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Vorstellung                                                         Isabella Mader                        Lehrgangsleiteri...
Stark vereinfachte Darstellung                                                                                      CoP   ...
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Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen  Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung:         Studien be...
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Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen  Umsetzung in wim.learn:                                               wim...
Kompetenzbildung                            Reflexion, Selbstmotivation                            Stressresistenz, persön...
Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-ModellDonau Universität Krems                                          [Herge...
Die Lernumgebung wim.learn  Es folgt eine ÜbersichtDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement...
wim.learnDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010                               ...
Warum gerade diese Tools? – alle Open Source … Mahara E-Portfolio      Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ein ...
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wim.learn Roll-Out                                    Lernmanagement-Prozesse                                   Ler       ...
wim.learn optimierte Version                                    Lernmanagement-Prozesse                                Ler...
wim.learnerweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2008: aus 5 mach 26Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informa...
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)Herausforderung Mensch                  produkt-         organisations...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)Herausforderung Mensch Know-what            Know-how            Know-w...
Fazit:                  Irrtum:Social Software alleinschon machtWissensmanagementerfolgreich!Web 2.0 schafftein neuesWisse...
Obwohl:                     Es ist                                      Die Nutzer                     einfach zu     ABER...
Aber:                                                            Der Business                                             ...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3)Informationsparadoxon:„Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach...
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Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6)Wissen wird immer neu konstruiertWissen wird konstruiert: sobald ein W...
Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7)Die Kraft der Netzwerke Theorie der "strong ties" und der "weak ties" ...
Zentrale Learnings aus denLearning Environments (7)Die Kraft der NetzwerkeDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und ...
Corporate Learning Environments:Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtigerDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und...
Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtigerObwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungenerworben...
Lernformen in der betrieblichen PraxisAlter                 Lernen von        Lernen durch             Schulungen        K...
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente                                                                        ...
Personal Learning Environment – Konzept & Elemente                                                                        ...
Vom formalen Lernen zum informellen Lernen                  LERNBUDGET                                     LERNERFOLG     ...
Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernenDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010    ...
Just-in-time-Learning – ModellDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010          ...
Just-in-time-Learning – Modell                  A                 Prep                                 Handbuch,          ...
Beispiele aus der betrieblichen WeiterbildungDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar...
Fazit: Das sollten Sie tun …Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010            ...
"Lehre ist wunderbar. Aber nichts von dem, was wichtig ist zu wissen, kann unterrichtet werden." (Oscar Wilde)Danke für Ih...
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Personal Learning Environment Mader Learntec 2010 Web 2.0 / Social Media in der Lehre

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Personal Learning Environment Mader Learntec 2010 Web 2.0 / Social Media in der Lehre

  1. 1. Leben 2.0 Personal Learning Environment (2.0) Kollaboration, Networking und Wissensmanagement icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com Isabella Mader, MSc Lehrgangsleiterin, Zentrum für Wissens- und InformationsmanagementDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement
  2. 2. Vorstellung Isabella Mader Lehrgangsleiterin Lehrbeauftragte Unternehmens- beraterin International Informations- Information & Management IMAC Communication Information & Systems Learning Management Management MSc Environment Consulting Systems Donau-Universität Research & Krems Social Media Consulting Icm.course@donau-uni.ac.at isabella.mader@gmail.com isabella.mader@imac.deDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  3. 3. Stark vereinfachte Darstellung CoP Wiss. Konferenzen Publikationen Praxisprojekte Kunden "dran bleiben": Persönliches Isabella Mader Informations- Consulting Social Web management Referenten Strategie Technologie KollegInnen Research Curriculum Inhalte Cases Übungen Feedback Netzwerke Studierende ManagementDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  4. 4. Tafel der Methodik – InhaltHintergründe und Konzept Hintergründe Lernprozess-Modell Das wim.learn Konzept selbstgesteuerte Einbettung im Erweiterung CurriculumLearnings aus den Learning Environments Faktor Mensch Begleit- Veränderte Anforderungen Technologien Informations- Netzwerke maßnahmen flutCorporate Learning Environments Komponenten Lernerfolg Lernen im Prozess Fazit Reflexion, FragenDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  5. 5. Warum überhaupt Learning Environments,e-Learning, Blended Learning?  Selbstgesteuertes Lernen  Just-in-time Wissenserwerb  Erhöht persönliche Flexibilität durch individuelle Zeiteinteilung  Beliebige Anzahl an Wiederholungen und individuelles LerntempoDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  6. 6. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktueller Stand der Bildungspsychologischen Forschung: Studien belegen sehr gut, dass diejenigen erfolgreicher sind, die besser selbstreguliert lernen. Grundlage: BASIS: Lehrender ist Coach, vermittelt und begleitet REALITÄT: Vortragende und Institutionen finden es schwierig, das umzusetzen, obwohl die Forschungsergebnisse eindeutig sind und unbestritten!Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  7. 7. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Aktuelles Paradigma der Bildungspsychologie: KONSTRUKTIVISMUS Lernende sind keine passiven Informations-Rezipienten, sondern aktive Wissenskonstrukteure. ZIEL: Fremdbestimmung reduzieren, Selbstbestimmung erhöhen ERGEBNIS: Konsequent umgesetzt führt das zu einer Verbesserung der IndividualisierungDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  8. 8. Wissenschaftliche und Konzeptionelle Grundlagen Umsetzung in wim.learn: wim.learn Pre-Readings: 1) Vermittlung von Strategien welche Strategien gibt es? Theorievermittlung Präsenzphasen: 2) Vermittlung von konditionalem Wissen Diskussion mit erfahrenen welche Strategie für welche Umgebung? Experten (Vortragenden) 3) Strategien üben Präsenzphasen: Adäquate Anwendung von Strategien Case-Studies, Übungen, möglichst nicht durch direktive Anweisung, Gruppenübungen, sondern durch Unterstützung living cases Präsenz & Nachbereitung: 4) Lernen in Gruppen Networking, Peer-Review, wechselseitige Unterstützung hilft eigene Ergebnisse zu optimieren Kollaborationsplattformen Nachbereitung: 5) Transferleistungen sicherstellen Modularbeiten statt PrüfungenDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  9. 9. Kompetenzbildung Reflexion, Selbstmotivation Stressresistenz, persönlicheErforderliche EntwicklungKompetenzenzur Bewältigung der nur durch ergänzendederzeitigen KompetenzfelderHerausforderungen erreichbar Bedeutung in Team-, Führungs- und der Bildung vielfach Kommunikationskompetenz überschätzt Wissenschaftliches Arbeiten, statistische Verfahren, etc.Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  10. 10. Strukturierung der Lernprozesse: Lernprozess-ModellDonau Universität Krems [Herget/Mader 2009]Zentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  11. 11. Die Lernumgebung wim.learn  Es folgt eine ÜbersichtDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  12. 12. wim.learnDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  13. 13. Warum gerade diese Tools? – alle Open Source … Mahara E-Portfolio Anlegen eines persönlichen Portfolios schafft ein Profil, übersichtliche Organisation eigener Publikationen/Arbeiten, Lernfortschrittskontrolle, Lernzielorientierung, Reflexion Moodle Lernplattform Zur Ablage von Lehrmaterialien, Koordination des Lehrgangs (Termine, Noten etc.) MediaWiki Entwicklung einer lehrgangsübergreifenden Wissensbasis und Navigationsstruktur Wordpress Blog Fachliche Diskussion, Kommunikation von Neuigkeiten, Tipps, Gedankenaustausch Del.icio.us Social Bookmarking Gemeinsame Verwaltung und Pflege von Bookmarks als online Knowledge BaseDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  14. 14. s eh rgang des L tionsA ufbau Opera Lean gement Mana Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  15. 15. wim.learn Roll-Out Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration RetrievalDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  16. 16. wim.learn optimierte Version Lernmanagement-Prozesse Ler Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Lern-Prozesse L Erarbeitung Inhalts- Praxis- Reflexion d. Lehrstoffes produktion projekte wim. [Herget/Mader 2009] wiki Unterstützungsprozesse des Lernens s Wissens- Kommuni- Kollabo- Recherche organisation kation ration RetrievalDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement -Foren, Chat VoIP, Chat,Februar 2010 -Blogs www.donau-uni.ac.at Netmeeting DUK Digi-Bib
