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Wissensmanagement
zur Stärkung der Kernkompetenzen
   und des Wettbewerbsvorteils
                       I-Know 2006



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Inhaltsübersicht

 § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH

 § Projekt & Konzept
   „Wissensmanagement bei GoT“

 § Erfahrungsbe...
Inhaltsübersicht

 § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH

 § Projekt & Konzept
   „Wissensmanagement bei GoT“

 § Erfahrungsbe...
Geschichte der GoT




1991               1994                  1996                 2001                   2005
§ Robert ...
Produkte der GoT

 § Auf-/Inndachkollektoren
    § Flachkollektoren
    § Vakuumröhren- Kollektoren


 § Fassadenkollektor...
Entwicklung der GoT

               Kollektorfläche (m²)                                  Mitarbeiterentwicklung
800.000  ...
Warum Wissensmanagement?

 § Junges, rasch wachsendes Unternehmen
 § Verteidigung/Ausbau der Position als (Welt-)Marktführ...
Inhaltsübersicht

 § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH

 § Projekt & Konzept
   „Wissensmanagement bei GoT“

 § Erfahrungsbe...
„Wissensmanagement bei GoT“ –
 das Projekt
 § Projekt im Rahmen der Initiative „Wissensmanagement für
   Kärntner KMU“ des...
Gesamtheitlicher Zugang zu
        Wissensmanagement
     Strategische                          Lernen in der             ...
Wissensbaum GoT
    zur Wissens-Identifikation
                                                                           ...
Beurteilung & Kategorisierung
 der Wissens-Gebiete
                                        Erwerb/                        ...
Formulierung & Priorisierung
 von Maßnahmen / Projekten
                                            NUTZEN/DRINGLICHKEITS-...
Wissensmanagement-Konzept –
 allgemeine Merkmale
 § Gesamtverantwortung für „WM bei GoT“
 § Eindeutige Zuordnung von Wi-Ge...
Wissensmanagement-Konzept –
 Organisation
                                                                                ...
Inhaltsübersicht

 § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH

 § Projekt & Konzept
   „Wissensmanagement bei GoT“

 § Erfahrungsbe...
Bsp. Wissensgebiet
 „Laserschweißen“ (1)
 § Was motiviert Mitarbeiter
   „Wissensmanagement“ zu tun?
        § Verknüpfung...
Bsp. Wissensgebiet
 „Laserschweißen“ (2)
 § Zielsetzung
        § Etablierung des Laserschweißen
          als Kerntechnol...
Nutzen – Wissen als Basis für …

 § Investitionsentscheidungen in Maschinen & Anlagen
        § Weiterentwicklung/Spezifik...
„Man kann nicht in die Zukunft schauen,
   aber man kann den Grund für etwas
 Zukünftiges legen – denn Zukunft kann
      ...
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I-KNOW 06: Wissensmanagement und Kernkompetenzen

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I-KNOW 06: Wissensmanagement und Kernkompetenzen

