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Projekt kirchheim 2020

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Herzlich Willkommen
           zur

 LWK Infoveranstaltung

“Unser Kirchheim 2020”
       9.Januar 2008
Rückblick LWK
    Gegründet im November 2006

    Zur Zeit ca. 70 Mitglieder

    LWK und unsere Bürgermeister-
     kandidatin Dagmar Wieching
     haben die 180 + Unterstützer-
     unterschriften bereits am Montag
     überschritten und können somit für
     die Kommunalwahl 2008 planen.
Warum eine Vision ?



        “Wer nicht genau weiß,
           wohin er will,
     der
        darf sich nicht wundern,
wenn er ganz woanders ankommt.”

 Mark Twain, Schriftsteller
Warum eine Vision?

     Zukünftige Veränderungen und Trends zu erkennen
     Zukünftige Bedürfnisse der Bürger zu erkennen
     Den Blick über den Alltag hinaus in die Zukunft zu richten
     Abzuschätzen, welche Veränderungen im wirtschaftlichen,
      technologischen, politischen, ökologische und
      soziokulturellen Umfeld das Unternehmen/Gemeinde in
      Zukunft beeinflussen werden
     Die Chancen zu erkennen, die in diesen Veränderungen
      stecken
     Die Risiken frühzeitig zu erkennen
     Rechtzeitig die Weichen zu stellen, dass wir in 5 oder 10
      Jahren eine gut funktionierende und lebenswerte
      Gemeinde haben werden, mit eigener Idendität und
      motivierten Bürgerinnen und Bürgern.
Visionen werden wahr
“Die Fußball WM 2006”


   Klinsmanns Vision
    im Jahr 2004 war:

    “Deutschland wieder an
    die Fussballweltspitze
    bringen”
Wie wurde die
Vision umgesetzt?

   Klare Ziele definiert

   Neue Methoden eingeführt

   Ein Team geformt

   Das ganze Team motiviert

   Fans standen 100% hinter der Mannschaft

   Maßnahmen definiert und umgesetzt
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Projekt kirchheim 2020

