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Fallstudie: Fonic GmbH




„Enorme Reichweite zu
einem extrem günstigen Preis“:
Fonic punktet im
Google Display Netzwerk




                         •	 Mit „Interessenkategorien“:
                           hohe Reichweiten, sehr günstiger Preis
                         •	 Impressionen pro Quartal im
                           dreistelligen Millionen-Bereich
                         •	 Kosten-pro-Klick: einstellige Cent-Beträge
Fallstudie: Fonic GmbH




                              Für den Telekommunikationsanbieter Fonic nutzt die Online-
                              Marketingagentur iCrossing erfolgreich die Option „Interessen-
                              kategorien“ im Google Display Netzwerk, um sehr hohe Reich-
                              weiten zu äußerst günstigen Preisen einzukaufen.
                              Ein extrem harter Preis- und Konkurrenzkampf kennzeichnet den deutschen Markt der Anbieter
                              von Prepaid-Discount-Telefonietarifen. Die im September 2007 gestartete und in München behei-
                              matete Fonic GmbH, eine hundertprozentige Tochter von Telefónica Germany, hat sich mit ein-
                              fachen, klaren und fairen Telekommunikationsangeboten zu günstigen Preisen im Mobilfunkmarkt
                              positioniert. Vertrieben werden Fonic-Produkte für Telefonie und Daten in über 15.500 stationären
                              Verkaufsstellen und online unter www.fonic.de. Die Kundenzahl übertraf im ersten Halbjahr 2011
                              die Zwei-Millionen-Grenze.
                              Für die Online-Kundenakquise nutzt Fonic alle bekannten Werbekanäle. Sehr aktiv ist das Unter-
                              nehmen seit 2008 im Google Display Netzwerk (GDN). „Unser Ziel war hier von Anfang an, große
                              Reichweite zu einem günstigen Preis einzukaufen“, erzählt Jesco Reb, Leiter Online-Marketing bei
Wir können über das
                              Fonic. Unterstützung bekommt FONIC seit vier Jahren von der Online-Marketing-Agentur iCrossing
Google Display Netzwerk
                              GmbH, die zum US-amerikanischen Medienkonzern Hearst zählt. „Eigentlich gibt es bei Fonic
extrem hohe Reichwei-
ten zu einem sehr             keine einschränkende Zielgruppendefinition, da Fonic Kunden einen Querschnitt der deutschen
günstigen Preis einkau-       Bevölkerung abbilden“, beschreibt Martin Assmann, Head of Media bei iCrossing, die Herausfor-
fen. Wir schaffen so eine     derung der im GDN geschalteten Kampagnen.
hohe Aufmerksamkeit
                              Dreistellige Millionen-Reichweite bei sehr niedrigen Kosten-per-Klick
für unsere Produkte und
müssen dann nicht             Von Anfang an setzte Fonic vor allem auf den langfristigen Erfolg im GDN. Nach ersten Versuchen
unbedingt bei den ganz        und Tests stieg die Reichweite im dritten Quartal 2008 sprunghaft auf fast eine Milliarde Anzei-
teuren Keywords im            gen-Ausspielungen (945 Mio. Ad Impressions in diesem Zeitraum). Durch ständige Optimierung
Suchbereich mitbieten.        der Kampagnen wurde nicht nur ein hohes dreistelliges Quartalsniveau bis heute gehalten, auch
Jesco Reb, Leiter Online-
                              die Click-through-Rate (CTR) konnte gesteigert und ein Cost-per-Click (CPC) im einstelligen Cent-
Marketing, Fonic GmbH
                              Bereich erzielt werden.

                              Mit „Interessenkategorien“ unterschiedlichste Zielgruppen erreichen
Weitere Informationen zum     Fonic nutzt im GDN mehrere Targeting-Möglichkeiten, darunter seit Februar 2010 äußerst erfolg-
Thema Interessenkategorien:   reich die Option „Interessenkategorien“ (ICM für Interest Category Marketing). Damit werden nicht
http://adwords-de.blogspot.
                              mehr einzelne Websites gebucht, sondern Interessengebiete der Nutzer. Um die von Fonic gesuch-
com/2011/06/erreichen-sie-
mithilfe-von.html
                              ten sehr breiten Zielgruppen zu erreichen, reichen die belegten Kategorien von Kunst und Unterhal-
                              tung über Sport bis hin zu Finanzen. „Für uns liegt der Fokus vor allem auf dem Nutzer und seinen
                              Interessen. Dabei muss die Ansprache nicht unbedingt im Telekommunikations-Umfeld erfolgen“,
                              bestätigt Martin Assmann die Herangehensweise. Der Erfolg: „Die CTR unserer Kampagnen, die
                              Interessenkategorien nutzen, ist 3,6 Mal höher als die CTR der übrigen Kampagnen im Display
                              Netzwerk“, so der iCrossing-Experte. „Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der ICM-Strategie
                              muss bei sehr viel höherpreisigen generischen Keywords im klassischen Suchmaschinenmarketing
                              nicht mehr für oberste Positionen mitgeboten werden“, ergänzt Jesco Reb. Denn der Branding-
                              Effekt durch die hohe Reichweite schaffe eine so „hohe Aufmerksamkeit, dass die Wahrscheinlich-
                              keit wesentlich höher ist, dass der Kunde dann ein, zwei Tage später bei einer aktiven Google Suche
                              auf eine Fonic-Anzeige klickt und unser Produkt kauft“, erklärt Fonics Leiter Online-Marketing.


