ‘einzubeziehen’ (zu fördern) Verbesserungsbedarf  Herausforderung: aktives und passives Lernen in Einklang bringen • Gestaltung von Lernaktivitäten, die der Lernkultur des Gastlandes entsprechen (soziokulturelle Dimension) • Videos unter sechs Minuten! • Aktivitäten mit ‚Reale-Welt‘ Aufgaben (authentisch für die Lernenden, nicht für Designer!)
  • 16. Usability / User Experience (UX) Studie 2 Ergebnisse 16 Positiv • SUS: Ergebnis: B (scale A-D, F), insgesamt ist es ein “gutes” Design (Sauro, 2011) • SUS: Mehrheit der Benutzer*innen empfand das Lerndesign als „akzeptabel“ Verbesserungsbedarf des Lerndesigns • Layout o Unzureichende Gestaltung: Einige ‚Online-Seiten‘ hatten viele leere Stellen, oder Buttons waren an nicht wahrnehmbaren Stellen platziert o Verwendung kontrastarmer Farben in einigen Videos o Schriftgröße in den Abbildungen zu klein • Technische Funktion o Fehlen wichtiger Funktionen, einschließlich der Hilfefunktion und der Schaltfläche “Back“ o Mangel an sofortigem Feedback bezüglich des Anmeldestatus des Kurses o Externe Links werden nicht in separaten Fenstern geöffnet • Inhalt o Lehrvideos waren nicht vollständig interaktiv und enthielten keine Untertitel o Es fehlte ausreichende Anweisungen für die Aktivität
  • 17. Learner Experience (LX) Studie 3 - Ergebnisse 17 Effizienz? • 31 von 46 Teilnehmern absolvierten den Kurs in 2 Stunden (was wir erwartet hatten) • Zeitraum: mindestens 40 Minuten, höchstens 24 Stunden • Durchschnittliche Zeit: 4 Stunden - zu lang! Wirksamkeit? • 43 von 46 TN verbesserten ihre Posttest-Scores - statistisch signifikant Vorher/Nachher • Raten vs. Wissen: höhere Punkte im Nachher-Test (signifikanter Unterschied) • ABER: nur 16 von 46 erreichten die Zielpunktzahl (s. Tabelle) - nicht gut! Level Pre-test Percentage Pre-test Score # Learners Pre-test score Targete d Posttest % Targeted Posttest Score # Learners Meeting Targeted Score Level One (Beginning) 0% - 40% 0-18 19 60% 27 12 of 19 Level Two (Far but Likely) 41% - 55% 19-24 25 70% 31 4 of 25 Level Three (Close to Proficient) 56% - 70% 25-31 2 80% 36 0 of 2 Level Four (Proficient) 71% - 85% 32-38 0 90% 41 0 Level Five (Expert) 86% - 100% 39-45 0 95% 43 0 Total 46 16
  • 18. Nächste Schritte 18 Effizienz • Zurück zu den Content-Experten um „self-paced“ Training zu optimieren  Fokusgruppeninterviews mit den 9 Fach-Experten • Terminologie und Feedback sollte nachgebessert werden Wirksamkeit • Funktioniert - aber nur für Anfänger • Mehr aktivierende Lernstrategien hinzufügen: Vom aktiven Verhalten zum aktiven Denken • Nächster Schritt: Modul 2 Fazit für die Forschung • Iteratives Design und Forschungskombination ist nützlich, um Lerndesigns zu verbessern • Sie helfen dabei, die eigenen Theorien über das Lerndesign in Frage zu stellen: Research to improve (not just research to prove). • Neues Forschungsfeld des „Learning Experience Design“ (Schmidt et al. 2020) o UX  plus: Learning o Instructional Design / Didaktik  plus: Experience o Teaching  plus: Design Wang & Wegerif, 2019