  1. 1. Wissensmanagement zur Stärkung der Kernkompetenzen und des Wettbewerbsvorteils I-Know 2006 Dr. E. Hochreiter Graz, 07. Sept. 2006 Dr. J. Tuppinger
  2. 2. Inhaltsübersicht § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH § Projekt & Konzept „Wissensmanagement bei GoT“ § Erfahrungsbericht © 2006 ISN 2
  3. 3. Inhaltsübersicht § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH § Projekt & Konzept „Wissensmanagement bei GoT“ § Erfahrungsbericht © 2006 ISN 3
  4. 4. Geschichte der GoT 1991 1994 1996 2001 2005 § Robert Kanduth § Spatenstich für § Erweiterung der § Eröffnung der § Fertigungsrobotor beginnt in der 900 m² große Produktionsstätte Produktionsstätte für „Low Cost hauseigenen Produktionsstätte um 1.000 m² in St. Veit/Glan Kollektor“ Garage mit der mit Büroräumlich- § GREENHEAT- mit über 12.000m² Konstruktion und keiten in Klgft. Vollflächenabsorb. 2006 2002 Produktion von § Zertifizierung § Erweiterung der Solar-Absorbern 1995 § Innovationspreis Produktionshalle um nach ISO 9001 f. Fassadenkollektor § Innovationspreis 5.000 m² für Fertigkollektor 1997 2003/2004 § Automatisierung des SK500 § Erweiterung der Registerlötens § Markteinführung Produktionsstätte modularer Indach- § Entwicklung eines um 1.000 m² kollektoren & „Ultra light Kollektors“ § Serienstart Vakuum- Rahmenkollektor röhrenkollektoren § Design-Absorber © 2006 ISN 4
  5. 5. Produkte der GoT § Auf-/Inndachkollektoren § Flachkollektoren § Vakuumröhren- Kollektoren § Fassadenkollektoren/Sondersysteme § Thermosifon-Systeme © 2006 ISN 5
  6. 6. Entwicklung der GoT Kollektorfläche (m²) Mitarbeiterentwicklung 800.000 400 600.000 300 400.000 200 200.000 100 0 0 2003 2004 2005 2006 2003 2004 2005 2006 (Ziel) Umsatzentwicklung (Mio €) 80 60 40 20 0 2003 2004 2005 2006 (Ziel) © 2006 ISN 6
  7. 7. Warum Wissensmanagement? § Junges, rasch wachsendes Unternehmen § Verteidigung/Ausbau der Position als (Welt-)Marktführer § Wissensintensive Produkte & Fertigungsprozesse § Vielfältiger Technologieeinsatz § … Vor- Vor- Verbindung Verbindung Einkauf Einkauf Montage Versand fertigung fertigung Register - -Blech Register Blech Montage Versand • Ultraschall-Schweißen • Laser-Schweißen © 2006 ISN 7
  8. 8. Inhaltsübersicht § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH § Projekt & Konzept „Wissensmanagement bei GoT“ § Erfahrungsbericht © 2006 ISN 8
  9. 9. „Wissensmanagement bei GoT“ – das Projekt § Projekt im Rahmen der Initiative „Wissensmanagement für Kärntner KMU“ des Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) § KMU den Zugang zu Wissensmanagement ermöglichen § Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der KMU und Beitrag zur Regionalentwicklung der Wirtschaftsregion Kärnten § Vorgehen § Analyse mittels kScan®plus § Schulung § Pilotprojekt § Zielsetzung § Gesamtheitlicher Zugang zu Wissensmanagement & Integration in bestehende Geschäftsprozesse § Umsetzung von Maßnahmen im Pilotprojekt § Umsetzungsplan für offene Maßnahmen © 2006 ISN 9
  10. 10. Gesamtheitlicher Zugang zu Wissensmanagement Strategische Lernen in der Bestehen im Planung Organisation Wettbewerb Produkte und Dienstleistungen Kernkompetenz A1 A2 PF 1 PF 2 Geschäftsfeld 1 Geschäftsfeld 2 WG 1 WG 2 Kernprodukt Ø Blick in die Zukunft Ø Aufbau und Pflege Ø Marktanteile von Wissen & Kern- Ø Wachstum kompetenzen • Welches Wissen haben wir in • Wer hat welches Wissen in welchem • Wie setzen wir das Wissen ein? welchem Umfang? (Bewertung) Umfang? (Identifikation) (Verteilung und Nutzung) • Welches Wissen brauchen wir in • Wie kommen wir zum benötigten • Wie sichern wir das Wissen (unserer Zukunft? (Ziele) Wissen? (Entwicklung/Erwerb) Experten) ab? (Bewahrung) © 2006 ISN 10
