Intranet mit MS SharePoint

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Intranet mit MS SharePoint

  1. 1. Lutz Hirsch Praxistage Interne Kommunikation INTRANET MIT MS SHAREPOINT
  2. 2. 3 IHRE FULL SERVICE INTRANET AGENTUR Integrierte Kommunikation und Zusammenarbeit von der Architektur über die Umsetzung bis zum Change. IT-Integration und Entwicklung Die Basis für alle Intranets Kommunikation und Verankerung GRÜNDUNG: März 2003, heute 45 Mitarbeiter STANDORTE: Hamburg, Düsseldorf, Berlin ERFAHRUNG: In über 150 Projekten Intranets für mehr als 1 Millionen Menschen umgesetzt
  3. 3. 4 EIN AUSZUG UNSERER KUNDEN
  4. 4. 5 EIN KLEINES SPIEL ZUM AUFWÄRMEN Geschäftsabschluss in Russland
  5. 5. 6 DAS BILD IN UNSEREM KOPF
  6. 6. 7 WIE ES WIRKLICH WAR
  7. 7. 8 EIN KLEINES SPIEL ZUM AUFWÄRMEN Intranet mit MS SharePoint
  8. 8. 9 EIN KLEINES SPIEL ZUM AUFWÄRMEN
  9. 9. 10 DEN RICHTIGEN SCHWERPUNKT FINDEN Reduktion auf wesentliche Funktionen oder High-End-Workplace?
  10. 10. 11 PLANEN: START Am Anfang werden die Anforderungen systematisch erfasst & priorisiert Workflows Publishing Dokumente Zusammenarbeit Interaktion Taxonomie Suche
  11. 11. 12 PLANEN: ANFORDERUNGSVERTEILUNG Moderne Intranets fokussieren redaktionelle Inhalte, Interaktion & Zusammenarbeit Publishing & Struktur 20% Prozesse 10% Zusammenarbeit 20% Dokumente 20% Suche & Taxonomie 30%
  12. 12. WAS MITARBEITER SICH WÜNSCHEN Nutzer wollen finden und nicht suchen (Erfahrungen aus 34 Projekten von HIRSCHTEC in den Jahren 2013-2015). 13 Gewinner Top 3 0 25 50 75 100 Wiki Prozesse Interaktion Blog Zusammenarbeit Redaktionelle Inhalte Personalisierung Struktur Suche 2015 2014 2013
  13. 13. ON-PREMISE, CLOUD ODER HYBRID Jedes technische Szenario bietet Vor- und Nachteile. 14 1. On-Premise 2. Cloud 3. Hybrid + Tiefe Integration in Prozesse möglich + Anbindung an andere Systeme - Höhere Kosten - Mobile Szenarien schwer abbildbar - In der Regel kein externer Zugriff + Stets aktueller Stand der Technologie + Schneller Rollout + Externer Zugriff + Mobile Szenarien - Kurzfristige Updates - Strengere Rahmenvorgaben Microsoft (z.B. Masterpage) + Vereint Vorteile von On- Premise und Hybrid je nach Anforderung - Höhere Komplexität
  14. 14. 15 EINORDNUNG IN DIE INTRANET-LANDSCHAFT Anschließend werden die Tools ausgewählt, die am besten zu den Anforderungen passen Varianten Enterprise Intranet Intranet Suite Social Intranet Mobile & Add-Ons LösungenZiele die Tanker für komplexe, internationale Strukturen das Schweizer Taschen-Messer die Speedboote für Kommuni- kation & Ideen- austausch Die Ergänzung für smarte Intranets
  15. 15. • Startseitenoptimierung • Yammer-Integration • Sehr günstig • Social Collaboration • On-Premise • Starker Fokus auf Communities • Social Intranet & Dashboards • Cloud • Yammer-Integration SHAREPOINT MIT ADD-ON Für unterschiedliche Szenarien die passende Lösung. 16
  16. 16. WARUM EIN ADD-ON? Sicherung der Upgrade-Fähigkeit und Reduzierung der Projektkosten 17 SP 2013 Individuelle Entwicklungen und Add-In: Add-On: Anpassungen direkt in SP SP 2013 SP 2016 Add-On Add-On SP 2016 Anpassungen direkt in SP