  • 19. Mobile Microlearning im Journalismus Studium – gamified; active, aber nur bedingt Lernenden-zentriert 19 Kontext: • Lernziel des Mikro-Kurses (5 Einheiten): 5C-Modell des journalistischen Schreibens anwenden • Didaktik-Flow: aha-Moment, interakt. Inhalt, spiele-bas. Übungen, automat. Feedback • Nicht länger als 5 Minuten pro Einheit, auf dem Handy F.-Frage: Inwieweit fördert das Design des Mikrokurses das studentische Lernen? (Learner Experience?) Methode: Educational Design Research mit UX/LX: task-based think alouds, pre/post-tests online (etc.); Erfassung von Effektivität, Effizienz, Appeal des Mikro-Kurses (Honebein & Honebein, 2015) Ergebnis: Mikro-Kurs ist effizient, es spricht Lernende an (Appeal), von 35 Personen haben 26 relatives Lernwachstum erreicht (ca. 70%) => relativ effektiv! Verbesserungsbedarf: a) Automated instant feedback: mehr auf Lernende zuschneiden (AI/KI nutzbar machen) b) interaktiver Inhalt: real world examples auf Kontext der Lernenden anpassen c) Herausforderung: Inhalte auf Handygröße anpassen Lee, Jahnke, & Austin, accepted Jahnke, Lee, Minh, Hao & Austin (2019)
  • 20. Active Learning mit smart glasses (AR) und iPads im Zahnarzt-Studium 20 Mårell-Olsson & Jahnke, 2019 Kontext / Methode • 1 Lehrende, 18 Studierende, • 3 Iterationen in 1 Semester • Interviews und Beobachtungen Bisheriges Problem • Komplexer Kommunikationsweg zwischen Lehrenden und Studierenden im Praktikum • Feedback zum Lernprozess ist umständlich F.-Frage: Wie kann Teacher-Student-Kommunikation durch smart glasses verbessert werden? Welche Potentiale oder Herausforderungen gibt es, die das zukünftige Design informieren? Ergebnisse mit smart glasses und iPads  Durchbrechung von Routinen: Gruppe sieht neue Möglichkeiten fürs Lernen, insb. neue Kommunikationswege, die Feedback-Prozess und F.-Qualität verbessern • Effizientere Kommunikation, verbesserte Koordination • Fotos statt Texte schnell senden – Verbesserung des zeitnahen Lernens
  • 21. Studierende entwickeln games for learning mit AR-Technologie 21 Kontext: Blended Learning, 4 Gruppen (3-5 Lernende) entwickelten gamified AR-Anwendungen F.-Frage: Wie arbeiten Non-Tech Studierende zusammen, wenn sie ICT Produkte entwickeln? (Active L. Roles?) Methode: Model von Chi & Wylie (2014) zur Analyse, 1) active, 2) constructive, 3) interactive (höchstes Level) Ergebnisse: • 2 Gruppen zwischen 2.-3. Level • 1 Gruppe hatte Probleme mit active learning, “struggles when authoritative information is absent” • 1 Gruppe neue Form: “co-design level (4. neues Level)”, d.h. “füllten fehlende Ressourcen” Implikationen: • Studierende denken, es ist nicht erlaubt aus dem Kursdesign auszubrechen/abzuweichen • Lerndesign benötigt Unterstützungstools für Lernende Weitere Studien: Unterstützungsstrukturen für Lernende, um das Co-designer Level zu erreichen Jahnke, Kroll, Todd, & Nolte, accepted Libway Ethical Dilemma (Ethik-Theorien in der Praxis) – KI hat die Uni übernommen. Deine Entscheidung beeinflusst jeden in der Universität. WordScramble / History
  • 22. Active Learning in Online-Kursen 22 F.-Frage: Inwieweit ist es möglich, ein Set von STP-Heuristiken zu entwickeln; welche Qualität hat es? Methode: Iterative Entwicklung (Quiñones et al., 2018), Literatur-Review mit 195 Items, Gruppierung, 14 neue Heuristiken gegen Nielsen und Nokelainen Heuristiken getestet Ergebnis: • Soziotechnisch-pädagogische/STP-Heuristiken (mit 14 Items) zur Gestaltung und Evaluation von Online-Kursen • Design-Empfehlungen für die Verbesserung von Online-Kursen Jahnke, Riedel, Singh, & Moore, accepted Kontext: Online-Kurse in der Weiterbildung (a) Master Gardener (b) Fire Service Instructor Literatur: Bislang Trennung von technischen Usability- Heuristiken (Nielsen, 1994) und pädagog. H. (Nokelainen, 2006) und Vernachlässigung sozialer Heuristiken (Jahnke et al., 2020)
  • 23. Stage 4 Ein wunderbarer Ausblick Wie geht‘s weiter?