  17. 17. wim.learnerweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2008: aus 5 mach 26Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  18. 18. wim.learnerweiterte Struktur Lehrgänge Jahrgang 2009 aus 5 mach 52 "… aber wir sind bestimmt nicht so tool-affin wie die Lehrgänge im Vorjahr …" Aha. ;-)Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  19. 19. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (1)Informations-Kommunikations-Paradoxon:Mit steigenden Informationsmengen steigt der Kommunikationsbedarf!Abhilfe:- Atmosphäre des Vertrauens schaffen- Am besten ist Zeit zu Projektbeginn investiert: genügend Zeit für Schulung, Erklärung, um selbst auszuprobieren – verringert dramatisch das Risiko von Eskalationen und Krisen zu späteren Zeitpunkten- Mindestens eine zentrale Vertrauensperson als Ansprechpartner - "Es gibt keine dummen Fragen."Kernbotschaft:Wir können versuchen, am Menschen vorbei zu arbeiten und zu planen.Aber es wird letztlich nicht funktionieren. Viel Zeit wird für Krisenkommunikation undKontrollmaßnahmen verschwendet werden. Und immer noch werden die Ergebnisseschlecht sein.Wenn Lernen, Kollaboration und Wissensmanagement gelingen sollen, müssen wirverstehen, wie (Lern-, Wissens-, Arbeits-)Umgebungen gestaltet sein müssen, damitsie funktionieren und motivieren, ja Begeisterung, Kreativität und Innovationerzeugen.Und das werden keine rein technischen Lösungen sein können ;-)Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  20. 20. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)Herausforderung Mensch produkt- organisations- und nutzen- personen- zentriert zentriert inhaltszentriert zentriert Beteiligung: 3% 6% >20% Erfolg ist nutzenzentriert oder personenzentriert: Tools und Maßnahmen werden bereitwillig von großen Teilen der Belegschaft eingesetzt und genutzt, wenn sie Nutzen stiften und Verbesserung bringen und insbesondere zu persönlicher Wertschätzung und positiven Rückmeldungen führen. Quelle: Gartner 2009Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  21. 21. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (2)Herausforderung Mensch Know-what Know-how Know-why Know-who Care-why In Aus- und Erfahrung in Systemver- Persönliche Kreativität Weiterbildung der Anwen- Ständnis: Netzwerke aus eigenem erworbenes dung des Fähigkeit, jenseits rein Antrieb, Fachwissen Fachwissens feinste nutzenstif- Kennen und auf komplexe Wechsel- tender Kon- Berücksich- Alltagspro- wirkungen takte (strong tigung der bleme und Hand- ties), Bedürfnisse lungsfolgen Communities Anderer vorher zu of Practise, sehen usw. optimal mit Web 2.0 unterstütztDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [ergänzte Darstellung, vgl. SIAM, Fraunhofer IAO]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  22. 22. Fazit: Irrtum:Social Software alleinschon machtWissensmanagementerfolgreich!Web 2.0 schafftein neuesWissensmanagement!Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  23. 23. Obwohl: Es ist Die Nutzer einfach zu ABER sind nicht bedienen, ja … inbegriffen … Es ist NUR UND eine Software …Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [credits: t-systems]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  24. 24. Aber: Der Business Alltag generiert ständig jede Menge an Fragen und Antworten … haben jene, die Wissen … und teilen Wissensteilung automatisch ist ohnehin Publikum … Teil unseres DESHALBcredit: http://www.flickr.com/photos/mikeriley/1367122740 Arbeitsalltags … … und Wert- schätzung … (WICHTIG!) Donau Universität Krems Zentrum für Wissens- und Informationsmanagement Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  25. 25. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (3)Informationsparadoxon:„Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen“(John Naisbitt)Information Overload vermeiden!Alle MitarbeiterInnen / TeilnehmerInnen sindbereits von den bestehendenInformationsmengen überfahren!KISS-Formel!Keep It Short & Simple! Produktion neuerInformationsMENGEN vermeiden, kurz, kurz,kurz – und: gut und prägnant formuliert!Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  26. 26. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)90-9-1 FormelDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  27. 27. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (4)90-9-1 FormelWie viele der Mitarbeiter sind diese 1%,die aus eigenem relevante Mengen an Inhalt produzieren?   Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  28. 28. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (5)Abgrenzung, Klarheit, DarstellungGenaue Abgrenzung der Tools !Welches Tool wofür (und wofür nicht)Übersichtliche Darstellung aller Tools,am besten in einer ÜbersichtsgrafikKeine Doubletten !Was anderswo gut organisiert ist, wim.learnnicht z.B. im Wiki auch noch ablegen,wird als sinnloseArbeitsbeschaffungsinitiative erlebt!Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  29. 29. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (6)Wissen wird immer neu konstruiertWissen wird konstruiert: sobald ein Wissensträger etwas niederschreibt,sinkt für den nächsten der Inhalt wieder in den Status der Information –und muss wieder selbst angewendet werden, um erneut zu Wissen zu werden. [in Anlehnung an: Baumgartner/Klotz 2004]Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  30. 30. Zentrale Learnings aus den Learning Environments (7)Die Kraft der Netzwerke Theorie der "strong ties" und der "weak ties" (vgl. Andrew McAfee/Harvard) weak strong rein formell-inhaltlich ausgerichtet haben emotionale Komponente brechen in der Krise zuerst weg in Krisen stabilerDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  31. 31. Zentrale Learnings aus denLearning Environments (7)Die Kraft der NetzwerkeDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at Quelle: T-Systems
  32. 32. Corporate Learning Environments:Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtigerDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  33. 33. Lernen am Arbeitsplatz wird immer wichtigerObwohl der Großteil der Fähigkeiten außerhalb von Bildungseinrichtungenerworben wird, gilt das Informelle Lernen häufig noch als minderwertig.Dabei profitieren Arbeitgeber und Beschäftigte davon."Das beste Lernen geschieht im realen Leben, an realen Problemen und mitrealen Menschen und nicht in Klassenräumen." (Charles Handy) Untersuchungen zu Folge erlernen wir circa 80 Prozent unserer Fähigkeiten informell. NASA schätzt den Anteil des informellen Lernens am Arbeitsplatz sogar auf 85 bis 90%! (Hoffman 2009)Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  34. 34. Lernformen in der betrieblichen PraxisAlter Lernen von Lernen durch Schulungen Kombination Kollegen selbständige des Bemühungen Arbeitgebers18-24 52% 26% 12% 9%25-34 32% 36% 17% 16%35-44 21% 47% 20% 12%45-54 20% 53% 13% 14%55-64 9% 66% 12% 13%Gesamt 28% 44% 15% 13%Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Erpenbeck/Sauter 2007]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  35. 35. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging PodcastsDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  36. 36. Personal Learning Environment – Konzept & Elemente Personal Learning Environment (PLE) Lern- Lern- Lern- Lernziel- Lernziele ergebnisse strategien portfolio kontrolle Formelles Lernen Informelles Lernen E-Learning Communities of Maßgeschneiderte Peer-Learning Blended Practise Lehrgänge Learning Projekte Seminare, Kurse Learning Netzwerke Privatbereich Studiengänge Communities Kollaboration Technische Infrastruktur Organising E-Portfolio Suchmaschinen Tools Wikis Internet Blogs Foren Portale Document Sharing Datenbanken Videos Quellen Arbeitsplatz Social Bookmarking Microblogging PodcastsDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  37. 37. Vom formalen Lernen zum informellen Lernen LERNBUDGET LERNERFOLG Formelles 20% Lernen Formelles Informelles 80% 80% Lernen Lernen Informelles 20% LernenDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und Informationsmanagement [Herget/Mader 2009]Februar 2010 www.donau-uni.ac.at
  38. 38. Wie Mitarbeiter bevorzugen zu lernenDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  39. 39. Just-in-time-Learning – ModellDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  40. 40. Just-in-time-Learning – Modell A Prep Handbuch, Firmen Excel Vorlage Wiki Podcasts Checkliste Manual Operation Handbuch, Word Podcasts Videos Checkliste Template Sub- Process Handbuch, Visio Firmen CoP Videos Checkliste Chart Wiki Blog EndDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  41. 41. Beispiele aus der betrieblichen WeiterbildungDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  42. 42. Fazit: Das sollten Sie tun …Donau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at
  43. 43. "Lehre ist wunderbar. Aber nichts von dem, was wichtig ist zu wissen, kann unterrichtet werden." (Oscar Wilde)Danke für Ihre Aufmerksamkeit!icm.course@donau-uni.ac.atisabella.mader@gmail.comDonau Universität KremsZentrum für Wissens- und InformationsmanagementFebruar 2010 www.donau-uni.ac.at

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