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Brandschutz auf der Baustelle ,[object Object]
für die Sicherheit der am Bau BeteiligtenDipl.-Ing. (FH) Wilma Uebe Geschäftsbereich Baubegleitung hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH
…es brennt doch nicht! „Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss!“ (Oberverwaltungsgericht Münster, 10 A 363/86 v. 11.12.87)
Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen 1. Vorbeugender Brandschutz 1.1 	Bauliche Brandschutzmaßnahmen 1.2 	Anlagentechnischer Brandschutz 1.3 	Organisatorischer Brandschutz	 2. Brandschutz während der Bauzeit 2.1 	Bauliche Maßnahmen 2.2 	Organisatorische Maßnahmen	 3. Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes 3.1 	Beispiele aus der Praxis
hhpberlin – Unser Unternehmen hhpberlin wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ,[object Object]
 vom ersten Konzept bis zur   schlüsselfertigen Übergabe,
 vom Geschäftshaus bis   zum Fußballstadion,
 deutschlandweit und international
 ein Team von mehr als 90 Mitarbeitern
 öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Ingenieure, Architekten und   Physikern
 zahlreiche freie Mitarbeiter und strategische Partner
 in Berlin, München, Hamburg und Frankfurt am MainUnser Führungsteam von hhpberlin
hhpberlin – Unsere Kompetenzen hhpberlin steht für kompetenten Brandschutz aus einer Hand und bietet: ,[object Object]
Intensive Kundenbetreuung und individuelle Problemanalyse
Langjährige Erfahrung im Brandschutz
Vertrauensverhältnis zu genehmigenden Behörden - Akzeptanzmaßgeschneiderte Brandschutznachweise und unkomplizierte Baugenehmigungen
Bundeskanzleramt, Berlin Allianz Arena, München hhpberlin – Unsere Referenzen ,[object Object]
Auslandsprojekte in Russland, China, Italien, Schweiz, Ungarn und Vietnam
Brandschutztechnische Beratung von Bauprojekten aus allen Bereichen:
 Büro & Verwaltung
 Industrie & Verkehr
 Sport & Freizeit
 Einkauf
 Kultur
 Hotels
 Krankenhäuser
Hochhäuser
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BildungFlughafen Berlin Brandenburg International, Berlin
Referent – Dipl.-Ing. (FH) Wilma Uebe ,[object Object]
Schwerpunkte der fachlichen Arbeit sind
die Bauüberwachung für Sonder- und Bestandsbauten
die brandschutztechnische Abnahme während der Bauausführung
Hochbaustudium an der Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha
Langjährige Brandschutzerfahrung u. a. bei Bauunternehmen, im Immobilienmanagement sowie bei hhpberlin
Projektauszug
KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau, Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), BerlinDipl.-Ing. (FH) Wilma Uebe Geschäftsbereich Baubegleitung
Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen 1. Vorbeugender Brandschutz 1.1 	Bauliche Brandschutzmaßnahmen 1.2 	Anlagentechnischer Brandschutz 1.3 	Organisatorischer Brandschutz	 2. Brandschutz während der Bauzeit 2.1 	Bauliche Maßnahmen 2.2 	Organisatorische Maßnahmen	 3. Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes 3.1 	Beispiele aus der Praxis
Statisches Tragwerk einer baulichen Anlage ,[object Object],Decken Dächer / Bedachungen / Öffnungen im Dach Außenwände Brandabschnitte / Brandbekämpfungsabschnitte ,[object Object],Treppen und Treppenräume Notwendige Flure 1.1 Bauliche Brandschutzmaßnahmen
1.1 Bauliche Brandschutzmaßnahmen ,[object Object]
Ausbau
Schächte
Unterdecken, Wand- und Deckenverkleidungen,
Bodenbeläge
Doppelböden
Wand- und Deckendurchbrüche,[object Object]
1.2 Anlagentechnischer Brandschutz Sicherheitsbeleuchtung Funktionserhalt elektrischer Anlagen Blitzschutz

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Brandschutz auf der Baustelle

  • 1.
  • 2. für die Sicherheit der am Bau BeteiligtenDipl.-Ing. (FH) Wilma Uebe Geschäftsbereich Baubegleitung hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH
  • 3. …es brennt doch nicht! „Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss!“ (Oberverwaltungsgericht Münster, 10 A 363/86 v. 11.12.87)
  • 4. Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen 1. Vorbeugender Brandschutz 1.1 Bauliche Brandschutzmaßnahmen 1.2 Anlagentechnischer Brandschutz 1.3 Organisatorischer Brandschutz 2. Brandschutz während der Bauzeit 2.1 Bauliche Maßnahmen 2.2 Organisatorische Maßnahmen 3. Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 5.