  17. 17. WELEDA (OFFICE 365 HYBRID) 18 Steckbrief: • Office365 + Yammer + SP 2013 • Design ist nah am Standard • Mehrere redaktionelle Elemente neben Unternehmensnews • Yammer ersetzt interaktive Elemente • Verlinkt auf Wiki-Umgebung, basierend auf SharePoint On- Premise
  18. 18. SHAREPOINT MIT BEEZY: TEAMSITES Verbindung von Publishing Information, Collaboration und Communication (Yammer). 19 Steckbrief: • SP2013 + SP2016. • SharePoint Add-On mit innovativer Informationsbereitstellung. • Alle Inhalte an einer Stelle schnell, einfach und interaktiv. • Deutliche Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit für Kollaborationsszenarien.
  19. 19. SHAREPOINT MIT UNILY 20
  20. 20. SHAREPOINT MIT VALO 21
  21. 21. 22 TRENDSTUDIE ‚ARBEIT 4.0“ (STEPSTONE 2015) Zahlen zur Kommunikationsarbeit „27 E-Mails pro Tag“ „1,6 Stunden pro Tag in Meetings“ „17 Tage pro Jahr auf Reisen“ „11 Telefonate pro Tag“ 4,5 Stunden pro Tag sind ‚Kollaboration‘
  22. 22. 23Anforderungen in der Arbeitswelt (% der Teilnehmer, die eine Zunahme erleben) 54 47 33 33 25 Arbeitstempo Komplexität von Projekten Anzahl von Personenkontakten Anzahl der E-Mails Zeit für Meetings TRENDSTUDIE ‚ARBEIT 4.0“ (STEPSTONE 2015)
  23. 23. KOLLABORATION ‚KLASSISCH‘ 24
  24. 24. 25 KOLLABORATION NEU Die Geschäftsführung als Vorbild
  25. 25. 26 SHAREPOINT SUCHE Eine der größten Stärken von SharePoint
  26. 26. DIE HERAUSFORDERUNGEN BEI SHAREPOINT Viele Module mit großen Schnittmengen – den richtigen Anwendungsfall finden 27 Office Groups • Teamsite • Kalender • Dokumente • OneNote Yammer • Feed • Profil • Tags • Suche • Groups • Dokumente SharePoint • Publishing • Newsfeed • Profil • Taxonomie • Suche • Dokumente • Listen • Workflows
  27. 27. DIE HERAUSFORDERUNGEN BEI SHAREPOINT Die Anwendungsfälle in der Intranet-Landschaft im Blick halten 28 Publishing Teamsites Office Groups Newsfeed Yammer Mail SAP-Portal A B C D E ...
  28. 28. DIE HERAUSFORDERUNG BEI SHAREPOINT 29
  29. 29. ÜBERSICHT: PROJEKTPHASEN Das Intranet startet mit „Wow“ und verankert sich immer weiter in den Arbeitsabläufen 30 INITIALISIERUNG DETAILKONZEPT ENTWICKLUNGSPHASEN KOMMUNIKATION & SCHULUNG Struktur & Design Redaktion Roadmap Interaktion • Publishing • Collaboration • Suche • mySite • Mobile 1.0 • Interaktion Ziele Applikationen Personali- sierung Taxonomie und Suche Collaboration Anforderungen Intranet- Landschaft Mobile • Publishing 2.0 • Communities • Newsfeed 2.0 • Mobile 2.0 • Applikationen • Suche 2.0 • Online- Lexikon • Skype • Fachbereiche 1 2 3
  30. 30. ZEITPLAN Der kritische Pfad ist die Verabschiedung des Detailkonzeptes 31 Okt Nov Dez Q1 2017 Q2 Q3 Q4 Q1 2018 Initialisierung Detailkonzeption Umsetzung Phase 1 Umsetzung Phase 2 Umsetzung Phase 3 Schulung Kommunikation & Change Projektmanagement M3: Umsetzungspahse 1 ist geplant M4: Release 1.0 ist live M1: Ziele und Roadmap sind verabschiedet M2: Kommunikationsplan ist verabschiedet
  31. 31. ERFOLGSFAKTOREN Coaching und klarer Anwendungsfall 32 Produktivität Zeit Kommunikation: Warum? Welcher Vorteil? Leuchttürme aus der Praxis + Schulung der Kernfunktionen Coaching
  32. 32. 33 DENKANSTOSS

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