  • 24. Active Learning/AL mit digitalen Technologien – ein differenziertes Bild 24 =Verzahnung von Pädagogik, Technologie, sozialer Dimension; co-evolutionary growth (nicht nur das eine oder das andere) Unter welchen Voraussetzungen ist digitales AL sinnvoll? • Nicht für jede Situation anwendbar (s. Mikro-Kurs) • Gut für vertieftes Lernen Welche digitalen Technologien unterstützen digitales AL? These: Jede digitale Technologie kann für AL (um-)genutzt werden, es ist eine Frage „wie“ man diese als mindtool und im Lerndesign einsetzt. Wann ist es zielführend? • Agiles Mindset von Lehrenden: Teacher as Designer • Kontext mitgestalten: z.B. Gruppendynamiken von Lernenden entkräften • Lernprozesse (Lernartefakt-Erstellung) & Feedback-Prozesse iterativ (guided practice) • Nicht ohne didaktische Anleitungen (direct instruction) Weiterführung von digitalen AL-Formen, z.B. • Lernende als Co-designer fördern: aus gegebenen Strukturen/Rollen ausbrechen darüberhinaus denken & dabei unterstützen
  • 26. Prof. Dr. Isa Jahnke Email isa.jahnke@gmail.com Website http://www.isa-jahnke.com Twitter @isaja Ich freue mich auf Ihre Fragen. Vielen Dank!

Hinweis der Redaktion

  1. Was ist eigentlich active learning? Und warum ist es wichtig? MEHR als nur kognitiv, sondern ganzheitlicher Ansatz, kognitive, affective, emotionales Lernen, Motivational , etc. Cognitive: This is the most commonly used domain. ... Affective: This domain includes objectives relating to interest, attitude, and values relating to learning the information.
  2. Lernen beginnt mit dem Erlernen von neuem Wissen – Input durch Lehrkraefte oder Lehrenden, muss dann aber darueberhinaus vertieft warden mithilte “active learning strategies”
  3. Mental model, auch “sense-making” genannt in anderen wiss. Communities
  4. Im learning design, edtech, and learner experience wird die z=soziale Dimension vernachlaessigt, d.h. dies im design active mit zu “designen” . Es wird zwar daraufhingewiesen wie zentral die sozielen Dimension ist, jedoch wird es nicht “designed”
  5. Be conversational, Be considerate, Be concise, Be contextual, and Be chunky. RQ1: To what extent does a specific design of a mobile microcourse increase learners’ knowledge and skills? RQ2: To what extent does a specific design of a mobile microcourse affect the confidence of the learners in their professional skills to write news headlines and news stories for mobile audiences? RQ3: What is the learner experience when interacting with the mobile microcourse?
  6. How can communication among users (learners, teachers) be facilitated through AR-glasses in a workplace learning setting? What potential and challenges are there, and how do these inform future designs?
  7. Active is doing something physically and includes the search of existing information. Constructive is the production of outputs that contain ideas that go beyond the presented information. Interactive is a dialogue-creating process that incorporates a classmate’s contributions. WordScramble - Geschichte/Kultur der Universität; jeder Standort bringt einen Buchstaben – Ein digitaler Robot hilft Studierenden, die Uni-Bib kennenzulernen Research questions : How do students work together (and co-design) in an AGL context? What kind of active roles does the course promote (and how can it be improved)? What is the learner’s perception and experience in the AGL context?
  8. UX design is based on user research, == HCI LX design focuses on how people learn. == learning in digital environments RQ: To what extent is it possible to develop a concise set of sociotechnical-pedagogical heuristics (STP heuristics), and what is the quality of the heuristics when applying them to online courses?
  9. ….