  • 6. vom ersten Konzept bis zur schlüsselfertigen Übergabe,
  • 7. vom Geschäftshaus bis zum Fußballstadion,
  • 8. deutschlandweit und international
  • 9. ein Team von mehr als 90 Mitarbeitern
  • 10. öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Ingenieure, Architekten und Physikern
  • 11. zahlreiche freie Mitarbeiter und strategische Partner
  • 12. in Berlin, München, Hamburg und Frankfurt am MainUnser Führungsteam von hhpberlin
  • 13.
  • 14. Intensive Kundenbetreuung und individuelle Problemanalyse
  • 16. Vertrauensverhältnis zu genehmigenden Behörden - Akzeptanzmaßgeschneiderte Brandschutznachweise und unkomplizierte Baugenehmigungen
  • 17.
  • 18. Auslandsprojekte in Russland, China, Italien, Schweiz, Ungarn und Vietnam
  • 19. Brandschutztechnische Beratung von Bauprojekten aus allen Bereichen:
  • 20. Büro & Verwaltung
  • 21. Industrie & Verkehr
  • 22. Sport & Freizeit
  • 29. BildungFlughafen Berlin Brandenburg International, Berlin
  • 30.
  • 32. die Bauüberwachung für Sonder- und Bestandsbauten
  • 33. die brandschutztechnische Abnahme während der Bauausführung
  • 34. Hochbaustudium an der Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha
  • 35. Langjährige Brandschutzerfahrung u. a. bei Bauunternehmen, im Immobilienmanagement sowie bei hhpberlin
  • 37. KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau, Berlin
  • 38. Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), BerlinDipl.-Ing. (FH) Wilma Uebe Geschäftsbereich Baubegleitung
  • 39. Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen 1. Vorbeugender Brandschutz 1.1 Bauliche Brandschutzmaßnahmen 1.2 Anlagentechnischer Brandschutz 1.3 Organisatorischer Brandschutz 2. Brandschutz während der Bauzeit 2.1 Bauliche Maßnahmen 2.2 Organisatorische Maßnahmen 3. Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 40.
  • 41.
  • 44. Unterdecken, Wand- und Deckenverkleidungen,
  • 47.
  • 48. 1.2 Anlagentechnischer Brandschutz Sicherheitsbeleuchtung Funktionserhalt elektrischer Anlagen Blitzschutz
  • 49. 1.3 Organisatorischer Brandschutz Brandschutzordnung Flucht- und Rettungspläne Feuerwehrpläne
  • 50. Inhalt 0. hhpberlin – Das Unternehmen 1. Vorbeugender Brandschutz 1.1 Bauliche Brandschutzmaßnahmen 1.2 Anlagentechnischer Brandschutz 1.3 Organisatorischer Brandschutz 2. Brandschutz während der Bauzeit 2.1 Bauliche Maßnahmen 2.2 Organisatorische Maßnahmen 3. Umsetzung eines Brandschutzkonzeptes 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 51. 2.1 Bauliche Maßnahmen Bestandsgebäudebrandschutztechnische Abtrennung der Baustelle von den im Betrieb verbleibenden Flächen (Ausgedehnte) Neubauvorhabenbrandschutztechnische Abtrennung von Bereichen, welche z. B. vorzeitig genutzt werden sollen, auch Testbetrieb PalaisQuartier, Frankfurt am Main
  • 52. 2.2 Organisatorische Maßnahmen Brandschutz auf der Baustelle  Bestandteil der Arbeitssicherheit / Arbeitsschutz Der Bauleiter hat im Auftrag des Bau-herrn den Brandschutz sicherzustellen. Baustellen weisen in Bezug auf Arbeitsschutz (Brandschutz) Besonderheiten auf: erschwerte Bedingungen für das Handhaben, Lagern und Verarbeiten von Materialien Baustellen ändern sich mit zunehmenden Baufortschritt (Regelbetrieb gibt es nicht)
  • 53. 2.2 Organisatorische Maßnahmen es gilt: allgemein das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), allgemein die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), speziell die Baustellenverordnung und sonstige gesetzliche und berufsgenossenschaftliche Vorschriften (TRbF, TRGS, BGR 133, etc.)