  11. 11. Wissensbaum GoT zur Wissens-Identifikation Solares Basiswissen Gesamtanlage (Lutschounig, Markart) Wesentl. Einflussfaktoren Wärmeübertragung Strahlung (Lutschounig, Markart) Konvektion Leitung Aktuelle Ku Strömungslehre Kunden (Lutschounig, Markart) Potenzielle Ku Verb. Rohr/Rohr Produktanforderungen Verb.-Technologien Verb. Rohr/Blech (Lutsch./Markart; Koschier) Fachorganisationen Ver. Profil/Profil Energiepolitik Verb. Profil/Blech Funktionswissen Förd.-RL Gehäuse Normen/Gesetze Marktwissen Dichtechnologien Trends Gehäuse/Rohr (Lietz, Kohlenbrein; (Lutsch./Markart; Koschier) Energie-Preise Gehäuse/Glas länderspezifisch) Patente Rohr/Rohr Forsch.-Förderprogr. Kollektor Produkte System-Komponenten Speicher Anbieter/ (Lutsch./Markart; Koschier) Preise Solar-Zubehör (hydr.) Mitbewerber Strategien Wärmeträger (Medium) Kunden Technologiewissen Statik Montage Marktvolumen (Lutsch.; Koschier) Blecheinfassung Marktdaten Marktanteil(e) Befestigung P-Rekrutierung Personalorganisation Glas P-Entwicklung (Rabensteiner) Personalgesetzgebung Metalle Sprachen Kunststoff Isolierung Controlling Rechnungswesen Normen Werkstoffe/Komponenten Buchhaltung/Bilanzierung (Allesch) Materialwissen Holz & Holzverbund-Wst. Personalverrechnung (Lutsch./Markart) Gummi Förderwesen Absorber Beschichtungen Hardware Restl. Baugruppen Software EDV (Rabensteiner) Dicht- und Klebstoffe Datensicherung Wissensbaum GoT Verpackungsmaterial K-Technik 20.12.2004 - v24 (Hardware) Materialien aus Biomasse Qualitätstest © 2006 ISN 11
  12. 12. Beurteilung & Kategorisierung der Wissens-Gebiete Erwerb/ Nutzung/ Bewahrung Identifikation Entwicklung Verteilung Ziele Wi-Gebiet Wi- Bewertung/Beurteilung Quelle intern 1.O. 2.O. 3.O. 4.O. Verant- Wer Wi- Wi- Wi-Zugang Ab- Nutz- ? x D= 0-36 wortlich C= 37-65 Stand Stand int./ext. sicherun ung strat. B= 66-84 keit int. ext. g Rel. A= 85-105 1=gut - schlecht=5 1=gut - schlecht=5 - schlecht=5 - schlecht=5 schlecht=5 1=gut 1=gut 1=gut - Technologie Funktion solares Basiswissen Gesamtanlage Ogris Lutschounig 2 1 2 1 3 36 D Funktion wesentl. EinflussfaktorenLutschounig Ogris 2 1 2 1 3 36 D Funktion Wärmeübertragung Strahlung Ogris Markart 3 1 4 4 3 60 C Funktion Konvektion Ogris Markart 3 1 4 4 3 60 C Funktion Leitung Ogris Markart 3 1 4 4 3 60 C Funktion Strömungslehre Ogris Lutschounig 3 1 4 4 3 60 C Funktion Verbindungstechnologie Rohr/Rohr Ogris Koschier 4 3 4 4 3 90 A Funktion Rohr/Blech Ogris Markart 4 3 4 4 3 90 A Funktion Profil/Profil Ogris Koschier 3 3 4 2 2 70 B Funktion Profil/Blech Ogris Koschier 3 3 4 2 2 70 B Funktion Dichttechnologie Gehäuse Ogris Koschier 3 3 4 2 2 70 B Funktion Gehäuse/Rohr Ogris Koschier 3 3 4 2 2 70 B Funktion Gehäuse/Glas Ogris Koschier 3 3 4 2 2 70 B Funktion Rohr/Rohr Ogris Koschier 3 3 4 4 2 80 B Funktion System-Komponenten Kollektor Ogris Koschier 2 1 3 3 2 55 C Funktion Speicher Ogris Koschier 3 1 3 4 3 70 B Funktion Solar-Zubehör (hydr.) Lutschounig Ogris 3 1 4 4 3 45 C Funktion Wärmeträger (Medium) Lutschounig Ogris 3 1 3 4 3 42 C © 2006 ISN 12
  13. 13. Formulierung & Priorisierung von Maßnahmen / Projekten NUTZEN/DRINGLICHKEITS-PORTFOLIO groß 5 M1 M2 4 M3 M4 M5 NUTZEN NUTZEN M6 3 M7 M8 M9 M 10 2 M 11 M 12 M 13 M 14 gering M 15 1 0 1 2 3 4 5 0 gering DRINGLICHKEIT DRINGLICHKEIT groß © 2006 ISN 13