  • 1. Herzlich Willkommen zur LWK Infoveranstaltung “Unser Kirchheim 2020” 9.Januar 2008
  • 2. Rückblick LWK  Gegründet im November 2006  Zur Zeit ca. 70 Mitglieder  LWK und unsere Bürgermeister- kandidatin Dagmar Wieching haben die 180 + Unterstützer- unterschriften bereits am Montag überschritten und können somit für die Kommunalwahl 2008 planen.
  • 3. Warum eine Vision ? “Wer nicht genau weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.” Mark Twain, Schriftsteller
  • 4. Warum eine Vision?  Zukünftige Veränderungen und Trends zu erkennen  Zukünftige Bedürfnisse der Bürger zu erkennen  Den Blick über den Alltag hinaus in die Zukunft zu richten  Abzuschätzen, welche Veränderungen im wirtschaftlichen, technologischen, politischen, ökologische und soziokulturellen Umfeld das Unternehmen/Gemeinde in Zukunft beeinflussen werden  Die Chancen zu erkennen, die in diesen Veränderungen stecken  Die Risiken frühzeitig zu erkennen  Rechtzeitig die Weichen zu stellen, dass wir in 5 oder 10 Jahren eine gut funktionierende und lebenswerte Gemeinde haben werden, mit eigener Idendität und motivierten Bürgerinnen und Bürgern.
  • 5. Visionen werden wahr “Die Fußball WM 2006”  Klinsmanns Vision im Jahr 2004 war: “Deutschland wieder an die Fussballweltspitze bringen”
  • 6. Wie wurde die Vision umgesetzt?  Klare Ziele definiert  Neue Methoden eingeführt  Ein Team geformt  Das ganze Team motiviert  Fans standen 100% hinter der Mannschaft  Maßnahmen definiert und umgesetzt
  • 7. Ergebnis Deutschland spielte eine sehr erfolgreiche WM
  • 8. Unsere Vision Kirchheim soll eine der Gemeinden  mit der besten Lebens- und Wohnqualität im Landkreis München werden
  • 9. Wie setzen wir unsere Vision um?  Klare Ziele definieren  Neue Methoden einführen  Ein oder mehrer Teams formen  Das ganze Team motivieren  Bürger dafür begeistern  Maßnahmen und Projekte definieren und und gemeinsam mit den Bürger umsetzen
  • 10. Projektplan Informationsveranstaltungen für Bürger Bestandsaufnahme, Ressourcen, Istzustand Workshops Zukunftswerkstätten/Bürgerwerkstätten Gutachterworkshops Zeitplan Definieren der Projektgruppen aus den Zukunfts- und Bürgerwerkstätten Initiieren der ersten Projekte Entwicklung der Maßnahmen Maßnahmenumsetzung Controlling durch Koordinierungsgruppe 2020
  • 11. ...Meinungen der Bürger  LWK Infostände  LWK Infoveranstaltungen  Gesprächen auf anderen Vereinsveranstaltungen
  • 12. Unser Kirchheim 2020 “Brainstorming” Lebenswertes Kirchheim Orts- entwicklungs- Energie- Attraktivität, Bedürf- Mobilität, planung konzepte Junge Familien, nisse, Verkehr, Senioren Bürger- Schulwege, Flächen- Grund- Jugend beteiligung Radwege nutzungs- versorgung plan Nutzen/Kosten/Ressourcen/Profitables Wachstum
  • 13. Unser Kirchheim 2020 Ein Leitbild für Kirchheim/Heimstetten 1. Handlungsfeld: 10. Handlungsfeld: Ortsentwicklung 2. Handlungsfeld: Freizeit und Sport Wohnen 3. Handlungsfeld: 9. Handlungsfeld: Bildung und Kultur Vision: Verkehrsent- wicklung und Lebenswertes Mobilität und 8. Handlungsfeld: attraktives 4. Handlungsfeld: Soziales Kirchheim Energieversorgung 7. Handlungsfeld: 5. Handlungsfeld: Bevölkerungs- 6. Handlungsfeld: Wirschafts- und entwicklung Landschaft- und Arbeitsmarktstruktur Ökologie
  • 14. Unser Kirchheim 2020 Leitbild für Kirchheim/Heimstetten 1. Handlungsfeld: 10. Handlungsfeld: Ortsentwicklung 2. Handlungsfeld: Freizeit und Sport Wohnen Ziele Ziele Ziele 3. Handlungsfeld: 9. Handlungsfeld: Bildung und Kultur Ziele Vision: Ziele Verkehrsent- wicklung und Lebenswertes Mobilität und 8. Handlungsfeld: Ziele attraktives Ziele 4. Handlungsfeld: Soziales Kirchheim Energieversorgung Ziele Ziele Ziele 7. Handlungsfeld: 5. Handlungsfeld: Bevölkerungs- 6. Handlungsfeld: Wirschafts- und entwicklung Landschaft- und Arbeitsmarktstruktur Ökologie