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Google Office                 Tel. +49 (0) 40 80 817-9417, Julikasch@google.com

                                   Urheberrechtlich geschützt. Google ist eine Marke der Google, Inc.

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Fallstudie Fonic GmbH: Fonic punktet im Google Display Netzwerk

  • 1. Fallstudie: Fonic GmbH „Enorme Reichweite zu einem extrem günstigen Preis“: Fonic punktet im Google Display Netzwerk • Mit „Interessenkategorien“: hohe Reichweiten, sehr günstiger Preis • Impressionen pro Quartal im dreistelligen Millionen-Bereich • Kosten-pro-Klick: einstellige Cent-Beträge
  • 2. Fallstudie: Fonic GmbH Für den Telekommunikationsanbieter Fonic nutzt die Online- Marketingagentur iCrossing erfolgreich die Option „Interessen- kategorien“ im Google Display Netzwerk, um sehr hohe Reich- weiten zu äußerst günstigen Preisen einzukaufen. Ein extrem harter Preis- und Konkurrenzkampf kennzeichnet den deutschen Markt der Anbieter von Prepaid-Discount-Telefonietarifen. Die im September 2007 gestartete und in München behei- matete Fonic GmbH, eine hundertprozentige Tochter von Telefónica Germany, hat sich mit ein- fachen, klaren und fairen Telekommunikationsangeboten zu günstigen Preisen im Mobilfunkmarkt positioniert. Vertrieben werden Fonic-Produkte für Telefonie und Daten in über 15.500 stationären Verkaufsstellen und online unter www.fonic.de. Die Kundenzahl übertraf im ersten Halbjahr 2011 die Zwei-Millionen-Grenze. Für die Online-Kundenakquise nutzt Fonic alle bekannten Werbekanäle. Sehr aktiv ist das Unter- nehmen seit 2008 im Google Display Netzwerk (GDN). „Unser Ziel war hier von Anfang an, große Reichweite zu einem günstigen Preis einzukaufen“, erzählt Jesco Reb, Leiter Online-Marketing bei Wir können über das Fonic. Unterstützung bekommt FONIC seit vier Jahren von der Online-Marketing-Agentur iCrossing Google Display Netzwerk GmbH, die zum US-amerikanischen Medienkonzern Hearst zählt. „Eigentlich gibt es bei Fonic extrem hohe Reichwei- ten zu einem sehr keine einschränkende Zielgruppendefinition, da Fonic Kunden einen Querschnitt der deutschen günstigen Preis einkau- Bevölkerung abbilden“, beschreibt Martin Assmann, Head of Media bei iCrossing, die Herausfor- fen. Wir schaffen so eine derung der im GDN geschalteten Kampagnen. hohe Aufmerksamkeit Dreistellige Millionen-Reichweite bei sehr niedrigen Kosten-per-Klick für unsere Produkte und müssen dann nicht Von Anfang an setzte Fonic vor allem auf den langfristigen Erfolg im GDN. Nach ersten Versuchen unbedingt bei den ganz und Tests stieg die Reichweite im dritten Quartal 2008 sprunghaft auf fast eine Milliarde Anzei- teuren Keywords im gen-Ausspielungen (945 Mio. Ad Impressions in diesem Zeitraum). Durch ständige Optimierung Suchbereich mitbieten. der Kampagnen wurde nicht nur ein hohes dreistelliges Quartalsniveau bis heute gehalten, auch Jesco Reb, Leiter Online- die Click-through-Rate (CTR) konnte gesteigert und ein Cost-per-Click (CPC) im einstelligen Cent- Marketing, Fonic GmbH Bereich erzielt werden. Mit „Interessenkategorien“ unterschiedlichste Zielgruppen erreichen Weitere Informationen zum Fonic nutzt im GDN mehrere Targeting-Möglichkeiten, darunter seit Februar 2010 äußerst erfolg- Thema Interessenkategorien: reich die Option „Interessenkategorien“ (ICM für Interest Category Marketing). Damit werden nicht http://adwords-de.blogspot. mehr einzelne Websites gebucht, sondern Interessengebiete der Nutzer. Um die von Fonic gesuch- com/2011/06/erreichen-sie- mithilfe-von.html ten sehr breiten Zielgruppen zu erreichen, reichen die belegten Kategorien von Kunst und Unterhal- tung über Sport bis hin zu Finanzen. „Für uns liegt der Fokus vor allem auf dem Nutzer und seinen Interessen. Dabei muss die Ansprache nicht unbedingt im Telekommunikations-Umfeld erfolgen“, bestätigt Martin Assmann die Herangehensweise. Der Erfolg: „Die CTR unserer Kampagnen, die Interessenkategorien nutzen, ist 3,6 Mal höher als die CTR der übrigen Kampagnen im Display Netzwerk“, so der iCrossing-Experte. „Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der ICM-Strategie muss bei sehr viel höherpreisigen generischen Keywords im klassischen Suchmaschinenmarketing nicht mehr für oberste Positionen mitgeboten werden“, ergänzt Jesco Reb. Denn der Branding- Effekt durch die hohe Reichweite schaffe eine so „hohe Aufmerksamkeit, dass die Wahrscheinlich- keit wesentlich höher ist, dass der Kunde dann ein, zwei Tage später bei einer aktiven Google Suche auf eine Fonic-Anzeige klickt und unser Produkt kauft“, erklärt Fonics Leiter Online-Marketing. Kontaktieren Google Germany GmbH Sie unser Julika Schlottke, Account Manager Telecommunications Google Office Tel. +49 (0) 40 80 817-9417, Julikasch@google.com Urheberrechtlich geschützt. Google ist eine Marke der Google, Inc.