  • 54. 2.2 Organisatorische Maßnahmen schon bei Planung sind folgende Punkte für Bauphase zu berücksichtigen: Abgrenzung der Baustelle in Abhängigkeit von der Größe und Gefährdung Brandlasten gering halten, Abfälle regelmäßig entsorgen Sicherstellung und Ausweisung der Rettungswege Zugänglichkeiten für Feuerwehr gewährleisten Bereitstellung von Löscheinrichtungen Gewährleistung der Brandmeldung (Telefon), etc.
  • 55.
  • 56. Alarmplan mit den wichtigsten Telefonnummern und Besonderheiten des jeweiligen Bauobjektes erstellen, sichtbar aufhängen
  • 57. Flucht-und Rettungswege bestimmen und dauerhaft freihalten
  • 58. Nur geprüfte Druckgasflaschen und Brenner einschließlich Schlauch gemäß Gefährdungsbeurteilung verwenden (z. B. Schweißerlaubnis)
  • 59. Alle Flüssiggasflaschen, die nicht an eine Verbrauchsanlage angeschlossen sind, an einer sicheren Stelle aufbewahren
  • 60. Brennbare Materialien und Verpackungsmaterialien nicht im Gebäude lagern, damit bei einem Entstehungsbrand möglichst wenig brennbare Materialien vorhanden sind
  • 61.
  • 62. 3.1 Beispiele aus der Praxis …am Anfang war ein Plan. V-BSK-Plan Ausführungsplan Architekt
  • 63. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 64. max. d (Knauf)138,5mm max. d (Promat)142 mm geplant250 mm 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 65. 3.1 Beispiele aus der Praxis Brandschutztechnisch klassifizierte Bauteile sind an mindestens gleich klassifizierte Bauteile anzuschließen (F 30  F 30 oder F 90; F 90  F 90) Achtung bei Brand- und/oder Rauchschutztüren!(T 30  F 90-Wand; RS-Türen  F 30-Wand)Verwendbarkeitsnachweise prüfen! Glaswand mit Tür: F 30-Wand mit T 30-Tür
  • 66. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 67. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 68. 3.1 Beispiele aus der Praxis „… das haben wir schon immer so gemacht!“
  • 69. 3.1 Beispiele aus der Praxis Auszug aus dem AbPKnauf Brandwand  Anlage 1 Anlage 2
  • 70. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 71. 3.1 Beispiele aus der Praxis V-BSK-Plan Ausführungsplan Architekt
  • 72. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 73. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 74. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 75. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 76. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 77. 3.1 Beispiele aus der Praxis F 30-Wand (GKB) mit Vorsatzschale F 0 F30-Schachtwand (GKF) mit raumseitiger Vorsatzschale F 0 Achtung! Durchführungen durch Schachtwand
  • 78. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 79. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 80. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 81. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 82. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 83. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 84. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 85. 3.1 Beispiele aus der Praxis
  • 86. 3.2 Tipps für die tägliche Arbeit V-BSK oder Brandschutzpläne geben lassen Verwendbarkeitsnachweise und/oder Einbauanleitungen von den Firmen zu Beginn der Arbeiten geben lassen und darin lesen Schnittstellenkoordination TGA abfordern  was steht dazu in den Verträgen? Prüfsachverständige frühzeitig einbinden (lassen)
  • 87. 3.2 Tipps für die tägliche Arbeit gelieferte Materialien stichprobenartig prüfen für regelmäßig wiederkehrende Situationen Muster anfertigen lassen je nach Beauftragung: Protokolle der Brandschutzüber-wachunglesen, ernst nehmen, enge Zusammenarbeit
  • 88. 4. Literatur Kommentar MLAR ISBN 978-3-939138-34-1 96,- € Kommentar MLüAR ISBN 978-3-939138-35-8 89,- € Brandschutztechnische Bauüberwachung 79,- €Haustechnik ISBN 978-3-939138-09-9 Brandschutz mit Knauf Tel.: 09323/31-0 0,- € Promat-Handbuch Bautechnischer Brandschutz A3 (www.promat.de) 0,- € ACO Passavant Brandschutz in der Haustechnik(www.aco-haustechnik.de) 0,- € Rigips Brandschutzleitfaden 2010 (www.rigips.de) 0,- € DIN 4102 – Teil 4