  • 15. Unser Kirchheim 2020 Leitbild für Kirchheim/Heimstetten Projekte Maßnahmen 1. Handlungsfeld: Projekte Projekte Maßnahmen 10. Handlungsfeld: Ortsentwicklung 2. Handlungsfeld: Maßnahmen Freizeit und Sport Wohnen Ziele Ziele Ziele 3. Handlungsfeld: Projekte Projekte Maßnahmen 9. Handlungsfeld: Bildung und Kultur Ziele Vision: Ziele Verkehrsent- wicklung und Maßnahmen Lebenswertes Mobilität und Projekte 8. Handlungsfeld: Ziele attraktives Ziele 4. Handlungsfeld: Soziales Kirchheim Energieversorgung Projekte Maßnahmen Maßnahmen Ziele Ziele Ziele 7. Handlungsfeld: 5. Handlungsfeld: Wirschafts- und Projekte Bevölkerungs- 6. Handlungsfeld: Projekte ArbeitsmarktstrukturMaßnahmen Maßnahmen entwicklung Landschaft- und Ökologie Projekte Maßnahmen
  • 16. 1.Handlungsfeld Ortsentwicklung Motto: “Ursprüngliches Bewahren und Verbindendes stärken” Ziele: - Aufrechterhaltung der Eigenständigkeit und Ursprünglichkeit der Ortsteile - Beibehaltung des dörflichen Charakters - Überarbeiten des Flächennutzungsplanes - Bedarfsgerechte Bebauung - Einheimischenmodelle - Erhöhung der Attraktivität für junge Familien - Stärken des wirtschaftlichen Standortfaktors - Berücksichtigung der Belange älterer und behinderter Menschen Ist-Zustand: - Viele Grundstücke wurden an Bauträgern verkauft - Seit Anfang 1970 gibt es die Ortsmitteplanung - Die Ortsteile haben eigene Strukturen (Vereine, Feuerwehr) - Viele bezeichnen Kirchheim als “Schlafstadt” - Ortsmitteplanung wird hat keine absolute Akzeptanz Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 17. 2.Handlungsfeld Wohnen Motto: “Mehr Qualität statt Quantität” Ziele: - Bedarfsorientiertes Bauen - Ausweitung des Wohnungsangebotes für ortsansässige Bürger insbesondere RH, DHH, EF. - Förderung differenzierter Wohnformen und ökologischen Bauen - Berücksichtigung ökologischer und gesundheitlichen Kriterien bei allen Baumaßnahmen - Wohnbedürfnisse für ältere Menschen Ist-Zustand: - Neue Ortsmitteplanung ==> viele Wohnungen 4 bis 5 Geschosse, wenig Reihenhäuser, DHH und EF fehlen ganz - Konzepte für ökologische Bauen und gesundes Wohnen fehlen statt dessen “Bewohnter Lärmschutz” - Kasernen und Einheitsformen dominieren - Über Wohnbedürfnisse für ältere Menschen ist nichts bekannt Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 18. 3.Handlungsfeld Verkehrsentwicklung Motto: “Umweltbewusste und bürgerfreundliche Mobilität” Ziele: - Reduzierung des motorisierten Verkehrs im Gemeindegebiet - Ausbau des Radwegnetzes - Sichere Schulwege für die Schüler - Beruhigung durch verkehrsberuhigte Zonen - Alternative Lösung für die geplante Bustrasse - Keine Zu- und Abfahrt zu ST2082 an Floriansstraße und Ludwigstraße - Verlegung der Staatsstraße 2082 - Seniorenheim soll Oase der Ruhe bleiben Ist-Zustand: - Neue Ortsmitteplanung bringt zusätzlichen Verkehr in den Ort - Möbelhaus Lutz bringt zusätzlichen Verkehr - Zu- und Abfahrten sind an Ludwigstraße und Florianstr. geplant - Steigender LKW Verkehr, fehlgeleitet Busverkehrslinie - Steigender “ruhender Verkehr” - Teilweise Straßen ohne Gehsteig, fehlende Radwege Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 19. 4.Handlungsfeld Energieversorgung Motto: “Unabhängig und umweltbewusst Leben mit den Ressourcen der Natur” Ziele: - Umsetzen des Geothermieprojektes - Nutzung der Sonnenenergie - Unabhängigkeit der Gemeinde Ist-Zustand: - Zweckverband Geothermie - Zusätzlich geplante Biomasseheizanlage Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 20. 5.Handlungsfeld Wirschaft- und Arbeitsmarkt Motto: “Schaffen wir ein Fundament für eine vielfältige ökonomische Struktur” Ziele: - Ansiedlung neuer Gewerbe bei gleichzeitiger Förderung des Gewerbebestandes - Einbeziehen und Steigerung der Attraktivität der bestehenden Einkaufslandschaft hinsichtlich einer wohnungsnahen Grundversorgung - Stärkung der ortsansässigen mittelständischen Unternehmen - Lösungen für Versorgung von älteren und nicht mobilen Mitbürgern - Profitables und gesundes Wachstum für die Gemeinde Ist-Zustand: - Viele klassische Gewerbebetriebe, wenig Gewerbebetriebe der “New Economy” (IT, TELCO, Medizintechnik) - Arbeitsplatz der Zukunft wird immer flexibler - REZ leidet unter Discounter und RiemArcaden - Geplante Möbelhäuser im Gewerbegebiet Aschheim - Entscheidungsprozesse zu träge Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 21. 