  14. 14. Wissensmanagement-Konzept – allgemeine Merkmale § Gesamtverantwortung für „WM bei GoT“ § Eindeutige Zuordnung von Wi-Gebieten zu Wi-Trägern und Wi- Verantwortlichen § Wi-Sicherung … § … primär über „Personen“ § … sekundär über „Daten“ § Form der Dokumentation § Struktur der Dokumente § Formatierung/Dateiformat § Vermerke in Kopf-/Fußzeile § Dateibezeichnung § Festlegungen bzgl. Wissens-/Datenweitergabe § Vertraulichkeitsstufen (geheim/vertraulich/intern) § Ordner-Zugriffsmöglichkeiten © 2006 ISN 14
  15. 15. Wissensmanagement-Konzept – Organisation Strategische Ebene Geschäftsführung GF • Reporting über WM-Aktivitäten • Vereinbarung von strateg. Wi-Ziele ½-jährlich • Budgetverhandlung für WM-Aktivitäten Gesamtverantwortlicher GV-WM für Wissensmanagement Operative Ebene ¼-jährlich • Reporting, Wi-Ziele, Budgetaufteilung • Abstimmung von WM- Wissensverantwortlicher Aktivitäten WiV 1 WiV 2 … • Erfahrungsaustausch der für Wissensgebiet WiV permanent • Auf- und Ausbau der Wissensbasis • weitere Aufteilung des Wi-Gebiets Wissensträger • Art & Weise der Dokumentation WiT WiT WiT • Erreichbarkeit des Wissensgebiets 1 2 3 •… © 2006 ISN 15
  16. 16. Inhaltsübersicht § GREENoneTEC Solarindustrie GmbH § Projekt & Konzept „Wissensmanagement bei GoT“ § Erfahrungsbericht © 2006 ISN 16
  17. 17. Bsp. Wissensgebiet „Laserschweißen“ (1) § Was motiviert Mitarbeiter „Wissensmanagement“ zu tun? § Verknüpfung mit aktuellen Problemstellungen § Vision und Prioritätensetzung § Unterstützung durch WM-Gesamtverantwortlichen § … § Kompetenzteam: § Wissensverantwortlicher: PMa § Wissensträger: PMa, Technologe TP, Meister & AV KHo, Maschinenbediener & -einsteller © 2006 ISN 17
  18. 18. Bsp. Wissensgebiet „Laserschweißen“ (2) § Zielsetzung § Etablierung des Laserschweißen als Kerntechnologie für wesentl. Beitrag zur Kosten- & Marktführerschaft § Aufbau und Weiterentwicklung einer Wissensbasis um … § … hohe Prozesssicherheit & Produktivität zu gewährleisten, § … Probleme rasch und nachhaltig zu lösen und § … die Produkte kundenanforderungsgerecht weiter zu entwickeln. § Arbeitselemente des Kompetenzteams § Regelm. Meetings (1x pro Monat; bei Bedarf öfter) mit fixer Agenda § Definierte Rollen und Verantwortlichkeiten der Mitglieder § Führen einer Aktivitätenliste und Protokoll § Auf Wissensgebiet abgestimmte Dokumentations- und Ordnerstruktur © 2006 ISN 18
  19. 19. Nutzen – Wissen als Basis für … § Investitionsentscheidungen in Maschinen & Anlagen § Weiterentwicklung/Spezifikation von Maschinen & Anlagen § Kostenoptimierung § Produktivitätssteigerung § Einsatz kostengünstigerer Materialien § Rasche und zielgerichtete Problembehebung § Definition der Qualitätssicherung § Einschulung neuer Mitarbeiter … die Stärkung unserer Kernkompetenzen & die Schaffung eines Wettbewerbsvorteils! © 2006 ISN 19
  20. 20. „Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft kann man bauen.“ Antoine de Saint-Exupéry Dr. Josef Tuppinger Dr. Erwin Hochreiter ISN - Innovation Service Network GmbH GREENoneTEC Solarindustrie GmbH Hugo-Wolf-Gasse 6a, A-8010 Graz Industriepark, A-9300 St. Veit/Glan T +43.316.919229-93 T +43. 4212.28136-110 josef.tuppinger@innovation.at erwin.hochreiter@greenonetec.com www.innovation.at www.greenonetec.com © 2006 ISN 20

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