6.Handlungsfeld Landschaft u. Ökologie Motto: “Mehr Grün, mehr Lebensqualität und weniger Beton” Ziele: - Reduzierung der Emissionen wie CO2, Feinstaub, Mobilfunk - Reduzierung des Lärmes, Ausbau der Schallschutzwand an der Autobahn - Verschönern der alten Ortskerne, z.B. Caspar-Mayr-Platz, Maibaumplatz Hausen - Verschönern und Eingrünung der Wertstoffsammelplätze - Erhalten und Pflege der bestehenden Erholungsgebiete - Reduzierung der Bodenversiegelung - Präventive Maßnahmen: Erhöhte Niederschläge durch Klimawandel Ist-Zustand: - Zunehmende Mobilität bringt noch höhere CO2 Emission - Schallschutzwand an der Autobahn teilweise gebaut - Alte Ortskerne teilweise zu grau und lieblos gestaltet - Wertstoffsammelplätze dienen Müllentsorgung, Anwohner fühlen sich gestört , Lanschaftspflege verbesserungsfähig - Neue Ortsmitteplanung zerstört natürlich Grünzüge und Freiräume für Mensch und Tier Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 22. 7.Handlungsfeld Bevölkerungsentwicklung Motto: “Attraktivität steigern und mit Vernunft wachsen” Ziele: - Attraktivität für junge Familien mit Kindern erhöhen - Moderate Steigerung der Einwohnerzahl - Halten der Bürger, besonders der Altersgruppen von 25 bis 45 - Ausbau der Einrichtungen für Kinder - Ausbau von Senioreneinrichtungen Ist-Zustand: - Kirchheim ist wegen “Ursprünglichkeit und Dörflichkeit” für junge Familien attraktiv, geplante Verstädterung schreckt ab - Die gesamtdeutsche Bevölkerungsentwicklung geht auch nicht an Kirchheim spurlos vorüber Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 23. 8.Handlungsfeld Soziales Motto:“Kinder- und Familienfreundlichkeit stehen in Kirchheim an erster Stelle” Ziele: - Ausbau der Angebote für Kinder und Jugendliche - Vermeidung von sozialen Brennpunkten durch Prävention - Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen, Familien, ältere und behinderte Menschen - Förderung der Integration von ausländischer Mitbürger Ist-Zustand: - Kinderkrippen und Kindergarten vorhanden, teilweise fehlen Plätze oder Ressourcen - Zunehmender Vandalismus im Gemeindebereich - Mögliche Entstehung sozialer Brennpunkte durch “Neue Ortsmitte” Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 24. 9.Handlungsfeld Bildung und Kultur Motto: “Kindergarten, Schulen, Kultur und Vereine sind der Herzschlag unserer Gemeinde” Ziele: - Schaffung und Ausbau von geeigneten Räumlichkeiten für kulturelle und weiterbildende Veranstaltungen - Instandsetzen und Modernisieren der bestehenden Infrastruktur in Kindergarten und Schule - Ausbau von Betreuungsangeboten von Kinder an die sich wandelnden beruflichen und familiären Anforderungen - Weiterentwicklung einer modernen Schullandschaft orientiert an den zeitgemäßen Anforderungen Ist-Zustand: - Kein Bürgerhaus - Eltern werden als Ressource für Instandsetzungsarbeiten in Schulen und Kindergärten herangezogen - Ausbau der Kinderkrippen Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 25. 10.Handlungsfeld Freizeit und Sport Motto: “Wer sich viel bewegt, kann auch viel bewegen” Ziele: - Sicherung und Ausbau der Standorte von Sporthallen, Sportplätzen und speziellen Einrichtungen für Schul- und Freizeitsport in ausreichender Quantität und Qualität. - Schaffung fehlender Sportanlagen - Ausbau der Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen - Erschließgung von Natur und Landschaft als Erlebnisraum Ist-Zustand: - Große Sportanlage in Heimstetten - Fehlende Schulsportanlagen Mittels Zukunfts-/Bürgerwerkstätten umsetzungsfähige Maßnahmen erarbeiten, damit definierte Ziele erreicht werden können.
  • 26. Vorteile eines Leitbildes  Orientierungshilfe für die Gemeinde Kirchheim für die Zukunft  Ein Leitbild verleiht Kirchheim ein eigenes Profil und eine eigene Identität, nach innen und nach außen
  • 27. Unsere Vision wollen wir umsetzen Kirchheim soll eine der Gemeinden  mit der besten Lebens- und Wohnqualität im Landkreis München werden
  • 28. Vision werden wahr “Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen” Hermann Hesse, Schriftsteller
  • 29. Gemeinsam Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.  Xavier Naidoo, Sänger 
  • 30. Vielen Dank! Es wird Zeit, dass sich etwas verändert Weitere Informationen: www.lebenswertes-kirchheim.de